StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
25
Sep '06

Potsdam-Blog: Missmatch hat gewonnen..

… beim Finale des Saturday Fight Club am vergangenen Wochenende im Lindenpark.

Nun spielen sie beim Endausscheid des Brandenburgischen Rockwettbewerbes….

Potsdam-Blog: Alles macht Theater…

…das ist ja kaum zum aushalten. Meine Güte, wie lange soll denn das noch gehen?
Theater hier, Theater da und überhaupt.

Es passiert doch noch mehr in der Stadt, aber unsere “Schreiberlinge” machen sich gerade dermassen liebkind…

Samson ärgert sich ;-(

Potsdam-Blog: Gegenkultur im Netz

Linkes Informationsportal wird in Potsdam erstellt

Das Internetportal www.inforiot.de feierte im studentischen Kulturzentrum (Kuze) in der Hermann-Elflein-Straße seinen fünften Geburtstag – bis zum Ende der Feier kamen rund 300 Personen kamen, zumeist aus der alternativen Szene Potsdams. Die Seite gilt mit täglich 3500 Zugriffen als größe Informationsquelle ihrer Art in Brandenburg.

Mehr: http://pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/25.09.2006/2799100.pnn#art

Samson freut sich, gut das es sowas gibt!

Kiel-Blog: It´s never too dark to be cool

Unter diesem Motto gibt es am 30. September “70´s Club &House Classics”.
Im After Dark, Legienstraße 22.
Was soll das denn sein?
In den Siebzigern gab es Soul, Funk, Disco.
Und es gab sicher auch den einen oder anderen Club. Aber House – das gab es noch nicht.
Was erwartet uns also?
Klassiker des Nichts?

Neumuenster-Blog: I had a dream!

Ja, ich hatte heute nacht einen Traum:
Ich befand mich, was ja nicht weiter verwunderlich ist, in Neumünster, genauer in Faldera.
Mitten in einem Volksfest, und ich kam mir einsam vor, weil das Fest überhaupt nicht hip war.
Oder war ich nicht hip?
Und alle anderen waren es?
Das weiß man im Traum ja nie so genau.
Und ist das Wort “hip” überhaupt noch hip?
Aber das fragte ich mich nicht im Traum, das frage ich mich nur jetzt, von der Sache mich entfernend, zu der ich jetzt sofort zurückkomme.
Also, das Ganze wirkte auf mich extrem provinziell, wie man es sonst nur von Dörfern mit höchstens 400 Einwohnern erwartet. Es gab Brezelbuden und dergleichen. Genau erinnere ich mich nicht.
Was ich aber noch weiß:
Da waren US-amerikanische Gogo-Boys,die halbnackt einen Spielmannszug bildeten.
Und sie sangen:
Wir machen durch bis morgen früh und singen
bumsfaldera!
Bumsfaldera!
Bumsfaldera!

Nun frage ich Euch: Was soll das denn?
Ich bin jedenfalls schweißgebadet aufgewacht. Einen schlimmeren Alptraum hatte ich, soweit ich mich erinnere, nie.
Kann ihn mir mal jemand interpretieren?

Kiel-Blog: Night de Brasil im Holsteiner

Am 30.9. geht das um 22.00 Uhr los, und wir sind für lumpige 4 € dabei.
Vielleicht hat es sich noch nicht überall herumgesprochen, daß die brasilianische Musik großartig ist, daß sie nicht nur musikalisches “Ambiente” (übles Wort) oder Tanzmusik ist, sondern daß sie mitunter traumhaft schön ist.
Ich will ja nicht predigen.
Hoffentlich wird DJ “BigBen” der Sache gerecht.

Holsteiner: Westring 501

Kiel-Blog: Mexikanisch wird es in der Max-Disco

Am 30. 9. um 21.00 Uhr.
Emilio´s Tequila-Club nennt sich das.
Und angeblich gehen dort die hottest Gogo-Babes in town ihrer gewiß enervierenden, wofern nicht gar noch demütigenden Arbeit nach.
Aber gibt es anderswo in unserer Stadt nicht noch hottere?
Jedenfalls ist das vergleichende Werbung.
Aber die ist ja jetzt längst erlaubt, oder wie war das?

