Wer unverschuldet einen Verkehrsunfall hatte, sollte niemals die sogenannten Schadenschnelldienste der gegnerischen Versicherungen aufsuchen, denn die sind natürlich daran interessiert, die Zahlungen so gering wie möglich zu halten. Suchen sollte man einen auf die Verkehrsunfallabwicklung spezialisierten Rechtsanwalt, der sich auch mit Verkehrsordnungswidrigkeiten auskennt.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Heute lud nun das Wetter zu einem Herbstspaziergang ein. Auch wenn die Gartenschau vorbei ist, lassen sich noch reizvolle Flecken im Havelland entdecken. So im Rathenower Ortsteil Steckelsdorf. Der frische Wind und etwas Sonnenschein waren ideal für eine kleine Wanderung.
Das ist der Bahnhof Brackwede, erster Halt, wenn man von Bielefeld Hbf nach Süden Richtung Ruhrgebiet mit der Bahn fährt. ICE´s nach Hamm und weiter rauschen hier schon ganz schön zackig durch. Den Passagieren bleibt nur der Blick auf rechter Hand den Ostwestfalendamm und linker Hand endlose Schutt – und Altmetallhalden eines örtlichen Entsorgungsunternehmens. Aber das ist wohl überall so, wo sich die Bahn durchzieht.
Am gestrigen Samstag eröffnete die Galerie Camera Work am Pariser Platz am Brandenburger Tor eine Ausstellung über den populären US-amerikanischen Familienclan. Zu sehen gibt es neben diversen, teils privaten Fotografien, auch Exponate aus dem Besitz der Familie. Hierunter finden sich beispielsweise auch die Original-Aktentasche des wohl berühmtesten Kennedy und ehemaligem US-Präsidenten John Fitzgerald, sowie der berühmte Pillbox-Hut seiner Frau Jackie.
Der Präsident hatte sich bei seinem Deutschland-Besuch 1963, von dem es natürlich auch viele Fotos zu betrachten gibt, mit dem legendären Satz: „Ich bin ein Berliner.“ einen Platz sowohl im Herzen vieler Berliner Bürger als auch in der Geschichte der Stadt gesichert. Speziell an dieses historische Ereignis für die Stadt erinnern auch zwei Leihgaben der Berliner Senatskanzlei. Zum einen stellt diese das Goldene Buch der Stadt mit der Unterschrift des Präsidenten zur Verfügung, zum anderen den Notizzettel, mit dem sich Kennedy auf besagte Rede vor dem Schöneberger Rathaus vorbereitete. Zur festlichen Eröffnung war mit Anthony Kennedy Shriver sogar der Neffe von John F., Robert und Ted Kennedy nach Berlin gekommen und wünschte dem Museum im Laufe der Jahre Millionen von Besuchern.
Die Ausstellung soll täglich von 10-18 Uhr geöffnet haben und der Eintritt sieben Euro kosten.
Am kommenden Montag wollen sich nach einem Bericht des „Spiegel“ Berlins Regierender Bürgermeister Klaus „Wowi“ Wowereit und Bundeskanzlerin Angela „ Angie“ Merkel zu einem Gespräch über das Thema Hauptstadtfinanzierung treffen.
Wowereit, der, so kolportierte es jüngst ein satirischer Beitrag in der rbb-Sendung „Polylux“, über das ganze Partymachen das Sektglas allerhöchstens mal abstelle, um die Hand aufzuhalten, will mit unserer aller Bundeskanzlerin nach dem Karlsruher Urteil die Konsequenzen aus der neuen Hauptstadtklausel in der Verfassung besprechen.
Der Sprecher des Berliner Senats, Donnermeyer, bestätigte eine Vereinbarung hinsichtlich eines Treffens, Informationen über Ort und genauen Termin konnte er jedoch nicht bestätigen.
