StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
22
Aug '06

Potsdam-Blog: Zeraphine “STILL TOUR 06”

Am FREITAG, 17.11.06 ab 21.00 Uhr im Lindenpark

zeraphine
(Foto: Veranstalter)

Nähere Informationen zum neuen Album findet ihr unter http://www.zeraphine.de und http://www.phonyx.de

Potsdam-Blog: FLER & B-TIGHT MIT G-HOT UND DJ DESUE

Am DONNERSTAG 12.10.06 ab 21.00 Uhr im Lindenpark

Ihr fragt euch jetzt, wer ist dieser deutsche Junge
der so rappt mit seiner schwarz-rot-goldenen Zunge…
Es ist, ganz klar, der AggroberlinA FLER.

fler
(Foto: Veranstalter)

Geboren 1982 in Berlin und aufgewachsen ohne leiblichen Vater. FLER verbringt seine Jugend zum
grössten Teil im Heim. Schwer erziehbar und extrem temperamentvoll – der Westberliner brachte schon damals seine Persönlichkeit in eigener Art zum Ausdruck! Er rebelliert in der Erziehung und greift zur Dose. Seine Tags sind legendär, durchs Sprühen erkennt er schnell, seine Energie in Kreativität umzusetzen. Er lebt für nächtliche Ausflüge, um seine Spuren in Berlin
zu hinterlassen. Während seiner Ausbildung im Heim lernt der damals 16jährige FLER, aka Frank White, den Ex-Aggro Berlin Rapper Anis F. alias Sonny Black kennen und fängt bei ihm zu Hause an, auf Beats zu rappen. 2001
kommt er mit seinen ehemaligen Partner Sonny Black zum Independent-Label Aggro Berlin und hat seine ersten Bühnenauftritte auf der “Aggro Berlin Ansage Nr. 1-Tour“. Bereits auf dem Aggro Berlin CD-Album “Carlo, Cokxxx, Nutten“ stellt er als Frank White sein Rap-Talent unter Beweis. Weitere LERKollaborationen
erscheinen dann auf dem Labelsampler “Aggro Berlin Ansage Nr. 2“. 2003 unterschreibt FLER seinen Künstlervertrag bei Aggro Berlin. Auf der “Aggro Berlin Ansage Nr. 3“ zeigt er mit seinem Solotrack “Oh Shit“ erstmalig sein Können im Alleingang. Im Sommer 2004 erscheint FLER’s Solo-Maxi “AggroberlinA“ und erreicht ohne Videorotation die Top 50 der Single-Charts. Beim Splash 2004 und der “Aggro Berlin Ansage Nr. 4 Tour“ im Herbst 04 beweist FLER extrem Präsenz und Bühnenpower. Anfang 2005 – Gold für FLER. Mit, unter anderem, seinem Solo-Hit “NEUE DEUTSCHE WELLE“ erreicht das Label- Album “Aggro Berlin Ansage Nr. 4“ innerhalb zwölf Wochen Goldstatus. Nach seinem unglaublichen Live- Auftritt an sido’s Seite beim Bundesvision Songcontest von TV Total wird die Nation auf den jungen Deutschen Rapper aufmerksam und schreit nun nach mehr FLER. Im Mai 2005 veröffentlicht der Machomann endlich sein Debüt-Album “NEUE DEUTSCHE WELLE“. Das Album platziert sich direkt auf
Platz 5 der deutschen LP-Charts, seine Single “NDW 2005“ erreicht Platz 9 der deutschen Single Charts. Wenig später bringt FLER zusammen mit Homie und DJ Tomekk die Platz 3 Single “JUMP JUMP“ auf den Markt.
Im Spätsommer wird FLER als bester Newcomer für den COMET 2005 nominiert. Zusammen mit seinen Jungs G-Hot und Co. performt er live auf der Veranstaltung. Wenig später präsentiert FLER mit seinem Partner G-Hot als Feature seine 2. Single “A.G.G.R.O. / Nach eigenen Regeln“, die direkt auf Platz 22 der deutschen Singlecharts einsteigt. Natürlich ist FLER mit auf der
“Aggro Berlin Ansage Nr. 5“ vertreten und stimmt hiermit auf 2006 und ein weiteres Solo-Album ein! Im Januar 2006 bringt FLER sein CD-Mixtape “90210“ an den Start und steigt unmittelbar auf Platz 19 der deutschen Singlecharts!
Im Frühjahr präsentiert FLER sein 2. Solo-Album “Trendsetter“ und wird damit einen weiteren Meilenstein im deutschen Rap setzen! Ihr habt mich damals schon nicht akzeptiert ich hab damals schon mit acht kapiert es geht nur darum wer du bist, wenn du gar nichts hast hast du gar nichts zu verlieren, also schlag den Spast!

