StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
26
Okt '06

Duesseldorf-Blog: Kartentausch in Düsseldorf

Das Business-Event-Konzept — die Visitenkartenparty.biz — bringt Unternehmer und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. Dadurch entstehen Netzwerke und Kooperationen zwischen Firmen, und nicht zuletzt können auch neue Kunden gewonnen werden.

Die Visitenkartenparty.biz ermöglicht es den Gästen, in lockerer und ungezwungener Atmosphäre neue Geschäftskontakte über alle Branchengrenzen hinweg zu knüpfen. Ob das Gewinnen von neuen Kunden, das Austauschen von Ideen und Projekten oder das Einfädeln von Kooperationen — alles ist möglich.

Um die Kommunikation unter den einzelnen Teilnehmern zu erleichtern, sind so genannte Business-Profile sämtlicher Gäste an Pinnwänden im Raum verteilt. Auf diese Weise kann jeder Teilnehmer ganz gezielt die Personen ansprechen, deren Daten ihn interessieren.

Neben unterhaltsamen Visitenkarten-Tauschaktionen gibt es als Sahnehäubchen noch das Visitenkartenbingo. Hier wird mit den Namen der anderen Teilnehmer versucht, auf einer Bingokarte eine Reihe zu bilden, um so ein lautes Bingo bei der Ziehung der Namen rufen zu können.

Die Veranstaltung findet am 2.11.2006 ab 19 Uhr im InterCity Hotel auf der Graf-Adolf-Strasse 81-87 statt. Eine verbindliche Anmeldung ist über die Internetseite www.visitenkartenparty.biz möglich.

Der Eintritt für die Veranstaltung beträgt 20 Euro. Nähere Informationen können auch über die Internetseite abgerufen werden.

Jetzt anmelden:
www.visitenkartenparty.biz

Kiel-Blog: Kerstin Kietzke ist göttlich

Erfreulich für Studentinnen und Studenten der CAU, wenigstens für einige, ist es, daß das Studentenwerk Schleswig-Holstein eine Kindedrkrippe eingerichtet hat.
Noch erfreulicher ist, daß die Leiterin dieser Krippe Kerstin Kietzke ist.
Eine außerordentlich liebenswürdige und selbstbewußte Frau ist das, und damit nicht genug: Sie ist auch wunderschön.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß sie einen der anmutigsten Münder überhaupt hat.
Von den wunderbar klaren Augen und hohen Wangenknochen fast zu schweigen.
Eine überirdische Erscheinung.

Kiel-Blog: Slogan der Kieler Nachrichten

Der Slogan der Kieler Nachrichten lautet:

“Soviel Zeitung muß sein”

Das ist nicht nur ein sehr dummes Wortspiel, sondern es ist auch unfreiwillige Selbstkritik.
Damit sagen die Verantwortlichen nämlich, daß die KN gerade mal das informationelle Existenzminimum decken, mehr aber auch nicht.
Dem ist leider nicht zuzustimmen, denn noch nicht einmal das schaffen sie.

Kiel-Blog: Wolf Dieter Brandtner verläßt die CDU-Fraktion

Das berichten die Kieler Nachrichten vom 20. Oktober.
Dort heißt es:

“Aus dem fest gefügten Gebälk der Macht in Kiels Ratsversammlung dringt ein Knistern:
Wolf Dieter Brandtner verläßt die CDU-Fraktion, will aber sein Mandat behalten.”

Im Gebälk gibt es nichts, das knistern könnte – vielmehr knackt es.

Die Sache ist übrigens durchaus bemerkenswert, zumal gleich drei CDU-Leute im Flensburger Rat in dieser Wahlperiode ihre Fraktion verließen.
Das scheint also ein neuer Trend in Schleswig-Holstein zu sein.
Und der wäre ja durchaus begrüßenswert, wenn es diese Leute nicht immer verläßlich in die FDP zöge.

Kiel-Blog: Kent Anderson der Ottmar Hitzfeld des American Football?

Als solchen bezeichnen die Kieler Nachrichten den neuen Trainer der Baltic Hurricanes.
Ist das nicht grober Unfug?
Doch, das ist es.
Nichts gegen Anderson, aber hätte er für den American Football die Bedeutung, die Hitzfeld für den Fußball hat, dann würde er ein Team in der NFL trainieren und fünfzigmal soviel verdienen wie in Kiel.

Kiel-Blog: Wladimir Kaminer liest im MAX

Das ist natürlich eine gute Sache.
Kaminer gehört zu den besten unter den derzeit populären Autoren in Deutschland.
Geboren (1967) und aufgewachsen ist der Mann in Moskau.
1990 siedelte er nach Berlin über, aber es dauerte einige Jahre, bis er das ihm Gemäße fand:
Nun schreibt er milde satirische Geschichten über dieses Land und sein Verhältnis zu ihm.
Seine Texte sind sehr einfach, und es ist wohl keine Ausnahme, sondern die Regel, wenn die meisten seiner Leser über gewisse Untiefen hinweglesen.
Denn Kaminer ist Bestseller-Autor.
Das ging los mit seiner “Russen-Disko” und setzte sich fort über die Reise nach Trulala und sein deutsches Dschungelbuch bis zu “Küche totaltitär”.
Kaminer gilt übrigens als umgänglich und bekennt freimütig, er habe keine Macken. Das ist nicht verkaufsfördernd, denn Macken erwartet man schließlich von einem Autor, aber über mangelnden Absatz seiner Bücher kann sich Kaminer ja ohnehin nicht beklagen.
Es ist stark anzunehmen, daß das MAX voll sein wird.

