Diese Horde Krabbelkäfer, oder was auch immer das sein soll, hat sich an einer Ecke etwas breit gemacht. Ganz geheur ist mir das nicht, aber ich denke, dass sie wohl bald dem Winter bzw. Herbst erliegen werden. Das hoffe ich auf jeden Fall, oder weiß jemand was man da machen kann…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Seit der Gammelfleischgeschichte, ein paar Bilder die ich im Fernsehen gesehen habe, und ein paar Geschichten die ich gehört habe, ist mir irgendwie der Dönerhunger vergangen. Nicht das ich jetzt bewusst sagen würde, bäh, das ist ekelig, das will ich nicht mehr. Ich hab einfach keinen Hunger drauf, oder kein verlangen danach. Die Geschichten waren aber auch zu übel, obwohl ich gar nicht weiß, ob man da alles glauben kann, darf, oder soll. An der rumänischen Grenze soll ein Laster mit Fleisch aus Deutschland aufgehalten worden sein, wo das die Tiere vor über 20 Jahren geschlachtet worden. Na ja, klingt irgendwie nicht so realistisch, aber man weiß ja nie. Ein Fleischhändler ist wohl auch nach Hamburg oder irgendwo hin gefahren, wo sein Fleisch beschlagnahmt wurde. Dort hat er einfach nach ein paar Tagen kack frech behauptet, das er das Fleisch mitnehmen dürfe. Durfte er aber nicht, aber die Beamten haben sich irgendwie breit schlagen lassen, oder so. Vielleicht hat er sie ja auch bestochen, wer weiß. Auf jeden Fall wurde das Fleisch, was er da wech geholt hat, glatt ein paar Tage später noch mal in irgendwelchen Betrieben beschlagnahmt. Da hatte er es allerdings schon verkauft. Auf jeden Fall hab ich mir kleine super leckere Fladenbrote gekauft, richtig frisch, und hab sie dann belegt und in den Ofen geschoben. Fantastico, sach ich Euch. Wie Pizza, nur besser. Zu kaufen gibt’s sie in der Fladenbrotbäckerei kurz vor dem Neustädter Bahnhof, neben einer Spielothek, in der Seitenstraße, die zum Parkplatz vorm Bahnhof führt. Ja, ich weiß, wenn ich den Namen der Straße wüsste, wäre das viel einfacher. Weiß ich aber leider gerade nicht. Alternativ gibt es sie auch im Tante Emma Laden in der Kamenzer Straße, auf Höhe der Sebnitzer Straße, nur ein ganz klein wenig teurer, aber ebenso legger…
Die hessische Staatskanzlei in Wiesbaden hat seit zwei Jahren ihren Sitz in einem klassizistischen Gebäude, das früher einmal das Hotel Rose beherbergte. Heiner Blum, Professor für Experimentelle Raumkonzepte an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung, hat in der Staatskanzlei unter dem Titel “Hotel Rose” ein ständiges Kunstprojekt realisiert: er ließ in 45 Fenster 45 Zitate von Autoren, die irgendeiner Form Bezug zu Hessen haben, mit Sandstrahl eingravieren. Von Georg Christoph Lichtenberg (“Man muß etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen”) bis Arthur Schopenhauer (“Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier”).
Ministerpräsident Roland Koch begleitete das Projekt, indem er mit Heiner Blum gemeinsam die Auswahl der Zitate besprach. Im Interview mit einfallsreich.tv spricht Roland Koch über seinen Beitrag an der Entstehung von “Hotel Rose”. Heiner Blum führt einfallsreich.tv durch die 350 Räume der Staatskanzlei auf der Suche nach den Zitaten in den Fenstern.
Der Beitrag ist als Videopodcast zu sehen unter www.einfallsreich.tv
Heute wurde in der Nähe von Osnabrück ein 36-Jähriger Terroverdächtigter verhaftet. Der 36-jährige steht unter Verdacht, Osama bin Ladens Ton- und Videomitteilungen hier in Deutschland weiter gegeben zu haben. Nach ersten Ermittlungen, wurden Mitteilungen aus der Wohnung des Verdächtigten in die ganze Welt verschickt. So auch Nachrichten von Osama bin Laden, Eiman al Sawahiri und Abu Mussab al Sarkawi.
Quelle: 1ndr.de
Aber angenehm unaufgeregt geht das ganze hier von statten, muss ich mal sagen. Ich habe auf jeden Fall nicht so viel davon mitbekommen, das im Vorfeld hier großer Aktionismus herrschte, weil der Russische Präsident kommt. Ich kann mich noch gut an die Bilder erinnern, als der Herr Bush aus dem Vereinten Amiland hier irgendwo in Mecklenburg war. Bürger durften Ihre Wohnungen nicht verlassen, nur geladene Gäste durften auf den Marktplatz, Fenster mussten geschlossen bleiben, und Gullydeckel wurden zugeschweißt. Und wenn man sich dann angeschaut hat, was da für ne Logistik hinter steckte. Erst landete die bekannte Air Force One irgendwo auf nen Dümpelflughafen. Von dort ging es mit dem Präsidentenhubschrauber zum Hotel. Und die letzten Meter wurden dann mit amerikanischen Limousinen zurück gelegt. Ich frag mich nur, wie der Heli und die Autos hergekommen sind. Da muss ja wohl vorher ne Beluga mit dem ganzen Gedöns hier irgendwo gelandet sein. Unglaublich. Wer gerne heute nen Blick auf den Herrn Putin werfen möchte, hat dafür wohl die beste Möglichkeit, ab ca. 15.oo Uhr am Residenzschloss, denn um 14.30 Uhr wird er vorraussichtlich landen, und dann geht’s ab zum Shakehands, eben zum Schloss, wo die Merkel Angela wartet, um Ihren russischen Busenkumpel zu begrüßen. Übrigens ist Putin heute nicht der einzige Russe, den es sich lohnt mal anzuschauen, hier in Dresden. Um 19.oo Uhr wird heute Abend der Kulturpreis in der Frauenkirche vergeben, und uns Gorbi wird auch dabei sein. Und der Ex ist mir irgendwie viel sympathischer, als der derzeitige. Dem umgibt immer irgendwie was kaltes, brutales, eine KGB-Cammora-Yakuza mäßige Aura, oder….?….
