StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
14
Sep '06

Potsdam-Blog: Ausverkauf der Humbold Buchhandlung

Als Kind hab ich da schon meine Bücher gekauft und jetzt werden die Regale dafür für 2 – 5 € verscherbelt…..

und jetzt hat irgendjemand auch noch “Kunst am Bau” versucht….

Samson meint: nun aber wech mit dem Klotz.

P.S. Bilder alle von mir ;-)

Potsdam-Blog: Lindenpark Ente


Liebe EVENTS-Leser,

wie Ihr wisst geht es beim Lindenpark seit einiger Zeit drunter und drüber. Deshalb gab es jetzt auch eine neue Chefin und einige neue Mitarbeiter, die Ihr Handwerk wohl erst lernen müssen !!!
In unten stehendem Beitrag wurde behauptet, dass der Fehler beim Stadtmagazin EVENTS liegt. Das können wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen. Denn die dortige Lindenpark-Mitarbeiterin Sarah Buschmeier schrieb uns am 9. August eine Mail mit freien Ausbildungsplätzen und bat uns, diese unbedingt in der Septemberausgabe hinein zu nehmen. Die Original-Mail liegt uns noch vor.

Also, auf EVENTS ist fast immer verlass !
Euer EVENTS Team

Verfasst von lindenblog – Kategorie: Allgemeines und Sonstiges, Wirtschaft und Arbeit, News
Liebe Ausbildungsplatzsuchende!
Der Artikel in der aktuellen Event (September06) ist durch den Lindenpark e.V. nicht autorisiert!
Die deadline für Bewerbungen war der 19.08.06 und dieses Datum wurde immer in unseren Presseinformationen kommuniziert.
Trotzdem wünschen wir allen, die noch suchen, weitehin viel Erfolg dabei!
P.S. Wir bieten allen die Möglichkeit des Praktikums in einer unserer Einrichtung.

Dresden-Blog: Stadtrundfahrt x2…

Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder etwas langsamer und dafür persönlicher – vorne im Bild – mit eigenem Fahrer der meistens auch gerne bereit ist, aus seinem Wissenfundus zu erzählen. Oder mit dem offenem Doppeldecker, hinten zu sehen, wo glaub ich nen Band läuft, und man überall wichtiges vorbeikommt, wohl auch ein wenig mehr als bei der ersten Variante. Für jeden Geschmack was dabei…

Rathenow-Blog: Vier Grundschulen

Auf der gestrigen Sitzung haben sich die Rathenower Stadtverordneten mit deutlicher Mehrheit für den Erhalt der vier Grundschulen ausgesprochen. Für den Erhalt der “Scholl-Schule” stimmten 23 Abgeordnete, 7 dagegen. Bei der Entscheidung für den Standort Rathenow-West war das Verhältnis 19:11. Ein Grund für dieses Abstimmungsverhalten war sicher das starke Engagement der betroffenen Schulen. Auch zur Stadtverordetenversammlung waren zahlreiche Eltern, Lehrer und Schüler erschienen. Bürgermeister Seeger will prüfen lassen, ob er rechtliche Schritte gegen diese Entscheidung unternehmen kann.
gelesen in der MAZ

Neumuenster-Blog: Neulich im Lokschuppen: Vagina-Monologe

Einerseits ist es berüchtigt, andererseits wird es belächelt:
Das Stück “Vagina-Monologe”.
Und so beginnt der Artikel in den Kieler Nachrichten über das Weibsstück, daß vom Theater Combinale Lübeck aufgeführt wurde:

“Manche nennen sie Hildegard, Marika Rökk oder ´die gute Stube´, für andere heißt sie Tschoubidou: Wissenswertes aus dem Reich des weiblichen Südens …”

und so weiter und so fort.
Hat da ein Redakteur / eine Redakteurin dem Verstand hitzefrei gegeben?
Aber so heiß war es doch gar nicht Anfang September, als der Artikel geschrieben wurde. Dann muß es wohl an innerer Hitze gelegen haben.
Gehen wir doch die verhüllenden Bezeichnungen des zitierten Artikelanfangs der Reihe nach durch:

Hildegard?
Da schaue ich doch gerade mal im Lexikon nach …
Also, “Hilde” geht auf ein althochdeutsches Wort zurück, das “Kampf” bedeutet.
Die Bedeutung des zweiten Teils (-gard) ist unbekannt.
Da sind wir auf Vermutungen angewisen:
Hildegard=Kampflesbe?
Gleichviel, es erklärt nicht, warum man die Vagina ausgerechnet Hildegard nennen sollte.
Da kann man ja mit jedem weiblichen Vornamen kommen.
Also weiter:
Marika Rökk?
Irgendeine Unterhaltungsmumie aus der NS-Zeit.
Mir auch völlig unverständlich.
Die gute Stube?
Na, das ist doch wenigstens verständlich.
Ein Raum eben, in den liebe Menschen anderen Geschlechts gern eingeladen und mit Flüssigem bewirtet werden.
Aber wie nennt man dann eine Vergewaltigung?
Haus- und Stubenfriedensbruch?