Aber wie nennt die Max-Disco das Ganze?
“A Maxdisco Dusk till Dawn Presentation”.
Eine deutliche, ja plumpe Anspielung auf einen Film des genialen Robert Rodriguez, der größerenteils in Mexiko spielt: “From Dusk till Dawn” eben.
In diesem Film aber gibt es am Ende nur wenige Überlebende. Wenn das nicht auch hier vorgesehen ist, dann fragt man sich: Was soll dieser Slogan?
In dem Film übrigens verwandeln sich ohnehin schon formidable Gogo-Girls in noch formidablere Vampire.
Auch diese Aussicht ist nicht verlockend.

Kiel-Blog: Atrium – obszön

Also, haltet mich nicht für prüde, aber dieses Atrium in der Dieselstraße 3 – nee!
Da gibt es eine Poppnacht und was nicht alles.
Das ist doch der Gipfel der Obszönität!
Hoffentlich.
Mit “hoffentlich” meine ich natürlich nicht, daß ich das gutheiße, sondern vielmehr, daß ich hoffe, daß es nicht noch höhere Höhen der Obszönität gibt.

Kiel-Blog: Condomi im Sophienhof

Kondome – lebenserhaltend und lebensverhindernd.
Sicher, wenn richtig angewandt (einfach genau die Gebrauchsanweisung lesen, wenn man es noch nicht getan hat).
Aber was ich noch nicht wußte und erst im Condomi im Sophienhof erfuhr:
Es gibt auch Kondome, die enger und solche, die weiter sind als die Standardgröße. Hätte nicht gedacht, daß das nötig ist, denn es ist doch Latex und paßt sich den unterschiedlichen Breiten an.
(Na ja, aber wenns gar zu sehr abweicht!)
Außerdem habe ich dort ein neues Wort gelernt:
Genöppelt!
Nicht genoppt, sondern genöppelt. Jawoll.
Die Noppen sind aber auch sehr klein.

Und schaut man sich die Kundschaft genau an, und hat man ein wenig Menschenkenntnis, dann weiß man im vorhinein, welche Typen die extra reißfesten kaufen.

Kiel-Blog: Begemann kommt

Ins Weltruf!
Am 27.9. um 21.00 Uhr.
Früher war er mal bei der Band Die Antwort.
Sieht gut aus.
Hat eine Stimme, die einem auf die Nüsse ghet, die aber Frauenherzen zum Schmelzen bringt.
Hält sich für einen Intellektuellen.

Na, wer´s braucht.

Kiel-Blog: Fischers Fritz

So nennt sich das Restaurant im Hotel Birke (Martenshofweg 2-8).
Und so stellt es sich selbst dar:
Fischers Fritz serviert
fangfrischen Fisch,
fangfrischen Fisch
serviert Fischers Fritz.

Esst mehr Fisch,
rettet die Rinder!”

Originell ist das nicht.
Und die Speisen sind dementsprechend.

Kiel-Blog: Honeymuch Blues

So nennt sich die Formation, die am 28. September im Jazz-Cafe ihren Auftritt hat.
Funky und jazzy lädt sie zum Abhotten und Relaxen ein, wie man so sagt.
Und wenn man nichts Großes erwartet, dann ist man gut bedient.

Kiel-Blog: 6 Jahre Mausefalle

6 Jahre Mausefalle werden am 30.9. gefeiert.
Muß das wirklich gefeiert werden?
Mir kommt es vor, als wäre dieser Schuppen schon ewig hier gewesen.
Aber was einen Anfang hat, muß auch ein Ende haben.

Dresden-Blog: Lazy Day im Alauenpark…

Das haben heute ein paar Leute doch tatsächlich wörtlich genommen und haben sich Ihre eigene Liegemöglichkeit mitgebracht. Passanten wurden immer wieder zum Schwung geben animiert. Ich nämlich auch…