Arminia Bielefelds Torwart Nr. 1, Mathias Hain ist wahrlich ein Stehaufmännchen. Jetzt aber, vor dem Spiel am Sonntag beim 1. FC Nürnberg, hat es ihn wohl mit einem Muskelfaserriss im Oberschenkel aus dem Tor geschmissen. Folglich dürfte der 30-jährige Marc Ziegler das Tor der Bielefelder hüten. Ziegler ist kein Anföänger, seit elf Jahren in der Bundesliga und hatte lediglich das Pech, in Mathias Hain eine wahrlich unverwüstbare und fitte Nr. 1 vor sich zu haben. Viel Glück in Nürnberg, MZ! Das Runde darf nur nicht ins Eckige.
Eine neue Form der Videoüberwachung wird jetzt am Mainzer Hauptbahnhof getestet. Es wir durch das BKA untersucht, ob es durch Kamerasysteme möglich ist, bestimmte Personen wie zum Beispiel Gewalttäter, in Menschenmengen zuverlässig zu erkennen. Auf einer Presserkonferenz werden heute weitere Details des Projektes vorgestellt.
Quelle: swr.de
Gleich nach der Laga wird mit dem Umbau der Mühle begonnen werden, um sie dann ihrer Aufgabe als Domizil der Musikschule und des Hauses der Jugend anzupassen. Vieles wurde vorher schon so konzipiert, dass es nach der Gartenschau den neuen Bedürfnissen entsprechen wird. Den größten Aufwand erfordern der Umbau der Blumenhallen sowie der Schauküche und des Optikausstellungsbereiches. Insgesamt wird das noch einmal 300.000 Euro kosten, die aber schon den Planungen für die Laga zugrunde lagen. So hat dann die Rekonstruktion der Mühle vier Millionen Euro gekostet. Davon kamen 3,1 Millionen von der EU und dem Land durch das Förderprogramm “Zukunft im Stadtteil”, 400.000 Euro gab die Stadt dazu. Der Rest wurde über Arbeitsförderprogramme abgedeckt.
gelesen in der MAZ
Erstmals gibt es nach langen Ermittlungen wegen des Verdachtes auf Bestechlichkeit und Untreue gegen hochrangige Daimler-Chrysler Mitarbeiter eine Verurteilung.
Ein Jahr Haft auf Bewährung und 100.000 Euro Geldstrafe lautete die Verurteilung des Amtsgerichts, für einen ehemaligen Bauleiter von Daimler Chrysler. Im Zuge der Ermittlungen hatte sich der Konzern von mehreren hochrangigen Mitarbeitern getrennt. Gegen weitere Konzernmitarbeiter, wird noch ermittelt. Unter anderem auch gegen Ex-Daimer-Chrysler Vertriebschef Eckhard Panka und Ex Mercedes Vertriebschef Jürgen Fahr.
Quelle: swr.de
Am kommenden Sonnabend gibt es einen Tag der offenen Tür in der Rathenower Optischen Werke GmbH am Standort im Gewerbegebiet Heidefeld. In der Zeit von 10 bis 15.30 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, das Werk bei laufender Produktion zu besichtigen. Vor allem Jugendliche und ihre Eltern sollten die Chance nutzen und sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Inhalte der Lehrberufe informieren. Fielmann übernahm 1994 die Rathenower Optischen Werke GmbH von der Treuhandanstalt. Seitdem wurden die Produktion kontinuierlich ausgebaut und die Kapazitäten erhöht. Mit mehr als 700 Mitarbeitern ist die Fielmann AG der größte Arbeitgeber der Stadt.
gelesen in der MAZ
Der Lottogewinner des Rekordjackpots ist gefunden. Dies teilte Westlotto in Münster mit. Ein 41-jähriger Krankenpfleger aus Westfalen knackte diesen Riesen Jackpot. Wie der Familienvater mitteilte, will er seinen Job aber nicht an den Nagel hängen. Vorstellungen was er mit dem vielen Geld machen will, hat er noch nicht.
Quelle: abendblatt.de
2007 soll ein ganz besonderes Jahr für die überregionale Bedeutung des Standortes Bielefeld werden. In einer “konzertierten Aktion” wollen die Privatwirtschaft, die städtische Wirtschaftsförderung, Bielefeld Marketing sowie die Hochschulen die Stadt als zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort positionieren. Dafür stehe -so die Stadtverwaltung Bielefeld – ein sechstelliger Betrag zur Verfügung, der von der Wirtschaft verdoppelt werden soll. Angepackt werden sollen alle Themen, die den Standort ausmachen und stärken.
Hoffen wir mal, daß sich eine solche überregionale Kampagne nicht in schwimmende Oetker-Puddingen oder dem dekorativen Vorzeigen der grünen Höhen rings um Bielefeld erschöpft.


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