Und nun auch das noch:
Tschoubidou!
Da wird es doch gar zu kindisch.
Sollte sich darin ein Wunsch ausdrücken?
“Tschou” klingt schließlich wie englisch “chew”: kauen.
Das erinnert mich an die Ausdrucksweise von Afroman in dessen Hit “Because I got high”:

“I was gonna make love to you,
but then I got high.
I was gonna eat your pussy, too,
but then I got high.
Now I´m spanking off
and I know why:
because I got high,
because I got high,
bacause I got high.”

Zu deutsch etwa:

Ich war im Begriff, mit Dir geschlechtlich zu verkehren,
aber dann war ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt.
Ich war auch bereit, Deine Muschi zu essen,
aber dann war ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt.
Nun hole ich mir einen runter (oder zwei, oder drei, das geht aus dem Wortlaut des Originals nicht hervor; Anmerkung des Übersetzers),
und ich weiß warum:
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war,
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war,
weil ich infolge der Einnahme illegaler Drogen benebelt war.

Zugegeben, das war jetzt ein wenig umständlich, aber so weiß wenigstens jeder, was gemeint ist.

Aber so ist das wohl zu verstehen:
Tschoubidou=Chew! Be! Do!
Chew!
Be!
Do!
Das bedeutet: Kaue (Genauer:Zunge, Zähne und Lippen sollen zum Einsatz kommen.)
Sei (so ieb!)
Tu (es!)
Eine Aufforderung einer Frau an einen Mann also.
Aber lest doch mal den Anfang des Romans “Moskauer Schönheit” von Jerofejew (und gleicht das Gelesene mit eigenen Erfahrungen ab, sofern vorhanden). Von unterschiedlichen Tschoubidou-Aromen ist da die Rede:
Bergamotte,
Steinpilz
und vieles andere.
Aber eben auch Bratfisch.
Die Aufforderung Chewbedo können sich eben nicht alle Frauen leisten.
Daher ist der Name Tschoubidou nicht in jedem Fall geeignet.
Was gibt es für Alternativen?
Silberbüchse?
Pantoffeltierchen?
Schweifrutsche?
Sahnegrübchen?
Damit soll es nun aber auch genug sein.
Nur das noch:
Es ist längst erwiesen, daß Frauen um ein Vielfaches mehr reden als Männer.
Und was nun die Vagina-Monologe betrifft:
Redet, was statt zwei Lippen vier hat, doppelt soviel, oder müssen wir hier gar die Potenz berechnen?

Kiel-Blog: Duke Ellington in Heikendorf plattgewalzt

Es war im August, und in Heikendorf wurde ein internationales Spielmannszug-Treffen veranstaltet.
Wie nannte sich das mal gleich?
Auch egal.
Jedenfalls waren da Marschkapellen aus unterschiedlichen Ländern und natürlich auch die Heikendorfer Kapelle.
Die marschierten dann also nach Anleitungen der polizeilichen Freunde und Helfer durch die Straßen und hielten den Verkehr auf.
Aber schön war es doch.
Und außerdem achteten die Polizisten ja darauf, daß der Verkehr je nur kurze Zeit erlahmte, so daß sich kein längerer Stau bildete.
Als ich nun an einem Tag dieser Festivitäten mal über den Dorfplatz ging, hörte ich, ob vom Schulhof, ob vom Sportplatz her, eine Marschkapelle “It don´t mean a thing if it ain´t got that Swing” von Duke Ellington spielen.
Und das so richtig marschmäßig.
Der berühmte zitierte Satz bedeutet doch soviel wie:
“Es ist bedeutungslos, wenn es nicht swingt.”
(Nein, “to swing” wollen wir in diesem Zusammenhang nicht übersetzen.)
Und das ist eben nichts anderes als ein kunsttheoretisches Diktum, wenn auch im Original in niedriger Umgangssprache ausgedrückt.
Nichts ist aber weiter davon entfernt zu swingen als eben der Marschsound, in dem das Stück in Heikendorf intoniert wurde.
Es ergab sich also aus der musikalischen Interpretation die Aussage:
“Was wir hier spielen, ist bedeutungslos.”
Irgendwie habe ich den Eindruck, daß die Aussage gar nicht beabsichtigt war.
Oder war sie es doch?
Dann wären die Musiker David Byrnes Aufforderung “Stop Making Sense” auf das vorbildlichste nachgekommen.
Also in dem Fall: Hut ab!
(Aber der Fall ist doch sehr unwahrscheinlich, und für diese winzige Eventualität werde ich mit keinen Hut zulegen.)

