Die Herren von Optik Rathenow gewannen am Wochenende das Spiel gegen BG Schwedt mit 69:59 und konnten damit den letzten Tabellenplatz in der Basketball-Oberliga mal wieder verlassen. Hoffentlich reicht es dieses Mal für etwas mehr als nur eine Woche. Wir dücken die Daumen. Ein sechster Platz sieht doch schon ganz gut aus.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Nachdem sich in Brandenburg an der Havel in letzter Zeit Überfälle auf Rentner gehäuft hatten, kam ein Karatelehrer auf die geniale Idee, Jugendliche als Begleiter zu gewinnen. Eine ältere Frau wurde bei einem solchen Überfall sogar auf offener Staße ermordet. Der Vorschlag des Betreuers ging durch alle Medien und es fanden sich etliche Jugendliche, die die Begleitung älterer Mitbürger bei Spaziergängen, Weihnachtsmarktbesuch oder ähnlichem übernehmen wollten. Die jungen Leute sind schon rein äußerlich an einem dunkelblauen Oberteil mit leuchtend gelben Augen auf dem Rücken erkennbar. So weit also ganz gut. Aber was machen sie, wenn die Räuber in der Übermacht erscheinen und sogar den Weihnachtsmann ausrauben?(Geschehen am Sonnabend am Rande der traditionellen Weihnachtsmannparade) Vielleicht sollte Innenminister Schönbohm doch noch ein paar Polizisten für den ganz normalen Streifendienst einplanen.
Bremen Rckblick: Am Samstag landete Christina Aguilera in ihrem Privatjet in Bremen, danach ging es stielsicher in einer blaugrauen Maybach-Limousine direkt zum AWD-Dom der ehemaligen Bremer Stadthalle. Grund dafr war der Auftritt der Pop-Sngerin bei der TV-Show “Wetten dass…..?” in der sie ihr neues Album “Back to Basic” vorstellte.
Nach der Show war bei der jungen Amerikanerin keine Spur von Mdigkeit zu erkennen. Die Maybach-Limousine donnerte samt Band und Crew die A1 runter Richtung Hamburger-Innenstadt. Um 00:15 Uhr am Hotel Park Hyatt angekommen, ging es 01:15 Uhr schon wieder weiter auf den Kiez. “Sie feierte mit ihrer Band” sagte Marc Ciunis, Mitinhaber des East-Hotels in dem bis Sonntag-Morgen um 04:00 Uhr gefeiert worden ist. Am Morgen drauf warteten die Reporter vor dem Hyatt vergeblich auf Miss Aguilera, denn die schlief erstmal ganz Pop-Queen like bis zu Nachmittag aus.
Einer der beliebtesten Radiosender Nordrhein-Westfalens ist Radio Bielefeld. Und wenn abends das Logo am Süsterplatz leuchtet, kann man hinter den Fenstern die Moderatoren mit ihren Ohrschützernhören werkeln hören. Vorausgesetzt, man hat die Frequenz 98,3 eingeschaltet.
Es pladdert am Teuto. Petrus kippt Kübel voll Wasser auf Bielefeld. Wie schrieb doch am 28.05.2000 “Testeimer” auf dooyoo.de über diese Stadt?
Vorteile: viele richtig gute Kneipen!
Nachteile: Bielefeld wird regelmässig unterschätzt! …so regnet´s doch in Bielefeld!
Abgesehen davon, dass das deutsche Regenloch Bad Salzuflen nicht weit von Bielefeld entfernt ist, überwiegen eindeutig die schönen Seiten an dieser Stadt. Nach mehr als 4 Jahren Frankfurt weiss ich, was ich an Bielefeld hatte!
Nicht, dass der Ostwestfale an sich oder als solcher ein besonders kontaktstarker oder gar offenherziger Mensch ist – nein, kann man nicht sagen (bin selber einer…). Meine Hoffnungen, in der grossen tollen Weltstadt Frankfurt die ultimative Ausgehstadt mit Unmengen an tollen Kneipen und ebensolchen Leuten zu finden, haben sich ziemlich schnell zerschlagen, denn im Vergleich zu Bielefeld gibt es reichlich Nachteile…
Schön an Bielefeld ist zum Beispiel, dass…
…alle “wichtigen” Kneipen in der Innenstadt liegen und bequem zu Fuss zu erreichen sind.
…die Preise sehr erträglich sind!
…es Perlen wie das “Bitches Brew” gibt, die mittlerweile durchaus kein Geheimtipp mehr sind!
…es VIELE Kneipen gibt, die inzwischen sogar alle Facetten abdecken, die man sich so wünscht!
…die Uni besser ist als ihr Ruf, denn sie ist einfach praktisch
…die Mieten im Vergleich zu Frankfurt unglaublich niedrig sind.
Bielefeld hat auch einige Superlative zu bieten (nicht lachen!):
- kleinste U-Bahn der Welt!
- grösste Textilverkaufsfläche in Deutschland!
- die meisten Kneipen pro Einwohner in Deutschland!
Auf den ersten Blick ist Bielefeld nicht besser als jede andere grössere Stadt in Deutschland, aber es lohnt sich, einen zweiten Blick zu riskieren! Für mich speziell gilt weiterhin: in Frankfurt gibt´s kein “Alt Schuss”, nur Ebbelwoi und “Dreckisches” (für Nicht-Eingeweihte: Pils mit Cola…)
Also dann…und sehen wir uns nicht in dieser Welt, so sehen wir uns in…aber das wisst Ihr ja schon!
