Am Montagnachmittag wurde in Bützer eine 15-Jährige von einem Rottweiler in Arm und Wade gebissen. Es handelte sich bei dem Hund um das Tier einer Verwandten. Das Mädchen musste im Krankenhaus behandelt werden. Ein Hundefänger übernahm das Tier.
gelesen in der MAZ
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Seit heute werden im Bürgerservicebüro des Rathauses die neuen Dauerkarten für den Optikpark angeboten. Dieser soll vom 28. April bis zum 7. Oktober 2007 auf dem Gelände der Landesgartenschau täglich von 9 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung geöffnet sein. Die Dauerkarten kosten für Erwachsene 15 Euro, Kinder und begünstigte Personen zahlen die Hälfte. Ab morgen werden diese Karten auch im ZiS-Info-Laden im City Center und im Sekretariat des ehemaligen Laga-Verwaltungsgebäudes ( Mühle) am Schwedendamm verkauft.
gelesen in der MAZ
Ab sofort kann beim Nabu in Milow oder in den Rathenower Buchhandlungen der erste Nabu Kalender “Westhavelland 2007″ erworben werden. In eindrucksvollen Bildern werden Tiere und Landschaften unserer Region vorgestellt. Die Farbfotos im Format A3 wurden vomRathenower Tier- und Naturfotografen Günter Hübner und von Oliver Brauner aus Eberswalde aufgenommen. Nabu- Mitglieder erhalten diesen Kalender zum Preis von 6 Euro, alle anderen Leute zahlen 8 Euro dafür.
aus einer Mitteilung an Nabu-Mitglieder
Am Dienstagvormittag hat sich auf der B188 bei Großwudicke ein Pkw überschlagen. Offenbar hatte die Fahrerin nach einem Überholmanöver die Gewalt über das Fahrzeug verloren, war von der Fahrbahn abgekommen und im Graben liegen geblieben. Die Frau wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.
gelesen in der MAZ
Elena hatte schon mal darauf hingewiesen, daß die Mitteilungen der Polizeistation Heikendorf sehr unterhaltsamen sind: http://kiel-blog.de/21.08.2006/die-polizeistation-heikendorf-informiert/
Wenn sie aber sogar meint, diese Mitteilungen, die im Heikendorfer Anzeiger veröffentlicht werden, hätten gar literarischen Wert, dann muß icgh widersprechen.
Nett ist es allerdings schon, sich das mal zu Gemüte u führen, und die schönsten Mitteilungen dieses Monats gebe ich hier wieder:
“Heikendorf, mit seinen am Wochenende geöffneten Supermärkten, hat sich in letzter Zeit zu einem Anziehungspunkt für Kieler Drogenabhängige entwickelt.”
Wären die Geschäfte nicht geöffnet, könnten unsere Freunde und Helfer eine ruhge Kugel schieben.
Weiter im Text:
Bereits mehrfach wurden in den verschiedenen Märkten Spirituosen gestohlen.
Allerdings werden die Täter häufig bei ihren Taten beobachtet und dann von uns gefasst.
Tja, in Heikendorf, da tut sich was:
Am 23. November 2006 ab 19.30 Uhr im Rathaus findet ein “Abend der Literatur” statt.
Es geht um diverse Neuerscheinungen, und durch den Abend, der von der Gemeindebücherei Heikendorf veranstaltet wird, führt die NDR-Redakteurin und Literaturkritikerin Annemarie Stoltenberg.
Diese ist hoffentlich weder verwandt noch verschwägert, verschweppt oder sonstwie verschwurbelt mit Gerhard Stoltenberg, dem ehemaligen Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein und auch mal Verteidigungsminister, der meines Wissens nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Ein Christdemokrat der übleren, wenn nicht gar der übelsten Sorte war das.
Aber ich schweife ab.
Annemarie Stoltenberg also, bekannt aus Funk und Fernsehen, wie man sagt – aber man sagt zu Unrecht so, denn “Funk” schließt ja “Fernsehen” ein. Zum “Funk” oder “Rundfunk” gehören eben Radio und Fernsehen.
Aber ich schweife schon wieder ab!
Also, Annemarie Stoltenberg wird der literaturbeflissenen Crowd mächtig einheizen mit dem Neuesten von Frank Schulz bis Ingo Schulze, oder vielleicht doch mit ganz was anderem.
