StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
13
Nov '06

Rathenow-Blog: Fahruntüchtig unterwegs

Am Wochenende wurden wieder einige Verkehrsteilnehmer ermittelt, die unter Einfluss von Rauschmitteln oder Alkohol am Straßenverkehr teilnahmen. So verlief ein am Freitagabend bei einem 20-Jährigen durchgeführter Drogenschnelltest positiv. Am Sonnabend wurden drei Betrunkene am Steuer erwischt. Ein 50-jähriger Autofahrer pustete sich auf 2,17 Promille, ein 42-jähriger kam auf 1,86 Promille und ein 22-Jähriger hatte noch 1,34 Promille intus.
gelesen in der MAZ
Wenn man überlegt, dass das nur stichprobenartig ermittelte Verkehrssünder sind, sollte man als Radfahrer wirklich die Straßen meiden.

Rathenow-Blog: Basketballer auf vorletztem Platz

Nach dem Spiel am Wochenende gegen Stahnsdorf II, das die Rathenower Herren 72:79 verloren haben, sind sie nun auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht. Ihr Punktekonto weist folgende Daten auf: 509:528, 4:10. Hinter ihnen stehen nur noch die Spieler von Basket Brandenburg. Nun sollte aber mal wieder ein Sieg errungen werden. Wir drücken die Daumen.

Bielefeld-Blog: Die Heimkehr der Mineralwasserkisten

Wonach sie in den heißen Sommertag oft vergebens flehten, türmen sie jetzt bei Carolinen und Christinenbrunnen zu turmhohen Gebilden. Bei beiden Mineralwasserunternehmen, die zu Deutschlands Größten gehören, kehren nun auch die letzten “Deutschland. Ein Fußballsommermärchen”-Kästen in heimische Gefilde zurück. Das Spiel kann neu beginnen. Ob mit oder ohne “Bizzl”.

Christinen Brunnen

Kiel-Blog: Sonderbare Brautpaare und Täuflinge mit merkwürdigen Namen in Heikendorf

Wohl nicht nur in Heikendorf läßt sich das beobachten, sondern vermutlich überall in Kiel und Umgebung, ja in ganz Deutschland, aber ich beziehe mich hier auf Informationen aus dem Heftchen “Kirchturm”. Das ist der “Gemeindebrief der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heikendorf”.
Dort werden die Namen der in Heikendorf jüngst Getauften und kirchlich Getrauten veröffentlicht, und da fällt einiges auf:
Es gibt jetzt wieder Kinder, die Martha, Evelyn, Helene oder Valentin heißen. Das mag einigen recht sonderbar erscheinen, weil diese Namen in mancher Ohren lächerlich klingen, aber offenbar entwickelt sich das Ganze wie folgt:
Ein Name, der in Mode ist, ist eine Generation später lange aus der Mode, fällt aber nicht weiter auf; wiederum eine Generation später wirkt er lächerlich; und noch eine Generation später ist er vergessen – man hat keine wie auch immer geartete Beziehung mehr zu ihm, und eben deshalb kann er wieder in Mode kommen.
Das gilt wohl auch für Victoria Baden, über die es im “Kirchturm” heißt: “Im letzten Kirchturm wurde wegen eines Versehens fälschlicherweise der Name Baden-Böhm statt Baden veröffentlicht. Wir bitten um Entschuldigung.”
Wegen eines Versehens.
Und dann auch noch fälschlicherweise.
Na ja, das Denken ist eben nicht die Stärke von Kirchenleuten, sondern das Glauben, nicht wahr?
Aber das nur am Rande.
Was nun die kirchlichen Eheschließungen betrifft:
Zehn Paare werden uns in diesem Oktober/November-Heftchen namentlich vorgestellt, z. B.
Hans-Christian und Ariane Kohrt, geb. Grembocki …”
Und entsprechend sieht es in allen anderen Fällen auch aus.
Dr Mann wird immer zuerst genannt, die Frau übernimmt mit der Heirat unnötigerweise den Nachnamen des Mannes.
Das sind also die Auswirkungen des Postfeminismus, wie?
Eva Hermann (oder wie schreibt die sich?) wird es freuen (obwohl ja lustigerweise ihr Pamphlet gegen Karrierefrauen seinerseits eine Karriereentscheidung war).
Trotzdem – so ganz habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, daß nicht die ganze Frauenbewegung für die Katz war.
Übrigens: Nicht daß man mich mißversteht: Die Entscheidung einer Frau, den Namen ihres Mannes zu übernehmen, ist natürlich in jedem Fall zu respektieren.
Wenn aber alle oder fast alle diese Entscheidung treffen (im Unterschied zu vergangenen Jahrzehnten), dann ist das kennzeichnend, und es besagt nichts Gutes.

