StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
16
Nov '06

Wiesbaden-Blog: Wie spricht man “einfallsreich” aus?

Manche deutschen Wörter sind für Menschen anderer Muttersprache ganz schön schwierig auszusprechen. “einfallsreich” gehört dazu. Wie kann man nur auf die Idee kommen, ein Internet-Label “einfallsreich” zu nennen? Wo das Internet doch grenzenlos ist. Wir haben unsere Freunde gebeten, es doch einmal mit dem Wort zu versuchen. Das ist dabei herausgekommen.

Rathenow-Blog: Konzert ausverkauft

Das vorweihnachtliche Konzert des Chores Intermezzo am 10. Dezember im Blauen Saal des Kulturzentrums ist bereits ausverkauft. Wer das Ensemble trotzdem erleben will, hat dazu Gelegenheit am 2. Dezember um 16 Uhr in der Dorfkirche Wulkau oder am 3. Dezember in der Kolonistenkirche Großderschau. Der Eintritt zu diesen beiden Konzerten ist frei.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Projektarbeit: Tafel in Rathenow

Die Schüler der Klasse 7s (Schnellläuferklasse) des Rathenower Jahn-Gymnasiums befassten sich im Rahmen eines Projekts mit der Tafel in Rathenow. Die Klassenlehrerin hatte den Impuls dazu gegeben. Im LER-Unterricht wurde dann dieses Thema bearbeitet. So erfuhren die Schüler, dass Tafeln ursprünglich in den USA eingerichtet wurden. Die Rathenower Tafel besteht seit dem Oktober 1998. Sie hat inzwischen immer mehr Kunden, die auf die gespendeten Lebensmittel angewiesen sind. So bedurfte es keiner großen Überredung die Schüler in die Arbeit einzubeziehen. Sie sammelten in der Schule Lebensmittel, Süßigkeiten und Hygieneartikel und stellten sie der Tafel zur Verfügung. An einem Nachmittag halfen mehrere Schülerinnen der 7s im Tafelladen bei der Verteilung der Waren. Dieser praktische Unterricht hat sicher mehr Einsichten vermittelt als es ein Lehrbuch vermocht hätte.

Rathenow-Blog: Und wieder ein Alki auf dem Rad

Die Polizei kontrollierte am Dienstag gegen 22.30 Uhr in der Fehrbelliner Straße einen Radfahrer, der durch seine Fahrweise aufgefallen war. Auf stolze 2,7 Promille pustete der 40-Jährige beim Atemalkoholtest. Er wurde zur Blutprobe gebracht. Die Polizeibeamten erstatteten Anzeige.
gelesen in der MAZ

Dresden-Blog: Und das im November…

Wahrscheinlich ist es Euch nicht entgangen, dass das Wetter ziemlich gut ist zur Zeit….;-) Ich habs mal versucht, in Pixeln zu bannen….

Dresden-Blog: Künstler-Ateliers am Sonnabend

Für Kunst-Interessierte sind am Sonnabend dem 14.11.06 wieder einige Ateliers und Galerien zu Malerei, Grafik, Fotographie und weiterer Kunstformen geöffnet: offene Ateliers in Dresden von 14 bis 24 Uhr

Dresden-Blog: Wir brauchen Eier…

Das war ja mal wieder ein bekannter Spruch von Olle Kahn, dem Berserker unter den Torhütern. Ich hab das heute auch gedacht, denn ich wollte mal wieder Spinat essen. Hatte ich lang nicht mehr, schmeckt immer gut, ist einfach zu machen, und gesund soll es auch noch sein. Also gibt es nichts, was dagegen spricht. Außer, dass ich keine Eier hatte. Da gibt es aber ja genug Kaufläden hier ganz in der Nähe. Aber Ei ist ja auch nicht gleich Ei. So hab ich mir vor kurzem sagen lassen. Eigentlich hatte ich keine Wahl, denn ich wurde damit einfach, obwohl es mich nicht die Bohne interessiert hat, zugetextet. Auch noch von einer Vegetarierin. Na gut, ich hab mich also aufklären lassen, dass Käfighaltung ja gar nicht geht, und die Eier bei Bodenhaltung Dioxin vergiftet sind. Oder so in der Art, ich gebe zu, ich war nur mit einem Ohr bei der Sache. Der Rest von mir hat sich gerade überlegt, dass ich unbedingt bald mal wieder ein Steak essen muss, und zwar englisch. Ob das was mit der Frau zu tun gehabt haben mag, weiß ich nicht. Jedenfalls hab ich dann heute Freilandhühnereier gekauft. Und wie ich so zu Hause bin, und sie gerade in die Pfanne hauen will, da bemerke ich, dass die Eier keinen Stempel haben. Und das wusste ich nämlich, dass alle einen Stempel haben müssen, denn daran erkennt man, was das für welche sind. Und zwar an der ersten Ziffer. Die Eier hatten aber keinen Stempel. Nichts, nicht mal ein Stempelchen. Doll, oder. Da kann ich mir dann auch nichts für kaufen, wenn auf der blöden Pappschachtel Freiland draufsteht. Das hätten ja sogar Schildkröteneier sein können, ohne dass ich das gemerkt hätte. Gekauft habe ich sie im Supermarkt, welcher, na ja, sach ich hier lieber nicht. Nur so viel, Minus hieß er nicht…

