Was für ein Trauerspiel. Da ist mal wieder ein Feiertag, und was ist – Es regnet -. Und zwar nur und in einer Tour. Also nüscht mit Ausflug machen, spazieren gehen oder ähnliches. Zu Hause hocken ist angesagt. Aber eigentlich auch nicht schlecht. Ist immer irgendwie gemütlich, wenn es draußen an die Scheiben prasselt, man es aber selber schön warm hat und nen Buch liest oder hört. Hörspiele sind echt klasse im Herbst. Nur das ich meistens eindöse, und das Ende der CD nicht mitbekomme. Das Herr der Ringe Hörspiel hat 10 Cd´s. Davon hab ich von bestimmt der Hälfte nie die letzten Minuten mitbekommen. Das gefällt mir hier in Dresden ganz gut, dass man in den Bibliotheken sich auch Hörspiele leihen kann. Allerdings glaub ich, dass das kein Privileg der Dresdner ist. Das wird auch in vielen anderen, wenn nicht gar allen öffentlichen Bibliotheken möglich sein. Aber hier gibt es viele Zweigstellen. Ich kann mit dem Rad in knapp zwanzig Minuten 3 Zweigstellen und die Hauptstelle abklappern. Und in einer ist dann immer was für mich da. Und abgeben kann ich alles überall, egal wo ich es geliehen habe. Auch ne gute Sache wie ich finde, und das bei einem Jahresbeitrag von, ja von wie viel denn noch eigentlich..? Ich glaub 10,- Euro waren es. Fürs halbe oder fürs ganze. Weiß nicht mehr genau. Auch egal, nicht viel, es sei denn man verpennt die Rückgabetermine. Da kann es dann ganz schnell teuer werden. Bei ner DVD sind es 1,5 Euro pro Tag. Bei 5 DVD´s und ein paar Tagen kommt schnell ein hübsches Sümmchen zusammen. Ich weiß wovon ich rede…:-/….
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Neue Koordinierungsstellen nehmen Arbeit auf
1.450 Jugendliche ohne “Bock auf Schule” bekommen eine zweite Chance. An bundesweit 74 Standorten haben lokale Projekte mit festen Ansprechpartnern für SchülerInnen vor allem von Hauptschulen ihre Arbeit aufgenommen. Diese Koordinierungsstellen sind Anlaufstellen für Schüler und Eltern, um die Chancen von Schulverweigerern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu verbessern.
“Das Modellprojekt ist eine hervorragende Investition in die Zukunft der jungen Menschen”, sagt Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen. “Wir wollen denjenigen, die bereits in der Startphase ihres Lebens in eine Sackgasse geraten sind, deren Folgen sie mit großer Wahrscheinlichkeit ihr ganzes Leben lang spüren werden, eine zweite Chance geben. Ein regulärer Schulabschluss ist die beste Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung und den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben”, so die Ministerin.
Die Stärke des Modells: Case-Manager kümmern sich als feste Begleiter vor Ort darum, dass die Jugendlichen wieder regelmäßig die Schule besuchen. Sie bieten Schulverweigerern individuelle, auf deren persönliche Situation zugeschnittene Hilfen. Derzeit verlassen etwa neun Prozent der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss – das sind jedes Jahr bundesweit etwa 85.000 junge Menschen. Zur Risikogruppe zählen vor allem Kinder und Jugendliche zwischen elf und 14 Jahren aus sozial benachteiligten Familien oder Familien mit Migrationshintergrund. Fehlende Schulabschlüsse sind eine der Hauptursachen von Jugendarbeitslosigkeit.
Das von der EU und der Bundesregierung aufgelegte Programm kann auch auf die Unterstützung der Kommunen, des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes zählen. Ziel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist es, mindestens 1.000 “harte” Schulverweigerer zurück in den Schulalltag zu bringen. Dafür stehen in diesem und im nächsten Jahr insgesamt 21,69 Millionen Euro aus Bundesmitteln, dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Kommunen zur Verfügung.