Kiel-Blog: Thalia Buchhandlung läßt Kim Fisher lesen

Kim Fisher sollte mit Tim Fischer nicht verwechselt werden, denn Kim Fisher ist, wie der Name schon sagt, eine Frau.
Eine Schlagersängerin, um genau zu sein.
Schlagerstar wäre übertrieben. Und nun hat sie ein Buch geschrieben.
Aus dem die Thalia-Buchhandlung sie auch noch vorlesen läßt.
Hat denn diese Buchhandlung keinen Ruf zu verlieren?
Ist sie denn kein Geistestempel?
Wird es ja (wieder) möglich sein, Rocko Schamoni, Lutz Hachmeister oder Frank Schulz zu engagieren nach diesem GAU?

Halle-Blog: Eklat in der Einwohnerfragestunde der 26. Stadtratssitzung der Stadt Halle(Saale) am 25.10. 2006

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen-Anhalt, Kommission der Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen.

von Peter Trawiel

Einst rief man die Stasi, heute die Polizei, Eklat im Stadtrat der Stadt Halle an der Saale.

Evangelischer Pfarrer hindert massiv, SED- Opfer die Wahrheit zu sagen.

Demokratiefeindlichkeit in der von Skandalen bekannter Stadt Halle an der Saale, wenn es um politische Opfer der SED- Diktatur geht, kann kaum noch in einer anderen Stadt der Bundesrepublik übertroffen werden.

Die Wahrheit scheint nicht der Begleiter im Leben des Herrn Bartl, Präsident des Stadtrates der Stadt, und Pfarrer der Marktkirche in Halle zu sein, der eine Klärung einer Dienstaufsichtsbeschwerde, zur rechtswidrigen Arbeit der OB Häußler politischen Opfern des SED-Regimes gegenüber, vereitelte.

Bartel unterschrieb in unbestreitbarer Kenntnis der Sach- und Rechtslage, eine Sach- und wahrheitswidrige Beschlussvorlage des Rechtsamtes der Stadt Halle, zur DAB gegen die OB Häußler der Stadt, um diese dem Stadtrat unterzuschieben, und forderte, das diese DAB als unbegründet abzulehnen ist. Die Verletzung der Wahrheitspflicht zu Aufsichtsbeschwerden des Bürgers, gehört in dieser Stadt zur Realität.

Durch Kenntniserlangung dieser erneuten Manipulation der Stadt, die dieser Pfarrer forcierte, erstellte ich als Beschwerdeführer eine Gegendarstellung zu dieser wahrheitswidrigen Beschlussvorlage. Diese glaubhafte Gegendarstellung mit Gerichtsentscheidungen leitete ich ca. 50 mal den Stadträten der Stadt, zu ihrer Wahrheitsfindung zur DAB OB Häußler zu.

Als ich am 23. Oktober 2006 in der Bürgerfragestunde des Stadtrates, Erläuterungen den Stadträten zu dieser Gegendarstellung geben wollte, verbot mir schnaufend vor Wut, das Gesicht rot verfärbt, der wohlgenährte Präsident des Stadtrates, Pfarrer Bartl, das Wort, das Mikrofon abzuschalten, forderte Polizei an um mich aus dem Saal zu entfernen, wenn ich nicht sofort aufhöre zu reden. Mit allen Mitteln versuchte Bartl mich am Reden zu hindern, das keiner der Zuhörer im Saal, diese Schweinerei die ich aufgedeckt hatte, erfahren sollte.

Darauf die Zuhörer im Saal riefen, DDR Manieren. Ich nenne es Zersetzung der Demokratie. Die Demokratieverdrossenheit der Bürger ist diesen Leuten gleich, solange sie ihre Posten behalten. Die OB Wahl am 12. Nov. 2006 in Halle wird das Resultat ihrer bisherigen verhängnisvollen Arbeit weiter öffentlich machen!
Ein Mitglied des Bundesvorstandes des BSV, das zu diesem unwürdigen Schauspiel zugegen war, verwahrte zu derartigen demokratiefeindlichen Verhalten durch diesen Vorsitzenden des Stadtrates, Opfern der SED- Diktatur gegenüber. Keiner der Stadträte verwies diesen toll gewordenen Präsidenten des Stadtrates, der glaubte die Wahrheit unterdrücken zu können, in seine Schranken.

Gegen den Vorsitzenden des Stadtrates der Stadt Halle Pfarrer Bartl, ist eine öffentliche Strafanzeige, wegen des Verdachts auf Untreue, Amtsmissbrauchs, Betrug oder Beihilfe sowie Anstiftung zum Betrug, der Verschleierung einer möglichen Straftat ergangen.

