StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
10
Sep '06

Dresden-Blog: Moritzburg ist immer einen Besuch Wert…

Wenn nochmal solch schönes Wetter wie heute ist, kann ich es nur empfehlen. Ist ja wirklich nicht weit, knappe 25 Autominuten. Auch gibt es hinter der Burg ein Wildgehege, was man ruhig mal mitnehmen kann…

Potsdam-Blog: Der Bulle bei der Polizei

Also Leute, falls ihr mitten in der Nacht durch polizeilichen Klingelsturm geweckt werdet und eure liebste aus dem Schlafgemach fragt, wer da sei, dann könnt ihr ruhig – vorausgesetzt ihr tut so als ob ihr “schlaftrunken” seit, ihr antworten “ja, des san d´Bullen”
Und: es stellt keine Ehrverletzung dar, schreibt der Blickpunkt mit Verweis auf ein Urteil des Bayrischen Landesgerichtes….

Also immer vorher durch den “Spion” geschaut, die Haare zurwursteln und einmal gähnen… meint lindenblog

Potsdam-Blog: @ wird 35

Als Trennzeichen für E- Mail Adressen wurde es vor 35 Jahren eingeführt, seitdem ist die E- Mail nicht mehr aufzuhalten.

Täglich über 60 Milliarden E- Mails….

You got Mail….

Potsdam-Blog: JWD janz weit draussen #5

Gröben, kleines Dorf hinter Saarmund, mit einer Offenen Kirche, dem bekannten Restaurant Theodore und zwei anderen Lokalitäten.

Wir waren dann hier:

lecker Zwiebelfleisch, ein Bauernfrühstück und zwei Biere für unter 20 Euro und das draussen und in der Sonne….

Samson meint. Raus aus der Stadt rein in die Dörfer, oder lieber doch nicht….

Potsdam-Blog: Sonntag Nachmittag in Potsdam..

..da war man wieda wat lose….
Tag des Offenen Denkmals, naja 80 % waren es Kirchen, die man jederzeit besuchen kann.

Aber ein Haus hat mich schon immer gereizt, da es auf einem meiner Arbeitswege liegt und man ab und zu druch die Fenster schauen konnte:

Die Villa von Arnim:

Der Industrieclub Potsdam e.V. ( http://www.industrieclub-potsdam.de ) hat zur Offenen Tür geladen!

Leider war nur das Erdgeschoss zu besichtigen:

Un im Fernsehzimmer war es fast wie zu Hause, nur ohne Fernbedienung. Ich hab den Herrschaften dann das Gerät etwas lauter gestellt ;-)

Naja, fast wie zu Hause, die Decke im Flur ist schon etwas schicker:

und der Blick aus der kleinen Eck- Laube natürlich auch:

Also ein kurzer Rundgang….
Dann ab zum BUGA- Park Internationales Drachenfest:

und noch eins:

Da wollte man gegen 16.30 Uhr (um 18.00 Uhr war Schluss) noch 5 Euro haben um in die Luft zu starren…

Alles in allem aber wieder ein schöner Sonntag Nachmittag, der noch nicht zu Ende ist….

Bielefeld-Blog: Und Tschüss. Arminias “Aus” im Pokal

Nichts mit “Diesmal im Finale”, wie es Trainer Thomas von Hessen vor dem DFB-Pokalspiel beim Süd-Regionalligisten Pfullendorf prophezeite. Es war wohl eher das Rufen in der Wüste. Arminia verlor nach katastrophaler Leistung 1:2. Mannomann, da kommen noch Zeiten auf die Arminen zu. Da sind die eventuell 1 Meter weniger Höhe der neuen geplanten Südtribüne noch gar nichts. Wie man hört, sollen die netten Stadionnachbarn angeblich eine Art “Abfindung” bekommen…. für 1 Meter weniger? In der 2. Liga bräuchte man die Südtribüne überhaupt nicht …………. Oder lieber gleich in eine stürmerisch bessere Mannschaft investieren?