Flensburg-Blog: Kollekten bringen genügend Kohle

Wie die Kieler Nachrichten berichten, sind im vergangenen Jahr bei Kollekten der Evangelen in SH über 2,3 Millionen Euro erwirtschaftet worden. Das reicht doch!
Da kann und sollte man die Kirchensteuer abschaffen.
Ist es nicht ohnehin skandalös, daß in einem laizistischen Land der Staat Geld für die Kirchen eintreibt?

Luebeck-Blog: Wartenberg-Potter will Laizismus stoppen

Mangel an Sensibilität zeigt sich ja oft schon in Doppelnamen:

Wartenberg-Potter -

so nennt sich die Lübecker – und ich sage hier entschieden nicht “unsere” – Bischöfin (i.e. selbstredend die evangelisch-lutherische).
“Potter” paßt wirklich wie die Faust aufs Auge, denn wer würde bei dem Namen nicht an die Titelfigur des supererfolgreichen Romankomplexes der genialen J. K. Rowling denken.
Und in eben diesen Romanen, die formal wie inhaltlich in höchstem Maße aufklärerisch und schon daher unchristlich sind, wird das Weihnachtsfest und was sonst noch an den Heiland erinnern könnte, konsequent ausgespart.

Was will nun aber diese Wartenberg-Potter?
Sie macht Front gegen das von der Landesregierung gaplante Verbot des Zurschaustellens christlicher Symbole durch Lehrer an Schulen.

Und was erwidert die zuständige Doppelnamenträgerin der Landesregierung?

(Kieler Nachrichten vom 5. September:)

“Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) entgegnete, die jüdisch-christliche Tradition bleibe Fundament des Bildungs- undf Erziehungsauftrages.”

Trotz des Verbotes.
Aber schlimm genug.
Es sollte doch wohl klar sein, daß Humanismus Laizismus ist.
Daß die Menschen in der Renaissance begannen, die Wissenschaften, das Denken und sich selbst vom Zwang des Glaubens zu emanzipieren.
Daß Menschenwürde, Grundrechte, Bürgerrechte gegen katholischen Terror erstritten werden mußten.
Der Humanismus ist das Fundament unserer Verfassung.
Der Humanismus ist das Fundament unserer Bildung.
Christliche Elemente sind darin Fremdkörper.
Nun wird der eine oder andere einwenden, die Bildungsministerin habe oben Zitiertes nur gesagt, um den Christenmob zu besänftigen.
Hoffen wir´s.
Aber es ist traurig, daß sich aufgeklärte Mernschen immer noch und immer wieder mit solchen Sektenführern und Sektenführerinnen auseinandersetzen müssen.

Neumuenster-Blog: Photo Ruser und die Bücher

Wer eine Kamera hat und meint, er könne nun fotografieren, der hat einerseits recht, andererseits aber gibt es noch einiges zu lernen.
Und wenn man nicht gleich wieder einen Kurs belegen will, dann geht man halt zu Photo Ruser in der Lüthjenstraße 1.
Denn da erhält man wesentliche Literatur zu vielen Aspekten des Fotgrafierens.
Und das Fotografieren hat mehr Aspekte, als sich der Laie träumen läßt.

Magdeburg-Blog: Schüler lehnen Rauchverbot an Schulen ab

Sachsen-Anhalts Schüler wollen sich ihr Recht rauchen zu dürfen nicht nehmen lassen. So hat sich der Landesschülerrat gegen ein geplantes generelles Rauchverbot an Sachsen-Anhalts Schulen ausgesprochen. Die Schülervertetung teilte mit, sie sei der Ansicht, dass man mehr auf Prävention setzen und mit den Schülern gemeinsam den Weg zu einer rauchfreien Schule finden solle. Dies entspricht auch auch den Vorstellungen von Kultusminister Olbertz.

Gelesen auf MDR.de

Luebeck-Blog: Auf nach Fehmarn zu Jimi Hendrix

Folgender Artikel wurde bereits vor einiger Zeit geschrieben, aber vielleicht lohnt es sich gerade jetzt, ihn zu lesen:

Fährt jemand am Ostersamstag durch die Gegend und ruft allen zu:
“Jesus lebt!
Ostern fällt aus!”