Bielefeld-Blog: Weihnachtsmatinee mit Zirkus Krawalli

Das Duo Supabella und der Zirkus Krawalli spielt im Rahmen der Weihnachtsmatinee des Bunker Ulmenwall am 26.12.2006 ab 11:00 Uhr im Murnausaal der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld.

Das Kinderprogramm findet im Murnausaal Bühne 5 zu folgenden Zeiten statt:

11:00 Uhr Duo Supabella

12:10 Uhr Zirkus Krawalli

Die humorvolle und spannende Zirkusshow Zirkus Krawalli ist ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit den Elementen Jonglage, Artistik, kindgerechter Comedy, Zaubertricks und Mitmach-Animationen. Diese Kindershow entführt die Kinder in die Welt der Clowns, Jongleure und Artisten. Clown “Andi Witzig” stellt sich zu Beginn der Show als Zirkusdirektor, Jongleur, Artist, Zauberer und Raubtierdompteur vor. Allerdings sind das Zirkuszelt, die Zirkuswagen und sogar der Popcorn-Stand über Nacht gestohlen worden! Sogar die übrigen Zirkusartisten sind verschwunden…

Aus diesem Grunde muß nun “Andi Witzig” alles alleine machen! Da für eine echte Zirkusvorstellung allerdings viele Künstler benötigt werden, animiert der Zirkusdirektor einzelne Kinder aus den Zuschauerreihen in Form von Mitmach-Theater einzelne Rollen im Programm zu übernehmen. Auf diese Weise tragen die Kinder wesentlich zum Gelingen der Aufführung bei. Nicht selten stehen sie dabei selbst im Mittelpunkt des Geschehens und ernten den Applaus!

Das Musikprogramm:

Bühne 1

11.00 Uhr Jazzpresso

12.00 Uhr Heinz Flottmann & die All-Zweck-Kompatiblen

Bühne 2

11.10 Uhr Forty Fingers Poetry Slam – Das Beste Thomas Schweitzer

Bühne 3

11.20 Uhr (Nach)weihnachtlicher Jazz vom Kordes-Tetzlaff-Schiering Trio

12.30 Uhr Drum’n’Belz

Bühne 4

11.30 Uhr Jugend-Bigband Oerlinghausen

13.00 Uhr Pan Groove Steel Orchestra

Kartenvorverkauf: KonTicket, TouristInformation und Bunker Ulmenwall

Preise:

Einzelkarten im VVK: 12,- € / ermäßigt 10,- € zzgl. VVK-Gebühr

Einzelkarten Tageskasse: 14,- € / ermäßigt 12,- €

Familienticket (2 Erwachsene plus Kinder bis 16 Jahre): VVK 25,- €

Tageskasse: 30,- €

Die Eintrittskarten gelten als Ticket für die Hin- und Rückfahrt mit Stadtbahnen und Bussen in Bielefeld.

Weitere Infos:

www.bunker-ulmenwall.de

Bielefeld-Blog: Trash-Dinnershow in Bielefeld

Das Comedian-Duo ClownComedyComplott und der Bielefelder Comedy-Jongleur Krawalli bieten allen Interessierten am 16. März 2007 die Möglichkeit, die Dinnershow “Wohl bekommts” in einer “Trash-Version” kennen zu lernen.

“Trash-Version”?

