Archiv für den Monat: Oktober 2006

Top-Blogger Timbob aus Dresden

Auch im Oktober konnte sich die Beteiligung der StadtBlogger sehen lassen. Wie schon in den Vormonaten küren wir auch dieses Mal wieder den Top-Blogger des Monats. Nachdem Lindenblog, der für das Potsdam-Blog schreibt, im September den Preis mit nach hause nehmen konnte ist es heute Timbob aus Dresden, der auf dem Siegertreppchen steht. Na wenn das kein Grund ist ein Fass aufzumachen. Die Perfect Draft Zapfanlage von Philips, die es im Oktober zu gewinnen gab, und sich gerade auf den Weg nach Dresden gemacht hat, kann ihm dabei wunderbar helfen. Fass rein und losgezapft. Prost und danke für das fleißige Posten, sagt das Team von StadtBlogs.de.
Doch bevor der Timbob nicht mehr dazu in der Lage ist, begrüßen wir ihn noch mal ganz schnell zum Interview:

StadtBlogs:

Hallo Timbob vielen Dank, dass Du uns Dresden in so vielen interessanten Beiträgen näher gebracht hast. Stell Dich doch mal bitte uns und Deinen Lesern vor.

Timbob:

Ich bin gebürtiger Bremer, habe in Braunschweig Luft,- und Raumfahrttechnik studiert und lebe nun seit ca. 2 Jahren in Dresden und beende hier gerade mein Studium. Auch wenn ich mich erst ein wenig an den sächsischen Dialekt gewöhnen musste, fühle ich mich hier nun ganz heimisch, und spreche auch schon ein wenig so wie die „Aborigines“…:-)

StadtBlogs:

Deine Beiträge befassen sich häufig mit dem Leben und Nachtleben der Landeshauptstadt. Was schätzt du als Wahl- Dresdner an der Stadt. Sind es die Sachsen, ich hab dieses Völkchen mit dem lustigen Akzent als sehr gastfreundlich und überaus herzlich kennen gelernt.

Timbob:

Da ich für meine Arbeit viel am Computer sitze, surfe ich oft zwischendurch, um mich etwas abzulenken. Dabei macht es mir dann besonderen Spaß zu schauen, was so los ist, und was ich unternehmen kann. Bei Stadtblogs habe ich eine Plattform gefunden, dies dann auch weiter zu geben. An Dresden schätze ich die Vielfalt an Möglichkeiten, die mir diese wunderschöne Stadt und Ihre Umgebung bietet. Ich kann in herrlicher Natur, immerhin UNESCO Weltkulturerbe, Rad fahren und bin auf einmal in Tschechien. Im Winter brauch ich nur ca. eineinhalb Stunden, um in ein wirklich passables Skigebiet nach Oberwiesenthal zu kommen. Die sächsische Schweiz ist gleich um die Ecke und sucht als Gebiet zum wandern und klettern seines gleichen. Des Weiteren bietet die Stadt selbst viel Kultur und Festivals, so dass eigentlich immer etwas los ist und es nie langweilig hier wird. Auch ich habe die Sachsen, wenn man das überhaupt so auf ein Bundesland beziehen kann, als wirklich herzlich und fröhlich kennen und schätzen gelernt. Es sind wirklich ehrliche Menschen, die absolut nicht affektiert oder oberflächlich sind. Mir gefällt es ganz besonders gut in der Neustadt, wo sich die meisten Kneipen und Clubs der Stadt befinden, auch wenn es immer wieder mal knallt hier.

StadtBlogs:

Mann, da hast Du uns die Elbestadt ja gehörig schmackhaft gemacht. Was machst Du nach Deinem Studium? Bleibst Du in Dresden. Deiner Beschreibung nach, wäre das nicht die schlechteste Wahl.