Brandenburg-Blog: Car Hifi Treffen

Nachdem meine Brandenburg-Blog-Partnerin Fritzi Bolline wenig überrascht feststellen musste, dass sich während ihrer Abwesenheit nichts Signifikantes in der Havel-Stadt verändert hat, und der Homo Brandenburgensis nach wie vor gerne feiert und sich zu jedem noch so geringen Anlass Kante plus Feuerwerk gibt, möchte ich ihr an dieser Stelle versichern, dass das auch so bleibt respektive schlimmer wird.
Ausmachen konnte ich das ganz leicht an einem Plakat, welches ich erst kürzlich gesehen habe. Warb dieses doch für das 3. Car-Hifi-Treffen. Schöpfer dieses Refugiums hirnloser Halbaffen und jenen die es werden wollen, sind, wie konnte es anders sein, Autoradio-Fachhändler Lindau und das Autohaus Mothor. Auf dem Autohausgelände in der Carl-Reichstein-Straße 25 wird besagtes Treffen am 26. August stattfinden.
Um nicht gleich wieder in Freudentränen über die unmittelbar bevorstehende Hochblüte der Menschheit auszubrechen, werde ich nur ganz kurz die Eckdaten des Treffens nennen.

Beginnen wird die Sause um 12:00 Uhr. Bis um 20:00 Uhr darf der geneigte Gast dann Highlights wie dem Autoradioweitwurf aber auch dem so genannten Db-Race beiwohnen oder sogar selbst mitmachen. Bei letzterem bekommt derjenige einen Pokal, der sein Auto mit der lautesten Musikanlage ausgestattet hat. Genial oder?
Diesjährig zum ersten Mal im Programm ist das Subwoofer-Stemmen, bei dem der stärkste Teilnehmer, sofern er nicht von genanntem Lautsprecher erschlagen wird, selbigen mit nachhause nehmen kann.

Durch Abwesenheit glänzen wird wie immer,
Euer Dean Moriarty.

Brandenburg-Blog: Alles noch beim Alten

Dass in Brandenburg noch alles steht und auch sonst alles beim Alten ist, habe ich vor ein paar Tagen mehr oder weniger erfreut zur Kenntnis genommen als ich mit meinem Töchterlein von unserem Mädchen-Ostsee-Campingurlaub zurückkam.
Der Homo Brandenburgensis ist mal wieder kräftig am feiern und weil´s so schön ist, gleich dreifach. Da werden Hafen, Höfe und Beachvolleybälle befeiert – gleich mehrere (gute) Gründe, sich zu besaufen. Man fühlt sich gleich wieder zu Hause.