Genau! Mehr wird noch nicht verraten! Aber eines ist sicher: “Wohl bekommts” ist eine Erlebniswelt für alle Sinne! Der Gaumen wird mit einem mehrgängigen Spezialmenue verwöhnt. Auf dem Teller vereinen sich höchste Qualitätsmerkmale, verführerisch anmutende Raffinesse und absurde Kreativität in harmonischer Perfektion und mit detailverliebter Präsentation. Vom kulinarischen Angebot werden die Zuschauer allerdings weniger begeistert sein als von der abwechslungsreichen und in sich stimmigen Show mit den Künstlern vom „ClownComedyComplott“ und dem Comedy-Jongleur „Krawalli“. In dem dreistündigen Programm mischen sich poetisch-clowneske Momentaufnahmen mit „lächerlich“-dramatischer Akrobatik und unglaubliche Geschicklichkeit mit tollpatschiger Comedy. Während des gesamten Abends begleiten Spaßkellner und Überraschungsgäste das rasante Programm und werden sich auf ganz besondere Art und Weise um das leibliche Wohl der Theaterbesucher bemühen!

Dieses Dinnervariete “Wohl bekommts – Spezial” findet im Trotz-Alledem-Theater in Bielefeld statt!

Kartenreservierung: 0521-133 991 (Catharina Schütte, Trotz-Alledem-Theater)

Bielefeld-Blog: Bielefelder wird ICH-AG des Monats

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG vergibt auch dieses Jahr wieder den Gründerpreis “Ich-AGler des Jahres 2006″.

“Für die Prämierung einer beispielhaften Ich-AG hat die Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG den Gründerpreis Ich-AGler des Jahres ins Leben gerufen. Ziel ist es, einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Gründerklimas für Ich-AGs in Deutschland zu leisten. Menschen, die sich durch Eigeninitiative aus der Arbeitslosigkeit befreit haben, zu würdigen und Ihren unternehmerischen Einsatz anzuerkennen.”
Quelle: www.ich-ag.de

Scherzkellner Wilfried Horstkötters ICH-AG wurde Anfang November 2006 den Abonnenten des elektronischen Newsletters des Verlages für die Deutsche Wirtschaft vorgestellt und zur ICH-AG des Monats gewählt! Somit geht er nun ins Rennen um den Preis für die ICH-AG des Jahres! Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich der Bielefelder Komiker Andreas Wetzig, alias “Krawalli” .

www.krawalli.de

Das Westfalenblatt berichtete und zitierte den Künstler folgendermaßen: “Auch mit Blödsinn kann man seine Existenz sichern!”

Hier der Link zur ICH-AG des Monats: Willi Horstkötter

Dresden-Blog: Beatles in Love und in DD…

Naja, nicht wirklich, aber das neue Album, welches ab morgen in den Läden stehen wird, wird heute auch in Dresden vorgestellt. Das konnte ich auf jeden Fall dem Flyer entnehmen, der heute Morgen an meiner Frontscheibe festgebackt war. Die Reste hab ich mal aufbereitet.

Mehr Info´s gibt es zum Beispiel noch hier….

