StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
28
Nov '06

Rathenow-Blog: Einbruch in Kita

Am Wochenende sind Unbekannte in die Integrationskita in der Saarstraße eingedrungen und haben die Räume duchwühlt. Das Personal bemerkte am Montagmorgen, dass die ungebetenen Gäste sich Zutritt verschafft hatten. Ob etwas gestohlen wurde, war nicht gleich erkennbar.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Täuschungsversuch

Ein junger Mann kam am Sonntag in die Rathenower Polizeiwache, um den Diebstahl seines Pkw anzuzeigen. Im Verlauf der Anzeigenaufnahme stellte sich dann aber heraus, dass er selbst gegen 0.30 Uhr in Göttlin einen Unfall verursacht hatte. Dabei hatte er ein Verkehrszeichen und einen Baum gerammt und die Fahrt trotzdem fortgesetzt. Anschließend versteckte er das Fahrzeug im Wald. Zeugen hatten den Unfall beobachtet.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Weiter Flug eines Luftballons

Ursula Pilz aus Rathenow feierte vor einiger Zeit ihren 75. Geburtstag. Ihre Kinder und Enkelkinder hatten die Idee, aus diesem Anlass Luftballons aufsteigen zu lassen. Die ganze Geburtstagsgesellschaft beteiligte sich an diesem Wettbewerb. Die meisten Ballons landeten in der östlichen Umgebung von Rathenow. Einer schaffte es über die Grenze und landete in Szczecinskd, dem ehemaligen Stargard (Oberschlesien). Dort fand ihn Maria Sajdak bei einem Spaziergang neun Tage nach dem Start. Sie schickte ihn an die Absenderin, es war ausgerechnet das Geburtstagskind, zurück. Aus Freude darüber will sich die Rathenowerin mit einem kleinen Präsent dafür bedanken.

Koeln-Blog: Mir lasse den Dom in Kölle, mir lasse Kaczynski nich rein

So und nicht anders wäre zu singen, wenn die hiesigen Verantwortlichen es sich einfallen ließen, den polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski – Faschist reinsten Wassers – zu empfangen.
Wie schon Gerald L. im Hamburg-Blog ausführte, ist dieser Mann in jedem Fall zu meiden:

Luebeck-Blog: Polnischer Präsident hat hier schlicht nichts verloren

Kaczynski heißt er, der polnische Staatspräsident, und sollte er sich je in Lübeck blicken lassen und sogar noch offiziell empfangen werden, dann ist es Zeit, die Massen zu mobilisieren.
Nein, eigentlich ist jetzt schon die Zeit dazu, wie der Stricker im Flensburg-Blog beweist:

Der wiederum bezieht sich auf einen Artikel aus dem Hamburg-Blog.
Und was für Hamburg und Flensburg gilt, das sollte auch für Kiel gelten.
Ein faschistischer Präsident darf hier nicht bekatzbuckelt und bedienert werden.
Wenn er sich mal privat hier blicken läßt, dann sollte man ihn nich gleich rauswerfen.
Damit wäre der Bogen überspannt.
Lübeck hatte auch immer gute Beziehungen in den ganzen Ostseeraum, also auch zu Polen.
Die sollte man nicht aufs Spiel setzen.
Es ist also eine Gratwanderung.
Wenn man also dem polnischen Staatspräsidenten nichts als Verachtung entgegenbringt, dann muß man zugleich klar machen, daß diese Verachtung nicht dem ganzen polnischen Volk gilt.
Vielmehr haben wir ja großen Respekt vor dem polnischen Volk, vor allem vor seinem Kampf gegen das System vor einem Vierteljahrhundert.
Aber jetzt wünsche ich mir fast die alten Verhältnisse zurück, den guten alten kalten Krieg, in dem immerhin so barbarische politische Positionen wie die Kaczynskis an der Spitze eines Staatswesens unmöglich waren.

Dortmund-Blog: Auch in Dortmund sollte kein Platz für Kaczynski sein

Selten hat ein Blog-Beitrag so hingehauen wie der, den mir Gerald aus Hamburg schickte:

Und natürlich kann man sich, bezogen auf unsere Stadt, nur anschließen.
Wir wollen keinen Schwulen- und Lesbenjäger in Dortmund.
Wir wollen keinen, der bei uns die Todesstrafe propagiert.
Wir wollen keinen, der nicht mehr an Hitler auszusetzen hat, als daß der Polen überfallen ließ.
Aber unsere Politiker sind einfach zu verschlafen. Wir als Bürger sollten selbst aktiv werden.
Stellt massig Kommentare ein!
Wir werden uns schon auf eine gemeinsame Aktion einigen können, um ein Zeichen zu setzen.

