Wie ich schon gezeigt habe, sind nicht nur ein Parkscheinautomat und eine Telefonzelle völlig zerstört worden. Auch etliche Scheiben gingen zu Bruch. Darunter auch die des Polizeireviers in der Neustadt. Die Randale hat eine neue Qualität heißt es, was ja wohl ganz ersichtlich ist. Was die Randale für Folgen haben wird, ist hingegen noch nicht klar. Aber die Leute, die schon letztes Jahr laut nach Videoüberwachung in der Neustadt geschrieen haben, haben natürlich neue Argumente bekommen. Und das nicht zu knapp. Irgendwann wird es wohl hier in der Neustadt so sein wie in London. Dort wird man so ca. 100 Mal pro Tag von einer Kamera gefilmt. Natürlich nur, wenn man sich auch draußen bewegt. Aber die Anschläge hat es damals auch nicht verhindert. Nur die Täter konnten später eben gefasst werden. Ob aber Vermummte mit Bomberjacken auf einem Video gefilmt später eindeutig identifiziert werden können, bleibt dabei die Frage…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
ich verlinke ja nicht gerne…..sondern schreibe selber(wenn schon mal)die Artikel,aber der ist so gut–den kann keiner besser:
http://umgebungsgedanken.momocat.de/2007/01/02/die-sache-mit-dem-erdgas/#respond
grussi…………
Die Arbeit der im Landkreis tätigen Unfallkommission hat erste positive Ergebnisse vorzuweisen. So wurden an Unfallschwerpunkten Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durchgeführt. Zum Beispiel wurde an der Landstraße zwischen Paaren und Bredow ein Kreisel eingebaut. Im Jahr 2004 kam es hier zu 14 Unfällen. Nach der Errichtung des Kreisels krachte es hier nur noch dreimal. Ähnlich verhielt es sich an der Einmündung von Wernitz zur B5 und an der Ortsumfahrung Nauen, wo einfache Maßnahmen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöhten.
gelesen in der MAZ
Als eine 74-Jährige in der Fontanestraße allein unterwegs war, wurde ihr von zwei Personen die Handtasche entrissen.
gelesen in der MAZ
Im Rathenower Birkenweg wurde ein 28-jähriger VW-Fahrer gestoppt. Ein von der Polizei durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine und Opiate. In der Forststraße wurde ein 19-jähriger BMW-Fahrer angehalten. Bei ihm ergab sich ein Verdacht auf Cannabiskonsum. Beide Fahrer kamen zur Blutprobe. Die Fahrt durften sie nicht fortsetzen.
gelesen in der MAZ

Kann jemand etwas dazu sagen?
Hat jemand diesen jungen Mann in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember 2006 gesehen? Hat jemand ein Gespräch mitbekommen? Jeder Hinweis ist verdammt wichtig.
Tjaja, die Technik macht auch vor Gießen nicht Halt. Wie gemein.
Leider sind nun die Einträge meines neuen Mitschreibers “racedriver” in den Weiten des Internets verschwunden. Aber ich drück die Daumen, dass sie wieder gefunden werden.
Burgdorf/Hildesheim/Hannover/Wilhelmshaven. Prolog: 3. November 2003, 7 Uhr morgens, zwei Kripobeamte und zwei von der Stadt Burgdorf benannte Zeugen stehen vor meinem Bett, ein Schatten fordert mich auf: “Stehen Sie auf. Wir sind von der Kripo. Sie sollen auf einer Homepage Kinderpornografie verbreitet haben.” Sie haben meine Wohnungstür von einem Schlüsseldienst öffnen lassen…
Bei der Wohnungsdurchsuchung raffen sie CDs und Disketten zusammen, dazu gehören Bildbearbeitungs- und andere Programme, sie nehmen meine beiden Computer mit, ich stehe als selbstständiger Redakteur vor dem beruflichen Nichts.
Ein Bekannter und ich finden nach stundenlanger PC-Arbeit die Homepage, an einer unerwarteten Stelle gibt es einen Fleck, nicht einmal so groß wie eine Briefmarke. Das soll die kinderpornografische Datei sein? Im Laufe der Ermittlungen prägt sich mir die Adresse der Seite ein: http://members.aol.com. Es handelt sich um eine Leseprobe meiner Erzählung “Von Bachnoten und von Bachblüten”, mit herkömmlichen Schlagwörtern kann diese Seite von keiner Suchmaschine gefunden werden.
