StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
9
Okt '06

Potsdam-Blog: ‘Instant Messaging’-Nutzung überholt E-Mail

Jugendliche nutzen das Internet vor allem als Kommunikationsmittel. Was iBusiness bereits im November letzten Jahres prophezeit hatte, ist jetzt wissenschaftlich bestätigt: Bei der Auswahl von Internet-Aktivitäten hat die Kommunikation via Instant Messenger bei den Jugendlichen jetzt die E-Mail eingeholt.

Samson steht ja auch auf ICQ ;-)

Potsdam-Blog: Deutsche Lehrer sind Computeridioten

Gleich noch einen hinterher ;-)

Deutsche Lehrer setzen im europäischen Vergleich nur selten Computer ein, so das Ergebnis einer Studie der Europäischen Kommission.
Laut einer Studie der Europäischen Kommission hat fast jeder vierte Lehrer in Deutschland im letzten Jahr kein einziges Mal einen Computer im Unterricht verwendet. Jeder dritte Lehrer nutzte den PC nur selten – in höchstens einer von zehn Stunden. Damit liegt Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld.
Knapp die Hälfte der befragten deutsche Lehrer, die ohne Computer auskommen, haben nach eigener Aussage nicht die notwendigen Kenntnisse, um den PC im Unterricht sinnvoll einzusetzen. In den restlichen 26 untersuchten Ländern war die Zahl der PC-ahnungslosen Lehrer nur halb so hoch wie in Deutschland.
Die Computermuffeligkeit der deutschen Lehrer versaut das eigentlich gute deutsche Ergebnis. Gehört doch Deutschland zu den Ländern mit überdurchschnittlich gut ausgestatteten Schulen. Denn laut der Studie haben 99,6 Prozent der deutschen Schulen einen Lehrcomputer.
Ein weiteres Ergebnis: 67 Prozent der europäischen Schulen sind bereits mit einer Breitbandverbindung ausgerüstet, in Deutschland sind es 63 Prozent der Schulen. Das entspricht zwar fast dem europäischen Durchschnitt aber Deutschland liegt damit gerade auf dem 21. Platz.

Samson wundert sich eigentlich nicht ;-)

Potsdam-Blog: DDR-Geschichte kommt im Unterricht zu kurz

In einer neu erschienen Studie zur DDR-Geschichte im Unterricht haben Autoren untersucht, was in deutschen Schulbüchern über die DDR geschrieben wird, was die Lehrer über diese Zeit erzählen – und was davon bei den Schülern hängen bleibt.
Die über 230 Seiten starke Studie analysiert 63 Geschichtsbücher aus 10 Verlagen zur Geschichte der DDR als Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Auswertung der Untersuchung vermittelt ein sehr differenziertes Bild von dem, was den SchülerInnen im Unterricht zur Bearbeitung dieses Zeitabschnitts der jüngsten Geschichte Deutschlands angeboten wird. Sie belegt deutliche Defizite im Geschichtsunterricht; gerade was die deutsche Teilung angeht.
Verantwortlich für die mangelhaften Kenntnisse sind weniger die Schüler selbst als ihre Schulbücher und der Unterricht. Nur bei jedem zweiten Gymnasiasten stand die Geschichte der deutschen Teilung auf dem Stundenplan, obwohl das Thema Teil der Lehrpläne ist. “Oft bildet die NS-Zeit den Mittelpunkt des Geschichtsunterrichts, für die DDR-Geschichte fehlt am Ende einfach die Zeit,” kommentiert Marianne Demmer, stellvertretende Bundesvorsitzende der GEW, die Studienergebnisse.
“DDR-Geschichte im Unterricht” ist im Handel erhältlich (ISBN 978-3-938690-43-7) und http://www.gew.de/Binaries/Binary20170/Studie_DDR-Geschichte.pdf steht zum Download bereit.

Samson wundert sich und vermutet: die sind alle nicht dumm, die wissen nur nichts….

