Am ersten Oktober um 10.30 Uhr wird sich die Laga-Hauptbühne in einen Altar verwandeln, denn es wird einen Erntedankgottesdienst geben. Dazu laden die evangelischen Kirchengemeinden Rathenow, Semlin, Premnitz und die Hoffnungsgemeinde im Elb-Havel-Winkel ein. Gestaltet wird der Gottesdienst durch die Marien-Andreas-Kantorei und die Posaunenchöre der Gemeinden Rathenow, Premnitz-Milow und Neckargemünd. Die Predigt hält Superintendent Tutschke.
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Am Tag der Deutschen Einheit findet der Familiensporttag des Landes Brandenburg auf dem Gelände des Jahn-Sportparks in Rathenow statt. Für die gesamte Familie werden Landessportbund und Laga GmbH viele interessante Spiel-und Sportmöglichkeiten anbieten. So kann man sich unter anderem an einer Kletterwand oder auf der Springburg betätigen. Es gibt Vorführungen im Judo, Taekwondo-Schule, Golf, Bogensport und vieles mehr.
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Dank Toren von “Puma” Zuma, “König” Artur Wichniarek und Ioannis Masmanidis gewinnt Arminia das heutige Spiel der 1. Fußball-Bundesliga nach kämpferisch starker 2. Halbzeit mit 3:1 in der Schüco-Arena.
CELEBRATING THE ANGEL auf der heutigen DeMo Party im LINDENPARK ab 22.00 Uhr
Das ihr das auch könnt dafür sorgen die DJ´s Metalhammer und U-Men der u.a. regelmäßig auf der „Black Celebration Party“ in Dresden oder der „Heavens In Motion Party“ in Görlitz auflegt und zuletzt als DJ auf der Depeche Mode Aftershowparty im Leipziger Volkspalast zu erleben war.
Diesmal gibt es auch mit der teils in Beelitz beheimateten Electroband head-less einen Liveact. Head-less konnten bereits im letzten Jahr als Vorband von Camouflage im Lindenpark das Publikum überzeugen und waren im Winter als Support von MELOTRON auf ihrer „Cliche´ Konzertreise“ unterwegs. Mit ihrer energievollen Performance werden sie auch diesmal wieder dem Publikum einheizen und dabei neues Material aus ihrem kommenden Album „Rouge et Noir“ vorstellen.
„Enjoy the Silence“ oder einfach partymachen muntert lindenblog auf
Wird durch die URANIA – Akademie am 4. Oktober angeboten.
Na da werd ich meine Eltern ganz bestimmt hinschicken.
Samson meint: auch Senioren können mehr als nur ein 3 – Tasten – Handy bedienen.
Seit Donnerstag läuft bei uns ja auch der Streifen über die Anschläge auf das World Trade Center. Aber nicht nur New York hat(te) eins, nee wir in Dresden haben auch eins. Nur nicht ganz so hoch…;-)…
Den ganzen Tag habe ich es gespürt. Mittags fing es leicht an zu drücken unter der Sohle, und wie ein Geschwür schien sie zu wachsen, die Blase. Ich kam während der Geschäftszeit aus den Schuhen nicht heraus, und so konnte sie sich entfalten und wachsen. Dabei hatte ich das Gefühl, umso mehr ich sie ignorierte, desto mehr baute sie sich auf. Aber ich bin ja nicht umsonst ein Mann – ein Indianer kennt keinen Schmerz.
Obwohl… ein wenig tat es schon weh. Aber der Fuß wurde ein wenig verkantet, und so klappte es mit dem Laufen trotz dieser Einschränkung ziemlich gut. Es waren ja nur noch ein paar Stunden bis zum Feierabend, die ich die hämischen Bemerkungen meiner Kollegen ertragen musste. Was wussten die schon von Tapferkeit.
Der Heimweg gestaltete sich schwierig, weil durch die einseitige Belastung mittlerweile der ganze Fuß schmerzte. Zunächst überlegte ich, ein Taxi zu nehmen, entschloss mich aber dann doch, mit zusammengebissenen Zähnen an der Bushaltestelle auszuharren. Zu Hause angekommen fühlte mich deshalb zwar ein wenig angegriffen, aber ich war auch Stolz darauf, es geschafft zu haben.
