Manchmal find ich es doch recht fragwürdig, in einem Ort mit so hoher Kriminalitätsrate, die in Gießen scheinbar herrscht, Werbung wie der RMV zu betreiben.
“Wir bringen Sie um die Ecke.
Und noch ein Stückchen weiter.”
Aber lustig isses auch.
Manchmal find ich es doch recht fragwürdig, in einem Ort mit so hoher Kriminalitätsrate, die in Gießen scheinbar herrscht, Werbung wie der RMV zu betreiben.
“Wir bringen Sie um die Ecke.
Und noch ein Stückchen weiter.”
Aber lustig isses auch.
In den vergangenen Monaten wurde die Steckelsdorfer Kirche gründlich renoviert. Am 16. Dezember um 15 Uhr wird sie mit einem Gottesdienst wieder eingeweiht. Zu dem Anlass wird auch der Gemischte Chor Rathenow mit Weihnachtsliedern auftreten.
gelesen in der MAZ
Die Stadtverordnetenversammlung wählte gestern Hans- Jürgen Lemle als Beigeordneten des Bürgermeisters. In der geheimen Abstimmung erhielt er 19 Ja- Stimmen, sieben Stadtverordnete stimmten gegen ihn, einer enthielt sich der Stimme, sechs Stadtverordnete waren nicht anwesend. Diese Entscheidung für Lemle ist sicher auf seine Verdienste bei der Vorbereitung und Durchführung der Laga zurückzuführen. Lemle hatte vor ein paar Wochen die Absicht verkündet, das Rathaus zu verlassen und beim Landwirtschaftsverband “Pro Agro” als Geschäftsführer anzufangen. Neben den “Zentralen Diensten”, seinem bisherigen Aufgabenbereich, wird er nun die Aufgabe haben, den Optikpark zum Erfolg zu führen.
gelesen in der MAZ
Ein Güterzug hat gestern früh um 4.23 Uhr im Rathenower Hauptbahnhof einen Kurzschluss ausgelöst und damit für ein Chaos gesorgt. Der Güterzug eines privaten Frachtunternehmens war von einer E-Lok, statt wie gewöhnlich von einer Diesellok gezogen worden. Beim Umleiten im Rathenower Bahnhof auf ein Gleis ohne Oberleitung kam es zu dem Kurzschluss. Dadurch blieb dieser Zug liegen und musste erst auf eine Strecke mit Oberleitung geschleppt werden. Es kam zu Ausfällen und erheblichen Verspätungen im Personenverkehr. Erst um 8.10 Uhr war der Stromausfall behoben. Die Bahn verkündete, dass für die Ladung keine Gefahr bestand und auch keine Gefährdung von ihr ausging. Zur Zeit wird geprüft, ob eine Straftat vorliegt, da angeblich kein Information über den Lok-Wechsel erfolgt war.
gelesen in der MAZ
Interessanter Artikel für Dortmunder Blogger wie man von seinem Bloggen leben kann, gibt es unter clemens.blog.markt.de.
In der Wohnung der 48 jhrigen Vermieterin in Frankfurt-Preungesheim kam es zum Streit ber Mietrckstnde mit dem 37 Jahre alten Mieter. Offenbar eskalierte die Situation und der Mann schlug mit einem Schraubenschlssel so lange ein, bis diese sich nicht mehr bewegte. Der Mann selbst alarmierte die Polizei und man konnte ihn noch am Tatort festnehmen. Der Schraubenschlssel als Tatwaffe konnte sichergestellt werden.
Quelle: e110.de
Sehr ungewhnlich waren die Einbrche in sieben VWs in der Nacht zum letzten Dienstag.
Neben diversen Autoradios und Navigationsgerten bauten die Diebe in sechs Fllen zustzlich die Frontairbags aus. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Den Grund fr diese ungewhnlichen Diebsthle werden wir von den Einbrechern wohl nicht erfahren.
Quelle: express.de
Veranstaltungstipp: Wiglaf Droste im Kamp
Lesung: Wiglaf Droste
Mittwoch 13.12.2006
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
VVK: 10 €
AK: 12 €

“Wir sind Tünsel: Schöner kann die Einsicht in die allumgreifende Fehlbahrkeit des Menschen nicht formuliert werden. Mit dem Wort Heimat verbinde ich keine Landschaft – wozu auch? Eine Sprache, in der Dölmer, Hachos und Tünsel durcheinander ramentern, wullacken und kalbern, ist Heimat genug.”