Und die Heikendorfer Bücherinsel, das ist der kleine Laden in der Hafenstraße, wird dazu einen Büchertisch einrichten.
Ist das nicht bemekenswert?
Denn wie gesagt, das Ganze wird veranstaltet von der Bücherei Heikendorf, und das heißt, die engagierte und umtriebige Leiterin dieser für einen Ort solcher Größe sehr gut ausgestatteten Bücherei, Frau Geier, hat das Ganze organisiert.
Und wer ist der natürliche Feind der Büchereien?
Richtig, der Buchhandel.
In Heikendorf aber leben nicht nur beide in friedlicher Koexistenz, sondern sie kooperieren sogar, wie das Beispiel des Büchertisches zeigt.
Das ist doch wirklich eine gute Sache.
Wirklich eine schlechte Zeitung.
Nur zwei Beispiele:
In der Ausgabe vom 5. November finden wir auf Seite 13 die Überschrift:
“HSV stürzt weiter ab”
Eine Seite weiter lautet die Schlagzeile:
“Bremen strauchelt gegen Cottbus”
Denkende Menschen können mit Metaphern umgehen, LN-Redakteure nicht.
Wird behauptet, der HSV stürze weiter ab, dann beinhaltet das, daß er sich schon vorher im freien Fall befunden habe. Eben deshalb aber wäre es doch kaum bemerkenswert, wenn er weiter abstürzte.
Und was die andere Überschrift betrifft:
Daraus müssen wir schließen, daß Bremen (?) in Richtung Cottbus ging, in unmittelbarer Nähe der Stadtmauer strauchelte und infolgedessen mit dem Kopf gegen eben diese knallte.
Dabei sind es doch nicht die Bremer, sondern, wie schon angedeutet, die LN-Redakteure, die gegen jede Stadtmauer, jeden Schrank usf. Mitteleuropas gelaufen sein müssen.
Jumm und dumm.
Jaja, die friedliche Nutzung der Kernernergie.
Wir wollen hier nicht noch Öl ins Feuer dieses Themas gießen, aber es schlägt doch dem Faß den Boden aus, was da auf Seit 8 der Lübecker Nachrichten vom 5. November zu sehen ist:
Eine Überschrift dort lautet:
“Hans Heinrich Driftmann: ´Wir können auf die Kernenergie nicht verzichten´”
Driftmann ist Präsident der IHK Kiel, und die LN führten für diese Ausgabe ein Interview mit ihm.
Dazu ist ein Foto Driftmanns abgebildet, auf dem er sympathisch und besonnen wirken will – nun ja, ganz gelingt das nicht.
Oberhalb zitierter Überschrift sehen wir ein großes Farbfoto von einer Anti-AKW-Demonstration in Brunsbüttel.
Im Vordergrund sehen wir einen Menschen in Öljacke und mit entsprechender Mütze, der ein Transparent hält, auf dem steht:
“Sicher ist nur das Risko”
Aber nicht das ist entscheidend, sondern das Gesicht des Mannes:
Dunkler Teint, dunkle Augen, düstere Miene, Sechstagebart – so stellen sich Spießbürger Verbrecher vor.
Also: einerseits der bedrohliche Kernkraftgegener, andererseits der gutrasierte, lächelnde Driftmann – es wird dem LN-Leser hier überdeutlich gezeigt, wo er gefälligst zu stehen habe:
Wie die LN eben auf der Seite der Industriellen, die im Unterschied zur übrigen Bevölkerung auf die Kerneenrgie nicht verzichten können.
Die 48. Nordischen Filmtage gingen am vorvergangenen Wochenende mit einer abendlichen und nächtlichen Gala zu Ende.
Es war einiges an Prominenz zugegen.
Leslie Malton, Detlev Buck, Gitte Haenning …
Was hat die denn mit Film zu tun, werden jetzt einige fragen.
Nun, ihre Karriere ist verfilmt worden:
“Ich will alles – die Gitte Haenning-Story”
Und wer sie bislang nur als Schlagersängerin kannte, der hatte hier Gelegenheit, sie als Jazz-Interpretin kennen zu lernen.