Potsdam-Blog: Klaus Renft ist tot

Der Gründer der legendären Klaus Renft Combo ist tot.

Mit Lieder wie “Unsre LPG hat hundert Gänse” oder “Wer die Rose ehrt” hat die Band (auch mit Cäsar Peter Gläser) uns unvergessliche revolutionäre Stunden bereitet

Samson trauert!

Halle-Blog: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Bürgermeisterin der Stadt Halle Frau Dagmar Szabados

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Bürgermeisterin der Stadt Halle Frau Dagmar Szabados

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen-Anhalt, Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen.
Peter Trawiel
Wintergartenstraße 02/20.6
04103 Leipzig

Halle tritt Netzwerk für Menschenrechte bei.

Stadt Halle an der Saale

Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler persönlich

Marktplatz 01

06100 Halle Leipzig, den 19. September 2006

Dienstaufsichtsbeschwerde

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Häußler

Dienstaufsichtsbeschwerde

gegen

Ihre Bürgermeisterin Dagmar Szabados,

führe ich

Peter Trawiel

wegen von ihr durchgeführter

· Manipulationen, und Anstiftung zu Manipulationen anderer Ämter in unbestreitbarer Kenntnisse der Sach- und Rechtslage

· Sachtäuschungen

· Aktenunterdrückung

· Der Verletzung ihrer Wahrheitspflicht

· Psychischer Folter des rechtssuchenden Bürgers durch Jahrelange Rechtsstreitigkeiten, um durch Gerichte vorsätzlich rechtswidriges Handeln mir gegenüber zu Koregieren.

· Verletzung meiner Menschenwürde wegen gesundheitlicher Schäden durch politische Verfolgung in der SBZ/DDR

- Ich bin politisch Verfolgter der SBZ/DDR, und wurde durch das Rehabilitierungsverfahren für Opfer kommunistischer Gewalt vom Landgericht Halle an der Saale am 19.08.1993 im Az. 075-RH 427991 rehabilitiert.

- Ich bin als politisch Verfolgter nach § 1 Abs. 1 des BerRehaG in folge Haft und Zwangsarbeit von 24.10.1961 bis 10.05.1965 anerkannt.

Wegen jahrzehntelanger Verfolgung auch meiner Familie durch die SED und ihrer Staatssicherheit wurde ich 1696 als Opfer eines erfahrenen Verbrechens durch Feststellung meiner behandelnden Ärzte krankgeschrieben, das meine Arbeitsfähigkeit nicht wider herstellbar ist. Mehrere ärztliche Gutachten anerkannter Gutachter für verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden bestätigen, dass ich zu 80 % durch meine politische Haft und Verfolgung in der SBZ/DDR schwerbehindert bin.

Ich muss mich wegen meiner gesundheitlichen Schäden durch politische Verfolgung auf eine eingeschränkte, zeitlich begrenzte Lebenszeit einstellen.

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen- Anhalt, Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen

Wegen dieser Gesundheitsschäden war ich durch Bundesgesetze (BSHG) und Leistungen für ehemalige politische Häftlinge des SED- Regimes einer vorübergehenden Lebensversorgung der Stadt Halle zugeordnet, bis die Rehabilitierungsgesetze des Bundes, oder mein Rententräger diese Versorgung ablöst. Der Stadt Halle war unbestreitbar bekannt, dass es sich um eine vorübergehende Leistungsgewährung handelt, die der Stadt von meinen Rententräger zurückerstattet wird. Das ist zwischenzeitlich geschähen.

Die Bundesleistung für ehemalige politische Häftlinge ist mir rechtswidrig durch Sach- und Aktenmanipulationen von Bediensteten der Stadt verweigert wurden.

Durch Widersprüche zu den Bescheiden der Stadt, war der Stadt ihr rechtswidriges Handeln mir gegenüber unbestreitbar bekannt, was ein vorsätzliches Handeln bestätigt. In mehreren Schreiben, Dienstaufsichtsbeschwerden wurden die Verfehlungen auch Ihnen, Frau OB Häußler, der Bürgermeisterin Szabados, vorgetragen und begründet das es sich um willkürliche rechtswidrige Maßnahmen handelte. Weder Frau OB Häußler noch Frau BM Szabados konnten Rechtswidrigkeiten feststellen.

