Die Stadt Premnitz erhielt gestern in Potsdam die Auszeichnung “Wirtschaftsfreundliche Kommune” in Silber. Es hatte insgesamt 35 Bewerber für diesen Preis gegeben. In Gold ging die Auszeichnung an den Landkreis Teltow-Fläming und an die Stadt Guben, Bronze wurde an Schwedt verliehen. Es ist ein gutes Zeichen für Premnitz, das sich nun langsam wieder aufrappelt. Vor drei Jahren hatte noch die Betriebsbesetzung zum verzweifelten Versuch der Rettung eines Teils des ehemaligen Chemiefaserwerks deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt.
Gerade gestern wurde wieder ein Grundstein gelegt für ein neues Bauvorhaben: eine Verbrennungsanlage für Ersatzbrennstoffe (sprich: Müllverbrennung). Und Premnitz ist optimistisch, dass weitere Investoren sich ansiedeln werden.
gelesen in der MAZ
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Der große Spielzeugbasar in der Förderschule ist vorbereitet. Wie zu erfahren war, sind etwa dreihundert Kinder aus anderen Rathenower Schulen mit ihren Lehrern für morgen zum Basteln, Sehen und Kaufen angemeldet. Das wird ein lustiges Treiben werden.
Sowas kenne ich sonst eigentlich nur ausm Fernsehn bei der Tour, wo immer Namen der Profis auf Boden gemalt werden…

Bei einem Überfall auf eine Tankstelle in Ostfildern- Nellingen im Kreis Esslingen hat ein Räuber am frühen Morgen mehrere hundert Euro erbeutet. Der Täter hatte von der Angestellten, die zum Tatzeitpunkt alleine in der Tankstelle gearbeitet hat, Bargeld verlangt und sie mit einer Pistole bedroht. Der ca. 50 Jahre alte Mann entkam unerkannt. Die Bilder auf der Überwachungskamera lassen die Polizei vermuten, dass es sich um den selben Täter handelt, der im November die Tankstelle der Rastanlage der A8 bei Denkendorf überfallen hat. Nun wird nach dem Täter gefahndet, der nach Angaben akzentfreies Deutsch sprach.
Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/bw/stuttgart/-/id=1592/1rsvo3a/index.html
Natürlich nagt der Zahn der Zeit auch an sehr alten Häusern in der Bielefelder Altstadt. Wie hier hinterm Waldhof. Hier müßte sich einmal ein Investor finden, der die romantische Ecke aufgreift, um z.B. ein stimmungsvolles Weinlokal zu etablieren. Aber vielleicht stehen ja die Pömpel im Weg?
Es gibt Dinge, die gibt es nicht. Das dachten sich sicherlich auch die Beamten der Polizeiwache Dortmund Innenstadt, als ein Brger heute morgen eine Fundsache auf der Wache abgegeben hat. Es handelte sich dabei um eine Oberkieferzahnprotese, die er gegen 09.00 Uhr auf der Motorhaube seines Autos fand. Geparkt hatte der Mann in der Innestadt an der Ecke Neuer Graben / Weisbachstrae. Trotz der Besonderheit dieses Fundes nahm Polizeikommissar Dirk Seelbach die Protese entgegen und fllte alle notwendigen Formulare aus. Nun warten die Zhne im Polizeirevier auf ihren Besitzter.
Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=910634
Letzen Samstag war es endich soweit, die erste “M-Adventsparade” dieses Jahres fand tatt. Rund tausend Zuschauer versammelten sich in der Innenstadt an der Einkaufsmeile und lieen sich mit Begeisterung in vorweihnachtliche Stimmung versetzten. Neben zwei 20-kpfigen Musikbands fuhren fnf festlich geschmckte Pferdekutschen sowie zwei motorisierte Wagengespanne mit. Jeweis um 12, 15 und 18 Uhr findet die “M-Adventsparade” jetzt jeden Samstag bis Weihnachten als willkommene Abwechslung zum stressigen Weihnachts-shopping in der Mnckebergstrae statt.
Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2006/12/04/647707.html
“Sag mal, was ist das bei Euch in Bielefeld: Hechelei?”, fragte kürzlich gedehnt ein junger Verwandter. “Hechelei” Na, da wird gehechelt”. “Du machst Witze”…
Nein, im Ernst. Die “Hechelei” ist eine Diskothek mit interessantem Ambiente. Sie liegt in einem Nebengebäude der alten Ravensberger Spinnerei und ist bei jungen Leuten – insbesondere auch Studenten – ziemlich beliebt.
“Hecheln” kommt natürlich nicht von den Geräuschen abgekämpfter Diskotänzer sondern ist ein Begriff aus der Leinenherstellung. “Flachs hecheln” heißt, die Fasern auf dem Hechelstuhl durch immer feinere “Hecheln” zu ziehen, bevor er versponnen werden kann. Das wurde in der Hechelei früher gemacht.
Zehn bis zwölf Wildschweine querten gestern nachmittag ihr Revier, das von der A 2 am Bielefelder Berg durchschnitten wird. Richtung Hannover kollidierten zwei Autofahrer beim Versuch, den Schwarzkitteln auszuweichen. Dann sprangen die Tiere über die Mittelleitplanke – und genau vor mehrere, heranbrausende Fahrzeuge. Der 33-jährige Fahrer eines Bundeswehr-Kombis wurde schwer verletzt und mußte mit dem Rettungshubschrauber ausgeflogen werden. Ein Lkw und zwei weitere PkW wurden ebenfalls in den Unfall verwickelt, dessen Sachschaden die Polizei auf 50.000 € schätzt. Die Autobahn A 2 und besonders der Bielefelder Berg sind bundesweit als “sehr unfallträchtig” bekannt.
Einen ausgesprochen guten Start erwischte Alexandra Dohmen aus Bielefeld-Schildesche gestern am ersten Abend des “Perfekten Dinners” aus der Teutostadt. Routiniert zauberte sie ein wohl ebenso ansprechendes wie gut präsentiertes Menü und bekam 36 Punkte.
Kürzlich vermeldete der Reutlinger GEA, dass die Stadtverwaltung mit einem unerwarteten einmaligen Geldsegen in 2007 rechnen kann. Die OB Frau Bosch bemühte sich eiligst darauf hinzuweisen, dass nun die Chance wäre die angespannte Finanzlage in den Griff zu bekommen und Schulden (die in den letzten Jahren dramatisch angestiegen sind) wieder etwas zu reduzieren.
Da errinnerte ich mich an den Slogan von Frau Bosch während der Stadthallendesinformationskampagne: “Das können wir uns leisten”. Angeblich konnte sich Reutlingen eine millionenschwere Stadthalle ohne Schulden zu machen leisten.
Frau Bosch wie passt das zusammen? Halten Sie die Bürger wirklich für so blöd?


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