StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
23
Aug '06

Potsdam-Blog: Game Convention und Tagung zum Jugendmedienschutz

Doch das geht zusammen. Ich war da. Und ich ahnte es schon lange, das neben unserem bekannten Universum noch andere Parallelwelten existieren! Jetzt hab ich die Beweise!


(Foto: Selber)

oder:


(Foto: Selber)

und gegenüber:


(Foto: Selber)

Flensburg-Blog: Flensburg 08 gewinnt gegen Comet Kiel

Am Wochenende feierte Flensburg 08 einen 2:1-Sieg gegen Comet Kiel.
In der gesamten Spielanlage der Mannschaft zeigte sich, daß sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben wird.
Was will man mehr?
Etwa den Aufstieg?
Da bin ich ein wenig im Zweifel.
Dafür bräuchte man so etwas wie Heimvorteil in der Hälfte der Spiele.
Und dazu wiederum bedürfte es mal des einen oder anderen Zuschauers.
150 waren es im letzten Spiel.
Wie meinen?
Das ist doch gar nicht so schlecht für die Verbandsliga?
Es ist aber schlecht für Flensburg.
Flensburg ist (annähernd) eine Großstadt und sollt sich nicht ausschließlich auf Handball konzentrieren.

Kiel-Blog: Baltic Hurricanes auf dem Weg in die erste Liga

Die Baltic Hurricanes stapfen mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung erste Liga.
Ein weiterer mächtiger Schritt war das 51:14 gegen die Longfield Langhörner, Verzeihung: Langenfeld Longhorns, das wenigstens im zweiten Viertel furios war.

Luebeck-Blog: VfB immer nur 1:0

Oder dann doch mal 0:1.
Wie jüngst bei den HSV-Talenten.
Realistisch btrachtet, ist Hollerbachs Mannschaft aber doch eine von fünf Mannschaften, die das Zeug zum Aufstieg haben.

Kiel-Blog: Holstein top!

Wäre ja auch zu blöd gewesen, nach der Auftaktniederlage in Dresden den Kopf hängen zu lassen. Nun also noch ein saftiges 5:1 gegen die Dortmunder Talente.
Sowas macht doch Spaß.
Und 4530 Zuschauer waren dabei. Immerhin.
Ich erinnere mich noch dunkel an gähnenede Leere auf den Rängen. Das war Anfang der Neunziger, als man froh war, wenn man an die 1000 herankam.
Jedenfalls hat Holstein jetzt gezeigt, daß es in dieser Saison ernst machen wird mit dem Aufstieg.
Und die Gegner?
Es zeichnet sich jetzt schon ab, daß nur fünf Teams Chancen auf den Aufstieg haben.
Das sind neben Holstein:
Dresden, Lübeck, Osnabrück
und erstaunlicherweise auch Union Berlin, die Mannschaft, die in ihren bislang drei Spielen keinen Gegentreffer zuließ.
(Sagte ich eben “neben Holstein?” Ich meine natürlich “hinter”.)
St. Pauli wird die Nummer 1 bei den Zuschauern bleiben, aber mit dem Aufstieg wohl leider nix zu tun haben.

Kiel-Blog: THW-Sieg gegen Barcelona

Es war zwar nur ein Test-Turnier, aber das Endspiel in der Ostseehalle wurde doch mit estaunlicher Intensität geführt. Und der THW gewann schließlich mit 25:24.
Das zeigt doch,daß diesmal nicht nur der Deutsche Meistertitel drin ist, sondern auch der Champions-League-Titel.
Das wird man nach dem durchaus verdienten Sieg feststellen dürfen, denn einen stärkeren Gegner als Barcelona gibt es auf diesem Kontinent (und in der Welt) nicht.
Da ist es immer wieder erstaunlich, wie sich die Zuschauer auch gegen drittklassige Gegner zu Begeisterungsstürmen hinreißen lassen.
Ich meine damit nicht etwa Pokalspiele gegen Mannschaften aus der dritten Liga .
Nein, die Bundesliga selbst ist eine Dreiklassengesellschaft.Und die Mannschaften des unteren Tabellendrittels haben gegen den THW nicht nur keine Chance – die Mannschaften des mittleren Drittels haben ja auch keine Chance in der Ostseehalle -, sondern sie wirken in Kiel wie Lehrlinge.
Und solchen Lehrstunden nun wohnen jeweils 10.000 Kieler oder etwas mehr bei und sind enthusiasmiert, ja euphorisiert.
Das könnte man schon für reichlich dubios halten.
Muß man aber nicht.
Sagen wir doch einfach:
Das ist wahres Handball-Fan-Sein!
Und wo findet man das?
Gewiß nicht in Barcelona, wo Fußball klar die Nummer 1 ist, Basketball klar die Nummer 2 und die Nummer 3 des CF, der Handball, in den Medien nur am Rande Erwähnung findet.
Würde mich nicht wundern, wenn da irgendein Handball-Freak im Vorstand wäre, der dafür sorgt, daß die defizitäre Handball-Abteilung aus den Gewinnen der Fußball-Abteilung mitfinanziert wird. Das fiele ja bei diesen Größenordnungen kaum auf.