Die Bürgermeisterin Szabados bestätigt in einem Schreiben von Ihrem Amtsleiter Schneller vom 18.10.2001, das ich sie umfangreich zu der rechtswidrigen willkürlichen Verfahrensweise unterrichtete. Wie aus dem Schreiben weiter hervorgeht wurde in einer Dienstbesprechung dazu meine zahlreichen Sachhinweise zu den Rechtsverletzungen als Beschimpfungen usw. abgetan. Frau Szabados hat in unbestreitbarer Kenntnis das gegen Bundesgesetze verstoßen wird, entschieden, dass Schreiben von Trawiel nicht mehr beantwortet werden. Weiter geht aus diesem Schreiben hervor, das Frau Szabados die Amtsleiter 11 Lönnecke, Amt 30 Bories, Dez. V – van Rissenbeck angewiesen hat, ebenso zu verfahren, (wörtlich im Schreiben) „um ein Gegeneinanderausspielen zu verhindern“.

· Das heißt, Sachmitteilungen von Bürger durch Rechtsverletzungen werden vorsätzlich unterdrückt,, andere Ämter zu Manipulation angestiftet, der Sachverhalt totgeschwiegen, der Bürger als Lügner aktenkundig abgestempelt.

Nach vorliegenden Schreiben unter anderem von Ihnen, Frau OB Häußler, ist dieser rechtswidrige willkürliche Umgang mit politischen Opfern des SED- Regimes für die Stadt normal, und nur über gerichtliche Entscheidungen zu verändern. Will der Bürger Recht erfahren, muss er die Justiz einschalten. Denn BM Szabados durfte Anweisung erteilen, Sachhinweise zu Rechtsverletzungen ihrer Verwaltung nicht aufzuklären.

Solche rechtswidrige Kommunalarbeit führt in hohem Maße zu einer Gefährdung der Demokratie, die hauptsächlich von den politischen Opfern des SED- Regimes erstrittenen wurde. Demokratiegefährdung die unübersehbar in den neuen Ländern der Fall ist. Das sich dazu der rechtssuchende Bürger gegen rechtswidrige Entscheidungen einer Bürgermeisterin Szabados zur Wehr setzt, ist selbstverständlich.

Es sei hingewiesen auf mehrere Klagen vor dem Verwaltungsgericht Halle, dass das rechtswidrige Vorgehen der Hallenser Stadtverwaltung bestätigte. Diese Prozesse musste der Bürger führen, um Recht zu erfahren um die Anstiftung anderer Ämter zu Rechtsverletzungen durch Bürgermeisterin Szabados zu korrigieren..

Gerichtsurteil vom 10.10.2002 Az. 5 A 272/02 HAL

Gerichtsurteil vom 26.06.2003 Az. 4 A 471/01 HAL

Gerichtsurteil vom 11.03.2004 Az. 1 A 261/03 HAL

Gerichtsurteil vom 11.03.2004 Az. 1 A 259/03 HAL

· In allen diesen Klagen ist die Stadt Halle aufgrund ihrer Rechtsverletzungen unterlegen.

Da mein Vorgang die ungelöste Versorgungsfrage der Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft aufzeigt, die soziale Lage, die durch Verwaltungen wie der Ihren noch vorsätzlich verschlechtert wird, wurde er Teil der Aufarbeitung des SED-Unrechtsregime.

Unter anderem haben das Regierungspräsidium, das Landesverwaltungsamt Halle, Ministerien des Landes, der Ministerpräsident Stellung zur Verfahrensweise gegenüber politischen Opfern des SED-Regimes genommen.

Der von der Stadt Halle manipulierte Sachverhalt ist von mir in ca. 20 akribisch geführten Aktenordner aufgezeigt.

