Zum Glück habe ich es vorhin noch geschafft und konnte die letzten wärmenden Strahlen noch abfassen. Und diesmal hatte ich auch die Knipskiste dabei…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
7041 Schokolade und Wein – ein Rendevouz der Sinne
Leitung: Ernst-Peter Schilling
Erleben Sie die Vielfalt unserer Weine neu. Mit extravaganter, ausgefallener
Schokolade und unseren Weinen servieren wir Ihnen ein
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FR, 27. OKT 2006, 19.00 – 22.00 Uhr, 4 UE, ☛Weingut
Schilling, Taunusstr. 5, Mainz-Kostheim,
o14,– (einschließl. Wein und Schokolade) 06134-729300 vhs-akk@t-online.de
In der Ausgabe des Flensburger Tageblatts vom 26. September findet sich ein Kommentar von Friedemann Diederichs über “Bushs Täuschungen”.
Dort heißt es:
“Kurz nach Beginn des Irak-Kriegs hatte sich US-Präsident George W. Bush das erste Mal eine Täuschung der Weltöffentlichkeit vorwerfen lassen müssen: Da ging es um die Behauptung, man habe sichere Erkenntnisse über die Existenz und Weiterentwicklung von Masse-Vernichtungswaffen im Irak. Im gleichen Atemzug beharrte das Weiße Haus darauf, daß es Verbindungen von Saddam und der Al-Kaida-Terrororganisation gibt.
Beide Aussagen gelten heute als zweifelsfrei widerlegt. Und Bush müsste eigentlich aus dem massiven Image-Schaden, der aus dieser falschen Argumentation resultierte, klug geworden sein. Ist er aber nicht. Denn wie sonst lässt sich erklären, dass er weiter unbeirrbar behauptet, der Irak-Krieg habe sein Land und den Rest der Welt sicherer gemacht?
Diese These zog sich durch alle Bush-Reden während der Gedenkfeiern für die September-Anschläge.”
Und so weiter.
Es ist bemerkenswert, daß Diederichs und viele andere sich immer wieder als mutige Bush-Kritiker inszenieren, obwohl sie doch nur eine Mehrheitsmeinung wiedergeben:
Hätte man vor der letzten Präsidentschaftswahl spaßeshalber den Deutschen die Sonntagsfrage gestellt, dann hätten doch wohl mindestens 95% gegen Bush gestimmt.
Außerdem sollte man sich vielleicht mal die Frage stellen, ob die Feststellung, daß der Irak-Krieg mit Propaganda-Lügen vorbereitet wurde, ausreicht, um den Krieg abzulehnen.
Hat man vielleicht schon vergessen, daß Saddam die eigene Bevölkerung drangsalierte und die Kurden terrorisierte?
Daß er ohne noch so fadenscheinige Begründung Kuweit überfiel?
Daß er das Existenzrecht Israels bestritt und Rakteten auf den einzigen zivilisierten Staat im Nahen Osten abfeuern ließ?
Die US-Folter im Irak ist zwar eine Katastrophe, die zum Rücktritt der gesamten Regierung hätte führen müssen (nicht nur zu der Rumsfelds, und selbst der blieb im Amt), aber Bush hat recht, wenn er sagt, die Welt sei ohne Saddam eine bessere.
Ein wenig besser wäre sie ohne Bush, Cheney und dergleichen natürlich auch.
Vergangenen Mittwoch fand wohl eine der größten Uni-Partys im Rahmen der Uni-Party Tour deluxe* in Gießen statt.
Das Kloster Schiffenberg öffnete seine Tore und es durfte gefeiert werden.
Happy Hour von 21-22 Uhr. Und der Alkohol floß.
Musikalisch war, denke ich, für jeden etwas dabei.
Und die Party findet wohl auch jedes Jahr in den ersten Wochen des Semesters statt.
Draußen war es total kalt und innen fürchterlich warm. Heizstrahler wurden aufgestellt, die anwesenden Studenten strahlen Körperwärme aus. Es war teilweise unerträglich.
Aber das gehört zu Uni-Partys dazu und man gewöhnt sich dran.
Cocktails gab es im Übrigen ab 3 Euro plus Pfand.
Tequila, Jägermeister und Konsorten 1 Euro. Man kann sich also ungefähr ausmalen, was da so vor sich ging.
Schule ist, was man daraus macht.
Das gilt nicht nur für die Schüler im Klassenverband und im Unterricht, nein, das kann man auch ganz anders fassen.
Bislang konnten sich die meisten kaum vorstellen, daß es, was die Entscheidungsebene betrifft, noch etwas jenseits von Lehrerkonferenzen und Elternbeiräten gibt.
In Harrislee ist das seit Mitte des Jahres anders:
Die Zentralschule Harrislee darf sich über einen Förderverein freuen.