- Aber auch in Deutschland ist diese Begeisterung nicht anzutreffen, sondern nur in Skandinavien, das wir heute mal exakt nördlich der Elbe beginnen lassen wollen (ist doch auch geographisch vertretbar): Island, Dänemark – das sind wahre Handball-Länder (Island natürlich auch deshalb, weil man sich da einen Großteil des Jahres in Hallen zurückziehen MUSS, um Sport treiben zu können):

Aber selbst in diesen Ländern wird man eingestehen müssen, daß das Zentrum der Handball-Welt Kiel ist.

Neumuenster-Blog: Endlich wird im Caspar-von Saldern-Haus geheiratet

Haben wir nicht alle darauf gewartet?
So, come on,
every guy:
Grab a girl.
Everywhere
around the world.
And come to Neumünster to marry her.
Oder, wie es in den Kieler Nachrichten heißt:

“Das Caspar-von-Saldern-Haus hat seine Feuertaufe als Außenstelle des Standesamtes bestanden. Am Sonnabend gaben sich Manuela Sachon und Roland Jakobs vor der Standesbeamtin Birgit Wiesner im 1746 errichteten Gebäude das ´Ja´-Wort. Vor allem der Barriere freie Zugang in dem zum Trauzimmer umgewidmeten Gartensaal gab für die Brautleute den Ausschlag.”

Barriere frei: Die Rechtschreibreform ist schon dumm genug – wird sie auch noch falsch verstanden, wie eben hier von einem KN-Redakteur, dann wird es noch schlimmer.
Aber das nur am Rande.
Schade, daß sich immer noch so viele Menschen für die Ehe entscheiden.
Aber sie hält ja glücklicherweise nicht mehr so lange.

Neumuenster-Blog: TBZ contra CDU und FDP

Alles hätte so schön werden können.
Da ist man als CDU-Mensch unterwegs zur Stadthalle, um das parteiliche Sommerfest zu feiern (so war es am vergangenen Samstag) – und schon springen einem am Kleinflecken Plakate ins Auge.
Von einer Aggressivität und Impertinenz sondergleichen.
Hätts früher nich gegeben, sowas.
Unter AH.
Was stand denn da zum Beispiel auf solchen Plakaten?:

“Uns Beschäftigten ist nicht zum Feiern zumute, denn wir werden verkauft.”

So ist es.
Aber die rechte, nämlich durchdachte Opposition ist das dann doch nicht.
Denn es ist doch geradezu lächerlich, wenn sich hart und gewissenhaft arbeitende Menschen selbst Beschäftigte nennen.
Das Wort ist ja fast so schlimm wie “Arbeitnehmer”.
Es legt nahe, daß die Genannten froh und dankbar sein sollten, überhaupt etwas zu tun zu haben.
Aber zurück zur Sache:
Woher kamen die Plakate?
Von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und insbesondere vom tecnischen Betriebszentrum (TBZ) Neumünsters.
Denn große Teile des TBZ sollen nach dem Willen von CDU und FDP privatisiert werden.
Aktionen von TBZ und ver.di sind zwar gut, aber werden am Ende nicht allein den Ausschlag geben.
Da hilft nur Widerstand im Großen.
Neumünsteraner, nehmt diesen Disput nicht einfach nur zur Kenntnis!
Solidarisiert Euch mit den TBZ-Leuten!
Sonst trifft es früher oder später auch Euch.

