macht mich der eintrag samt beweisfoto auf dem http://www.sparrenblog.de der nachweist, dass man hier schweinsbratwürste mit scampi versaut. oder sagen wir besser, dass man hier scampi mit schweinefleisch verhunzt (ja, das ist mein resthessisch). von der sosse ganz zu schweigen. also einerseits könnte man einen contest zur rettung der scampi ausschreiben. andererseits benötigt diese stadt eindeutig rindswürste. hätte ich die zeit…. ich würde den import und vertrieb von rindswürsten http://www.gref-voelsings.de/ angehen. naja… kommt zeit, kommt rindwurst.
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Habe Sohn mit AHDS im schweren Fall.Fühle mich von Behörden im Stich gelassen.Stört durch für ihn meist nicht zu kontrollierendes Dazwischenreden ab und zu den Unterricht. Da seine Lehrer Mimosen sind und nicht bereit sind mitzuarbeiten hat der Junge auf einer öffentlichen Regelschule keine Chance.(Originaltext aus Gutachten eines renomierten Arztes : Er hat ein extremes Maß an ADHS (Aufmerksamkeits Defizit Syndrom ) mit Hyperaktivität und Störung des Sozialverhaltens bei Hochbegabung) Erst mal : er ist kein Engel, wenn jemand Blödsinn verzapft ist er als erster dabei aber das gehört leider dazu. Grundschule: Frau Both – beste Lehrerin dieser Stadt – kaum Schwierigkeiten , ist in der Lage nach Information sich auf das Kind einzulassen . Orientierungsstufe GRSZ . gleich 2 Klassenlehrerinnen auf einmal aber können ihn nicht bändigen. Verweis von der Schule zur Sonderschule droht. Gutachten , Rennereien, Jugendamt hilft – noch mal gerettet. 7. u. 8. Klasse super Lehrer Herr Vogel hat an allen möglichen Schulformen gearbeitet . Ist zur Zusammenarbeit mit Eltern bereit. Gibt zwar auch Probleme aber läuft bis auf Noten wegen Unterforderung. Wird wegen Versetzungsgefahr geprüft schafft auf Grund von Prüfungsangst die Prüfungen nicht. Wird aus pädagogischen Gründen trotzdem versetzt. Schade Lehrer verlässt Schule – wieder ein neuer der uns von September bis Ende November nicht mitteilt das er mit ihm nicht zurecht kommt. Aber jetzt: Elternsprechtag teilt uns mit Gesprächstermin mit Direktor morgen. Das allerschlimmste : er stört so sehr das Unterricht mit ihm in der Klasse überhaupt nicht möglich ist. Ein Lehrer läßt ihn zu Stundenbeginn gleich draußen mit der Ansage : Dich unterrichte ich nicht.Direktor sagt uns soll bis nach den Ferien suspendiert werden. Wehren uns – geht nicht ist zu lange- sein Therapeut schlägt Fleißaufgabe vor. Macht außerordentliches Betriebspraktikum – klappt super. Nach vereinbarten 2 Wochen wieder Unterricht kommt Montag aus der Schule OTon: Mama heut war ein geiler Tag Herr Friedrich hat mir gesagt wie gern er mich hat. Aha so etwas tut auch 15jährigen gut. Herr friedrich (Sport&Englisch) ist übrigens einer von 2 Lehrern bei denen mein Junge niemals stört. Aber jetzt der Hammer. Eben noch angemerkt hat während dem Praktikum alle Aufgaben aus der Schule auch erledigt . Donnerstag der 1. Schulwoche nach Praktikum Anruf : morgen Gesprächstermin in der Schule wegen Fehlverhalten. Unterricht mit ihm Nicht Möglich stört permanent und absichtlich. Wieder bis ferien suspendiert aber man kann ja jetzt behaupten man hätte sich auf die bekloppte Mutter die mit aller Kraft versucht ihr Kind zu retten eingelassen. Jetzt kommt nämlich zur Sprache das er weil er ja nur aus pädagogischen Gründen versetzt ist nach diesem Schuljahr die Schule ohne Abschluß verlassen soll und zurück kommen slll er nach den Ferien auch nicht . Er soll in ein Projekt wo keiner unter 17 Jahre alt ist und vor allem sind das Kandidaten wie Schwänzer, Abbrecher und Verweigerer. Mein Sohn geht gern