StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
18
Okt '06

Flensburg-Blog: Sinnlichkeit hat einen Namen – Sandra Schulz

Ich zitiere zunächst mal aus dem Flensburger Tageblatt vom 10. Oktober, damit jeder weiß, worum es geht:

“´Dieses Haus steht am allerdichtesten dran, und wir bekommen als letzte den Lärmschutz´, ärgert sich Sandra Schulz. Sie steht auf der Terrasse ihres Hauses an der Rosenstraße, während hinter ihr zum Greifen nahe nur ein Teil des Sichtschutzes den Verkehr auf der neuen Osttangente verdeckt. Sie fragt sich, ´wie es angehen kann´, daß zur Eröffnung Lärm- und Sichtblenden noch unvollendet sind. Ihre Familie und sie wohnen ´die ganze Zeit auf einer Baustelle´, langsam werde sie ´mürbe´, gesteht Schulz ein.”

Ich aber gestehe meinerseits freimütig ein, daß ich strikt gegen Sichtblenden bin, wenn es um Sandra Schulz geht.
Denn dankenswerterweise zeigt das Flensburger Tageblatt ein Porträtfoto der Dame.
Und was soll ich Euch sagen?
Sie ist geradezu der Inbegriff verhaltener Sinnlichkeit, vom halblangen Blondhaar über die bescheiden funkelnden Augen und die hohen Wangenknochen bis zum rustikal proportionierten Mund.
Wer sich da nicht verliebt, der muß wohl durch eine bereits bestehende Liebe arg verblendet sein.
Oder er ist eben schwul.
Andere Möglichkeiten gibt es da nicht.
Aber leider hat die Dame Familie, wie aus dem Artikel hervorgeht.
Da ist dann wohl bis auf weiteres nichts zu machen.
Oh, hätte ich doch nie das Flensburger Tageblatt vom 10. September aufgeschlagen.
Zumindest nicht an der betreffenden Stelle.

Flensburg-Blog: Bernd Ahlert schreibt Quatsch

Und zwar kann man das im Flensburger Tageblatt vom 10. Oktober nachlesen.
Dort ist ein Kommentar von ihm über Nordkorea und die Bombe erschienen, in dem es heißt:

“Es ist müßig zu fragen, wie es dem isolierten Land überhaupt gelingen konnte, in den Besitz nuklearer Technologie zu gelangen, um eine einsatzfähige Bombe zu bauen. Fest steht: Mit Nordkoreas Aufstieg zur Atommacht wird ein ebenso sensibles wie fragiles militärstrategisches Gleichgewicht in Asien aus den Bahnen geworfen. Ein nukleares Wettrüsten in Fernost könnte die Folge sein.”

Das Land hat möglicherweise keine Atombombe, sondern seine Führung will die Weltöffentlichkeit dies nur glauben machen. Daran ändert auch die jüngste “Expertise” aus den USA nichts.
Und Ahlert schwadroniert von einem “ebenso sensiblen wie fragilen Gleichgewicht”. Wenn “sensibel” hier nicht soviel wie “fragil” bedeuten soll, was denn dann?
Worin könnte im übrigen die Sensibilität eines Gleichgewichts bestehen?
Das wird uns auch Ahlert nicht beantworten können.
Fast zu schweigen davon, daß ein Gleichgewicht auch nicht fragil sein kann.
Besonders schön aber ist es, daß dieses sensible und fragile Gleichgewicht aus einer Bahn, nein gleich aus mehreren Bahnen geworfen worden ist.
Das ist Ahlertsche Metaphorik at its best.

Flensburg-Blog: Bahnbrücke wird abgerissen

Die Bahnbrücke in Richtung Schleswiger Straße wird abgerissen.
Daran ließ der Infrastrukturausschuß nun keinen Zweifel mehr.
Grund: Das Ding ist halt total marode.
Der Neubau wird dann schon den Großteil des nächsten Jahres beanspruchen, und so lange wird man Umwege nehmen müssen, was in dieser dichtbefahrenen Gegend nicht ganz unproblematisch sein dürfte.
Na ja, hoffentlich hält die neue Brücke dann ein paar Jahrzehnte.

Flensburg-Blog: Timm-Kröger-Weg: Haltestelle ohne Zukunft?