Und auch meine besonders netten Nachbarn, das Ehepaar Geier, (Name geändert) sind noch vorhanden. Klar, wo sollen die auch schon sein. Entführen würde die sicher keiner. Könnt man auch nicht, weil man sich gar nicht anschleichen kann. Offenbar sind die Eheleute nämlich mit Hightech-Überwachungsgeräten ausgestattet, die selbst in Militärkreisen beeindrucken würden. Wie sonst sollten sie zu einem derartigen Erkenntnisstand bezüglich Aufenthaltsorte und Lebensgewohnheiten ihrer Mitmenschen (insbesondere MIR) gelangt sein???
Manchmal bin ich wirklich beeindruckt. Zum Beispiel neulich als mir eröffnet wurde, die Treppe sei bei der Flurreinigung (die wöchentlich wechselnd die verschiedenen Hausbewohner vorzunehmen haben) nicht nur bis zum Erdgeschoss zu reinigen, sondern schließe auch den Kellerabsatz mit ein. Aha. Woher zum Teufel wussten die, dass ich da (aus reiner Unwissenheit) nichts gemacht hatte??? Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass der Flur immer sauber ist. Der Flurdienst macht deswegen auch gar keinen Spaß. Da fegt man so vor sich hin und was hat man am Ende auf der Müllschaufel? Nichts. Gar nichts. Vielleicht Mikropartikel, die man mit dem bloßen Auge nicht erkennt. So etwas in der Art muss das sein und Geiers nehmen nach meinen Reinigungsaktionen Proben von allen Treppenstufen und untersuchen mittels Mikroskop, welche Treppenbereiche von mir gereinigt wurden und welche ich ungehörigerweise vergessen habe. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. Naja, wem´s Spaß macht…

Brandenburg-Blog: Einkaufszentrum besprht

Am vergangenen Wochenende wurde das Einkaufzentrum in der Brielower Landstrae von unbekannten Ttern groflchig mit Farbe beschmiert. Mehrere Wnde und Schaufensterscheiben wurden auf eine Flche von ca. 60 m mit silberner, schwarzer und blauer Farbe beschmiert.

Gelesen in der MAZ.

Brandenburg-Blog: 16-Jhriger verprgelt 44-Jhrigen

Gestern Abend wurde ein 44-jhriger auf dem Nicolaiplatz bei einer Prgelei verletzt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde er von einem 16-jhrigern Jugendlichen geschlagen und mit Fen getreten. Beide Mnner standen whrend der Schlgerei unter erheblichen Alkoholeinfluss. Der Jugendliche wurde zur Blutprobenentnahme mit zur Polizeiwache genommen und anschlieend seinen Eltern bergeben. Das Opfer wurde von Rettungskrften zur weiteren Behandlung ins Klinikum gebracht.

Gelesen in der MAZ.

Potsdam-Blog: Für die ewig Gestrigen…

… die immernoch nicht im 21. Jahrhundert und im Jahr 17 angekommen sind:
Seit Gestern in den Bahnhofspassagen: “Haushalt und Technik – Made in DDR”.
Frage mich nur, was man da ausstellen will, was gibt es das so interessant wäre, oder geht das eher in Richtung Comedy und Panoptikum?

Ebenso das einzige DDR- Museum in den Niederlanden!!!! http://www.ddr-museum.nl (is doch wirklich nicht zu fassen…)
Aber die “Nostalgiker” brauchen ja nicht über die Grenze machen, denn neben der Palastruine in (Ost-) Berlin hat auch ein DDR- Museum aufgemacht. Und wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt von Seriösität reden kann, dann sollte man sich in das Dokumentationszentrum Alltagskultur DDR nach Eisenhüttenstadt (einen besseren (Ost-) Namen hätte man nicht finden können) begeben: http://www.alltagskultur-ddr.de/

Ich kann mich wirklich nicht daran errinnern, ob ich jemals nützliche Dinge im Osten hatte, die auch dort produziert wurden.,,

Fulda-Blog: Überleben dank Fuldaer Tafel

Selten sind in der Fuldaer Zeitung Artikel zu lesen, die die tatsächlichen Verhältnisse, z.B. von Hartz IV Empfängern wiedergeben. Ein Artikel über die Fuldaer Tafel in der heutigen FZ lässt jedoch ahnen, wieviel Elend es im “reichen” Fulda gibt.
Hier zwei Ausschnitte:

“An die 300 Kunden drängeln sich hier an jedem Verkaufstag, harren oft mehr als zwei Stunden aus bei Sonne und Regen, bei minus 15 Grad ebenso wie bei sengender Hitze. Sie tun es nicht freiwillig, sondern weil sie das, was für die meisten von uns selbstverständlich ist, nicht haben: das tägliche Brot.”

und

Hinter jedem der rund 1000 Stammkunden stehen im Durchschnitt 3,5 Familienangehörige, die mit ernährt werden. Das sind rund 3500 Menschen, davon fast 800 Kinder. Karin Schäfer bringt es auf den Punkt: „Ich glaube, wir ahnen gar nicht, wie viele Kinder abends hungrig ins Bett gehen und morgens hungrig aufstehen und in die Schule geschickt werden.“

Die Frage, die ich mir stelle: was passiert wenn diese Leute krank werden. Oder was ist mit den Leuten, die zu gebrechlich sind in die Weserstraße zu kommen?