Was sich übrigens viele fragen:
Wie hoch ist eigentlich der Stellenwert der Nordischen Filmtage?
Und woran bemißt sich dieser?
An der anwesenden Prominenz?
Am Preisgeld?
Nicht nur das Aufgebot an Prominenz, auch die Preisgelder können sich sehen lassen:
Es gab ungefähr ein Dutzend Preise. Nicht alle waren hochdotiert, aber die meisten befanden sich doch immerhin im fünfstelligen Bereich.
Hier wird allerdings auch ein wesentlicher Unterschied zu Literaturpreisen deutlich:
Wenn ein Dichter einen Preis und damit verbunden 30.000 € erhält, dann kann er davon eine Weile leben und vielleicht sein nächstes Romanprojekt finanzieren.
Aber was kann man als Regisseur oder Produzent mit 30.000 € anfangen?
30.000 € als Budget für einen Film – da wäre ja die Bezeichnung “Low Budget” noch geprahlt.
Nein, Filmkunst kann man auf diese Weise nicht finanziell stützen.
Das gilt übrigens auch für größere Festivals, mit denen sich dieses – und damit kommen wir zu der Frage nach dem Stellenwert zurück – nicht messen kann:
Cannes, Venedig, Berlin (in dieser Rangfolge. Ob Rom eine konstante Größe werden wird, bleibt abzuwarten.)
Aber vielleicht ist ja auch nicht der Stellenwert das Entscheidende, denn die Filmtage nennen sich ja nicht aus Jux Nordische.
Hier haben wir einen Themenschwerrpunkt, der zu unserer Stadt, der einstigen Krone der Hanse, paßt.
Ein Pfund, mit dem man wuchern kann.
Freuen wir uns also auch auf die nächsten Nordischen Filmtage und vor allem auf die übernächsten, die fünfzigsten.
Auch die Konstanz, die sich in dieser Zahl zeigt, spricht für die Sache.
Laut Aussage des Ausschussvorsitzenden Ingo Egloff (SPD) habe der Wirtschaftsausschuss der Bürgerschaft dem Gesetzesentwurf für das Einkaufen rund um die Uhr, in Hamburg, genehmigt. Zwar sei gegen den Willen von GAL und SPD eine Änderung vorgenommen worden, jedoch soll ab 1. Januar 2007 das Gesetz in Kraft treten. Dafür muss es nur noch vom Parlament in der Dezember-Sitzung verabschiedet werden. Nach der Föderalismusreform sind mittlerweile nicht mehr der Bund, sondern die Länder für die neuen Öffnungszeiten verantwortlich. Wie die Freigabe gehandhabt wird, bleibt nun den Hamburger Betrieben überlassen.
Quelle: hamburg.de
Wegen der Tötung von Tauben ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft gegen die Dombaumeisterin Barbara Schock – Werner.
Für den Verstoß gegen das Tierschutzgesetz würde ein Anfangsverdacht bestehen, so Staatsanwalt Feld heute.
Im Oktober hatte die Polizei einen Mann verhaftet, der 19 tote Tauben in einem Plastiksack bei sich hatte.
Er hatte einen Schlüssel der zu Gebäudeteilen des Doms passte. Dombaumeisterin Schock – Werner äußerte sich bislang noch nicht.
Quelle: wdr.de
Na ich habe den Eindrück, der Beschluss zum Stadtschloss ist an diesem Blog vorbeigegangen. Seid Ihr alle im Urlaub? Wie findet Ihr das, dass das Stadtschloss nun doch nicht kommt? Da wollte uns das Land 100 Millionen hinterherschmeißen und die Stadtverordneten verzichten einfach darauf. Unglaublich, die greifen doch sonst bei Fördermitteln so schnell zu. Ich fand, das Stadtschloss als Landtag war die einzig sinnvolle Variante. Welche Institution könnte sonst ein Schloss gebrauchen. Jetzt bleibt wohl alles wie es ist, eine große zugige Ecke in hässlichem DDR-Look. Ich konnte mich erst auch nicht so recht mit dem Schloss anfreunden, aber inzwischen hatte ich mich schon an den Gedanken gewöhnt und nun das! Da heißt es wohl: Baulöcher zuschütten und 20 Jahre warten.
