StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
26
Nov '06

Bielefeld-Blog: Bielefelder Kabarettpreis

Puddingdenker

Die Kabarettgemeinschaft Bielefeld e.V. hat den Bielefelder Kabarettpreis 1998 erstmals verliehen. Der Wettbewerb findet jedes Jahr Ende Februar auf der Kleinkunstbühne im Zweischlingen statt.

Als einziger Kabarettpreis in Deutschland wird der Bielefelder Kabarettpreis ausschließlich für junge Nachwuchskünstler der Sparten Kabarett und Artverwandtes ausgeschrieben (politisch-satirisches, literarisches, musikalisches Kabarett, Stand-up-Comedy), die noch nicht mehr als ein Programm produziert haben. Die Künstlerinnen dürfen nicht älter als 30 Jahre alt sein.

Die Ausschreibungsfrist endet jährlich am 15.12.2006!

Der 10. Bielefelder Kabarettpreis 2007 findet statt am 23. und 24.2.2007 .

In 2007 gibt es eine Jubiläums-Sonderveranstaltung: “10 Jahre Bielefelder Kabarettpreis” Gala mit allen 10 Siegern aus 10 Jahren in der Oetkerhalle Bielefeld: Do. 26.4.2007

Dafür sollte man sich schon jetzt Karten reservieren! Oder als Weihnachtsgeschenk???

Quelle: www.kabarett-bielefeld.de

Halle-Blog: Offener Brief an Frau Häußler – Hintergründe zur Nichtentlastung für den Haushalt 2004

Helmut Julich
Uranusstraße 41
O6118 Halle

Oberbürgermeisterin der Stadt Halle
Frau Ingrid Häußler
Markt 1
06110 Halle

Halle, 26.11.06

Offener Brief an Frau Häußler, Hintergründe zur Nichtentlastung für den
Haushalt 2004 -

Die Nichtentlastung ist u.a. ein Ergebnis von Verschleierungen wahrer Zusammenhänge bezüglich des gesetzwidrigen Umganges mit Fördermitteln und von anhaltenden Falschaussagen aus dem Sozialbereich der Stadtverwaltung gegenüber Dritten und dem Stadtrat sowie deren unter den Teppichkehren durch die Verwaltungsspitze zu Lasten der Stadt.

Das entspricht Vorgängen, die allgemein bekannte Gesichter der Korruption abbilden.

Sofortige Entscheidungen zur Wiederherstellung der Glaubwürdigkeit der Fördermittelverwaltung im Sozialbereich sind überreif.

Sehr geehrte Frau Häußler,

von Ihrer Nichtentlastung und den Begründungen erfuhr ich erst nach meiner letzten Beschwerde nach § 14 der Hauptsatzung der Stadt. Ich hoffe, das nun die wirklichen Zusammenhänge endlich aufgearbeitet werden.

Bezüglich der Rückforderungen gegenüber dem Verein Eine-Welt-Haus Halle e.V. wird seit dem 26.1.2005 im Sozialbereich ein Kurs der Verschleierung der Zusammenhänge betrieben, ergänzt durch behördliche schriftliche Falschaussagen wider besseren Wissens gegenüber Drittbehörden, der Öffentlichkeit und des Stadtrates.
Mit diesem aus meiner Sicht anhaltendem Betrug zu Lasten der Stadt, ist endlich Schluß zu machen.

Von der Verwaltungsspitze und besonders von der Bürgermeisterin werden diese ernsthaften Dienstverfehlungen unter den Teppich gekehrt, bzw. Falschdarstellungen geduldet oder sie verschwinden in ominösen Erklärungen über Kontrollvorgänge in der Verwaltung. Insgesamt wurden alle Vorgänge in der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 25.10.2006 zusammengestellt.

Bezeichnend ist, das jetzt der Fachbereichsleiter Soziales, mit Wissen der Bürgermeisterin über die Zusammenhänge, immer noch weiter an seinen Falschaussagen gegenüber dem Stadtrat festhalten darf (Zusammenhänge siehe Beschwerde nach §14 vom 22.11.06), quasi als Fortsetzung und Krönung des bisherigen Verschleierungsprozesses.

