StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
13
Jan '07

Rathenow-Blog: Verdienter Sieg in der Havellandhalle

In der Havellandhalle boten die Basketballspieler von Optik Rathenow heute ein aktionsreiches Spiel. Sie ließen den Gästen, Strausberg Mustangs, von Anfang an kaum eine Chance. Immer wieder konnten sie die Spielführung an sich reißen. So gewannen sie dann auch verdient 77:48. Die zahlreichen Zuschauer, unter denen Bürgermeister Ronald Seeger und Ehefrau waren, applaudierten am Ende.lpic0730.JPG

geschafft, aber glücklichlpic0729.JPG

Das ist die strahlende Siegermannschaft.

Giessen-Blog: Wunschzettel der Gießener

Die Gießener wünschen sich eine Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes.
Nachvollziehbar, wenn man Freitag nachmittag am Bahnhof steht um nach Hause zu fahren. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht über die tiefen Gräben stolpert.
Wiederholter Wunsch ist auch der Austausch der Wartehäuschen am Marktplatz.
Stellt euch mal bei schlechtem Wetter 10 Minuten irgendwie da hin. Und ich bin sicher, ihr hört ein Gespräch mit, in dem sich Leute wegen der Wartehäuschen aufregen.
Und auch wenn ihr unter den Häuschen steht: Nass werdet ihr sein, wenn’s regnet. ;)

Muenchen-Blog: Hansi Hinterseer und Freunde

Wer kennt ihn nicht, den Hansi Hinterseer? Man sieht ihn überall, in TV-Sendungen,
Filmen, Shows. Als Sänger, Musiker, Moderator, Schauspieler. Sein charmantes
Lächeln ist sein Markenzeichen, Eigentlich ist der ehemalige Weltklasse-Skifahrer
nur durch Zufall an seinen ersten Plattenvertrag gekommen, doch mit seiner Musik
wurde das Multitalent erfolgreicher als je zuvor. Hinterseer war zuerst Musterschüler
von Papa Ernst, Slalom-Olympiasieger 60, sechs Mal Weltcupsieger, zweimal Abfahrt-
WM-Sieger bei den Profis, um nur seine wichtigsten Erfolge im Schnee zu nennen.
Aus dem Slalomartisten Hans wuchs die Abfahrtskanone Hinterseer. Und was er als
Skikanone an Werbe- und Vermarktungsknüllern abgeschaut hatte, konnte er später
professionell im Showbusiness einsetzen. Ob Schauspieler, Moderator oder Musiker.

Nach dem ersten Auftritt in Karl Moiks Musikantenstadl wurde er als Sänger von
einem Tag auf den anderen ein Star. Seine erste CD wurde ein Publikumsrenner.
Was ist dran an Hansi Hinterseer? Wenn die Rede auf den Superstar kommt, fehlen
vielen weiblichen Fans die Worte. Eines ist sicher: Hansi bringt die Damenwelt zum
Träumen. Aber was sein Geheimnis ist, weiß so niemand richtig. Er begegnet alle
Menschen immer freundlich lächelnd und legt all seinen Naturburschen-Charme in
die Waageschale. Dazu kommt seine Stimme mit dem einschmeichelnden Timbre,
das von Sanftmut und Verständnis zeugt. Einfach die perfekte Kombination.

Von der Musik sagt er selbst: „ Man kann’s net vergleichen mit’m Rennen.
Aber das G’fühl ist sensationell“! Wie das Echo seiner Fans.

Hinweis:
Parkmöglichkeiten direkt am BallhausForum stehen nur sehr begrenzt zur
Verfügung. Bei Anreise mit dem PKW bitte die Parkmöglichkeiten auf dem
Volksfestplatz nutzen. Von dort verkehren kostenlose Shuttlebusse zum
BallhausForum und zurück.