Kiel-Blog: Muschelwoche am Kieler Bootshafen

Das klingt doch schon mal gut:
“Muschelwoche am Kieler Bootshafen”
So heißt es in einer Anzeige. Und weiter:
“- Maritimes Ambiente mit Live-Musik im beheizten Zelt
- Tischreservierung 0431/9066260 …
- Öffnungszeiten: Täglich 12.00 bis 23.00 Uhr”
Und diese Muschelwoche dauert vom 29. September bis zum 8. Oktober.
Klingt doch gut, oder?
Ich muß gestehen, daß ich Muscheln bislang nur als Dosen-Food kenne,
Bin also mächtig gespannt.
(Hoffentlich ist die Live-Musik nicht gar zu seicht.)
Übrigens habe ich schon mehrfach gehört, daß zu Muscheln bestens Stout- und Porterbiere passen (also z. B. Guinness, aber es gibt wesentlich bessere Stouts).
Dann wäre es doch eine gute Idee, wenn man dort eben auch solche Biere anböte.
Aber werden die das machen?
Ich könnte fast wetten, daß nicht.
Na ja, dann trinke ich eben Wasser.
Was nun aber die Berührungsängste mancher, bezogen auf Muscheln, betrifft:
Dafür gibt es ja wohl zwei Gründe:
1. Die sehen halt so glibberig aus. Das mögen halt manche nicht sehen.
2. Irgendwas, so sagen einige, sei immer damit, und dann laufe man grün an, und schließlich öffne der Körper seine Schleusen – das Badezimmer werde für eine Woche zum Wohnzimmer.
Oder anders gesagt: Auf eine Muschelwoche folge eine Kotzwoche.Aber ist dem tatsächlich so?
Erwähnte Dosenmuscheln hatten bei mir nie diese Wirkung. Außerdem hat mir auch nie ein Bekannter erzählt, daß ihn dieses Schicksal ereilt hätte.
Außerdem sage ich mir:
In 99,9% der Fälle ist doch das, was gut schmeckt, auch bekömmlich, solange man sich nicht überfrißt.
Also sehe ich da keine Gefahr.
Daher sollte man da ruhig mal aufkreuzen, wenn man keine Muschelphobie hat.

Kiel-Blog: San Remo am Dreiecksplatz 8

Ob man da hin muß?
Na, es ist immer noch besser als mit nem schmutzigen Stock aufs Auge, wie man so sagt.
Und das Preis-Leistungsverhältnis?
Kommt drauf an.
Unter bestimmten Umständen ist es gut:
Das Sonntagsbrunch beginnt um 10 – da sollte man halt auch um 10 kommen. Zur Begrüßung gibt es übrigens ein Glas Prosecco.
Und dieses Brunch endet um 14.30.
Das Ganze kostet 9,90 €.
Und man darf soviel zu sich nehmen, wie man will.
Da heißt:
Man kann um 10 erstmal frühstücken, dann ein Päuschen einlegen und sich schließlich um eins/halbzwei daran machen, Mittag zu essen. Dann lohnt es sich.
Zumindest wenn man die erzürmten Blicke der Belegschaft ertragen kann.

Kiel-Blog: Martins Weindepot wirbt!

Da werbe ich doch mal eben mit.
Dieses Geschäft befindet sich in der Holtenauer Straße (126). Und was es da so alles gibt, das kann sich sehen lassen.
Eben nicht nur Wein, sondern auch Biere, die man in Kiel sonst nicht bekommt.
Und besonders stolz ist man dort auf seine Whisky-Auswahl.
Beworben wird jetzt in einer Anzeige
Bunnahabhain 12 Jahre.
Und zwar so:

” Dieser Isley Single Malt ist anders. Die Torfnasen müssen sich auf einen wesentlich subtileren Whisky einstellen. Seine helle, goldene Farbe zeigt schon eine gewisse Leichtigkeit. Der Verkoster lässt sich in der Nase schon auf eine frische, aromatische Erfahrung ein, die auch von rauchigen Nuancen begleitet wird. Mit fruchtigen und nussigen Aromen startet der Körper, wird malzig süß, um dann vollmundig und anhaltend zu enden.”

Das mußte ich jetzt mal wiedergeben, weil manche Kiel-Blog-Leser sicher nicht damit vertraut sind, wie Weine, Whiskys usw. von Experten beschrieben werden.
Sicher, es ist leicht, sich über die Wortwahl lustig zu machen, und es wäre wirklich einiges daran zu kritisieren, aber das lassen wir hier mal lieber.
Entscheidend ist, daß der Verfasser sensorisch gebildet ist und eben auch fähig zu urteilen.
Da muß ich Euch doch wirklich mal ins Gewissen reden: Viele von Euch sagen doch, wenn sie einen Whisky probieren, bloß:
“Schmeckt mir!” oder eben “Schmeckt nicht!”
Das Zitat aus der Anzeige aber sollte Euch klar vor Augen führen, daß es leohnt, genau hinzuschmecken und zu versuchen, was man wahrnimmt, auf konkrete und abstrakte Begriffe zu bringen.
Aber ich predige vielleicht zuviel (ich meine es doch nur gut!).