Die Falschaussagen /Falschunterrichtungen des Stadtrates durch den Fachbereichsleiter Soziales sind die direkte Fortsetzung und das Ergebnis Ihrer Nichtahndung der Falschaussagen wider besseren Wissens von Seiten des Sozialbereiches gegenüber der Agentur für Arbeit und des fehlenden Interesses alle Vorgänge aufzuklären.

Im Ergebnis entstand nicht nur Ihre Nichtentlastung, sondern

auch ein erheblicher finanzieller Schaden bezogen auf das der Stadt zur Verfügung stehende Volumen zur Förderung von Projekten in der Migrationsarbeit,

eine Bewilligungsbehörde, die nachweislich und mit Duldung der Bürgermeisterin Falschaussagen produziert, den Griff in das Stadtsäckel durch die Vereinsverantwortlichen verschleiert und damit jegliche Glaubwürdigkeit in der Fördermittelverwaltung verloren hat,

das Empfinden bei anderen ordentlich arbeitenden Trägern nährt, dass Förderrichtlinien nicht für alle gleichermaßen verbindlich sind,

das Empfinden dieser Träger unterstützt, dass es nicht darauf ankommt was man tut, sondern wen man aus der Bewilligungsbehörde und der Verwaltungsspitze durch welche Methoden an seine Seite bringen kann,

die Stärkung der Bürgerskepsis, entsprechend den Aufforderungen der Politik in Wahltagen wirklich ernst genommen zu werden.

Wenn Sie wollen, haben Sie hier einen Grund des Vertrauensschwundes Ihrer Hallenser in die Kommunalpolitik.

Sehr geehrte Frau Häußler, ich bitte Sie – besser – ich möchte Sie auffordern,

endlich klare Entscheidungen zu treffen und die entsprechenden dienstlichen Konsequenzen zu ziehen. Führende Amtsperson, die bewusst seit über einem Jahr den Stadtrat falsch unterrichten, die Falschaussagen ihrer Mitarbeiter decken u.a. tragen nicht zur Glaubwürdigkeit Ihrer Verwaltung bei. Allein der finanzielle Schaden ist beträchtlich.

Eine Bürgermeisterin, die davon Kenntnis hat und verschleiert, sollte ebenfalls die Konsequenzen ziehen, auch wenn Sie von einem geringen Teil der Wahlberechtigten der Stadt das Vertrauen ausgesprochen bekommt.

Sie ist auch angetreten mit dem Hinweis, dass sie weis wie die Verwaltung funktioniert. Dieses Wissen hat sie offensichtlich benutzt, um die Fördermittelskandale und die Falschaussagen aus Ihrer Behörde zu verschleiern oder hat Frau Szabados blind ihren Mitarbeitern vertraut, dass alle Hinweise des Beschwerdeführers Nonsinns sind?

Die Stadt sollte schnellstens die Rückforderungen umsetzen und sich nicht hinter den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft verstecken.

Die diesbezügliche Begründung von Herrn Schneller greift auf seine Falschaussagen zurück und soll nur von den Verschleierungstaktiken der Bewilligungsbehörde und ihrer nicht wahrgenommenen Verantwortung im Interesse der Stadt ablenken.

Ebenso trifft das auf die immer wieder zitierte irrige Meinung der Bewilligungsbehörde zu, man wolle den Verein vor der Insolvenz schützen. Dazu liegen Ihnen persönlich seriöse Hinweise vor.

Die Aufrechterhaltung der auflagenfreien Förderung 2006 als Zugeständnis der Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung zwischen den Vereinsverantwortlichen, die den Griff in das Stadtsäckel zu verantworten haben und der Bewilligungsbehörde, die beim vertuschen hilfreich zur Seite steht, sollte sofort auf die Füße der Förderrichtlinie gestellt werden.