Quelle:

Muenchen-Blog: Max.Bab – Modern Jazz meets Hardbop

Das junge, aber vielfach preisgekrönte Jazzquartett max.bab gastiert zum ersten
Mal in Unterschleißheim. Die Gewinner von “JugendJazzt-2001″ verbinden Humor
mit außergewöhnlicher Kompositionskunst, was sie beweisen wenn, sie eine
Hardbop-Nummer à la Cannonball Adderley mit frechen Rhythmuswechseln und
Soli voller Höchstschwierigkeiten in die Gegenwart verpflanzen.
Angefangen hat alles als Big Band des Gymnasiums Geretsried. Die Talente aus
dem Oberland wurden erst ans Landes-, dann ans Bundesjugendjazzorchester von
Peter Herbolzheimer weitergereicht, bevor sie sich “selbstständig” machten.
Zusammen gewann man den Internationalen Bandwettbewerb im tschechischen
Usti nad Laben, den Studiopreis des Deutschlandradios, das Ostsee-Jazz-Festival
sowie den internationalen Biberacher Jazzwettbewerb.
Das Rezept von MAX.BAB
ist simpel: Melodie und Rhythmus werden bewusst schlicht gehalten, dafür einem
spannungsreichen Spiel mit Dynamik und Tempi unterworfen. Der Sogwirkung
eines solch geheimnisvollen, lyrischen und zugleich druckvollen musikalischen
Stroms kann man sich nur schwer entziehen. Dieses Quartett gehört zum
innovativsten und frischesten, was die junge deutsche Jazzszene zu bieten hat.

Max von Mosch – Saxophon
Benedikt Jahnel – Piano
Benny Schäfer – Kontrabass
Andi Haberl – Drums

Quelle:

Muenchen-Blog: Der kleine Prinz

Sonntag, 4. Februar 2007, 15:30 Uhr, Philharmonie

Romantische Oper von Nikolaus Schapfl

Die Menschen mit Musik zu Tränen rühren – ein romantischer, in unserer
eher rationell geprägten Zeit fast ungewohnter Wunsch ist es, den der
Komponist Nikolaus Schapfl oft formuliert hat. Und doch hat er mit der
Vertonung des Märchenklassikers „Der kleine Prinz“ von Antoine de
Saint-Exupéry ganz offensichtlich die Herzen des Publikums getroffen.
Groß war der Erfolg, als die Oper vor drei Jahren erstmals in München
aufgeführt wurde. Die Musik, mit der Schapfl zunächst die Erben von
Saint-Exupéry überzeugte und später u.a. August Everding begeisterte,
fasziniert durch ihren Klangreichtum und die Feinheiten, mit der jeder
der stark kontrastierenden Charaktere der Geschichte gezeichnet wird.
In Anlehnung an die Musik des 19. Jahrhunderts, gepaart mit harmonischen
Elementen neuerer Zeit, schuf Schapfl eine zauberhafte Oper, die
mittlerweile auch in anderen Städten mit großem Erfolg aufgeführt wurde.

Halbszenische Aufführung
Doris Heinrichsen, Regie

Yvonne Moules, „Der kleine Prinz“
Monika Waeckerle, „Blume“ & „Schlange“
Bernhard Berchtold, „Pilot“ & „Laternenanzünder“
Einar Gudmundsson, „Eitler“ & „Geschäftsmann“
Robert Holzer, „Geograph“, „Säufer“ & „König“
Christian Sturm, „Fuchs“

Philharmonia Chor Stuttgart
Stuttgarter Philharmoniker
Heiko Mathias Förster, Leitung

Quelle:

Muenchen-Blog: Rondo Veneziano

Venezianische Träume

Über 20 Jahre nach der Gründung und weit über 20 Millionen verkauften
Tonträgern hat Rondo Veneziano nach wie vor einen festen Platz in der
Musikszene aller Altersklassen, und dies international! 1979 setzte der
Italiener Gian Piero Reverberi seine Idee, ein Kammerensemble für ein
breitgestreutes Zielpublikum zu gründen, in die Tat um. Dabei ließ er zwei
Musiker und sieben Musikerinnen in venezianischen Original Rokoko-Kostümen
des 18. Jahrhunderts auftreten, um dem Glanz und der mondänen Pracht
des Barock neues Leben einzuhauchen. Zudem galt es, die Eigenkompositionen
Reverberis in der für die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts bzw. erste Hälfte
des 19. Jahrhunderts typisch leichten und gängigen Art zu spielen und zu
produzieren, sowie eine eigenständige Mischung von Barock und Pop-Musik
zu schaffen: Eine gelungene Mixtur von Schlagzeug und Streichern, Klavier
und Synthesizern. In Anlehnung an diese, „Rondo‘“genannte Musik,
entstand Rondo Veneziano.

Quelle:

Muenchen-Blog: Wiener Opernball

Elmar Gunsch präsentiert die schönsten Johann-Strauß-Melodien

Der Wiener Opernball kommt im Rahmen einer festlichen
Konzertgala erstmals nach München!

