StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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September 2006
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
26
Sep '06

Halle-Blog: Halle(Saale) im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler 2006

Teure Uniklinik

Halle. Die gleiche Summe bewilligte der Finanzausschuss des Landtags von Sachsen-Anhalt für den vor zwei Jahren eingeweihten Neubau der halleschen Uniklinik in Kröllwitz. Um 70 Mio. waren die geplanten Kosten von 150 Mio. Euro ohnehin schon überzogen worden, da präsentierte das Klinikum nochmals eine Forderung von 11 Millionen. „Vergessen“ worden war bei der Planung, dass beim Bau der Transfusionsmedizin besondere hygienische Anforderungen erfüllt werden müssen. Auf jeden Fall musste sich Halles Klinikum erst einmal mit fünf Mio. Euro begnügen, was nicht heißt, dass nicht weitere sechs Millionen auf den Steuerzahler zukommen werden. Man fragt sich, welche Laien so hoch spezialisierte Bauvorhaben planen dürfen und wer im Landesbaubetrieb die Verantwortung dafür trägt. Zu Lasten der Steuerzahler geht es allemal.

Dauerausstellungszentrum

Halle/Saale. Der Holzplatz in der Saalestadt, einst von den Stadtplanern ergebnislos als innenstadtnahes Erholungszentrum gehandelt, sollte aufgewertet werden. 2003 beschloss dazu der Stadtrat im Vorfeld der 1200-Jahrfeier im Jahr 2006 das Projekt „PHÄNOMENA“ und stellte dafür in den Haushalt 2004 genau 700.000 Euro ein. Ein Dauerausstellungszentrum sollte zum Stadtjubiläum dort eröffnet werden. Die PHÄNOMENA war erstmals als Ausstellung über Phänomene und Rätsel der Umwelt auf naturwissenschaftlicher Grundlage 1984 in Zürich gezeigt worden und hatte so viel Aufmerksamkeit gefunden, dass sie international als Wanderausstellung über vier Millionen Besucher zählte. Organisator war das Züricher Forum, das sich bemühte, diese Ausstellung als Dauereinrichtung zu installieren. Nach Prüfung zahlreicher Standorte in verschiedenen Ländern war die Wahl schließlich auf Halle gefallen. Der Vertrag der Stadt mit dem Züricher Forum in der Schweiz sah vor, dass dafür Sponsoren von den Schweizern selbst gewonnen werden sollten. Die Mittel für eine Anschubfinanzierung stellte vorab die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG bereit. Nomen est omen: PHÄNOMENA blieb ein Phänomen. Zu dieser Erkenntnis musste der Stadtrat im Frühjahr 2006 kommen. Zwar wurden alle Aufgaben von der Vertragsausarbeitung, über Gutachten zu Aspekten der möglichen Förderung bis hin zur Baugrunduntersuchung für 310.748,71 Euro ordnungsgemäß erfüllt, doch die an die Schweizer Firma überwiesenen 385.375,00 Euro zur Akquisition von Sponsoren brachte keine Rendite. Es konnte nämlich kein Sponsor gefunden werden, und eine Geld-Zurück-Garantie war vertraglich nicht vereinbart worden. Als unwiederbringlichen Verlust stellte die Stadtverwaltung diesen leichtfertigen Einsatz von Steuergeldern dar. Als einen Fall von Verschwendung öffentlicher Mittel bezeichnet ihn der Steuerzahler.

Quelle:
Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler

Hierüber war weder im Newsletter der Stadt Halle(Saale) noch in der Mitteldeutschen Zeitung
Halle etwas zu lesen. Ist das ein verschämtes Schweigen ? Oder will man die bevorstehende
OB-Wahl nicht gefährden ?

Potsdam-Blog: Freikarten…

…für Veranstaltungen im LINDENPARK

Wir verlosen auch diese Woche wieder Freikarten für folgende
Veranstaltungen: 2×2 Karten für Dekadance und 2×2 Karten für Celebrating the Angel
Und so geht´s: einfach 1 Tag vor der Veranstaltung zu der ihr hin möchtet ab 16.00 Uhr eine Mail an
office@lindenpark.de mit den Worten \”Ich will Freikarten für ….. gewinnen\”