Die Buslinie 10 soll in Zukunft nicht mehr an der Endhaltestelle Timm-Kröger-Weg halten.
Es habe einigen zu sehr gelärmt, so heißt es.
Aber nun ist der Ärger noch größer.
Besonders die zahlreich in der Nähe wohnenden Senioren beschweren sich.
Gerade für ältere Menschen ist es ja nicht zumutbar – womöglich noch mit vollen Einkaufstaschen – über einen Kilometer zurückzulegen, und darauf läuft für viele die Schließung dieser Haltestelle (sagt man bei einer Haltestelle “Schließung”) hinaus.
Die AFAG hat uns hier vor vollendete Tatsachen gestellt, aber wir können ja zurückschlagen. Wie wäre es mit einer Bürgerinitiative, einer Unterschriftenaktion etwa?
Worauf könnte das sonst hinauslaufen?
Zum Beispiel darauf, daß ein alter Mensch, der bislang Selbstversorger war und in einer eigenen Wohnung lebte, ins Pflegeheim muß.
Er wird also zum Pflegefall, weil die Haltestelle nicht mehr angefahren wird, nicht weil sich sein gesundheitlicher Zustand verschlechtert hätte.
Das wäre doch grotesk.
Also, Leute, macht Druck!
Jaja, ich weiß, die meisten Blog-Leser sind jung. Aber heißt das, daß Euch dieses Problem nicht kümmern sollte? Ein bißchen Solidarität wäre nett!
Außerdem werden wir auch mal alt – zumindest dürfen wir das hoffen.
Und dann wollen wir wohl kaum dort eine Wüste vorfinden, wo einst ein öffentlicher Personennahverkehr war.
Außerdem habe ich den Verdacht, daß sich überhaupt niemand über den Lärm der sich an der Endhaltestelle warmbrummenden Busse beschwert hat.
Denn
1. brummen die ja, wie gesagt, bloß und machen keinen auf Dauer unerträglichen Lärm wie etwa Motrräder.
Und
2. ist das möglicherweise nur ein Vorwand der AFAG, die diese Haltestelle eben vielleicht einfach einsparen will.
Der AFAG-Geschäftsführer mit dem obszönen Namen Möser sollte sich dazu mal äußern.

Flensburg-Blog: Stadtdenkerin???

Elsebeth Gerner Nielsen ist Stadtdenkerin Flensburgs.
Wie konnte es zu diesem Kuriosum kommen?
Der Verein Flensburger Baukultur ist dafür verantwortlich. Zumindest hat er die Stadtdenkerangelegenheit initiiert.
Mir ist aber immer noch schleierhaft, was das soll.
Vielleicht können es sich die Initiatoren auch nicht denken. Das wäre nur konsequent. Denn sie wollen / können ja nicht denken, sondern wollen / müssen denken lassen.
Das ist alles sehr obskur.

Flensburg-Blog: Die Falknerei lebt – jedenfalls in Glücksburg!

Dirk Harders heißt der ausgebildete Falkner, der diese Tradition im Schloßpark Glücksburg wiederaufleben läßt, nicht nur zur Freude von Christoph Prinz zu Schleswig-Holstein, sondern auch zu meiner, und hoffentlich auch zur Freude vieler anderer.
Die Einführung der Falknerei ist Bestandteil der Umgestaltung des Schloßparks im Großen.
Heute sind immer mehr Menschen von der Falknerei fasziniert, die beinahe schon eine ausgestorbene Kunst war.
Im Mittelalter war sie von größter Bedeutung, der Falkner war einer der bedeutendsten Männer am jeweiligen Fürstenhofe.
Kaiser Friedrich II. (der Staufer) schrieb in lateinischer Sprache ein Buch über die Beizjagd (also die Jagd mit Falken und anderen Greifvögeln).
Als sich die Schußwaffen ausbreiteten, ging es mit der Falknerei rapide bergab.
Heute schätzt man sie wieder: wegen der Schönheit der Vögel selbst und der aristokratischen Anmut ihrer Bewegungen.
So ganz bin ich mir noch nicht darüber im klaren, wie in Glücksburg gearbeitet werden wird und welche Arten von Falken dort zu sehen sein werden.
In jedem Fall sind Flugshows mit abgerichteten Falken immer spektakulär.