Der oberen Kirchenbehörde wird zu dem Vorgang ihres Pfarrers, eine öffentliche Be-schwerde schriftlich vorgetragen, Stellung zu den Opfern des SED- Regimes zu beziehen.

Was dieser saubere Kirchenmann im roten Filz der Nationalen Front der Stadt, unter allen Umständen totschweigen wollte.
Hier die Gegendarstellung zur manipulierten Beschlussvorlage des Rechtsamtes der Stadt.

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Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen- Anhalt, Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen.

Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Aufarbeitung SED- Unrecht
Peter Trawiel
Wintergartenstraße 02- 20.6
04103 Leipzig
Tel. Fax 0341-4811484

Stadtrat der Stadt Halle a. d. Saale
An alle Stadträte der Stadt
Marktplatz 01
06100 Halle Leipzig, den 03. Oktober 2006

Zur Beschlussvorlage – Gegendarstellung -

Vorlagen-Nummer IV/2006/06014
Datum 06.9.2006
Verfasser: Fachbereich Recht

Besteht ein Lügenkartell von Beamten in der Stadtverwaltung Halle a. d. Saale?

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Beratungsfolge Termin Status

Hauptausschuss 18.10.2006 nicht öffentlich
Vorbereitung

Stadtrat 25.10.2006 nicht öffentliche
Entscheidung
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Betreff: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin

Skrupellos, wahrheitswidrig zur Sachlage ist o. g. Beschlussvorschlag vom Rechtsamt der Stadt dem Hauptausschuss vorgelegt worden, um die Dienstaufsichtsbeschwerde von Herrn Trawiel vom 26.07.2006 gegen Frau Oberbürgermeisterin Häußler zurückzuweisen.

Eine jahrelange Kommunalarbeit von Lüge und Betrug, ohne ein Unrechtsbewusstsein zu Recht und Moral, von Ent-scheidungsträgern der Verwaltung der Stadt Halle gegenüber Opfern der SED- Diktatur zu erkennen, soll mit dieser Be-schlussvorlage fortgesetzt werden, in dem den Stadträten ein falscher Sachverhalt durch dass Rechtsamt vorgegaukelt wird.
Blatt II
IV/2006/06014

Sehr geehrte Stadträte,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Hauptausschuss des Stadtrates wird hier vorsätzlich zur Sach- und Rechtslage durch dass Rechtsamt der Stadt getäuscht, und soll damit den Stadträten die Empfehlung geben, die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Häußler zurückzuweisen.

Es ist Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft, bzw. Generalstaatsanwaltschaft von SA gegen den Verantwortlichen der vorsätzlich und wahrheitswidrig zur Sachlage diese Begründung zur DAB Häußler gefertigt hat, ergangen.

Dem Rechtsamt der Stadt ist zu seiner vorsätzlichen einseitigen, wahrheitswidrigen Begründung der DAB, gegenüber dem Hauptausschuss unbestreitbar bekannt, dass es um Verletzung von Bundesgesetzen durch Bedienstete der Stadt geht. Die Verletzung von Rehabilitierungsgesetzen des Bundes für ehem. politische Häftlinge der SED- Diktatur seit 1999, (vorrübergehende Leistungen nach dem BSHG) und führte zur rechtswidrigen Eingestellung durch die Stadt.
Erst Gerichte korrigierten die jahrelangen willkürlichen rechtswidrigen Praktiken von Beamten der Stadt
( Az. 5 A 272/02 HAL vom 10.10.2002 und Az. 4 A 471/01 HAL vom 26.06.2003) dem rechtssuchenden Bürger gegenüber.
Die Rechtsverletzungen der Stadt wurden mir gegenüber vorsätzlich durch angebliche anonyme hinweise herbeigeführt, in einer gesundheitlichen Situation der Wehrlosigkeit, die auf grund meiner Haftfolgeschäden von Fall zu Fall auftreten, (ich bin 80 % durch Haftfolgen schwerbeschädigt).
Das war dem Amtsleiter des Rechtsamtes Borries, infolge Willecke, der BM Szabados, der OB Häußler seit dem Jahr 2000 unbestreitbar bekannt.

Kaum von einer Stadt der Bundesrepublik Deutschland konnte die ungelöste Versorgungsfrage für Opfer, die der poli-tischen Verfolgung der SED und ihrer Stasi ausgesetzt war, so öffentlich gemacht werden, dass Entscheidungsträger einer Verwaltung, wie in der Stadt Halle. Manipulationen, Aktenunterdrückung, die Verletzung der Wahrheitspflicht, die der Bürger in zahlreichen Beschwerden vorträgt, verfälscht, unterdrückt, und nicht zur Kenntnis genommen werden.
Eine Klärung von Rechtsverletzungen einer Verwaltung wird verhindert durch diskriminierende Praktiken einer Kommu-ne bei Verletzung von Bundesgesetzen für den politisch Verfolgten des SED-Regimes, das dieser Vorgang belegt.

Die Stadträte der Stadt Halle sollen nun diese rechtswidrigen, in hohem Maße unmoralischen Praktiken durch eine sachtäuschenden Beschussvorlage IV/2006/06014 des Rechtsamtes, bestätigen.