Einen der beiden Computer, die CDs und Disketten bekomme ich ein knappes Jahr später wieder, weil “nichts Tatrelevantes” drauf ist. Auf den zweiten PC werde ich noch lange, lange warten müssen. Alle Jahre wieder weise ich das niedersächsische Justizministerium darauf hin, dass die Staatsanwaltschaft Hannover meine Akte wohl irgendwo verstauben lässt, zuerst aus der Presse, Monate nach dem Zeitungsbericht von meiner Anwältin erfahre ich, dass bei einer Überprüfung im März 2004 auf der Festplatte meines zweiten Computers eine Datei gefunden worden sei.
Im Februar 2006 schalte ich einen Wilhelmshavener Anwalt ein, der Akteneinsicht verlangt, doch bevor die Akte da ist, erhebt die Staatsanwaltschaft Hannover Anklage wegen Verbreitung von Kinderpornografie, als Beweisstücke führt die Staatsanwältin Kretzschmar die CDs und Disketten auf, die schon lange wieder in meinem Besitz sind. Meine Frage, ob ich diese Beweisstücke zur Verhandlung vor dem Burgdorfer Amtsgericht am 13. April 2006 mitbringen soll, bleibt von der Staatsanwältin Kretzschmar genauso unbeantwortet wie viele Fragen zuvor.
Die Verhandlung dauert zweieinhalb Stunden, die Vertreterin der Staatsanwaltschaft hört bei diesem Prozess das Wort “Computer” wohl zum ersten Mal. Ich werde frei gesprochen. Doch die Geschichte ist nicht zu Ende. Es passiert dies: “Hinsichtlich des Vorwurfs des Verbreitens des kinderpornografischen Bildes hat der sachverständige Zeuge (dabei handelt es sich um den Kripo-Beamten, der meine Computer überprüft hat, der Verf.) ausgeführt, dass für einen Dritten durchaus die technische Möglichkeit besteht, die Homepage eines anderen zu manipulieren.”
Anfang Mai 2006 fische ich diese schriftliche Urteilsbegründung des Burgdorfer Amtsgerichtes für meinen Freispruch aus “tatsächlichen Gründen” aus meinem Briefkasten. Bekomme ich nun endlich meinen Computer zurück, der am 3. November 2003 beschlagnahmt worden ist?
Ich rufe das Burgdorfer Amtsgericht an, die Justizsekretärin sagt: “Die Staatsanwaltschaft hat Berufung eingelegt. Der Computer steht hier noch, wird aber abgeholt.”
Wenn es eine solche Eintragung ins Guiness Buch der Rekorde geben würde, dann wäre mein Rechner wohl der am längsten beschlagnahmte und ein bei den zurückgelegten Kilometern zwischen Polizei, Gericht und Behörden unschlagbarer Computer.
Die Staatsanwaltschaft Hannover, der bislang vom Justizministerium, vom Leitenden Oberstaatsanwalt und vom Rechtsausschuss des Niedersächsischen Landtages bestätigt worden ist, dass sie langsam arbeitet, weil sie nicht schneller sein kann, erhöht das Tempo.
Die Berufung vor dem Hildesheimer Landgericht begründet Staatsanwalt F. am 9. Juni 2006: “Entscheidend für die Schuld des Angeklagten spricht, dass die relevante Bilddatei auf dem Personalcomputer gefunden wurde, der für die Erstellung einer Homepage geeignet ist. Auf diesem Computer konnte die identische Bilddatei dann an drei unabhängigen Programmplätzen aufgefunden werden, was gegen ein Eingreifen von außen spricht. Ein Manipulieren der Website von außen ist gemäß der Angaben des in der Hauptverhandlung vernommenen sachverständigen Zeugen St. nur möglich, falls der Dritte das Kennwort des Angeklagten wusste, was dieser in Abrede nimmt.” Was nehme ich in Abrede? Was soll diese Lüge?
Legen wir doch einfach die Urteilsbegründung des Burgdorfer Amtsgerichtes daneben. Dort heißt es auf Seite 4: “Das Passwort gab er (gemeint bin ich) an mit ´Die Roten´, wobei er selbst einräumte, dass viele in seinem weiteren Bekanntenkreis wüssten, dass er leidenschaftlicher 96-Fan sei und dieses Passwort möglicherweise auch leicht zu erraten gewesen sein könnte.”
Staatsanwälte küsst man zwar nicht, aber sicher dürfen sie dennoch sein: “Insgesamt wird bei einer erneuten Hauptverhandlung festzustellen sein, dass dem Angeklagten die Begehung der ihm mit der Anklage vom 23. 2. 2006 ohne Verbleib vernünftiger Zweifel nachzuweisen und er nach dem Gesetz zu verurteilen sein wird.” Ein vollständiger Satz sieht anders aus.