Am 21. Januar 2007 werden die Besucher in der Philharmonie die einmalige
Atmosphäre des bedeutendsten Ballereignisses der Welt kennen lernen,
dargeboten von der Wiener Johann Strauß Philharmonie, dem Star-Moderator
und gebürtigem Wiener Elmar Gunsch sowie den besten Walzer-Paaren der Welt,
die wie die Debütantinnen in Wien erstmals eine aus drei Teilen bestehende
Tiara aus dem Hause Swarovski statt des traditionellen Krönchens tragen werden.
Ein imposantes Bühnenbild sowie ausgewählte Filmeinspielungen werden die
Atmosphäre der Wiener Staatsoper in einem mehr als zweistündigen Programm
aufleben lassen.
Der Wiener Opernball ist das Fest der Feste, künstlerisch wie gesellschaftlich der
Glanzpunkt der universellen Balltradition und Vorbild für unzählige Bälle auf der
ganzen Welt. Untermalt wird die Walzergala der Wiener Johann Strauß Philharmonie
sowohl mit Gesangseinlagen, wie sie beim Wiener Opernball zur Tradition gehören,
als auch mit Balletteinlagen, die den einmaligen optisch-musikalischen Rahmen formen.
Den inhaltlichen Höhepunkt bilden die ausgefeilten, stimmungsvollen und auch
heiteren Moderationen von Elmar Gunsch, der den Opernball besser kennt als jeder andere.
Standesgemäß wird das Konzert- und Walzerprogramm mit Johann Strauß und dem
Tanz der Debütanten eröffnet. Es bietet dem Besucher eine unvergessliche Gala
voller musikalischer Höhepunkte und führt für wenige Stunden in die Donaumetropole
Wien mit der Stimmung des schönsten Opernballs der Welt.

Quelle:

Muenchen-Blog: Das Deutsche Theater eröffnet die Ballsaison 2007

Festliche Roben, Glitzerrausch und tiefe Dekolletés:
zur Ballsaison 2007 (Vom 19. Januar bis 18. Februar 2007) verwandelt sich
das Deutsche Theater wieder in das Ballhaus der Stadt München, wo die
rauschendsten Feste des Münchner Ballfaschings stattfinden.

Das Programm der Ballsaison
Es stehen mehr als 20 Ballveranstaltungen auf dem Ballkalender:
Die Palette reicht von renommierten Schwarzweiß-Bällen bis hin zu jungen
Szeneparties. Die Ballsaison wird traditioneller Weise mit der „Narrhalla Soirée“
und der Verleihung des Karl-Valentin-Ordens eröffnet (19.1). Auch andere
Traditionsbälle wie der Margueritenball (15.2.), der Ball der Silbernen Rose (3.2.),
der Ball der 1.000 Torten (4.2.), und die Ballnacht mit Hugo Strasser (20.1.)
finden wieder statt.
Zu den unverwechselbaren Ballfesten zählen auch die Veranstaltungen der
großen Münchner Tanzschulen, die wieder im Ballhaus zu Gast sind: Der Galaball
der Tanzschule am DT (21.1.), der Ball der Nationen mit dem Tanzturnier um den
Europapokal mit europäischen Spitzenpaaren (10.2.), der Galaball des Kinderballett
Junghanns (28.1.), die Rosengala (17.2.) und, nach dem großen Erfolg, das
Rock That Swing Jamboree (16.2.). Auch in diesem Jahr veranstaltet das
Deutsche Theater wieder den „Karneval wie dazumal“ (7.2.) – ein Fest in der
Tradition des alten Münchner Ballfaschings mit der Münchner Française.

Neue Clubfeste, exotische Events und DIVA – Der Deutsche Entertainment Preis
Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr die Szeneparty Renaissance Clubbing (27.1.)
im Deutschen Theater statt. Zu den Spitzen-Events des Deutschen Theaters, zählen
die „Divane Deluxe“, eine deutsch-türkische Erlebnis- und Partynacht (26.1.).
Zum dritten Mal bereits findet die „Kroatische Nacht“ statt (11.2.). DIVA –
Der Deutsche Entertainment Preis wird auch in diesem Jahr wieder im
Deutschen Theater verliehen (25.1.).