Timbob:

Ja, wie schon gesagt bin ich in der relativ kurzen Zeit ein richtiger Dresden Fan geworden. Das einzige was mir hier fehlt ist die Nordsee, da kann auch die Elbe keine Abhilfe schaffen. Trotzdem würde ich mich schon freuen, wenn ich noch das eine oder andere Jahr hier verbringen könnte. Ich hab so das Gefühl, dass ich in Dresden und der Umgebung noch ne Menge machen und erleben kann. Früher oder später treibt es mich dann aber doch weiter, wohin das wird sich dann zeigen…

StadtBlogs:

Vielen Dank für das nette Interview.

Potsdam-Blog: 13.000 Besucher auf dem 9. Brandenburger Schlachtfest

Rund 13.000 Menschen haben am Wochenende das 9. Brandenburger Schlachtefest in Paaren/Glien (Havelland) besucht.
Dabei wurden unter anderem ca. 2500 Eisbeinportionen, 38 Spanferkel und hunderte Schlachteplatten verzehrt, das teilte der Verband pro agro am Sonntag mit.
40 Unternehmen prsentieren die mrkische Ernhrungswirtschaft und stellten den neue kostenlose Katalog „Landurlaub in Brandenburg und Einkaufen beim Bauern 2007“ vor.

Gelesen auf RBB-online.de

Potsdam-Blog: Finanzunterlagen bei der CDU verschwunden

Aus der Geschftsstelle der Brandenburger CDU sind interne Dokumente zur Spendenpraxis der Partei verschwunden.
Wie Parteisprecher Rdiger Scholz am Sonntag in Potsdam mitteilte, werde geprft wie Informationen und Unterlagen verschwinden konnten. Laut einem Bericht des „Tagesspiegels“ habe CDU-Landeschef Jrg Schnbohm angekndigt, dass in der kommenden Woche Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet werde: „So viele kommen ja nicht in Frage, die es gewesen sein knnten“
Der „Spiegel“ sprach in einem Bericht vom Samstag von einer Art doppelter Buchfhrung. So soll der frhere CDU-Landesgeschftsfhrer und jetzige Vize-Regierungssprecher Mario Fabender einen Berliner Hotelier als Spender von mehr 20.000 Euro notiert haben. Im ffentlichen Rechenschaftsbericht tauche der Mann aber nicht auf. Die CDU hatte dazu erklrt, die Buchfhrung sei korrekt gewesen.

Mehr dazu auf RBB-online.de

Potsdam-Blog: Potsdam bewirbt sich um Titel „Stadt der Wissenschaft 2008“

Potsdam hat sich offiziell um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2008“ beworben. Wie die Landeshauptstadt mitteilte, wurden die Bewerbungs-Unterlagen gestern dem Stifterverband fr die Deutsche Wissenschaft in Essen geschickt .
Oberbrgermeister Jann Jakobs (SPD) erklrte, der Aufwand habe sich seiner berzeugung nach gelohnt. „Vor allem die enorme Resonanz in der ffentlichkeit mit weit mehr als einhundert Ideengebern hat uns die Zuversicht gegeben, dass wir es diesmal schaffen knnen.“

Gelesen auf RBB-online.de

Berlin-Blog: Rauchverbot in Berliner Kneipen

SPD und Linkspartei.PDS wollen ein striktes Rauchverbot in Berliner Gaststtten, Krankenhusern und anderen ffentlichen Gebuden durchsetzen.
Wie Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Montag nach der achten Runde der Koalitionsverhandlungen sagte, solle dazu ein Nichtraucherschutzgesetz auf den Weg gebracht werden.

Gelesen auf RBB-online.de

Berlin-Blog: Tiefensee fordert Finanzhilfen fr Berlin

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat einem Zeitungsbericht zufolge als erstes Regierungsmitglied Finanzhilfen fr Berlin gefordert.

Gegenber der „Welt“ sagte er, er werde „in der Verantwortung bleiben, seine Hauptstadt, die Hauptstadt unseres Landes, auf ganz besondere Weise zu untersttzen. Das ist eine solidarische Aufgabe ganz Deutschlands.“ Er knne die weit verbreitete Haltung nicht nachvollziehen, wonach die Hauptstadt keine Sonderstellung besitze.