Kiel-Blog: Eingesperrt im Fördewanderweg

Nun kann man sich endlich beim Munitionsdepot Laboe informieren, wann der Fördewanderweg gesperrt ist.
Unter der Nummer 0431/384 – 7200.

Wer also vorhat, dort spazieren zu gehen – und das ist ja in dieser Gegend wirklich keine schlechte Idee -, der sollte lieber erstmal nachfragen.
Sonst geschieht ihm oder ihr, was meiner Begleiterin und mir vor einiger Zeit geschah:Wir waren bei herrlichem Wetter zu Fuß an der Förde unterwegs und gingen arglos durch das Tor des Fördewanderwegs in Richtung Laboe.
Ob da nun irgendwo versteckt ein Hinweis war, vermag ich nicht zu sagen – wenn, dann war dieser Hinweis jedenfalls nicht besonders deutlich.
Als wir eine halbe Stunde später zurückkamen, war das Tor geschlossen, und man ist da ja auch sonst vollkommen eingezäunt.
Glücklicherweise war dort nebenan im Rasenbereich jemand bei der Arbeit, der dann einem anderen bescheidsagte, und der wiederum ließ uns raus.
Ohne Vorwurf, aber auch ohne Entschuldigung.
Also, wie gesagt, am besten erstmal anrufen – wenn es auch kurios ist, daß so ein schöner Weg überhaupt immer wieder gesperrt ist.
Die Verteidigungsbereitschaft des Vaterlands fordert eben Opfer.

Kiel-Blog: Neuer Kinder- und Jugendbeirat in der Gemeinde Heikendorf

So ein Kinder- und Jugendbeirat tut vielleicht einiges, bewirkt dann aber doch nichts, werden manche sagen.
Denn er berät halt nur, und die politisch Verantwortlichen sagen nach jedem Wortbeitrag eines Kindes oder Jugendlichen:
“Brav! Vielen Dank!”, beschließen dann aber doch, was sie von vornherein zu beschließen vorhatten.

Das mag sein. Ich möchte aber in diesem Zusammenhang auf ein weiteres Problem hinweisen:
Der neu gewählte Heikendorfer Kinder- und Jugendbeirat besteht aus 7 Jungen und einem Mädchen!
Muß das sein?
Sind Mädchen tatsächlich kaum interessiert am lokalpolitischen Geschehen?
Sind Jungen siebenmal so interessiert?
Oder siebenmal so kompetent?
Ist es der sagenumwobenene Postfeminismus, der hier Wirkung zeigt?
Dann sollte frau sich nicht kampflos ergeben.

Chemnitz-Blog: Grausamer Unfall im Zoo Chemnitz ereignet

Sie kümmerte sich leidenschaftlich und mit großer Fürsorge um alle Bewohner des Zoos.
Doch genau diese Leidenschaft wurde ihr nun zum Verhängnis. Als Vertretung für eine erkrankte Kollegin sollte die 23-jährige Nastja L. gestern den Käfig von Leopard Bakou säubern. Mit einer Schubkarre voll Stroh hat sie sich gegen neun Uhr zwischen Leopardenkäfig und Freigehege bewegt haben. Aus bislang ungeklärter Ursache waren beide Absperrschieber zum Käfig nicht verriegelt. Somit gelang es dem 90 Kilogramm schweren Persischen Leoparden, Nastja von hinten anzugreifen, zu verletzen und schlussendlich zu töten. Ein grauenhaftes Bild bot sich dem 41-jährigen Zoodirektor Hermann Will, der gegen 09.30 Uhr am Käfig des Leoparden vorbeikam. Erst mit einem Wasserstrahl gelang es den Mitarbeitern des Zoos das Tier zu vertreiben.
Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nun ermitteln die Kripo und das Gewerbeaufsichtsamt.
Denn im gleichen Zoo ist vor zweieinhalb Jahren eine Pflegerin von einem Löwen angegriffen worden. Sie konnte jedoch von ihren Kollegen gerettet werden. Was jedoch feststeht, ist dass Leopard Bakou nicht getötet wird, da Persische Leoparden vom Aussterben bedroht sind.