Das ist einer meiner Lieblingswitze.

Aber was fällt nicht aus?
Das Fehmarn Open Air am 2.9. (Flügger Strand).
Nichts anderes als das Jimi Henrix Revival-Festival ist dies.
Er starb ja auch viel zu früh, der große, stilbildende Gitarrist.
Also wirklich, mal im Ernst:
Als noch alle Ex-Beatles lebten, konnte man gut und gerne und auch laut über ein Beatles-Revival nachdenken.
Denn in dem Fall war ja klar, daß das erneute Zusammenspiel der Band gemeint war.
Aber das Revival Jimi Hendrix´?
Das kann nichts anderes sein als Auferstehung.
Ist das nun Stuß?
Aber man würde so etwas doch nicht groß ankündigen, wenn es dann nicht geschähe.
Also stellt Euch darauf ein, Lübecker, daß Hendrix ab dem 2.9. wieder unter den Lebenden weilt.
Und wenn Ihr seiner Auferstehung beiwohnen wollt, dann fahrt nach Fehmarn.

Soweit der eigentliche Artikel. Und was war?
Nix!
Immer noch tot, der Mann!
Eine Riesenabzocke ist das.
Hat vielleicht mal jemand daran gedacht, den Veranstalter zu verklagen?

Brandenburg-Blog: Moriartys Webtipp

Banksy

Sehr anschauenswert ist die Internetseite des Straßenkünstlers Banksy. Laut einem entsprechender Artikel der Online-Enzyklopädie Wikipedia bedient sich Banksy Taktiken der Kommunikationsguerilla und der Adbusters. Grandios, hab ich dann aber doch erstmal nachschlagen müssen. Solltet Ihr auch, denn um euch eine kurz Definition aus den beiden doch sehr umfangreichen Artikeln(naja gut, der eine ist ziemlich lang) zu exerpieren, bin ich im Moment zu faul. Und wenn ihr selbst nicht nachschlagen wollt, dann schaut Euch wenigstens die Seite an, die ist in der Tat sehr gelungen:

http://www.banksy.co.uk/menu.html

Halle-Blog: Offener Brief zum Tag der Deutschen Einheit 2006

Offener Brief zum Tag der Deutschen Einheit 2006

Stadt Halle an der Saale
Stadtrat der Stadt
Abgeordnete der Stadtratfraktionen außer SED/PDS
Marktplatz 01
06100 Halle

„Stasiland“

Zwei Frauen regieren die Stadt Halle an der Saale, Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler und Bürgermeisterin Dagmar Szabados – mit psychischer Folter, wenn es um politisch Verfolgte des SED- Regimes geht.

16. Jahre nach dem Zusammenbruch der DDR- Diktatur, davon sechs Jahre Amtszeit der OB Häußler in der Stadt Halle, ist das Magdeburger Model in Halle durch die ehemalige Ministerin der Höppner-Regierung Häußler, mit all seinen negativen Folgen für Sachsen- Anhalt, besonders aber für politische Opfer der SED- Diktatur, fortentwickelt worden.

In den 90er Jahren wurde die bankrotte SED/PDS von den linken Kräften in Sachsen- Anhalt wider salonfähig gemacht. An deren Ende stand die Abwahl der SPD-SED/PDS- Landesregierung, und die DVU zog in den Ladtag von Sachsen-Anhalt ein. Doch für das ehemalige Zentrum der Bezirksleitung der SED und ihrer Stasi war die Stadt Halle der ideale Nährboden: Die vom Verfassungsschutz als linksextrem geführte SED/PDS wurde stärkste Fraktion im Stadtrat, die NPD zog natürlich auch in den Halleschen Stadtrat ein, um von den Verbrechen der SED mit ihrer Stasi in der Öffentlichkeit abzulenken.

Durch die Helfershelfer der SED – und damit einer vom Volk gestürzten Partei, die den Rechtsstaat, die Demokratie, ihre, Gegner, das Volk jahrzehntelang bekämpfte – kann sie sich nun umbenannt in Die. Linke als eine demokratische Partei ausgeben. Sie wuchert wie ein Krebsgeschwür in der bundesdeutschen Gesellschaft, infiziert Parteien mit ihren Bazillus, die wie einst in der Nationalen Front sich von der linken Gefolgschaft zur SED kaum befreien können.

Die bereits bei ihrer Gründung stasibelastete (SDP) SPD Führung in Halle, fördert diesem Bazillus auf Vielfältigerweise.