Kopfschüttelnd und voller Fragen
Euer Schnüffelstück
Knapp anderthalb Jahre nach Bekanntgabe der VW-Affäre ist der 65-jährige, ehemalige Personalvorstand Peter Harz als erster Beschuldigter angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft Harz Untreue in 44 Fällen vor. 23 Mal soll er dabei Begünstigungen eines Betriebsrates vorgenommen haben. Ohne es bei VW offen gelegt zu haben, soll er fast zwei Millionen Euro dem früheren Betriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert zugespielt haben. Nach Presseberichten ist der ehemalige Manager weitgehend geständig.
Quelle: faz.net
Heute Mittag treffen sich die IG-Metall-Mitglieder des Nähmaschinenherstellers Pfaff, um über die erzielte Einigung zwischen dem Vorstand und dem Betriebsrat abzustimmen. Diese Einigung sieht einen Abbau von höchstens 129, von vorher geplanten 500, Arbeitsplätzen vor. Dazu kommt, dass die Mitarbeiter vier Jahre lang auf Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten sollen.
Dafür würde der Vorstand eine Beschäftigungsgarantie bis zum Jahr 2010, sowie eine Garantie über den Neubau eines Pfaff-Werks im Industriegebiet Nord abgeben. Durch die Kündigungen und Einkürzungen erhofft sich Pfaff eine Summe von 9,6 Millionen Euro einzusparen. 90 Betriebsbedingte Kündigungen sollen noch bis Ende diesen Jahres vorgenommen werden.
Für nächstes Jahr fallen weiter 39 Kündigungen an.
Quelle: swr.de
Tja, wer aber nicht. Ich sag mal so pauschal, eben nicht nur für mich, sondern auch für die werte Leserschaft, dass das ein goldener Herbst ist, der auch mal seinen Namen verdient. Die Elbufer sind voll von Spaziergängern. Ich kann es sagen, ich komm gerade daher. Und auch in der Heide wird noch mal ordentlich was los sein. Wer nicht nur einfach in die Natur will, oder an die Frische Luft, den kann ich nur noch mal wieder den Zoo empfehlen. Auch jetzt lohnt es sich wirklich. Heute gibt es dazu noch eine kleine Einführung in die Welt der Papageien, speziell der Ara´s, der beliebte Vogel aus dem Kreuzworträtsel – aber Achtung auch Beo auch nur drei Buchstaben, und passt in die gleiche Lücke -. Wie dem auch sei, 15.oo sollst schon losgehen. Also nichts wie hin da….
Der Dortmunder Weihnachtsmarkt, nach eigener Aussage einer der größten und schönsten im Lande, ist ab dem 23.11.06 bis zum 23.12.06 geöffnet. Am 26.11.06 bleibt er aufgrund des kirchlichen Feiertages geschlossen. Am 27.11.06 wird er dann offiziell eröffnet. Weitere Infos gibt’s auf der HP des Weihnachtsmarktes: www.weihnachtsmarkt-dortmund.de
Im Rahmen des Seminars “Blogs, Vlogs und Bürgerjournalismus” an der Georg-August-Universität Göttingen ist für Samstag den 20. und Sonntag den 21. Januar 2007 eine Tagung zum Thema Webblogs, Podcasting und Entwicklung des Web 2.0 geplant. Die Tagung ist offen für alle Interessierten. Für die Veranstaltung werden zum einen “Experten” zum Thema und zum anderen regelmäßige Blogger, Podcaster und Bürgerjournalisten gesucht, die ihre Blog-Erfahrungen austauschen möchten. Ziel des Seminars und der Tagung ist die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas Web 2.0. Als Projekt aus der Tagung könnte ein aktuelles Blog zum Thema Göttingen und Südniedersachsen entstehen. Ferner könnten bereits bestehende Blogs der Region weiterentwickelt werden.
Weitere Informationen zur Tagung erhält man unter der E-Mail-Adresse blog.tagung@stud.uni-goettingen.de
In der Presse haben die Gehaltserhöhungen zugunsten des Siemens-Vorstandes und die gleichzeitige Pleite der ehemaligen Handytochter BenQ für hohes Aufsehen gesorgt. Dazu kommt, dass das Traditionsunternehmen gerade von über 200 Polizeibeamten, Staatsanwälten und Steuerfahndern durchsucht wird. Über 30 Bürohäuser in allen größeren Siemens-Standorten sowie Privatwohnungen, auch von hochrangigen Mitarbeitern, werden auf hinweisvolle Unterlagen durchsucht.