Kiel-Blog: Ü-25-Christmas-Party in Heikendorf

Genauer: In der Mehrzweckhalle der Gemeinde.
Wer sich demnächst in der Star-Tankstelle oder im Pozellinchen einfindet, der ist mit 4 Euro dabei. An der Abendkasse kostet der am 2. Dezember um 20.00 Uhr beginnende Spaß 5 Euro.
Das Ganze ist durchaus bemerkenswert.
Denn anderswo gibt Ü-30- und Ü-40-Partys, aber von einer Ü-25-Fete höre ich zum erstenmal.
Sollen sich die über 25jährigen denn schon zum alten Eisen zählen?
(Ab wann ist man überhaupt Ü 25 – ab 25, weil man dann das 25. Lebensjahr vollendet hat oder ab 26, weil man dann nicht mehr 25 ist?)
Na gut, es ist schon sinnvoll, da einen Einschnitt zu machen: Die Jugend ist beendet, kein Wachstum ist mehr möglich (abgesehen von dem in die Breite), der Körper ist voll ausgereift: Nun kann der Verfallsprozeß beginnen.
Irgendwann sollte man sich dann gut überlegen, ob man noch AUSGELASSENHEIT anstreben sollte. Denn bei Jugendlichen wirkt Ausgelassenheit ja mitunter tatsächlich reizend, bei späteren Semestern dagegen peinlich, ja schockierend, weil sich darin oft nichts als Verzweiflung zeigt.
Nun gut, davon sind Fünfundzwanzigjährige meist noch eine ganze Ecke entfernt.
Außerdem sind 25jährige meist entweder mitten im Studium oder schon seit einiger Zeit im Berufsleben.
Kurz: Physisch ist die 25 ein Einschnitt, sozial und karrieremäßig meist nicht.
Offenbar deshalb sind Ü-25-Partys unüblich.
Aber es stimmt schon: Warum sollte man es nicht einmal versuchen?
Nur DJ Harald Kohrt ist nicht der Bringer. Ich kenne ihn, der da in der Mehrzweckhalle für Stimmung sorgen soll, zwar nicht, aber Herrschaften, der Name!
Kann man sich einen spießbürgerlicheren Namen vorstellen?
Von einem DJ, der sich nicht schämt, sich Harald Kohrt zu nennen, könnte man erwarten, daß er Marianne & Michael, Patrick Lindner sowie Ernst Mosch und seine original Ekelkinder spielt.
Na ja, so schlimm wird es schon nicht werden, aber Ihr müßt doch zugeben:
Der Name turnt schon gewaltig ab.
Vielleicht habe ich mich mit dieser Ausdrucksweise schon als Ü 25 zu erkennen gegeben (wenn nicht, dann eben jetzt).
Übrigens wäre es doch mal eine nette Idee, wenn auch und verstärkt Kieler vorbeikämen. Denn jenseits des Randes Kiels ist auch was los, und es geht da meist zivilisierter zu als in der Mausefalle.
Aber was soll ich da weiter predigen – die Mausefalle ist halt wie MacDonalds:
Alle äußern sich abfällig drüber, und doch geht fast jeder hin.
Bloß nicht am 2.12.
Denn da hat man in Heikendorf aufzukreuzen.
Auch als Kieler!
Trotz des abturnenden DJ-Namens.
Und wer sich auf die KVG verläßt, ist hier ausnahmsweise nicht verlassen:
Es gibt stündlich verkehrende Nachtbusse, denn der 2. ist ein Samstag.

Dresden-Blog: Pfeffer für die alten…

Klingt ja erstmal nicht so schön, oder auch sollen die Oldies doch bleiben wo der Pfeffer wächst, ist ja eher missmutig von der Intention her. Überhaupt, wo wächst denn der Pfeffer und woher kommt denn der blöde Spruch. Weiß das einer…? Aber, Pfefferkuchenorden ist da doch was ganz anderes. Und der wird verliehen, liebste Dresdner. Aber nur an Omas und Opas, die es sich verdient haben. Na das sind ja wohl fast alle, oder. Insgesamt können aber nur 26 einen Orden bekommen. Dieser wird am 2.12. auf dem Striezelmarkt vergeben. Damit vielleicht auch Eure dort zu Ehren kommen, müsst Ihr die Pfefferkuchenkommission davon überzeugen, dass Eure leiben alten es wirklich verdient haben. Also einfach eine Postkarte ausreichend frankieren, wie es früher ja immer so schön hieß, und dann an die Agentur Alexander & Partner, in der Pietzschstraße 9, in 01159 schicken, und vielleicht klappt es ja mit einer Überraschung für die leiben alten. Aber den Absender natürlich nicht vergessen…

Kiel-Blog: Ein Jahr in Schleswig-Holstein

Eines der lebhaftesten Blogs in unserer Stadt verfaßt Jena Wuu, und es heißt so, wie der Titel dieses Artikels lautet.
Und so sieht es aus:

http://wuuj.blogspot.com/

Ihr seht, das ist schon eine mächtig vitale Sache.
Das einzige Problem ist , daß es seit ein paar Wochen keine Einträge mehr gibt.
Na, da klopf ich doch mal auf den Busch.
Vielleicht hat die gute Frau ja nur eine kreative Auszeit genommen.

Kiel-Blog: Zebra Online

Die Site von Zebra Online kann man nur empfehlen:

http://www.thw-provinzial.de/thw/

Da gibt es keinen Ärger mit irgendwelchen nicht gefundenen Tabellen, Ergebnissen, Informationen.
Hier findet man schnell, was da ist. Und es ist eine Menge da.
Die Informationen in Wort und Statistik sind erschöpfend.
Könnte gar nicht besser sein.

