Der Naturschutzbund Nabu ist von Rathenow nach Milow umgezogen. Die Geschäftsstelle in der Genthiner Straße wurde geräumt, um aus Kostengründen alle Vereine (Nabu, Naturwacht und die Ausstellung zum Naturpark) im Milower Gutskomplex unter einem Dach zu vereinen. Es sind noch einige Vorhaben zu realisieren, so z. B. muss eine neue Kindergruppe aufgebaut werden, da sich die Havelbiber aufgelöst haben. Leider gibt es nun kein “Storchenfernsehen” mehr.
gelesen in der MAZ
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Am Freitag kam es gegen 22.30 Uhr zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen. Als die Polizei am Ebert-Ring eintraf, waren noch etwa 20 Personen am Ort des Geschehens. Um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern, nahmen die Beamten acht Personen in Gewahrsam. Sieben der Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren waren bereits vorher durch rechte Delikte aufgefallen. Gegen einen 18 jährigen erließ das Amtsgericht Brandenburg auf Antrag der Potsdamer Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Der Verdächtige war bereits mehrfach mit rechten Gewalttaten in Erscheinung getreten. Inzwischen befindet er sich in einer JVA.
gelesen in der MAZ
Wie jedes Jahr kommt auch dieses die Dresdner Herbst Messe in die Hallen am Ostragehege. Dieses Jahr sogar mit einem erweitertem Programm. Ende Oktober, genauer vom Samstag, den 28.10. bis zum 31.10. hat der interessierte Besucher Zeit und Möglichkeit, sich über neue Trends, was das Wohnen an sich oder auch die Wohnraumgestaltung, zu informieren. Natürlich wird noch viel mehr geboten, so gibt es u.a. auch eine Modenschau. Wer mehr Informationen zu Inhalten und Preisen möchte, kann sie hier bekommen…..
Und dafür gibt es nun sogar eine Möglichkeit, dies zu machen. Es gibt einen Kurs, der einem wohl mehr oder minder mit den Anforderungen, Problemstellungen und ähnlichem vertraut machen soll. Das Angebot richtet sich an Mädchen und Frauen ab zwölf, die sich evtl. ein paar Mark dazu verdienen wollen. Wer den Kurs erfolgreich abschließt, bekommt ein Zeugnis, womit es dann leichter fallen sollte, etwas in der Richtung zu bekommen. Los geht’s ab den 6.11. im Frauenberatungszentrum „Guter Rat“. Wer Interesse hat, kann sich unter 80 44 594 anmelden und informieren….
Ein 70-jähriger, ehemaliger Nahkämpfer, konnte erfolgreich vier Angreifer abwehren.
Der Rentner wurde während seines Spaziergangs von hinten angegriffen und verteidigte sich mit dem, damals gelernten, Schulterwurf. Selbst als er schon am Boden lag, konnte der Rüstige Mann sich zur Wehr setzen. Mit Abschürfungen und Prellungen davon gekommen konnte der Mann seinen Weg weiter verfolgen, währenddessen einer der Räuber sich von seinen Kumpanen stützen lassen musste um zu entfliehen.
Quelle: sternshortnews.de
Der Brand in einem Leipziger Wohnhaus bei dem gestern eine Frau ums Leben kam und 36 Bewohner verletzt wurden, ist offenbar auf Brandstifter zurückzuführen. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei wurden im Erdgeschoss des Hauses Möbel und eine Matratze angezündet.
Eine 22 Jahre alte Studentin war vermutlich in Panik aus dem Fenster gesprungen. Sie war sofort tot.
Gelesen auf mdr.de
Das vier Wochen alte Tapir-Männchen aus dem Tierpark Hagenbeck wächst und gedeiht. Sein Geburtsgewicht von 6 Kilogramm hat es mittlerweile verdoppelt und spring und tobt froh- vergnügt durch das Gehege. Ailton, so der sportliche Name des Kleinen, geht es sehr gut, so Zoo-Sprecherin Sarah Klindworth heute. Besucher können ihn und seine Eltern im Tapir-Gehege des Tierparks besuchen.
Quelle: abendblatt.de
Wer noch einmal einen Blick auf die über 200 Jahre alte Kamelie im Schloss Pillnitz werfen möchte, der muss sich ranhalten. Denn schon morgen wird das eigens für die Pflanze gebaute Gewächshaus wieder drüber geschoben. Aber selbst das ist bestimmt ein Besuch wert, ist die Kamelie mit fast 9 Metern Höhe und über 11 Metern Durchmesser doch etwas größer als die gemeine Zimmerpflanze. Aber auch mit Glasummantelung kann man sich den Prachtwuchs anschauen. Allerdings macht dies mehr Freude, wenn die Kamelie auch blüht, was im nächsten Februar der Fall sein dürfte….