Der Vorsitzende Richter der zweiten kleinen Strafkammer des Landgerichtes Hildesheim reagiert postwendend und fordert die Staatsanwaltschaft Hannover zur Zurücknahme der Berufung auf. Bei dem Foto, das sich als daumennagelgroßer Fleck auf einer meiner Homepages befunden hat, kommt er zu dem Ergebnis, dass “die Person über 14 Jahre alt ist”. Außerdem sei die Staatsanwaltschaft Hannover “ohne ersichtlichen Grund” eineinhalb Jahre untätig gewesen.
Es sind zweieinhalb Jahre.
Staatsanwältin K. nimmt am 11. Juli 2006 die Sache wieder selbst in die Hand und teilt dem Hildesheimer Landgericht mit: “Die Berufung wird nicht zurückgenommen. Bei dem auf Bl. 4 d. A. befindlichen Bild handelt es sich um ein seit Jahren bekanntes kinderpornografisches Bild, welches auch in dem Suchprogramm PERKEO enthalten ist.”
Der Vorsitzende Richter am Hildesheimer Landgericht zögert wieder nicht lange, am 19. Juli 2006 fasst er den Beschluss: “Die Berufung wird als unzulässig verworfen.” Denn: “Die überzeugende Begründung des angefochtenen Urteils trägt den Freispruch des Angeklagten.” Außerdem: “Die Entscheidung ist unanfechtbar.”
Unanfechtbar? Von wegen! Wie fleißig sie plötzlich sind. Die Staatsanwaltschaft Hannover schaltet das Oberlandesgericht in Celle ein. Die Entscheidung: Die Berufung wird zugelassen. Verhandelt wird darüber am 19. September 2006 vor dem Hildesheimer Landgericht. Die Staatsanwaltschaft Hannover schickt einen Vertreter, der nach eigenem Bekunden meine Akte einen Tag vor dem Prozess zum ersten Mal gesehen hat…
Der Vorsitzende Richter macht nicht viel Federlesens, faltet den Vertreter der Staatsanwaltschaft Hannover zusammen, gibt ihm Möglichkeiten von Rücknahme der Berufung über erneuter Freispruch bis hin zur Einstellung des Verfahrens. Mir rät er, einer Einstellung zuzustimmen, weil die “Fronten verhärtet” seien und die Staatsanwaltschaft bei einem zweiten Freispruch in Revision gehen könne. Dass mich die Staatsanwaltschaft schon bald an der Nase herumführen wird, ahnt der Vorsitzende Richter wohl nicht. Doch: Er wird wieder eine Rolle spielen.
Ich erkläre mich damit einverstanden, dass Experten der Staatsanwaltschaft die Datei löschen, bevor ich den Computer wieder bekomme. Mein Fehler. Diese Zustimmung hätte ich nie geben dürfen.
Doch erst einmal macht die Staatsanwaltschaft wieder, was sie in meinem Fall am besten kann: Mich warten lassen.
Mitte Oktober reicht es mir erneut, wieder schreibe ich an das Justizministerium – und oh Wunder: Ich bekomme einen Anruf von einem Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft Hannover. Mein Computer wird nach Wilhelmshaven gebracht.
So geschieht es am 1. November 2006. Das Wiedersehen mit meinem Computer wird jedoch zur Enttäuschung, ich entdecke 451 Probleme, Stabile Internetverbindungen sind nicht mehr möglich. Der nächste Brief – der nächste Anruf. Der Rechtspfleger startet eine Art Telefonseelsorge, überbringt schließlich die gute Nachricht: “Sie bekommen Schadenersatz nach dem Justizentschädigungsgesetz. Schreiben Sie uns bitte nicht mehr.”
Mache ich nicht, während die Staatsanwaltschaft Hannover hinter meinem Rücken und trotz des Versprechens das Hildesheimer Landgericht einschaltet. Der Vorsitzende Richter, der unlängst für die Staatsanwaltschaft Hannover nicht viele gute Worte übrig gehabt hat, entscheidet am 29. November 2006: Schadenersatz steht mir nicht zu. Ich hätte die Probleme, die mein Computer macht, näher schildern müssen.
Davon ist bei den Anrufen des Rechtspflegers der Staatsanwaltschaft Hannover nie die Rede gewesen. Zeit schinden ist offenbar das Motto gewesen, und dann: Rein ins offene Messer eines richterlichen Beschlusses. Wenn ich das geahnt hätte, hätte ich jedes Computer-Problem protokolliert. Und bei jedem Telefonanruf des Rechtspflegers der Staatsanwaltschaft Hannover hätte ich gleich wieder aufgelegt.