Kiel-Blog: Latein lernen und besser lesen – Vortrag im Audimax

Und zwar im Hörsaal 2. Dort spricht Professor Dieter Lebek heute ab 20.00 Uhr über die Frage, ob, und wenn ja inwiefern die Kenntnis der lateinischen Sprache die Fähigkeit, komplizierte deutsche Texte zu verstehen, fördert.
Der Mann ist an der Universität Köln tätig und referiert auf Einaldung des Instituts für Klassische Altertumskunde der CAU.
Na, wenn dieses Institut einlädt, dann dürfte klar sein, welche Position Lebek, bezogen auf das in Rede stehende Thema vertritt:
Er wird eine Menge Argumente dafür vortragen, daß das Lateinische tatsächlich hilfreich sei.
Na, wahrscheinlich hat der Mann recht.
Das geht natürlich – und das ist trivial – los mit den aus dem Lateinischen stammenden Fremdwörtern.
Aber es betrifft ja wohl auch sprachliche Strukturen.
Und außerdem fördert das Lernen des Lateinischen das logische Denken.
Man kann auch noch ein wenig weiter gehen.
Mein Latein-Lehrer sagte immer:
Wer in Latein gut ist, der ist auch in fast allen anderen Fächern gut.

Da hatte er recht.
Freunde der Mathematik einerseits, Freunde des Englischen andererseits haben oft große Schwierigkeiten mit anderen Fächern.
Wer aber im Lareinischen gut ist, der kommt ohne Fünfen und Sechsen durch die Schule.

Kiel-Blog: Was gibt es Neues aus der CDU Kiel?

Schauen wir doch einfach mal auf Seite 26 der Kieler Nachrichten von heute nach:

“Ob Hochschulpolitik oder Gebietsreform – beim kleinen CDU-Parteitag machten etliche der 40 Delegierten ihrem Unmut über die Kehrtwende der Landesparteispitze Luft. So fühlte sich der Kieler Ratsfraktionschef Robert Cordes zuweilen wie im falschen Film. Am Ende aber sagten alle Ja zum Kurs des Landesvorstandes, in eine Kreisgebietsreform einzusteigen.”

Denn Demokratie ist, wenn man gehorsam abnickt.

So war sie, so ist sie und so wird sie immer bleiben, die CDU.
Solange es sie gibt.

Kiel-Blog: Deutsche Wirtschaftsinteressen auf See

Heute ab 19.30 Uhr referiert ein Professor vom Institut für Weltwirtschaft bei der Friedrich-Naumann-Stiftung, Düsternbrooker Weg 120.
Titel des Vortrags:

“Die Deutschen und das Meer – eine Bestandsaufnahme unserer maritimen Interessen”

Das Institut für Weltwirtschaft ist berüchtigt für seinen wirtschaftsliberalen Rechts-außen-Kurs. Und das kann ja auch niemanden wundern, der den Titel dieser Veranstaltung kennt.

Flensburg-Blog: Vorlesung über Sprachbewußtheit

Im Hauptgeb. 238, auf dem Campus 1, spricht heute ab 16.15 Uhr ein Professor Jäkel über die Frage, wann und wo sich frühe Sprachbewußtheit zeigt.
Das ist ein Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Language awareness – Sprachbewusstheit”.
Mein Sprachbewußtsein sagt mir übrigens, daß man das Wort Bewußtheit ebenso meiden sollte wie das das ß ersetzende ss.
Interessant kann es dennoch werden.
Natürlich gibt es unterschiedliche Ebenen des Sprachbewußtseins.
Es scheint nur recht wenige Menschen zu geben, die über Sprachliches tatsächlich reflektieren, und eben in diesem Reflektieren zeigt sich eine besonders hohe Ebene des Sprachbewußtseins, und nur darin.
Neulich erzählte mir eine Russin in gebrochenem Deutsch, daß es ihr sehr schwer falle, unsere Sprache zu erlernen. Im Russischen gebe es nicht so viele Regeln, da spreche einfach jeder so, wie er wolle.
Nun ja, Regeln gibt es dort auch, sie macht sie sich nur nicht bewußt, weil sie eben als Native Speaker, also eben als in Rußland Geborene, keine Mühe hatte, sie zu erlernen.
Dies als Beispiel für einen Menschen, der genannte hohe Ebene des Sprachbewußtseins nicht erreicht.
Auch damit wird sich die Ringvorlesung hoffentlich noch befassen.
In diesem Vortrag aber geht es um eine frühkindliche Ebene, und da zeigt sich, wie sinnvoll in diesem Bereich eines Ringvorlesung überhaupt ist:
Bei diesem Thema muß man interdisziplinär vorgehen. Psychologen sind ebenso gefragt wie Sprachwissenschaftler und Philosophen.

