Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Das Aktionsbündnis “Rathenow schaut nicht weg- Rathenow zeigt Flagge” lädt ein zum “Tag der Demokraten”. Am 18. November treffen sich Menschen aus dem gesamten Land Brandenburg in Halbe, um ein Zeichen zu setzen für Toleranz und Weltoffenheit. Aus diesem Grunde setzt die Stadt einen Bus ein, der um 10.00Uhr an der Sparkasse abfährt. In Halbe ist von 13 bis 14 Uhr ein Gottesdienst geplant, anschließend Transparentaktion und Menschenkette und von 15 bis 17 Uhr eine Kundgebung mit Ministerpräsident Platzeck, der Vizepräsidentin des Bundestages Petra Pau und dem Präsidenten des Brandenburger Landtages Gunter Fritsch.
gelesen in der MAZ
Nach der 82:70-Niederlage gegen Strausberg stehen die Herren von Optik Rathenow jetzt auf dem sechsten Tabellenplatz.
gelesen in der MAZ
Seit nunmehr fünf Jahren bestehen partnerschaftliche Beziehungen zwischen der Grundschule Rathenow-West und der Szkola Nr.6 aus Szczytno in Polen. Kürzlich weilte eine Abordnung der Partnerschule in Rathenow, um den Austausch der Schüler der sechsten Klassen auch in diesem Schuljahr vorzubereiten. Obwohl ein Schulleiterwechsel an der Schule Rathenow-West erfolgt war, soll dieser Austausch im beiderseitigen Interesse beibehalten werden. Lehrer, Schüler, Förderverein und Sponsoren unterstützen das Vorhaben.
Mit einem Tag der offenen Tür feierte der Verein Aktiv e.V. am Montag sein fünfjähriges Bestehen. Der Verein bietet Arbeitssuchenden Hilfe und Unterstützung bei Behördengängen, beim korrekten Ausfüllen von Formularen, beim Schreiben von Bewerbungen oder Widersprüchen, aber auch bei der Kinderbetreuung. Bei öffentlichen Veranstaltungen ist dieser Verein stets mit einem eigenen Stand vertreten. Es werden selbst gebastelte Sachen verkauft und damit sozial Schwache unterstützt. Wichtig ist auf jeden Fall, dass immer ein Ansprechpartner bei Problemen da ist.
gelesen im PreußenSpiegel
Am kommenden Sonnabend wird in der Aula der Weinbergschule ein vom Kinder- und Jugendparlament organisiertes Kartenspiel stattfinden. Es ist das dritte Spiel dieser Art für die Freunde der Magic- und Ju-Gi-Oh-Karten. Von 11.00 bis 20.00 Uhr können die Spieler gegeneinander antreten. Die Startgebühr beträgt zwei Euro. Es sind nur deutsche Karten zugelassen.
gelesen im PreußenSpiegel
…bei wikipedia in der FAZ von gestern gelesen:
Fans haben unter anderem den text der nationalhymne geändert….
wikipedia hat dann kurzerhand die seite abgesperrt.. wo ist denn die hochgepriesene offenheit….
coole sache das mit dem internet…
alle baustellen: http://www.mobil-potsdam.de
Dies ist ein präventiver Aufruf an den Hamburger Ersten Bürgermeister und an alle anderen Mitglieder des Senats und der Bürgerschaft:
Der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski DARF IN DIESER STADT NICHT EMPFANGEN WERDEN!
Schon bald könnte es zu der Katastrophe, vor der ich hier warne, kommen. Schließlich gibt es rege Handelsbeziehungen zwischen Hamburg und Polen. Und was läge da näher, als den polnischen Staatspräsidenten samt einer Wirtschaftsdelegation seines Landes im hiesigen Rathaus zu empfangen – von Beust hat sich schon einmal die Finger verbrannt, als er sich mit einem rechtsextremen Populisten einließ.
Dabei war Schill verglichen mit Kaczynski noch harmlos, oder doch harmarm.
Niemand soll sagen, er hätte keine Ahnung von den gräßlichen Auffassungen Lech Kaczynskis und seines Bruders, des polnischen Ministerpräsidenten Jaroslaw Kaczynski, der ihm wie ein faules Ei dem anderen gleicht.