na, dann nicht vergessen… muntert Euch lindenblog auf

Kiel-Blog: Achim Reichel und Band im Schloß

Am 27. September ab 20.00 Uhr rockt Achim Reichel das Schloß.
Achim Reichel – man nennt ihn eine Legende.
In den Sechzigern begann seine Karriere, als er Mitglied der Rattles war:
Das war seinerzeit die populärste deutsche Beat-Band, aber ihr epigonaler Rumpelsound ließ wenig Gutes für die Folgezeit erwarten.
Doch Nordlicht Reichel zeigte sich solo ganz anders. In den siebziger Jahren machte er zunächst experimentelle, von Indischem beeinflußte Musik. Dann widmete er sich den Shanties und anderen Seemannsliedern und vertonte Gedichte. Ein groovender, rockender Boogie wurde z. B. aus Fontanes “Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland”.
Zwei Alben der Achtziger verbinden die Musik Reichels mit den Texten des inzwischen verstorbenen Dichters Jörg Fauser: Dunkle Großstadt-Impressionen sind das, mit einer etwas abgestandenen Vorliebe für Randexistenzen. “Der Spieler” war Reichels Hit aus jener Zeit. Auch danach blieb dieser hochsympathische Musiker am Ball:
“Kreuzworträtsel”, “Steaks und Bier und Zigaretten”, “Auf der Rolltreppe im Kaufhaus” waren Erfolge Reichels in den Neunzigern, und vor allem letztgenannter zeigt den Mann als bedeutenden Stilisten.
Heute sieht man ihm an, daß er viel erlebt hat, und dennoch wirkt er immer noch vitaler als die weitaus meisten anderen seiner Generation, ohne sich dabei so zwanghaft jugendlich zu geben wie z. B. Mick Jagger.
Das Konzert im Schloß könnte einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres in unserer Stadt werden.

Kiel-Blog: Jan Delay im MAX

Am 21. September war Jan Delay im MAX, und ich war nicht da, weil außerhalb Kiels unterwegs.
Erst Frust ohne Ende, dann tröstete ich mich damit, daß mir Studioalben doch schon immer besser gefallen haben als Live-Alben und -Auftritte.
Dennoch, diesen kauzigen, nöhlenden Könner hätte ich doch zu gern mal gesehen.
Vielleicht war ja der eine oder andere von Euch da und mag hier was dazu schreiben.

Flensburg-Blog: 08 auf dem Weg in die Oberliga

Der Sieg von Flensburg 08 am vergangenen Wochenende (in Oldenburg) machte klar, daß die Mannschaft auf dem Weg in die Oberliga ist.
Das Potential dazu hat sie, und 18 Punkte aus 7 Spielen sprechen eine deutliche Sprache.
Stellt sich übrigens die Frage:
Wie hoch muß eine Fußballmannschaft in Flensburg steigen, um ebenso populär werden zu können wie die SG?
Wahrscheinlich müßte 08 dafür schon mindestens in der zweiten Liga spielen.
Und ob wir das wohl noch erleben werden?

Neumuenster-Blog: VFR Neumünster spitze!

Zugegeben, im Spiel gegen Henstedt-Rhen war nicht nur Sonnenschein, wenn auch das Ergebnis mit 4:0 deutlich genug ist.
Aber der VFR ist nun in einer Lage, in der man tatsächlich nach oben schauen kann. Nur Altona und Wolfsburg sind noch vor dem VFR – der Aufstieg ist drin.
Das hebt die Stimmung und macht n schlanken Fuß. So kamen denn gegen Henstedt 621 Zuschauer, also, wenn ich nicht irre, ungefähr dreimal soviel wie im Durchschnitt in der letzten Saison, als der VFR so vor sich hindümpelte.
Die wahren Fans sind das vielleicht nicht, die jetzt erst kommen, sondern vielmehr Schönwetter-Sportfreunde.
Damit will ich nicht sagen, daß man auf die auch verzichten könnte – nein, die werden natürlich gebraucht.
Jeder Zuschauer sollte willkommen sein, außer den verdammten Rassisten, die Spieler mit Nazi-Parolen bepöbeln.

Aber der harte Kern der Fans, die mit ihrer Mnnschaft nicht nur durch Dick, sondern auch durch Dünn gehen, ist in Neumünster zu klein.
Was ist da zu tun?
Ich habe keine Ahnung.
Aber so traurig soll dieser Artikel nicht enden.
Führen wir uns lieber das Konto des VFR vor Augen: Nach 7 Spielen 13 Punkte und 14:6 Tore. So kann es weitergehen.