Gelesen auf RBB-online.de

Berlin-Blog: Schwarzfahrer entschlossener denn je

Ein 22-jähriger Fahrkartenkontrolleur in einem Zug der U-Bahnlinie 8, ertappte am Montagabend einen 49-Jährigen ohne Fahrschein. Was dieser allerdings vorweisen konnte war ein gültiges Küchenmesser, woraufhin die Kontrolle zunächst zu seinen Gunsten abgebrochen wurde.

Kurze Zeit später wurde die Schwarzfahrt dann allerdings doch beendet und der Bewaffnete von der Polizei am Bahnhof Kottbusser Tor festgenommen.

Gehört im Radio

Leipzig-Blog: Brand in ehemaliger Druckmaschinenfabrik

Im Leipziger Stadtteil Plagwitz ist in der Nacht zu heute das Dachgeschoss des ehemalige Polygraph-Werks abgebrannt. 300 Feuerwehrleute waren 12 Stunden im Einsatz und konnten das Feuer in dem leerstehenden Gebäude bis zum Morgen unter Kontrolle bringen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. Ermittlungen zufolge wird Brandstiftung nicht ausgeschlossen.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Zwanziger droht mit Sanktionen gegen Dynamo

Im Vorfeld des heute stattfindenden Krisengesprchs wegen der zunehmenden Gewalt in Stadien, sprach sich DFB-Prsident Zwanziger fr harte Strafen aus. Dem Regionalligisten Dynamo Dresden drohte er sportliche Sanktionen, sollte der Klub gewaltttige Fans nicht in den Griff bekommen. Gegen den Verein luft bereits ein Ermittlungsverfahren des DFB-Kontrollausschusses. Anhnger aus Dresden hatten sich am vergangenen Freitag nach einem Regionalligagespiel eine regelrechte Straenschlacht mit der Polizei geliefert.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Ein Heide in der Kirche…

Also ich bin kein richtiger Heide, bin immerhin konfirmiert, aber das ist schon lange her. Eigentlich bin ich eher ein U-Boot Christ. Tauche alle Jahre wieder mal auf. Mal zu Weihnachten, zur Christmette, zu Ostern, oder halt heute, zum Reformationstag(Manch einer könnte auch sagen zu Halloween, wenn man sich dort mal umschaut…J) Dafür bin ich extra nach Bühlau gefahren, da ein Freund dort die Fiedel geschwungen hat, und zum allgemeinen Wohlgefallen, eine Kantate von dem Herrn Bach mit seiner Musiziergemeinschaft zum besten gab. Das war wirklich schön, und auch der Gesang zwischendurch von der Gemeinde war echt gut, wenn man das so sagen kann. Außerdem war ich echt beeindruckt, dass die Kirche fast bis auf den letzten Platz voll war. Das macht es alles gleich viel schöner, als wenn nur hier und da mal jemand sitzt. Insgesamt also ein gelungener Einstieg in den Feiertag, auch wenn ich bei der Predigt gewohnheitsmäßig ziemlich mit den Gedanken abgeschweift bin. Aber das gehört dazu, so kann ich immer schön über Dinge des Lebens nachdenken, die eigentlich sonst so im Wust der Informationen im Hirn untergehen. Außerdem hab ich mir überlegt, dass ich doch mal wieder so in die Kirche gehen könnte, aber diesmal in der Neustadt, da schätze ich das Publikum doch etwas jünger ein. Oder mal in die Frauenkirche, wenn es dort überhaupt normale Gottesdienste gibt…

Koblenz-Blog: Unterstützung für Familie Yildirim! Wo bleiben die Rechte der Kinder!!!

Kinder haften für Ihre Eltern

Nach den neuesten Aussagen aus dem Innenministerium, die uns noch am Donnerstag in einem Gespräch mit der Koblenzer Ausländerbehörde bestätigt wurden, steht fest: die kurdische Familie Yildirim soll nach der Entscheidung des Innenministeriums entweder freiwillig ausreisen oder wird abgeschoben. Die hier in Koblenz geborenen Kinder, die weder türkisch sprechen noch das Land kennen, sollen mit ihren Eltern gehen.