Aber bitte, hier noch einmal die übelsten Positionen:
Kaczynski ist für die Wiedereinführung der Todesstrafe!
Und:
Er lehnt eine Gleichberechtigung von Homo- und Heterosexuellen ab!
Der beidenKaczynskis Positionen sind geradezu antizivilisatorisch, und wenn es stimmt, daß jedes Volk die Regierung hat, die es verdient, dann sagt die Wahl dieses doppelten Kopulationsversehens einiges über den Geisteszustand des polnischen Volkes.
Daß das Oberhaupt eines Staates in der Mitte Europas zum Mord als Mittel des Rechts greifen will und zur Hatz auf Schwule bläst, läßt nur zwei Schlüsse zu:
1. Es handelt sich nicht um wirkliche Überzeugungen, sondern die brüderlichen Versehen sind eben nur in eine politische Marktlücke gestoßen.
2. Der Staatspräsident ist, wie auch sein Brüderchen, psychisch zurückgeblieben.
Daß Letzteres der Fall ist, verrät ein Blick in sein Gesicht:
In der Tat scheint er das psychische Niveau eines höchstens zehnjährigen Jungen zu haben.
Und ebensowenig wie ein Kind dieses Alters ist er imstande, die Werte von Humanismus und Demokratie zu begreifen.
Kaczynski ist ein Kindskopf mit hoher krimineller Energie, jemand, dem man einfach die Tür weisen MUSS!
Wer einen Beitrag zur Erhaltung unserer Zivilisation leisten will, der darf Kaczynski nicht die Hand reichen.
Soviel sollte gerade Ihnen klar sein, Herr von Beust!
Der wahnwitzige, korrupte Kindskopf Kaczynski muß genauso isoliert werden wie seinerzeit der österreichische Bundespräsident Waldheim.
Und es wäre schön, wenn das Schicksal den Doppelfehler der Eltern Kaczynskis bald korrigierte.
Heute findet zum zweiten Mal die “Lange Theaternacht” in Gießen statt.
Das Theater öffnet ab 19.30 – 2 Uhr seine Tore und in jeder Ecke, jedem Raum gibt es Vorführungen, Musik, Tänze und Getränke.
Ein Cocktailbar ist auch vorhanden.
Letztes Jahr war ein voller Erfolg die das Stadttheater Gießen somit gibt es davon eine Fortsetzung zu studentenfreundlichen Preisen.
Karten kosten 11 Euro, ermäßigt 8 Euro.
Und wer erst ab 22 Uhr Zeit hat, kann sich das sogenannte “Late-Night-Ticket” für 3 Euro besorgen.
Wer also kein Kultur erlebt ist herzlich willkommen.
Ich hab den Eintritt von zwei Freundinnen zum Geburtstag geschenkt bekommen und werde mich heute abend berieseln lassen.
die haxe is jedenfalls lecker und das helle schmeckt auch und die nünrberger würstel erstmal, wenn ihr zeit und lust habt, dann fahrt im dezember nach nürnberg: christkindlmarkt” grossartig
himbeer-glühwein…
Doch noch Westfalian-Summer. Leicht photoshoppierter Blick auf die B 68 kurz hinter Bielefeld-Quelle.
Der 58-jährige VW-Konzernchef Bernd Pischetsrieder wird Ende diesen Jahres von seinem Amt zurücktreten. Nachfolger wird der 59-jährige Audi-Chef Martin Winterkorn. Lediglich die Personalien müssen am 17. November in einer Siitzung vom Aufsichtsrat bestätigt werden. Seit März 2002 leitet Winterkorn bereits die VW-Tochter Audi.
Quelle: bild.de
Der Deutsche Fußball-Bund hat einen neuen hauptamtlichen Sicherheitsbeauftragten ernannt.
Helmut Spahn tritt die Nachfolge des bisher ehrenamtlich tätig gewesenen Alfred Sengle an.
Spahn wird ebenfalls die wegen Ausschreitungen von Fußball-Fans ins Leben gerufene “Task Force” gegen Rassismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit leiten.