Dieser besteht aus engagierten Eltern von Schülern des Lehrinstituts.
Bislang ist die Zahl der Mitglieder des Vereins noch überschaubar, aber je mehr er auf sich aufmerksam macht, desto mehr Zulauf könnte er erhalten.
Der Förderverein betrachtet es als seine Aufgabe, schülerbezogene Projekte zu entwickeln bzw. mitzufinanzieren, etwa wenn es um Karriereorientierung bei Schülern geht, deren Schulabschluß vor der Tür steht.
In jedem Fall ist es begrüßenswert, daß sich die Mitglieder des Fördervereins, statt sich nur um ihre eigenen Kinder zu kümmern, für die Jugend ihrer Heimat generell einsetzen.
Es wird zwar in diesem Lande immer viel über Vereinzelung und wachsenden Egoismus geunkt, aber das Beispiel dieses Förderverins zeigt, daß das Gegenteil der Fall ist (oder zumindest sein kann).
Es wäre schön, wenn sich Eltern an anderen Schulen unserer Region durch den Verein zur Gründung ähnlicher Organisationen anregen ließen.
Seit Anfang des Jahres existiert die Krankenhaus-Kooperation von Diakonissenkrankenhaus und Franziskus-Hospital.
Beide seien, so beteuerte Pastor Frank Schlicht Ende des vergangenen Monats, durch die Kooperation gestärkt worden.
Als Beleg dafür nannte er den Anstieg der Zahl der in den beiden Häusern behandelten Patienten um 3 Prozent.
Ist das ganze aber wirklich ein Erfolg?
Leider kann ich das nicht beurteilen, aber es interessiert mich schon mächtig, weil ich im Pflegebereich Zivildiesnt gemacht habe.
Also, lieb Schwestern, liebe Pfleger, stellt hier mal Kommentare ein.
Wie hat sich überhaupt die Zahl der Arbeitskräfte seit Anfang des Jahres entwickelt?
Liegt da der Hund begraben resp. der Hase im Pfeffer?
Nichts Gutes.
Im Flensburger Tageblatt vom 25. September findet sich ein Kommentar von ihm über Gerüchte, den gesundheitlichen Zustand oder gar das Ableben Osama Bin Ladens betreffend.
Dort heißt es:
“Und intern würde man unter den Extremisten den Tod Bin Ladens ohnehin unter der Devise verkaufen: Unser Führer ist endlich in die lange ersehnte Märtyrer-Rolle geschlüpft.”
Das aber ist eine entlarvende Aussage, keineswegs also eine Devise, die geeignet ist, etwas zu verkaufen.
Was dieser Diederichs nicht alles verwechselt.
Außerdem dürfte es islamistischen Propagandisten schwerfallen, ein altersbedingtes Ableben als Märtyrertod darzustellen.
Natürlich werfe auch ich manchmal einen Blick ins Flensburger Tageblatt. Nicht weil ich diese Zeitung so außerordentlich schätze, sondern aus Mangel an Alternativen. Sicher, in den Kieler Nachrichten kommt Flensburg auch vor, aber für umfassende Informationen ist man dann doch auf das Tageblatt angewiesen.
Das Niveau dieser Zeitung ist allerdings außerordentlich niedrig – noch niedriger als das der Kieler Nachrichten.
Aber so etwas sollte man nicht einfach so behaupten – ich ärgere mich jedenfalls oft, wenn andere Menschen Werturteile aufstellen, ohne sie zu begründen, ja ohne sie begründen zu können.
Daher werden hier Begründungen folgen.
In diesem Artikel und in manchen anderen.
Da nehme ich doch einfach mal das Tageblatt vom 25.9. zur Hand, weil es mir gerade am nächsten liegt.
Unter der Überschrift
“Neptun – vor 160 Jahren entdeckt”
heißt es da:
“Bis heute gilt die Entdeckung des Neptun als eine der größten astronomischen und naturwissenschaftlichen Ereignisse überhaupt.”
Nun ist doch aber die Astronomie eine Naturwissenschaft. “Astronomisch und naturwissenschaftlich” ergibt also keinen Sinn. Was der Autor uns sagen wollte, ist zu ahnen, er kann es aber nicht.
Damit wollen wir es in diesem Beitrag bewenden lassen. Später mehr.
Ich war einmal ein paar Tage lang außerhalb Kiels unterwegs. Daher bat ich den Nachbarn, sich in der Zeit um meine Post zu kümmern. Viel Post, große Tageszeitung – wenig Platz im Briefkasten, zu enger Briefschlitz: Ihr kennt das.
Da braucht man halt mal Hilfe. Aber als ich zurückkam, begegnete mir dieser vorher feundliche Nachbar mit tiefster Verachtung.
Na was solls, dachte ich, ich bin zwar nicht sicher, was er hat, aber ich werde ihn doch deshalb nicht zur Rede stellen – man sieht sich ja ohnehin eher selten.