Kiel-Blog: Hurricanes siegen – Kiel jubelt

30:0 in Düsseldorf – und der Aufstieg in die Erste Football-Bundesliga ist für die Baltic Hurricanes zum Greifen nahe.
Das wäre doch was, wenn unsere Football-Mannschaft UND unser Tußball-Team in EINEM Jahr aufsteigen.
Gut, Holstein ist im Moment weit von einem Aufstiegsplatz entfernt, aber das wird noch.
Und in diesem Jahr, in dem Holstein und die Hurricanes aufsteigen, wird dann auch noch der THW Meister – Kiel entwickelt sich zu einer Sportmetropole.

Kiel-Blog: Holstein siegt in Wilhelmshaven

mit 1:0.
Immerhin mal wieder eine gute Nachricht. Aber Holstein hat dort, ich meine im Mittelfeld der Tabelle, einfach nichts verloren.
Ich wiederhole mich möglicherweise, aber:
Der Aufstieg muß her.
In dieser Saison.

Kiel-Blog: Rock am Markt in Nortorf

Das ist doch mal was anderes – am Markt in Nortorf wird gerockt.
Ein Rockfestival würde man von einer Ortschaft dieser Größe nicht erwarten – um so mehr freut man sich, auch darüber, daß sich bereits am Sonntag 300 Zuschauer einfanden.

Luebeck-Blog: Großkreise – wollen wir denn die?

Entbürokratisierung hin, Deregulierung her – was die Große Koalition im Lande Schleswig-Holstein sich da zurechtbiegt, kann doch gar nicht in unserem Sinne sein.
Die bisherige Struktur hat sich jahrzehntelang bewährt.
Und wie globale, europäische, nationale und regionale Bedingungen können die eingeleiteten Schritte nicht rechtfertigen.
Ich erinnere daran, daß unsere stolze Stadt auch mal souverän war.
Die Eingliederung in das Land Schleswig-Holstein ist also keineswegs selbstverständlich.
Wenn man uns hier übergehen will, dann sollten wir über einen Austritt aus dem Land nachdenken.
Und wenn die Landesverfassung das nicht zuläßt – nun ja, es lassen sich immer Mittel und Wege finden.

Kiel-Blog: Kieler Anzeiger – das Stadtmagazin für die ältere Generation

Und nun blättere ich auch noch den Kieler Anzeiger durch, das Stadtmagazin für Rentner und Pensionäre. So nennt es sich zwar nicht, aber die Betulichkeit der Beiträge und die Anzeigenstruktur lassen keinen anderen Schluß zu.
Weswegen ich das erwähne:
Da gibt es einen unfreiwilligen Witz, den ich Euch nicht vorenthalten will. Eine Überschrift in der September-Ausgabe dieses Blatts lautet: “Trendsportarten im Kommen”
Gut, nicht?
Also bitte, für den Fall, daß ein Mitarbeiter der Postille dies liest: Trendsportarten nennt man so, WEIL sie im Kommen sind.

Kiel-Blog: Wer will seine Knochendichte wissen?

Wie ich gerade einer Anzeige entnehme, kann man in der Apotheke in der Holstenstraße 114 a täglich sein Knochendichte messen lassen.
Na, warum nicht. Im Moment weiß ich zwar nicht, wozu daß dient, aber da kann man sich ja schlau machen.
Ich weiß auch nicht, welche Knochendichte bei Menschen ideal wäre oder ob es da überhaupt einen Idealwert gibt. Ich kenne nur die Knochendichte eines Kraken. Die liegt bei null, weil ein Krake eben keine Knochen hat. Aber wir wollen mal nicht so albern sein.
Ich wollte ja nur darauf hinweisen, daß diese Apotheke auch Vorträge anbietet:
Da lief z. B. in diesem Monat etwas über “Wechseljahre und Frauengesundheit”.
Frauengesundheit!
Was soll das denn sein?
Wenn es auch frauenspezifische Krankheiten gibt – Frauengesundheit klingt doch gar zu bekloppt. Gibt es auch Lehrergesundheit, Leptosomengesundheit, Sozialdemokratengesundheit, Erbsenzählergesundheit?
Die Messung der Knochendichte kostet übrigens 12 Euro.
Also nein, dann lieber doch nicht.

Rathenow-Blog: Kauft mehr Benzin!