Flensburg-Blog: Geesche Braren – wunderhübsch

Die Niederdeutsche Bühne hat bekanntlich so einige Attraktionen und überrascht desöfteren mit neuen.
Die größte und attraktivste Attraktion (ja, diese Dopplung ist beabsichtigt) ist Geesche Braren.
Diese ist nicht nur eine furiose Schauspielerin, die zu erstaunlicher Subtilität fähig ist, sie ist auch eine gar wunderhübsche Frau, deren Liebenswürdigkeit sich in der Lieblichkeit ihres Gesichts spiegelt und deren physische Präsenz schon für so manche schlaflose Nacht nach dem Theaterbesuch gesorgt haben wird.
Weder ihre stolze, klare Mimik, noch ihre festen, aber geschmeidigen Bewegungen wird der Zuschauer so schnell vergessen – und kommt immer wieder.
Ja, ich glaube tatsächlich, daß die Stücke der Niederdeutschen Bühne ohne Geesche Braren um ein Drittel weniger gut besucht wären.
Mindestens.

Flensburg-Blog: Was ist los in Harrislee?

Man muß sich über Harrislee wundern. Nicht nur, daß es da seit Mitte des Jahres einen Förderverein (bezogen auf die Zentralschule) gibt, jetzt machen sich Harrisleer auch noch per Unterschriftenaktion gegen die Abschiebung eines Armeniers stark.
So soll und muß es sein. Harrislee wird langsam zu einem Zentrum der Zivilcourage.
Daran sollte sich Flensburg ein Beispiel nehmen.

Flensburg-Blog: Thomas Overdick statt Jutta Glüsing im Schiffahrtsmuseum

Schifffahrtsmuseum – muß ich das jetzt auch so schreiben, obwohl ich mich an die alte Schreibung halte?
Nach der alten Schreibung nämlich heißt es:
Schiffahrtsmuseum.
Mit zwei f.
Der Reform zufolge aber wird das Wort mit drei f geschrieben. Das würde mich normalerweise nicht stören, aber es ist ja vielleicht nicht nur ein Wort, sondern in diesem Zusammenhang auch ein Eigenname.
Und bin ich dann verpflichtet, es doch mit drei f zu schreiben?

Na ja, ich hab Sorgen!
Aber zur Sache:
Jutta Glüsing hat sich als Leiterin des Schiffahrtsmuseums (so, nun bleibe ich bei der Schreibung) verabschiedet, Thomas Overdick steht nun an der Spitze.
Na, dann wollen wir dem mal die üblichen 100 Tage Schonfrist gewähren und nicht gleich alles bekritteln.
Vielmehr werfen wir einen Blick zurück auf Jutta Glüsing, allerdings ebenfalls ohne Kritik.
Denn was wäre an Frau Glüsings Arbeit zu beanstanden? Ich wüßte rein gar nichts. Sollte jemandem dennoch etwas einfallen, darf er oder sie hier natürlich gerne einen Kommentar einstellen.
Jutta Glüsing war sich tatsächlich immer ihrer Verantwortung bewußt.
Und sie verband – eine leider seltene Kombination – Sachverstand mit Durchsetzungsvermögen, dessen Grenzen natürlich immer die der Fairness waren. Darüber wollte und konnte sie nicht hinaus.
Ihre burschikose Art, ihre herbe, androgyne, aber sympathische Präsenz dürfte, müßte, sollte uns Flensburgern immer in guter Erinnerung bleiben.

Ludwigshafen-Blog: Deutsche Soldaten bewachten US-Foltergefängnis

Mit erschrecken habe ich diesen Bericht gelesen:
Quelle: Spiegel online

Deutsche Soldaten bewachten US-Foltergefängnis

© Marcus Vogel
Dass Kurnaz eine Begegnung mit deutschen Elitesoldaten hatte, ist jetzt bestätigt

Von Oliver Schröm

KSK-Soldaten haben mittlerweile eingeräumt, Murat Kurnaz im afghanischen Kandahar begegnet zu sein. Wie stern.de erfuhr, haben deutsche Elitesoldaten das geheime US-Foltergefängnis bewacht.