Informationen über das Modellprogramm sowie eine Liste der Koordinierungsstellen erhalten Sie beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. in Berlin sowie unter URL: http://www.zweite-chance.eu/
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
Michaelkirchstraße 17/18
10179 Berlin
Fon: 030.629800
Fax: 030.62980150
nun los, wer noch keinen Abschluss hat, hin dort! meint lindenblog
Aktualisierte Version des Begleitheftes zur NPD-Schulhof-CD erschienen
Der Wahlerfolg der NPD in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht zuletzt auf den wiederholten Einsatz einer kostenlosen “Schulhof-CD” zurückzuführen. Für den Landtagswahlkampf in Berlin und Meckleburg-Vorpommern gab es eine aktualisierte Variante, der schon im Bundestagswahlkampf 2005 eingesetzten CD, mit dem Titel “Der Schrecken aller linken Spießer und Pauker”.
Diese CD soll jetzt auch bundesweit verteilt werden.
Deshalb wurde auch die Handreichung zur CD von den Kollegen Jan Raabe und Christian Dornbusch aktualisiert um alle Betroffenen in der Auseinandersetzung mit dieser CD über die Änderungen zu informieren.
Bei Interesse sind die Audio- und Textdateien zur CD auf dem “Medienserver der NPD” herunter zu laden.
http://www.jissa.de/media/pdf/argumente-gegen-npd-cd-2006.pdf Handbuch – Argumente gegen die Schulhof-CD
e-Mail: URL: mailto:hahnel.rzs@miteinander-ev.de Web: URL: http://www.miteinander-ev.de/
Ein unbedingtes MUSS für alle die dagegen sind meint lindenblog!
Es war schrecklich mit anzusehen. Ich war dabei als Moby Dick dieses nette kleine Hausboot gefressen hat….

Samson fürchtet um die vielen kleinen Paddelboote …
Im Djungel am Ufer heute Nachmittag entdeckt. Tief versteckt beim grasen:

Samson freut sich: die Rasse wird nach ihm benannt! Samsonia…
Jungjournalistenwettbewerb “Duden Open 2006/2007″ im Internet
Gemeinsam mit seinen Partnern sucht der Dudenverlag wieder talentierte Nachwuchsjournalisten bis 21 Jahre. In insgesamt drei Ausscheidungsrunden werden das Allgemeinwissen der Teilnehmer sowie ihr Schreib- und Recherchetalent getestet und durch eine renommierte Jury bewertet.
Die erste Runde startete am 1. September online auf http://www.duden-open.de mit einen Fragebogen zur Allgemeinbildung, ähnlich wie auch bei der Aufnahmeprüfung einer Journalistenschule. Wer dort zeigt, dass er sich in Politik, Kultur oder Sport auskennt und den Fragebogen richtig ausfüllt, qualifiziert sich für die zweite Runde, die im November und Dezember 2006 läuft. Bis Ende des Jahres müssen die Teilnehmer dann einen selbst verfassten Artikel zu einem vorgegebenen Thema an die Duden-Open-Redaktion schicken. Alle eingereichten Beiträge werden von einer hochrangigen Journalistenjury bewertet. Die Autoren der zehn bestbewerteten Artikel reisen dann im Mai/Juni 2007 zum großen Finale und wetteifern bei der Endausscheidung um mehrwöchige Praktika bei verschiedenen Print-, Online- und TV-Medien.
na dann mal los meint lindenblog
500 für 1 (2006) – Jetzt beantragen!
= (500 Euro für 1 Medienprodukt) so kurz und knapp lautet das Angebot, mit dem das jugendnetz-berlin auch in diesem Jahr eure multimedialen Ideen unterstützen wollen! Ihr habt Ideen für kreative und/oder themenbezogene Medienprojekte?
Dann gibt es die weiteren Informationen und die Bewerbungsunterlagen auf http://www.jugendnetz-berlin.de.
Antragsfrist: 10.11.06
na dann mal los mit den Handy z.B. muntert lindenblog auf
Hier für alle die es interessiert noch ein paar fundiertere Unterlagen:
Die KIM und die JIM Studie 2005 kann man sich hier donwloaden:
http://www.mpfs.de/
Und die aktuelle Shell Jugendstudie 2006 gibt es hier: http://www.shell-jugendstudie.de
Da steht alle drin, weiss lindenblog
Voice over IP easy to use

also einfach zu http://www.skype.com gehen und dort die beta 2.0 downloaden und die isight angeschlossen (nicht über ichat) und es kann losgehen!
Das coole daran ist, ihr braucht keinen Acc. bei irgendeinem IM, also keine.mac oder aol um über ichat videotelefonie zu realisieren!
Samson freut sich das er jetzt nämlich seinen AOL Acc. endlich löschen kann.