Die folge dieses geistig-politischen Milieus ist nicht nur die Fortsetzung von Diskriminierung und Willkür gegen politische Opfer des SED- Regimes. Dieses Milieu lässt eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Stadt nicht zu. Zum Politischen Fiasko kommt der wirtschaftliche Schaden, eine hohen Arbeitslosigkeit, die nicht nur Verarmung, sondern auch die De-

moralisierung der Menschen fördert und sie immer mehr der Demokratie entfremdet. Vorsätzlich wird damit das erstarken der SED/ PDS beschleunigt, das mit der Fortsetzung des Magdeburger Modells in Halle beabsichtigt war.

Eine Bevölkerungsabwanderung seit 1990 von über 100.000 Menschen der Stadt ist die Folge, die auch nach der OB Wahl 2006 bei den derzeitigen Kandidaten aus diesem politischen Milieu nicht zu stoppen ist. Junge Menschen, die eine Zukunft suchen, werden weiter in Richtung der alten Bundesländer abwandern. Diese Fluchtbewegung wird drastisch ansteigen.

Für diese politische Entwicklung der Stadt Halle stehen aber nicht nur diejenigen, die heute die neuen Demokraten der

Stadt darstellen. Befördert wurde dieser Sumpf in der Stadtverwaltung auch durch Personen, aus deren Arbeit zu ent-nehmen ist, dass sie aus der dritten und vierten Garnitur der alten Länder hervorgehen. Bei ihrer Aufgabe die Demokra-tisierung in den neuen Ländern voranzubringen, haben nicht wenige versagt. Oftmals passten sie sich den alten roten Seilschaften an, die heute den Öffentliche Dienst in den neuen Ländern dominieren. Sie boten demokratiefeindliche Ent-scheidungen keinen Einhalt.

Eine Aufzeichnung der Verfahrensweise unter diesem politischen Filz der Stadt Halle, gegenüber politischen Opfern des SED- Regimes trägt wesentlich zur Aufarbeitung des SED- Unrechtsregimes bei. Auf schriftliche Anfragen, ob Beamte aus den alten Ländern in der Stadtverwaltung Halle auch auf eine Stasimitarbeit überprüft wurden, wird wie so oft zu dieser Thematik durch die Stadt Halle nicht geantwortet.

Zu der nicht zu akzeptierenden Verfahrensweise der Stadt gegenüber politisch Verfolgten reagiert die Verwaltung der Stadt mit Manipulationen, Aktenunterdrückung, Verletzung der Wahrheitspflicht, Beleidigungen, der Fortsetzung der Verletzung der Menschenwürde des politischen Opfers des SED- Regimes. Für die Bürgermeisterin Szabados ist eine willkürliche Ver-fahrensweise, wie das unter anderem der Fall Trawiel belegt, normal. Sie erteilt Weisung für die rechtswidrigen Praktiken der Stadt, unterschlägt die vom Bürger aufgezeigten Rechtsverletzungen der Verwaltung, da es sich um ein Widerständler der SED- Diktatur handelt. Selbstsicher kann die Bürgermeisterin Szabados bei dieser Verwaltungsstruktur ihre Praktiken gegenüber politischen Opfern des SED- Regimes fortsetzen, sie verletzt ihre Wahrheitspflicht, das höchste Gut eines Beamten in der Bundesrepublik, nicht nur in der Stadt, sondern bis in das Innenministerium Sachsen Anhalt.

Auf die Forderung, ihrer Lügen zu korrigieren und die Wahrheit zu sagen, schreibt diese Bürgermeisterin unter andrem genervt dann ungeniert dreist folgenden Satz,

“ich hoffe nicht das Sie eine Akteneinsicht zum Volksfest machen wollen“.

Da hört sich eine Erklärung des SPD- Präsidiums vom 15.08.2006 zum 45 Jahrestags der Berliner Mauer wie eine Ver-höhnung der politischen Opfer des kommunistischen Regimes an, zur Realität dieser Oberbürgermeisterin Häußler, der Leiterin ihres Büros Unger, der Bürgermeisterin Szabados weiteren agierenden leitende Beamte der Stadt, der SPD.

Der Hauptausschuss des Stadtrates verfälscht die Sachlage von Dienstaufsichtsbeschwerden zur Kommunalarbeit der OB Häußler, die die rechtswidrige Verfahrensweise gegenüber politischen Opfern des SED- Regimes unbestreitbar aufzeigt.

Nicht einmal gerichtlicher Entscheidungen ändern daran etwas. Im Gegenteil: Eine Beschlussvorlage wird wahrheitswidrig manipuliert und den Stadträten vorgelegt, unterschrieben vom damaligen Vorsitzende des Stadtrates Bönisch.