Da es die Familie ablehnt, Gelder aus dem Rückführungsprogramm des Landes anzunehmen und dann freiwillig auszureisen, wird der Einsatz von Polizeikräften und die damit verbundene gewaltsame Abschiebung immer wahrscheinlicher. Es scheint nur noch eine Frage von Tagen, wann unsere Ordnungskräfte zum Einsatz kommen.

Den Behörden dargelegte Rechtsauffassungen auf der Grundlage des Grundgesetzes, der UN-Kinderrechtskonvention u.a. wurden als unrealistisch und problematisch zurückgewiesen, humanitäre Gründe nicht anerkannt.
Vielmehr wird der Familie Asylmissbrauch und arglistige Täuschung der Behörden vorgehalten. Obwohl wir seit über einem Jahr fast täglich mit der Familie im Kontakt sind, konnten wir diese kriminelle Energie nicht erkennen. Im Gegenteil mussten wir die Schwächen, die Ängste und Beklemmungen, die Unsicherheiten und das Unvermögen der Eltern, die quasi Analphabeten sind, sehen und verstehen lernen.

Wir können uns eine solche brutale Aktion unseres Staates, wie es eine Abschiebung darstellt, nicht vorstellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Behörden in scheinbarer Erfüllung des Ausländerrechtes schwere Schuld insbesondere an den Kinderseelen auf sich laden. Dieses Ausländerrecht schafft wahrlich Tragödien.

Wir appellieren an alle Ordnungskräfte, ihren möglichen Einsatz anlässlich einer solchen Aktion vor ihrem Gewissen und auf Verfassungstreue zu prüfen. Wir können nur wiederholen, dass alle Behörden völkerrechtlich laut UN-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet sind, das Kindeswohl vorrangig zu behandeln.

Wir appellieren an Herrn Ministerpräsident Beck und seinen Innenminister, für Menschlichkeit und Kinderfreundlichkeit in unserem Land ein Zeichen zu setzen und die Kinder mit ihren Eltern in ihrer Heimat Koblenz zu lassen!

Das Kindeswohl muss Vorrang haben, sonst haben wir keine Zukunft!

Werner Huffer-Kilian,
Moderator Initiative Zuflucht

Wir bitten um Unterstützung der Bevölkerung!

weiteres unter: www.koblenz-bleiberecht.de

Bielefeld-Blog: Kleine Wermutstropfen im Arminia -Jubelwein?

TvH – Eingeweihte wissen, das ist das Kürzel für Thomas von Heesen, den Trainer von Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld – hat ganz sicher sehr großen Anteil am gegenwärtigen Erfolg der Almbuben. Dennoch: Böse Zungen wollen nicht verstummen, die TvH mit anderen – größeren, besser zahlenden – Bundesligisten in Verbindung bringen, wenn er im Dezember die Abschlußprüfung zur Trainerlizenz erfolgreich absolviert hat. Sein Vertrag läuft im Sommer 2007 aus.

Ob er verlängert wird, weiß man nicht und Vorstand nebst Geschäftsführung – nicht immer mit weisen Entscheidungen gesegnet – tun einen Teufel, darüber jetzt schon zu verhandeln. Das sei „Sache der Winterpause“. Na gut, Ihr Arminen-Weisen, dann nehmt mal langsam Kontakt zu einem anderen Trainerwunderknaben auf. Gibt ja ein paar auf dem Markt. Ewald Lienen zb.?

Koblenz-Blog: Unterstützung für Bleiberecht- Wo bleibt das Recht der Kinder?

Pressemitteilung

Kinder haften für Ihre Eltern

Nach den neuesten Aussagen aus dem Innenministerium, die uns noch am Donnerstag in einem Gespräch mit der Koblenzer Ausländerbehörde bestätigt wurden, steht fest: die kurdische Familie Yildirim soll nach der Entscheidung des Innenministeriums entweder freiwillig ausreisen oder wird abgeschoben. Die hier in Koblenz geborenen Kinder, die weder türkisch sprechen noch das Land kennen, sollen mit ihren Eltern gehen.