Die Weisung bzw. Empfehlung zu Rechtsverletzungen erteilte Bürgermeisterin Szabados, wie auch aus einem Schreiben vom 18.10.2001 hervorgeht.

Die Bürgermeisterin Szabados wird durch das Regierungspräsidium Halle vom Innenministerium des Landes aufgefordert Stellung zu ihrer Arbeit im Vorgang Trawiel zu beziehen.

Szabados erstellt eine Synopse zum Vorgang Trawiel mit Schreiben vom 10.10.2002

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen-Anhalt, Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen

Auf zwei Seiten beschreibt Szabados wahrheitswidrig den Sachverhalt. Sie bestreitet den Zusammenhang zwischen einer vorsätzlich rechtswidrig von der Stadt Eingestellter Leistungsgewährung nach dem BSHG, ( siehe Gerichtsurteil vom 10,10.2002 Az. 5.A 272/02 HAL,) und den Leistungen für ehemalige Politische Häftlinge des SED- Regimes. Letztere beschränkt sie nur auf einen Anruf von 1999, der nie stattfand. ( siehe Gerichtsurteil vom 26.06.2003 Az. 4.A 471/01 HAL.) Im weiteren Verlauf des Schreibens nimmt Szabados wahrheitswidrig zur rechtswidrigen Einstellung und der rechtswidrigen Rückforderung der zeitlichen Leistungsgewährung Stellung. Zu den von mir gestellten Dienstaufsichtsbeschwerden schreibt sie, dass diese jeder Grundlage entbehren, verschweigt aber dass sie selbst, siehe Schreiben vom 18.10.2001, eine Klärung meiner Sachaufzeichnungen unterdrückt hat. In ihrer Schlussbemerkung gibt Szabados aber zu, dass die Stadt einen Rückerstattungsantrag gestellt hat, also war bei ihren willkürlichen Handeln bekannt, dass es sich um vorübergehende Leistungsgewährung handelt. Zur Akteneinsichtverweigerung sagt Szabados auch die Unwahrheit, diese wurde gerichtlich erstritten.

· Die Bürgermeisterin Szabados sagt in Kenntnis der Sach- und Rechtslage vorsätzlich bewusst die Unwahrheit in dieser Synopse, und verletzt damit die Wahrheitspflicht.

Auch Amtsleiter Schneller, dem der Sachverhalt unbestreitbar bekannt war, log und verfälschte den Sachverhalt, da er der Deckung der Bürgermeisterin Szabados sicher sein konnte. Dazu musste Schneller Stellung über das Regierungspräsidium, das Innenministerium zur Deckung der wahrheitswidrigen Aussagen von Szabados beziehen.

Schneller erstellt eine Synopse zum Vorgang Trawiel mit Schreiben vom 10.12.2002

Schneller deckt die Sachverdrehungen von Szabados fast gleichlautend ab. Schneller verletzt wiederholt seine Wahrheitspflicht. Obwohl Schneller bei der Gerichtsverhandlung am 10.10.2002 Az. 5 A 272/02 HAL zugegen war, und vom Gericht gerügt wurde. Das Gericht die rechtswidrige Leistungseinstellung und die Rechtswidrigen Bescheide der Stadt dazu aufhob, schreibt Schneller dreist ungeniert in seiner Synopse, das Gericht hat die Einstellung der laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt in vollem Umfang bestätigt.

· In diesem Schreiben von Schneller, zeigt sich der ganze Sumpf von moralischer Verkommenheit von Verantwortungsträgern der Stadt.

Diese nicht nur rechtswidrige, sondern auch in hohem Maße unmoralische Arbeitsweise der Bürgermeisterin Szabados sowie weitere Äußerungen gegen politische Opfer des SED- Regimes laut Aktenlage der Stadt geben Auskunft, warum es nur 12 Leistungsempfänger in der Stadt Halle nach § 8, Ausgleichsleistungen für ehemalige politische Häftlinge des SED- Regimes gibt. Bundesleistungen die das Land zu gewähren hat, diese unter der Amtsführung der Bürgermeisterin Szabados in einem jahrelangen Prozess einzuklagen sind.