Nach Informationen von stern.de haben im Fall Murat Kurnaz mittlerweile zwei KSK-Soldaten eingeräumt, dass ihnen im US-Gefängnis im afghanischen Kandhar der gebürtige Bremer von Angehörigen der amerikanischen Streitkräfte vorgeführt wurde. Offenbar waren Soldaten der deutschen Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte an der Bewachung des US-Lagers beteiligt. Die KSK-Soldaten streiten jedoch ab, Kurnaz misshandelt zu haben.

Meine Forderung:
Keine Unterstützung solcher Aktivitäten und Mitwisserschaften von Deutschen Soldaten!
Kein Krieg und keine Unterstützung eines Krieges von deutschem Boden aus!

Kiel-Blog: Vortrag über Erkrankungen beim Älterwerden

Tja, und älter werden wir ja alle, und das hoffentlich noch recht lange. Es geht also uns alle an, was da der biochemischeVerein auf die Beine gestellt hat:
Am 18. Oktober in der Eckernförder Straße ab 18.30 Uhr kann sich jeder kompetent über die gesundheitlichen Gefahren, denen man im Alterungsprozeß ausgesetzt ist, beraten lassen.

Kiel-Blog: Ina Müller im Schloß

Die göttliche Ina Müller gastiert am 20. Oktober um 20.00 Uhr im Kieler Schloß. Und was schreiben die Kieler Nachrichten dazu?:

“Früher trat sie in Clubs und kleinen Sälen auf – der Lutterbeker war geradezu ihre heimatliche Basis, wo sie Programme zurechtfeilte und vor Publikum ausprobierte. Damals sang sie mit Edda Schnittgard oft Platt und lieferte sich unvergesslich rotzige, selbstironische Rededuelle. Das waren die goldenen Zeiten von Queen Bee. Nun tritt Ina Müller solo auf, will in die großen Räume – in Kiel soll`s das Schloß sein – und singt feinen Akustik-Pop, der auch jenseits der Norddeutschen Tiefebene Eindruck machen kann.”

Ich weiß nicht, ob Ina Müller jemals rotzig war, ich weiß nur, was von einem Journalisten zu halten ist, dem Rotziges unvergeßlich ist.
Und in Kiel soll es in der Tat das Schloß sein – wenn das man gut geht, wenn sie sich da mal nicht verhoben hat, scheint der Autor des Artikels uns damit bedeuten zu wollen: Er könnte nicht weiter fehlen, denn das Konzert ist längst ausverkauft.
Es kann sich glüclklich schätzen, wer eine Karte ergattert hat, denn Ina Müller ist wirklich große Klasse.

Kiel-Blog: Wer wird Deutscher Meister? THW!

Der VFL Gummersbach steht derzeit erstaunlich gut da: ein Spiel mehr als der THW, aber ein Minus-Punkt weniger.
Schaut man sich aber das Torverhältnis an, dann wird jetzt schon klar, daß der THW eine Klasse für sich ist. Mit annähernd zehn Toren plus schließt der THW im Durchschnitt seine Spiele ab. Da kann man doch schon mal den Sekt, das Pils oder auch die Gose kaltstellen.
Heute also in Hildesheim. Das ist durchaus ein Hürde. Aber für den THW eine sehr niedrige. Wieviele THW-Fans sind eigentlich bei Auswärtsspielen immer so mit von der Partie? Ihr finanziert ja all die anderen Bundesligisten mit, oder doch zumindest die im Norden. Umgekehrt ist der THW natürlich auf zahlende Zuschauer aus den anderen Bundesliga-Städten nicht angewiesen.
Übrigens, stellt doch mal den einen oder anderen Erfahrungsbericht aus Hildesheim hier als Kommentar ein.

Giessen-Blog: AStA Erstsemesterparty

Heute abend findet die alljährliche Party des AStA der JLU Gießen im Audimax vom Philosophikum II (kurz: Phil II) statt.

AStA Party

Es fahren auch die sogenannten Fetenbusse. Drei Stück an der Zahl.

