I am seeking a friend named Rita Wiese. She lived on Theodor Strasse, in Nurnberg, in 1969. It is for her own future welfare that I am searching for her. I am sure that she is married now but I do not know her married name. It is important that I find her. Please, if you know Rita Wiese give her my name and my email address: Mike Whisman carniolan@hotmail.com
Danke!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
moin leute, bin ja kein richtiger reutlinger, aber als “reingeschmeckter” jetzt seit 6 jahren hier seßhaft. man kennt mich in einschlägigen gastronomiekreisen nur als der “smutje”. der name kommt natürlich durch meinen gelernten beruf, den ich leider nicht mehr ausüben kann.
aber genug von mir, ich bin durch zufall auf diesen blog gestoßen und finde es noch ein wenig leer hier
leute traut euch, schreibt was die tastatur hergibt.
reutlingen ist doch ein super stadt und braucht sich vor größeren städten nicht zu verstecken!
ganz im gegenteil, ich liebe die kurzen wege und freue mich nach einem rotweinle zuviel zu fuß oder mit dem rädle den heimweg zu finden.
im sommer genießt man und frau natürlich auch die sonne im volkspark und in den cafes der innenstadt.
dies ist die optimale jahreszeit für mich, da ich keine gelegenheit auslasse ein schwätzchen zu halten
ups, schon wieder schweife ich ab, also leuts schreibt eure meinung zu reutlingen, egal hauptsache hier kommt was zusammen….
es grüßt euch euer
smutje
Im Sommer wurde die Rekonstruktion des Schleusenwärterhäuschens an der Stadtschleuse beendet. Seitdem hat das kleine Haus schon viele bewundernde Blicke auf sich gezogen.
Das Unkraut rings um die Kunsthalle sprießt schneller, als der geneigte Besucher der Delvaux-Ausstellung in die selbige sprinten kann. Sind die 1-Euro-Jobber ausgegangen oder besuchen Sie das Etablissement nur des nächtens?
Viele werden folgen. Am Beginn der Obernstraße war es ein Laden für Kindermoden, der den roten Mann an Stricke band.

Berlin Global versteht sich selbst als eine Stadtführung mit anderem Blickwinkel. Denn statt auf die bekannten Sehenswürdigkeiten, richtet sich das Augenmerk in dem Fall auf die Dinge, die gewöhnlich im Verborgenen bleiben. Dies sind die oft unerwünschten und vielfach noch unbekannten Nebenwirkungen, die unsere Konsumprodukte und Lebensweisen in anderen Teilen der Welt haben. Denn viele Produkte, die wir so konsumieren, werden in einem globalen Zusammenhang hergestellt. So reichen die Themenfelder der „berlin global“- Gruppe, die solchen Fragen nachgeht um die gewonnenen Informationen weiterzugeben, denn auch von Bananen über Handy- und Textilproduktion bis hin zu den internationalen Finanzmärkten.
Das Ziel der Veranstalter ist, mit den globalisierungskritischen Stadtführungen andere Menschen zu erreichen und zum Nachdenken über globale Prozesse anzuregen. Es soll gezeigt werden, dass viele für uns alltägliche Dinge mit Globalisierung zu tun haben und wie die Teilnehmer einige der negativen Auswirkungen durch ihr Verhalten beeinflussen können. Dazu werden verschiedene Geschäfte und relevante Orte in Berlin angelaufen, wo mit den TeilnehmerInnen spielerisch die globalen Zusammenhänge erarbeitet werden sollen.
Die Stadtführung richtet sich sowohl an SchülerInnen als auch an andere interessierte Gruppen und findet jeden ersten Samstag im Monat um 12 Uhr statt. Treffpunkt ist die historische Ampel am Potsdamer Platz.
Am Dienstag sind in Berlin-Kreuzberg Polizeibeamte von Jugendlichen massiv bedrängt worden, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch mitteilte. Zusammengeströmt waren die bis zu 100 Jugendlichen, großteils mit Migrationshintergrund, nachdem die Polizisten zwei Zwölfjährige wegen Diebstahls festgenommen hatten. Einige der Jugendlichen hätten im Verlauf der Konfrontation sogar auf Beamte eingeschlagen, zwei Polizisten seien dabei auch verletzt worden. Ein gewalttätiger 23-Jähriger konnte festgenommen werden, wurde jedoch nach Feststellung seiner Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt. Die festgenommenen Zwölfjährigen
Prompt meldete sich dann auch gleich der CDU-Innenexperte Henkel zu Wort. Er betonte, dass es in Berlin weder für die Bevölkerung noch für die Polizei so genannte “No-Go-Areas” geben dürfe. Vor allem die “konzertierte Vorgehensweise” der jugendlichen Angreifer sowie die niedrige Hemmschwelle zur Gewaltanwendung gegenüber den Sicherheitsorganen würden nach Meinung Henkels Anlass zur Sorge bereiten. Weiter forderte Henkel, solche Vorfälle wie den in Kreuzberg als ein Warnzeichen zu betrachten. Die Gefahr einer sozialen Eskalation sei gerade in der Hauptstadt mit ihren vielen Problemkiezen relativ hoch.
Polizeiangaben zufolge war es nicht das erste Mal, dass die Sicherheitskräfte bei Einsätzen in Kreuzberg von zumeist türkisch- oder arabischstämmigen Jugendlichen bedrängt worden sind.