Flensburg-Blog: Finnwal wieder weg

Hat jemand von Euch den Finnwal mit eigenen Augen gesehen, der sich in die Flensburger Förde verirrt hatte?
Und der jetzt wieder auf offener See ist?
Das eine oder andere selbstgemachte Foto kann, darf, soll man hier durchaus mal reinstellen.

Kiel-Blog: Was sagt Klaus Kramer?

Kieler Nachrichten vom 21. August, Seite 6.
Ein Klaus Kramer schreibt da einen Kommentar zum etwaigen “Nahost-Einsatz” der Bundeswehr.
So hebt er an:

“Die Kanzlerin verspricht, deutsche Soldaten nicht in ein ungewisses Abenteuer zu schicken.”
Abenteuer sind stets ungewiß, sonst wären sie keine.
Kramer fährt fort:
“Das ist gut zu wissen.”

Daß die Bundeswehr nicht in ein Abenteuer geschickt werden wird nämlich.
So wird ganz fix aus einer fragwürdigen Aussage der Kanzlerin eine Wahrheit.
Ungeschickt, weil allzu durchsichtig.

Kiel-Blog: Was sagt Wolf Paarmann?

Kieler Nachrichten vom 21. August, S. 6:
Ein Wolf Paarmann kommentiert Verhandlungen um Handball-Fernsehrechte.
Und was schreibt er da so?
Zum Beispiel dies:

“Doch um den Sendern auf Augenhöhe die Hand zu reichen, müssten auch die Klubs ihre Hausaufgaben machen …”
usw. usf.
Versucht Euch das mal vorzustellen:
jemandem auf Augenhöhe die Hand reichen.

Hamburg-Blog: Hamburger Jazz-Tage in der Fabrik

Vom 5. bis 7. Oktober werden die dritten Hamburger Jazz-Tage mit internationalen und heimischen Bands stattfinden.Das Abschlusskonzert mit Harald Haerter, Nils-Petter Molvaer und Joe Lovano zählt zum Höhepunkt des Festivals.
Also, viel Spass und für dieses Wochenende nichts vornehmen!!!

Kiel-Blog: Was sagt Jürgen Heinemann?

Heinemanns Kommentar zur Verhaftung des Terrorverdächtigen aus dem Libanon ist auf Seite 2 der Kieler Nachrichten vom 21.8. abgedruckt.
Na, was wird so ein Skinhead schon schreiben?
Wie bitte, der Ausdruck Skinhead wäre verunglimpfend?
Na, seht Euch den doch mal an!
Ich sage ja nur, was Sache ist.
Es kann nicht verwundern, daß dieser Untertan die Gelegenheit nutzt, um nach dem starken Staat zu brüllen.
Ich zitiere den letzten Absatz:
“Es ist an der Zeit, die Instrumente zur Sicherung unseres Landes und seiner Bürger der aktuellen Sicherheitslage anzupassen. Das ist Aufgabe der Politik. Dieser Appell richtet sich aber auch an Justiz und Datenschützer. Schließlich sieht auch das Grundgesetz vor, dass zugunsten des Gemeinwohls das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Einzelnen eingeschränkt werden darf. Mit Sicherheit bei Verdacht.
Warum nicht auch offensiv zur Gefahrenabwehr?”

Das sind die Kieler Nachrichten. Nein, werte Leser, ich zitiere nicht aus der Deutschen National-Zeitung, sondern aus den Kieler Nachrichten.

Kiel-Blog: Kieler Nachrichten wie ferngesteuert

Es ist wirklich so.
Vor dem Hintergrund , daß der am Samstag festgenommene Libanese in einem Projensdorfer Studentnheim wohnte, bringt die KN die Überschrift:

“So richtig kannte niemand Youssef”

Daruntert heißt es:

“Fassungslosigkeit im Projensdorfer Studentenheim”

Die Festnahme eines Terroristen als Soap Opera.
Natürlich dehnen sie ihre Geschichtchen zum Thema über mehrere Seiten, aber interessante Informationen dazu wird man wieder mal nur anderswo finden.