Persönlich bedauere ich, dass Sie als Oberbürgermeisterin in der Gesamtverantwortung stehen, sehe aber darin auch eine Chance, dass endlich klare und verlässliche Verhältnisse geschaffen werden. Diese könnten bewirken, dass sich Vertrauen in eine seriöse Fördermittelverwaltung wieder durchsetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Julich

Anlagen (3)

Als Anlagen sind für die Uneingeweihten eine Zusammenfassung der Ereignisse und Zusammenhänge bezüglich der Nichtentlastung beigefügt.

Außerdem eine Dokumentation, die die Falschaussage des Fachbereichsleiters Soziales belegt sowie die kommentierte Antwort des Herrn Schneller auf die Anfrage von Herrn Bönisch.

Den Nachweis darüber, dass gegenüber der Agentur für Arbeit im Juni 2005 massive Falschaussagen getroffen wurden und das von der Verwaltungsspitze diese Tatsachen mehrfach unter den Teppich gekehrt wurden, ist Bestandteil der Dienstaufsichtbeschwerde vom 25.10.06. Die Einzeldokumente werden interessierten Personen zur Verfügung gestellt.

Rathenow-Blog: Konzert zur Weihnachtszeit

Am ersten Adventssonntag lädt die Musikschule der Stadt Rathenow um 19 Uhr zu einem weihnachtlichen Konzert in die Aula der Weinbergschule ein. Im Programm stehen traditionelle und neue Weihnachtslieder, Instrumentalmusik sowie Geschichten und Verse zur Weihnachtszeit. Neben Gesangs- und Instrumentalsolisten sind das Jugendsinfonieorchester, Tänzer, Chor und Happy-Band der Wohnanlagen Kohlhof und Elslake zu erleben. Außerdem gibt die Big-Band der Musikschule ihr Debüt. Der Erlös des Konzertes fließt in ein Projekt der Hilfe zur Selbsthilfe in Sri Lanka, das Andrea Launhardt aus Buschow vor zwei Jahren initiiert hat und bis heute weiter betreibt.
gelesen in der BRAWO

Rathenow-Blog: Märchenwald

Die Waldschule Grünaue veranstaltet am 9. Dezember eine Waldwanderung. Treffpunkt ist um 10 bzw. um 14 Uhr am Amt für Forstwirtschaft Grünaue. Die Wanderung wird etwa eine Stunde dauern und durch den Märchenwald zur Waldschule führen. Zwie Hexen begleiten die Wanderer und erzählen unterwegs etwas über Märchen. An der Waldschule sollen die kleinen Besucher dann das Märchenrätsel lösen. Dafür gibt es auch eine Belohnung. Während die Kinder noch weitere Geschichten hören, können sich die Großen am Feuer wärmen.

Rathenow-Blog: Weihnachtsmärchen

Am 10. Dezember um 15 Uhr und am 11. Dezember um 16 Uhr führt das Amateurtheater Zeitlos die Geschichte vom “Kleinen Muck” im Kulturzentrum Rathenow auf.

Rathenow-Blog: Schulsanitäter werden ausgebildet

Im Rahmen des Ganztagsunterrichts wurde zwischen der Oberschule Rathenow und dem ASB ein Kooperationsvetrag abgeschlossen. Ziel des Vertrages ist die Ausbildung von Schülern zu Schulsanitätern. So treffen sich wöchentlich zwölf Jugendliche zur Arbeitsgemeinschaft. Vom ASB hat der Rettungssanitäter Rayk Sommer die Aufgabe des Ausbilders übernommen. Die Schulsanitäter sollen bei Schulfahrten, Sportveranstaltungen und ähnlichen Aktionen zu Hilfeleistungen befähigt werden. Neben dem Erwerb des nötigen Wissens gehören viele praktische Übungen zum Ausbildungsprogramm. Und natürlich erfolgten auch schon der Besuch der Rettungswache und die Besichtigung eines Rettungswagens. Beim letzten Treffen überreichten Rettungswachenleiter Karsten Herrmann und Rayk Sommer jedem Schüler der Arbeitsgemeinschaft ein T-Shirt mit dem Logo der Schulsanitäter.
gelesen in der BRAWO