Hugo Strasser zurück auf der Bühne
Eine der wesentlichen musikalischen Stützen der Ballsaison ist natürlich auch
heuer Hugo Strasser und sein Orchester. Nach schwerer Krankheit im Jahr 2005
ist der Klarinettenstar wieder vollkommen genesen und kehrt fit wie eh und je
auf die Bühne zurück. Zu erleben ist die Bigband-Legende einen ganzen Abend
lang auf der beliebten “Ballnacht mit Hugo Strasser” (20.1.), weiterhin auf dem
Ball der Nationen und dem Ball der Silbernen Rose.

Die Kulissen
Die fantastischen Dekorationen des Deutschen Theaters stammen von
Oscarpreisträger Rolf Zehetbauer. Der hat nicht am Lichterglanz gespart:
Beim Umbau werden mehr als 40.000 Glitzersterne und über 500 Scheinwerfer
montiert. Seine Kulissen stehen unter dem Motto „Theater der Welt – Welttheater“,
passend zum Ort der Ballveranstaltungen.

Quelle: www.deutsches-theater.de/kurzinfo_12000.html

Muenchen-Blog: Wo »Schweini« der Kopf gewaschen wird

Sendlinger Straße 45 – Bash Club Szene-Friseur
mit Wellness-Bereich

Der Bash Club in der Sendlinger Straße ist bekannt
für Haar- Schnipslen bei Models, Schauspielern und deutschen Fussballerspielern.

Die Inhaber und Hairstylisten, “Ralph und Robbie Bash”, haben u.a. Kai Pflaume,
Lothar Mathäus sowie Bastian Schweinsteiger den Kopf gewaschen haben.

Mit Bash dem Club Nr. 2 läuten die beiden Engländer eine neue
Generation von Friseursalon ein.
Ein Wellness-Bereich de Lux sorgt bei der verspannten Promi-Kundschaft,
mit speziellen Licht und relaxten Soundmix, für Erholung vor oder nach
dem Haircut. Wenn das kreative Bash-Friseur-Team mit Haare schneiden
beginnt, erhält Mann oder Frau garantiert einen lässig coolen Haarschnitt.

Der Bash Club ist wohl derzeit Münchens Friseur-Adresse Nr. 1.

Quelle: www.shops-muenchen.de/strasse/muenchen/s/innenstadt/sendlinger_str/45/bash_club.html

Muenchen-Blog: Versuchter Mord an Taxifahrer in Daglfing; zwei Tatverdächtige festgenommen

AUS DEM POLIZEIBERICHT:

Wie bereits berichtet, war ein 60-jähriger Taxifahrer am Donnerstag,
04.01.07, gegen 19.15 Uhr, in München-Daglfing von zwei Fahrgästen
überfallen und seiner Geldtasche beraubt worden. Der hinten sitzende
Täter hatte dabei mit einem Messer über 40 Mal auf sein Opfer eingestochen
und schwerstens verletzt. Von den beiden Flüchtigen lag nur eine vage
Beschreibung vor. Das Opfer, dessen Leben durch die Ärzte gerettet werden
konnte, schätzte beide Täter auf ca. 20 Jahre und meinte, einer könnte
Deutscher und der andere Ausländer gewesen sein.

Bei den am heutigen Samstag, 13.01.2007, gegen 02.15 Uhr, festgenommenen
Tatverdächtigen handelt es sich um einen 16-jährigen türkischen Schüler
und einen 17 Jahre alten deutschen Mechaniker-Azubi, beide aus München.

Auf die Spur der beiden Täter kam man aufgrund eines Hinweises.
Die Ermittlungen der Münchner Mordkommission dauern noch an.

Genaue Erläuterungen zu diesem Fahndungserfolg werden in der Presserunde am Sonntag, den 14.01.2007, ab 11.30 Uhr, im Medienzentrum des Polizeipräsidiums München abgegeben.

Muenchen-Blog: Diebstahl durch Ablenkungstrick

AUS DEM POLIZEIBERICHT:

Am 8. Januar 2007, hielt sich gegen 15.00 Uhr ein jüngeres Pärchen im Alter von
20 – 25 Jahren in einem Textilgeschäft in Gräfelfing auf. Die junge Frau
interessierte sich für ein bestimmtes Kleidungsstück und veranlasste dadurch,
dass die Ladeninhaberin mit ihr nach draußen zum Kleiderständer ging. In dieser
Zeit blieb der Mann im Laden in der Nähe der Theke, stehen.