Hannover-Blog: Bachmannpreisträgerin im Literarischen Salon der Uni Hannover

Nächsten Montag, 4.12., ist die Bachmannpreisträgerin und Bloggerin Kathrin Passig (Link zum Blog) im Litarischen Salon der Uni Hannover im Interview zu sehen (Link zur Ankündigung). Titel “Digitales Dichterdämmern –
Ist die neue Bachmannpreisträgerin ein Virus im Literaturbetriebssystem?” Die bisherigen Interviews in diesem Semester (Link) waren sehr interessant und unterhaltsam. Meine Empfehlung.

Bielefeld-Blog: Wie Minipli Konzepttrainer wurde

Ein in Sache und Inhalt lesenswertes Porträt des Bielefelder Trainers ohne Trainerschein (den bekommt er erst nach derAbschlußprüfung im Dezember) Thomas von Heesen findet sich am vergangenen Sonntag in “kicker online”. Tvh, der einst mit Minipli und Schnäutzer auf der Alm stürmte, wird von Kicker-Redakteur Stephan von Nocks chirurgisch durchleuchtet. Fußball wird zum Konzept, zum Rasenschach. Wenn es kommenden Samstag gegen Leverkusen wieder mit dem mittlerweile schon berüchtigten Almpressing klappt, gehen weitere Punkte an den Mann, der 378-mal in der Bundesliga spielte und “keinen Fehler zweimal sehen” will.

Ob er letztens in Bremen ein paarmal zu oft wegschaute ?

Bielefeld-Blog: Der tägliche Weihnachtsmarktschwindel

Es soll hinterher keiner behaupten,
er hätte von alledem nichts gewusst!

Nichts ist echt auf dem Weihnachtsmarkt!
Weder das Wetter, noch die weihnachtlichen Artikel,
welche dort für teures Geld verscherbelt werden.

Wer noch an Handwerksschnitzer im Erzgebirge glaubt,
wird schnell auf den Boden der Realität geholt, wenn er einmal
hinter die falsche Fachwerkfassade schaut:

Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

Die Altherrenriege fordert:
Keine Fernost-Imitationen und volle Transparenz im Kitschgeschäft auch für den Verbraucher!
Kennzeichnung der lückenlos nachvollziehbaren Herkunft auf allen angebotenen Waren!
Denn: Nur Weihnachtskitsch aus kontrollierter Herstellung ist das Geld wirklich wert!

Bielefeld-Blog: Rudolf-August O. und Ingolf L.

Richtig gelesen. Rudolf-August Oetker, 1916 geboren, aber immer noch mit großem Einfluß bei Deutschlands wohl größter Reederei, Pizzafabrikation und Puddingabfüllung und Ingolf Lück, TV-Comedian und Arminia-Fan sind die beiden bekanntesten Absolventen der mit Abstand ältesten Schule Bielefelds und Umgebung, dem 1558 gegründeten Ratsgymnasium. Rund 700 Schüler werden in einem der schönsten Gebäude Bielefelds, dem historischen Grestehof, unterrichtet.

Seltsam, daß diese alte Bildungsanstalt nicht mehr bekannte Absolventen hat…..

Ratsgymnasium

Dresden-Blog: Neues im Kino im Dach.

NEU im Programm:
Dresdner Erstaufführung
Fr 22.30 Uhr, Sa bis Di 19.30 Uhr
Mi 17.00 Uhr
PRIVATE
Italien 2004, 90 Min., R: Saverio Costanzo, D: Mohammed Bakri, Lior Miller, Hend Ayoub Mohammed lebt mit seiner Familie im Niemandsland zwischen einem palästinensischen Dorf und einem israelischen Militärstützpunkt. Eines Nachts dringen israelische Soldaten in sein Haus ein und besetzen es. Die Familie, zum Auszug aufgefordert, weigert sich das Haus zu verlassen. Die Besatzer belegen daraufhin die obere Etage, während sich Mohammed, seine Frau und die fünf Kinder nur noch im Erdgeschoss aufhalten dürfen und in der Nacht in ihr eigenes Wohnzimmer eingesperrt werden. Der Film zeigt brillant, wie die sieben Familienmitglieder mit dieser grotesken und explosiven Situation umgehen. Von Widerstand durch reine Anwesenheit über Ohnmacht, Fluchtgedanken bis zu radikalen Gewaltphantasien reicht das Spektrum der Strategien. Die authentische Zeichnung der Figuren und die subtile Darstellung der immer lauernden Gefahr von Gewalt und Tod, die nur kurz aber heftig ausbricht, gelingt besonders gut. Dazu machen die nur angedeuteten Momente der Entspannung zwischen Besatzern und Besetzten den Film zu einem eindrücklichen Tanz auf des Messers Schneide der Gefühle, der immer auf die fatale Seite zu kippen droht und kein Ende finden kann. www.ventura-film.de