Wie zu SED-Zeiten ergebene Staatsdiener, nun teils linke Gefolgschaften aus den alten Ländern, vereiteln diese die Aufklärung der Rechtsverletzungen der OB Häußler wie in der vorliegenden DAB Trawiel. Unter anderem durch den Amtsleiter des Rechtsamtes erst Borries, in folge Willecke. Ohne Skrupel oder moralischer bedenken ist ihnen das rechtswidrige Handeln als Juristen unbestreitbar bekannt. Ein Lügenkartell von Beamten der Stadt deckt mit Sachver-drehungen, durch Verfälschung der Sach- und Rechtslage, unbeeindruckt von gerichtlichen Entscheidungen diese Ver-fahrensweise einer Verwaltung. Eine BM Szabados kann daher durch Verletzung ihrer Wahrheitspflicht im Vorgang, diese rechtswidrige Verfahrensweise, die man früher durch die Stasi als Zersetzungsmaßnamen des Bürgers bezeich-nete, bis in das Innenministerium des Landes SA fortsetzen, was bei diesem Kartell offensichtlich zur Normalität gehört.

Bewusst geht dass Rechtsamt auf den Inhalt der DAB gegen die OB Häußler in seiner Begründung nicht ein.
Ich bitte die Stadträte zur DAB OB Häußler, als Anlage meinen Brief zur Deutschen Einheit vom 03.10.2006, die Anlage DAB vom 19.09.2006 gegen Szabados mit Beweisen zu vergleichen. Es ist kein einziger Hinweis in der DAB Häußler zu dem Kommunalen Schadensausgleich zu finden, wie Ihnen das in der Beschlussvorlage fälschlich vorgetragen wird.
Dass Rechtsamt versucht hier wiederholt, den Sachverhalt zur DAB Häußler mit dieser Begründung zu verfälschen.

Sachverdrehend stellt dass Rechtsamt in der Begründung zu der DAB, den Kommunalen Schadensausgleich in den Vordergrund, dass ein rechtliches Fehlverhalten der OB nicht vorliegt.

In seiner weiteren Begründung zur DAB bestätigt das Rechtsamt teils sachwidrig, und damit wahrheitswidrig die Verfeh-lungen der Stadt, die ich in mehreren diversen Dienstaufsichtsbeschwerden der OB jahrelang vorgetragen hatte. Dazu hat das Rechtsamt und weitere Ämter der Stadt den Sachverhalt im Vorgang Trawiel unterdrückt, um offensichtlich eine Klärung zu verhindern. Erst das Gericht musste die rechtswidrigen, willkürlichen Bescheide, Widerspruchsbescheide der Stadt zu ihrem jahrelangen, rechtswidrigen Handel aufheben (siehe dazu vorgenannte Az, 5 A 272/02 und Az. 4: A 471/ 01 des Verwaltungsgerichtes Halle). Demokratiefeindlichkeit einer Verwaltung ist, den Bürger den Rechtsstaat über den Rechtsweg zu vermitteln, so das dieser, diese vermittelte Demokratie bereits in weiten Teilen der neuen Länder ablehnt. .
Weiter trägt dass Rechtsamt in seiner Begründung unwahre Behauptungen zu einer Geltendmachung eines Amtshaf-tungsanspruchs vor. Dazu ist in meiner Dienstaufsichtsbeschwerde nichts vorgetragen und somit nicht Teil dieser DAB.
Dieser Abschnitt in der Begründung zur Beschlussvorlage wird lediglich vom Rechtsamt vorgetragen, um wieder von dem eigentlichen Sachverhalt der DAB abzulenken. Dieser Prozess ist noch nicht entschieden, also kann darüber auch nicht gesprochen werden.
Blatt III
Dass Menschen wegen ihrer politischen Verfolgung durch ein Unrechtsregime, in einer Kommune der neuen Länder wegen der rechtswidrigen Verfahrensweise zu Bundesgesetzen angewandt werden, klagen muss, verweist auf die Moral einer Kommune. Hierzu ist aber das Land, der Bund von den Opferverbänden nach der Entscheidung vor dem Ober- Landgericht, zu den noch außenstehenden Entscheidungen der Generalstaatsanwaltschaft SA gefragt, und nicht eine Kommune, die Recht beugt, weil einzelne Entscheidungsträger kein Unrechtsbewusstsein gegenüber den Opfern der SED- Diktatur haben.
Also ist diese dem Hauptausschuss vorgetragene sachverdrehende Beschlussvorlage IV/2006/06014 vom 06.09.2006 des Rechtsamtes zur Sachlage, derzeit auch nicht Gegenstand meiner DAB.

Wegen dem wahrheitswidrigen Vortragen des Rechtsamtes in der Beschlussvorlage IV/2006/06014 vom 06.09.2006 zur Begründung meiner DAB gegen die OB Häußler, präzisiere ich nochmals den Sachverhalt.