(Quelle: Wiglaf Droste in seiner Geschichte “Tünseliges Ostwestfalen”)
“1961 in Herford / Westfalen geboren, war Redakteur der ‘taz’ und der ‘Titanic’. Er veröffentlicht seine Texte im Funk, in Zeitungen, in Büchern und auf Tonträgern. Wiglaf Droste kolumniert immer freitags auf der Wahrheit-Seite der taz, schreibt eine Hörbuchkolumne für die FR, veröffentlicht im Funk (BR, MDR, RBB, SWR, WDR), in DUMMY, in LITERATUREN und in der jungen Welt. Gemeinsam mit dem Stuttgarter Meisterkoch Vincent Klink gibt Droste seit 1999 die vierteljährlich erscheinende kulinarische Kampfschrift “Häuptling Eigener Herd” heraus. Als Sänger nimmt er mit dem “Spardosenterzett” (das sind die Jazzmusiker Rainer Lipski, Michael Neher und Kai Struwe) CDs auf und begibt sich auf ausgedehnte Konzert- und Lesereisen. Für seine Arbeit wurde Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste Hülshoff-Preis ausgezeichnet. “Droste fühlt das Einzelne heraus, in dem sich bündig unser Ganzes ausspricht. Er hat Nase und Temperament des echten Satirikers.” (‘Süddeutsche Zeitung’, Juni 2006) “Der Tom Waits der satirischen Schnappschüsse.” (‘Galore’, Mai 2006)”
(Quelle: www.wiglafdroste.de)
wdr.de: In Ihrem Text “Tünseliges Ostwestfalen” schreiben Sie, mit dem Wort “Heimat” verbinden Sie keine Landschaft sondern eine Sprache. Sie sind selbst gebürtiger Herforder und in Bielefeld aufgewachsen, was macht das Westfälische für Sie aus?
Wiglaf Droste: Das Ostwestfälische ist eine sehr lautmalerische Sprache. Es gibt Wörter wie “dölmern”, “dameln”, “ramentern”, der “Tünsel”, das “Wullacken”. Sprache ist nicht nur Inhalt. Der Klang von Wörtern ist wichtig. Da hat das Westfälische erstaunlich viel zu bieten.
(Quelle: www.wdr.de)
Seit nun knapp zwei Wochen begeistert der Magdeburger Weihnachtsmark seine Gste. Zum Auftakt am 24. November erschienen Ratsherren und Kaufleute der Stadt in historischen Kostmen und gaben dem, mit einer elf Meter langen Lichterkette und 4000 Weihnachtsbumen geschmckten Markt die richtige Note. 44.000 Glhbirnen, 131 Buden, davon zehn Glhweinstnde versetzten die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung.
Die Veranstalter haben dieses Jahr besonders auf den Erlebnischarakter des Marktes Wert gelegt. Die Kr eines Glhweinknigs, diverse Bhnenauftritte, Ponyreiten, Karussell fahren und vieles, vieles Mehr erwartet die Magdeburger Familien dieses Jahr.
Quelle: de.news.yahoo.com
» News » Leipzig-Blog
Am 12.12.2006 findet in Leipzig ein Weihnachts-Blitz-Schach-Turnier statt:
Wo?
In der Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Prinz-Eugen-Str. Ecke Wolfgang-Heinze-Str.
Beginn: 18:00 Uhr.
Startgeld 2.-€ + ein kleines Geschenk im Wert von (ab) 3.-€, welches in den Pool der zu verteilenden Preise kommt.
Gäste sind herzlich willkommen.
Viel Spass beim Blitz-Schach.
Nach langem hin und her haben die Hamburger nun doch noch ihre Traditions-Tanne auf der Alster stehen. Noch vor ein paar Tagen war unklar ob die 40 Jahre alte Tradition diesen Winter bestehen bleibt.
Doch jetzt erstrahlen rund 1300 Lichter jeden Tag an der 20 Meter hohen Tanne.
Als Familie Bhlers erfuhr, dass die Hansestadt dieses Jahr keinen passenden Baum finden konnte spendete sie kurzerhand die riesige Tanne aus ihrem Garten.
Brgermeister Ole von Beust dankt allen Helfern und Sponsoren, denn laut Beust ist die Alstertanne der wichtigste Weihnachtsbaum in Hamburg.
Quelle: abendblatt.de
Seit Anfang Dezember werden die neuen Abfuhrkalender 2007 eines Abfallwirtschaftsbetriebes an die Haushalte in Bergisch Gladbach verteilt. Zu dumm nur, dass sich erst nach Auslieferung der Kalender rausstellte, dass sich ein Fehler eingeschlichen hatte. Obwohl auf der Auenseite des Kalenders wie geplant eine 2007 prangte und alles in bester Ordnung erschien, hat sich im inneren eine hartnckige 2006 eingeschlichen und verursacht nun Verwirrung unter den Bergisch Gladbachern.