Hintergrund der Razzia: Angestellte sollen Siemens-Vermögen veruntreut haben! Die Rede ist von Bestechungsgeldern.
Über diverse Auslandskonten sollen potenzielle Auftraggeber mit Siemens ins Geschäft gekommen sein.
Intern ist dies zwar verboten, jedoch wurde beispielsweise dem italienischen Energiekonzern “Enel” Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt.
Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE wird die Durchsuchung den ganzen Tag und auch morgen andauern.
Quelle: Spiegel.de
In der Presse haben die Gehaltserhöhungen zugunsten des Siemens-Vorstandes und die gleichzeitige Pleite der ehemaligen Handytochter BenQ für hohes Aufsehen gesorgt. Dazu kommt, dass das Traditionsunternehmen gerade von über 200 Polizeibeamten, Staatsanwälten und Steuerfahndern durchsucht wird. Über 30 Bürohäuser in allen größeren Siemens-Standorten sowie Privatwohnungen, auch von hochrangigen Mitarbeitern, werden auf hinweisvolle Unterlagen durchsucht.
Hintergrund der Razzia: Angestellte sollen Siemens-Vermögen veruntreut haben! Die Rede ist von Bestechungsgeldern.
Über diverse Auslandskonten sollen potenzielle Auftraggeber mit Siemens ins Geschäft gekommen sein.
Intern ist dies zwar verboten, jedoch wurde beispielsweise dem italienischen Energiekonzern “Enel” Schmiergelder in Millionenhöhe gezahlt.
Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE wird die Durchsuchung den ganzen Tag und auch morgen andauern.
Quelle: Spiegel.de
Der Verteidiger des Angeklagten Mario M. hat einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter der 2. Großen Strafkammer, Tom Maciejewski, gestellt. Ein Ablehnungsgesuch ist nach Angaben einer Sprecherin des Dresdner Landgerichts bereits eingegangen. Über diesen Antrag wird die Kammer am 21. November entscheiden. Wegen Entführung und Missbrauch einer Schutzbefohlenen muss sich Mario M. vor Gericht verurteilen.
Quelle: waz.de
Laut Angaben der Polizei ist eine 40-Jährige Frau mit einem Alkoholpegel von 2,6 Promille auf der Autobahn 23 unterwegs gewesen.
Sie fiel der Polizei auf, weil sie in Schlangenlinien in Richtung Hamburg fuhr. Sie wollte nicht aus ihrem Auto aussteigen und wurde vom Steuer weggezerrt. Bei einem Alkoholtest wurde ein Wert von 2,59 Promille festgestellt.
Ihr Führerschein wurde daraufhin sofort beschlagnahmt.
Quelle: abendblatt.de
In Bielefeld spielt mehr als eine Fußball-Liga. Nein, nicht Arminia, VfB Fichte, Jöllenbeck oder Dornberg. Sondern z.B. “Ausgerechnet Jumping” gegen Dr. Reiner Klimke auf Alarich. Und das ging 2:1 für Jumping aus, die damit die Tabellenspitze in der sogenannten “Wilden Liga” vor “Dieter Hoeneß Hirnverband” behaupten konnten. Wenn aber erst mal “Partisan Ekstase” gegen “Laufen soll´n die anderen” spielt, da rockt der Platz. Aber wie wirds in den Spielen von “Rapid Orgasmus”?
Vom ersten Dezember bis zum siebten Januar lädt der “Wandsbeker Winterzauber” auf die größte mobile Eisbahn der Stadt ein. Die 600 Quadratmeter große Eisbahn wird vor dem Wandsbeker Rathaus platziert werden und um die 140.000 Euro kosten.
Auf der faltbaren Aluminium-Eisbahn sollen täglich von 10 Uhr bis 22 Uhr um die 150 Schlittschuhläufer Platz haben.
Für Kinder wird eine 150 Quadratmeter große Fläche zu Verfügung stehen. Für eine Laufzeit von 90 Minuten werden Erwachsene 2,50 Euro bezahlen, Kinder hingegen 1,50 Euro. Erwartet werden um die 20.000 Läufer.