Nachdem das Pärchen, ohne etwas gekauft zu haben das Geschäft verlassen hatte,
musste die Inhaberin feststellen, dass aus der unversperrten Geldkassette Bargeld
entwendet worden war.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, kurzes, dunkles Haar,
osteuropäischer Typ; bekleidet mit dunkler Jacke und hellgrauem Kragen;
Weiblich, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkler Teint, glatte,
nach hinten gekämmte, dunkle Haare;

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich
mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 213, Tel. 089/2910-0,
oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Muenchen-Blog: Gruppe von Heroindealern dingfest gemacht

AUS DEM POLIZEIBERICHT:

Den Rauschgiftfahndern der Münchner Kriminalpolizei ein Schlag gegen fünf
Heroindealer gelungen. In der ersten Januarwoche beobachteten sie zwei
amtsbekannte Drogenabhängige, einen 24-jährigen Deutschen und einen
26-jährigen Türken. Diese waren zu einem ebenfalls bekannten 39-Jährigen
zu dessen Wohnung in Giesing gefahren. In ihrem Fahrzeug stellten die
Kriminalbeamten fest, dass wohl kurz vorher ca. ein Gramm Heroin im Auto
verstreut wurde. Beide Fahrzeuginsassen wurden vorläufig festgenommen.
Der 39-Jährige wurde in seiner Wohnung angetroffen und ebenfalls festgenommen.
Bei ihm konnten ca. zwei Gramm Heroin und Methadon beschlagnahmt werden.

Die Rauschgiftfahnder konnten zudem den Heroinlieferanten identifizieren.
Bei ihm handelt es sich um einen 37-jährigen Russen, der in München lebt.
Er konnte noch am gleichen Tag in den Abendstunden in der Nähe seiner Wohnung
gesehen werden. Er wurde kontrolliert und mit ca. 15 Gramm Heroin festgenommen.
Eine Durchsuchung dieser Wohnung förderte noch Marihuana, eine Feinwaage
und 900 Euro zu Tage. Dieses Geld dürfte der Arbeitslose aus Geschäften
mit den Drogen erwirtschaftet haben.

Den Fahndungserfolg rundet die Festnahme einer fünften Person ab. Bei ihm handelt
es sich um einen 24-jährigen russischen Studenten, der als Hintermann fungiert haben
dürfte. Da dieser offensichtlich von der Festnahme seines russischen Bekannten
erfahren hatte, deponierte er im Keller seiner Großeltern ca. 124 Gramm Heroin,
ca. 770 Gramm Streckmittel und eine Feinwaage. In seiner eigenen Wohnung hatte
der 24-Jährige einen Betrag von 2.350 Euro und eine Luftdruckpistole versteckt gehabt.

Der Ermittlungsrichter wird bei beiden Russen die Haftfrage prüfen.

Muenchen-Blog: Greenpeace warnt vor akut giftigen Trauben und Salat

Hamburg (ots) – 12. 1. 2007 – Bei erneuten Untersuchungen von Obst
und Gemüse hat Greenpeace extreme Belastungen mit akut giftigen
Pestiziden gefunden. Für Kinder besteht schon beim einmaligem Verzehr
dieser Lebensmittel die Gefahr von unmittelbaren Gesundheitsschäden.

Von den untersuchten 576 Obst- und Gemüseproben aus dem Angebot der
führenden deutschen und österreichischen Supermärkte überschreiten
zwei Prozent (12 Proben) die sogenannte Akute Referenzdosis. Bei
Tafeltrauben aus konventionellem Anbau liegen sogar neun Prozent (7
von 80 Proben) über diesem Alarm-Wert. Betroffen ist auch Kopfsalat.
Gegen die Vorstände der verantwortlichen Supermarktketten erstattet
Greenpeace heute Strafanzeige wegen der wiederholten Vermarktung
gesundheitsgefährdender Lebensmittel.

“Der Verkauf derartig giftiger Ware ist schlicht kriminell und ein
schwerer Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz”, sagt
Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter. “Isst ein zwölf Kilogramm
schweres Kind nur zehn einzelne Beeren dieser stark belasteten
Trauben, kann dies schon seine Gesundheit schädigen.” Greenpeace
fordert von Unternehmen und Landesbehörden wirksame Kontrollen. Zudem
müssen sie sofort Schutzmaßnahmen ergreifen und den Verkauf der
gefährlichen Lebensmittel unterbinden. “Verbraucher sollten unbedingt
auf rückstandsarme Ware achten. Die beste Wahl sind Bio-Lebensmittel,
die in der Regel nicht belastet sind”, erklärt Krautter.