Das vorläufige Schlusskapitel schreibt das Celler Oberlandesgericht, das den Beschluss des Hildesheimer Landgerichtes bestätigt. Ergo: Ein Rechtspfleger darf am Telefon lügen, Behörden dürfen fremdes Eigentum beschädigen.
Liebe Kinder, Ihr solltet diesen Text nicht gelesen haben, denn euch wird das von euren Eltern vielleicht noch anders beigebracht…
Wie Ihr vielleicht bereits bemerkt habt, haben wir in den letzten Tagen die StadtBlogs auf technisch deutlich verbessert. Das hat unter anderem den Vorteil, dass sich das Einfügen von Bildern nun erheblich einfacher gestalten lässt. Allerdings muss dabei eine Kleinigkeit beachtet werden:
Nachdem Du ein Bild im Menü “Upload” (unter dem Texteditor) hochgeladen hast, wird unter “Durchsuchen” Dein Bild angezeigt. Um es in den Editor einzufügen, musst Du es mit der linken Maustaste anklicken und den Anweisungen des Menüs, dass sich nun öffnet, folgen.
Unter anderem wird dort der Befehl “Benutz Vorschaubild” angezeigt. Diesen musst Du anklicken. Hast Du das getan verändert sich der Text in “Benutz Original”. Das ist äußerst wichtig, dass Dein Bild in Originalgröße angezeigt wird.
Wenn also in dem Menü “Benutz Original” steht, wähle “Zum Editor senden”(gleiches Menü) um Dein Bild in Deinen Beitrag einbinden.
Falls du noch weitere Fragen dazu hast, stehen wir dir gern zur Verfügung.
P.S.: Wir arbeiten immernoch an der Wiederherstellung der verloren gegangenen Beiträge und es besteht Hoffnung, also drückt die Daumen.
Bielefeld-Marketing vermeldet in seiner ersten Pressemitteulung des Jahres:
“Kompaktes Wissen über die Stadt vermittelt auf über 70 Seiten der „Sales-Guide 2007“, der Stadtführer für Tourismus, Freizeit und Business. Ob Anschriften und Öffnungszeiten der Museen, die verschiedenen thematischen Stadtführungsangebote, Hotels und Pensionen, Ausflugsziele in der Umgebung: der aktualisierte Stadtführer beantwortet alle wichtigen Fragen rund um einen Bielefeld-Besuch.
Ursprünglich herausgegeben als Planungshilfe für Reiseveranstalter und Kongressorganisatoren hat sich der jährlich erscheinende Katalog – in diesem Jahr mit dem „neuen“ Stadttheater als Titelmotiv – auch für die Bielefelderinnen und Bielefelder unentbehrlich gemacht. Der Sales-Guide ist in der Bielefelder Tourist-Information im Neuen Rathaus sowie im Buchhandel für eine Schutzgebühr von 2,50 € erhältlich.
Wann ist im nächsten Jahr der Leineweber-Markt? Und wann treffen sich Spielleute, Markthändler, Handwerker Gaukler und Possenreißer zum mittelalterlichen Spektakel auf der Sparrenburg? Für welchen Termin war noch mal das Sparkassen Seifenkisten-Derby geplant? Gibt es besondere Ausstellungen in den Bielefelder Museen? Wann gehen die Läufer beim Stadtwerke run & roll day an den Start? Und wann feiern die Stadtbezirke ihre großen Feste?
Diese und viele Fragen mehr zu den Bielefelder Terminen 2007 beantwortet der neue Jahresveranstaltungskalender. Im handlichen Format passt die 36seitige Broschüre in jede Handtasche und ist ab sofort kostenlos in den Tourist-Information der Bielefeld Marketing im Neuen Rathaus, Niederwall 23, 33602 Bielefeld, Telefon (05 21)51 69 99, erhältlich.”
Berlin und Hamburg haben bereits eins… Jetzt ist ein Luxuskaufhaus fr Dsseldorf geplant. In der Schadowstrae plant Karstadt am Wehrhahn sein Sortiment umzugestalten und eine wahre Vorzeige Filiale mit besonderem Einkaufserlebnis zu bauen.
Zwei Karstadt-Filialen im Premium-Segment gibt es bereits, das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) in Berlin und das Alsterhaus in Hamburg. Ca. 2008 oder 2009 soll das Kaufhaus fertig sein. Gerade Dsseldorf mit seiner hohen Kaufkraft eignet sich besonders gut fr so ein Projekt.