Neulich war es umgekehrt – die Nachbarn waren für ein paar Tage unterwegs, und die sehr nette Frau des verächtlichen Nachbarn bat mich, mich um ihre Post zu kümmern. Das tat ich natürlich.
Und da fand ich dann die Erklärung für die plötzliche Verachtung:
Der Nachbar hatte die Kieler Nachrichten und die “Welt” abonniert, ich dagegen die Frankfurter Rundschau.
Für Leser, die sich in der deutschen Zeitungslandschaft nicht auskennen:
Die Frankfurter Rundschau gilt als linksliberal, die “Welt” dagegen …
Na ja, sagen wirs mal so:
Ihr kennt vielleicht den US-Film “Der Marathon-Mann”. Da fährt die Kamera die Wohnung eines Alt-Nazis ab, und dort sieht man eben die FAZ und die “Welt” liegen.
Tja, die Verachtung der Deutschnationalen ist mir aufgrund der Wahl meiner Zeitung sicher.
Ach, es ist ein Kreuz mit einem solchen Nachbarn.
Da muß man eben für den Fall der Abwesenheit andere Mittel finden.
Landesbischöfin Margot Käßmann (48) wird nach zweimonatiger Pause ihre Arbeit ab dem 31.10. diesen Jahres wieder aufnehmen. Der sich Ende August einer Krebsoperation unterzogen habene Bischöfin, ist mittlerweile wieder gesund.
Quelle: abendblatt.de
Noch zwei Wochen. Ich frage mich gerade, ob es für Halloween, wenn es noch etwas mehr an Bedeutung gewinnt, bald schon ab Ostern die Sachen zu kaufen gibt. Wäre ja quasi eine Angleichung an Weihnachten und Ostern. Kürbisse kommen ja auch immer mehr in Mode. Ich habe noch einen draußen liegen. Von meinem Gemüsefritzen, aber zu dem lass ich mich bestimmt noch mal länger aus. Dem Frizten den. Also in 2 Wochen ist Halloween. Und bei Sealife ist es jetzt schon. für genau 2 Wochen. Die Fische sind alle verkleidet. Als Landtiere und liegen dumm in den Gängen rum. Nein, natürlich nicht. Aber die Aquarien sind geschmückt. Also wer sich noch ein paar Dekotipps fürs heimische Fischbecken holen möchte, der kann sich dort vor Ort was anschauen. Wie ich schon mal sagte, oder schrieb, sind die Sealifetage ja eh gezählt. Noch bis zum Frühjahr, dann geht’s weiter. Wie ich zu wissen meine, in den Ruhrpott, aber sicher bin ich mir da nicht….
Weiterhin auf Erfolgskurs bleibt der Flughafen Hamburg. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Fluggäste auf 9,2 Millionen Passagiere. Das ist eine Steigerung von 14,3 Prozent, die lediglich in den Monaten von Januar bis September erzielt wurde. Wie der Hamburger Flughafen mitteilte, waren im September 1,1 Millionen Menschen dort. Das ist seit der Geschichte des Flughafens der verkehrsreichste Monat gewesen. Die Flugbewegungen verzeichneten mit 15 400 Starts und Landungen einen Wachstum von 6,5 Prozent. Für das Jahr 2007 werden für den nach Frankfurt, München und Düsseldorf viertgrößten Flughafen Deutschlands, zwölf Millionen Passagiere erwartet.
Quelle: abendblatt.de
Leute Leute, seid Ihr jetzt auch schon mal draußen gewesen? Herrlich, oder? Leider hatte ich meine Knipskiste nicht dabei, wer kann denn das auch ahnen, aber das nenn ich mal einen goldenen Oktober. Im Alaunpark spielten die Kinder und haben versucht, Drachen steigen zu lassen. Leider hatte ich keine Zeit mich dazu zu gesellen und meinen Kite auszupacken. Aber die Zeit bricht nun auch wieder an. Ich freu mich drauf. Wenn der Herbst so wie jetzt ist mag ich ihn doch eigentlich ziemlich. So schönes Licht, tolle Farben, und ne super klare, frische Luft. Alles so wie jetzt gerade. Wer also kann, der sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, und mal eine Stunde an die Frische Luft gehen. Danach eine heiße Schokolade, und die Welt könnte besser nicht sein…
An der Uni und der FH Bielefeld haben die Wintersemester begonnen – mit über 600 Studenten weniger als im Semester davor. Begonnen hat auch die Diskussion, ob das an der neuen Studiengebühr von 500€ pro Semester liegt oder eher – so sehen es die Hochschulen – an der Verringerung der Studienplätze. Auch wurde in weiteren Fächern ein Numerus clausus eingeführt.
Interessant zu beobachten wird sein, wie viele Studenten die 500 € pro Semester aufbringen…..


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