Quelle: bild.de

Bielefeld-Blog: 100 Jahre “Numa”

Mit einem offiziellen Festakt feiert das Museum für Naturkunde “Numa” am Donnerstag, 23. November 2006 seinen 100. Geburtstag. Der Festvortrag “Erneuerbare Energien- der Imperativ des 21. Jahrhunderts” wird vom Träger des Alternativen Nobelpreises und Vorsitzenden des Weltrates für Erneuerbare Energien, Hermann Scheer MdB , gehalten.

Bielefeld-Blog: Seit 1955 Bielefelder: das WDR-Studio

Wer auf der Detmolder Straße stadteinwärts fährt, sieht das Gebäude des WDR-Studios Bielefeld linkerhand liegen. 1955 begann alles mit einem Büro im ehemaligen Kasino der britischen Armee an der Lessingstraße. 1962 wurde das Büro zum Studio ausgebaut, zieht 1981 in das ehemalige Gebäude der Landesentwicklungs-
anstalt an der Lortzingstraße 4 um und ist mit der “Lokalzeit” auf WDR 3 aus dem Fernsehen nicht mehr wegzudenken. Michael Thamm ist der aktuelle Studioleiter.

Bielefeld-Blog: Seit 1955 Bielefelder: das WDR-Studio

Wer auf der Detmolder Straße stadteinwärts fährt, sieht das Gebäude des WDR-Studios Bielefeld linkerhand liegen. 1955 begann alles mit einem Büro im ehemaligen Kasino der britischen Armee an der Lessingstraße. 1962 wurde das Büro zum Studio ausgebaut, zieht 1981 in das ehemalige Gebäude der Landesentwicklungs-
anstalt an der Lortzingstraße 4 um und ist mit der “Lokalzeit” auf WDR 3 aus dem Fersnehen nicht mehr wegzudenken. Michael Thamm ist der aktuelle Studioleiter.

WDR Studio Bielefeld

Bielefeld-Blog: Seit 1955 Bielefelder: das WDR-Studio

Wer auf der Detmolder Straße stadteinwärts fährt, sieht das Gebäude des WDR-Studios Bielefeld linkerhand liegen. 1955 begann alles mit einem Büro im ehemaligen Kasino der britischen Armee an der Lessingstraße. 1962 wurde das Büro zum Studio ausgebaut, zieht 1981 in das ehemalige Gebäude der Landesentwicklungs-
anstalt an der Lortzingstraße 4 um und ist mit der “Lokalzeit” auf WDR 3 aus dem Fersnehen nicht mehr wegzudenken. Michael Thamm ist der aktuelle Studioleiter.

WDR Studio Bielefeld

Potsdam-Blog: Kartoffel-Kaczynski go oder vielmehr stay at home!

Neulich hab ich einen wunderbaren Artikel von einem gewissen Gerald L. im Hamburg-Blog gelesen. Darin wir ziemlich heftig gegen einen möglichen Hamburg-Besuch des polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczynski protestiert.
Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen. Gemeinsam mit seinem Bruder Jaroslaw (Ministerpräsident) regieren die Kaczynski unseren Ostnachbarn und werfen das Land ideologisch um Dekaden zurück.
Sie stehen nicht nur für die Wiedereinführung der Todesstrafe. So dass es konservativer kaum geht, wehren sie sich vehement gegen die Gleichberechtigung von Homo- und Heterosexuellen.
Gerald L. tut gut daran, wenn er diese Gesinnung als “geradezu antizivilisatorisch” deklariert. Also falls die Bundesregierung, der Oberbürgermeister, oder wer auch immer, irgendwann von der Sau geritten, auf die Idee kommen sollten, den von der taz einst formidabel als Kartoffel karikierten, Politiker nach Potsdam einzuladen, steh ich aber mit einem geeigneten Transparent vor dem Rathaus.