Auf der Couch sitzend zog ich behutsam den Schuh aus, um den Fuß nicht noch mehr zu schädigen. Unter Vermeidung eines Blutstaus bettete ich ihn sodann auf einem Kissen, das ich zur Unterstützung seiner Ruhestellung auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte. Ein wenig erschöpft lehnte ich mich dann zurück, um die nächsten sinnvollen Schritte zu durchdenken.
Die schwierigste Aufgabe war es wohl zunächst, den Strumpf vom Fuß zu entfernen. Ich könnte den Strumpf vom Fuß schneiden. Das könnte ich aber auch der fachlichen Kompetenz der Sprechstundenhilfe meines Hausarztes überlassen – oder sollte ich gleich sinnigerweise einen Chirurgen konsultieren?
Das Damoklesschwert einer Krankmeldung schwebte vor meinem geistigen Auge. Aber auch der gefährliche Weg, den es brauchte, dort hin zu kommen. Also entschloss ich mich zunächst zur Eigentherapie, so unvernünftig das auf den ersten Blick auch erscheint. Aber ein Indianer kennt ja keinen Schmerz.
Als ich die Socke vom Fuß zog, war ich mir der Gefahr bewusst, die Haut in Streifen abzuziehen. Doch wider Erwarten ließ der Strumpf sich schadlos entfernen. Etwas lindernd wirkte dann die Luft, die die Sohle frei umfächeln konnte. Ich konnte wieder ein wenig klarer denken.
Ein Blick auf die Wunde war wohl kaum möglich. Zunächst grauste es mich davor, und ich wollte Fuß und Bein durch das Heranziehen nicht noch über Gebühr beanspruchen und einen eventuellen Krampf riskieren. Der Schlafzimmerspiegel war eine gute Idee. Ganz vorsichtig stand ich deshalb auf, hinkend bewegte ich mich zum Schrank im Flur, in dem ich das Bügelbrett wußte. Dieses benutzte ich dann als Krücke, um den Weg ins Schlafzimmer bewältigen zu können, wo ich mich dann langsam auf das Bett gleiten ließ. Lang ausgestreckt quälte ich mich in eine Position, aus der ich die Unterseite des Fußes in der Spiegeltür des Schlafzimmerschrankes betrachten könnte.
Auweia! Was für’n großes Ding. Weltrekord wahrscheinlich. Verwunderlich, dass ich damit überhaupt noch in der Lage gewesen war, mich fort zu bewegen.
Was sollte ich nur tun? Laut um Hilfe rufen? Mit meiner Mutter telefonieren? Nee, die würde wieder versuchen, mich mit Fencheltee und geriebenem Apfel zu kurieren. Eine Freundin oder einen Freund mit meiner Verwundung belasten? Meine Geschwister in Angst und Schrecken versetzen?
Nein, es würde nichts nützen, mein Leid auf andere zu übertragen. Ich würde da wohl selbst durch müssen. Es würde zwar entsetzlich, das alles allein durchzustehen, doch auch dieses Opfer wollte ich gerne noch bringen für die Menschen, die ich liebte. Solcherart zum Märtyrer erhoben gewann ich wieder ein wenig Kraft, die nächsten Schritte zu bedenken.
Aufstechen war der nächste Gedanke. Doch das Risiko einer Blutvergiftung schien mir unangemessen hoch. Aber auch ein unbehandeltes Dahinsiechen schien nicht dir richtige Lösung zu sein.
Ein Fußbad, für dessen Vorbereitung ich fast zwei Stunden brauchte, verschaffte ein wenig Linderung. Während der zwölfeinhalb Minuten in handwarmem Wasser, die ich dem Fuß gönnte, schnitt ich ein Bettlaken in breite Streifen, um mir selbst Verbände anlegen zu können. Danach tupfte ich den Fuß vorsichtig ab, ließ den Rest an der Luft trocknen, und trotz des wilden Schmerzes, der brennend meinen ganzen Körper zu durchtosen schien, schaffte ich es, ein wenig Salbe auf der Verwundung aufzutragen. Dann wechselte ich das T-Shirt, das völlig durchgeschwitzt war.
Es gestaltete sich ziemlich schwierig, die Lakenlappen ohne fremde Hilfe um den Fuß zu schlingen. So war es schon weit nach Mitternacht, als ich endlich mit Hilfe meines Bügelbretts ins Schlafzimmer wanken konnte, um wohlverdiente, heilsame Ruhe zu finden. Starke Schmerztabletten sollten mir dabei helfen.