Quelle: express.de
Weil seine Tchter ihm den traditionellen Handkuss zum Jahreswechsel verweigerten, rastete ein 43-jhriger Vater vllig aus.
Der Familienvater schlug auf seine 16 und 19 Jahre alten Tchter und auf seine 43-jhrige Ehefrau ein berichtete die Polizei. Den Beamten gegenber gab der Tter an , es sei eine alte Tradition, dass die Frauen ihm zum Jahreswechsel die Hand kssten.
Die drei Opfer verzichteten auf die Rckkehr in die gemeinsame Wohnung, daher sprach de Polizei kein Hausverbot gegen den Familienvater aus.
Quelle: express.de
Ein mutmalicher Drogendealer wurde festgenommen, nachdem er sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte. Der Mann aus Dortmund flchtete an der niederlndischen Grenze in Emmerich, als die Zollbeamten ihn kontrollieren wollten. Die Verfolgungsjagd endete erst in der Nhe des Hengsteysees bei Hagen. Dort flchtete der Mann und sprang in den See. Die Polizei angelte ihn heraus und fand in seinem Auto ein Kilo Marihuana.
Quelle: wdr.de
In Bochum wude eine 27-jhrige Nichtraucherin von ihrem nikotinabhngigen Ehemann verprgelt. Die Frau wollte ihren 38 Jahre alten Mann davon abhalten in der Wohnung zu rauchen und stattdessen lieber auf den Balkon zu gehen um ihre gemeinsame kranke ein-jhrige Tochter vor dem Qualm zu schtzen. Da der Ehemann unbedingt n der WOhnung rauchen wollte, rastete er aus.
Quelle: wdr.de
Die Anwohner aus Winterhude sind geschockt… Seit Anfang letzten Jahres interessiert sich die Deutsche Heim Union (DHU) , eine Wohnbaugenossenschaft fr ihren Spiel und Bolzplatz am Vogelbeerenweg. Der rund 3850 Quadratmeter groe Platz, welcher im Besitz der Stadt Hamburg ist, soll nach ersten Planungen einer Tiefgarage, einer Kindertagessttte und Wohnungen weichen.
Fr den Erhalt des Platzes wurde die Brgerinitiative ” Spielplatz Vogelbeerenweg” durch Anwohner ins Leben gerufen, welche schon mehr als 1000 Unterschriften gesammelt haben. Laut einer Anwohnerin darf der Platz nicht verkauft werden, weil er die einzige Grnflche in dem Quartier und vor allem fr Kinder ein sozialer Anlaufpunkt ist.
Die Proteste der Brger sind bis zur DHU vorgedrungen, die sind jetzt von ihrem Ursprungsplan abgewichen und planen eine kleinere Tiefgarage, die komplette Erhaltung des Bolzplatzes und es sollen nur 15 % der Spielflche einem Gebude weichen.
Um den Platz bebauen zu knnen, msste der Bezirk einen neuen Bebauungsplan beschlieen. Den Antrag dafr hat die DHU aber noch nicht gestellt.
Quelle: abendblatt.de
die ISS wo der Thomas grad zuückgekommen ist ,kann mann–odda frau heute +morgen abend noch mal sehen,dann sicher erst wieder im Februar.
die zeiten und die Himmelsrichtung :
| Date | Mag | Starts | Max. Altitude | Ends | ||||||
| Time | Alt. | Az. | Time | Alt. | Az. | Time | Alt. | Az. | ||
| 02 Jan (star chart) | -0.3 | 16:49:44 | 10 | W | 16:52:31 | 57 | SSW | 16:55:17 | 10 | ESE |
| 02 Jan (star chart) | 2.2 | 18:25:32 | 10 | WSW | 18:27:07 | 14 | SW | 18:28:42 | 10 | S |
| 03 Jan (star chart) | 1.1 | 17:12:04 | 10 | W | 17:14:34 | 29 | SSW | 17:17:05 | 10 | SE |
| 04 Jan (star chart) | 2.4 | 17:34:50 | 10 | WSW | 17:36:28 | 14 | SW | 17:38:06 | 10 | S |
aber lt.Wetterbericht wirds wohl nischt……
grussi……….
Katastrophe!!!!!!!!!!!!!alles ab 18.12.06 is wesch……………
naja dann ebend alles neu:
:-p
grussi…..