Bus1:
Berliner Platz, Oswaldsgarten, Marburger Straße, Sandfeld, Wißmar, Launsbach, Krofdorf Gleiberg, Kinzenbach, Heuchelheim, Kleinlinden, Frankfurter Straße

Bus2:
Berliner Platz, Südanlage, Rodheimer Straße, Herderschule, Hessenhalle, Bleichstraße, Alte Mensa, Unterhof, Leihgestern, Pohlh.-Watzenborn-Stbg., Petersweiher, Eichendorffring

Bus3:
Juridikum, Eichendorffring, Grünberger Straße 190, Annerod, Rödgen, Alten Buseck, Wieseck, Marburger Straße, Nahrungsberg

Es sollte also eigentlich jeder irgendwie heimkommen. Oder zumindest nahezu.
Man muss allerdings darauf gefasst sein, dass es voll wird.
Also am besten frühzeitig da sein, damit man noch reinkommt. Und dann das überfüllte Audimax genießen. ;)
Ein mancher ist darin ja vielleicht schon erprobt durch die überfüllten Seminare und Co.

Wiesbaden-Blog: Kinder-Ferien-Basteln

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Ruesselsheim-Blog: Kinder-Ferien-Basteln

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Mainz-Blog: Kinder-Ferien-Basteln

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Kiel-Blog: Boris Geißler über familiäre Gewalt

Ein Boris Geißler schrieb einen Kommentar über familiäre Gewalt, der in den Kieler Nachrichten vom 18. Oktober veröffentlicht wurde. Dort heißt es:

“Familiäre Gewalt entsteht aus Unwissen und Hilflosigkeit, so auch die Misshandlung und Verletzung vonKindern.”

Familiäre Gewalt – das schließt natürlich Gewalt von Männern gegenüber ihren Ehefrauen ein.
Auch diese wäre, folgte man Geißler, Konsequenz von Unwissen.
Haut der Mann also seiner Frau eine rein, dann nur deshalb, weil er nicht weiß, daß er damit physischen und psychischen Schmerz und Angst erzeugt?
Das Gegenteil ist der Fall:
Er tut es, weil er das alles weiß.
Boris Geißler schreibt gefährlichen Unsinn.
Und solche Leute dürfen wählen.

Kiel-Blog: Kieler Nachrichten immer dreister

Die Kieler Nachrichten vom 18. Oktober befassen sich mit einer gerade veröffentlichten Statistik:

“Die Zahl der rechtsextremistischen Straftaten ist in Schleswig-Holstein in diesem Jahr sprunghaft angestiegen. Dies entspricht einem bundesweiten Trend: Laut Bundesinnenministerium wuchsen rechtsextreme Taten in den ersten Monaten 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 Prozent auf fast 8000 an.”

Das ist in der Tat alarmierend. Jedenfalls für Menschen mit Verantwortungsgefühl. Die Kieler Nachrichten aber wiegeln nicht nur ab, sie verharmlosen sogar. Denn das Wirksamste an einem Artikel ist die Überschrift. Wie aber lautet die Überschrift dieses Leitartikels, aus dem ich eben zitiert habe?:

“Rechtsextreme immer frecher”

Ist das nun Dummdreistigkeit?
In den meisten Fällen wird doch heutzutage das Wort “frech” sogar lobend verwendet. Aber selbst wenn man wohlwollend davon ausgeht, daß es hier kritisch gemeint ist, handelt es sich bei der Formulierung um eine abgründige Verharmlosung.
Denn um was für Straftaten geht es hier?
Um Morddrohungen, Brandanschläge, Fälle von Körperverletzung, Mordversuche, Morde.
Und wer irgend etwas davon als frech bezeichnet, ist entweder wahnsinnig oder schwachsinnig oder kriminell.
Gegen diese Zeitung gehört vorgegangen, mit allen legalen Mitteln.
Es wäre tatsächlch zu prüfen, ob hier der Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt ist, denn wer Anschläge auf Asylbewerber als frech bezeichnet, wer sie also auf eine Ebene mit einer Beleidigung stellt (denn so etwas ist es ja, was man zurecht frech nennt), der bezeichnet damit implizit die Opfer als minderwertig.

Wesel-Blog: keine Blogger in Wesel?

Hey ihr Weseler,

hier scheint die bloggkultur ja etwas eingefrohren zu sein.
Aber jetzt beginnt ja die typische Jahreszeit dafür. Vielleicht wird die Seite jetzt etwas mehr frequentiert und beschrieben.