Ich musste mich seit 1999 gegen eine solche Verfahrensweise zu wehr setzen.

Da ich gegen keine Gesetze verstoßen habe, soweit nicht die Stadt dazu durch Manipulationen den Vorsatz lieferte, ist der einzige Grund der Fortsetzung meiner Verfolgung nun durch die Stadt Halle, das ich jahrzehntelang der SED, ihrer Stasi widerstand und heute gegen die Nachfolgestrukturen und erneutes Unrecht protestiere.

· Für einen schwerkranken Menschen ist dass vorsätzliche psychische Folter, sowie die Verletzung meiner Menschenwürde

Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass dieser Dienstaufsichtsbeschwerde aktenkundiges Material zu Grunde liegt, und Ihre Entscheidung zu dieser Dienstaufsichtsbeschwerde als Arbeitsmaterial zur Aufarbeitung des SED- Unrechts beiträgt.

Anbei:

Schreiben vom 18.10.2001

Synopse BM Szabados vom 10.10.2002

Synopse AL Schneller vom 1o.12.2002

Informieren Sie sich zum SED-Unrechtsstaat und seiner Folgen, http://76821.homepagemodules.de

Menschenrechte sind unteilbar!

Peter Trawiel

Mitglied der Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Kiel-Blog: Merkel redet in Kiel Quatsch

Neulich war also Kiel dran.
Mit den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit.
Mit den höchsten Würdenträgern.
Dabei ist man sich ja mehreren Umfragen zufolge in West und Ost darüber einig, daß es da nichts zu feiern gebe.
Na, da will ich doch hier nicht noch meinen Senf dazugeben.
Vielmehr möchte ich auf etwas hinweisen, daß die Merkel in ihrer Rede in Kiel sagte.
In jener ihrer Rede, die halt so schlecht war, wie man es von ihr kennt.
Da gibt es manches, das selbst dann unverzeihlich wäre, wenn es in freier Rede vorkäme.
Aber sie hat sich das ja alles überlegt – so gut es ihr eben möglich ist.
Alle anderen haben Redenschreiber – und die sind meist um einiges begabter und gebildeter als die von ihnen mit Worten versorgten Politiker -, aber die Reden der Merkel sind so weit daneben, daß man zu der Vermutung gelangt, sie schreibe das alles tatsächlich selbst.
Und das wohl kaum aus Ehrgefühl, sondern weil sie niemandem traut.
Und was kam z. B. am 3. Oktober in Kiel dabei heraus?
Sie kritisietrte erneut die Absetzung der von Hans Neuenfels inszenierten Oper “Idomeneo – der Kretin von Kreta” in Berlin und sprach dabei von einer “völlig unnötigen Schere im Kopf”.
Die vielgebrauchte Metapher von der Schere im Kopf ist doch schon dumm genug. Aber hier legt Merkel auch noch nahe, daß eine Schere im Kopf in manchen Fällen nötig sei.
In ihrem etwa?
Nun ja, die Zuhörerschaft ließ solchen Unfug klaglos über sich ergehen und applaudierte am Ende auch noch artig.
Aber, liebe Kieler, wenn die Merkel das nächste Mal in unsere schöne Stadt kommen will – sei es, um die Kieler Woche zu eröffnen, sei es, um unser Peter-Harrylein aus irgendeinem Grunde ins Gebet zu nehmen -, dann lassen wir sie nicht rein!
Gemeinsam sollte es uns gelingen, die Merkel fernzuhalten.