Es wird allerdings darauf hingewiesen, dass lediglich die Jahreszahl 2006 falsch ist, die Termine des Betriebes sind korrekt abgedruckt worden. Es wird den Bewohnern geraten die Jahreszahl 2006 einfach durchzustreichen, damit sich keine zu groe Verwirrung breit macht und das aktuelle Exemplar nicht versehentlich in der Mlltonne landet.
Quelle: http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1165385193167.shtml
Einfach mal so, weil es um Kinder geht. Aus einer Pressemitteilung von “Bielefeld-Marketing”:
„Musik für Kinder zu machen, ist einfach das Allerschönste. Die gehen voll mit und überschütten uns mit Begeisterung und Liebe.“ Wenn gestandene Rockmusiker Väter werden und die gängigen Kinderlieder durch die Räume schallen, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder sie leiden still vor sich hin oder sie ergreifen die Initiative. Der Bielefelder Jochen Vahle entschied sich für die bessere Lösung und gründete mit seinen Musikerkollegen Marc Jürgen, Christian Keller und Garrelt Riepelmeier die Kinderrock-Band „Randale“. Mittlerweile präsentiert das Quartett aus Bielefeld rockige Lieder mit kindgerechten Texten auf CDs und bei Konzerten. Jetzt ist die Weihnachts-CD „Randale unterm Weihnachtsbaum“ erschienen.
Die Idee zu der Band hatte Jochen Vahle nach der Geburt seiner Tochter. Die kleine Lina bekam von wohlmeinenden Freunden zahlreiche Kassetten und CDs mit Kinderliedern geschenkt. Der begeisterte Rock-Fan Vahle fand diese Art der Musik auf Dauer nur schwer erträglich: „Die Eltern sind die wahren Leidtragenden, wenn Kinder Musik geschenkt bekommen. Die Dudelei begleitet Dich rund um die Uhr – im Wohnzimmer und im Auto.“ Zudem stellte er nach einiger Zeit fest, dass Töchterchen Lina durchaus Spaß an anderer Musik hatte: Die Ärzte, Farin Urlaub oder die Ramones standen hoch im Kurs bei der heute Fünfjährigen.
Ein Besuch im Bielefelder Tierpark Olderdissen brachte den Stein endgültig ins Rollen. Tierpark-Leiter Volker Brekenkamp war von der Idee, eine Kinder-CD mit rockigen Tierparkliedern zu machen, spontan begeistert. Grafiker Peter Zickermann, der 2001 das Logo für den Tierpark entworfen hat, gestaltete ein kindgerechtes Cover. Einige Zeit später stellte Jochen Vahle eine CD mit 13 Stücken vor, auf der sich alles um das bunte Treiben im Tierpark dreht. Darunter sind auch überraschende Versionen bekannter Kinderlieder. Wer hätte etwa gedacht, dass die „Drei Tierpfleger mit dem Futterfass“ wesentlich rockiger klingen als ihre asiatischen Verwandten mit dem Kontrabass?
Musik für Arminis und RUF Jugendreisen
Vom Erfolg der ersten CD wurde die Band buchstäblich überrollt. Alleine zwischen Mitte Oktober und Ende Dezember 2004 verkauften sich die Tierparklieder rund 5.000-mal. „Wir kamen mit der Produktion gar nicht hinterher“, erinnert sich Jochen Vahle. „Von so einem Start können andere Bands nur träumen.“
Inzwischen sind dem Erstlingswerk weitere CDs gefolgt. Ende November 2006 waren insgesamt 12.000 Stück verkauft. „50 Prozent meiner Arbeitszeit verwende ich mittlerweile auf den Vertrieb und die Vermarktung von Randale“, berichtet Jochen Vahle, dessen Firma Newtone das Management der Band übernommen hat. Seine freie Zeit nutzt der 37-Jährige, um seine Schauspielerkarriere voran zu treiben. Ab Januar 2007 ist er wieder als Ordnungsamtmitarbeiter Klaus Krämer in der ProSieben Comedy-Satire „Alles in Ordnung“ zu sehen.
Obwohl die Bielefelder am nationalen Vertrieb ihrer Musik arbeiten, ist es insbesondere das regionale Engagement, das den Bandmitgliedern Spaß macht. So textete Jochen Vahle unter anderem eine Hymne für die Arminis, den Kinder- und Familienclub von Arminia Bielefeld. Für die Mickey Mouse Kindercamps des Bielefelder Marktführers für Jugendreisen, RUF, nahm die Band den Song „Kindercamp – ein Sommer ohne Langeweile“ auf. Die Acht- bis Zwölfjährigen, die im Sommer mit RUF unterwegs waren, spendeten beim Konzert der Band im Zeltlager begeisterten Beifall.