Brandenburg-Blog: Lecker Törtchen

Ausgesprochen lecker, und ihren Produktpaletten-Nachbarn, den klodeckelgroßen Keksen in nichts nachstehend sind, wie ich finde, die Blätterteig-Pudding-Törtchen der CaféBar. Supersache! Für 1,20 € das Stück zwar verhältnismäßig teuer, sollte man sich aber trotzdem mindestens ein Mal im Monat so eine Gaumenfreude spendieren. Übrigens sind die Törtchen mit so einem eigenartigen französischen Namen ausgeschrieben, den ich mir trotz größter Anstrengung einfach nicht merken kann. Wenn jemand da draußen im Französischunterricht aufgepasst hat, und sich sowas merken kann, der schreibe doch mal bitte wie die leckere Gebäck heißt.

Flensburg-Blog: Aufruf zum Sozialismus

Es gilt, die Sozialistische Pogo-Partei Schleswig-Holsteins (SPPH) zu gründen.
Diese Partei ist einerseits SSW-affin, andererseits dem Sozialismus ostdeutscher Prägung nicht abhold und verschließt sich auch dem libertären Sozialismus bis hin zum kommunistischen Anarchismus und Anarchosyndikalismus nicht.
Ihr seht, keine Partei könnte freier sein.
Kein Platz ist in ihr natürlich für die Westerwelles und Schäubles, die die Merkels, Merz´ und Becks dieser Welt, und das nicht nur, weil sie keine Schleswig-Holsteiner sind.
Im Moment haben wir drei Leute zusammen, und es wird wöchentlich mehrfach diskutiert, bis auch der zweite Kasten Jever alle ist.
Der dritte wird nicht noch angebrochen, da sind wir eisern.
Wie bitte?
Wir sollten bei unserem Namen eher Lück oder Dithmarscher trinken?
Nein, so verbohrt sind wir nicht. Jever schmeckt einfach viel besser.
Auf ein paar Programmpunkte haben wir uns übrigens schon geeinigt.

1. Kategorische Ablehnung des Nordstaats.

2. Langfristig : Trennung Schleswig-Holsteins von Deutschland.
Dennoch wurde es mit Zwei-Drittel-Mehrheit abgelehnt, das Wort “separatistisch” in den Namen der Partei aufzunehmen.
Begründung: Der Name würde damit zu lang.

3. Alle Sicherheit für uns in Schleswig-Holstein!
Das heißt: Zerschlagt die Provinzial!
Und alle anderen Versicherungen auch!
Es soll keine Versicherungen mehr geben, alles wird per Gesetz und Verordnung geregelt. Daraus sowie aus Einzelfallprüfungen wird hervorgehen, was den Menschen im Behandlungs- und Schadensfall zusteht.
Bezahlt wird das Ganze natürlich aus Steuern.
Das hat nichts als Vorteile:

- Niemand wird mehr reingelegt. Niemand braucht mehr in den Teppich zu beißen, weil er irgendwo das Kleingedruckte nicht gelesen hat.

- Die Menschen sparen Zeit.
Sie müssen sich nicht mehr mit dem Vergleichen von Versicherungsangboten und dem Studieren von Verträgen abplagen.

- Die Menschen sparen Geld.
Sie werden erheblich weniger an Steuern für den Sicherheitsberich zahlen, als sie jetzt für die Versicherungen berappen müssen.
Denn die Versicherungen haben ja einige Menge Ausgaben für Werbung, für die Entwicklung ihrer Tarife, für die Versicherungsvertreter – und dann machen sie ja auch noch Profit!
Der Staat aber als Träger der Sicherheit seiner Bürger würde selbstredend keinen Profit machen.

So, nun bin ich schon fast zu sehr ins Detail gegangen.
Jedenfalls könnte Flensburg Keimzelle einer ruhmreichen neuen Partei werden.
Einer sozialistischen Partei, die durchaus auf dem Boden des Grundgesetzes stünde.
Denn das hätten sie gern, die Hans Olaf Henkels, daß das Grundgesetz nichts als den freien Markt zuließe.
Nirgends in der Verfassung dieses Staates ist der Kapitalismus festgeschrieben.
Daß wir uns dennoch aus ihm lösen wollen, steht auf einem anderen Blatt.

Also, Leute, meldet Euch.
Und zwar per Kommentar-Funktion.
In diesem emanzipatorischen Blog.

