StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

Themen anzeigen:

Dezember 2006
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
27
Dez '06

Hamburg-Blog: Christbaum Ade…

Hamburgs ausgediente Tannenbäume werden ab sofort gebührenfrei von der Stadtreinigung mitgenommen. Bis zum Freitag den 19. Januar 2007 können die Christbäume an den Straßenrand gelegt werden und werden dort eingesammelt. In Gegenden in der eine Große Tannenbaum-Dichte herrscht werden sonder Fahrzeuge zur Tannensammlung eingesetzt. Wenn die Kapazität der Hausmüllabfuhr reicht, werden auch von ihr ein paar Bäume mit entsorgt werden.
Geschätzt wird, dass rund 300.000 ausgediente Christbäume auf der Straße liegen werden, das sind ca. 180 beladene Müllwagen.

Quelle: abendblatt.de

Kiel-Blog: Wer wird deutscher Meister? THW!

Tja, so wankelmütig ist der Fan – und so wankelmütig bin ich. Eben habe ich den THW noch herb kritisiert, Und schon wird er nach dem 36:34 gegen Flensburg von mir gefeiert und zum kommenden Meister erklärt.
Eigentlich ist eine solche Niederlage wie die in Magdeurg wirklich unnötig – in der Höhe, meine ich. Aber man muß es mal so sehen:
Ausgerechnet in schwieriger Personalsituation hatte der THW zwei Spitzenspiele hintereinander.
Da hat man halt das eine Spiel in Magdeburg von Anfang an drangegeben, um Kraft für die Partie gegen Flensburg zu sparen.

Das wäre eine gar zu kühne These?
Zumindest kann man doch mal darüber nachdenken.
Und ich schreibe hier schließlich, um Denkanstöße zu geben.

Koeln-Blog: Rekordbaum in Köln

Am Kölner Dom steht er… der Rekordbaum mit den Weltweit meisten Lichtern. Die rund 150.000 Lichter haben dem Baum zum dritten Male in folge einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde gesichert. Hintergrund des Lichtermeeres ist die Hilfsaktion von dem Kölner Sender RTL gewesen. Jeder Zuschauer konnte für 99 Cent ein Licht am Baum anzünden lassen. Das Geld wird natürlich gespendet. Der “ChariTree” wird noch bis Mittwoch am Kölner Dom stehen.

Quelle: express.de

Neumuenster-Blog: Die Titte der Kellnerin auf der Schulter des Gastes

Es soll hier davon berichtet werden, was mir in einem Neumünsteraner Cafe geschah.
Den Namen werde ich nicht verraten, sonst könnte es rechtliche Probleme geben, was weiß denn ich!

Also: In recht großer Gesellschaft befand ich mich neulich nachmittags in diesem Cafe.
Kaffee und Kuchen waren gut, das muß man sagen, und die Kellnerin war durchaus nicht unfreundlich. Aber eins fiel doch auf: Diese recht kleine Person parkte beim Eingießen immer ihre linke Titte auf der rechten Schulter des Gastes. Ob sie sich, so abgesichert, eine höhere Zielgenauigkeit beim Eingießen erhoffte?
Das wird es wohl kaum gewesen sein.
Aber es war wirklich offensichtlich: Sie machte ihre Runde um den großen Tisch, und bei jedem Eingießen küßte ihre linke Milchdrüse die Schulter eines dürstenden Gastes.

Warum machen Frauen sowas?
- -
Wie bitte?
Die Frage wäre pauschal und daher sexistisch?

Ich sage ja nicht, daß alle Frauen das machen.
Aber ich habe es auch vorher schon bei anderen gesehen. Nötig ist das wohl kaum, um eingießen zu können. Und hier war es eben besonders auffällig.
Es bleibt also die Frage: Warum?
Da habe ich eine Theorie:

Wenn Kellnerinnen Gäste bedienen, ergibt sich daraus an sich kein hierarchisches Verhältnis:
Die Kellnerinnen arbeiten eben, während die Gäste ihre Freizeit gestalten.
Dennoch wirken die alten Verhältnisse, in denen der Bedienende eben ein Dienender war, ein Mensch, der zum Personal gehörte, während der Bediente ein Herr war oder eine Herrin, im Geiste fort.
Das heißt, die Bedienende fühlt sich auch heute noch den Gästen untergeordnet, und dieses Gefühl ist gewiß kein angenehmes.
Was ist dagegen zu tun?
(Wohlgemerkt, wir sprechen hier nicht von bewußten Prozessen und Entscheidungen: Das Gefühl, untergeben zu sein, ist der Kellnerin ebensowenig vollständig bewußt wie ihre Art des Eingießens.)
Die Kellnerin beginnt, sich als Ernährende zu begreifen und die Gäste als ihre Kinder.
Genauer: Sie ist die Mutter, die Gäste bilden ihr ideelles Gesamtbaby.
Daher berührt ihre Dudel den Gast, während sie eingießt.
Beide Vorgänge zusammengenommen, ist das, als würde sie einem Säugling Milch geben.
Auf diese Weise kehrt sie das von ihr angenommene hierarchische Verhältnis um.