Zum FZ-Artikel

Jena-Blog: 1800 Menschen demonstrieren gegen Rechts

In Jena haben am Samstag 1800 Menschen ein Zeichen gegen Rechts gesetzt. Unter dem Motto Runder Tisch fr Demokratie demonstrierten sie gegen einen Aufmarsch von etwa 350 Rechtsextremen. Es habe keine Zwischenflle bei den Demonstrationen gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

Gelesen auf news.yahoo.com

Leipzig-Blog: Marx-Relief abmontiert

Eines der bekanntesten Relikte aus der DDR-Zeit wurde gestern abmontiert. In nur einer halben Stunde wurde das 33 Tonnen schwere Marx-Relief, dass seit 1973 die Leipziger Universitt schmckte, von dem Gebude entfernt. Mit Hilfe zweier Autokrne wurde das Objekt abgehngt und in vier Teile zerlegt.
Zunchst soll es im Betriebshof der Universitt eingelagert werden. ber den zuknftigen Standort des von Frank Ruddigkeit, Klaus Schwabe und Rolf Kuhrt erschaffenen Kunstwerks muss noch entschieden werden.

Gelesen auf mz-web.de

Magdeburg-Blog: Einsatzrekord der Luftretter

Aufgrund der lang anhaltenden Hitze konnten Magdeburgs Luftretter im Juli einen Einsatzrekord verbuchen. Die Flugambulanz musste ganze 124 Mal ausrcken, so oft wie noch nie in einem Monat, teilte die Deutsche Rettungsflugwacht (DRF) heute mit.
Herz-Kreislauf-Probleme bei lteren Menschen, Unflle beim Baden, Wandern, Radfahren oder Grillen sowie allergische Schocks nach Insektenstichen waren die hufigsten Ursachen fr das Ausrcken.

Gelesen auf mz-web.de

Erfurt-Blog: Indios helfen Erfurter Sprachwissenschaftler

Erfurter Sprachwissenschaftlerwerden bei der Erforschung der Maya-Sprache von zwei mexikanischen Bauern untersttzt. Bereits seit 18 Jahren arbeiten die beiden Indios an dem Projekt von Professor Christian Lehmann mit.
Ziel der Arbeiten sei es ein Lexikon und eine Grammatik der Maya-Sprache zu erstellen.

Gelesen auf svz.de

Hamburg-Blog: Chemikalienlager entdeckt

Nachdem der 21 jährige Jeffrey W. vor den Augen der Tärsteher in der Discothek “Night Fever” seine Waffe geladen hatte, erwirkte die Statsanwaltschaft kurzerhand einen Durchsuchungsbefehl für seine Wohnung. Doch anstatt einer automatischen Pistole fanden sie ein gefährliches Chemikalienlager.
Es wurden eine halbe Tonne Natriumhydroxid sowie über 30 giftige, ätzende und brennbare Stoffe sichergestellt. Die in Schutzanzügen und Atemschutzmasken bekleideten Feuerwehrleute transportieren die Giftfässer ab. Nun ermittelt die Wasserschutzpolizei wegen Verstoßes gegen die Gefahrstoffverordnung und Verstoßes gegen das Chemikaliengesetz.