Da es die Familie ablehnt, Gelder aus dem Rückführungsprogramm des Landes anzunehmen und dann freiwillig auszureisen, wird der Einsatz von Polizeikräften und die damit verbundene gewaltsame Abschiebung immer wahrscheinlicher. Es scheint nur noch eine Frage von Tagen, wann unsere Ordnungskräfte zum Einsatz kommen.

Den Behörden dargelegte Rechtsauffassungen auf der Grundlage des Grundgesetzes, der UN-Kinderrechtskonvention u.a. wurden als unrealistisch und problematisch zurückgewiesen, humanitäre Gründe nicht anerkannt. Vielmehr wird der Familie Asylmissbrauch und arglistige Täuschung der Behörden vorgehalten. Obwohl wir seit über einem Jahr fast täglich mit der Familie im Kontakt sind, konnten wir diese kriminelle Energie nicht erkennen. Im Gegenteil mussten wir die Schwächen, die Ängste und Beklemmungen, die Unsicherheiten und das Unvermögen der Eltern, die quasi Analphabeten sind, sehen und verstehen lernen.

Wir können uns eine solche brutale Aktion unseres Staates, wie es eine Abschiebung darstellt, nicht vorstellen. Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Behörden in scheinbarer Erfüllung des Ausländerrechtes schwere Schuld insbesondere an den Kinderseelen auf sich laden. Dieses Ausländerrecht schafft wahrlich Tragödien.

Wir appellieren an alle Ordnungskräfte, ihren möglichen Einsatz anlässlich einer solchen Aktion vor ihrem Gewissen und auf Verfassungstreue zu prüfen. Wir können nur wiederholen, dass alle Behörden völkerrechtlich laut UN-Kinderrechtskonvention dazu verpflichtet sind, das Kindeswohl vorrangig zu behandeln.

Wir appellieren an Herrn Ministerpräsident Beck und seinen Innenminister, für Menschlichkeit und Kinderfreundlichkeit in unserem Land ein Zeichen zu setzen und die Kinder mit ihren Eltern in ihrer Heimat Koblenz zu lassen!

Das Kindeswohl muss Vorrang haben, sonst haben wir keine Zukunft!

Werner Huffer-Kilian,
Moderator Initiative Zuflucht

Dresden-Blog: Plastebecher, Suppe, eine offene Bühne und viel Polizei

Es haben am Wochenende keine Papiercontainer in der Äußeren Neustadt gebrannt, es sind keine Flaschen geflogen. Und das lag nicht nur am Regen, der potenziellen Krawallmachern zumindest in der Nacht zum Sonntag den „Spaß“ verdorben hat. Das lag daran, dass die Alaunstraße zwischen Louisenstraße und Katharinenstraße vor allem in der lauen Herbstnacht zum Sonnabend von Menschen okkupiert war, die Vieles wollten, nur keine Krawalle. Selbst zwei Böller, gezündet wie das Auftaktsignal zu Randale zu später Stunde am Freitagabend mitten im Menschengetümmel, konnten daran nichts ändern.

Das Konzept von „Scheune“, Döner-Laden und Spätshop „Ararat“, dem Edel-Imbiss „Devils Kitchen“ und der Polizei ging auf. Zugleich wurde deutlich: Als Dauerlösung sind die massive Präsenz der Beamten und eine offene „Bühne“ vor der Scheune nicht geeignet. Jeweils 160 Polizisten waren in den beiden Wochenend-Nächten im Einsatz. Einige von ihnen hatten sich an die Enden des Mittelstücks der Alaunstraße postiert. Mittendrin eröffnete am Freitagabend die Formation „Banda Communale“ das Musik-Programm auf der offenen Erdbühne. Zwischen Soundcheck und Auftritt in einem Club am Rand der Äußeren Neustadt waren die Musiker ins Zentrum des Viertels gekommen, um dort für das Alaunstraßen-Publikum zu spielen. „Devils Kitchen“ hatte für alle Künstler Suppe gekocht, das „Ararat“ lieferte heißen Tee dazu. Eine weitere Deeskalations-Idee von Döner-Chef Cetin Dogan: Das Bier aus seinem Spätshop gab es dieses Mal in Plastebechern. So wurden potenziellen Krawallmachern nur höchst ungeeignete Wurfgeschosse geliefert.