Ruesselsheim-Blog: Kursleiter gesucht

Die VHS-AKK in Mainz-Kostheim sucht ständig neue Kursleiter. Infos unter 06134-729300 vhs-akk@t-online.de

Wiesbaden-Blog: Lerntraining

4005 Lerntraining
Leitung: Jutta Lauer
Lernen kann man lernen. Mit der richtigen Technik macht Lernen nicht
nur Spaß, sondern man verliert auch die Angst vor Prüfungen. In
diesem Kurs erfahren Sie, was lernen überhaupt bedeutet und wie Sie
Ihr Lernverhalten verbessern können. Erkennen Sie Ihren Lerntyp
und erproben Sie die entsprechenden Lerntechniken. Zielgruppe:
Menschen, die sich beruflich und privat weiterbilden und das Lernen
wieder lernen wollen. Inhalt: Lernstrategien, Lerntechniken, Umgang
mit Lernängsten. Erfahren Sie, wie einfach lernen sein kann und wie
man daran Spaß hat.
SO, 5. NOV 2006, 9.00 – 15.30 Uhr, ☛(BGS), 8 UE,
o29,– 06134-729300 vhs-akk@t-online.de
NEU

Ruesselsheim-Blog: Lerntraining

4005 Lerntraining
Leitung: Jutta Lauer
Lernen kann man lernen. Mit der richtigen Technik macht Lernen nicht
nur Spaß, sondern man verliert auch die Angst vor Prüfungen. In
diesem Kurs erfahren Sie, was lernen überhaupt bedeutet und wie Sie
Ihr Lernverhalten verbessern können. Erkennen Sie Ihren Lerntyp
und erproben Sie die entsprechenden Lerntechniken. Zielgruppe:
Menschen, die sich beruflich und privat weiterbilden und das Lernen
wieder lernen wollen. Inhalt: Lernstrategien, Lerntechniken, Umgang
mit Lernängsten. Erfahren Sie, wie einfach lernen sein kann und wie
man daran Spaß hat.
SO, 5. NOV 2006, 9.00 – 15.30 Uhr, ☛(BGS), 8 UE,
o29,–
NEU06134-729300 vhs-akk@t-online.de

Mainz-Blog: Lerntraining

4005 Lerntraining
Leitung: Jutta Lauer
Lernen kann man lernen. Mit der richtigen Technik macht Lernen nicht
nur Spaß, sondern man verliert auch die Angst vor Prüfungen. In
diesem Kurs erfahren Sie, was lernen überhaupt bedeutet und wie Sie
Ihr Lernverhalten verbessern können. Erkennen Sie Ihren Lerntyp
und erproben Sie die entsprechenden Lerntechniken. Zielgruppe:
Menschen, die sich beruflich und privat weiterbilden und das Lernen
wieder lernen wollen. Inhalt: Lernstrategien, Lerntechniken, Umgang
mit Lernängsten. Erfahren Sie, wie einfach lernen sein kann und wie
man daran Spaß hat.
SO, 5. NOV 2006, 9.00 – 15.30 Uhr, ☛(BGS), 8 UE,
o29,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300
NEU

Mainz-Blog: Kinder-Ferien-Basteln

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– 06134-729300vhs-akk@t-online.de

Wiesbaden-Blog: Opel-Besichtigung

1103 Opel-Besichtigung
Leitung: Frank Porten
Das Opel-Forum befindet sich direkt am OPEL-Hauptportal, Bahnhof
Rüsselsheim. Wir werden eine Reise in das Herz des Stammwerks in
Rüsselsheim unternehmen, den Menschen, welche die Autos bauen,
über die Schultern schauen und modernste Maschinen- und Robotertechnologie
sowie beeindruckend inszenierte und faszinierende Produktionsabläufe
erleben. Anmeldeschluss: 23. OKT 2006.
MI, 1. NOV 2006, ☛14.00 Uhr am OPEL-Hauptportal.
Die S-Bahn-Linien 8 und 9 (S9, 13.50 Uhr ab MZ-Kastel)
halten direkt vor dem OPEL-Hauptportal.
j 5,– zzgl. Fahrtkosten. vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Ruesselsheim-Blog: Opel-Besichtigung