Euskirchen – die Kreisstadt für einen Teil der Eifel, ist aus der Sicht einer vor 20 Jahren „zugezogenen“ Bewohnerin aus dem Umland, eine nette Kleinstadt, die über gute Bus- und Bahnverbindungen, eine für mittleren Ansprüchen ausreichende Geschäftswelt und soweit ich das beurteilen kann, über eine befriedigende, ärztliche Versorgungslage verfügt. Auch das Angebot an Schulen, Arbeitsplätzen, handwerklichen Fachbetrieben, sowie die Lage auf dem Wohnungsmarkt, scheinen ganz aktzeptabel zu sein. Allerdings muss ich eingestehen, dass ich nur sehr oberflächlich informiert bin, es ist mein persönlicher Eindruck.
Ich fahre gern hierher zum Shoppen, finde hier meine Fachärzte, nette Restaurants, ab und zu ein ansprechendes „kulturelles“ Ereignis und , für mich persönlich das Wichtigste, eine gute Bahnverbindung nach Köln und Bonn und es ist aus dem ländlich Umkreis gut zu erreichen, sofern man in einem Ort mit Bahnhof wohnt.
Und somit bin ich beim Thema: die Bahn und der Bahnhof. Ich will einmal gar nicht auf die Preise der B-Bahn eingehen, die sind sowieso unbeschreiblich, sondern auf die Zustände auf und um dem Bahnhof herum und in den Nahverkehrszügen selbst. Die Anhäufung von Müll und Menschen, die diesen Müll verursachen, hat m.E. sehr stark in den letzten Jahren zugenommen. In den Zügen ist es manchmal so verdreckt, dass man lange nach einem einigermaßen sauberen Sitzplatz suchen muss. Überhaupt muss man lange nach einem solchen suchen, weil in den Stoßzeiten viel zu kleine Zugeinheiten eingesetzt werden. Aber am schlimmsten finde ich das Drumherum am Bahnhof. Viele Baumaßnahmen haben das Bild auf dem Bahnhofvorplatz und der angrenzenden Häuserfassade zum Vorteil verändert. Der Bahnhof als Gebäude ist auch einer Kleinstadt würdig, aber auffallend sind der viele, trotz vieler Abfallbehälter, herumliegende Müll und, wie gesagt, die Menschen, die ihn verursachen.
Man hat ein mulmiges Gefühl, wenn man sich nach Geschäftsschluss an mehreren Gruppen von lärmenden, um nicht zu sagen, randalierenden, teils verkommen aussehenden Menschengrüppchen vorbeigeht, um zum Bahnsteig zu gelangen. Bisher bin ich zwar noch nie belästigt worden, aber ich bin immer froh, wenn ich vorbei bin.
In den Zügen selbst das gleiche Bild, Müll, Schmutz und ungehobelte, laute, zerstörend auf die Einrichtung losgehende Jugendliche. Ich möchte meinen, dass die Stadt und die Verantwortlichen der Bahn jetzt unbedingt reagieren müssten, damit sich diese Situation nicht verfestigt. Wie viele Großstadtbahnhöfe sind schon so heruntergekommen, dass man regelmäßige Polizeistreifen notwendig sind, um die Bahnbenutzer vor Übergriffen zu schützen. Das sollte doch in Euskirchen nicht auch soweit kommen. Es gibt bestimmt geeignete Maßnahmen seitens der Polizei und der Stadt, diese vor-kriminelle Szene zu entzerren.
Aber auch der „Normalbürger“ ist verpflichtet, etwas mehr Zivilcourage zu zeigen. Wenn mehr Leute etwas sagen würden, wenn sie Zeugen einer Verschmutzung oder Zerstörung werden, wäre das sicherlich eine unterstützende Maßnahme, der zunehmenden Rücksichtslosigkeit dieser Rowdies zu begegnen. Die beliebte Ausrede „da bekommt man ja nur selbst einen auf den Hut“ ist feige und ausserdem nicht immer richtig. Wenn in einem Zugbateil 3, 4 oder 5 Jugendliche unter den Augen von 10 oder mehr erwachsenen Mitreisenden ihre Zerstörungswut und ihr schlechtes Verhalten unkommentiert fortsetzen können, dann stimmt etwas mit den „ordentlichen“ Leuten nicht. Mit Sicherheit wären diese Halbstarken gegenüber einer geschlossen Front Normalbürger mit ein paar scharfen Worten und der Bereitschaft zum Handeln zumindest vorübergehend zum Einhalten zu bewegen. Wenn jedoch ungestraft und unbehelligt weiter randaliert werden kann, werden aus schlechten Manieren kriminelle Handlungen.
Wir sollten keine Ambitionen zur Selbstjustiz entwickeln, jedoch eine geschlossene, solidarische Haltung gegenüber der Verrohung einnehmen und diese auch äußern.
In diesem Sinne : ein frohes Neues Jahr !