Einig waren sich am Freitagabend Beobachter wie Paul Simang von der „Scheune“, Ortsbeirat Friedrich Boltz, Ordnungsamtsleiter Ralf Lübs und der Chef des Neustädter Polizeireviers Wolfhard Hack über die „besondere Rolle“ dieses Teils der Alaunstraße, der mehr ist, als eben einfach nur eine Autotrasse. Die Durchfahrt war gesperrt, so hatten Fußgänger, Tänzer und Trinker die Straße für sich. Und sie füllten sie am Freitagabend auch ganz aus. Doch als Dauerlösung ist eben auch eine vorläufige Straßensperrung nicht gedacht.

Christoph Springer

Quelle:
http://www.dnn-online.de/dnn-heute/66665.html

grussi…………..

(hoffe das ist erlaubt und ich verletze nisch irgendwas oder jemanden…………)

Dresden-Blog: Waldspielplatz im Albertpark…

Da war ich heute ja ganz vonne Socken, als ich das alles gesehen habe. Mitten in der Heide, etwas unterhalb des Schlosses Albrechtsberg, und natürlich auf der anderen Seite, ist ein Wildgehege, wo irgendwelches Muffelwild und weiße Hirsche rumlaufen. Das war ja schon mal okay, aber auch nicht gerade so doll, das es einem aus den Socken haut. Zumal die so weit weg waren, das man sie kaum sehen konnte. Aber dahinter ist ein Waldspielplatz, der so ziemlich alles bietet. Auf jeden Fall was das Outdoor Sportlerherz so gerne hat. Ein Volleyballfeld, drei Tischtennisplatten und ein Fußballfeld. Dazu noch eine kleine Freiluftkegelbahn und ein paar Abenteuergeschichten. Und, was ich noch nie und nirgendwo gesehen habe, eine Schaukel für Rollstuhlfahrer. Jupp, richtig gelesen. So etwas gibt es. Und das beste kam dann etwas weiter. Eine Hütte mit Grillplatz und ein paar überdachten Sitzplätzen, die man auch mieten kann. Fast für lau, wie ich finde. 2 Euronen pro Personen. Leider ist der Sommer vorbei, aber das muss man sich für das nächste Jahr merken. Allerdings ist der Juni und Juli schon ausgebucht, was die Wochenenden angeht. Es lohnt sich aber, es mal anzuschauen, um dann evtl. seinen Geburtstag oder ähnliches dort zu feiern….

Rathenow-Blog: Junge Brandstifter

Am Sonnabend spielten drei Kinder von elf bis dreizehn Jahren in einem leerstehenden Gebäude in der Berliner Straße mit Feuer. Als die Flammen trotz eigener Löschversuche außer Kontrolle gerieten, baten sie die Kassiererin einer nahe gelegenen Tankstelle um Hilfe. Sie informierte die Feuerwehr. So konnte größerer Schaden verhindert werden. Die Kinder wurden von der Polizei an ihre Eltern übergeben.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Rotary seit zehn Jahren in RN

Am Sonnabend feierte der Rotary- Club sein zehnjähriges Bestehen im Semliner Golf- und Landhotel. Aus diesem Anlass wurde erstmals ein Kurfürstenpreis vergeben. Diesen Preis in Form eines Wandtellers verbunden mit einem Scheck über 500 Euro erhielt Marcel Böttger, alias Clown Celly, für die Organisation des Rathenower Jugendtages. Begründet wurde die Vergabe damit, dass sich Marcel Böttger beispielhaft dafür einsetzt, Jugendlichen sinnvolle Freizeitangebote zu vermitteln. Er ist außerdem im THW sehr aktiv. Dieser Kurfürstenpreis soll in Zukunft jährlich für hervorragendes ehrenamtliches soziales und kulturelles Engagement vergeben werden.
Auf der Veranstaltung erhielt auch der Verein Lebens-, Alters- und Behindertenhilfe vom Rotary- Club eine Spende in Höhe von 1.200 Euro. Dieses Geld setzt sich aus dem Erlös der Rotarier beim Weinfest und einer Spende zusammen.

