Archiv für den Monat: September 2006

Rathenow-Blog: Erntedank auf der Laga

Am ersten Oktober um 10.30 Uhr wird sich die Laga-Hauptbühne in einen Altar verwandeln, denn es wird einen Erntedankgottesdienst geben. Dazu laden die evangelischen Kirchengemeinden Rathenow, Semlin, Premnitz und die Hoffnungsgemeinde im Elb-Havel-Winkel ein. Gestaltet wird der Gottesdienst durch die Marien-Andreas-Kantorei und die Posaunenchöre der Gemeinden Rathenow, Premnitz-Milow und Neckargemünd. Die Predigt hält Superintendent Tutschke.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Familiensportfest

Am Tag der Deutschen Einheit findet der Familiensporttag des Landes Brandenburg auf dem Gelände des Jahn-Sportparks in Rathenow statt. Für die gesamte Familie werden Landessportbund und Laga GmbH viele interessante Spiel-und Sportmöglichkeiten anbieten. So kann man sich unter anderem an einer Kletterwand oder auf der Springburg betätigen. Es gibt Vorführungen im Judo, Taekwondo-Schule, Golf, Bogensport und vieles mehr.
gelesen in der MAZ

Potsdam-Blog: Reminder

CELEBRATING THE ANGEL auf der heutigen DeMo Party im LINDENPARK ab 22.00 Uhr

Das ihr das auch könnt dafür sorgen die DJ´s Metalhammer und U-Men der u.a. regelmäßig auf der „Black Celebration Party“ in Dresden oder der „Heavens In Motion Party“ in Görlitz auflegt und zuletzt als DJ auf der Depeche Mode Aftershowparty im Leipziger Volkspalast zu erleben war.
Diesmal gibt es auch mit der teils in Beelitz beheimateten Electroband head-less einen Liveact. Head-less konnten bereits im letzten Jahr als Vorband von Camouflage im Lindenpark das Publikum überzeugen und waren im Winter als Support von MELOTRON auf ihrer „Cliche´ Konzertreise“ unterwegs. Mit ihrer energievollen Performance werden sie auch diesmal wieder dem Publikum einheizen und dabei neues Material aus ihrem kommenden Album „Rouge et Noir“ vorstellen.