Im Vorfeld des geplanten Treffens kritisierte der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann (CDU), den Regierenden und bezeichnete dessen Forderung nach Übernahme der Berliner Staatsoper durch den Bund als „eine zu schlichte Strategie“. Als „dreist“ wies er ebenso die von Wowereit geäußerten Überlegungen zurück, sich aus der Finanzierung beispielsweise des auf dem Schlossplatz geplanten Humboldt-Forums zurückzuziehen. Neumann legt noch drauf und erklärt dem „Spiegel“, Berlins Regierender würde eine „atembraubende Hemdsärmligkeit“ an den Tag legen, und habe „damit Berlin einen Bärendienst erwiesen.“ Ohne jetzt für Wowi in die Bresche springen zu wollen, aber der (Neu)Mann hat ja Nerven. Da sucht man in Berlin schon nach Wegen zum Sparen abseits der so ausgetretenen Pfade der schlichten Schließung oder Veräußerung und wendet sich an den Bund, damit dieser für „seine“ Hauptstadt und ihre auch und gerade für Touristen und internationale Gäste attraktive Kulturszene wenigstens Trägerschaften und Finanzierungen (mit-)übernimmt (dank Karlsruhe gibt’s ja keine Bundeshilfe), und dem Herrn Kulturstaatsminister schwillt angesichts konkreter, den Haushalt entlastender Gedankenspiele gleich der Kamm.
Quelle: www.spiegel.de
Von den mehreren tausend erwarteten Gegendemonstranten kamen am Samstagvormittag und bei schlechtem Wetter dann doch nur mehrere hundert, aber sei es drum. Auch so wird den Neonazis ja wohl irgendwie aufgegangen sein, dass auch ein Großteil der nichtanwesenden Menschen in der Hauptstadt sie nicht mit offenen Armen empfangen hat. Es soll in dieser Stadt sogar manch sympathischen Zeitgenossen geben, der statt die offenen Arme nur zu verschränken lieber mal kräftig ausholt, wenn die Situation es erfordert.
Unter die Protestierenden mischten sich auch der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper (SPD), dem man seine Anwesenheit als Geste aus innerer Überzeugung irgendwie mehr abnimmt als dem ebenfalls anwesenden CDU-Fraktionschef Friedbert “Berti“ Pflüger, dem es bei seinem Erscheinen wohl vorrangig um die Öffentlichkeitswirkung gegangen sein dürfte.
Die Polizei, mit großem Aufgebot vor Ort, hatte eigenen Angaben zufolge schon vor Beginn des Parteitages einen NPD-Anhänger festgenommen, weil dieser Quarzsandhandschuhe bei sich trug. Nach Feststellung der Personalien wurde der Mann jedoch wieder entlassen. Zudem kam es vor dem Fontane-Haus bis zum Nachmittag, inzwischen hatten sich zirka 500 Delegierte und Parteitags“gäste“ versammelt, zu vereinzelten, kleineren Rangeleien mit sich „engagierenden“ Gegendemonstranten.
Darüber hinaus werden die Rufe nach einem NPD-Verbot wieder lauter. Nachdem sich bereits Berlins Regierender Wowereit dafür ausgesprochen hatte, plädierte nun auch Innensenator Körting für ein Verbot der Partei, wofür er auch bereit wäre, V-Leute des Verfassungsschutzes aus der Neonazi-Partei abzuziehen.
Quelle: www.netzeitung.de
Gasag, ganz bestimmt der sympathischste unter allen Berliner Gasversorgern, überrascht seine rund 700.000 Kunden vor dem nahenden Weihnachtsfest noch mit einer ganz besonders herzlichen Ankündigung. Das Heizen werde zum Jahreswechsel teurer, mit dieser freudigen Botschaft trat man von Seiten der Gasag an die Öffentlichkeit und begründete dies mit der zum 1. Januar 2007 steigenden Mehrwertsteuer. Deren Erhöhung um drei Prozentpunkte führe für einen Durchschnittshaushalt mit Gasetagenheizung zu einer monatlichen Mehrbelastung von zwei Euro, teilte das Unternehmen am Freitag mit. „Bis zum Frühjahr“, wann auch immer das sein mag, und in diesem Fall betet der ein oder andere vielleicht schon, das es erst im Sommer wieder Frühling wird, oder gar erst im Herbst, oder vielleicht …, „bis zum Frühjahr will man jedenfalls auf Seiten der Gasag die eigenen Tarife nicht erhöhen. Wäre wohl auch schwer, dies jetzt logisch zu begründen, da der Ölpreis, auf den sich doch als Referenz so gern bezogen wird, in der letzten Zeit laufend gefallen ist, auch wenn er jetzt gerade wieder leicht steigt. Zudem hatte erst im Juni dieses Jahres das Berliner Landgericht die zurückliegende Gaspreiserhöhung in Teilen für unwirksam erklärt. Die Gasag hatte ihre Tarife zum 1. Oktober vergangenen Jahres um durchschnittlich 10,9 Prozent und zum 1. Januar 2006 erneut um acht bis zwölf Prozent angehoben. Hat aber wohl irgendwie nicht gereicht für die Bilanz der Gasag. Ach, hätten wir doch alle etwas mehr Gas verbraucht….