Kiel-Blog: “Flügelstehlen” in den Kieler Nachrichten

Auch in meinen Artikeln finden sich Fehler, zugegeben: Flüchtigkeitsfehler eben, die der Eile geschuldet sind.
Aber was muß man in den Kieler Nachrichten vom 11.5. auf Seite 30 lesen?
“Flügelstehlen”" heißt es dai n einer Bildunterschrift, und es SIND tatsächlich Stelen gemeint.
Das ist schiere Ignoranz.

Kiel-Blog: Witze über Kiel

Jetzt suche ich Witze über Kiel.
Ich kenne leider keinen einzigen.
Natürlich kann man aber so manchen Witz auf Kiel münzen.
Zum Beispiel den:

Der Kieler Sophienhof brennt.
Ruft eine Deutscher:
“Rettet zuerst die Kinder!”
Antwortet ein Amerikaner:
“Ah, fuck the children!”
Fragt ein Belgier:
“Haben wir noch soviel Zeit?”

Wenn ein Witz gut ist, ist es mir egal, wen ich damit beleidige, sagte W.C. Fields.
Aber bitte, dann füge ich eben noch hinzu, daß es mir nicht darum ging, ein ganzes Volk schlechtzumachen, nur weil in dem Betreffenden Land namenlos Grausames geschehen ist.

Also noch einen Kiel-Witz.
Er spielt bei Markus in der Feldstraße.
Das ist eine Fleischerei, und zwar eine der besten in Kiel.
Besonders die Würste (Kräuterleberwurst!!!) sind empfehlenswert.
Und der Witz geht so:

Steht eine junge Frau bei Markus in der Warteschlange.
Als sie schließlich dran ist, sagt sie:
“Ich bekomme sechs Pfund Gehacktes.”
Da sagt der, der sie bedient:
“Glückwunsch, wann ist es denn soweit?”

Den Witz könnten jetzt wiederum einige für sexistisch halten, aber es waren ja auch nur Beispiele.
Man kann halt vieles, wenn auch längst nicht alles, auf Kiel beziehen.
Aber wo sind sie, die wirklich speziellen Kiel-Witze?
Die Witze, die nur mit Kiel funktionieren?
Kennt da irgendwer irgendeinen?
Vielleicht gibt es ja alte Egon-Müller- oder Norbert-Gansel-WWitze.
Was weiß denn ich?
Sagt doch mal bescheid.

Duesseldorf-Blog: Landtagsmandat niedergelegt

Ganz auf seinen Beruf als Jurist möchte sich der CDU-Abgeordnete Hans-Joachim Reck konzentrieren und legt deshalb sein NRW-Landtagsmandat nieder. Nachdem der 54-jährige im März seine Tätigkeit als Generalsekretär der NRW-CDU beendet hatte, war er im März zu einem Beratungsunternehmen gewechselt. Abgeordneter blieb er jedoch weiterhin. Da diese Doppelfunktion immer mehr kritisiert wurde, wird nun Anfang September Lothar Hegemann aus Recklinghausen in die Fußstapfen des Wuppertalers treten.

Quelle: wdr.de

Berlin-Blog: Massive Attack

Was soll man zu Massive Attack gro sagen, auer dass sie sich seit nunmehr 15 Jahren allerlei Musikstile bedienen, sich das beste rauspicken und zu einem unnachahmlichen Mix verquicken. Muss man einfach mgen!

Heute Abend sind Massive Attack live in der Arena. Fr 40 Euro gibt es ab 20:00 Uhr Eintritt.

Trier-Blog: Stiftungsgründung abgelehnt

An Zynismus ist das Vorhaben Markus Gäfgen’ s nicht zu überbieten. Er wollte eine Stiftung für junge Gewaltopfer gründen, wobei er selbst wegen Mordes an dem Bankierssohn Jakob von Metzler verurteil ist. Nicht nur die Familie des Opfers war über diesen Beschluss erleichert, hinzu kamen Politiker und Opferschutzorganisationen.
Die Dienstleistungs- und Aufsichtsdirektion entschied sich gegen dieses Vorhaben.