- Verletzung meiner Menschenwürde

Nachvollziehbar liegt der Stadt Halle, dem Landesverwaltungsamt SA, dem Land SA, Bundesbehörden, der General-staatsanwaltschaft SA, der Menschenrechtskommission der EU, eine vorsätzliche, rechtswidrige, diskriminierende, menschenverachtende Verfahrensweise, durch Verletzung von Bundesgesetzen gegenüber einem politischen Opfer des SED-Regimes, wegen seiner verfolgungsbedingten gesundheitlichen Schäden vor.
Der OB Häußler war seit dem Jahr 2000 unbestreitbar bekannt, dass ich wegen anonymer hinweise, die zu Manipula-tionen, Sachunterdrückung, der Verletzung der Wahrheitspflicht von Beamten der Stadt führten, klagen musste, um erst durch gerichtliche Entscheidungen das rechtswidrige Verhalten von Beamten der Stadt, bereinigen zu lassen.
Der OB Häußler ist die Sach- und Rechtslage unbestreitbar bekannt, der Vorgang hätte von ihr inner-städtisch als eine Entgleisung ihrer Beamten bereinigt werden müssen, dazu verweigerte sich die OB. Meine Menschenwürde wurde nach Artikel 1 des Grundgesetzes, vorsätzlich verletzt.

- Beleidigung und Volksverhetzung der Opfer des kommunistischen Regimes der SED

Der OB Häußler war seit dem Jahr 2000 unbestreitbar bekannt, dass es sich um die Verletzung von Bundesgesetzen um ein politisches Opfer des SED-Regimes handelte. Der Antragsteller hatte gegen keine Gesetze verstoßen, die eine Anspruchsberechtigung der Gesetze ausschließt, es sei denn, die Gesetzesverletzer der Stadt haben angebliche Rechtsverletzungen des Anspruchsberechtigten vorsätzlich (um ihre eigenen Verfehlungen zu decken) herbeigeführt. Diese Gesetzesverstöße der Stadt waren aber in mehreren Schreiben und DAB der OB nachvollziehbar vorgetragen, die ihr Rechtsamt Ignorierte. Erst durch mehrere gerichtliche Entscheidungen mussten diese vorsätzlichen Rechts-verletzungen aufgehoben werden. Weiter zeigt die Aktenführung der Stadt eine tiefe Abneigung, ja Verhöhnung und somit ein gespaltenes Verhältnis gegenüber politischen Opfern des kommunistischen Regimes.
Durch meinen Widerstand gegen das SED- Regimes, die sich daraus ergebenen gesundheitlichen Schäden, bin ich von Bediensteten der Stadt, jahrelang Willkürakten, Diskriminierung, Beleidigungen ausgesetzt gewesen, dass mit psychischer Folter für kranke Menschen gleichzusetzen ist. Die OB Häußler hat an dieser jahrelangen Treibjagd ihrer Verwaltung, persönlich teil. Der OB war der Sachverhalt unbestreitbar bekannt, Sie hätte den jahrelangen Willkürakt beenden müssen.
Soweit der § 130 StGB Volksverhetzung anwendbar ist, das derzeit von der Generalstaatsanwaltschaft SA geprüft wird, ist dass Volksverhetzung gegenüber Opfern des kommunistischen SED-Regimes. Zumindest Beleidigung, dafür trägt die OB die rechtliche und moralische Verantwortung für diese jahrelange Treibjagd gegenüber einem Opfer der SED- Diktatur.

- Psychiatrisierung von Opfern des SED-Regimes wegen Haft und Folgeschäden.

Vorsätzlich in unbestreitbarer Kenntnis der OB Häußler zur Sach- und Rechtslage, war ich jahrelang den willkürlichen Methoden ihrer Verwaltung ausgesetzt. Erst gerichtliche Entscheidungen bereinigten die Rechtsverletzungen der Stadt.
Zu einer Schadensersatzklage von mir beim Landgericht Halle, gegen die Stadt Halle, vertreten durch die OB Häußler, zu den mir in Jahren entstandenen Kosten, sowie weiterer Beeinträchtigung meines Gesundheitszustandes aus der rechtswidrigen Verfahrensweise ausgesetzt, stellt die Stadt Halle den Antrag beim Landgericht Halle,
„meine Prozessfähigkeit prüfen zu lassen“, wegen Medikamenten, die ich erst seit dem Streit mit der Stadt Halle, zum Erhalt meines Lebens von Fall zu Fall einnehmen muss, um meine Haft- und Folge-schäden erträglich zu machen .

Heute bin ich körperlich 80 % schwerbehindert .
Die Kommunisten konnten mich in meiner politischen Haft und der Folter der ich ausgesetzt war, sowie den folgenden

Blatt IV
Jahren der politischen Verfolgung mit ihren Zersetzungsmethoden nicht geistig brechen. Deshalb forderte ich durch
persönliche Schreiben an die OB Häußler, den Amtsleiter des Rechtsamtes Willeke, einen solchen Antrag bei Gericht sofort zurückzuziehen. Weder die OB Häußler, noch der Amtsleiter des Rechtsamtes Willecke reagierten auf meine Schreiben zu diesem Antrag. Weder Häußler noch Willecke zogen diese in hohem Maße unmoralischen, abgrund tief verwerflichen Antrag zurück.