God Save MAC OS X
Mehr Baustellen denn je am Teuto. Jöllenbeck schläft heut länger. Die Bielefelder Bäcker haben auch heute Brötchen. Da ärgert es schon, lesen zu müssen, daß so ein hoher Prozentsatz in Ostdeutschland auch 16 Jahre nach der Wiedervereinigung “total unzufrieden” ist. Freunde, da, wo der Schreiber dieser Zeilen vor 16 Jahren sich fast Achsenbrüche geholt hätte, habt ihr wunderbare Rollbahnen. Da, wo Mauer und Stacheldraht waren, sind heute Biotope. Ihr könnt reisen, wohin ihr wollt. Ihr könnt kaufen, was ihr wollt. Dresden ist dank Verkauf stadteigener Wohnungen schuldenfrei und legt die aus dem Westen kommende Solidaritätszwangsabgabe aufs Festgeldkonto auf den Ceymans. Eure Jugendlichen laufen weg oder wählen braun? Ja, bitte, aber dafür können wir hier wirklich nichts.
Unglaublich: Zum zweiten Mal in Folge kommt der Topblogger des Monats aus Potsdam. Im Vormonat konnte Samson den Reisegutschein abräumen, nun steht Lindenblog auf dem Siegertreppchen. Potsdam die Landeshauptsstadt Brandenburgs, ist scheinbar auch Deutschlands Bloggerhauptstadt.
Mit rekordverdächtigen 86 Beiträgen hat uns Lindenblog seine Heimatstadt Potsdam näher gebracht. Wir freuen uns, dass wir ihn zum Interview begrüßen dürfen.
StadtBlogs:
Hallo Lindenblog, vielen Dank für Deine interessanten Artikel, stell Dich doch mal bitte Deinen Lesern vor.
Lindenblog:
Unschwer ist sicher zu erkennen, dass ich eine besondere Beziehung zu Brandenburgs größten Soziokulturellem Zentrum – dem Lindenpark e.V. – habe.
Und auch sonst ein großes Interesse an der Jugendarbeit mit meinen Beiträgen signalisiere.
StadtBlogs:
Jugendarbeit ist eine wichtige Sache. Mal abgesehen vom Lindenpark e.V., der in der Tat gute Arbeit leistet, findest Du, dass dieser Sektor in Potsdam zu kurz kommt?
Lindenblog:
Nein das kann man nicht sagen. Es kann natürlich immer mehr getan werden und ein “einfrieren” und teilweises Reduzieren von Stellen in diesen Bereichen ist nicht gerade sinnvoll.
Und die Kollegen in den offenen Einrichtungen, präventiven und betreuenden Initiativen und Jugendclubs leisten eine sehr gute Arbeit.
StadtBlogs:
Na das hört sich ja gut an. Wie sieht Deine Arbeit auf dem Gebiet aus? Gib uns doch mal einen kleinen Einblick in Deinen Arbeitsalltag.
Lindenblog:
Das ist nicht so einfach. “Ich tanze auf mehreren Hochzeiten”.
Treibe mich viel auf Tagungen, Messen und Kongressen rum. Das aktuellste Beispiel ist eine Fachtagung an der FHTW Wireless Communication and Information oder der Informationstag über die Förderprogramme der EU 2007 -
2013 am 8. November 2006 in Berlin.
Oder ich plane eine Exkursion in das Computerspiele Museum in Berlin.
StadtBlogs:
Das klingt interessant. Ich wusste gar nicht, dass es in Berlin ein Computerspiele Museum gibt. Eine Exkursion dort hin scheint mir ja bestens geeignet den konsumierenden Kiddies etwas Hintergrundwissen zu vermitteln.
Dich als Fachmann gefragt: Inwiefern nutzen Kinder und Jugendliche den Computer als Informationswerkzeug. Gibt es Anwendungen neben World of Warcraft und Counterstrike?
Lindenblog:
Aktuelle Studien belegen, dass es schon noch andere Anwendungsbereiche im
Internet gibt, die von den Jungendlichen genutzt werden.
Leider relativ weit vorn Ringtones und Handyvideos, aber auch sog,.
Webquests, Hausaufgaben.de und, was immer mehr im kommen ist, der Download von
Musik, Podcasts und eben auch Blogs.
StadtBlogs:
Wir bedanken uns für das nette Interview. Die Sony Playstation Portable wird schon bald bei Dir eintrudeln.


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