Und wie ist die Bedienung so da?
Na ja, gemischt.
Am freundlichsten sind die studentischen Hiwis.
Was die anderen betrifft:
Einer war ganz ausnehmend freundlich zu mir, als ich eine Beerenauslese für 60 € erstand.
Ein anders mal kaufte ich ein paar Bier für fünf €, und von Freundlichkeit war bei ihm kaum mehr eine Spur.
Mann, ist das kurzsichtig!
So wird man Kunden los.
Wenn auch mich noch nicht, und so machte ich mit einem andern Mitarbeiter dort noch eine bemerkenswerte Erfahrung:
Ich wies ihn auf eine Flasche Cider hin und fragt:
Ist der trocken?”, denn auf dem Etikett stand das nicht.
Und seine Antwort war:
“Das ist ein Cider.”
Tja, das werden wohl schon mal Kunden verwechselt haben, weil dieser Cider dicht bei den Bieren stand – deshalb sagte er das.
Aber es ist doch an sich selbstverständlich, daß man einem Kunden zuhört, wenn er eine Frage stellt.
Und es ist leider typisch hierzulande, daß eben das nicht geschieht.
Den Vogel in dieser Hinsicht schoß vor Jahren mal ein Mitarbeiter bei Hohwü ab, und es ging auch da um Apfelwein.
Ich war so naiv, es zumindest für möglich zu halten, daß er was davon verstehe, und fühlte ihm ungefähr folgendermaßen auf den Zahn:
“Sie haben ja hier schönen, frischen Cidre in trockener und lieblicher Ausführung.
Was ich mich aber frage, ist, ob es beim Cidre wie beim Wein Spitzenqualitäten gibt.
Kann also ein Cidre subtil sein, Finesse haben, komplex sein?
Gibt es Cidres, die man zurecht als Geschmackskompositionen bezeichnen kann?
Oder ist das im Bereich der Cidres nicht möglich?”
Und er antwortete tatsächlich:
“Wir haben hier den trockenen und den lieblichen.”
Das war seine Antwort.
Wahr und wahrhaftig.
Fast wie bei Beavis and Butthead. Die jobben in einer Folge der Serie in einem Fast-Food-Restaurant , und ein Kunde fragt:
“Are your milkshakes made of icecream and milk or do you use that reconstituted shake mix stuff?”
Da antwortet Butthead:
“We got vanilla, chocolate and strawberry.”

Aber wie gesagt, das Angebot in Martins Weindepot, das ist schon was.
Es gibt in Kiel nix besseres.

Wiesbaden-Blog: Macht der Körpersprache – Tagesseminar

4012 Die Macht der Körpersprache
Leitung: Dorothee Habrock
„Man kann nicht ,nicht kommunizieren!“ (Paul Watzlawick) Oder auch:
„Gerade wenn man schweigt, sagt man sehr viel.“ Die Körpersprache ist
die erste Sprache, die wir lernen – erst danach kommt unsere Stimme
und erst dann kommt alles in der Schule, im Studium und in der Ausbildung
dazu Gelernte (Fachwissen). Jede noch so gute Rhetorik greift
nicht, wenn der Körper eine andere Sprache spricht. „Der Körper lügt
nicht“ – wir können viele unserer ausgesendeten Signale nicht beeinflussen.
Sie lernen körpersprachliche Signale bei sich und bei andern
wahrzunehmen und zu verstehen. Erfahren Sie, was und wie viel wir alle
– ohne Worte – aussagen.
SA, 7. OKT 2006, 10.00 – 18.00 Uhr, ☛(BGS), 10 UE,
o39,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300