„Enjoy the Silence“ oder einfach partymachen muntert lindenblog auf

Kiel-Blog: Männer kennen keinen Schmerz

Den ganzen Tag habe ich es gespürt. Mittags fing es leicht an zu drücken unter der Sohle, und wie ein Geschwür schien sie zu wachsen, die Blase. Ich kam während der Geschäftszeit aus den Schuhen nicht heraus, und so konnte sie sich entfalten und wachsen. Dabei hatte ich das Gefühl, umso mehr ich sie ignorierte, desto mehr baute sie sich auf. Aber ich bin ja nicht umsonst ein Mann – ein Indianer kennt keinen Schmerz.
Obwohl… ein wenig tat es schon weh. Aber der Fuß wurde ein wenig verkantet, und so klappte es mit dem Laufen trotz dieser Einschränkung ziemlich gut. Es waren ja nur noch ein paar Stunden bis zum Feierabend, die ich die hämischen Bemerkungen meiner Kollegen ertragen musste. Was wussten die schon von Tapferkeit.
Der Heimweg gestaltete sich schwierig, weil durch die einseitige Belastung mittlerweile der ganze Fuß schmerzte. Zunächst überlegte ich, ein Taxi zu nehmen, entschloss mich aber dann doch, mit zusammengebissenen Zähnen an der Bushaltestelle auszuharren. Zu Hause angekommen fühlte mich deshalb zwar ein wenig angegriffen, aber ich war auch Stolz darauf, es geschafft zu haben.
Auf der Couch sitzend zog ich behutsam den Schuh aus, um den Fuß nicht noch mehr zu schädigen. Unter Vermeidung eines Blutstaus bettete ich ihn sodann auf einem Kissen, das ich zur Unterstützung seiner Ruhestellung auf den Wohnzimmertisch gelegt hatte. Ein wenig erschöpft lehnte ich mich dann zurück, um die nächsten sinnvollen Schritte zu durchdenken.
Die schwierigste Aufgabe war es wohl zunächst, den Strumpf vom Fuß zu entfernen. Ich könnte den Strumpf vom Fuß schneiden. Das könnte ich aber auch der fachlichen Kompetenz der Sprechstundenhilfe meines Hausarztes überlassen – oder sollte ich gleich sinnigerweise einen Chirurgen konsultieren?
Das Damoklesschwert einer Krankmeldung schwebte vor meinem geistigen Auge. Aber auch der gefährliche Weg, den es brauchte, dort hin zu kommen. Also entschloss ich mich zunächst zur Eigentherapie, so unvernünftig das auf den ersten Blick auch erscheint. Aber ein Indianer kennt ja keinen Schmerz.
Als ich die Socke vom Fuß zog, war ich mir der Gefahr bewusst, die Haut in Streifen abzuziehen. Doch wider Erwarten ließ der Strumpf sich schadlos entfernen. Etwas lindernd wirkte dann die Luft, die die Sohle frei umfächeln konnte. Ich konnte wieder ein wenig klarer denken.
Ein Blick auf die Wunde war wohl kaum möglich. Zunächst grauste es mich davor, und ich wollte Fuß und Bein durch das Heranziehen nicht noch über Gebühr beanspruchen und einen eventuellen Krampf riskieren. Der Schlafzimmerspiegel war eine gute Idee. Ganz vorsichtig stand ich deshalb auf, hinkend bewegte ich mich zum Schrank im Flur, in dem ich das Bügelbrett wußte. Dieses benutzte ich dann als Krücke, um den Weg ins Schlafzimmer bewältigen zu können, wo ich mich dann langsam auf das Bett gleiten ließ. Lang ausgestreckt quälte ich mich in eine Position, aus der ich die Unterseite des Fußes in der Spiegeltür des Schlafzimmerschrankes betrachten könnte.
Auweia! Was für’n großes Ding. Weltrekord wahrscheinlich. Verwunderlich, dass ich damit überhaupt noch in der Lage gewesen war, mich fort zu bewegen.
Was sollte ich nur tun? Laut um Hilfe rufen? Mit meiner Mutter telefonieren? Nee, die würde wieder versuchen, mich mit Fencheltee und geriebenem Apfel zu kurieren. Eine Freundin oder einen Freund mit meiner Verwundung belasten? Meine Geschwister in Angst und Schrecken versetzen?
Nein, es würde nichts nützen, mein Leid auf andere zu übertragen. Ich würde da wohl selbst durch müssen. Es würde zwar entsetzlich, das alles allein durchzustehen, doch auch dieses Opfer wollte ich gerne noch bringen für die Menschen, die ich liebte. Solcherart zum Märtyrer erhoben gewann ich wieder ein wenig Kraft, die nächsten Schritte zu bedenken.
Aufstechen war der nächste Gedanke. Doch das Risiko einer Blutvergiftung schien mir unangemessen hoch. Aber auch ein unbehandeltes Dahinsiechen schien nicht dir richtige Lösung zu sein.
Ein Fußbad, für dessen Vorbereitung ich fast zwei Stunden brauchte, verschaffte ein wenig Linderung. Während der zwölfeinhalb Minuten in handwarmem Wasser, die ich dem Fuß gönnte, schnitt ich ein Bettlaken in breite Streifen, um mir selbst Verbände anlegen zu können. Danach tupfte ich den Fuß vorsichtig ab, ließ den Rest an der Luft trocknen, und trotz des wilden Schmerzes, der brennend meinen ganzen Körper zu durchtosen schien, schaffte ich es, ein wenig Salbe auf der Verwundung aufzutragen. Dann wechselte ich das T-Shirt, das völlig durchgeschwitzt war.
Es gestaltete sich ziemlich schwierig, die Lakenlappen ohne fremde Hilfe um den Fuß zu schlingen. So war es schon weit nach Mitternacht, als ich endlich mit Hilfe meines Bügelbretts ins Schlafzimmer wanken konnte, um wohlverdiente, heilsame Ruhe zu finden. Starke Schmerztabletten sollten mir dabei helfen.
Als ich erwachte, horchte ich in mich hinein, ob ich ein Brennen im Bein verspüren würde. Nein. Und auch bei näherer Untersuchung zeigte sich kein roter Streifen, der sich an ihm hinaufzog. Ein tiefer Seufzer löste sich aus meiner Brust. Ich hatte überlebt!
Der Blick über den Spiegel zeigte, dass diese Riesenblase, dich mich gestern noch schier auffressen wollte, sich zu einem schlaffen Hautlappen zurück gebildet hatte. Ich stand auf und versuchte die ersten Schritte – erst mit, dann sogar ohne Bügelbrett. Ohauehaueha, ich konnte wieder gehen! Wenn auch nur eingeschränkt, da der ganze Fuß noch schmerzte, doch wurde ich so zuversichtlich, selbst den Weg zur Arbeitsstätte bewältigen zu können.
Den Gedanken einer Sandale am unbedeckten, rekonvaleszenten Fuß gab ich schnell auf, draußen hatte es geschneit. Also die weichsten Socken herausgesucht und die weitesten Schuhe, dich ich hatte.
Im Büro angekommen fiel es natürlich sofort auf, wie schleppend ich den Fuß hinterher zog. Doch auf die teilnahmsvollen Fragen meiner Kollegen erwähnte ich nur eine kleine Blase, ohne etwas von meinem Leidensweg zu erzählen. Schließlich: Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Es tat mir wohl, so tapfer gewesen zu sein.
Hoffentlich hielt das Schicksal nicht noch einen Rückfall für mich in petto.