1103 Opel-Besichtigung
Leitung: Frank Porten
Das Opel-Forum befindet sich direkt am OPEL-Hauptportal, Bahnhof
Rüsselsheim. Wir werden eine Reise in das Herz des Stammwerks in
Rüsselsheim unternehmen, den Menschen, welche die Autos bauen,
über die Schultern schauen und modernste Maschinen- und Robotertechnologie
sowie beeindruckend inszenierte und faszinierende Produktionsabläufe
erleben. Anmeldeschluss: 23. OKT 2006.
MI, 1. NOV 2006, ☛14.00 Uhr am OPEL-Hauptportal.
Die S-Bahn-Linien 8 und 9 (S9, 13.50 Uhr ab MZ-Kastel)
halten direkt vor dem OPEL-Hauptportal.
j 5,– zzgl. Fahrtkosten. vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Mainz-Blog: Opel-Besichtigung

1103 Opel-Besichtigung
Leitung: Frank Porten
Das Opel-Forum befindet sich direkt am OPEL-Hauptportal, Bahnhof
Rüsselsheim. Wir werden eine Reise in das Herz des Stammwerks in
Rüsselsheim unternehmen, den Menschen, welche die Autos bauen,
über die Schultern schauen und modernste Maschinen- und Robotertechnologie
sowie beeindruckend inszenierte und faszinierende Produktionsabläufe
erleben. Anmeldeschluss: 23. OKT 2006.
MI, 1. NOV 2006, ☛14.00 Uhr am OPEL-Hauptportal.
Die S-Bahn-Linien 8 und 9 (S9, 13.50 Uhr ab MZ-Kastel)
halten direkt vor dem OPEL-Hauptportal.
j 5,– zzgl. Fahrtkosten. vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Rostock-Blog: Kontrollen zur Hundehaltung erfolgreich

Die von der Stadtverwaltung angekündigten Großkontrollen in Sachen Hundesteuer und Hundehaltung sind erfolgreich angelaufen. Bislang wurden 145 Hundehalter kontrolliert, von diesen hielten 134 ihren Hund in der Hansestadt Rostock.

weiterlesen: rostock.infocity.de

Rathenow-Blog: Ausgesperrt

Am Ende mit ihrer Geduld sind die Rathenower Tennisspieler. Ihr Platz liegt inmitten des Laga-Geländes. Für die Zeit der Gartenschau mussten sie sich eine Dauerkarte kaufen, um auf ihren Platz zu gelangen. Wer sich den Weg etwas abkürzen wollte, denn der Tennisplatz liegt am hintersten Ende des Schwedendammgeländes, musste mit dem Platzwart über das Handy Kontakt aufnehmen und dann warten, bis dieser zum Seiteneingang am Jahnsportplatz kam, um aufzuschließen. Nur diesem Platzwart war ein Schlüssel zugestanden worden. Nun fordern die Tennisspieler nach dem Ende der Laga wieder den ungehinderten Zugang zu ihrem Platz. Sie hatten ihn selbst errichtet und 1995 eingeweiht, nachdem ihr vorheriger Platz in der Schlachthausstraße an den Alteigentümer zurückgegeben worden war. Noch ist laut Mitteilung in der MAZ keine akzeptable Lösung in Sicht.

Dresden-Blog: Die Seven Summits…

Sind ja bekanntlich die sieben höchsten Gipfel auf sieben Kontinenten. Viele gibt es noch nicht, die das geschafft haben. Einer, und wohlbemerkt ohne zusätzlichen Sauerstoff, davon ist Jörg Stingl. Extrembergsteiger aus Sachsen. Und eben jener ist nun in Dresden um am 12. Oktober, 19:30 Uhr ein paar Dias in Form eines Vortrages zum besten geben wird. Das ganze findet im TU-Hörsaalzentrum Bergstraße statt. 8 bzw. 5 Euro werden fällig. Am folgenden 13. Oktober ist er dann in Sebnitz, im Goethe-Gymnasium in der Weberstraße zu finden. Solche Leute leben und finanzieren sich of auch durch solche Vorträge, es dient also einem guten Zweck, wenn man hingeht… Achtung….wie ich heute erfahren habe, ist er auch morgen im Hörsaal in der Bergstraße…..