Morgen abend, 25.10.2006, findet die Campusnight in der Kongresshalle in Gießen statt.
Ab 20.45 Uhr sind die Tore geöffnet.
Aber aufgepasst: Im Unterschied zu den letzten Jahren findet dieses Jahr kein Vorverkauf statt. Also pünktlich da sein, wenn ihr rein wollt! Der Eintritt liegt in diesem Jahr bei 6 Euro.
Die Party findet in den großen Sälen der Kongresshalle statt und für jeden ist musikalisch etwas dabei:
3 DJ’s (UniPartyTour und planet radio).
R’n'B, Classix, House&Disco und natürlich auch die altbewährten Charts.
Die HappyHour findet von 21-22 Uhr statt, und sie versorgt euch mit Bier für nur 1,- Euro. Was will man mehr?
Cocktails gibt es natürlich auch. Und wie sollte man es anders erwarten auch hier wieder vom HavannaClub Team. Bei Qualität gibt es einfach keine Diskussion.
Es kann also gefeiert werden.
Aber einen hab ich noch: Bei Giessenparty.de gibt es 3mal 2 Freikarten zu gewinnen. Ihr musst nur eine Mail mit eurer E-Mailadresse und Handynummer an die angegeben Adresse schicken und hoffen, dass ihr bei den Glücklichen dabei seid.
Man sieht sich!
…oder ist schon da. Nach der Never Ending Story der Waldschlößchenbrücke und der Farce um das neue Stadion gibt es nun den nächsten Aufreger in Sachen Bauen. Der Neumarkt ist diesmal Stein des Anstoßes, wie man so schön sagt. Rund um die Frauenkirche sollte eine edle und noble Architektur entstehen, die den passenden Rahmen zur Kirche bilden sollte. Dabei war immer strittig, ob dies in Form eines historischen Wiederaufbaus, oder mit modernen ansprechenden Bauten passieren soll. Herausgekommen ist dabei nichts von beiden. Einkaufspassagen, die nun den Ruf haben, die schlechtesten in ganz Dresden zu sein und so weiter und sofort. Wer nun in letzter Zeit die ganzen Baueskapaden hier miterlebt hat, der muss doch mehr oder minder, früher oder später zu dem Schluss kommen, dass die Leute, die etwas zu sagen haben, alle entweder schon senil sind, auf dem besten Wege dort hin, oder einfach eine verbohrte Beamtenmentalität inne haben, die sonst nur aus Schildburg bekannt sind. Wie dem auch sei, keines der dreien ist ein positives Merkmal. Und den Leuten sollte langsam mal klar werden, dass sie sich Republikweit und sogar darüber hinaus nur zum Löffel machen. Aber den engstirnigen Menschen fällt so was ja nicht einmal auf…
Was ich mir schon lange gedacht habe, wird nun wahrscheinlich Wirklichkeit werden. Kameras sollen die Neustadt im Auge behalten, und damit die Krawalle, die immer und immer wieder auftreten, eindämmen. Hier kann ich mir sogar vorstellen, dass es erfolgreich sein kann. Anders als bei der Terrorismusdebatte. Denn da bringt es meiner Meinung nach nichts, oder nicht gerade viel, wenn nun überall Kameras aufgebaut sind. Die Regionalzugkofferbombenattentäter sind zwar gefasst wurden, auch durch Hilfe der Kameras, aber wenn sie nicht die Bomben falsch gebaut hätten, dann wären sie auch hochgegangen. Und das können eben noch so viele Kameras nicht verhindern. Wenn aber eine Kamera in der Alaunstraße, auf Höhe der Scheue, wo nun mal immer die Krawalle sind, installiert wäre, dann könnten über Funk die Leute, die Randale machen, bevor die Polizei da ist, beschrieben werden, und einfach von den Sondereinheiten rausgefischt werden. Allerdings fordert das Man-Power hinter den Bildschirmen, und das kostet natürlich. Es wird also wahrscheinlich wie immer am Geld scheitern…
Mit den immer noch exzellenten Nahkampftechniken des 70 jährigen ehemaligen Angehörigen der britischen Armee hatten letzten Freitagabend vier 18 bis 25-jährige Räuber im Bielefelder Stadtteil Stieghorst nicht gerechnet. Er schlug sie nicht nur in die Flucht sondern verletzte auch einen von ihnen. “Fit wie ein Turnschuh” ist ab sofort ein alter Hut. “Fit wie ein britischer Ex-Nahkämpfer ” ist angesagt.


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