Ich bin ein ganz neuer Weseler, seit Anfang diesen Monats zugezogen.
Fände es toll, wenn ihr mir mal ein paar tipp zur Stadt geben könntet.
Wo kann man ausgehen und ein paar nette Leute kennenlernen, welche Sportmöglichkeiten gibt es und wo muß man sein um als richtiger Weseler zu gelten?

Also freue mich auf eure Antworten…
CU

Siegen-Blog: Geburt von Fünflingen

Gestern hat im Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen eine 21-jährige Frau Fünflinge zur Welt gebracht. Den vier Mädchen und einem Jungen geht es gut. Sie werden noch einge Wochen auf der Intensivstation bleiben, da sie in der 30. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen sind. Zuerst von einer Vierlingsschwangerschaft ausgegangen, gibt es nun viel Rummel im Krankenhaus.

Quelle: express.de

Hamburg-Blog: S-Bahnhof Poppenbüttel wird saniert

Im Wert von rund zehn Millionen Euro wird der S-Bahnhof Poppenbüttel erneuert. Neben dem bekannten Park-and-ride-Haus wird auch die Busumsteigeanlange am Wentzelplatz ein neues Gesicht bekommen. Eine neue Fußgängerbrücke soll dann über die Gleise auf den Bahnhof führen. Dieses Vorhaben wird auch für Behinderte eine Erleichterung sein. Ebenfalls wird es Veränderungen im Umfeld des Bahnhofs geben. Das Ortsamt Alstertal wird zwar im Laufe der Bezirksreform geschlossen werden, dafür aber soll ein neues Wirtschaftsförderzentrum in diesen Räumen entstehen, so Bezirksamtchef Fuchs.

Quelle: abendblatt.de

Cottbus-Blog: Bahnrad-EM nun doch in Cottbus

Die Bahnradsport-Europameisterschaften 2007 werden nun doch auf der Radrennbahn Cottbus ausgetragen. Das bestätigte am Montag, Sportdirektor des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR), Burckhard Bremer.
Als voraussichtlichen Termin nannte er den 11. bis 15. Juli.
Die Bewerbung wurde zunächst ausgesetzt, weil das finanzielle Risiko zu groß erschien. Inzwischen habe es weitere positive Gespräche gegeben, hieß es.

Gelesen auf http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/sport/beitrag_jsp/key=news4909690.html

Hamburg-Blog: Kronprinzessin Mette-Marit in Hamburg

Mit strahlend blauem Himmel und bester Laune wurde Mette-Marit von Norwegen gestern in Hamburg empfangen. In ihrem ersten offiziellen Deutschland-Besuch wird sie sich der Wiedereröffnung des Generalkonsulats in Hamburg und dem 100-jährigen Jubiläum der konsularischen Vertretung Norwegens in Norddeutschland widmen. Weiterhin wird sie am Senatsfrühstück teilnehemen und die norwegische Seemannskirche besuchen.

Quelle: mopo.de

Frankfurtoder-Blog: Kleist-Festtage eröffnet

In Frankfurt (Oder) haben gestern die diesjährigen Kleist-Festtage begonnen.
Bis zum Freitag lesen 13 europäische Autoren im Kleist-Museum, an der Europa-Universität Viadrina sowie in Frankfurter und Slubicer Schulen. Als Abschluss beschäftigt sich am Samstag eine Tagung mit Kleists Aufenthalt in Königsberg, wo er 1806 als preußischer Beamter ausgebildet wurde und gleichzeitig an wichtigen literarischen Werken wie dem “Zerbrochenen Krug” arbeitete.

Gelesen auf RBB-online.de

Hamburg-Blog: 1000 Leiharbeiter von Airbus werden gekündigt

Für das A380-Desaster werden nun die Angestellten des Flugzeugherstellers Airbus hinhalten müssen. Wie gestern bekannt gegeben wurde, müssen von den insgesamt 7300 Leiharbeitern in sieben deutschen Werken, ungefähr 1000 mit der Kündigung rechnen. Auch bei den Festangestellten werden die Überstunden nicht mehr bezahlt, sondern müssen nun abgebummelt werden. Zudem steht die Frage im Raum, ob Leiharbeiter weiterhin beschäftigt werden oder nicht sogar Arbeiter des eigenen Konzern dem Mutterkonzern zu Verfügung gestellt werden. Also nichts anderes als ein Mitarbeitertransfer.