Bönisch täuscht damit vorsätzlich den Stadtrat zur Sach- und Rechtslage, damit die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die OB Häußler 12/2002 mehrheitsfähig als unbegründet zurückzuweisen ist.

Stadträte der Stadt Halle machen sich bewusst oder unbewusst mitschuldig an der jahrelangen Treibjagd auf einen poli-tisch Verfolgten des SED- Regimes, der Beihilfe – all das um die Folgen der Verbrechen der SED mit ihrer Stasi an einem Zeitzeugen des kommunistischen Verbrechens nicht anzuerkennen, herunter zu spielen und damit die SED zu „norma-lisieren“!

Ein solcher Vorgang ist ein politischer Skandal ersten Ranges für die Bundesrepublik Deutschland.

Erneut liegt dem Stadtrat diese Verfahrensweise politischen Opfern des SED- Regimes mit einer Dienstaufsichts-beschwerde vom 26. Juli 2006 gegen die OB Häußler vor. Gegenstand sind auch die Rechtsverletzungen, die sich unter andrem aus der Täuschung des Stadtrates im Jahr 2002 ergeben und dadurch fortsetzt werden konnten.

Zu dieser Dienstaufsichtsbeschwerde wird unter anderem von Opferverbänden eine klare Entscheidung der demokratisch gewählten Stadträte zu der Verfahrensweise der OB Häußler politischen Opfern des SED-Regimes gegenüber erwartet.

Erst durch Jahre gerichtlicher Entscheidungen konnten diese Rechtsverletzungen bereinigt werden. Nicht nur weiteren gesundheitlichen Schaden hat der rechtsuchende Bürger erfahren müssen, mehrere Tausend Euro aus einer kleinen Rente, die ich wegen meiner Haft- bzw. Folgeschäden meiner Politischen Verfolgung erhalte, wurden daraus bezahlt.

Diese Rente ist vom Gesetzgeber nicht dafür gedacht, gegen neues Unrecht der neuen Demokraten vorzugehen.

Darin zeigt sich eine rechtswidrig und unmoralische Kommunalarbeit einer OB Häußler, einer Bürgermeisterin Szabados, das geistige Erbe von Stasiland, das durch nichts zu rechtfertigen ist.

Das politische Kalkül der SED/PDS in Halle und ihrer Helfershelfer, ihre Vergangenheit, die Zeitzeugen ihres Verbrechens kleinzukriegen, wird nicht aufgehen. Weder ist es gelungen, die von ihrer Stasi ermordeten auf den Gerdrautefriedhof heimlich verscharten deutschen Andikommunisten als 117 Naziverbrecher zu verunglimpfen, noch wird es gelingen die überlebenden Opfer ihrer Diktatur durch ihre linke Personalstruktur in der Stadt Halle totzuschweigen. Die SED-Erben versuchen zwar, Bundesleistungen für ehemalige politische Häftlinge ihres Regimes willkürlich durch Rechtsverletzungen Aktenunterdrückung zu verweigern, aber geschafft haben sie es nicht. Ebenso wenig kann ihre Verfahrensweise durch Verletzung der Wahrheitspflicht normalisiert werden.

Eine OB Häußler, eine Bürgermeisterin Szabados machen sich zum Erfüllungsgehilfen der SED/PDS. Im Umgang mit dem politischen Opfer des SED Regimes setzen sie auf gesundheitliche Schwächen des Opfers in Folgen seiner politischen Verfolgung. Nur das ihr Maßstab zur Aufarbeitung des SED- Verbrechens. Weil das politische Opfer des SED- Regimes diese skandalösen Verwaltungspraktiken unnachgiebig aufdeckt, scheuen sie nicht einmal davor zurück, Methoden anzu-wenden, wie das schon die Stasi tat. Die Stadt Halle, vertreten durch die OB Häußler, beantragte wegen einer Klage vor dem Landgericht Halle ungeniert, die Prozessfähigkeit des politischen Opfers der SED wegen seiner Haftfolgen prüfen zu lassen – im Glauben, das rechtssuchende Opfer der SED- Diktatur ist nur noch damit zum Schweigen zu bringen. Der Amts-leiter des Rechtsamtes Willecke verweigert dazu meiner Rechtsanwältin die Akteneinsicht zu dem Prozess, so dass eine Klage gegen die Stadt Halle im Vorfeld sabotiert wird, damit meine Schadensersatzklage in dieser Instanz abzulehnen ist.

Dieser moralische Abgrund einer Kommune dürfte in den neuen Ländern einzigartig sein.