Rostock-Blog: Markenartikel für nur 10 Euro !

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Nutzen Sie auch den verkaufsoffenen Sonntag am 08. Oktober 2006. Wir freuen uns auf Sie!
Hier finden Sie uns!

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Potsdam-Blog: Mein neues Handy..

… hab ich jetzt endlich im Griff (ihr erinnert Euch?!)
Cool sind die kleinen Gadgets die ich im Internet gefunden habe:


(ACHTUNG: da dreht sich was 😉 )

und

machen aus meinem SonyEricsson K610i ein Apple Handy 😉 und der Rest der Welt wartet auf die Offenbahrung von Steve, dem Ipod handy… ätsch ich habs schon 😉

Weitere coole software ist Salling clicker (http://www.salling.com/Clicker/mac/) – pssst, gibt es auch für Win), damit kann ich fast alle Anwendungen auf meinem Laptop über BT mit dem Handy fernsteuern!! und was ganz super ist: Blue Phone Elite (http://www.reelintelligence.com/BluePhoneElite/), Anruf und SMS Zentrale auf dem Laptop!! Das Handy liegt daneben (lautlos, weil nevt ja auch) und wenn ein Anruf oder ne SMS kommt, dann taucht die Nummer riesig gross auf meinem Bildschirm auf und wenn ich den Anrufer schon entsprechend konfiguriert habe, dann lächelt mich das Konterfei (z.B.) meiner Liebsten an. Weiterhin kann ich alle SMS auf dem Laptop sichern aber auch schreiben und weiter verwalten…

Samson freut sich über die Vertragsverlängerung und sein neues Handy 😉

Potsdam-Blog: Windows and MAC in Trouble

mmmh, fällt mir ha schwer das hier zu posten 😉

Aber: vom wem geht´s aus? von Microsoft, denn die haben dieses schlimme Programm Power Point erfunden und auch für uns MAC- User zur Verfügung gestellt…

Betroffene Systeme
Microsoft PowerPoint, Version 2000
Microsoft PowerPoint, Version 2002
Microsoft PowerPoint, Version 2003
Microsoft PowerPoint, Version 2004 für Mac
Microsoft PowerPoint, Version X für Mac

In Powerpoint wurde eine Sicherheitslücke bekannt, durch die ein Angreifer beliebige Aktionen auf einem Computer ausführen kann. Der Angreifer muss den Nutzer dazu bringen, ein vom ihm präpariertes Powerpoint-Dokument zu öffnen. Anschließend können beliebige Kommandos ausgeführt werden, die in das Powerpoint-Dokument integriert wurden. Arbeitet der Anwender mit Administrator-Rechten, kann ein Angreifer die vollständige Kontrolle über den Rechner erlangen.
Ein solches präpariertes Powerpoint-Dokument kann z.B. als Anhang in E-Mails enthalten sein, oder auf Webseiten abgelegt werden.
Die Lücke wird bereits aktiv im Internet ausgenutzt, um Schadsoftware gezielt zu verbreiten.