Als ich erwachte, horchte ich in mich hinein, ob ich ein Brennen im Bein verspüren würde. Nein. Und auch bei näherer Untersuchung zeigte sich kein roter Streifen, der sich an ihm hinaufzog. Ein tiefer Seufzer löste sich aus meiner Brust. Ich hatte überlebt!
Der Blick über den Spiegel zeigte, dass diese Riesenblase, dich mich gestern noch schier auffressen wollte, sich zu einem schlaffen Hautlappen zurück gebildet hatte. Ich stand auf und versuchte die ersten Schritte – erst mit, dann sogar ohne Bügelbrett. Ohauehaueha, ich konnte wieder gehen! Wenn auch nur eingeschränkt, da der ganze Fuß noch schmerzte, doch wurde ich so zuversichtlich, selbst den Weg zur Arbeitsstätte bewältigen zu können.
Den Gedanken einer Sandale am unbedeckten, rekonvaleszenten Fuß gab ich schnell auf, draußen hatte es geschneit. Also die weichsten Socken herausgesucht und die weitesten Schuhe, dich ich hatte.
Im Büro angekommen fiel es natürlich sofort auf, wie schleppend ich den Fuß hinterher zog. Doch auf die teilnahmsvollen Fragen meiner Kollegen erwähnte ich nur eine kleine Blase, ohne etwas von meinem Leidensweg zu erzählen. Schließlich: Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Es tat mir wohl, so tapfer gewesen zu sein.
Hoffentlich hielt das Schicksal nicht noch einen Rückfall für mich in petto.
In unserem “SPORT2000″ – Store im Ostseeparkcenter Rostock-Sievershagen findet noch bis zum 08.Oktober 2006 ein großer Einzelteileverkauf statt. Dabei gibt es Markenartikel schon ab
10 Euro, zum Beispiel: Jetlag – Jeans von 75 Euro auf 20 Euro reduziert und noch vieles mehr.
Weitere Topangebote finden Sie in unserem Onlineshop citysport2000.de.
Nutzen Sie auch den verkaufsoffenen Sonntag am 08. Oktober 2006. Wir freuen uns auf Sie!
Hier finden Sie uns!

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… hab ich jetzt endlich im Griff (ihr erinnert Euch?!)
Cool sind die kleinen Gadgets die ich im Internet gefunden habe:

(ACHTUNG: da dreht sich was
)
und

machen aus meinem SonyEricsson K610i ein Apple Handy
und der Rest der Welt wartet auf die Offenbahrung von Steve, dem Ipod handy… ätsch ich habs schon
Weitere coole software ist Salling clicker (http://www.salling.com/Clicker/mac/) – pssst, gibt es auch für Win), damit kann ich fast alle Anwendungen auf meinem Laptop über BT mit dem Handy fernsteuern!! und was ganz super ist: Blue Phone Elite (http://www.reelintelligence.com/BluePhoneElite/), Anruf und SMS Zentrale auf dem Laptop!! Das Handy liegt daneben (lautlos, weil nevt ja auch) und wenn ein Anruf oder ne SMS kommt, dann taucht die Nummer riesig gross auf meinem Bildschirm auf und wenn ich den Anrufer schon entsprechend konfiguriert habe, dann lächelt mich das Konterfei (z.B.) meiner Liebsten an. Weiterhin kann ich alle SMS auf dem Laptop sichern aber auch schreiben und weiter verwalten…
Samson freut sich über die Vertragsverlängerung und sein neues Handy
mmmh, fällt mir ha schwer das hier zu posten
Aber: vom wem geht´s aus? von Microsoft, denn die haben dieses schlimme Programm Power Point erfunden und auch für uns MAC- User zur Verfügung gestellt…
Betroffene Systeme
Microsoft PowerPoint, Version 2000
Microsoft PowerPoint, Version 2002
Microsoft PowerPoint, Version 2003
Microsoft PowerPoint, Version 2004 für Mac
Microsoft PowerPoint, Version X für Mac
In Powerpoint wurde eine Sicherheitslücke bekannt, durch die ein Angreifer beliebige Aktionen auf einem Computer ausführen kann. Der Angreifer muss den Nutzer dazu bringen, ein vom ihm präpariertes Powerpoint-Dokument zu öffnen. Anschließend können beliebige Kommandos ausgeführt werden, die in das Powerpoint-Dokument integriert wurden. Arbeitet der Anwender mit Administrator-Rechten, kann ein Angreifer die vollständige Kontrolle über den Rechner erlangen.