Los schnappt euch euer Auto denn Benzin ist Billig ! lt. Märkischer Allgemeiner gibt es für unter 1,19 einen ganzen Lieter! Wenn Ihr nach Brandenurg fahrt kostet er dort nur 1,18. Wenn Ihr kein Auto habt leiht euch eines,oder Fahrt mit Fahrrad zur Tankstelle!

MfG

Dirk

Kiel-Blog: Hört sich gut an?

“Hört sich gut an”
Das ist der Name eines Geschäfts für alles, was es so gibt an Gerätschaften, die Tonträger ans Laufen bringen.
Und in diesem gemütlichen Laden in der Hermann-Weigmann-Straße 12 ist man tatsächlich gut beraten – man sollte sich nicht scheuen, laienhafte Fragen zu stellen. Da lacht keiner oder verdreht die Augen oder guckt auch nur spöttisch oder herablasend. Man kann ja dann noch eine weitere Frage anschließen.
Etwa so:
“Der Name Ihres Geschäftes klingt ja erstmal originell. Mal was anderes. Aber warum so umständlich? Warum nicht einfach ´Klingt gut´?
Aber das habe ich dann doch nicht gefragt.

Neumuenster-Blog: Polizei & Show Neumünster

So nennt sich eine Veranstaltung oder aber Entertainment-Gruppe, die am 25. November in Neumünster zu sehen ist.
Was das soll?
Was weiß ich?
Mit einer Wertung halte ich mich lieber zurück.

Kiel-Blog: Station gelesen

So, nun habe ich mal die noch aktuelle Ausgabe dieses Stadtmagazins durchgeschaut, weil sie bei mir halt gerade mal so rumlag und ich nicht viel besseres zu tun hatte.
Sogar Hinweise auf Musik gibt es da. Aber WIE da hingewiesen wird. Ich zitiere:
“Also, Rebekka Bakken, auch schon mal von mir rezensiert, nennt ihr aktuelles Album “I keep my cool” (Universal) …
Wertung: Zwei Daumen und sechs Finger (ich empfehle unbedingt zusätzlich den Konzertbesuch in Anspruch zu nehmen).”

Da, wo ich die Auslassungspunkte gesetzt habe, stehen lediglich Konzerttermine der Künstlerin in Norddeutschland, ich habe also nichts wesentliches weggelassen.
Und was ist das Zitierte nun?
Soll das eine Rezension sein?
Wenn man nichts zu sagen hat, wozu braucht man dann das, was man trotz des Werbecharakters des Ganzen “redaktionellen Teil” nennt?
Diese Stadtmagazine sollten sich auf das beschränken, was sie eigentlich sind: Veranstaltungkalender eben.

Kiel-Blog: Das Auge als Mitesser

Gerade erfuhr ich, daß es ein Restaurant gibt, das Pupille heißt. In der Saarbrückenstraße 34.
Warum ein Restaurant so heißt, könnte man sich fragen.
Und man antwortet sich: weil das Auge mitißt.
Und unsofern ist der Name doch klug gewählt. Dann könnten die Speisen ja auch schmackhaft sein.

Potsdam-Blog: Endlich spricht es mal jemand aus!

Wikipedia-Gründer wird Konkurrent: Wikipedia zu “amateurhaft”

Sanger sieht Wikipedia lediglich als Prototyp dessen, was erreicht werden kann. In Wikipedia gebe es zwar zahlreiche gute Artikel, argumentierte Sanger auf dem Kongreß Wizard of OS 4 in Berlin, allerdings sein das Projekt zu sehr von “Amateurhaftigkeit” geprägt und es gebe keinen Platz für Experten.

Eine Webseite im Beta-Stadium gibt es bereits, zur Zeit befindet sich das Projekt allerdings im Aufbau. Seine Ankündigung des Vorhabens in Deutschland verband er mit einer Aufforderung an die deutsche Wikipedia-Community, ebenfalls einen deutschen Fork zu gründen.