Quelle: swr.de

Hamburg-Blog: Bau neuer Arena angekündigt

Gerstern kündigten Bürgermeister Ole von Beust und Alexander Otto, Chef der Unternehmensgruppe ECE, den Bau einer 3. Arena an. Diese wird direkt neben der AOL und Color Line Arena mit einer Kapazität von 300 Zuschauerplätzen und zwei getrennten Hallen ihren Platz finden. In der Eishalle sollen dann die Freezers trainieren und in der anderen Halle die Handballer des HSV.
Die Bauarbeiten werden im Frühjahr beginnen und im Jahr 2008 beendet sein. Beide Hallen sollen dem Breitensport und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und ganzjährig geöffnet sein.

Quelle: BILD Hamburg vom 23.08.2006

Eberswalde-Blog: Mann durch Messerstiche verletzt

Am frhen Dienstagmorgen wurde in der Zimmerstrae gegenber der Videothek ein 27-jhriger von fnf unbekannten Tter aufgelauert und angriffen. Dabei wurde er durch Messerstiche am Unterarm verletzt. Der Mann konnte das Krankenhaus Eberswalde nach ambulanter Behandlung verlassen.

Gelesen in der MAZ.

Cottbus-Blog: Mlltonnen angezndet

Unbekannte haben in der Nacht zu gestern in der Rudniki insgesamt drei Mlltonnen angezndet. Diese brannten komplett nieder. Der Schaden betrgt etwa 1.000 Euro.

Gelesen in der MAZ.

Rathenow-Blog: Waffen sichergestellt

Einen Revolver und ein Luftgewehr stellte die Polizei gestern in einer Wohnung in der Berliner Strae sicher. Bekannte hatten die Polizei darber informiert, dass die Familie eine nicht zugelassene Pistole besitzen wrde. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Versto gegen das Waffengesetz auf.

Gelesen in der MAZ.

Berlin-Blog: Polizist nimmt Drogendealer in seiner Freizeit fest

In seiner Freizeit hat ein Polizist am Montagnachmittag einen per Haftbefehl gesuchten Drogendealer festgenommen. Der Beamte erkannte den Gesuchten in einem Bus der Linie 236 in Spandau und nahm ihn fest.

Gelesen in der Berliner Morgenpost

Bielefeld-Blog: Neue Heimat für Fiat in Bielefeld

5Monate lang gab es keinen Fiat-Betrieb in Bielefeld, nachdem der Betrieb an der Detmolder Straße Insolvenz anmelden mußte. Ab 1. September übernimmt der Ford-Händler Erdmann & Domke an der Herforder Straße auch die Vertretung des italienischen Fabrikates. Zehn neue Mitarbeiter werden eingestellt und das Betriebsgebäude kräftig erweitert. Mutige Investionen eines Mittelständlers.

Berlin-Blog: Abschiebung gestoppt

Die vier in Berlin lebenden Kinder einer Roma-Familie werden nicht nach Bosnien abgeschoben. Berlins Innensenator Ehrhart Krting (SPD) stimmte der Hrtefallkommission zu, die sich dafr ausgesprochen hatte, ihnen den Aufenthalt in Berlin zu gestatten.

Gelesen in der Berliner Morgenpost

Erfurt-Blog: Solarzellenhersteller Ersol ist weiter auf Erfolgskurs

Der Erfurter Solarzellenhersteller Ersol konnte seinen Gewinn im zweiten Quartal mehr als vervierfachen. Wie das Unternehmen mitteilte, sei der Gewinn von April bis Juni auf 4,4 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen mit. Fr das Gesamtjahr rechnet Ersol mit einem Umsatz von bis zu 125 Millionen Euro. Das Unternehmen beschftigt momentan 300 Mitarbeiter, will aber bis Ende 2007 fr rund 190 Millionen Euros eine Kapazitten erweitern.

Gelesen auf MDR.de

Leipzig-Blog: Explosion in Pizzeria

Durch eine Explosion wurde heute Morgen eine Pizzeria im Sdwesten Leipzigs vllig zerstrt. Polizeiangaben zufolge muten 30 Menschen, ihre Wohnungen ber dem Restaurant verlassen und in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Die Pizzeria war zum Zeitpunkt der Detonation geschlossen. ber die Ursache ist noch nichts bekannt.

Gelesen auf MDR.de