Quelle: mopo.de

Dresden-Blog: Achtung Langfinger…

Vorsicht Leute, wahrscheinlich habt Ihr es auch schon gehört, oder vielleicht irgendwo gelesen. Nepper, Schlepper, Bauernfänger, wie Eduard Zimmermann sagen würde, sind unterwegs in Dresden. Und zwar machen sich die Gauner an Geldautomaten zu schaffen, und manipulieren sie so, dass das Geld nicht rauskommt, aber auch nicht wieder eingezogen wird. Ist der Kunde dann verdutzt weg, und denkt, das Geld wurde gar nicht ausgegeben, so wird er in diesem Moment schon zum geschädigten. Mit nen Klebestreifen wird das Geld im Automaten fixiert, und nachher einfach rausgeholt. Also, seit gewarnt, wenn Ihr an nem Automat das Geld holt, und nichts rauskommt…

Dresden-Blog: Auch in Dresden wir gerannt…

Und zwar um die Wette, und auch ziemlich lange. Zwischen 10km, 21km und 42,195km, also Marathon, kann der geneigte Sportler auswählen, wie viel Qual er sich antun möchte. Denn bei 42,195km ist immer etwas Qual dabei, da kann mir keiner etwas anderes erzählen. Die Frage ist nur wie viel. Ich tu mir das dieses Jahr auf jeden Fall nicht mehr an. Aber den Halben, den nehme ich doch noch mal mit. Die Strecke ist auf jeden Fall ne schöne, und da lohnt sich es immer mal lang zu laufen. Wie ich heute im Radio gehört habe, sind spontane Nachmeldungen kein Problem. Gerannt wird kommenden Sonntag. Ab Freitag ist die Marathon Messe im Kongresszentrum, wo auch die Startunterlagen ausgegeben werden und man sich auch nachmelden kann. Sonst gibt auch noch hier alles, was man wissen muss oder auch nicht…..

Potsdam-Blog: Vandalorum furor

Die Freundschaftsinsel ist das Zuhause friedlicher Stauden und gestriger Statuen – umso merkwürdiger mutet es an, dass ausgerechnet an diesem Ort der Besinnung und Idylle den ganzen Sommer lang aufs Unfreundlichste randaliert worden ist. Man muss die in Bronze gegossene »Schönheit des Menschen in der Natur« ganz bestimmt nicht schön finden – ihr aber, wie im Juli tatsächlich (!!!) geschehen, in die ziemlich harten Weichteile zu treten und sie mit alten Computern zu bewerfen, ist definitiv keine legitime Art der Geschmacksäußerung. Was kann da helfen? Bestimmt keine Überwachung per Videokamera – wie man weiß, ist Elektroequipment auf der Schwemmlandinsel als Wurfgeschoss allzu beliebt. Sinnvoller erscheint da schon der ebenfalls avisierte Einsatz von Streetworkern (oder: Islandworkern?) in der nächsten Picknicksaison: Vielleicht gelingt es ihnen ja, die wütenden PC-Werfer unter den Insulanern in ein konstruktives Kunstgespräch über den sozialistischen Realismus zu verwickeln.

Freundschaftsinsel: Bank

Freundschaftsinsel: Mauer

Freundschaftsinsel: Die Schönheit des Menschen in der Natur

Freundschaftsinsel im PotsdamWiki

Brandenburg-Blog: Rinderausstellung wegen Seuche abgesagt

Die für den 21. Oktober geplante erste Bundesschau “Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind” in Groß Kreutz ist wegen der Blauzungenkrankheit abgesagt worden. Ein neuer Termin stehe laut Manfred Gassan von der Rinderproduktion Berlin-Brandenburg GmbH noch nicht fest. Nach Angaben des Agrarministeriums Potsdams sind hiesige Tierbestände bisher nicht in Gefahr. Für Menschen sei die Tierseuche ungefährlich.

Gelesen auf RBB-online.de