Die Pestizidbelastung der konventionell angebauten Ware aus
Spanien, Italien und der Türkei übersteigt die Akute Referenzdosis
(ARfD) bis zum Zweieinhalbfachen. Verkauft haben die Ware Edeka in
Dortmund, Dresden und Frankfurt, Rewe in Berlin und München, Kaufhof
in Berlin, Aldi in Köln, Karstadt in Dresden und Billa (Rewe
Österreich) in Wien.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Bundesinstitut für
Risikobewertung (BfR) legen diesen Wert fest. Nach einer
Stellungnahme des BfR von November 2005 “ist die Überschreitung der
ARfD ein konkretes Indiz für eine mögliche Beeinträchtigung der
menschlichen Gesundheit. … eine Überschreitung der ARfD (ist) aus
Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes nicht akzeptabel.”

Die Bundesbehörden verschärfen das Problem durch Schlamperei: Bei
12 der Proben wurden zwar die ARfD-Werte überschritten, aber in 9
davon nicht die deutschen Pestizid-Höchstmengen. Das kommt dadurch
zustande, dass das zuständige Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit (BVL) diese Höchstmengen offenbar fehlerhaft
festgelegt hat. Der Greenpeace-Bericht zur aktuellen Untersuchung
führt insgesamt 60 solcher unsicheren Höchstmengen auf. “Minister
Horst Seehofer muss seine Behörden anweisen, die Höchstmengen von
Agrargiften sofort zu senken und gefährliche Spritzmittel verbieten”,
fordert Krautter.

Dresden-Blog: Tag der offenen Tür

“Cranach war Trauzeuge bei Luther”, sagt Tim. Tim ist einer der Siebtklässler, die zum Tag der offenen Tür Renaissance-Menschen vorstellen. Außerdem ist er mein Sohn. Eigentlich wollte ich mit ihm zum Impfen. Karin Ulbrich hat ihre Kinderarztpraxis aber seit Anfang Januar sonnabends geschlossen. Die Schule ist überlaufen. Jedenfalls heute. Am Eingang staut sich alles. Hier ein Flyer, da ein Zettel, da war kein schnelles Durchkommen zu Tims Vortrag. Hab versucht, es gelassen zu nehmen. Versucht jedenfalls. “Mit 29 ist er von Kronach nach Wien gegangen und später nach Wittenberg… Gestorben ist er im Gefängnis.Warum er dort war, weiß keiner.” Tim ist spitze. Es ist das erste Mal, das mich Cranach interessiert.

Bielefeld-Blog: “Made in China”

Fernmündlich säuselte die immer noch in BembeltownFrankfurt weilende Dame des Hauses: “Komm, mach Dein Ding”. Als Williger wußte ich, was gemeint war. Im Bad fehlte noch etwas dichtendes Silikon. Aufgenommen, verarbeitet, ausgeführt. Vorbei an Schraubenregalen 4,5 x 22 mm Senkkopf gelangt man ins Reich der Silikon- und Acrylhülsen. Eingepackt. Dazu noch eine “Kartuschenhalterung mit Druckvorrichtung”….. Beratung gibts da ohnehin nur, wenn der an der Säge Hantierende mal Pause hat und anderweitig bedienen darf.

Im Bad angekommen, die Silikonkartusche eingelegt, Spitze abgeschnitten, gedrückt…………. Verdammter Mist. Statt vorne drückte sich das Silikon nach hinten raus und benetzte die zarten Hände des Willigen. Nach Vernichtung einer Ladung Küchentücher stellte sich schließlich heraus, daß der Druckteller der neuen Kartuschenmaschine nicht verschraubt war und folglich den Boden der Kartusche durchstieß. Aha.

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Und wo gibts “Made in China” zu kaufen? Sie raten es als eifriger Leser dieses Blogs. Im Marktkauf Bielefeld, Am Tüterbach. Tatütataaaaaaaaa. Kein Wunder, dass die Marktkaufgruppe ihre Baumärkte wie sauer Bier zum Kauf anbietet und rund 300 Leute entlassen wird. Als ob die was dafür können, wenn die Einkäufer nur Schund besorgen.