Das Landgericht Halle hat diesen Antrag natürlich zurückgewiesen, da es zu einen solchen Antrag auch nicht nur einen einzigen Anhaltspunkt gibt. Die Schadensersatzklage geht zum OB Landgericht und hat mit dieser DAB nichts zu tun. Lediglich Gegenstand aus dem Prozess ist, dass durch die OB Häußler und den Amtleiter des Rechtsamtes Willecke versucht wurde, ein Opfer der SED- Diktatur mit Methoden, die einst die Stasi gegen unseren Person-enkreis anwandte, mich zum Schweigen zu bringen.
Der ungeheuerliche Vorgang wurde zur Strafanzeige, die seit dem 09. März 2006 gegen Häußler, Szabados und weitere Entscheidungsträger im Vorgang Trawiel der Stadt Halle gestellt wurde, nachgereicht und liegt nun der Generalstaats-anwaltschaft zur Beurteilung vor. Ich selbst äußere mich öffentlich, umfangreich zu einem solchen unmoralischen, perversen Antrag einer Oberbürgermeisterin, die auf unsere Vorleistung zur Demokratie, im Verhältnis zu den Opfern dieser Diktatur gut versorgt ist, erst nach den noch ausstehenden Entscheidungen von Land und Bund.
Diese OB Häußler der Stadt Halle, stellt den Antrag bei einem deutschen Landgericht, trotz der mehr-fachen Aufforderung diesen Antrag zurückzuziehen, die Prozessfähigkeit eines Opfers des SED-Re-gimes wegen seiner Haftfolgen prüfen zu lasen, um das rechtssuchende Opfer ihrer Gewalttätigkeiten, die nun gerichtlich aufgedeckt wurden, durch Psychiatrisierung zum Schweigen zu bringen.

Das ist die Realität über die Sie, sehr geehrte Stadträte zu der DAB gegen die OB Häußler entscheiden, und durch ein Lügenkartell von Beamten der Stadt entstandene sachverdrehende Begründung nicht informiert sind.

Ich habe die Vorsitzenden der Fraktionen des Stadtrates mehrfach aufgefordert, mein umfangreiches Material, dass über 20 akribisch gefüllte Aktenordner meiner Aufzeichnungen seit 1999 verfügt, und den Umgang, den das politische Opfer der DDR- Diktatur mit den Verletzungen von RehaG des Bundes in der Stadt Halle belegt, vorzulegen.
Nur wenige der Stadträte haben teils davon Gebrauch gemacht.

Ich fordere Sie, die Stadträte der Stadt Halle wiederholt auf, setzen Sie dieser Verfahrensweise ihrer Kommune gegenüber politischen Opfern des SED- Regimes, die ich seit 1999 aufzeigen konnte, und die ich ihnen mehrfach seit Jahren schriftlich vorgetragen habe, durch Ihr Mandat als Stadtrat durch Kontrolle nach der GO, dem LSA ein Ende.
Machen sie sich nicht weiter mitschuldig an einer jahrelangen Treibjagd auf ein politisch verfolgtes Opfer des SED-Regimes, das der Willkür und Diskriminierung, der Verletzung seiner Menschenwürde wegen seiner verfolgungsbe-dingten gesundheitlichen Schäden, den Entscheidungsträgern der Stadt Halle ausgesetzt ist, indem Sie dieser wahrheitswidrigen Beschlussvorlage eines Lügenkartells Ihrer Verwaltung, sich widersetzen.

Ich ersuche die Fraktion der PDS, sich ihrer Verantwortung zu ihrer Vergangenheit den politischen Opfern des SED-Regimes gegenüber, dieser DAB OB Häußler ihre Missbilligung auszusprechen, oder sich der Stimme zu dieser DAB, zu enthalten. Ihre Partei, die PDS bestimmt die Mehrheitsfähigkeit im Stadtrat der Stadt Halle.

Ich mache den Stadtrat der Stadt darauf aufmerksam, dass dieser Ihnen vorliegende Vorgang zum SED-Unrecht, die ungelöste Versorgungsfrage der Opfer der SED-Diktatur, die einhergeht mit der Verletzung der Rehabilitierungsgesetze, der Diskriminierung unseres Personenkreises in Teilen des öffentlichen Dienstes der Bundesrepublik, wie das in ihrer Stadt der Fall ist, öffentlich verarbeitet wird.

Der skandalöse Umgang mit Menschen, die wegen ihrer gesundheitlichen Schäden nach politischer Verfolgung des SED-Regimes unter Verletzung von Bundesgesetzen in ihrer Stadt ausgesetzt sind, wird nicht totgeschwiegen werden und erst beendet sein, wenn sicher gestellt ist, dass diese Verfahrensweise ihrer Stadt unserem Personenkreis ge-genüber ein Achtungsvoller sein wird, indem Bundesgesetze unseren Personenkreis gegenüber auch ohne gerichtliche Klageverfahren eingehalten werden.