In der Umgebung von Möthlitz und Bahnitz werden 1.500 junge Bäume gepflanzt. Sie sollen dem Windschutz dienen. Früher gab es überall Windschutzhecken. Als in der Landwirtschaft immer größere Felder nötig wurden, um die Technik effektiv eisetzen zu können, wurden sie fast restlos abgeholzt. Bei Wind wird der leichte märkische Sandboden schnell abgetragen. Durch den Rückgang der Niederschläge in den letzten Jahren hat sich dieser Zustand noch verstärkt. So sollen die Pflanzungen von Linden, Wildbirnen, Wildäpfeln, Süßkirschen und Mehlbeeren einmal die Erosion stark eindämmen. Außerdem bieten sie vielen Vögeln und Kleintieren Lebensraum und Futterquelle.
In dieser Woche trafen sich Grützer Einwohner mit Rocco Buchta von der Naturparkverwaltung, um über die Renaturierung der Havel zu diskutieren. So soll sich die Havel wieder wie vor etwa zwanzig Jahren durch die Landschaft schlängeln. Dazu gehört, dass abgetrennte Altarme neu angeschlossen werden. Direkt vor dem Dorf liegt eines der bedeutendsten Wiesenvogelbrutgebiete Europas.Grütz ist eines der schönsten Dörfer an der unteren Havel, aber für Touristen wenig attraktiv, da es keinerlei Versorgungseinrichtungen im Ort gibt. Selbst die einst so beliebte Gaststätte ist schon seit Jahren geschlossen. Kurz hinter Grütz kommt man auf dem Havellandradweg an die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt.
Der Rathenower Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr nur eine Woche dauern. Zwischen dem ersten und zweiten Advent (3. bis 10. Dezember) wird er wie gehabt auf dem Märkischen Platz aufgebaut sein. Als Grund für die Verkürzung nannte die Stadtverwaltung den mangelnden Umsatz der Händler. Sie könnten in Rathenow kein Geschäft machen. Trotzdem sollen die Besucher durch einen festlich geschmückten Platz, verschiedene Stände mit Geschenkartikeln und durch tägliche weihnachtliche Beiträge diverser Vereine und Gruppen auf das bevorstehende Fest eingestimmt werden. Am ersten Dezemberwochenende findet der traditionelle Premnitzer Weihnachtsmarkt statt. Auch der beliebte Rathenower Weihnachtswald wird nicht ausfallen. In diesem Jahr wird das Gelände der Revierförsterei Riesenbruch am 16. und 17. Dezember zum Besuch einladen. Außerdem erwartet die Rathenower noch etwas ganz Neues: Am 22. und 23. Dezember wird es eine Mühlenweihnacht auf dem Mühlengelände am Schwedendamm geben.
gelesen in der MAZ
Alte klangvolle Namen für Fahrräder kommen aus dieser Stadt. Dürkopp, Rixe, Göricke, Miele, Wittler, Rabeneick, um nur ein paar zu nennen. Falter, 1927 gegründet, baut heute als einziges Unternehmen hier noch – hochwertige – Fahrräder. Lokalbewußte Menschen können damit ein sehr gut ausgebautes Fahrradwegenetz befahren.
Gesehen heute hinter der Kunsthalle Bielefeld
Auf der Suche nach dem ultimativen Geschehen am Wochenende bin ich noch nicht weiter gekommen. Aber dafür bin ich auf etwas anderes gestoßen, was auch mein Blut in den Adern in Wallung bringt. Irgendwie im Stadtrat, oder wer auch immer, muss verbohrt sein, und hat nur Mad Ideen. Jetzt soll also im ganzen Dezember kein Alkohol mehr verkauft werden. Also nicht immer und überall, aber am Freitag und Samstag ab 22.oo wird der Straßenverkauf mit 1000,- Strafe belegt. Betroffen sind also die Spätshops und vielleicht noch die Tanken. Als Grund werden die Krawalle genannt, die neulich wieder landesweit für aufsehen gesorgt haben. So so, liebe Stadtväter, Ihr denkt also, damit bekommt Ihr das in den Griff. Ich behaupte gegenteiliges. Die, die Krawall machen wollen, werden sich davon nicht abhalten lassen. Was hält mich davon ab, um 21.oo in den Spätshop zu gehen, und mir den Rucksack voll zu machen. Außerdem bringen sich eh viele von denen, die dort vor der Scheune den ganzen lieben Abend rumhängen, die Pilsetten schon von zu Hause mit. Ist eben einfach billiger. Ich würde meinen, dass sie sich davon noch eher provoziert fühlen. Abgesehen davon, wäre es wohl einfacher gewesen, einfach noch ein wenig Polizeipräsens zu zeigen, den Rest macht das Wetter. Denn wie die letzten Jahre gezeigt haben, sind es doch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt doch bedeutend weniger Leute, die sich dort rumtreiben, und die sind auch noch nie auf Ärger aus gewesen…
Ich hab seit gestern Besuch aus dem Fischkoppland, und soll nun hier was auf die Beine stellen. Da ich aber selber in letzter Zeit wenig bis gar keine Zeit hatte, hab ich mich nicht groß kümmern können, was so los ist bei uns in doppel D. Okay Flohmarkt, denn der ist eigentlich immer recht schön, aber abends. Keinen Plan. Also Groove Station oder so was ist ja immer, aber mal etwas besonderes, da fällt mir nüscht ein. Wenn einer einen heißen Tipp hat, ich würde mich wirklich sehr freuen…


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