Ein solches präpariertes Powerpoint-Dokument kann z.B. als Anhang in E-Mails enthalten sein, oder auf Webseiten abgelegt werden.
Die Lücke wird bereits aktiv im Internet ausgenutzt, um Schadsoftware gezielt zu verbreiten.
Quelle: http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=48cHquSuQhTO%2boWvavbGoQ%3d%3d
ABER baden darf man nicht, wehe!!!!!
Wer sich nicht im Kulturghetto aufhalten möchte, der kann sich da Spektakel der Lichtachsen auch von der gegenüberliegenden Seite ansehen.
Heute und am kommenden Samstag – unserem alten Feiertag
ist das Babelsberger Freibad geöffnet.
und mal wieder typisch für vertane Chancen (denn das Bad ist eine städtische Einrichtung) der Kiosk bleibt zu!
Also, bringt Eure Picknickkörbe selber mit! (Hoffentlich dürft ihr die mit “rein nehmen” und müsst sie nicht, wie bei der Schlössernacht abgeben)
Ach so: wer die Lichter gebaut hat wissen wir nun, aber auch erwähnenswert ist der Künstler der die Musik dafür komponiert haben: Martin Leeder
Samson meint: nie macht die Stadt wirklich was richtig….
Die Problemfans von 2010 sind heute Jugendliche – Organisatoren aus Südafrika informieren sich über Fanprojekt des SV Babelsberg 03
gelesen in: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10791355/60709/
Nun scheint es wohl ernst zu werden?
Als ich im Februar in Johannesburg war, hat mir ein Mitarbeiter des Goehte Instituts Horrorgeschichten über den Stand der Vorbereitungen erzählt.
Es gibt KEIN Public Transport System, es gibt nur EIN evtl. mögliches Stadion, es gibt KEIN Sicherheitskonzept und vor allem es kümmert sich KEINER so richtig darum!
In diesem Jahr wäre nun die beste Gelegenheit gewesen um Werbung zu machen! Habt ihr was davon gemerkt? (Ok, ganz am Schluss) aber reicht das aus?
Samson wünscht Südafrika die Kraft und Weisheit die Weltspiele auszutragen, Hoffen wir nur das die FIFA bei ihrer Wahl bleibt und keinen Rückzieher machen (das vermuten nämlich auch viele dort unten)
..und dafür gibt das Land noch 11.000 €
Das die sich nicht schämen!
Frisbee spielt man am Strand oder auf der Wiese, mit oder ohne Hund, aber man braucht doch keine “Frisbee- Anlage” für soviel Geld. Klasse man muss nur den richtigen vermuttlichen Trottel finden, der einem so ein Konzept abkauft…
Gelesen in: http://pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.09.2006/2809670.pnn#art
Samson meint: unglaublich angesichts leere Kassen!!!
Aber der sportlichen Fairness halber hier dier link: http://www.hyzernauts.de
Leider. Die Show hatte ganz schön an Tempo gewonnen. Besonders nett waren dei Flashbacks in die Kindheit von Blade und die Story mit den 12 Häusern der Vampire die zum Teil von den Pure Bloods beherrscht wurden.
Nun schreibt eine der Hautpdarstellerin (und ich muss hier das Foto zeigen, weil das wirklich ne Nette ist) die ihren “gebissenen” Burder rächen will und dabei selber infiziert wurde aber dank der Drogen von Blade als Spion im Haus von Cathhan lebt, das die Show gecanncelt ist:

(Quelle: http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Jill-Wagner/)
Samson meint, das war besser als Buffy je sein kann.
Aber: es gibt jede Menge neuer Serien, also nicht verzagen
Dies ist durchaus möglich. Und zwar mit einem Fallschirm-Tandem-Sprung. Da gibt es ein paar Jungs, die Touren wohl durch Deutschland und springen dann quasi mit den Einheimischen der Städte über deren Stadt ab. Klingt nach nen coolen Leben. Aber wahrscheinlich steckt dann nachher doch mehr Arbeit und alles dahinter, als man am Anfang glaubt. Auf jeden Fall kommen die Jungs im Oktober noch mal nach Dresden, und es gibt noch freie Plätze zum fliegen. Skymooviez nennen sie sich, und auf deren Homepage gibt es noch ein paar mehr Informationen dazu und auch eine Telefonnummer, unter der man sie erreichen und auch gegebenfalls auch buchen kann…


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