Quelle: http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=48cHquSuQhTO%2boWvavbGoQ%3d%3d

Potsdam-Blog: Strandbad (halb) offen

ABER baden darf man nicht, wehe!!!!!

Wer sich nicht im Kulturghetto aufhalten möchte, der kann sich da Spektakel der Lichtachsen auch von der gegenüberliegenden Seite ansehen.
Heute und am kommenden Samstag – unserem alten Feiertag 😉 ist das Babelsberger Freibad geöffnet.

und mal wieder typisch für vertane Chancen (denn das Bad ist eine städtische Einrichtung) der Kiosk bleibt zu!

Also, bringt Eure Picknickkörbe selber mit! (Hoffentlich dürft ihr die mit „rein nehmen“ und müsst sie nicht, wie bei der Schlössernacht abgeben)

Ach so: wer die Lichter gebaut hat wissen wir nun, aber auch erwähnenswert ist der Künstler der die Musik dafür komponiert haben: Martin Leeder

Samson meint: nie macht die Stadt wirklich was richtig….

Potsdam-Blog: World Soccer 2010: Preview

Die Problemfans von 2010 sind heute Jugendliche – Organisatoren aus Südafrika informieren sich über Fanprojekt des SV Babelsberg 03
gelesen in: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10791355/60709/

Nun scheint es wohl ernst zu werden?
Als ich im Februar in Johannesburg war, hat mir ein Mitarbeiter des Goehte Instituts Horrorgeschichten über den Stand der Vorbereitungen erzählt.
Es gibt KEIN Public Transport System, es gibt nur EIN evtl. mögliches Stadion, es gibt KEIN Sicherheitskonzept und vor allem es kümmert sich KEINER so richtig darum!
In diesem Jahr wäre nun die beste Gelegenheit gewesen um Werbung zu machen! Habt ihr was davon gemerkt? (Ok, ganz am Schluss) aber reicht das aus?

Samson wünscht Südafrika die Kraft und Weisheit die Weltspiele auszutragen, Hoffen wir nur das die FIFA bei ihrer Wahl bleibt und keinen Rückzieher machen (das vermuten nämlich auch viele dort unten)

Potsdam-Blog: Frisbee auf dem Mond…

..und dafür gibt das Land noch 11.000 €
Das die sich nicht schämen!
Frisbee spielt man am Strand oder auf der Wiese, mit oder ohne Hund, aber man braucht doch keine „Frisbee- Anlage“ für soviel Geld. Klasse man muss nur den richtigen vermuttlichen Trottel finden, der einem so ein Konzept abkauft…
Gelesen in: http://pnn.de/potsdam/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-pnn.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/30.09.2006/2809670.pnn#art

Samson meint: unglaublich angesichts leere Kassen!!!

Aber der sportlichen Fairness halber hier dier link: http://www.hyzernauts.de

Potsdam-Blog: Blade ist am Ende

Leider. Die Show hatte ganz schön an Tempo gewonnen. Besonders nett waren dei Flashbacks in die Kindheit von Blade und die Story mit den 12 Häusern der Vampire die zum Teil von den Pure Bloods beherrscht wurden.
Nun schreibt eine der Hautpdarstellerin (und ich muss hier das Foto zeigen, weil das wirklich ne Nette ist) die ihren „gebissenen“ Burder rächen will und dabei selber infiziert wurde aber dank der Drogen von Blade als Spion im Haus von Cathhan lebt, das die Show gecanncelt ist:


(Quelle: http://www.serienjunkies.de/Seriendarsteller/Jill-Wagner/)

Samson meint, das war besser als Buffy je sein kann.
Aber: es gibt jede Menge neuer Serien, also nicht verzagen 😉