zur Schule! Habe vor lauter Wut 5 Klassenkameraden angerufen 3 die ich kenne und 2 mir gänzlich unbekannte sehr gute Schüler seiner Klasse . Erstaunlicherweise sagen alle er hat nie so gestört das Unterricht nicht möglich war und in den paar tagen nach dem Praktikum kein einziges mal. Bin zum Jugendamt sind überfordert , denken auch nicht nach was diese Willkür für seine Zukunft bedeutet. Beim Senator für Bildung der Herr Böse ist genau so wie er heißt war von Schule schon informiert weil ich gedroht hatte iin anzurufen , hatte ich als Mutter natürlich verloren.Einer seiner Freunde war beim Lehrer um mit der Klasse zu kämpfen. der hat zu ihm gesagt er fliegt nicht aus akuten Gründen raus sondern wegen allem was in der Schulakte steht . Für Vergehen die da drin stehen wurde er ja aber schon bestraft. Der Junge sagte dann das er doch aber zu ihnen in die Klasse gehört das sagt doch wohl alles hat aber nichts erreicht und er ist keiner wie mein Sohn sondern ein ganz braver und guter Schüler.Also hab ich nach dem letzten Rettungsanker gegriffen und den Jungen auf einer Privatschule angemeldet erst mal als Gastschüler bis zu den Ferien warscheinlich wird er da bleiben wei ein kind das nicht in die Norm passt oder Wenn man als Lehrer nicht zur Mitarbeit bereit ist schwierig ist in unserer Gesellschaft keine Chance hat. Ich weiß das diese Schule mir finanziell das Genick bricht aber meinem Kind geht es hoffentlich dann besser . Ich bin so wütend das ich nicht mehr mehr heulen kann. Es tut weh zusehen zu müssen wie “ANDERE” in unserer Gesellschaft behandelt werden nur damit man seine Ruhe hat oder ein verbeamteter Lehrer in Frieden auf seine Pensionierung warten kann, obwohl er weder seinem Erziehungsauftrag noch seinem Bildungsauftrag nachgekommen ist.
Vor vier Jahren wurde erstmals in der MAZ darüber berichtet, dass im Oktober/ November nach dem ersten Frost in verschiedenen Gärten die jungen Hortensientriebe von Unbekannten herausgeschnitten worden waren. Es gab unterschiedliche Spekulationen über Verursacher und Gründe. Fest steht jedoch, dass die Pflanzen Substanzen enthalten, die als Ersatz für Marihuana verwendet werden könnten. Besonders viele Fälle des Hortensiendiebstahls wurden 2003 im Westhavelland gemeldet und sogar in Kyritz und Potsdam waren unbekannte Täter aktiv. Nach einem Vorfall in der vergangenen Woche in Rathenow-West wurden nun noch drei weitere Fälle registriert. Nach Auskunft von Raoul Bino, Professor einer Universität in den Niederlanden ergibt sich beim Rauchen von getrockneten Hortensienbestandteilen ein milder Rausch, aber es bilden sich auch gefährliche Zyanidverbindungen im Körper, die rasch zum Tode führen können.
Wie bereits berichtet wurde, zieht die städtische Musikschule demnächst in das Mühlengebäude am Schwedendamm um. Dieser Umzug wird Kosten verursachen, weil z.B. ein neuer Flügel und andere Instrumente benötigt werden. Deshalb hatte die Märkische Allgemeine Zeitung, kurz MAZ, in ihrer Weihnachtsaktion um Spenden für die Musikschule gebeten. Diese Aktion geht noch bis zum 23. Dezember. Um Spenden wird gebeten unter dem Verwendungszweck “MAZ-Weihnachtsaktion 2006″ auf das Konto des Fördervereins der Musikschule bei der Volksbank Rathenow, Kontonummer 1 110 551, BLZ 1609 1994. Unter allen Spendern verlost die MAZ 20 Dauerkarten für den Optikerlebnispark. Die ersten Spendenschecks konnte die Musikschule schon in Empfang nehmen. So überreichte Bäckermeister Ingo Möhring die 250 Euro, die er für die Zutaten für sein Laga-Tortengemälde erhalten hatte und der Rotary Club Rathenow spendete 800 Euro, den Erlös des diesjährigen Bratwurst- und Glühweinstandes.