Ruesselsheim-Blog: Macht der Körpersprache – Tagesseminar

4012 Die Macht der Körpersprache
Leitung: Dorothee Habrock
„Man kann nicht ,nicht kommunizieren!“ (Paul Watzlawick) Oder auch:
„Gerade wenn man schweigt, sagt man sehr viel.“ Die Körpersprache ist
die erste Sprache, die wir lernen – erst danach kommt unsere Stimme
und erst dann kommt alles in der Schule, im Studium und in der Ausbildung
dazu Gelernte (Fachwissen). Jede noch so gute Rhetorik greift
nicht, wenn der Körper eine andere Sprache spricht. „Der Körper lügt
nicht“ – wir können viele unserer ausgesendeten Signale nicht beeinflussen.
Sie lernen körpersprachliche Signale bei sich und bei andern
wahrzunehmen und zu verstehen. Erfahren Sie, was und wie viel wir alle
– ohne Worte – aussagen.
SA, 7. OKT 2006, 10.00 – 18.00 Uhr, ☛(BGS), 10 UE,
o39,–vhs-akk@t-online.de, 06134-729300

Kiel-Blog: Ach Gott, Herr Kramer!

Klaus Kramer hat mal wieder einen Kommentar geschrieben. Diesmal zu Köhlers bildungspolitischer Rede (Kieler Nachrichten vom 22. September).
Darin versucht Kramer zumindest dazu beizutragen, den Bundespräsidenten als weisen Patriarchen zu reinstallieren.
Denn das war ja die Rollenverteilung (bevor die Christdemokraten Köhlers Vorgänger Rau ans Bein zu pinkeln begannen): Den Politikern sei nicht zu trauen, aber der Bundespräsident sei weise und gütig.
Unfreiwillig stellte sich ausgerechnet die CDU in den Dienst der Aufklärung, als sie da nicht mehr mitspielen wollte.
Zurück zu Kramers Artikel:

“Und wenn auf der Speisekarte des Stammtisches das Thema Bildung steht, dann wird gegen die Politiker im Allgemeinen und gegen die stinkfaulen Lehrer im Speziellen vom Leder gezogen.”

Das ist mal wieder großer Unsinn, Kramer!
Sie meinen vermutlich, gegen die Lehrer gehe es noch heftiger zur Sache als gegen die Politiker.
Was Sie aber sagen ist, daß Lehrer Politiker seien.
Wie, das verstehen Sie nicht?

x im allgemeinen, y im besonderen

beinhaltet:
y ist Teilmenge von x.
Das ist doch wirklich einfach.

Kramer (nun verwende ich auf einmal wieder die Dritte Person) weiter:

“Wenigstens die Politiker wehren sich gegen solche Vorwürfe in der Regel nicht, weil darin ja ein wahrer Kern steckt …”

Nein, ein Kern pflegt nicht zu stecken, aber das wird man ihm nicht erklären können.
Und wieder Kramer:

“Es kann nicht angehen, dass Lehrer immer stärker zu Ersatzeltern werden, weil diese ihre Erziehungsprobleme nicht mehr in den Griff bekommen.”

“Diese” bezieht sich auf “Ersatzeltern”.
Es soll sich aber auf die wirklichen Eltern beziehen.
Wieder weiß Kramer nicht, wass er sagt.

Kiel-Blog: Lüneburg-Haus tut etwas für unsere Bildung

Die Mitagsgerichte im Lüneburg-Haus sind der Hit.
Da gibt es viel zu entdecken. Gerichte für Gourmets, und das zu Preisen, bei denen man zugreifen muß. Es liegt alles so bei 8 €.
Und das Angerbot ist derart differenziert, daß sich der Durchschnittswesser sagt:
Was es nicht alles gibt!
Es ist tatsächlich so: Für die meisten Menschen gilt:
Äßen sie einen Monat lang täglich das Mittagsgericht im Lüneburg-Haus, dann würden sie damit mehr VERSCHIEDNES zu sich nehmen als in ihrem gesamten Leben zuvor.
Nur mal ein paar Beispiele aus dem September-Programm:
Gedämpfter Angelschellfisch mit Senfsaße und Gurken.
Steinbeißer, in Hafer gebraten, mit gestovten Karotten.
Merguez mit Ratatouille und Kartoffel-Basilikum-Mus.
Gebratenes Tilapia-Filet mit weißen Bohnen.