Die Verantwortung des Stadtrates hat Herr Bartl durch seine Unterschrift in der Beschlussvorlage bestätigt. Ein Pfarrer kann das SED-Unrecht nicht nachvollziehen. Dieser Sachverhalt wird zeitnah auf oberer Kirchenebene vorgetragen.

Diese Gegendarstellung, die Sachverdrehende Beschlussvorlage des Rechtsamtes zu einer DAB gegen eine OB in den neuen Ländern, wird Landes und bundesweit zur Aufarbeitung des SED- Unrechts bekannt gemacht.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Trawiel
Mitglied VOS – Aufarbeitung SED- Unrecht

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Trotz meiner glaubhaften Gegendarstellung mit Beweisen zur Beschlussvorlage der Stadt, ist wegen der Wahrheitspflichtverletzung zur Sachlage durch den Vorsitzenden des Stadtrates, die DAB gegen die OB als unbegründet zurückgewiesen wurden.
Die Beschlussvorlage der Stadt hatte aber nichts mit der Dienstaufsichtsbeschwerde die ich zur Arbeit der OB vorgetragen hatte gemein.
Eine Entscheidung eines Stadtrates, wie die, mit dem Kaisers neuen Kleidern.

Doch sollte man die positive Seite dieser seit Jahren Aktenerfassten rechtswidrigen, willkürlichen, unmoralischen Verfahrensweise für die Opferverbände nutzen.
Noch keine Kommune, kein Bundesland wie Sachsen- Anhalt, hat soviel Material seit 1999 geliefert, vierundzwanzig Aktenordner, mit Stellungnahmen von der Kommune, Landesbehörden, Ministerien, bis zum Ministerpräsidenten des Landes. Mehrere gerichtliche Entscheidungen, Staatsanwaltliche Stellungnahmen, usw. die die heutige Lebenssituation mit der Verletzung von Landes und Bundesgesetzen Menschen gegenüber aufzeigt, die der politischen Verfolgung des DDR-Unrechtsstaates ausgesetzt waren.
Eine Jahrelange Aufzeichnung der ungelösten Versorgungsfrage von Menschen, die Opfer wegen ihres Widerstandes zu einer kommunistischen Diktatur wurden.

Nutzen wir das Material mit den vielen Zuschriften zu dem Aufruf in der Freiheitsglocke, dem Stacheldraht, „Zeugen des kommunistischen Verbrechens gesucht“!

Peter Trawiel Mitglied der VOS

Kiel-Blog: Manfred Maurenbrecher in der Hansastraße 48

Und zwar am 26.10. um 20.00 Uhr.
Ein sogenanntes Urgestein der deutschsprachigen populären Musik.
Ein Mann, der stets in der zweiten Reihe stand, sang und spielte.
Ob zurecht, oder ob er vielleicht doch in die vierte Reihe gehört (oder aber in die erste), darüber wird man sich dann sein eigenes Urteil bilden können, wenn man urteilsfähig ist.

Kiel-Blog: “Die große Welt der Film Musik”

So nannte sich eine Veranstaltung am 25.10. um 20.00 Uhr in der Ostseehalle. Ort und Titel verhießen nichts Gutes, so interessant das Thema auch ist.
Mir scheint, das war mal wieder ein Event zur Speisung der geistig ganz Armen.
Aber man kann sich ja auch täuschen.
In dem Falle: Stellt bitte Kommentare ein.

Giessen-Blog: Uni-Partys

Das tolle an solchen Uni-Partys wie gestern ist, dass man immer Flyer für neue Partys bekommt und somit bestens versorgt ist, wenn man wissen will, was in den nächsten Tagen in Gießen so abgeht.
Und man bekommt so viel geschenkt. Freikarten, Gutscheine fürs Fitnessstudio, Gutscheine für Cocktails zum halben Preis… Wunderbar.
Ich kann also weiterhin nur empfehlen, die Partys mitzunehmen.

Die nächste Party findet am 1.11. statt: Die 10. Maxi-Bumm-Party im Audimax der Uni Gießen.
Jedes Jahr gibt es ein anderes Motto, in diesem Jahr: “Candy Shop”.
Einen Vorgeschmack gab es darauf bereits gestern bei der Campusnight in Form von knallroten Lollies.
Eintritt: 3 Euro.
Und auch hier gibt es wieder Freikarten zu gewinnen. Klicken. Runterscrollen.
Viel Erfolg!

Dortmund-Blog: Innenstadt wird staubiger

Die Luftverschmutzung in der Dortmunder Innenstadt hat wieder zugenommen. Zwischen den einzelnen Stadtteilen gibt es große Unterschiede. An der Dortmunder Uni soll es noch am besten sein. Mehrere Politiker fordern genaue Belastungsuntersuchungen.