Die Opfer der SED- Diktatur verwahren sich gegen solche unglaublichen Praktiken dieser so genannten neuen Demokraten der Stadt Halle und fordern die demokratischen Parteien zum wiederholten Male auf, sich von diesen nicht nur rechtswid-rigen, sondern in hohem Maße unmoralischem Vorgehen öffentlich zu distanzieren. Um eine lückenlose Aufklärung dieser Verfahrensweise der OB Häußler und der Bürgermeisterin Szabados herbeizuführen, biete ich, mit Vertretern von Opferver-bänden, wiederholt den Vorsitzenden der Stadtratfraktionen ein Gespräch mit der Vorlage von Beweisen zu andauernden Rechtsverstößen durch die Stadtverwaltung an.

Lesen Sie dazu unter http://76821.homepagemodules.de .

Unter anderem, im Diskussionsforum zu Medienberichten und Informationen vom 20.08.2006

Die ganze rote Bande ist noch immer da!

Peter Trawiel
Wintergartenstraße 02-
04103 Leipzig
eter.trawiel@superkabel.de”>peter.trawiel@superkabel.de

Quelle:
Offener Brief

Berlin-Blog: Scheiß auf die Wahlen!

In der Parteiendemokratie gehts einzig und allein um Machtansprüche. In der Satzung formulierte Absichten weichen nach jeder Wahl dem “Sachzwang” Kapitalismus. Also Proletarier aller Länder, wiederaneignen und imperialistische Strukturen kaputthauen. Frei nach dem Motto:

Free

denn:

Solidarity

Bielefeld-Blog: Klettergarten am Johannisberg?

Über zehn Meter hoch unter 170 Jahre alten Buchen am Johannisberg klettern soll nach dem Willen zweier Investoren bald möglich sein. Vor den Gipfelsturm hat die Stadt Bielefeld aber sehr hohe Hürden und eine Menge Auflagen gestellt. Richtig so, schließlich ist ein schützenswerter Wald kein Remmidemmiplatz für Buchentarzans.

Dresden-Blog: Vielleicht heute die letzte Chance zum Summer Chill Out….

Der Summer Chill Out, der schon seit Mai läuft liegt wohl auf der Zielgeraden. Das ganze findet auch heute wie immer beim Elbsegler, Große Meißner Straße 15, 01097 statt. Ab 18.oo öffnet er seine Schotten, und lädt ein zum gemütlichen Abendausklang. Wie auch all die letzten Donnerstage des Jahres gibt es kulinarische Köstlickeiten, einen Massage-Pavillon mit Jacuzzi, beheizte Sonnendecks mit Regen und Sonnenschutz, eine Open-Air-Panorama-Lounge und wechselnde Specials und Live-Acts. Das mitbringen einer Badehose macht also durchaus Sinn – Handtücher sind vorhanden – Wer also Lust und Zeit hat um ein Gläschen Prosecco zu schlürfen, sich massieren zu lassen und den weltberühmten Canalettoblick inklusive Sonnenuntergang zu genießen, der weiß ja jetzt wo er richtig aufgehoben ist…

Aachen-Blog: Gepard greift fünfjähriges Mädchen an

In der Nähe von Aachen wurde eine fünfjährige von einem Geparden gebissen. Das Tier war aus einem Privatgehege ausgebrochen und hat das Mädchen angegriffen. Das Kind erlitt Kratz und Bisswunden. Den Besitzern selbst gelang es, den Geparden einzufangen. Nach Polizeiangaben, verfügt der Besitzer über eine Genehmigung, dass Tier Halten zu dürfen. Der Gepard ist offenbar durch die verschlossene, aber nicht verriegelte Tür ins Freie gelangt.

Quelle: Netzeitung.de

Stuttgart-Blog: Kunde repariert WC-Spülung in Videothek-Hoher Sachschaden

Ein etwas angetrunkener Kunde einer Videothek, suchte die Toilette auf. Dort bemerkte er, dass die WC Spülung tropfte. Ohne den Inhaber zu informieren, holte er sein Werkzeug raus und begann mit den Reperaturarbeiten. Er hatte es gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Denn er geschah ein riesen Missgeschick. Plötzlich flog ihm der Spülhebel um die Ohren. Eine Menge Wasser trat aus und überflutete ein Hinterzmmer, den Keller und einen Stromverteilerkasten. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Hamburg-Blog: Bildungssenatorin Dinges-Dierig will Schulpflicht ab fünf

Erneut bringt Bildungssenatorin Dinges-Dierig (CDU) Bewegung in die Diskussion über die Schulstrukturen. Der Vorschlag Dinges-Dierig ist, dass letzte Vorschuljahr für alle verpflichtend zu machen. Eltern sollen dann wählen können, ob Vorschule oder Kita für ihr Kind das Beste ist. Langfristig soll sogar die Schulpflicht ab fünf der richtige Weg sein. Vorraussetzung hierfür ist, eine breite Akzeptanz der Elternschaft.