Kalli, im Januar 2007
Euskirchen – die Kreisstadt für einen Teil der Eifel, ist aus der Sicht einer vor 20 Jahren „zugezogenen“ Bewohnerin aus dem Umland, eine nette Kleinstadt, die über gute Bus- und Bahnverbindungen, eine für mittleren Ansprüchen ausreichende Geschäftswelt und soweit ich das beurteilen kann, über eine befriedigende, ärztliche Versorgungslage verfügt. Auch das Angebot an Schulen, Arbeitsplätzen, handwerklichen Fachbetrieben, sowie die Lage auf dem Wohnungsmarkt, scheinen ganz aktzeptabel zu sein. Allerdings muss ich eingestehen, dass ich nur sehr oberflächlich informiert bin, es ist mein persönlicher Eindruck.
Ich fahre gern hierher zum Shoppen, finde hier meine Fachärzte, nette Restaurants, ab und zu ein ansprechendes „kulturelles“ Ereignis und , für mich persönlich das Wichtigste, eine gute Bahnverbindung nach Köln und Bonn und es ist aus dem ländlich Umkreis gut zu erreichen, sofern man in einem Ort mit Bahnhof wohnt.
Und somit bin ich beim Thema: die Bahn und der Bahnhof. Ich will einmal gar nicht auf die Preise der B-Bahn eingehen, die sind sowieso unbeschreiblich, sondern auf die Zustände auf und um dem Bahnhof herum und in den Nahverkehrszügen selbst. Die Anhäufung von Müll und Menschen, die diesen Müll verursachen, hat m.E. sehr stark in den letzten Jahren zugenommen. In den Zügen ist es manchmal so verdreckt, dass man lange nach einem einigermaßen sauberen Sitzplatz suchen muss. Überhaupt muss man lange nach einem solchen suchen, weil in den Stoßzeiten viel zu kleine Zugeinheiten eingesetzt werden. Aber am schlimmsten finde ich das Drumherum am Bahnhof. Viele Baumaßnahmen haben das Bild auf dem Bahnhofvorplatz und der angrenzenden Häuserfassade zum Vorteil verändert. Der Bahnhof als Gebäude ist auch einer Kleinstadt würdig, aber auffallend sind der viele, trotz vieler Abfallbehälter, herumliegende Müll und, wie gesagt, die Menschen, die ihn verursachen.
Man hat ein mulmiges Gefühl, wenn man sich nach Geschäftsschluss an mehreren Gruppen von lärmenden, um nicht zu sagen, randalierenden, teils verkommen aussehenden Menschengrüppchen vorbeigeht, um zum Bahnsteig zu gelangen. Bisher bin ich zwar noch nie belästigt worden, aber ich bin immer froh, wenn ich vorbei bin.
In den Zügen selbst das gleiche Bild, Müll, Schmutz und ungehobelte, laute, zerstörend auf die Einrichtung losgehende Jugendliche. Ich möchte meinen, dass die Stadt und die Verantwortlichen der Bahn jetzt unbedingt reagieren müssten, damit sich diese Situation nicht verfestigt. Wie viele Großstadtbahnhöfe sind schon so heruntergekommen, dass man regelmäßige Polizeistreifen notwendig sind, um die Bahnbenutzer vor Übergriffen zu schützen. Das sollte doch in Euskirchen nicht auch soweit kommen. Es gibt bestimmt geeignete Maßnahmen seitens der Polizei und der Stadt, diese vor-kriminelle Szene zu entzerren.
Aber auch der „Normalbürger“ ist verpflichtet, etwas mehr Zivilcourage zu zeigen. Wenn mehr Leute etwas sagen würden, wenn sie Zeugen einer Verschmutzung oder Zerstörung werden, wäre das sicherlich eine unterstützende Maßnahme, der zunehmenden Rücksichtslosigkeit dieser Rowdies zu begegnen. Die beliebte Ausrede „da bekommt man ja nur selbst einen auf den Hut“ ist feige und ausserdem nicht immer richtig. Wenn in einem Zugbateil 3, 4 oder 5 Jugendliche unter den Augen von 10 oder mehr erwachsenen Mitreisenden ihre Zerstörungswut und ihr schlechtes Verhalten unkommentiert fortsetzen können, dann stimmt etwas mit den „ordentlichen“ Leuten nicht. Mit Sicherheit wären diese Halbstarken gegenüber einer geschlossen Front Normalbürger mit ein paar scharfen Worten und der Bereitschaft zum Handeln zumindest vorübergehend zum Einhalten zu bewegen. Wenn jedoch ungestraft und unbehelligt weiter randaliert werden kann, werden aus schlechten Manieren kriminelle Handlungen.