Morgen gibt es übrigens gebratenes Köhler-Filet mit Buchweizen und cremigem Weißkohl.
Das ist mir suspekt.
Ich sage:
Rettet die Köhler!
Das ist ein aussterbedner Beruf!
Da sollte man sie auch nicht jagen, erlegen, zubereiten und verspeisen – und alles unter dem Vorwand, man habe ihnen nur dabei behilflich sein wollen, die Mühsal des Irdischen abzustreifen.

Aber nun schieben wir mal den Spaß beiseite, weil Ernst kommt.
Und schon gibt es weitere Informationen:
Sonntags dort zu essen – das wäre doch was: sich nach durchzechter Nacht schon rein kulinarisch wieder in der Zivilisation einfinden.
Tja, böte man dort phantasievolles sonntägliches Brunch an – das könnte der Renner werden.
- –
Aber nein, Sonntag ist Ruhetag. Denn man ist offenbar auch so schon zufrieden.
Aber wieviel mehr Kunden könnten sie gewinnen, wenn sie zeitlich und personell ein wenig expandierten, wenn sich also das Unternehmen keinen Ruhetag gönnte!

Übrigens: Die Tagesgerichte sind zwar jeweils einen Moat im voraus geplant und veröffentlicht, aber Änderungen sind vorbehalten. Das hängt offenbar damit zusammen, daß nichts von dem, was was dort für Gerichte verarbeitet wird, tiefgefroren ist –
ALLES ist frisch!

Also bitte: Abwechslung, Frische, hohes Niveau ( man kann dort tatsächlich die Kunst des Speisens lernen) und ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis.
Zugegeben, mit dem Mensa-Essen kann das preislich nicht mithalten, aber man kann ja, statt jeden Tag in die Mensa zu gehen, sich von selbstzubereiteten Stullen aus mitgebrachter Tupperware ernähren – das ist nämlich auch nicht schlechter – , und so spart man und fährt einmal in der Woche, wenn der Stundenplan es zuläßt, in die Dänische Straße und schlemmt im Lüneburg-Haus.
So tut man, wie schon angedeutet, etwas für seine kulinarische Bildung. Und die ist eine wichtige Ergänzung zu der Bildung, die Euch an der Uni zuteil wird.

Kiel-Blog: Heimann läßt es wieder triefen

Die Kieler Nachrichten berichten:

“Sie sind beide Literaturwissenschaftler, als Herausgeber von Anthologien und insgesamt 10 Euterpe-Büchern setzen sie sich zudem aktiv für die Lyrik ein (kann man sich auch passiv für Lyrik einsetzen? Frage des Verfassers). Für ihr eigenes lyrisches Werk sind sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden (Preise gibt´s wie Sand am Meer! Erneut der Verfasser). Mit Theres Chronik und Bodo Heimann, die neue Gedichtsammlungen vorstellten, setzte das Literaturhaus seine Reihe “Lyrik aus Schleswig-Holstein im Gespräch” fort, die im Frühjahr mit einer Lesung von Dirk Petersdorff und Heinrich Detering begann.”

Heimann ist für mich das Grauen schlechthin:
ein mittelmäßiger Repräsentant jener Fraktion des Hochkultur-Mobs, die mit triefend pastoralem Ton die Umwelt belästig. Stets bedeutungsvoll sich gebend, aber völlig gedankenfrei. Ein Betonkopf, der sich für fragil hält.
Es ist zum Knochenkotzen mit diesen Typen.

Bayreuth-Blog: Da ist was los

Es gibt einen neuen “Sport”, der sich gerade verbreitet. Vom Style her kann “Parkour” oder “Jamakasie” durchaus mit Inline-Skating mithalten, wenngleich es auch noch ein bisschen extremer ist, wenn es intensiv betrieben wird. Also Augen offen halten und sich nicht wundern, wenn von ihrenwo jemand vom Haus steigt.
Noch nicht in den Genuss eines Videos gekommen…es gibt nen Haufen unter:
http://www.youtube.com
Ein Beispiel gibt es unter:
http://www.youtube.com/watch?v=h9JjwQq9ptc

Viel Spaß dabei…und für alle Kinder: “Bitte nicht versuchen nachzumachen…nicht jeder Mensch kann das sofort.”