Marcel Böttger in Dienstkleidung am letzten Laga- Tag

Mnchen-Blog: Showmaster Gottschalk verpasst Privatsender neuen Glanz

Der 56-jhrige „Wetten, dass…?“-Moderator Thomas Gottschalk, wird ab nchstem Jahr dem TV-Sender „Tele 5“ zur Seite stehen. Gottschalk wird mit einer Kino-Kolumne dem Privatsender unter die Arme greifen und versuchen, die Quoten steigen zu lassen. Dem ZDF wird er jedoch weiterhin zu Verfgung stehen. Immerhin sei dies das Pferd, auf dem er am besten aussehe, so der Showmaster.

Quelle: spiegel.de

Muenchen-Blog: Showmaster Gottschalk verpasst Privatsender neuen Glanz

Der 56-jhrige „Wetten, dass…?“-Moderator Thomas Gottschalk, wird ab nchstem Jahr dem TV-Sender „Tele 5“ zur Seite stehen. Gottschalk wird mit einer Kino-Kolumne dem Privatsender unter die Arme greifen und versuchen, die Quoten steigen zu lassen. Dem ZDF wird er jedoch weiterhin zu Verfgung stehen. Immerhin sei dies das Pferd, auf dem er am besten aussehe, so der Showmaster.

Quelle: spiegel.de

Dresden-Blog: Reinhold kommt….

Neulich hat Harald Schmidt die Füße von Reinhold Messner gezeigt. Das war wirklich kein Genuss, das sehen zu müssen. Aber gut, wen interessieren schon die Füße von einem der besten Bergsteiger aller Zeiten. Was allerdings interessanter sein wird, dass hoffe ich auf jeden Fall, sind seine Bilder und die Geschichten dazu. Er kommt nach Dresden, und zwar am 6.11. Er hat ja schon viele solcher Vortragsreisen gemacht, und dies ist ja auch immer ein Art, sie solche Abenteurer sich Ihre Reisen finanzieren. Vor kurzem war ja auch einer von Jörg Stingl in der TU über die Seven Summits. Messners Vortrag ist aber nicht in der TU, sondern im Kulturpalast, was mal gleich ein paar Nummern größer ist. Und leider auch teurer. Normalpreis beträgt 23,15 Euro, ermäßigt sind es noch 18 Komma irgendwas. Immer noch viel, aber egal. Es sind allerdings nicht mehr viele Plätze frei. Als ich die Karten heute morgen gekauft habe, waren es vielleicht noch 20-30 wenns . Da kommt ganz schon was rum. Thema wird die Besteigung des Nanga Parbats sein. Der Berg, an dem er seinen Bruder verloren hat, und weswegen lange Jahre ein Streit entbrand war, ob er nun Schuld sei, oder nicht. Vor kurzem wurden dann die Überreste seines Bruders gefunden, und der Fundort gab mehr oder weniger der Version von Reinhold recht. Aber wer kann eigentlich mitreden, der nicht dabei war. Und jeder der sich in solche extreme Situationen begibt, der weiß, dass die Reise immer mit dem Tod enden kann…

Bielefeld-Blog: „Guten Morgen, ich bin der Vorwerk-Mann“

Da steht er heute Morgen an der Haustür. Der Prototyp des Heinzelmann. Gebräunt, smart, mit in Wuppertal antrainiertem Drücker-Lächeln und im dunkelgrauen Anzug von der Chic & Anmut-Stange. „Ich will Ihnen nur was zeigen“. Ach ja, was denn? Aber vielleicht steht der Heinzelmann-Mann ja auf Männer. Brrrrrrrrrrrrr.. Fazit: Ich habe was gegen diese berufsmäßigen Drückerkolonnen, die auch Vorwerk an die Türen schickt. Und ich dachte immer, Bielefeld und Ostwestfalen-Lippe sei die Insel der Seeligen, die den Haustürdrückern noch nicht aufgefallen ist.

