StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Januar 2007
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
8
Jan '07

Dresden-Blog: in eigener Sache…………

mal wieder nen paar Fragen:

warum hält Teflon an der Pfanne ,wenn an Teflon doch sonst gar nichts hält??
wenn schwimmen schlank macht,warum sind Wale dann so Dick??

solche und änliche Fragen—guggsd du……………

http://www.fragenohneantwort.de/

grussi………

Rathenow-Blog: Großeinsatz am Hauptbahnhof

Zu einem Dachstuhlbrand wurde die Rathenower Feuerwehr am Freitagabend gegen 18 Uhr gerufen. In einem seit Jahren leerstehenden Gebäude war es aus ungeklärter Ursache zu dem Feuer gekommen.Das marode Fachwerkhaus gehört der Deutschen Bahn AG und steht auf dem Bahngelände unweit der F.-Lassalle-Straße.Es hatte früher eine Kindereinrichtung beherbergt. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen benachbarten Garagenkomplex verhindert werden.

Rathenow-Blog: Lohnendes Jugendprojekt

Die Stiftung Demokratische Jugend fördert auch 2007 wieder Jugendliche, die sich mit der Geschichte ihrer Heimat, ihres Ortes oder ihres Kiezes beschäftigen. Zur Unterstützung gibt es 1100 Euro für die “Spurensuche” und ein Starterset, bestehend aus Digitalkamera und MP3-Player. Bewerbungsschluss ist der 12. Januar. Da heißt es also schnell anmelden unter www.zeitenspruenge.org.

Rathenow-Blog: Abkürzung misslungen

Ob der 20-Jährige in der Nacht zum Sonnabend nicht mitbekommen hat, dass im Kreisverkehr immer schön rechts herum gefahren werden muss oder ob er mal eine Abkürzung ausprobieren wollte, wird wohl ein Rätsel bleiben. Fest seht jedoch, dass er mit seinem Fahrzeug in der Verkehrsinsel mitten im Kreisel am Ortsausgang Rathenow-West steckengeblieben ist. Die Beamten, die zur Unfallaufnahme gerufen wurden, ermittelten einen Alkoholwert von 1,06 Promille. Es wurden eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt.

Essen-Blog: Illegales Autorennen

Es entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro , als die Täter am frühen Samstag morgen über einen 2 Meter hohen Sicherheitszaun kletterten und sich auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers ein Rennen lieferten. Die Fahrzeuge konnten die Täter von dem Händler nehmen, weil die Schlüssel noch steckten. Insgesamt wurden acht Gebrauchtwagen beschädigt.

Quelle: e110.de

Bonn-Blog: Polizei stoppte Rasenmäher

Die Polizei staunte nicht schlecht, als ihnen gegen 00:45 Uhr ein knall roter MDT-Aufsitz-Rasenmäher mit einem offensichtlich betrunkenen 23-jährigen jungen Mann entgegen kam. Der Test ergab 2,00 Promille. Man kann davon ausgehen, dass der betrunkene Fahrer so eine peinliche Fahrt auf seinem 13,5 PS schnellen Mäher wohl sonst nicht angetreten hätte. Der nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassene Rasenmäher wurde sichergestellt. Der Führerschein des Fahrers auch.

Quelle: express.de

Aachen-Blog: Enkel im Linienbus vergessen

Als die Großmutter am Freitag aus dem Linienbus in Aachen stieg vergaß sie doch glatt ihren vierjährigen, schlafenden Enkel im Bus. Der Busfahrer allarmierte die Polizei, als er den schlafenden Jungen im Bus fand. Die Beamten lieferten den Jungen unbeschadet zu hause ab, nachdem sie ermittelt hatten wo er wohnt.

Quelle: express.de

Hamburg-Blog: Tischkicker Tricks

Für alle die die WM schon vermissen habe ich ein witziges Video gefunden. Ronaldhino in allen Ehren, aber die Jungs haben es echt drauf. Viel spaß beim üben. 2010 könnt ihr dann wieder den echten tricksen sehen…

Bielefeld-Blog: Apfelblütenträume im Januar?

Wenn man aktuelle Bilder ein wenig durch die Computersimulation schickt, da und dort leise retuschiert, was wegnimmt und ein ganz bißchen hinzufügt. Ja dann blühen selbst im ländlichen Ummeln – einem Teil des Bielefelder Ortsteiles Brackwede – schon die Apfelbäume. Wie sagte die in Bielefeld geborene und ortserfahrene Dame neulich? “In Ummeln ist gut fummeln”. Aha.