Dresden-Blog: Dresden aus der Google Earth Perspektive…

Dies ist durchaus möglich. Und zwar mit einem Fallschirm-Tandem-Sprung. Da gibt es ein paar Jungs, die Touren wohl durch Deutschland und springen dann quasi mit den Einheimischen der Städte über deren Stadt ab. Klingt nach nen coolen Leben. Aber wahrscheinlich steckt dann nachher doch mehr Arbeit und alles dahinter, als man am Anfang glaubt. Auf jeden Fall kommen die Jungs im Oktober noch mal nach Dresden, und es gibt noch freie Plätze zum fliegen. Skymooviez nennen sie sich, und auf deren Homepage gibt es noch ein paar mehr Informationen dazu und auch eine Telefonnummer, unter der man sie erreichen und auch gegebenfalls auch buchen kann…

Dresden-Blog: Sing Dich breit…

Und das ist auch so zu verstehen, wie man er liest. Dolle Aussage….:-/….Egal, ich meinte die Karaoke Bar Live. Die heißt im ganzen Live – Die Karaoke Bar. Und da gibt es morgen, also Samstags, den Karaoke Battle. Und der Gewinner ist Gast des Hauses. Ja, so ists gemeint, und daher weht der Wind. Kontraproduktiv scheint mir hier ein übertriebenes Selbstbewusstsein gepaart mit nen ordentlichen Durst zu sein. Wer davon ausgeht zu gewinnen, und schon von Anfang an zecht, als gäbe es kein Morgen, der könnte zum Schluß Probleme mit den Tönen haben, und so doch auf seinem Deckel sitzen bleiben. Wer vorher üben möchte kann es tun, auch heute. Eigentlich jeden Tag ab 22.oo Uhr. Aber heute ist noch Doppeldecker Tag dazu. Also 2 für ein bestelltes und bezahltes Getränk. So läßt sich evtl. auch schon mal der Ernstfall mit ein paar Umdrehungen im Blut üben. Die Bar befindet sich in der Helgolandstraße und ab 22.oo kann losgeträllert werden…

Potsdam-Blog: Jericho neu im TV

Heute mal wieder ein Eintrag zu ner neuen TV-Show im amerikanischen TV: Jericho

Alles fängt ganz beschaulich an in einer kleinen amerikanischen Stadt …. (irgendwo) und nach ca. 10 min sehen die Bewohner einen Atompilz am Horizont!
Und die Frage lautet, wie so oft nach 9/11: We are under attack?
Die Serie zeigt den Versuch des Überlebens der Bewohner dieser kleinen, vom Rest der Welt abgeschnittenen Stadt.

Und was ganz cooles: hier könnt ihr die beiden ersten Folgen Online anschauen:
http://www.cbs.com/innertube/player.php?cat=115191&vid=&format=&auto=1

Scheint mal eine Serie zu sein, die keine vordergründige terroristische Action zeigt.

Samson vermutet das es spannend werden kann 😉

Dresden-Blog: Neuer Name, alter Name…

Jetzt ist es endlich raus. Bei der gestrigen Mitgliederversammlung vom 1.FC Dynamo Dresden wurde entschieden, dass der Verein ab dem nächsten Sommer, also zur neuen Saison, wieder SG Dynamo Dresden heißen wird. Es war wohl heiß umkämpft, aber letztendlich hat sich die Mehrheit dafür entschieden. Ich war recht gespannt, und habe mir extra heute eine Dresdner Tageszeitung gekauft. Aber da stand komischer Weise nüscht drin. Ich weiß jetzt aber auch warum. Die Entscheidung fiel erst nach Mitternacht, also schon nach Redaktionsschluss. Blöder weise bin ich aber erst eben gerade darauf gekommen, einfach mal auf deren Homepage zu schauen. Und siehe da, da steht es. Und auch noch ein bisschen mehr. Wer will kann sich hier das genaue Abstimmungsergebnis und einiges mehr, was gestern so beschlossen und beredet wurde, anschauen…

Kiel-Blog: Oktoberfest in der Halle 400

Bayerisch geht es am Wochenende in der Halle 400 zu. Hoffentlich gibt es da dann auch die entsprechenden Biere:
In München gibt es nämlich beim Oktberfest nicht Pilsener und auch keine Weißbiere, sondern würzige, malzige, relativ starke untergärige Gerstensäfte, die Märzen genannt werden.
Aber Stimmung käme auch bei Pilsenern auf?
Ja, das mag sein.
Aber ich muß ja immer Neues probieren!