Quelle: mopo.de
Was nun, fragt sich der gemeine Autofahrer. Ich habe gerade vor ein paar Tagen, bei Temperaturen gerade über null und Nieselregen die Bereifung gewechselt. Und das war echt ein Akt. Die ollen Schrauben waren so festgegnaddelt, das ich mir fast beim Abrutschen die Hand gebrochen hätte. Ja ich weiß, eine Runde Mitleid, aber es war echt eine schei…. Arbeit, und jetzt. Jetzt scheint die Sonne, T-Shirt Wetter, bei fast 18°. Soll ich jetzt etwa wieder umrüsten. Denn der Gesetzgeber schreibt ja neuerdings vor, dass man mit angemessener Bereifung unterwegs sein muss. Und Winterreifen bei 18°. Aber okay, die nutzen nur mehr ab, aber haben keinen Einfluss, auf das Fahrverhalten. So glaube ich auf jeden Fall. Egal, ärgerlich ist es allemal, hätte ich mir doch jetzt einiges an Strapazen ersparen können. Aber der Winter kommt bestimmt, und auch recht bald, so wie ich glaube. Hauptsache, wieder viel Schnee, so dass ich dieses Jahr mal Langlauf ausprobieren kann…
Das erste wissenschaftliche Sozialranking der “Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft” liegt vor. Bielefeld belegt aufgrund von Schwächen bei der Investitionsquote und dem schwachen Lehrstellenangebot nur Rang 37. Besser sieht es bei den Jobs in Wachstumsbranchen aus. Der Kreis Gütersloh
((((((( – gleich neben Bielefeld – liegt übrigens auf Rang 4 in NRW, Sieger ist bundesweit der Landkreis München. In die Studie gingen 47 Indikatoren ein, wie z.B. Bruttoinlandspodukt, Einkommen, und Kaufkraft.
Wahrscheinlich liegt Gütersloh wegen der hohen Konsumdichte an Pumpernickel und den “genialen” Ideen der Bertelsmannstiftung soweit vor Bielefeld. Gefühlt müßte der dunkle Kreis mit Adenauer-Enkel Adenauer als Landrat weit hinter der Kapitale am Teutoburger Wald liegen.
Hinter der Initiative stecken z.B. der Arbeitgeberverband Gesamtmetall, das “Institut der deutschen Wirtschaft”, “Institut für Demoskopie Allensbach” oder die “Stiftung Marktwirtschaft”. Kritiker werfen der Initiative vor, schlicht eine “Neoliberale Marktwirtschaft” verwirklichen zu machen. Womit sich diese Ansicht mit dem gegenwärtigen Trend in Deutschland ziemlich deckt.
Bekannt und begeistert von Politikern aufgegriffen wurde der zuerst von der Initiative geprägte Slogan “Sozial ist, was Arbeit schafft”. Ein in seinen Konsequenzen sicher sehr angreifbarer Satz.
Wenn man am Abend so ab ca 17 Uhr – also schon dunkel – ein wenig durch Bielefelder Stadtteile fährt, fällt einem auf, wie viele Plätze doch Flutlicht haben und wie viele Jugendliche Fußball. Leichtathletik, Hockey oder anderes trainieren.
Die Stadt hat nach eigener Auflistung über 100 Sportplätze und Turnhallen, eine Multifunktionshalle (Seidenstickerhalle), elf Frei – und Hallenbäder, Tennis -, Badminton- und Squashhallen, ine Radrennbahn, zwei Hockeyplätze, einen Golfplatz und fünf Minigolfplätze sowie eine Kartbahn an der B 68. Sollte ich was vergessen haben, bitte ich um Verzeihung. Ach ja, eine Schüco-Arena (Alm).
Auch nach dem Treffen von „Wowi“ Wowereit und „Angie“ Merkel am Montag hat sich für die Stadt nicht viel verändert.
Das hoch verschuldete Berlin muss seine eigenen Sparanstrengungen deutlich intensivieren!
Diese Meinung vertritt zumindest der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, Otto Fricke, von der FDP (na, wer hätte das gedacht?).