Pech gehabt Heinzelmann, aber wärst du GEZ-Geier oder Jehovas Zeuge, wär es Dir nicht anders ergangen. Wirst schon noch eine Oma finden, der Du den kleinen Kobold vorführen und teuer andrehen kannst.

Hamburg-Blog: Beim Kssen vom Balkon gestrzt

So haben sich Nicole und Frank ihren ersten gemeinsamen Abend mit Sicherheit nicht vorgestellt. Weil sie sich zu strmisch auf dem Balkon kssten, strzten Nicole und Frank, beide 18 Jahre alt, rund vier Meter in die Tiefe. Whrend Nicole sich einen Schlsselbeinbruch zuzog, fiel Frank genau auf den Kopf, erlitt Prellungen sowie eine Gehirnerschtterung und war zeitweise bewusstlos. Mittlerweile geht es beiden gut, doch knutschen werden sie sich auf dem Balkon nicht mehr, so Frank.

Quelle: mopo.de

Dresden-Blog: Tschechische Kulturtage…

Ich glaub, jetzt weiß ich, warum ich gestern die Läden offen hatten. Es sind die Tschechischen Kulturtage, die zur Zeit statt finden. Aber wie schon gesagt, im Grunde wollen sie ja nur unser Geld, und jetzt eben wegen den tollen Tagen aus der Nachbarschaft. Seit dem 27.10. und bis zum 12.11.2006 gibt es so einiges hier in Dresden, was sich lohnt an zu schauen. Was alles, das kann man aber besser hier nachlesen, ist nämlich ne ganze Menge, oder am besten lädt man sich einfach das Programm als PDF Datei runter…

Dresden-Blog: Brückentagparty, aber wo…

Morgen ist ja mal wieder Brückentag. Zwar nicht überall in der Republik, aber bei uns. Und das ist ja auch das entscheidende. Was kümmert das, dass die Bremer oder Hamburger schaffen gehen. Nur was und wohin ist die große Frage. Wahrscheinlich, wenn die Temperaturen weiterhin so mild bleiben, wird ja die halbe Stadt unterwegs sein. Das dies auch Krawalle mit sich zieht, will ich nicht sagen. Das Wochenende war doch eigentlich ganz ruhig, oder ist mir da was entgangen. Aber an den kritischen Stellen waren die netten Herren in grün auch recht präsent. Ich habe in der Alauenstraße mindestens 20 Polizisten gesehen, und das, bevor es Krach gab. Prävention ist doch immer noch eins der besten Mittel, wenn Ihr mich fragt. Aber zurück zum Montag Abend. Es gibt natürlich die üblichen Geschichten, als da wären die Studentenpartys in der Garage oder im Flower. Aber die sind ja immer, und auch meistens recht gut besucht. Nee, ich bin eher auf der Suche nach etwas anderem. Weiß aber selber noch nicht nach was. Vielleicht hat ja hier jemand ne Idee und nen guten Tipp. Ich bin für alles offen…

Dresden-Blog: Kein gewöhnlicher Sonntag…

Ist heute auf jeden Fall, was den Einzelhandel angeht. Denn es ist überall auf. Auf jeden Fall im Elbepark, und in der Innenstadt soll es genauso sein. Mir ist das eben aufgefallen, als ich von der Autobahn gefahren bin. Kam aus Halle und war echt froh da wieder weg zu sein. In Halle wohnen sie alle, aber keiner gerne. So könnte man das vielleicht nennen. Aber wahrscheinlich sind wir hier etwas verwöhnt, was Wohn,- und Lebensqualität angeht. Und dazu auch noch Shoppen Extreme. Aber ich schätze es wird auch ziemlich voll sein, wie eigentlich immer an solchen offenen Sonntagen. Aber wen das nicht weiter stört, der kann sich sicherlich noch bis 18.oo Uhr ins Getümmel stürzen. Warum heuten offen ist, weiß ich gar nicht, ist ja nüscht besonderes, oder??? Aber wenn ich genau überlege, gibt es doch immer einen Grund: Umsatz, Umsatz und Umsatz…