Cottbus-Blog: Polizei sprengt Koffer im Bahnhof Cottbus

Die Hysterie nimmt kein Ende. Spezialisten der Berliner Polizei haben gestern auf dem Bahnhof Cottbus einen verdächtigen Koffer gesprengt. Wie der Cottbuser Polizeisprechers Berndt Fleischer bekanntgab wurde das Gepäckstück gegen elf Uhr in der Bahnhofshalle herrenlos vorgefunden. Da sich trotz mehrfacher Aufrufe kein Besitzer gemeldet hatte, kümmerte sich ein Sprengstoffexpertenteam um den Koffer. Nach einer kontollierten Sprengung wurden lediglich Textilien und Schuhe entdeckt.

Gelesen auf LR-online.de

Rathenow-Blog: Körperverletzung

Am Freitagabend kam es nahe der “Musikbrauerei” zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Wie aus den Ermittlungen hervor ging, griffen zwei Tatverdächtige unvermittelt und ohne bisher bekannten Anlass eine weibliche sowie zwei männliche Jugendliche an, und schlugen und traten auf sie ein. Einer der Opfer wurde leicht am Ohr verletzt. Die beiden Angreifer konnten namentlich bekannt gemacht werden. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Gelesen in der MAZ.

Potsdam-Blog: Semesterbeginn an der FHP

An der Fachhochschule Potsdam beginnt heute das Wintersemester 2006/07. Knapp 500 Studierende werden nach Angaben der Fachhochschule in 14 Studiengängen immatrikuliert. Sie wurden aus 3370 Bewerbern ausgewählt. Mit den Erstsemestern lernen an der Fachhochschule im Wintersemester knapp 2500 Studierende. Mehr als die Hälfte davon sind Frauen.

Gelesen im Hamburger Abendblatt

Berlin-Blog: Haile Gebrselassie gewinnt Berlin-Marathon

Haile Gebrselassie hat den 33. Berlin-Marathon gewonnen. Der 33 Jahre alte Äthiopier lief die 42,195 Kilometer in der Weltjahresbestzeit von 2:05:56 Stunden. Nur knapp, um 1:01 Minuten, verpasste er damit den Weltrekord von Paul Tergat aus Kenia, der am 28. September 2003 den Lauf gewann.

Gelesen auf news.yahoo.com

Berlin-Blog: SPD und Grüne reden über mögliche Koalition

Die Gespräche zur Regierungsbildung in Berlin nach der Abgeordnetenhauswahl gehen heute in die zweite Runde. Am Nachmittag wollen sich die Berliner SPD und die Grünen zu einer weiteren Sondierungsrunde treffen und prüfen ob eine rot-grüne Koalition in der Hauptstadt möglich wär. Morgen soll das zweite Gespräch mit der Linkspartei geführt werden.

Gelesen auf mz-web.de

Magdeburg-Blog: Altes Schiffshebewerk in Magdeburg-Rothensee wieder in Betrieb

Das Schiffshebewerk in Magdeburg-Rothensee wurde zwei Monate nach der Zwangs-Stilllegung wieder in Betrieb genommen. Allerdings nur vorübergehend wurde der Schiffsfahrstuhl aus seinem Ruhestand gerissen. Grund dafür sind außerplanmäßiger Reparaturen an der benachbarten neuen Schleuse. Gegner der Stilllegung fühlen sich dadurch bestätigt: Während an der neuen Schleuse schon nach kurzer Zeit der Rost nagt, funktioniert das Schiffshebewerk auch nach 70 Jahren noch einwandfrei.

Gelesen auf MDR.de

Waiblingen-Blog: Einsteigervortrag – Linux

Die Linux User Group Backnang und der Computerclub Waiblingen veranstalten am Dienstag, den 10.10.2006 ab 19:30 Uhr einen Infoabend zum Thema Linux für
Einsteiger.

Der Infoabend wird zweigeteilt ablaufen: Zuerst werden einige einfache Basics wie Installation und Softwarevorstellungen, später dann interessante, etwas fortgeschrittenere Themen wie Spiele unter Wine (World of Warcraft) oder 3D-Desktops vorgestellt.

Der Infoabend ist öffentlich und jeder ist herzlich willkommen, daran teilzunehmen. Die Veranstaltung findet in der Gaststätte Söhrenberg in Waiblingen-Neustadt statt.