Es ist soweit. Am Freitag um 11 Uhr erfolgt die Verkehrsfreigabe des letzten Teilstückes der Bundesautobahn 71 zwischen den Anschlussstellen Erfurt-Bindersleben und Erfurt-Stotternheim. Die A 71 wird dann von Sömmerda bis Schweinfurt durchgängig befahrbar sein. Die 15 Kilometer lange Strecke schließt nach zweijähriger Bauzeit den 53 Kilometer langen Straßenring um Erfurt. Verkehrsexperten erwarten dadurch eine bis zu 60-prozentige Entlastung des städtischen Durchgangsverkehrs vor allem bei den Lkw. Die Verkehrsfreigabe erfolgt im Beisein der Staatssekretärin des Bundesverkehrsministeriums, Karin Roth, und des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus. Das Eröffnungszeremoniell an der Anschlussstelle Gispersleben ist für jedermann zugänglich, Gäste sind ausdrücklich eingeladen. Die Zufahrt muss jedoch aus organisationstechnischen Gründen über die Anschlussstelle Mittelhausen in Richtung Gisperleben erfolgen. Die Polizei wird dabei behilflich sein.
In Mannheim ist es zu einem dramatischen Unfall gekommen. Samantha Milewski (21), Schnheitsknign von Irland war auf dem Weg zu Proben von dem Schnheitswettbewerb “Queen of the World”. Als sie sich berlegte vorher noch schnell Haurcreme zu kaufen lief sie bei rot ber die Strae. Ein Audi erfasste die junge Frau frontal und sie wurde in die Luft geschleudert. Der Wettbewerb fllt fr Samantha aus, sie liegt mit zwei gebrochenenen Beinen, einer gebrochenen Nase diversen Schrfwunden und Prellungen und geschwollenen Augen im Krankenhaus. “Samantha kennt nur den Linksverkehr” uerte sich der Veranstalter der Misswahl zu dem Vorfall.
Quelle: bild.de
Natürlich kannte Alexander Puschkin den 18-jährigen Bielefeld-Brackwede-Queller Niyazi Karatoprak nicht, als er seinen Roman “Der Postmeister” schrieb. Aber der junge Mann hätte ihm eventuell gefallen. Auch wenn es natürlich eher weniger dramatisch ist, daß er jetzt als jüngster “Postmeister” Deutschlands die Dependance des gelben Riesen in Quelle neu eröffnet. Und die rechts und links der Carl-Severing-Straße Anrainenden endlich wieder mit frischen Briefmarken, Päckchen – und Paketabnahme und dem gewinnenden Siegeslächeln stellvertretend für den “Global Logistiker” versorgt. Das Unternehmerische scheint der Familie Karatoprak im Blut zu liegen, arbeitet doch kein Familienmitglied angestellt. Alle sind selbstständig.
Wenn das mal nicht Kunst ist. Auf jeden Fall besser, als die meisten Graffiti…




Genau zu diesem Thema gibt es heute ein Treffen des Vereins Wir, der sich gegen die geplante Videoüberwachung in der Neustadt sträubt. Dabei werden auch ein paar Personen aus der Politik und anderen Organisationen sein, die sich mit dem Thema Videoüberwachung auseinander setzen. Los geht das ganze um 19.oo Uhr auf der Martin Luther Straße 21. Wer also Interesse hat, den Stand der Dinge zu erfahren, sich selber einbringen möchte oder einfach nur mal horchen will, was die Landesregierung da nun wirklich vorhat in sogenannten Szenevierteln, der ist herzlich willkommen….
Kalkweiß stehen sie im Schaufenster des “House of Gerry Weber” in der Obernstraße und schauen ungerührt auf das weihnachtliche Treiben vor ihnen. Noch ists nicht so voll wie früher, als bereits winterliche Temperaturen zu höherem Glühwein und Sahnepunsch anregten. Kann aber noch kommen, denn nach Weihnachten geht der Markt ja noch weiter…..
In der Bielefelder Gastroszene ist weiter Bewegung. Die Schlachthofgaststätte – seit 110 Jahren Bielefelder Tradition – wird noch im Dezember als Steakhaus neu eröffnet. Wie es heißen wird, verrät Wirt Slobodan Tasic, dessen “Kartoffelhaus” vor 10 Jahren das Erste seiner Art in Bielefeld war, noch nicht.
Was will uns der Absender dieses Textes heute Morgen in der NW Neue Westfälische wohl sagen? Gehört er zu der furiosen Textserie ähnlichen Stils, die seit Monaten die Zeitungsspalten füllt? Fragen über Fragen an diesem wiederum sehr verregneten ostwestfälischen Morgen.


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