Quelle: abendblatt.de
Wie gestern angekündigt ging es abends ins Malzhauskino in Plauen.
Ein super Film, schonungslos wird gezeigt wie im Interesse der Profitmaximierung auf Kosten der Welt “Nahrung” industriell produziert wird ohne Rücksicht auf Umwelt, Tierschutz und Interessen der kleinen Leute. Sauber recherchiert die Fakten und gut und ohne erhobenen Zeigefinger rübergebracht. Der “krönende” Abschluß, der Chef des größten Nahrungsmittelkonzerns der Welt “N*stle” der in einer durch nicht zu übertreffenden Arroganz alles schön redet, angefangen von der Unschädlichkeit von gentechnisch veränderten Organismen bis hin, dass Wasser selbstverständlich einfach nur “Ware” ist. Da kann man wirklich nur aufstehen und die geballte Faust aus der Hosentasche nehmen…
Für mich überraschend, dass der Film so gut besucht war, hätte ich nicht erwartet, wir haben uns im Anschluß am Ausgang postiert und noch Flyer für eine Attac-Veranstaltung zum Thema “Gen-Technik in der Landwirtschaft” nächste Woche bei uns in Plauen verteilt, sind die reißend losgeworden, bin ja mal gespannt wieviele Kinobesucher wir wiedersehen werden.
Nachtrag:
Hier geht es zur –> Homepage des Films.
Mit Klick auf die Filmkamera kann man sich den Trailer zum Film ansehen (geht natürlich auch über die Homepage):
title="Mit Klick- Film ab zum Trailer von We Feed the World - Essen global" />
Entnommen meinem Blog: Leben wagen – the diary of Mr.D.>
Kurz nachdem er geblitzt wurde, bekam der 19-jährige Fahranfänger aus Osnabrück dann doch Angst um seinen erst kürzlich erworbenen Führerschein. Er wendete und versuchte kurzer Hand und höchstpersönlich die stationäre Blitzanlage auf der B241 selbstständig zu enfernen. Von diesem Vorhaben wurde er jedoch abgebracht. Ein Anwohner bemerkte das Vorhaben des Temposünders und alamierte die Polizei, welche drei Minuten später eintraf. Auf dem Rücksitz ging es dann zur Polizeiwache.
Quelle: sternshortnews.de
…war ja in Dresden, ich berichteteund ich muss sagen. Es war echt gut. Ich bin eigentlich absolut kein Autogrammhascher, aber von dem Messner Reinhold hab ich mir auch eins geben lassen. Und als er mir es gegeben hat da konnte man schon so eine gewisse Auto spüren, die ihn umgibt. Stärke, Willenstärke und physische Kraft strahlt er aus. Auch wenn er ziemlich in die Jahre gekommen ist. Und seine Geschichte des Nanga Parbat, der Schicksalsberg der deutschen, war ziemlich beeindruckend. Und wie ich schon mal geschrieben habe, so verstehe ich die Kritiker nicht so ganz. Okay, er mag ein eigentümlicher Mensch sein, und vielleicht auch nicht der angenehmste, mit dem man sich umgibt. Aber kann man wahrscheinlich auch nicht, wenn man auf der anderen Seite solche Leistungen vollbringt. Ich habe vorher auch das Buch über die Tragödie mit seinem Bruder gelesen, aber so mit den ganzen Bildern, und direkt vom Reinhold es zu hören, das ist schon was ganz anderes. Heute ist er nochmal in Zwickau, wenn ich mich recht erinnere. Und wer auch gerade in der Nähe ist, der sollte sich es nicht entgehen lassen…
Der Siegfriedplatz, heute am Markttag. Einer der wenigen Bielefelder Plätze, dem man Flair nicht absprechen kann. Der Markt ist übrigens empfehlenswert wegen seines hohen Frischefaktors. Also was für Gerne-Selbst-Kocher mit Frischkräuterattitüde oder Werbeagenturchefs mit Sternekochanwandlungen.
Hat der 54-jährige Manfred K. sich bestechen lassen?
Der Marktmeister des Wochenmarktes am Großneumarkt muss vor Gericht Rede und Antwort stehen.