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Wilhelmshaven-Blog: Gar-Jahr 2007

Wilhelmshaven (tj). 2sechs3acht4 öffnet die Tür zum Büro des Oberbürgermeisters, hat schon ein “frohes, neues” auf den Lippen, sieht einen Schreibtisch, darauf ein niedliches Schwein, das den Redakteur mit “Ich bin doch nicht blöd, ich bleib in Wilhelmshaven” begrüßt.
2sechs3acht4: Bin ich hier in einer Filiale des Media-Marktes gelandet?
Eberhard Menzel (schiebt das Schwein ein wenig beiseite, damit er sichtbar wird): Sind Sie nicht. Mit diesem Schwein drehen wir Werbefilme für unsere aufstrebende Stadt.
Das Schwein: Manches in Wilhelmshaven finde ich blöd.
Eberhard Menzel (stößt das Schwein vom Schreibtisch): Manchmal verspricht er sich noch. Aber das kriege ich auch noch hin. Er soll sagen, was ich will.
2sechs3acht4: Wie die Jungsozialisten?
Eberhard Menzel: Die sind wirklich Klasse. Auf ihren Internet-Seiten steht zwar “Angepasst sind andere”, aber in ihrem Forum antworten sie so wie Münte und ich.
2sechs3acht4: In dieser Stadt haben Sie eben alles im Griff. Deswegen wollte ich mit Ihnen auch eine Bilanz des Jahres 2006 ziehen, damit alle erfahren, wie tüchtig Sie sind. Also: 2006 sollte vieles geschehen. Was davon ist geglückt?
Eberhard Menzel (verzieht den Mund): Fast nichts.
2sechs3acht4: ?
Eberhard Menzel (ist schon wieder fröhlich): Aber das ändert sich in diesem Jahr. Lassen Sie es mich mal so sagen: Wenn Sie etwas kochen, wird es irgendwann gar. So soll es auch mit den Industrieansiedlungen sein. 2007 wird jedes Projekt seinen Siedepunkt erreichen und gar werden, damit wir 2008 richtig loslegen können.
2sechs3acht4: 2007 wird also ein Gar-Jahr?
Eberhard Menzel (greift zu Kugelschreiber und Notizblock): Das muss ich mir aufschreiben. Das ist ein tolles Schlagwort. Gar-Jahr 2007.
Das Schwein (rennt zur Tür): Ich bin doch nicht blöd, ich will hier raus.
2sechs3acht4 (eilt dem Schwein zu Hilfe, öffnet die Tür zum Büro des Oberbürgermeisters)
Das Schwein (flitzt davon)
Eberhard Menzel (wird laut): Was haben Sie da gemacht? Was soll nun aus unseren Werbefilmen werden?
2sechs3acht4 (im Hinausgehen): Gar nichts.

Das ist eines der fiktiven Interviews gegen die der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven vergeblich gerichtlich vorgegangen ist.

Ludwigshafen-Blog: SOS Neugeborenes in Not , Dank Behördenirrsinn in Ludwigshafen

Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung, Medien und wer auch immer dieses Schreiben, heute nochmals erhält:

ich hoffe, Sie werden eine schöne Weihnachten mit Essen, Trinken und Geschenke mit Ihren Lieben verbringen. Doch bitte denken Sie daran, damit wenigstens etwas von einem Schuldgefühl kommt, dass hier in Ludwigshafen eine Familie mit Neugeborenen, hungern muss und das Fest der Liebe einsam, vom Stzaat verlassen, mit nichts verbringen muss. Dies stärkt den Glauben an den “Sozialen” Staat. Alle Zeitungen und Fernseher angeschrieben, überall darauf hingewiesen. Echo gleich null. Oh ich vergaß, die Landesregierung hat angerufen und wollte sich heute nochmals melden. Aber nichts! Ich hoffe, dass jedem der dieses liest und nichts unternimmt, an Weihnachten der Braten im Halse stecken bleibt und ich hoffe, dass Gott alle die bestraft, die so mit Mitmenschen umgehen. Frohe Weihnachten, hoffe, Sie lesen diesen Brief zu Ende, damit Sie wieder etwas zu freuen haben!!!!!!!