Samson meint: doch lieber die Enceklopedia Britannica lesen…

Mainz-Blog: Hessenpark – Tagesausflug

1102 Zum Erntefest in den Hessenpark
Leitung: Frank Porten
Wie arm wäre unser Leben ohne Zeugnisse der Vergangenheit. Über
100 Gebäude, vom nordhessischen Gutshof, einem mittelhessischen
Tagelöhnerhaus, bis zum südhessischen Wirtshaus können Sie hier
in mehreren Baugruppen besichtigen – die ländliche Entwicklung
Hessens in den letzten 400 Jahren mitverfolgen. Gehen Sie mit uns auf
Entdeckungsreise und lassen Sie sich davon beeindrucken, wie unsere
Vorfahren gelebt und unter welchen (nicht immer leichten) Verhältnissen
sie gearbeitet haben. Lassen Sie sich einbinden in das Dorfleben
früherer Zeiten. Erleben Sie mit uns Apfelkeltern, Dreschen mit einem
dampfgetriebenen Lokomobil und einen wunderschönen Herbstmarkt.
Rückkehr gegen 18.15 Uhr. Im Preis enthalten: Hin- und Rückfahrt mit
öffentl. Verkehrsmitteln sowie der Eintritt.
SO, 1. SEP 2006, ☛Bhf. Mainz-Kastel, Gleis 2,
Abfahrt: 8.39 Uhr, j 16,– (Erw.), j 13,– (Kinder). 06134-729300

Ruesselsheim-Blog: Hessenpark – Tagesausflug

1102 Zum Erntefest in den Hessenpark
Leitung: Frank Porten
Wie arm wäre unser Leben ohne Zeugnisse der Vergangenheit. Über
100 Gebäude, vom nordhessischen Gutshof, einem mittelhessischen
Tagelöhnerhaus, bis zum südhessischen Wirtshaus können Sie hier
in mehreren Baugruppen besichtigen – die ländliche Entwicklung
Hessens in den letzten 400 Jahren mitverfolgen. Gehen Sie mit uns auf
Entdeckungsreise und lassen Sie sich davon beeindrucken, wie unsere
Vorfahren gelebt und unter welchen (nicht immer leichten) Verhältnissen
sie gearbeitet haben. Lassen Sie sich einbinden in das Dorfleben
früherer Zeiten. Erleben Sie mit uns Apfelkeltern, Dreschen mit einem
dampfgetriebenen Lokomobil und einen wunderschönen Herbstmarkt.
Rückkehr gegen 18.15 Uhr. Im Preis enthalten: Hin- und Rückfahrt mit
öffentl. Verkehrsmitteln sowie der Eintritt.
SO, 1. OKT 2006, ☛Bhf. Mainz-Kastel, Gleis 2,
Abfahrt: 8.39 Uhr, j 16,– (Erw.), j 13,– (Kinder). 06134-729300

Wiesbaden-Blog: Hessenpark – Tagesausflug

1102 Zum Erntefest in den Hessenpark
Leitung: Frank Porten
Wie arm wäre unser Leben ohne Zeugnisse der Vergangenheit. Über
100 Gebäude, vom nordhessischen Gutshof, einem mittelhessischen
Tagelöhnerhaus, bis zum südhessischen Wirtshaus können Sie hier
in mehreren Baugruppen besichtigen – die ländliche Entwicklung
Hessens in den letzten 400 Jahren mitverfolgen. Gehen Sie mit uns auf
Entdeckungsreise und lassen Sie sich davon beeindrucken, wie unsere
Vorfahren gelebt und unter welchen (nicht immer leichten) Verhältnissen
sie gearbeitet haben. Lassen Sie sich einbinden in das Dorfleben
früherer Zeiten. Erleben Sie mit uns Apfelkeltern, Dreschen mit einem
dampfgetriebenen Lokomobil und einen wunderschönen Herbstmarkt.
Rückkehr gegen 18.15 Uhr. Im Preis enthalten: Hin- und Rückfahrt mit
öffentl. Verkehrsmitteln sowie der Eintritt.
SO, 1. OKT 2006, ☛Bhf. Mainz-Kastel, Gleis 2,
Abfahrt: 8.39 Uhr, j 16,– (Erw.), j 13,– (Kinder).

Wiesbaden-Blog: Kinderbastelkurs

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Ruesselsheim-Blog: Kinderbastelkurs

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Mainz-Blog: Kinderbastelkurs

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Rathenow-Blog: Zahlen Ex Minister eigentlich Eintritt ?

Heute Besuchte von Manfred Stolpe bei der LAGA

Angeblich kurzfristig hatte sich der ehemalige Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Manfred Stolpe zu einem Besuch bei der LAGA angesagt. Das war um 13:00 Uhr ? Ob er aber Eintritt zahlen musste wissen warscheinlich nur wenige ! Wenn Ihr wisst ob er bezahlt hat bitte ein Komment schreiben !