Gelesem im Newsletter des Kino´s

MFG
Gandalf

Hamburg-Blog: Für die Alster gibt es in diesem Jahr keinen Weihnachtsbaum

Seit 40 Jahren bekommt Hamburg, jedes Jahr zu Weihnachten, einen Weihnachtsbaum in die Mitte der Binnenalster. Doch in diesem Jahr ist es anders. Der Vorsitzende der Stiftung Binnenalster teilte mit, dass in diesem Jahr keine passende Tanne gefunden wurde. Der Baum muss eine Mindesthöhe von 25 Metern haben und Wetterfest sein. Monatelang wurde nach so einem Baum gesucht, doch leider erfolglos. Damit so etwas wie in diesem Jahr nicht noch einmal passiert, will sich die Stiftung Binnenalster bereits im Januar mit Planung für die Alstertanne 2007 befassen.

Quelle: abendblatt.de

Dresden-Blog: Auf den Spuren von Hape K….

Der Kerkeling Hape ist ja auch mal den Weg lang gelaufen…

30.11. um 20.oo Uhr im Metropolis…

Berlin-Blog: Air Berlin bestellt 60 neue Boing

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin setzt nach der Übernahme der dba ihren Wachstumskurs fort. Nach zwei Verlustjahren wird für dieses Jahr ein zweistelliger Millionen-Euro-Gewinn prognostiziert. Damit soll nun ordentlich investiert werden. So hat Air Berlin für die nächsten Jahre 60 neue Boeing-Flugzeuge geordert.

Gelesen auf reuters.com

Bielefeld-Blog: Ein Lamm wird laut

Lammfromm ist sicher keine zutreffende Bezeichnung für Hans-Günther Lamm, den Bielefelder Kreishandwerksmeister. Und so kritisiert er öffentlich die Vergabepraxis der Bielefelder Stadtverwaltung, die wohl seit Monaten einen einstimmigen Beschluß des Rates zur Anhebung der sogenannten Vergabe-Wertegrenzen ignoriert. Die SPD-Fraktion fordert die Angebung dieser Grenzen, um dem heimischen Handwerk mehr Chancen bei der Vergabe öffentlicher Aufräge einzuräumen.

Klingt sehr logisch. Oder gibts da in der Verwaltung etwa “dreckige Hände”. Nein, nein, wir sind ja nicht im Land, wo die Zitronen blühen. Hier wachsen nur Bananen. Wie in Panama.

Bielefeld-Blog: Merkur . Götterbote im Abseits

Lange Zeit schmückte er den Alten Markt, die “gute Stube” von Bielefeld. Dann meinte die zum Oetker-Konzern gehörende Lampe-Bank, ebenfalls am Alten Markt, man könne ihn doch gut durch einen Brunnen in Form einer Puddingschüssel ersetzen. Es hagelte Proteste. Aber eines Tages landete Merkur, Götterbote und Schutzgott des Handels, (vom Künstler Herbert Volwahsen in der 60er-Jahre Formensprache erschaffen) auf dem städtischen Bauhof. Der “Rat” der StAdt hatte mal wieder, wie so oft, Fakten geschaffen.

Was die Bürger dachten, schien egal zu sein. Dann kam das neue Puddingteil in hellem Marmor auf den Alten Markt, sprudelte gar lieb. Und vergessen ist der Merkur, dessen kaum beachtetes Dasein sich heute auf dem kleinen Platz vorm Hotel Mercure in der Bielefelder Altstadt abspielt. Ob sich noch jemasnd an ihn erinnert?

Merkur

Bielefeld-Blog: Postindustrielle Romantik am toten Containerbahnhof

Ein riesiges Areal mitten in Bielefeld, hinter der Herforder Straße: der Containerbahnhof. Schon vor längerer Zeit wurde der Betrieb eingestellt, Kräne, Zäune und Schienen rosten vor sich hin. Was mit dem Brachland, das sich gut zur stadtnahen Bebauung eignen würde, geschehen soll, ist politisch unklar. Die nahe gelegene Industrie – z.B. das Mielewerk Bielefeld – fragt sich, welch Ziele die “DB” verfolgt.

Containerbahnhof