Stuttgart-Blog: Bei Sexspielen von der Schwiegermutter gewürgt

Eine 69 Jahre alte Frau gestand vor dem Stuttgarter Landgericht, ihren 66 Jahre alten Schwiegersohn bei gemeinsamen Sexspielen geschlagen und gewürgt zu haben. Mordabsichten hätte sie jedoch nie verfolgt, so die Rentnerin.
Angeklagt wurde sie wegen gefährlicher Körperverletzung nun versuchten Totschlags.
Laut Anklage der Staatsanwaltschaft habe sie ihn nicht nur mehrfach mit einem Lampenfuß auf den Kopf geschlagen, sondern auch stranguliert. Dabei wurde er lebensgefährlich verletzt. Laut Aussage der Angeklagten wurde der Bettgefährte von ihrer Tochter für die Sexspiele bezahlt, wobei es bei würgen und festschnüren zu einem Kampf gekommen war. Sie habe sich lediglich gewehrt, so die Angeklagte.

Quelle: swr.de

Stuttgart-Blog: Prozess gegen Werwigk-Hertneck wurde fortgesetzt

Heute wurde der Prozess gegen Corinna Werwigk-Hertneck fortgesetzt. Das Landgericht Stuttgart ermittelt wegen des mutmaßlichen Verrats von Dienstgeheimnissen gegen die ehemalige Justizministerin von Baden-Württemberg.
Laut Anklageschrift hat sie ihrem ehemaligen Kabinettskollegen Walter Döring, Mitte 2004 telefonisch über Details der so genannten Umfrageaffäre in Kenntnis gesetzt, in die Döring verwickelt war. Zu diesen Informationen habe sie nur Zugang bekommen, da sie dieses Amt ausgeführt hat. Trotzdem sie die Vorwürfe stets zurückwies, trat sie am 22. Juli 2004 von ihrem Amt zurück.
Falls sie verurteilt werden sollte, muss sie mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe rechnen.

Quelle: swr.de

Koeln-Blog: Justizskandal

Drei Gefangene aus der Justizvollzugsanstalt Siegburg, quälten und folterten einen Zellengenossen (20) zwölf Stunden lang. Dann zwangen sie ihn zum Selbstmord. Dramatisch, dass die Aufseher von alle dem nichts mitbekommen haben. Die drei Killer sind alle Deutsche und zum größten Teil geständig. Die Mithäftlinge zwangen den 20-jährigen einen Abschiedsbrief zu schreiben. Dann musste er ein zwölfstündiges Martyrium über sich ergehen lassen. Der fast Bewusstlose betätigte den Alarmknopf, doch die Peiniger sagten den Aufsehern es sei ein Fehlalarm. Dann zwangen die Zellengenossen den Mithäftling sich zu erhängen. Am anderen Tag wurde er ermordet von den Aufsehern gefunden.

Quelle. bild.de

Leverkusen-Blog: Benefiz-Konzert am 25.11.06 + “NightWash” Live-Special!

“BAND DISCOVERY 2006 – Sounds for a future” – der Pop- & Rock-Entdeckungs-Wettstreit geht in die letzte Runde: das große Finale am Samstag, 25. Nov. ab 18 Uhr im Lindenhof Lev.-Manfort, Weiherstr. (Vorverkauf über alle bekannten Stellen und über www.ticketonline.de,www.koelnticket.de, www.nrw.ticket.de).