Gottes Mühlen mahlen langsam , aber sicher! Ich wünsche, dass ich dabei sein kann, wenn sie irgendwann einmal vor dem Schöpfer stehen und über ihre große Taten berichten können.

Leider ist es fast unvorstellbar, dass eine Behörde, wie hier in Ludwigshafen, 3 Menschen inclusive eines Neugeborenen in die Hoffnungslosigkeit treibt. Dieses nur, weil die Behörden der Stadt Ludwigshafen, entweder nicht kompetent sind und vor allen Dingen den hilfesuchenden Menschen falsche Aufklärung geben, um diese danach damit zu konfrontieren. Ein Sozialrichter hat zwar schon zum Teil entschieden, jedoch die Arge in Ludwigshafen, setzt sich über diese Entscheidung hinweg und klagt bei dem Landessozialgericht. Dies macht sie mit unfairen Mitteln, sogar mit zu Hilfenahme von Lügen.
Bei Anruf bei der Pro Familia, teilte man mir mit, dass dieses Kind, dass vor kurzem geboren wurde, laut jetziger Geburtsurkunde ein polnisches Kind ist und man könne nichts tun. Der leibliche Vater mit deutscher Staatsbürgerschaft, wird sofort nach Urteil, die Vaterschaft anerkennen und das Kind auf seinen Namen anmelden. Es ist sicher auch nach Bestätigung des in Scheidung lebenden Noch – Ehemannes, dass das Kind nicht von ihm. Leider gilt dieses Kind rechtlich noch als polnisch.
Fakt ist aber, dass dieses Kind in naher Zukunft ein deutsches Kind sein wird. Jedoch bis zu diesem Zeitpunkt will die Behörde Ludwigshafen, keinerlei Unterstützung anbieten. Die 3 Menschen sitzen 4 Tage vor Weihnachten zu Hause und wissen nicht, wie sie Windeln, Essen, geschweige einen kleinen Weihnachtsbaum kaufen können, um wenigstens etwas am Weihnachtsfest der Liebe teilzunehmen.

Ich kann nicht glauben, dass dieses in Deutschland passieren kann, denn nun bin ich überzeugt, dass es kein sozialer Staat mehr ist, da man bewußt hier in Ludwigshafen, Menschen in Not treibt. So kann eine Behörde nicht vorgehen. Leider sind die Umstände zu viel um zu beschreiben, jedoch kann ich ihnen gerne Auskunft geben, da mir die komplette Akte vorliegt.
Vielleicht sieht irgendjemand einen Weg, wenigstens eine Kleinigkeit diesen armen von der Behörde vergewaltigten Mitbürgern zu helfen, bis die Bürokratie endlich abgeschlossen ist. Leider ist es mir finanziell nicht möglich, da ich selbst Hartz IV erhalte.
Nur kurz zu erwähnen: Der Vater erhält Hartz IV, die Mutter hat keinerlei Einkommen. Jedoch bekommt dieser Mann nur die Hälfte der Miete bezahlt, da die Mutter ohne Einkommen die andere übernehmen muss. Auf die Frage mit was, erklärten die Behörden es wäre Ihnen egal. Zur Krönung haben sie zwar die Frau in der Bedarfsgemeinschaft eingetragen, jedoch alles mit Null gekennzeichnet und nun diesem Mann auch noch die Grundsicherung auf 311,– Euro gekürzt, da er ja eine Partnerin hat. Nun geht diese Sache schon seit Mai, jedoch läßt sich die Stadt Ludwigshafen Zeit, da es denen ja nicht an Geld zum Überleben mangelt. Keinerlei Hilfe oder Angebote seitens dieser Behörden, nur die Verweisung auf das schwebende Verfahren.

Ich werde morgen abend auf dem Weihnachtsmarkt für diese Familie um Hilfe bitten, damit die Öffentlichkeit erfährt, wie die Arge und andere Behörden der Stadt Ludwigshafen mit Menschen umgehen. Dies nur zum Prädikant, kinderfreundliche Stadt Ludwigshafen. Ich bitte um eine Stellungsnahme. (22.12.06)

Petra Karl, Ludwigshafen

Bielefeld-Blog:

Sehr schön restauriert hat die alte Bielefelder Firma Delius ihr weitläufiges Areal an Ritterstraße und Süsterkirche. Warum aber die Front zum Altstadthotel keine Dispersion abgekriegt hat, bleibt rätselhaft. Wie vieles in Bielefeld.

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