Wolfenbuettel-Blog: Nachruf und Vorwurf

Nachruf und Vorwurf

Nachdem ich in Leipzig, Merseburg, Potsdam, Berlin und Glienicke lebte, “war” ich in Wolfenbüttel und muß sagen: lange war ich ja nicht hier nur ca. 1 1/2 Jahre, aber die reichen aus, um zu sagen: “Viel hat man in diesem lausigen Nest nicht verloren”. Das liegt weder an den einfachen Menschen, die da leben, noch an der schönen Innenstadt mit ihren schönen Fachwerkhäusern, sondern eher an denjenigen, die in Wolfenbüttel glauben, die neuen Herren und Nachfolger von Herzog Heinrich dem Wunderlichen zu sein und sich aller Wahrscheinlichkeit nach einreden große Kulturschaffende darzustellen.

Ob es damals auch soviel Korruption und Fetternwirtschaft gab, weiß ich nicht. Aber eins ist sicher; die Großen der Weltgeschichte mit denen sich Wolfenbüttel zu schmücken pflegt, hat es auch nicht all zu lang in Wolfenbüttel gehalten.

Den einen, Giacomo Casanova, gerademal 8 Tage. Gotthold Ephraim Lessing verwaltete Bücher und mußte die Wolfenbütteler ersteinmal darauf bringen, das sich wichtige und interessante hochmittelalterliche Werke in ihrer Bibliothek befinden und war dann wieder verschwunden. Für Wilhelm Busch reichte Wolfenbüttel gerade mal für die Sommerfrische und auch nur, wegen einem guten Freund, den er besuchte. Dieser war und ist aber leider für Wolfenbüttel nicht wichtig genug. Und zu guter letzt Gottfried Wilhelm Leibniz, der mehr von seinem Amt her auf dem Papier, als mit Leib und Seele in Wolfenbüttel weilte.

Kurzum in Wolfenbüttel ist alles etwas mehr Makulatur, mehr Schein als Sein. Vieleicht sollte sich Wolfenbüttel mehr auf das, was es wirklich hat, auf sich und seine Einwohner mit ihren künstlerischen und geistigen Potenzialen besinnen, als von großen Menschen der Geschichte, die schon lange tot sind, zu leben und zu träumen, denn letztendlich hatten sie für diese Stadt nicht wirklich etwas übrig. Wolfenbüttel ändere Dich, denn sonst wirst Du mit deinen, an den Haaren herbeigezogenen Geschichtlein, einfach von der Geschichte verschluckt.

der Schlemihl

Potsdam-Blog: Web 2.0 und keiner geht hin ;-)

Online-Test: Wie Web-2.0-affin sind Sie eigentlich?

Ein nicht ganz ernstzunehmender Online-Test klärt Internet-Dienstleister jetzt im Blitzverfahren darüber auf, wie “webzwonullig” ihre Denke ist. In einer Beta-Version selbstverständlich.

Für alle Selbsttester: http://www.schillmania.com/random/humour/web20awareness/

Potsdam-Blog: PS 3 kommt später

Das war doch zu erwarten:

Sonys lang erwartete Spielkonsole der neuen Generation, die Playstation 3, soll erst im März 2007 in Europa auf den Markt kommen. Ursprünglich wollte |http://www.sony.com| den Verkauf vor Weihnachten beginnen.

Als Grund für die Verschiebung gibt Sony Verzögerungen bei der Massenproduktion der Laserdioden an, die im neuen Bluray-Laufwerk zum Einsatz kommen. Eigentlich sollte die PS3 längst auf dem Markt sein: der Verkaufsstart Frühjahr 2006 war im März auf November verschoben worden, ebenfalls wegen Schwierigkeiten mit dem Bluray-Laufwerk.

Quelle: http://www.ibusiness.de

Potsdam-Blog: Deutsche Welle sucht die besten Weblogs und Podcasts

Die Deutsche Welle startet den ‘Internationalen Weblog-Award 2006′. Prämiert werden sollen neben den weltweit besten Blogs die herausragendsten Podcasts.