Ihm wird vorgeworfen, Gebühren zu Gunsten von Händlern falsch berechnet und Abrechungen gefälscht zu haben.
Die Standgebühr berechnet sich nach Länge des Standes. Diese Längen der Stammhändler hat er 1997 von seinem Vorgänger bekommen. In letzter Zeit wurden jedoch Trinkgelder von bis zu 4.80 Euro an ihn bezahlt. Ebenfalls sei er nach Angaben einer Zeugenaussage des öfteren mit hoch gefüllten Tüten über den Markt gelaufen, welche ihm eindeutig zugesteckt worden sind. Aussagen die ihn schwer belasten. Der Prozess wurde nun unterbrochen, was weiter geschieht bleibt abzuwarten.
Quelle: abendblatt.de
Im Advent werden ja die Geschäfte eher länger und auch an den Adventssonntagen geöffnet haben. Aber da ist es ja meist dann immer so voll, dass es so gar kein Spaß macht, etwas zu kaufen. Und schon gar nicht, wenn man nicht mal genau weiß, was man kaufen will oder soll. In Dresden ist ja nun nach so einiger Zeit und Unglücken, Flut oder Dachfeuer, der Hauptbahnhof fast komplett fertiggestellt. Nur ein paar kleinere Baustellen gibt es noch, aber das soll nicht daran hindern, das ganze nun am Freitag einzuweihen. Wahrscheinlich, bevor das nächste Unglück kommt. Am Freitag ist also die lange Nacht des Bahnhofs, und alle neuen Shops und Geschäfte präsentieren sich bis Mitternacht. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden…
Heute Abend findet ein schönes, das denke ich mir auf jeden Fall, Konzert statt, mit Werken von Bach, Schumann, Bizet und Deep Purple. Schon allein die Mischung verspricht ja so einiges. Dargeboten wird das ganze von einem Quintett des Vereins Live Music Now. Das ganze ist kostenlos, und vorher sind die Musiker schon in Krankenhäusern und Gefängnissen aufgetreten. Diesmal findet es in einer Aula statt, und zwar in der, der Schule Prof. Dr. Zeigner, was wohl eine BErufschule ist. Sie liegt hier bei mir in der Neustadt, in der Melanchthonstraße 9, um genau zu sein. Da es ja nur um die Ecke ist, kann es gut sein, dass ich mich auch unter die jungen Leudde schleiche heute…..
Der muss ja eigentlich nur Nachrichten, Christiansen oder in die Bild und verwandte Organe sehen. Das ist in dem Fall auch nicht gemeint, denn Peer Steinbrück, seines Zeichens gerade für die Rolle des Finanzministers am Regierungstheater engagiert, stellt sich am heutigen Mittwoch persönlich vor. In der Reihe “Globalisierung und Soziale Demokratie-Hochschuldialoge 2006/2007″ stellt er sich heute ab 18.15 Uhr im Hörsaal MA 004 an der TU Berlin (Straße des 17. Juni 136, U-Bahn: Ernst-Reuter-Platz) unter der Überschrift „Hat die soziale Marktwirtschaft eine Zukunft?“ einer Diskussion mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Peter Bofinger (Uni Würzburg). Veranstalter sind zum einen die Juso-Hochschulgruppe, zum anderen das Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie.
Spannender als die ewig gleichen Verzichtsappelle Steinbrücks, der ja gern mal mit guten Ratschlägen a la `Urlaubsverzicht für Deutsche um Mehrausgaben für Gesundheit und Rente zu leisten` medial zu glänzen versucht, dürfte bei diesem Gespräch die Position von Peter Bofinger sein. Er gilt als der führende Vertreter der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik in Deutschland und nimmt damit eine Außenseiterposition ein, denn die meisten Ökonomen dieses Landes haben sich der Angebotsorientierung verschrieben.