Rathenow-Blog: Amtsgericht Rathenow bleibt erhalten

Die Zitterpartie ist vorbei. Am späten Freitagnachmittag verkündete der Landtagsabgeordnete Christian Görke (PDS.Linkspartei) die frohe Botschaft. Nach seinen Äußerungen hätte das Rathenower Amtsgericht sowohl aus fachlichen wie auch aus wirtschaftlichen Gründen nie zur Disposition gestellt werden dürfen. Bedauerlicherweise habe die Landesregierung mit ihrer Vorgehensweise nicht nur zahlreiche Bürgerinnen und Bürger verunsichert, sondern auch erhebliche personelle und finanzielle Kapazitäten im Prüfverfahren gebunden. Görke bezeichnete den Erhalt des Amtsgerichts als großen Erfolg für alle Westhavelländer, die sich für die Zukunft des hiesigen Amtsgerichts engagiert hatten.
gelesen im PreußenSpiegel

Bielefeld-Blog: Ein Stern für Krawalli

Nietzsche

Diese Karte hat der Bielefelder Grafiker Robert Becker gestaltet und Nietzsches Satz zur Grundlage genommen. Ob er da schon von diesem Blog wußte?

Bielefeld-Blog: Axel im Zitronenladen

Gleich ein paar Hundertschaften Bielefelder C-Vips stürzten sich gestern Abend nach Axelchens Mondfahrt auf das Büffet im Halleschen Gerry-Weber-Stadion. Schon nach 6 Runden war die Rückkehr des Faustkämpfers beendet. In einem Desaster, das man “Technischen Ko.” nennt. Axel, bevor Du das nächstemal mit Zitronen handelst, laß Dir wenigstens den Kopf schützen.

Schulz

Dresden-Blog: Keine Ahnung was man schenken soll…

Jedes Jahr wieder die gleiche Geschichte. Weihnachten steht vor der Tür, und neben der gemütlichen Stimmung, kommt irgendwann unweigerlich die Frage, was schenke ich den lieben Anverwandten. Naja, so richtig Gedanken hab ich mir darüber noch nicht gemacht, aber ich bin zufällig auf etwas gestossen, was mir evtl. so ein wenig das Leben erleichtert. Sinnig ist es aber meiner Meinung nach nur, wenn die Lieben nicht auch in Dresden wohnen. Man kann nämlich hier Dresdner Stollen bestellen, und dann direkt an jede Adresse liefern lassen. Verschiedene Motive stehen zur Auswahl und auch die Stollen variieren in Geschmack und Größe. Ausserdem kann man noch Wein beilegen lassen. Keine schlechte Idee, wie ich finde…

Dresden-Blog: Von der Couch in die weite Welt…

Nicht ganz, aber knapp, denn etwas bewegen muss man sich schon. Und zwar ins Metropolis. Entweder um 15.oo Uhr, wenn man eher nach Chilie, Bolivien oder Peru will, oder um 18.oo Uhr, wenn es einen nach Kanada treibt…

Bielefeld-Blog: Arminias Aufstiegsfeierbalkon

Achtmal hintereinander nicht verloren, bis es gestern Klack machte. Siebenmal wieder aufgestiegen. Arminia Bielefeld ist grade dabei, sich Rekordemäßig selbst zu überholen. Nur das Thema “Ab – und Aufstieg” wollen wir mal ad acta legen. So schön auch der Aufstiegsbalkon an Bielefelds altem Rathaus ist….

Rathausbalkon

Bielefeld-Blog: Die Altstädter Glühweinbänke

Die Glühweinablagen warten schon auf den Weihnachtsmarkt. Hier auf dem Altstädter Kirchplatz hinter dem Denkmal des Bielefelder Leinewebers.

Altstädter Kirchplatz

Bielefeld-Blog: Eine gewisse Ähnlichkeit mit Herrn A.

Besuch im Bielefelder Adenauergarten? Nein, nur eine Stein gewordene Physiognomie, die an einen Altkanzler erinnert. Gesehen in Bielefeld-Brackwede.

Adenauer

Bielefeld-Blog: Totensonntag 2006

Totensonntag

Denken
Gedenken
Nachdenken

So warm war es wohl noch nie an einem Totensonntag in Bielefeld.