Quelle: abendblatt.de

Halle-Blog: 5. Kunstausstellung eröffnet

In der Villa Kobe in Halle wird heute die 5. Kunstausstellung eröffnet. 100 Künstler aus dem deutschsprachigen Raum werden in der Galerie ihre Werke präsentieren. Ausgestellt werden Grafiken, Gemälde und Plastiken aber auch Video-und Fotokunstwerke und Lichtinstallationen.

Gelesen auf MDR.de

Magdeburg-Blog: NPD protestiert gegen Israels Botschafter

Die rechtsextreme NPD hat für heute eine Mahnwache vor dem Dom in Halberstadt angekündigt. Mit der Aktion will die Partei gegen den Besuch des israelischen Botschafters Stein protestieren. Der Halberstädter Pfarrer Bartmuß sagte auf MDR 1 Radio Sachsenanhalt, dass es unerträglich sei, dass die Hetzveranstaltung der NPD genehmigt worden sei. Er rief die Bewohner der Stadt zu einer Gegendemonstration auf.

Gelesen auf MDR.de

Erfurt-Blog: Thüringer Schulklassen bleiben die kleinsten

Thüringen kann sich auch weiterhin mit den bundesweit kleinsten Schulkassen rühmen. Wie Kultusminister Jens Goebel versicherte, werde es trotz des finanziellen Drucks keine Abstriche an der Schulqualität geben. Auch bei den Lehrern werde nicht weiter gespart. Damit er Forderungen von Finanzministerin Birgit Diezel zurück. Diese kritisierte die Tatsache das Thüringen die meisten Lehrer pro Schüler hätte. Ihrer Meinung nach seien gute Bildungsergebnisse auch mit weniger Lehrern möglich.

Gelesen auf MDR.de

Altenburg-Blog: Fördermittel für neue Flugzeugmotoren-Fabrik

Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz übergibt heute einen Fördermittelbescheid an den Flugzeugmotoren-Hersteller Thielert. Das Unternehmen will für 6,4 Millionen Euro eine neue Fabrik am Flugplatz Altenburg-Nobitz bauen. Das Vorhaben soll mit 1,5 Millionen Euro vom Freistaat bezuschusst werden. Die Halle soll noch in diesem Jahr fertig werden und 67 neue Arbeitsplätze schaffen.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Ministerin für Wissenschaft und Kunst wird vereidigt

Im Sächsischen Landtag wird heute die Ministerin für Wissenschaft und Kunst vereidigt. Bekleiden wir das Amt die ehemalige Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft(GEW), Eva-Maria Stange.
Stange tritt die Nachfolge von Barbara Ludwig an, die als Bürgermeisterin nach Chemnitz wechselte.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Dresdner Bürgermeister schlägt Teilprivatisierung der Messe vor

Dresdens Wirtschaftsbürgermeister, Dirk Hilbert, hat die Fusion der Messen Dresden und Leipzig für gescheitert erklärt. Wie Hibert gegenüber den “Dresdner Neuesten Nachrichten” sagte, habe Sachsen auf das Vorhaben nur halbherzig reagiert. Da der Freistaat sich nicht an der Finanzierung eines Unternehmensplanes beteiligen wollte, werde er heute dem Aufsichtsrat der Dresdner Messe eine Teilprivatisierung vorschlagen. Die Dresdner Messe schreibt seit Jahren rote Zahlen.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: Freibäder verlängern die Saison….

Jedenfalls ein paar haben sich der guten Wetterlage angepasst, und haben Ihre Tore wieder oder immer noch geöffnet. Bis Samstag soll sich ja das gute Wetter halten, und da bietet die Stadt diesen Service. Natürlich nicht ganz uneigennützig, soll doch der sogenannte Altweibersommer, der ist doch nun oder…, noch in Bare Münze umgewandelt werden. Dazu gehören u.a. das Stauseebad Cossebaude und Wostra. Beide bis kommenden Sonntag, vorerst denke ich, denn sollte sich die Wetterlage doch nicht ändern, dann könnte ich mir vorstellen, dass auch noch mal verlängert wird. Im Georg-Arnold-Bad kann man sogar noch bis zum 22. September padddeln, und dies gilt sogar für Frühaufsteher, denn ab 6.oo, also mitten in der Nacht, werden hier die Tore geöffnet…