Nur in diesem Fall wären sowohl der Bund als auch die Länder bereit, der angeschlagenen Hauptstadt mit zusätzlichen finanziellen Unterstützungsleistungen unter die Arme zu greifen, so Fricke am Dienstag gegenüber dem Inforadio des rbb. Ach ja, Berlin müsse konkret etwas tun, fiel Fricke zum Thema auch noch ein. Selbst wird er jedoch wenig konkret. Außer der Tatsache, dass Fricke den möglichen(!) Einstieg eines privaten Investors beim Flughafen Tempelhof (um diesen zu einer Luxusklinik mit angeschlossener Privatlandebahn umzubauen!) begrüßt, hält sich Fricke mit konkreten Einsparvorschlägen vornehm zurück. Mal davon abgesehen, dass das Land Berlin den Flughafen Tempelhof schon längst stilllegen wollte, dies aber nach Protesten auch von Frickes Kollegen aus dem Bundestag wieder verwarf und so weiter die Kosten trägt, wo sollte Berlin denn nach Meinung Frickes noch sparen? Gegenfrage: Warum wehrt sich denn der Bund gegen die Übernahme bspw. der Staatsoper oder der Finanzierung des Humboldt-Forums? Oder warum leisten wir uns mit Bonn noch immer eine zweite kleine Hauptstadt, als so ziemlich einziges Land in Europa. Die Devise lautet also: Spare, schichte um, streiche, schließe, teil-privatisiere, veräußere was so geht, dann gibt’s als Belohnung irgendwann auch wieder etwas Geld, und wenn du Glück hast, haben dich die Bürger ob der Einschnitte noch nicht mal aus dem Amt gewählt. Aber vielleicht will man auf Seiten des Bundes und der anderen Länder auch letzteres erreichen?
Dort kann man es vielleicht nicht ertragen, dass, um Wowis Spruch „arm aber sexy“ aufzugreifen, die Hauptstadt trotz ihrer „Armut“ für viele Menschen trotzdem noch „sexy“ ist. Doch per Sparzwang würde die Stadt wohl ihr „sexy“-Image verlieren, und wir wären nur noch eins: arm! Nichts aber.
Endlich taucht mal wieder eine Statistik auf, bei der sich der Otto Normalhauptstädter freuen dürfte, sein schönes Berlin nicht auf den oberen Rängen zu finden. Nach Auswertung der Abfallstatistiken der 50 größten deutschen Städte wurde jüngst festgestellt, dass die Einwohner keiner anderen deutschen Großstadt, so viel Müll produzieren, wie die in Köln. Damit verursacht laut einem Bericht des Magazins „Men`s Health“ (ja ich weiß, was für `ne Quelle, aber der Autor hat die Meldung dem ARD-Teletext entnommen!) jeder einzelne Kölner im Jahr einen Abfallberg von 371 kg. Unter den größten Müllproduzenten finden sich zudem noch die Hamburger (um keine gewollten Missverständnisse aufkommen zu lassen, hier sind nicht Mc Donalds, Burger King und Co. gemeint, sondern die Einwohner der Stadt) mit 368 kg pro Kopf und die Gelsenkirchener mit 349kg. Wir hier in Berlin liegen mit 278 kg pro Nase oder sollte man lieber sagen pro (Berliner) Schnauze im Mittelfeld, meiner Meinung nach für die Zukunft noch mit Spielraum nach unten. Damit würden wir Berliner einen Trend fortsetzen, der sich glücklicherweise schon über einige Jahre beobachten lässt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Berlin (online: www.statistik-berlin.de ), wo man das Volumen der öffentlichen Abfallbeseitigung dokumentiert, fielen noch 1996 in Berlin 1405,0 (alle Werte in 1.000 t) Müll bzw. gemischte Siedlungsabfälle, wie es in der Statistik heißt, an, in 2000 waren es noch 1157,7 und 2004 schließlich noch 960,1. und da geht bestimmt noch was. Den letzten Platz und damit „gewonnen“ hat, wie könnte es auch anders sein, die deutsche Öko-Hauptstadt Freiburg i.Breisgau, wo jeder Einwohner nur 137 kg Müll fabriziert. Respekt, liebe Freiburger, aber wenn wir so weitermachen wie bisher, heißt es: Watch out!


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