Dresden-Blog: Stadionstammtisch…

Der Worte sind genug, wir wollen endlich Bagger sehen. So lautet das Motto eines Stammtisches, der heute Abend, 19.oo Uhr statt findet. Es geht natürlich um das leidige Thema Stadionneubau. Von anderer Seite werden mittlerweile solch geistreiche Vorschläge gemacht, wie, dass doch die Liga die Bürgschaft übernehmen soll. Ja klar. Die Leute sollten sich mal über Ihren Tellerrand begeben, und schauen, was andere Städte bereit sind, für den Fußball zu tun. In Cottbus werden Rentner aus Ihren Kleingärten gejagt, damit ein neuer Trainingsplatz gebaut werden kann. Aber das Fußball in Dresden keinen Stellenwert hat, das weiß man ja nicht erst seit der WM. Heute Abend auf jeden Fall wird im Shamrock, in der Brüdergasse 1, mehr oder weniger heiß diskutiert, was denn nun ist. Alle interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Ach ja, gesagt werden sollte vielleicht noch, das die SPD Veranstalter ist…

Halle-Blog: IHK Halle-Dessau lehnt Kompromiss zum Ladenschluss ab

Die Industrie-und Handelskammer Halle-Dessau ist gegen einen Kompromiss zu den Ladenschlusszeiten. Hauptgeschäftsführer Heimann sagte, dann sollten CDU und SPD lieber ganz auf eine Reform verzichten. Eine unheilige Koalition vermeintlicher Sozialpolitiker zerstöre im Handstreich, was praktische Vernunft gebiete.
Die IHK befürchtet Wettbewerbsnachteile gegenüber Sachsen. Dort wird der Ladenschluss stärker gelockert. In Sachsen-Anhalt sollen die Geschäfte montags bis freitags rund um die Uhr öffnen dürfen, an Samstagen bis 20 Uhr.

Gelesen auf MDR.de

Erfurt-Blog: Urne von Klaus Renft darf nicht im Garten beigesetzt werden

Die Urne des verstorbenen Rockmusikers Klaus Renft darf nicht im Garten seines Hauses in Löhma beigesetzt werden. Ein entsprechender Antrag wurde vom Gemeinderat im Saale-Orla-Kreis abgelehnt. Eine Beisetzung im Garten verstoße gegen das Thüringer Bestattungsgesetz, hieß es zur Begründung. Außerdem müsse für alle Menschen gleiches Recht gelten. Renft ist 9. Oktober im Alter von 64 Jahren nach einem Krebsleiden verstorben.

Gelesen auf MDR.de

Magdeburg-Blog: Sachsen-Anhalt plant Abbau öffentlicher Stellen

Sachsen-Anhalt muss sparen und soll die Zahl seiner Landesbediensteten drastisch kürzen. Laut Konzept von Finanzminister Bullerjahn würden bis zum Jahr 2020 beim Landespersonal 15.000 Stellen wegfallen. Der Abbau soll erreicht werden, in dem frei werdende Jobs nicht neu besetzt werden. Besonders betroffen sind Lehrer- und Polizistenstellen . Bullerjahn will die Pläne in der kommenden Woche ins Kabinett einbringen.

Gelesen auf MDR.de

Berlin-Blog: Berlin testet Gemeinschaftsschule

SPD und Linkspartei haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf die Einführung der Gemeinschaftsschule geeinigt. Wie der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) mitteilte, sollen für Modellprojekte in den kommenden fünf Jahren rund 22 Millionen Euro bereitgestellt werden. Weiterhin vereinbarten beide Parteien bis 2011 einen dreijährigen Kita-Besuch kostenlos zu gewähren. Nach der abgewiesenen Finanzklage müsse sich Berlin nun genau überlegen, was es sich leisten könne, so Wowereit.

Gelesen auf MDR.de

Plauen-Blog: Narva streicht Stellen

Die Narva-Speziallampen GmbH in Plauen will im kommenden halben Jahr etwa 60 seiner 500 Arbeitsstellen streichen. Medienberichten zufolge schreibe das Unternehmen wegen gestiegener Rohstoffpreise und Arbeitskosten roten Zahlen. Mit dem Stellenabbau die Wettbewerbsfähigkeit erhalten werden, erklärte die Geschäftsführung.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Eher ein Minusgeschäft…

Das hat sich die Stadt bestimmt anders vorgestellt. Aber wie es sich zur Zeit entwickelt, wird es eher ein Minusgeschäft, als alles andere. Die Rede ist von den Parkautomaten in der Neustadt. Schon bevor die meisten in Betrieb gegangen sind, wurden sie beschädigt. Die Kosten für Reparatur, Austausch und Säuberung übersteigen wohl bald die Einnahmen. Damit hat wahrscheinlich auch keiner gerechnet, das die Neustädter sich so energisch wehren. Jetzt wurden über 30 Automaten mit Kleber untauglich gemacht. Die Automaten nehmen nun weder Münzen noch Geldkarte. Aus die Maus, und erst wenn ein Trupp alles wieder gereinigt hat, müssen die parkenden zahlen. Was nun der Stadt noch ähnlich sehe, wäre, dass trotzdem Knöllchen verteilt werden…

Bielefeld-Blog: Sonntag ist kein guter Printen-Tag

Um 17 Uhr wird an diesem Sonntag, 29.Oktober, auf der Alm (Schüco-Arena) das Fußball-Bundesligaspiel angepfiffen. Es sollte gelingen, die Aachener Printen auf dem Platz mürbe zu spielen.