Kiel-Blog: The Sentinel in der Brücke

Das Brücke-Kino ist etwas für den schmalen Geldbeutel bzw. für die, die sich zu spät entschließen, einen Film zu sehen, um ihn noch in den aktuellen Kinos sehen zu können.
Zwar hat es vor einiger Zeit eine Preiserhöhung gegeben, aber unterm Strich kostet die Karte dort nur ungefähr ein Drittel von dem, was man in den aktuellen Kinos bezahlen muß.
Aber auch diesen geringen Betrag kann man sich im Fall des in dieser Woche in der Brücke laufenden Films The Sentinel sparen.
Drehbuch und Inszenierung sind schwach, Hauptdarsteller Michael Douglas, der früher groß war, ist nur noch ein Schatten seiner selbst und Desperate Housewive Eva Longoria wird nur als Blickfang eingesetzt: Ihre Rolle ist zwar recht groß, aber sie ist keine tragende. Wenn man diese Figur fortließe, würde sich nichts Wesentliches ändern.
Also: Leider war es für mich Zeitverschwendung, den Film damals im Cinemaxx zu sehen. Die Zeit, die ich vergeudet habe, könnt ihr jetzt sparen.

Dresden-Blog: Warum nicht mal mit einem Rad…

Das haben sich die Organisatoren bestimmt auch gedacht, und veranstalten morgen nun schon zum dritten Mal den Dresdner Einradtag. Die Organisatoren ist die TU Dresden, und darum findet auch das ganze in einem Sportkomplex der TU Dresden, an der August Bebel Straße, statt. Neun Uhr in der Früh geht es los. Dabei gibt es nicht nur klassische Disziplinen wie dreißig Meter Radllauf oder 100m Staffel, sondern auch Geschicklichkeits,- und Fundisziplinen. Hoch und Weitsprung, um mal einige zu nennen, oder auch jonglieren auf dem Einrad gehören dazu. Eine Menge Spass versprechen sich die Organisatoren und Teilnehmer, aber auch die Zuschauer werden nicht zu kurz kommen. Das Zugucken kostet nüscht, das Teilnehmen fünfe….

Ruesselsheim-Blog: Schokolade und Wein – Zusatztermin

7041 Schokolade und Wein – ein Rendevouz der Sinne
Leitung: Ernst-Peter Schilling
Erleben Sie die Vielfalt unserer Weine neu. Mit extravaganter, ausgefallener
Schokolade und unseren Weinen servieren wir Ihnen ein
besonderes Geschmackserlebnis.
FR, 27.OKT 2006, 19.00 – 22.00 Uhr, 4 UE, ☛Weingut
Schilling, Taunusstr. 5, Mainz-Kostheim,
o14,– (einschließl. Wein und Schokolade) 06134-729300 vhs-akk@t-online.de

Mainz-Blog: Schokolade und Wein – Zusatztermin

7041 Schokolade und Wein – ein Rendevouz der Sinne
Leitung: Ernst-Peter Schilling
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Mainz-Blog: Kinderbastelkurs

2101 Genähte Schutzengel (für Kinder ab 8 Jahren)
Leitung: Eva Hess
An einem Nachmittag nähst Du Dir Dein persönliches Schutzengelchen.
Es ist so klein, dass es Dich mühelos überall hin begleiten und Dir
zur Seite stehen kann. Mit Anleitung brauchst Du für Deinen kleinen
Begleiter keine Nähkenntnisse. Benötigtes Material: Schere, Näh- und
Stecknadeln. Materialkosten: o3,– (im Kurs zu zahlen).
DI, 24. OKT 2006, 15.00 – 17.15 Uhr, ☛(BGS), 3 UE,
o12,– vhs-akk@t-online.de 06134-729300