Bielefeld-Blog: Seit 1955 Bielefelder: das WDR-Studio

Wer auf der Detmolder Straße stadteinwärts fährt, sieht das Gebäude des WDR-Studios Bielefeld linkerhand liegen. 1955 begann alles mit einem Büro im ehemaligen Kasino der britischen Armee an der Lessingstraße. 1962 wurde das Büro zum Studio ausgebaut, zieht 1981 in das ehemalige Gebäude der Landesentwicklungs-
anstalt an der Lortzingstraße 4 um und ist mit der “Lokalzeit” auf WDR 3 aus dem Fersnehen nicht mehr wegzudenken. Michael Thamm ist der aktuelle Studioleiter.

WDR Studio Bielefeld

Bielefeld-Blog: Eigentlich schade….

Ja, schade ist es, daß angesichts von über 320.000 Bielefeldern und mehr als 2 Millionen Bewohnern der Region Ostwestfalen-Lippe , einer regen Uni und Fachhochschulen so wenige über Stadt und Umland bloggen. Ob der oder die eine oder andere Mediengestalter/in einfach zu träge ist, in die Tasten zu greifen?

Berlin-Blog: „Linksregierungen in Lateinamerika – Neue Wege aus der Schuldenkrise?“

Wen dieses Thema im Allgemeinen und die Situation in Bolivien im Besonderen anspricht, wer dazu noch kurzentschlossen ist bzw. heute Abend noch nichts vor hat, der sollte sich um 19 Uhr im Mehringhof in Kreuzberg einfinden. Unter dem Motto der vorstehenden Überschrift findet dort ein Vortrag und Gespräch mit Jorge Jiménez von der „Fundación Jubileo Bolivia“(FJB) statt. Das Hauptanliegen dieser in Bolivien beheimateten FJB-Stiftung „ist die Stärkung von Demokratisierung und Beteiligung der bolivianischen Zivilgesellschaft an politischen und sozialen Entscheidungsprozessen.“
Wer sich etwas für die aktuellen Entwicklungen in Lateinamerika interessiert, dürfte wohl
mitbekommen haben, dass im Dezember 2005 in Bolivien mit Evo Morales der Kandidat der „Bewegung zum Sozialismus“ (Moviemento al Socialismo, MAS) die Präsidentschaftswahlen gewann und erster indigener Regierungschef des Landes wurde. Doch er übernahm auch einen wachsenden Schuldenberg, für den das ärmste Land Südamerikas seinen Gläubigern zuletzt allein 428 Mio. Dollar pro Jahr an Zins-und Tilgungszahlungen überweisen musste.
Der Regierungswechsel weckte zwar viele Erwartungen auf wirkliche Reformen, doch welche Bedeutung hat er für die Schuldenfrage? Welchen Spielraum hat Bolivien bei seinen Gläubigern? Und wie sieht es mit der Kooperation mit anderen Linksregierungen in Lateinamerika aus?
Jorge Jiménez, der bei der FJB zu Ursachen, Konsequenzen und Lösungsansätzen der Schuldenkrise in Bolivien arbeitet, wird sich diesen und weiteren Fragen aus Sicht der bolivianischen Entschuldungsbewegung nähern.
Wer (wie der Autor selbst leider auch) des Spanischen nicht so mächtig ist, sollte sich davon nicht abschrecken lassen, da die Veranstaltung konsekutiv spanisch-deutsch übersetzt wird. Hauptveranstalter ist das INKOTA-Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, online zu finden unter: www.inkota.de .
Ort ist wie schon erwähnt der Mehringhof, Gneisenaustr. 2a in 10961 Berlin-Kreuzberg, und dort der Versammlungsraum im 1. Stock links überm Theater. Mit der U-Bahn fährt man die U6 oder U7 bis Mehringdamm. Also, jeder ist eingeladen zuzuhören und mitzudiskutieren…
Und zum Schluss für alle Interessierten noch ein Klick-Tip: www.lateinamerikanachrichten.de