Yippijajayippiyeh. Dann gehen wir mal demnächst zu “20% auf allem. Außer Tiernahrung. Die essen wir selber”. Aber auch da werden wohl die Kartuschendrücker aus dem qualitativ so hochwertigen Reich der Mitte kommen.

Giessen-Blog: Dekokram gewünscht?

Die neuen Erstsemester nahen. Die alten haben ihre Finanzen evtl endlich wieder im Griff. Zeit, die Wohnung und die Zimmer zu dekorieren, meint ihr nicht?
Und da muss man in Gießen nicht lange rumsuchen. Man fährt zur Galerie in der Neustadt in den ersten Stock und geht zu Xenos.

Xenos ist toll. Man findet alles, was das Herz begehrt.
Spiegel, Kommoden, Kerzen, Lichterketten, Vorhänge, Dekoteile, Schränke, Vasen, Gläser, Besteck, Küchenzubehör, Tablette und und und.
Man findet einiges. Ich könnte mich arm kaufen.
Und dort werde ich auch nachher gleich mal hinfahren.
Das Mädchen benötigt Kerzen. :)

Bielefeld-Blog: Ostwestfalens Unis weiter im Rennen um Kohle

Die ostwestfälischen Universitäten Bielefeld und Paderborn bleiben weiter im Rennen um die millionenschweren Förderfleischtöpfe der “Exzellenzinitiative” unter den deutschen Hochschulen. Bielefeld hat drei Anträge in der entscheidenden Runde, Paderborn einen. Insgesamt geht es bundesweit bis 2007 um rund eine Milliarde Fördermittel, um die sich mehr als 80 Projekte bewerben.

Bielefeld-Blog: Carolinen schluckt Überkingen-Teinach

Die Bielefelder Wüllner-Gruppe (Carolinen-Quelle ist weiter expansiv und übernahm jetzt die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach im mecklenburgischen Güstrow. Mit über 400 Millionen Abfüllungen und einem geschätzten Umsatz von 90 Mio. € gehört die Gruppe zu den großen deutschen Mineralbrunnen-Betrieben.

Bielefeld-Blog: Zoff um Onkel Toms Hütte

Thomas Kellein, die männliche Jeanne d´Arc des ostwestfälischen Kunstbetriebs und Chef der StaatskanzleiKunsthalle Bielefeld ist anscheinend ein Mensch, der wie Stoiber, Eddi in Bayern kein auch noch so weit entferntes Fettnäpfchen ausläßt. Einerseits ist er im gerichtlichen Clinch mit dem ungeliebten Leiter des Musumscafés, Schäfer, andererseits schrieb er eben grad an den Rathaus-David, OB der Teutostadt, einen Brandbrief. Inhalt: “Chef, ich will mehr Geld für die Kunst.”. Hintergrund: Das MARTa in Herford, geleitet vom international gerühmten Ausstellungsmacher und ehemaligen DOCUMENTA-Leiter Jan Hoet verfüge über “doppelt so viele Mittel wie Bielefeld” und habe darüber hinaus “Mitarbeiter abgeworben”. Klar, die langjährige Verwaltungsleiterin der Kunsthalle, Helga Franzen ist in Herford, habe sich aber selbst beworben.

2,2 Millionen jährlich bezahlt die Stadt Bielefeld an die Kunsthalle an Betriebskostenzuschuß. Davon fließen Mieten an die Stadt zurück. An reinen Ausstellungsmitteln seien € 200.000 vorhanden. Für MARTHa gibts von der viel kleineren Stadt Herford und Sponsor EON 2,5 Mio. jährlich.

Nun, die Kunsthalle ermöglichte einst Rudiolf August Oetker, mit dem man sich überwarf. Sonst hätte der trutzige Block immer noch einen potenten Förderer. Wie dem auch sei und um auf Stoiber,Eddi zurückzukommen: Die Politik von “Onkel Tom” Kellein erinnert partiell an das langsame Sterben des bayerischen Minipräsen. Darauf ein herrliches Herrforder. Wohl bekomm´s. Vielleicht hat Tommy aber auch recht und kritisiert die mickrige finanzielle Ausstattung der doch recht renommierten Kunsthalle nicht ohne Grund? MARTHas´s Hoet jedenfalls gibt seinem Kollegen recht.

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Trutzig steht die Stahlplastik von Richard Serra vor der Kunsthalle