Na da haben wir doch die besten Voraussetzungen!!??

Mehr dazu: http://www.dw-world.de

Potsdam-Blog: Google will sein News-Archiv auch deutschen Zeitungsverlegern öffnen

Na das ist doch mal was Positives:

Recherchieren leicht gemacht: Bei Google.com können Internetnutzer jetzt einfach in den über die Jahrhunderte angewachsenen Archiven der US-Tageszeitungen recherchieren. Wie die iBusiness-Redaktion erfahren hat, will der Suchmaschinen-Betreiber den Service bald auch in Deutschland anbieten.

Na dann man los: http://news.google.de/archivesearch?hl=en&tab=wn

Potsdam-Blog: Österreichs Online-Shops sind illegal

Insgesamt hat die AK Wien 544 Vertragsklauseln der 18 untersuchten Unternehmen geprüft. Von diesen geprüften Klauseln verstoßen laut der Untersuchung 186 gegen das Gesetz und benachteiligen damit “grob die Rechte der Konsumenten und sind sittenwidrig”. Im Schnitt hat die AK Wien sich pro Vertrag zehn gesetzwidrige Klauseln gefunden. Bei einem Online-Shopanbieter waren es sogar 39 solcher gesetzeswidriger Klauseln.

Die Unternehmen versuchen mit den illegalen Klauseln laut der AK Wien vor allem die Gewährleistungsrechte der Konsumenten zu schmälern oder sich vor Haftungsfragen zu drücken. Illegale Klauseln wie “das Unternehmen haftet nur bei grober Fahrlässigkeit” sind daher oft in den beanstandeten AGBs zu finden.

gelesen in: http://www.ibusiness.de

Potsdam-Blog: Vermarkter starten Blog-Monitoring

Au Backe, wo soll das denn hinführen??!!

Mit dem Tool ‘Prophesee’ wollen die Mediaagentur Initiative und TV-Vermarkter IP Deutschland in den kommenden Monaten Zuschauermeinungen über TV-Formate messen und analysieren, die aktuell im Internet geäußert werden.
Das Webmonitoring-Tool ‘Prophesee’ sucht nach komplexen Begriffen und soll so die Meinung der Konsumenten filtern. ‘Prophesee’ sollen digitale Daten jeglicher Art, auf jeder denkbaren Plattform – Diskussionsforen, Blogs wie Communities – in über 70 Sprachen ausfindig gemacht werden können.

Mehr dazu: http://www.ibusiness.de

Potsdam-Blog: Stiftung will Internet-Begriffe aus Alltagssprache streichen

Jetzt gehts los: Als ob es nichts Wichtigeres gäbe! Aber diese Damen und Herren benutzen bestimmt auch noch die Anrede: Fräulein….

Synonyme für die beiden Begriffe ‘online’ und ‘offline’ sucht ab sofort die ‘Stiftung Deutsche Sprache’. Für Vorschläge sind die selbsternannten “Bewahrer der deutschen Sprache” offen.

Die Stiftung Deutsche Sprache hat jetzt den Slang der New-Media-Branche auf dem Kieker: Ab sofort suchen die Sprach-Experten im Rahmen ihrer Aktion Lebendiges Deutsch deutsche Bezeichnungen für die beiden Begriffe ‘online’ und ‘offline’. Vorschläge können Interessenten per Online-Formular einreichen.

Mehr dazu: http://www.stiftungds.de/

Potsdam-Blog: Universal verschenkt künftig Musik-Downloads

Neue Online- Strategie:

Im scheinbar aussichtslosen Kampf gegen illegale Tauschbörsen geht die Musikindustrie jetzt neue Wege: Noch in diesem Jahr will Platten-Multi Universal seine Musik-Downloads kostenlos auf dem neuen Netzwerk SpiralFrog anbieten. Eine Bedingung für den Gratis-Musikgenuss gibt es aber dennoch. Erst die Werbung dann der Download!