Als Siegerbands wurden ausgewählt: aus Köln/Bonn “Sight” (www.sight-music.de, Gitarren-Rock), “Platzangst” aus Langenfeld (www.platzangst-live.de, Melodischer Rock) und die “Chupacabras” aus Köln (www.los-chupacabras.de, Latin/Reggae/HipHop).
Support: “R.P.A” (Rapper Puyan Ata, junger, aufstrebender Künstler aus Leverkusen) und “Never Say Die” (acoustic pub music aus Wermelskirchen).

special guests ab 23 Uhr:
Late Night Show von “NightWash”
(bekannt aus WDR Fernsehen, Waschsalon Köln und zahlreichen überregionalen Live-Clubs mit Moderator KNACKI DEUSER und drei TV-bekannten Comedians)

Nach 8 Einzelkonzerten im Leverkusener Musikclub “topos” seit Januar 2006 -mit ausnahmslos sehr guten musikalischen Leistungen- können sich die drei besten Bands (s.o.) nochmals einem großen Publikum stellen.
Alle Einnahmen aus diesem Konzert werden -nach Abzug von Aufwandsentschädigungen für die Bands- dem Mädchentreff in Lev.-Quettingen sowie den Jugendhäusern Lindenhof, Rheindorf und Opladen zur Verfügung gestellt.

Eine Kooperation von “Jazz Lev e.V.”, “topos”, den beteiligten Jugendeinrichtungen und Agentur Reiner Lübbers

Dresden-Blog: Heimat

Juhuu, Dresden. Endlich ein vertraut klingender Städtename in einer Blog-URL. Schade, dass sich die Struktur des Geschriebenen nicht gleich auf der Startseite erschließt. Ich komme aus einer Gegend, in der die nächsten Nachbarn in China und Florida sitzen. Einsam. Fast mondmäßig. Dabei spamme ich das Universum von Striesen aus zu. Also aus einer DSL-freien Gegend. Einer Gegend, in der jede Minute ISDN-teuer zu Buche steht. Klar, dass ich da Panikattacken kriege, wenn meine vielleicht letzte finanzierbare Message zwischen traditionellen chinesischen Schriftzeichen versandet. Rettet mich vorm Verblöden. Ich bin Striesener. Und ich hab keine Lust, Chinesisch zu lernen, um lesbarer zu werden. Eine Startseite wie bei www.werweisswas.de wär schön. Schon um zu spüren, dass es da draußen freundlich gesonnenes Leben gibt. Eine Verbindung von Blog, Forum und Chat mit einer Hypertext-Spielwiese wie im Blaster und einem befreundeten Radiosender und seiner Studiowebcam. Ja, das wäre Heimat. Mir ist einsam. Mitten im Weltweiten. SWR3 im Ohr

Koeln-Blog: Zum erstenmal eine Deutsche Meisterschaft im Flaschendrehen

Am Donnerstag gibt es die erste Deutsche Meisterschaft im Flaschendrehen. Dann treten 64 Kandidaten aus allen Bundesländern, mit 3 Textilien bekleidet, gegeneinander an. Jeder, auf den die Flasche zeigt muss eine Frage beantworten. Kann er dies nicht, muss er ein Kleidungsstück ausziehen.

Quelle: wdr.de

Hamburg-Blog: Kliniken in Hamburg am teuersten

Bundesweit sind die Kliniken in Hamburg die teuersten. Für einen Patienten zahlen die Krankenhäuser 4015 Euro. Das errechnete das statistische Bundesamt. Der Grund hierfür ist teure Hochleistungsmedizin. Wegen der politischen Vorgaben, müssen die Kassen und Kliniken mit weniger Geld auskommen. Ob die Klinken bei den sinkenden Preisen noch ihre Leistungen erbringen können, wird der Markt zeigen.

Quelle: abendblatt.de

Bielefeld-Blog: 7:54 Uhr

Der Himmel über Bielefeld hellt langsam ins Blau auf. Kondensstreifen ziehen kreuz und quer. Und die Sonne geht auf. Bielefeld gibt es also doch.

Sonnenaufgang

Bielefeld-Blog: Jetzt gegen die Wölfe

Sonntag, 17 Uhr , Anstoß auf der Alm (Schüco-Arena) zum Fußballbundesligaspiele Arminia Bielefeld gegen VfL Wolfsburg. Nachdem sich gestern im abendlichen Zypern-Länderspiel Wölfe-Stürmer Mike Hanke eher mit wenig Ruhm bekleckert hat, könnte es auch gegen die Autostädtler klappen.

Und die Gerüchte um Trainer von Heesens angeblichen Weggang nach Dortmund wollen nicht verstummen. Ob er sich wirklich das Borsigplatz-Theater antun will?

VfL Wolfsburg