“Es war der 4. Januar diesen Jahres als ich mit einem Freund in Düsseldorf im OLIVES essen war und von dieser Stimme verzaubert wurde” so Harald Peil, Eigentümer von Oceanlounge Records und Produzent. “Eigentlich war der Haupt-Act eine andere Sängerin, aber die Kölnerin Marashiva hat sie mit ihrem Gastauftritt so verblassen lassen, daß diese richtig sauer wurde.”

Nach der Kontaktaufnahme bestätigte sich die Qualität von Marashivas Gesang auch im Studio.
Zusammen mit den beiden Musikern Jornada del Sol (Pete South und Pet-C West) wurde dann der Titel “Rio Summer Night” im Rahmen einer Werbekampagne für die Marke Scotch-Brite produziert und erschien am 6. Juni 2006.
Schnell wurde die CD auch ausserhalb der Kampagne bekannt und gekauft.
Die Maxi-CD enthält 7 Titel des Stücks und hat eine Spielzeit von über 30 Minuten.
“Diese CD ist einmalig – wir haben diesen tollen Song von der Bossa Nova-Version bis hin zum House-Track. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man im “Cafe del Mar” das gleiche Lied als Schmuse-Song hört und später in der Diskothek Pacha alle darauf abtanzen” so Harald Peil.

Durch das Medium Internet und dort speziell durch My Space.com wurde der Titel aus der Werbekampagne schnell beachtet und findet Fans in allen Teilen der Welt.
Zum Schauen und zum Hören:
http://www.myspace.com/oceanlounge

Jornada del Sol sind auch nicht unbekannt. 2002 erschien das erste Album “Licence to Chill”.
Dank sehr guter Rezensionen wurde das Album ein für dieses Genre ungewöhnlicher Verkaufserfolg. Noch heute werden die Titel auf aller Welt von DJs zum Chill-out aufgelegt.
Alle Beteiligten verfolgen schon seit Jahren ein Ziel: Gute Musik, die die Menschen begeistert und emotionalisiert. Gerade die Insel Ibiza mit seinem musikalischem Spannungsbogen ist das große Vorbild. Sei es der verträumte Sonnenuntergang im Westen der Insel mit sanften Gitarrenklängen oder der harte House-Beat in den Clubs – mit ihrer langjährigen Erfahrung schaffen beide diese Grenzgänge bravourös, ohne von ihrer musikalischen Qualität abzuweichen.
Im Sommer 2005 wurden dann die Weichen für das neue Album “SeaSun Club” gestellt, welches im Frühjahr 2007 erscheinen soll und deutlich stärker in die Richtung Club-Music.
Bielefeld liegt ja bekanntlich inmitten der ehemaligen Schlachtfelder, auf denen Hermann der Cherusker die Römer im Jahr 9 nach Christi vernichtend geschlagen hat. Einer der magischen Plätze, die über 2000 Jahre alte Hünenburg, ist ein urgeschichtlicher Ringwall auf einem der höchsten Berggipfel des Teutoburger Waldes. Heute sind oben auf der Hünenburg hoch über Bielefeld – da wo es früher eine echte Burg gab – ein alter und ein neuer Fernsehsender, Café und viel Geschichte. Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr des Hünenburgfest. Und der Jahreswechsel da oben ist auch nicht zu verachten, sieht man doch besonders viel vom Feuerwerk unten in der Stadt und oben auf der Burg.
Eine besonders gute Adresse für echt westfälisches Essen liegt rechterhand der B 68 nach Halle, fast am Ende des Bielefelder Vorortes Quelle: Der Schlichte-Hof. Unter der Regie von Küchenmeister Bernhard Kampmann hat sich das 1492 erbaute Fachwerkhaus zu einem über die Grenzen Bielefelds bekannten “kleinen Gaumenimperium” entwickelt.
Mal so richtig Lust auf alte, nostalgische Bahnhöfe mit dem Charme der 50er? Bahnhof Bielefeld-Quelle. Hier könnte 1954 der Sonderzug mit den Fußball-Weltmeistern durchgekommen sein und die Zeit für immer angehalten haben. Heute hält hier der “Haller Willem“, eine Verbindung zwischen Bielefeld und Osnabrück, betrieben von der Nordwest-Bahn.


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