Mehr Infos: http://www.ibusiness.de

Na und meint Lindenblog…

Potsdam-Blog: Förderpreis für Kinder und Jugendliche

Brb./Havel:
Einen lang gehegten Wunsch will sich der Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt, Daniel Güttler, erfüllen. “Es ist schon lange meine Absicht gewesen, jedes Jahr einen Kinder- und Jugendförderpreis zu vergeben”, sagte Güttler dem Stadtkurier. Mit diesem Preis will der junge Mann verschiedene Projekte von Kindern und Jugendlichen in der Stadt unterstützen.

MAZ lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10777646/61009/

Daran sollten sie die anderen Stadt-Vertreter mal ein Beispiel nehmen!!!

Potsdam-Blog: Suchthilfeführer

Für Potsdam soll ein “Suchthilfeführer” mit Adressen und Terminen von allen Beratungsangeboten sowie Selbsthilfegruppen erstellt werden. Das hat gestern Hans-Michael Sander, Vorstand des Suchtgefährdetendienstes der Diakonie Berlin-Brandenburg (SGD), gesagt. Um die Broschüre zu realisieren, arbeitet der SGD mit dem Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum (Sekiz) zusammen, das einen Sponsor für das Vorhaben suchen werde.

MAZ lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10775088/60709/

Potsdam-Blog: Chat zur Studienwahl

“ZEIT-Online” bietet regelmäßig Chats zur Karriereplanung an. Im September geht es um die richtige Planung des Studiums. Experten aus der Hochschulwelt stehen Rede und Antwort.

Der nächste Live-Chat auf ZEIT-online findet am 12. September, von 16 bis 17.30 Uhr statt. Das Thema lautet: “Lotto oder Masterplan: Welches Studium ist wo richtig für mich? – Rund um die Studienberatung”

Mehr Infos: http://hermes.zeit.de/chat_v2/index.php

Potsdam-Blog: Telefonseelsorge wird 50

Telefonseelsorge feiert 50-jähriges Jubiläum
Am 16. September feiert die Telefonseelsorge ihr 50-jähriges Bestehen. Die Telefonseelsorge ist ein gemeinsames Projekt der katholischen und der evangelischen Kirche. Nach eigenen Angaben geben die beiden großen Kirchen Deutschlands 20 bis 30 Millionen Euro im Jahr für die Telefonseelsorge aus. Rund 7000 ehrenamtliche und 20 festangestellte Helfer stehen bundesweit rund um die Uhr für Hilfesuchende bereit. Die Feierlichkeiten finden am 16. September in Berlin statt. Nach einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom, zu dem rund 2.000 Teilnehmer erwartet werden, wird es einen Festakt in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom geben. Bundespräsident Horst Köhler wird die Festrede halten.