Dresden-Blog: Ich wurde gut vertreten….

Eigentlich wollte ich nämlich selber dran teilnehmen und mich auch etwas in der Natur betätigen. Am Samstag war wieder die fast alljährliche Aktion ´Sauberes Gebirge´. Dabei finden sich freiwillige an verschiedenen Treffpunkten ein, und wandern mit Plastesäcken durch die sächsische Schweiz, und alles was nicht Niet und Nagelfest ist, und nicht nach Wald, Strauch oder Wiese aussieht wird eingesammelt. Aber dieses Wochenende hats mich richtig erwischt. Eigentlich schon Ende letzter Woche, aber zum Wochenende wurde es dann richtig schlimm. Grippe und zwar das volle Programm. Ich konnte nicht mal mehr hier aufrufen, dass ich vertreten werde. Aber auch so klappte es vorzüglich. Insgesamt waren wohl mehr als 200 Leute an der Sache beteiligt, und es wurde weit weniger Müll als letztes Jahr gesammelt. Was ja aber nichts schlechtes ist, sondern nur bedeutet, dass eben weniger Müll weggeworfen wurde. Alles in allem eine gelungene Aktion, die sicherlich nächstes Jahr eine Wiederholung findet…

Leipzig-Blog: Leipzig verliert Polizeimesse

Die Internationale Fachmesse für Polizei- und Spezialausrüstung wird zukünftig in München stattfinden. Der Veranstalter begründete den den Wechsel aus Leipzig mit fehlender Unterstützung. Weder Sachsens Innenminister Buttolo noch Landespolizeipräsident Fleischmann hätten Zeit für ein Gespräch gehabt, sagte Veranstalter Uwe Wehrstedt. Wehrstedt hatte die Polizeifachmesse vor zwei Jahren von Münster nach Leipzig geholt. Die Schau konnte steigende Aussteller- und Besucherzahlen vorweisen.

Gelesen auf MDR.de

Potsdam-Blog: Millionen-Jackpot geknackt

Der größte Lotto-Jackpot in der deutschen Geschichte ist geknackt. Wie die Lotto-Gesellschaft Brandenburg mitteilte gehe der Hauptgewinn nach Nordrhein-Westfalen. Ob sich mehrer Gewinner die 37 Millionen Euro teilen, ist noch nicht bekannt. Zusätzlich gibt es zehn Gewinner mit sechs Richtigen. Dafür gibt es je 590.000 Euro. Im Spiel 77 wurde der Jackpot ebebfalls vergeben: Je 2,4 Millionen Euro gehen an zwei Baden-Württemberger.

Gelesen auf MDR.de

Magdeburg-Blog: Landesregierung lehnt Verschärfung der Regeln für Hartz IV-Empfänger ab

Sachsen-Anhalts Landesregierung lehnt eine Verschärfung der Regeln für Hartz-Vier-Empfänger ab. Wirtschaftsminister Haseloff sagte gegenüber der “Mitteldeutschen Zeitung”, dass das Land nicht genug Arbeitsplätze für die 170.000 Langzeitarbeitslosen habe. eine Arbeitsgruppe der Union hatte vorgeschlagen, Hartz-Vier-Empfängern die Leistungen zu kürzen, wenn sie zumutbare Arbeit ablehnten.

Gelesen auf MDR.de

Bielefeld-Blog: Die sicherste Großstadt

Bielefeld ist nach einer aktuellen Statistik des Bundeskriminalamtes vor Wuppertal sicherste deutsche Großstadt über 200.000 Einwohner. Schön. Die Bielefelder Polizei glaubt, daß es an ihrer guten Arbeit liegt. Böse Zungen behaupten aber, daß die abends früh eingeklappten Bürgersteige potentiellen Ganoven die Arbeit zu sehr erschweren.