Bielefeld-Blog: Eiskalte Eisbahnenstory

Eisbahn

So manches hier in Bielefeld kommt einem spanisch vor, geht man der jeweiligen Geschichte nach. Oft hat es was mit blitzschnellem Abreißen, “Nacht – und Nebelaktionen” und dem Schaffen blanker, glatter Baubrachen zu tun. Ob das ehemalige Hallenbad am Kesselbrink (heute eine glatte Fläche), die Industriebauten hinter der Hauptpost (heute eine große, glatte Fläche) oder das nacht – und neblige Umsetzen des Merkurbrunnens vom Alten Markt auf den Platz vor dem Hotel Mercure: Stets umweht Desparadohaftes die Aktionen der ansonsten nicht grade als entschlußfreudig und progressiv bekannten Rathausbesatzung.

Kommen wir zur Eisbahn, deren es einmal zwei in dieser geheimnisvollen Stadt gab. Es umweht sie ein “G´schmäckle”. Nö, stinken tuts da nicht. Das ist längst verzogen und der Mantel des Vergessens deckt die Ammoniakgekühlte Fläche gnädig zu. Zwei Jahre vor dem Bau der heutigen einzigen Bahn – der Oetker-Eisbahn – gab es eine Delius-Eisbahn. Gestiftet von der Bielefelder Firma Delius. Wie es dazu kam, sie am 02.06.2003 in Nacht und Nebel – 1 Tag vor Beginn eines Bürgerbegehrens für ihren Erhalt – entgegen dem Wunsch vieler Bürger einfach abzureißen, erläutert ein Artikel unter “Zur Geschichte der Bielefelder Eisbahnen“. Da hatte der kleine David im Rathaus mal wieder vorschnell die Schleuder herausgeholt…

Und die Moral von der Eisbahn-G´schicht? In Sachen Schnelligkeit beim Abriß stellt SchildaBielefeld immer neue Rekorde auf. ln Sachen Neuaufbau dauerts dagegen unendlich lange und wird gründlichst diskutiert. Was nicht gleichbedeutend mit einem optimalen Ergbnis ist….

Bielefeld-Blog: Gegenüber der Sparrenburg

Wer mal nicht von der Sparrenburg aus auf die Teutometropole schauen will, der erklimmt den Johannisberg gegenüber. Das Baum – und Grünreiche Wohngebiet läßt schöne Blicke auf die geheimnisvolle Stadt zu. Derzeit gastiert hier auch der “Las Vegas Circus” mit einer interessanten Show bis zum 8. Januar 2007. Wer Gäste interessant logieren lassen möchte, quartiert sie dort oben im Dormotel - dem ehemaligen Dorint – ein. Die renovierten 118 Zimmer entsprechen gutem Standard und die Küche ist auch nicht übel.

Johannisberg Dezember

Bielefeld-Blog: Noble Geste

Wie heute in der NW Neue Westfälische Zeitung zu lesen ist, hat das Bielefelder IT-Dienstleistungsunternehmen Itelligence AG EUR 10.000 an die Kinderklinik und 2.000 EUR an die Hospizarbeit in Bethel gespendet. “Spenden statt Weihnachtsgeschenke” heißt die Devise.

Bielefeld-Blog: Was vom Feste bleibt

Müllsack

Die Party ist vorbei. Alles ausgepackt. Berge von Papier in Müllsäcke gestopft, von den Kartons, Kästchen und Kistchen ganz zu schweigen. Hochzeit für die Bielefelder Müllabfuhr mit ihren über 130 Mitarbeitern, die wegen der Feiertage andere Abfuhrzeiten hat.

Hier mal das jährliche Bielefelder Müllaufkommen:

Jährliches Müllaufkommen:Restmüll rd. 65.000 t
Sperrmüll(inkl. Anlieferungen auf den Wertstoffhöfen) rd. 15.000 t
Biomüll (inkl. Anlieferungen auf den Wertstoffhöfen) rd. 24.000 t
Leichtverpackungen (Gelber Sack) rd. 8.000 t
Papier/Kartonagen rd. 24.500 t
Altglas rd. 9.000 t
Schadstoffe (inkl. Altreifen, Starterbatterien und Altmedikamente) rd. 225

Dortmund-Blog: Anpfiff zur Hallenfußball-Stadtmeisterschaft erfolgt morgen

Am 28. und 29. Dezember 2006 wird die Vorrunde der 23. Dortmunder Hallenfußball-Stadtmeisterschaft ausgetragen. Der Ball rollt jeweils ab 17.30 Uhr in den Sporthallen Huckarde, Nette, Renninghausen, Brackel und Brügmann.

Die Spiele der Zwischenrunde finden am 05. und 06. Januar 2007 in den Hallen Huckarde, Renninghausen, Brackel und Brügmann statt.

Der Nachfolger des Titelverteidigers Mengede 08/20 wird schließlich am 12 und 13. Januar 2007 in der Sporthalle Wellinghofen ermittelt und gekürt.