Brandenburg-Blog: Neues Fahrrad

So mal kurz auf die Kacke gehauen. Der Moriarty, der coole Typ der hier ab und zu mal den nötigen Senf da lässt, der hat sich ein neues Fahrrad gekauft. Also liebe Mütter haltet eure Kinderwagen fest, Rentner schnallt euch an eure Gehhilfen, denn der Feuerball der durch Brandenburg schießt, das bin ich. Das Rad hab ich übrigens bei Filipski gekauft, denn vom neuen Ritter´s Rad-Laden wurde mir durch eine Freundin, die dem Besitzer wohl schon mal mehrere Hunder Euro in den geldgierigen Rachen geworfen hatte, abgeraten. Aber das nur so am Rande.
Wenn mir jemand sagen kann, wo ich die günstigsten Imbussschlüssel auftreiben kann, dann könnte ich meinem fortschreitenden Haltungsschaden einen Sattel in, für meine Verhältnisse, Idealhöhe entgegensetzen. Bis dato müsst ihr nur nach einem Bären auf einem Kinderfahrrad Ausschau halten und ihr habt mich erkannt.

Dresden-Blog: Dresden, die Stadt der Kinder…

Deutschlandweit hat Dresden einen guten Ruf erlangt, auf jeden Fall was die Anzahl der Kinder und Neugeborenen und eine generelle Kinderfreundlichkeit der Stadt angeht. Das geht mit den Krippen und Tagesmüttern los, bis hin zu den Kindergärten und Schulen. Dresden boomt, auf jeden Fall der Nachwuchs. Gerade in der Neustadt ist das gut zu beobachten. So hat die Uniklinik jüngst berichtet, die 1000er Marke erreicht zu haben. Stolze Zahl. Bei allen Bemühungen der Stadt, dem auch gerecht zu werden, hoffe ich z.B., das die versprochenen Mittel aus den Wohnungsverkauf auch wirklich irgendwann fließen, und noch mehr Infrastruktur geschaffen wird. Gegenüber vielen anderen Städten sieht es ja wie beschrieben sehr gut aus, gerade gegenüber Städten in den alten Bundesländern, aber darauf darf man sich jetzt nicht ausruhen, wenn der Babyboom konstant anhält. Mehr Krippen und Kitaplätze müssen her, um den oft jungen Eltern auch ein berufliches Leben nebenher und dabei zu ermöglichen. Ist dies gegeben, bin ich mir sicher, dass sich weiterhin viele für den Nachwuchs entscheiden. Und irgendwer muss ja auch mal unsere Rente bezahlen…:-)…..

Bielefeld-Blog: Merkel war in Bielefeld

Die Regierung gibt sich in der Metropole am Teuto die Klinke in die Hand. Gestern besuchte die Kanzlerin für ein paar Stunden die von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel. Gut gelaunt eröffnete sie die neue Kinderklinik Kidron für junge Patienten mit Epilepsie, gamn Autogramme, signierte Fußbälle und trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Aus ihrem “eigenen Budget” spendete sie € 1500. Angesichts des Zustandes der Großen Koalition könnte das schon ihr erster und letzter Besuch gewesen sein. Wo sie so ein schöns engs braunes Gewandel anhatte (mit 3 Knöpfen, wir wußten bisher nicht, daß es das auch in hellbraun gibt)

Magdeburg-Blog: Leseförderung in Sachsen-Anhalt soll verbessert werden

Sachsen-Anhalts Kultusminister Olbertz will die Lese- und Literaturförderung im Land verbessern. Laut Olbertz gebe es zwar eine Menge Einzelinitiativen an Schulen, Verbänden und Bibliotheken, aber es gebe auch noch viel Spielraum.

Gelesen auf MDR.de

Halle-Blog: Jobs am Flughafen Halle/Leipzig

Für das neue DHL-Fracht-Kreuz am Flughafen Halle-Leipzig werden noch Mitarbeiter gesucht die zupacken können. Wie das Unternehmen mitteilte, werden vor allem Menschen, die körperlich schwere Arbeiten erledigen können benötigt. Der Logistik-Dienstleister der Post will jede Nacht 50 Frachtflugzeuge in Halle-Leipzig be- und entladen. Bislang haben sich mehr als 37.000 Männer und Frauen beworben. Insgesamt sollen am neuen Luftfracht-Drehkreuz 3.500 Arbeitsplätze geschaffen werden.

Gelesen auf MDR.de