Kein pädagogischer Ansatz
Trotz stetig wachsender Fan-Gemeinde müssen sich die Musiker auch Kritik gefallen lassen. Auf Vorhaltungen, dass die Musik von „Randale“ keinen pädagogischen Ansatz verfolge, reagiert Jochen Vahle gelassen. „Es stimmt: Wir verfolgen keinen pädagogischen Ansatz. Unsere Musik soll einfach nur der ganzen Familie Spaß machen und Kinder an das Thema Rockmusik heranführen.“ Diesem Ziel dient auch ein Buch, das in Kooperation mit Grafiker Peter Zickermann in Vorbereitung ist. In Anlehnung an die Kinderbuchreihe „Was ist Was“ wird das Innenleben einer Rockband erklärt.
Nicht nur “Puddingskelette” gibt es in der “Spielewelt”, sondern auch stachelige Rieseneier!
Skulpturen sind ja generell sehr beliebt und meistens stark umstritten! In Ägypten hat ein hochrangiger Religionsfanatiker jüngst den Muslimen verboten, Skulpturen und Statuen in den Wohnungen aufzustellen. “Diejenigen, die eine Skulptur herstellen, werden im Höllenfeuer brennen” Nun befürchten ägyptische Intellektuelle, durch diesen Erlass seien “die historischen Skulpturen vorislamischer ägyptischer Dynastien in Gefahr” gebracht. (Quelle: Institut für Islamfragen)
Da können wir uns glücklich schätzen, dass in unserer freiheitlichen Demokratie (abgesehen vom Streit um Kopftücher und Kruzifixe!) bei uns nach dem Karikaturenstreit kein Skulpturenstreit ausgebrochen ist. Man stelle sich vor: Heimlich machen sich Textexter, Rosmarin und die Altherrenriege um Mitternacht auf den Weg, um den “Drahtpudding” mit Eisensägen zu demontieren…
Bielefeld zählt rund 330.000 menschliche Einwohner. Darunter weiße Schafe, farblose Schafe, dumme Schafe, reiche Schafe, arme Schafe und ganz sicher auch schwarze Schafe. Das aber ganze tierische Schafsherden das Stadtgebiet bevölkern, ist weniger bekannt. Das hat viel mit dem landschaftlichen Charakter von Bielefelds Außenbezirken zu tun. Mit drei völlig unterschiedlichen Landschaftsräume, dem Ravensberger Hügelland, dem Teutoburger Wald und dem Ostmünsterland (in Bielefeld die Senne) präsentieren sich viele unbebaute Flächen, die begrast werden müssen.
Bielefeld hat deshalb ein Schafbeweidungsprojekt begonnen, in dem die Stadt Bielefeld, die Forstverwaltung Bethel, die Biologische Station Senne und die Biologische Station Gütersloh/Bielefeld gemeinsam an der Erhaltung und Entwicklung wertvoller Heiden, Sandtrockenrasen, Kalkhalbtrockenrasen und Feuchtgrünlandflächen im Bielefelder Süden zusammenarbeiten. Moorschnucken und Coburger Fuchsschafe der Forstverwaltung Bethel werden in der Beweidung eingesetzt.
Diese Schafsherde “bekaut” derzeit das Stadtteilgebiet Brackwede .
Verlassen liegt er da. Das Tor abgeschlossen, die Hünenburg wacht über ihn. Schrebergärten, so sagt man, sind Anschauungssache. Das gilt sicher für das Formale – wenig Rasen, viele Blumen, Eßbares – steht aber wohl auch für eine Geisteshaltung. 34 Kleingartenvereine zählt die Region Bielefeld-Gütersloh. 2800 Gärten. Knapp 5000 Mitglieder. 850000 Quadratmeter umhegte Fläche. Naherholungsgebiete im Taschenformat.
Das “Ding” ist eine Skulptur und steht im Park der Bielefelder Kunsthalle. Wer seinen Namen weiß, darf das hier kommentieren.
Ein Rätsel wird bleiben, wie Frank den Knopf ans Tuch zaubern konnte. Ansonsten hat er seine vier mitstreitenden Damen beom “Perfekten Dinner” auf VOX offensichtlich mit – siehe da, wer fands raus? – bei Feinkost-Klötzer gekauftem Wildschwein bezaubern können. Sie waren so verzaubert, daß er am Ende 37 Punkte bekam und nun in Führung liegt.
Die Vorfreude auf das folgende “Sommermärchen” ließ die weinselige Hand leicht zittern …..
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