Quelle: mopo.de

Wuppertal-Blog: Keine Spur vom Tter

Nachdem Eltern ihre 15 jhrige Tochter in Ihrem Wohnhaus in Wetter (Ennepe-Ruhr-Kreis) am Wochenende tot aufgefunden hatten, fehlt vom Tter bislang jede Spur.
Die Schlerin wurde mit 17 Messerstichen ermordet. Ein Raubmord oder eine Sexualtat wird ausgeschlossen.
Die Polizei wird sich nun auf Hilfe von Zeugen verlassen, dazu werden Schulfreunde und Nachbarn befragt.
Am Samstagabend hatte sich das Opfer mit Freunden zu einem Spieleabend getroffen.
Nachdem ihre Freunde gegen 23.45 Uhr gingen, war sie bis zur Ankunft ihrer Eltern allein Zuhause.
Was danach geschah, ist bislang unklar.
Am Montag Morgen legten Freunde und Bekannte Blumen nieder und zndeten Kerzen an.

Quelle: welt.de

Dresden-Blog: Dresden hat wieder eine halbe Million Einwohner

Sachsens Landeshauptstadt Dresden hat seit 1990 erstmals wieder die 500.000 -Einwohner-Grenze erreicht. Nach der Wende war die Einwohnerzahl der Stadt bedingt durch Abwanderung und Geburtenrckgang unter 470.000 gesunken. Grte Stadt Sachsens bleibt Leipzig mit knapp 503.000 Einwohnern.

Gelesen auf MDR.de

Leipzig-Blog: Subventionsbetrugsverdacht beim Leipziger Zentralstadion

Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Zusammenhang mit dem Neubau des Leipziger Zentralstadions wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug. Wie Staatsanwalt Lutz Lehmann mitteilte, lge eine Anzeige gegen den Betreiber Michael Klmel vor. Klmel wird beschuldigt, berhhte Baukosten abgerechnet zu haben, um sich dadurch hhere Zuschsse zu erschleichen. Medienberichte zufolge habe Klmel fr das Leipziger Zentralstadion bereits Subventionen in Hhe von 72 Millionen Euro erhalten .

Gelesen auf MDR.de

Berlin-Blog: 6000 Unterschriften gegen Dutschke-Strae

Die CDU in Friedrichshain-Kreuzberg hat 6.000 Unterschriften gegen die Umbenennung von Teilen der Kochstrae in Rudi-Dutschke-Strae gesammelt. CDU-Kreischef Kurt Wansner bergab die Unterschriften gestern an Brgermeisterin Cornelia Reinauer (Linkspartei.PDS).
Durch die Petition wird die Bezirksverordnetenversammlung dazu gezwungen sich erneut mit der Umbenennung zu befassen. Bleibt sie bei der vor einem Jahr getroffenen Entscheidung gibt es einen Brgerentscheid. Dies knnte im Januar 2007 geschehen.
Wansner forderte das Bezirksamt auf, die geplante Umbenennung sofort zurcknehmen. Dabei verwie er auf die Kosten die sich laut CDU zufolge auf 250.000 Euro belaufen wrden. Wansner kritisierte die Umbenennung als “geschichtslos”, seiner Meinung wrde dies “eine Person ber Gebhr aufwerten, die die parlamentarische Demokratie der Bundesrepublik bekmpft hat”. Dafr drfe aber in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft kein Platz sein. Dutschke war 1979 an den Sptfolgen eines Attentats gestorben.

Quelle: RBB-online.de

Berlin-Blog: Pflichtfach Ethik in Berlin eingefhrt

In Berlin und Brandenburg hat gestern fr ber 600.000 Schler das neue Schuljahr begonnen.
Fr viele der rund 320.000 Schler sowie etwa 30.000 Lehrer und Erzieher in Berlin beginnt das neue Schuljahr mit einer Premiere. Das neue Pflichtfach Ethik wird ab diesem Schuljahr in 335 Schulen der Hauptstadt unterrichtet.

Gelesen auf RBB-online.de

Bielefeld-Blog: Bielefelder sehr kinofreudig

Durchschnittlich 3,2 mal jährlich geht ein Bielfelder/in in eines der heimischen Lichtspielhäuser. Das ergab eine Untersuchung der Filmförderungsanstalt in Städten über 200.000 Einwohner. Bielefeld liegt damit auf dem achten Platz gleichauf mit Bonn noch vor Hannover und Bochum. Spitzenreiter ist Freiburg. Wäre der Schreiber dieser Zeilen nicht solch ein bekennender Kinomuffel, wäre sicher noch ein Platz weiter oben drin.