Im März 2004 ist Bofinger auf Empfehlung der Gewerkschaften in den „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“, oft auch als „Rat der Wirtschaftsweisen“ bezeichnet, berufen worden. In seinen Stellungnahmen, Interviews und Veröffentlichungen betont er seither immer wieder, dass in Deutschland die Nachfrageseite zu stark vernachlässigt und auch die Symbiose zwischen Nachfrage und Angebot nicht genügend beachtet werde. Ob Steinbrück nach dieser persönlichen Lehrstunde in Sachen Wirtschaftspolitik etwas dazugelernt haben wird, darf bezweifelt werden. Dennoch können alle interessierten Zuschauer zumindest live mitansehen, wie er sich den Vorschlägen Bofingers geschickt zu entziehen sucht. Wenn das nichts ist…
Ein weiteres, ebenfalls in Kürze in unserer schönen Hauptstadt stattfindendes und meiner Meinung nach recht interessantes Filmfestival heißt „One World Berlin – Filmfestival für Menschen und Medien“ und wird uns in der Zeit vom 16. bis zum 22. November dargeboten. Es wird von EYZ Media in Zusammenarbeit mit zahlreichen Menschenrechtsorganisationen und –initiativen wie amnesty international oder Human Rights Watch veranstaltet und findet in diesem Jahr erst zum dritten Mal statt. Darüber hinaus ist es eine Kooperation mit dem One World Festival in Prag, welches inzwischen schon auf eine achtjährige Geschichte zurückblicken kann.
In den vergangenen beiden Jahren besuchten jeweils mehr als 3.000 Menschen die Berliner Ausgabe des Events, dieses Jahr darf es natürlich auch gern etwas mehr sein. Das Festival will sich in der vor uns liegenden Ausgabe mit Auswahl der Schwerpunktthemen „Gesundheit als Menschenrecht“ und „Philosophie der Menschenrechte“ sowie „Muslime in Europa-ein kultureller Dialog“ diesen Themen in besonderer Weise widmen. Durch die internationalen Medienprogramme mit anschließenden Podiumsdiskussionen werden nicht nur die Menschenrechtssituation in der Welt dokumentiert, sondern auch Hintergrundinformationen und Kontext zu aktuellen Entwicklungen geliefert sowie dem Einzelnen zudem gezeigt, wie er sich für die Sache der Menschenrechte einsetzen kann.
Da die Festivalbeiträge auch untertitelt werden und die Spielorte barrierefrei sind, kann ein möglichst breiter Kreis interessierter Zuschauer der Veranstaltung beiwohnen. Alle weiteren Informationen zum Programm und dem ganzen Drumherum finden sich unter:
www.oneworld-berlin.de
Ich bin ein großer Kinofan. Also Filmfan, aber eben am liebsten im Kino. Da wirken die meisten Filme doch echt besser. Jetzt war ich aber eine ganze Zeit nicht. Wird also wieder mal Zeit. Borat oder das Fussballsommermärchen stehen zur Auswahl. Ich glaube aber, das Sommermärchen kommt auch im Dezember schon auf ARD. Aber Kino würde mich trotzdem reizen. Hat vielleicht jemand schon beide Filme gesehen, und kann mir kurz ne Meinung und Empfehlung posten. Ich wäre sehr verbunden.
MFG
Gandalf
König Artur Wichniarek von Bielefeld, neu erstarkter Goalgetter der Schwarz-Blauen, will heute Abend dem Hertha-Manager Dieter Hoeneß sein Trikot schenken, wenn ihm ein Tor gegen die Berliner gelingt. Dann legt schon mal Ersatz bereit, liebe Arminen-Zeugwarte. Denn der Artur schafft das. Hat er doch noch ein gewaltiges Hühnchen mit dem Manager der Berliner zu rupfen.
Gute Zahlen in den ersten neun Monaten beim Bielefelder Werkzeugmachinenkonzern: Umsatz plus 16,6%, Auftragseingang plus 21 Prozent. Und die beste Nachricht: Man wird über 200 Mitarbeiter neu einstellen.
Na also . “Made in Germany” geht doch
Kein Bild-Upload und neue Beiträge erscheinen nicht. Was ist los?
Nachtrag:Ops, dieser doch
)
…da sitze ich gerade im hotel victoria. diesmal haben die mir hier ein riesen zimmer gegeben, da ich beim letzten mal stress gemacht habe. das zimmer is leider so gross, das ich aus der badewanne kaum das tv- bildmehr erkennen kann *grins*




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