Weitere Infos unter: http://www.telefonseelsorge.de

Potsdam-Blog: Cool ans Ziel

Nächster Termin: 6. Oktober 2006, 10.00 Uhr – 18.30 Uhr
Im ADAC Fahrsicherheitszentrum Berlin-Brandenburg in Linthe, auf Europas größter und modernster Anlage
Das Angebot wird von den jungen Fahrerinnen und Fahren (zwischen 18 – 25 Jahren) in beeindruckender Weise angenommen. Beim 2. Training am 3.2.2006 war die Nachfrage so groß, dass wir Interessierte auf die Warteliste für den Oktober gesetzt haben. Für die Herbstferien sind nichts desto trotz noch viele Plätze zu haben, denn Cool ans Ziel wird 2 x angeboten. Am 5. Oktober ermöglicht der Rotary Club Berlin „Brücke der Einheit“ unter dem Stichwort Formel Berlin Brandenburg einen zweiten Trainingstag nach dem bewährten Konzept. Somit können nunmehr 240 junge Menschen zum Preis von 29, – € trainieren. Der geringe Preis (ein vergleichbares Fahrsicherheitstraining kostet für nicht ADAC-Mitglieder 149,- € und 127,- € für ADAC-Mitglieder) ist nur möglich, durch die Unterstützung des Rotary Clubs Berlin „Brücke der Einheit“, des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, des ADAC Fahrsicherheitszentrums Berlin Brandenburg und des Unternehmens GSE PROTECT.
Das besondere am Fahrsicherheitstraining „Cool ans Ziel“ sind die Inhalte, die in Zusammenarbeit mit den Deutschen Verkehrssicherheitsrat speziell für die Bedürfnisse von jungen Fahrerinnen und Fahrern entwickelt wurden. Ziel ist es, schwierige Situationen im Straßenverkehr im eigenen Auto erfahrbar zu machen. Und worauf es vor allem ankommt: die jungen FahrerInnen lernen diese Situationen einzuschätzen, um zukünftig besser mit Ihnen umgehen zu können. Brandenburg nimmt damit eine „Vorreiterrolle“ ein, denn ein speziell auf die Bedürfnisse junge FahrerInnen zugeschnittenes Training ist bisher in Deutschland einmalig. Derzeit prüft der DVR wie sich dieses Projekt bundesweit umsetzen lässt.
Es gibt noch freie Plätze für junge Fahrer und Fahrerinnen (18-25 Jahre), die im Besitz eines gültigen PKW Führerscheins sind.
Weitere Informationen und Anmeldung für den 6. Oktober unter www.coolansziel.de und für den 5. Oktober unter www.formelbb.de
Wir würden uns freuen, wenn Sie das Training an Ihrer Schule publik machen und wir am 06. Oktober junge Fahrerinnen und Fahrer aus Ihrer Einrichtung begrüßen können!

Rathenow-Blog: Planziel erreicht

Am Freitagmittag wurde das Ziel der Rathenower Laga erreicht. Was am Anfang kaum ein Außenstehender für realistisch gehalten hatte, wurde bereits mehr als einen Monat vor Schluss wahr: Punkt 13.20 Uhr wurden als 350.000 Besucher Ralf Engler und seine Frau Petra aus Cottbus herzlich begrüßt. Unter den Besuchern sind natürlich viele Dauerkartenbesitzer. So hofft nun die Laga GmbH für die nächsten fünf Wochen auf viele Gäste, um auch die 400.000 noch zu erreichen. Und wenn Petrus uns einen sonnigen Herbst beschert, sollte das wohl möglich sein.

Rathenow-Blog: Denkmalpflegepreise 2006

Im Informationszentrum der Laga hat am Freitag Brandenburgs Kulturministerin Johanna Wanka drei Haupt- und drei Anerkennungspreise für beispielhafte Rettung von Kulturerbe vergeben. Auch wenn keiner der Preise an ein Projekt im Westhavelland ging, bot sich doch die Kulisse der Laga als Veranstaltungsort an. Die Ministerin lobte die gelungene Rekonstruktion des Torhauses auf dem Weinbergfriedhof und zeigte sich ebenfalls erfreut über den Umbau der Kunsummühle.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Storch an der Tankstelle

Seit Tagen hält sich ein Storch an der Stechower Tankstelle auf. Das Tier ist offensichtlich nicht in der Lage, den Flug ins Winterquartier zu bewältigen. Die Vogelschutzstation Buckow will den Vogel weiter beobachten. Augenblicklich findet er noch genug Nahrung.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Stolpersteine in Rathenow

Am Dienstag wurden Bürgermeister Ronald Seeger vier Plaketten mit den Namen von deportierten Juden übergeben. Diese “Stolpersteine” sollen in den Gehweg vor den ehemaligen Wohnhäusern eingelassen werden. Es handelt sich dabei um Berta Blanka Kadden, die 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert wurde und um Emmi Sinasohn und Alfred und Franziska Kornblum, die alle ins Warschauer Getto kamen. Anlass für diese Übergabe war die Gedenkveranstaltung zur Eröffnung der Rathenower Synagoge vor 80 Jahren. Überreicht wurden die Plaketten von Schülern der Oberschule, die es sich auch zur Aufgabe gemacht haben, das Schicksal von 31 weiteren Juden zu erforschen, die bis zur Nazizeit in Rathenow gelebt hatten.
gelesen in der MAZ