Hallo Gießenwettermensch!
Eigentlich ist noch Winter. Mach das bitte jetzt auch.
Ich hab so eine schöne Winterjacke im Seltersweg gekauft und die muss doch ausgiebig angezogen werden.
Das kann ich bei diesen frühlingshaften Temperaturen nicht wirklich tun. Soll ich mir jetzt eine Frühlingsjacke kaufen?
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Man sieht sie ja wirklich nur noch selten, auch auf Bielefelds Straßen: Den Trabbi, die Rennpappe aus Zwickau, DDR-Gegenstück zur BRD-Volksmotore VW Käfer. Dieses Exemplar hier auf der Carl-Severing-Straße ist ein Kombi und noch gut erhalten. Die Fahne hinter ihm trägt aber deutliche Spuren von zwei Takten.

Der neue OB Würzner, obwohl angeblich umweltbewusst, war über Sylvester schnell mal zur Erholung mit Freunden in der Bretagne. Danach, wie man heute in der RNZ lesen und sehen konnte auf Sektempfängen in allen Stadtteilen (einschließlich der CDU-Landtags- und Bundestagsabgeordneten, obwohl er ja Parteilos sein soll). Der SPD-MdB Binding war auch mal dabei und musste aber wo anders sitzen. So parteilos und umweltbewusst ist der neue OB . Naja, mal sehen, was er sonst noch alles in 2007 parteienfrei und umweltfreundlich tätigt. Viel Erfolg dazu!
Also, wir wollen ja nicht immer auf den negativen und häßlichen Seiten von Bielefeld herumhacken. Leider gibts davon aber weitaus mehr, als eine 330Tsd-Einwohnerstadt haben sollte.Deshalb hier mal ein Blick in der Ritterstraße auf den Bau, in dem sich vorne Café/Restaurant/Bar “New World” und hinten das “House of Gerry Weber” etabliert haben. Die Küche ist ordentlich und von drinnen sieht man auf den Süsterplatz, die Süsterkirche und “Radio Bielefeld”. Im Frühling und Sommer läßt sichs gemütlich draußen sitzen, wenn die selbsternannten Heroes der Bielefelder Autoszene in Tieflage Auspuffkratzend vorbeischleichen.
Elektroschrott wird seit Jahresanfang nicht mehr von der Stadt abgeholt, obwohl bislang noch dafür geworben wird.
Aber er bleibt tatsächlich liegen.
14 Uhr auf dem Ostwestfalendamm. Der Blick an einem düsteren Tag bei 13 Grad zur Sparrenburg.

Berlin hat es mit seinen Buddy Bären vorgemacht und Hamburg und Dortmund zogen mit. Die meist aus Fieberglas gebauten, großen und bunt bemalt und gestalteten Figuren sind gern gesehene Kunstwerke in den Innenstädten.
Der Buddy Bär stand als sympathischer Boschafter der Hauptstadt Pate und das Hamburger Wahrzeichen der Wasserträger “Hummel” wurde nach langer Werbeaktion in der Innenstadt für den guten Zweck versteigert.
Die “Gesellschaft für City-Marketing Dortmund” gestaltete im vergangenen Jahr seine bislang größte Aktion. Die beflügelten Nashörner sind Wappentier des Konzerthauses Dortmund und stehen für die Stadt als überregional bedeutende Location für Kultur, Lebensart und Handel. Örtliche Sponsoren hatten die Figuren gekauft und verschieden gestalten lassen. Kostenfaktor für ein Nashorn lag bei 3.000 Euro.
Quelle: dortmund.de

Am 13. Juni 2007 wird die Westphalenhalle beben. Nicht nur Köln wird diesmal in den Genuss kommen Justin Timerlake live und in Farbe bewundern zu können. Nach seinem exklusiv Konzert im Juni vergangenen Jahres in Köln wird Timberlake 2007 auf seiner ausgedehnten Tournee auch noch acht weitere Städte in Deutschland rocken.
Mit Produzent Rick Rubin, JAWBreakers und Timbaland entstand sein zweites Album “FutureSex/LoveSounds”, welches er am 13. Juni 2007 in Dortmund präsentieren wird. Alle Fans die das nicht verpassen möchten, sollten sich schnell um Karten kümmern, das Konzert wird eines der Highlights 2007 werden.
2001 fing der Spieleerfinder Lutz Müller an die außergewöhnlichen Stadtführer zu entwickeln. Nach Dresden, München und Berlin kommt jetzt das Kartenset für Hamburg in die Läden. Statt Bube, Dame, König und Ass findet man in dem Kartenspiel Schanze, Michel, Hafen und Jungfernstieg.
Jede Karte steht für einen Platz oder eine Sehenswürdigkeit in Hamburg, auf der Rückseite finden die Spieler Informationen zur Adresse, Öffnungszeiten oder historischen Daten.
Zu jedem Kartenspiel gibt es einen Stadtplan dazu. Wer nicht mit hilfe der Karten auf Entdeckungstour durch Hamburg ziehen möchte, der kann auch einfach nur Rommé, Doppelkopf, Bridge und Canasta damit spielen.
Quelle: abendblatt.de
Die Dortmunder Diplom Kommunikationsdesignerin Bogna Brock startete am 05.01.07 ihr o. g. Projekt.
Auf ihrer Homepage www.bognabrock.de können täglich neue Fotos des Baufortschritts auf dem Gelände des zukünftigen Phoenix-Sees angeschaut werden.
Ihre Aufnahmen zeigen den Blick aus der Hörder Burg.


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