Am Mittwoch, den 13. kommt der Bundeskanzler A.D. nach Dresden. Und zwar mein ich den Schröder, Gerhard. Denn für mich ist eigentlich der Kohl immer noch der Bundeskanzler A.D. Hängt wohl damit zusammen, dass ich mit Ihm quasi aufgewachsen bin, eben so wie mit Schumi und der Formel 1. Jedenfalls kommt Schröder am Mittwoch ins Haus des Buches. Ob man Ihm dann die Hand schütteln kann, oder ihn anderweitig anfassen kann, weiß ich nicht. Aber eine Unterschrift kann man bekommen, und wenn es nach Schröder geht, dann unterschreibt er am liebsten in seinem neuen Buch…
Jetzt sind noch mal die Kinder dran: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!“ – getreu dieser Redewendung hat die Bielefelder Designerin Susanne Adam-von Haken nach erfolgreichen Büchern über zwei Nordseeinseln nun auch ein Kinderbuch über Bielefeld veröffentlicht. Nicht zuletzt auf Anregung der Bielefeld Marketing GmbH entstand nach „Bärenstarke Ferien auf Juist“ und „Bärenstarke Ferien auf Norderney“ nun „Bärenstarkes Bielefeld“.
Liebevoll illustriert und kindgerecht beschrieben wird auf 40 Seiten das, was die Bärenkinder Charly, Toni und Finchen gemeinsam mit ihren Freunden Nico und Laura so alles in Bielefeld erleben: Nico und Laura besuchen ihre Freunde in Bielefeld und reisen mit der Bahn an. Mit der Stadtbahn geht es quer durch die Stadt nach Hause. Dort angekommen überlegen sie, was sie in den kommenden Tagen alles unternehmen wollen. Und so lernen die fünf Bärenkinder unter anderem die Sparrenburg, das Bauernhausmuseum, das Wiesenbad und den Heimat-Tierpark Olderdissen näher kennen. Natürlich steht auch ein Besuch in der SchücoArena und ein Stadtbummel an.
„Bärenstarkes Bielefeld“ ist im Druck- und Medienhaus Gieselmann in einer Erstauflage von 6.000 Exemplaren erstellt worden. Für Aufbau, Layout und Produktion zeichnet die Werbeagentur Adam-Design Verantwortung. Das Kinderbuch ist ab sofort im Bielefelder Buchhandel und in der Tourist-Information im Neuen Rathaus zum Preis von 7,80 € erhältlich.
Das Fonte und seine arrogante Betreiberin hat mich wohl vergangenen Donnerstag zum allerletzten in seinen Räumen trinken sehen. Obschon mir bewußt ist, dass dies der Wirtin an ihrem voluminösen Hinterteil vorbei geht, werde ich mich hiermit öffentlich von diesem Schuppen distanzieren:
Wie jeden zweiten Donnerstag, sind ich und meine Kollegen auch in der vergangenen Woche auf ein paar Biere ins Fonte eingekehrt. Wohlwissend, dass am späteren Abend zum Tanz zu schlechter Musik geladen wurde, nahmen wir uns vor möglichts bis um Zehn bereit für das Bettchen zu sein. Ähnliches nahm sich vermutlich auch jener ältliche Knabe vor, der ebenfalls zur gleichen Zeit ins Fonte einkehrte. Betrachte man die Art sich zu kleiden als Aspekt sozialer Kompetenz, könnte man genannten Gast durchaus als Außenseiter sehen.
Mir liegt das natürlich fern und umso mehr geht mir sein Schicksal nahe. Einigermaßen angetrunken, jedoch völlig entspannt und ruhig saß er da an seinem Tisch und trank Bier. Die anderen Gäste interessierten ihn soweit ich das beobachten konnte überhaupt nicht. Als sich das Fonte dann aber zu füllen begann und immer mehr fetzige Menschen in Outfits der aktuellen Mode hineinströmten, wurde er dann von der Wirtin gebeten zu gehen.
Einigermaßen traurig und entsetzt äußerte er dann uns gegenüber seinen Unmut, konnte er doch nicht verstehen, warum er quasi herausgeworfen wurde. Um geeignete Gründe zu eruieren fragten wir unsererseits die Kellnerin, die an unserem Tisch bediente. Als sie uns einer plausiblen Antwort schuldig blieb, waren wir geneigt zu gehen, und taten dies nach Bezahlung unserer Zeche.
Auf dem Nachhauseweg, wurde uns dann auch bewußt, wie wenig sich andere Gäste für diesen Vorfall interessierten. Wie selbstverständlich ist es geworden, dass Leute ob ihres Aussehens einfach ausgeschlossen werden? Warum zählt Schein mehr als Sein?
Noch im vergangenen Sommer hab ich mich über die gemütliche Terrasse des Fonte gefreut. Diesen Sommer werde ich es wieder vorziehen mit Sternburgbier an der Havel zu sitzen.
Jetzt wissen wir endlich, wo in Bielefeld der Bär brummt: an der Herforder Straße, kurz vorm Willy-Brandt-Platz bei Sylvia. Genaueres weiß man allerdings noch nicht.


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