Wir sollten keine Ambitionen zur Selbstjustiz entwickeln, jedoch eine geschlossene, solidarische Haltung gegenüber der Verrohung einnehmen und diese auch äußern.
In diesem Sinne : ein frohes Neues Jahr !
Kalli, im Januar 2007
Noch eine kleine Episode aus der Reihe: Sylvester in der Neustadt… Da hätte selbst E.T. seine Probleme…
Mir ist eingefallen, das mein Hinweis zum frei Parken wegem technischem Defekt auch gelöscht ist. Daher hier nochmal…
Tja, das passiert in den besten Familien. Ich hatte mich schon gewundert. Schade jensi, kannst Du den Link wegen der MIR und der Umlaufbahn noch mal posten? Das wäre super. Ich hatte noch nicht so viel zu sagen gehabt, daher gehts jetzt einfach weiter…
Leider haben wir genau zum Jahreswechsel eine unschöne Technik-Panne hingelegt und dadurch alle zwischen dem 19.12. und 02.01. verfassten Beiträge verloren.
Wir versuchen noch unser bestes, die Daten irgendwie wiederzubeschaffen, aber es sieht schlecht aus.
Wir bitten vielmals um Entschuldigung und hoffen auf viele neue tolle Beiträge von dir, um die verlorenen zu ersetzen!
Euer Team von StadtBlogs.de
Eigentlich würde der Top-Blogger des Monats Dezember aus Bielefeld kommen. Da Textexter jedoch schon im November gewonnen hatte, rückt laut Regel 5 der Regeln für StadtBlogger
automatisch die Zweitplazierte nach.
Im Dezember darf sich also Helga aus Rathenow freuen und aufs Siegertreppchen steigen.
Wie schon in den Monaten zuvor begrüßen wir auch dieses Mal die stolze Siegerin zum Interview.
StadtBlogs:
Hallo Helga, Herzlichen Glückwunsch, und noch mal vielen Dank für Dein fleißiges Geblogge. In 58 interessanten Beiträgen hast Du uns Rathenow näher gebracht und dem Rathenow-Blog Leben eingehaucht. Stelle Dich doch bitte Deinen Lesern kurz vor.
Helga:
Ich blogge noch gar nicht so lange. Ich bin überhaupt erst im Mai 06 ins Internet gekommen Wenn ich nicht so viele andere Arbeiten zu erledigen hätte, würde ich noch viel öfter bloggen. Es macht mir Spaß, mich mit dem Geschehen in meiner Umgebung auseinanderzusetzen.
StadtBlogs:
Trotzdem Du so beschäftigt bist, bloggst Du aber reichlich viel. Mit welcher Tätigkeit vertreibst Du Dir denn den Alltag? Bloggst Du auch auf der Arbeit?
Helga:
Also, ich bin für einen Blogger schon uralt, aber immer noch lernfähig. Ich habe nichts Gescheiteres gelernt als fremder Leute Kinder zu ärgern. In meiner knapp bemessenen Freizeit betätige ich mich im Sommer in meinem Garten, im Winter lese ich, mache Handarbeiten oder backe gern. Und neuerdings sitze ich eben oft am PC.
Auf der Arbeit kann ich nicht bloggen. Dazu stand jetzt am Wochenende ein Beitrag in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, dass das sogar eine Kündigung zur Folge haben könnte.
StadtBlogs:
Also Kinder ärgern will gelernt sein, ehe man sich versieht ärgert man sich selbst. Wie siehts eigentlich mit der Kinder- und Jugendarbeit in Rathenow aus. Wie beurteilt eine vom Fach die Situation der Heranwachsenden. In den Medien hört man des Öfteren Schreckensmeldungen speziell aus dem Westhavelland, wird da eventuell zu wenig getan?
Helga:
Es wird nicht zu wenig getan, es zieht nur keine Kontinuität ein. Aus Kostengründen (und wirklich nur aus solchen) werden Stellen regelmäßig umbesetzt. Das ist für die Beschäftigten schon eine Zumutung und für die Jugendlichen erst recht. Irgendwann werden sich die immer wieder verharmlosten Probleme in aller Deutlichkeit bemerkbar machen. Die Entscheidungsträger sollten sich darüber klar werden, dass man es mit Menschen und ihren Bedürfnissen zu tun hat.
StadtBlogs:
Das ist ein prima Schlusswort. Vielen Dank für das nette und interessante Interview, die Digitalkamera wird in wenigen Tagen bei Dir eintrudeln.



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