… zur Vergabe von Bauleistungen für den Bau der Waldschlößchenbrücke. Das Regierungspräsidium Dresden (RP) hat mit einer Eilentscheidung den am 10.8.2006 im Dresdner Stadtrat gefassten Beschluss zum Thema „Waldschlößchenbrücke“ als rechtswidrig bewertet und fordert dessen Aufhebung. Für diese Aufhebung ist der Stadt eine Frist bis zum 24.8.2006 gesetzt worden.
Aus meiner Sicht ist dies für Dresden in der aktuellen Lage keine gute Entscheidung, denn ob das damit verbundene Inkaufnehmen eines Verlustes des UNESCO-Weltkulturerbes nicht einen größeren Schaden in der Außenwirkung als einen Vorteil für die Dresdner Bürger auf lange Sicht bringt, konnte nicht abschließend geklärt werden.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Sie hat sich verändert, ist erwachsener geworden, ihr Look ist natürlicher geworden. (berlin.de) Na, von wem ist die Rede? Okay einen Tipp hab ich noch: Früher sang sie sich mit Liedern wie „Boomerang“, „Herz an Herz“, und „Piep Piep kleiner Satellit“ in unsere Herzen. – Richtig! Blümchen. Nur als Blümchen ist die mittlerweile zur kapitalen Topfpflanze, wegen meiner auch zur Kaktee, herangereifte Jasmin Wager nicht mehr unterwegs. Schlicht und schnöde Jasmin Wagner steht jetzt auf ihren Tourplakaten. So auch demnächst an Berliner Mauern und Litfasssäulen prangend. Unter selbigen Namen ist sie wenig später auch live, und damit meine ich auf der Bühne, in der Kulturbrauerei, zu erleben. Ist das nicht grandios? Eben noch Yann Tiersen auf dessen Tour supportet und nun quasi als Headliner eine eigene Show abziehen? Gewagt, Fräulein Wagner!
Aber ganz allein ist sie ja dann doch nicht. Mit dabei hat sie eine 5-köpfige Band, die für die Musik sorgt, und die Texte stammen ja eh von Bernd Begemann. Also in der Tat kein Problem für unser Ex-Blümchen. Nichts wo man bei Bedarf nicht ins Publikum rufen könnte: „Hey das ist nicht von mir, der Bernd ist schuld, der hat gesagt ich soll das mal singen, und dabei immer schön lächeln.“
Ich müsste lügen wenn ich sagen würde, dass ich da hinginge. Aber falls Ihr da hemmungsloser seid: 10.09.2006 , 20:00 Uhr, Kulturbrauerei/Palais. Eintritt kostet nen Sack Dünger oder wohl eher 25,90€.
Eine 45-jhrige Frau ist in der Nacht zu heute aus bisher ungeklrter Ursache von ihrem Balkon im zweiten Stock eines Wohnhauses in Brandenburg/Nord gestrzt. Dabei verletzte sie sich schwer und musste von Rettungskrften ins Krankenhaus gebracht werden. Zu diesem Zeitpunkt befand sich in der gemeinsamen Wohnung ihr 43-jhriger Lebensgefhrte, der als die Polizei eintraf unter erheblichem Alkoholeinfluss (2,42 Promille) stand. Die Polizei klrt derzeit die Umstnde des Vorfalls.
Gelesen in der MAZ.
Also, Kieler, da müßt Ihr hin, denn da laufen Filme, die noch nie in Deutschland gezeigt wurden (und zwar aus den Bereichen SF, Horror, Thriller) und von denen viele wohl leider auch keinen Verleih hierzulande finden werden.
Am vergangenen Mittwoch wurde das Ganze eröffnet, und es war brechend voll im großen Saal des Cinemaxx Dammtor, wo übrigens alle ca. 70 Filme des Festivals gezeigt werden.
Zu Beginn setzte es “Severance”, den neuen Film von Christopher Smith (“Creep”) als Weltpremiere: großartig!
Post-9/11-Paranoia-und Sicherheitsobsessions-Parabel als furiose Splatter-Groteske.
Für die meisten übrigen Filme des bis übermorgen laufenden Festivals gibt es wohl noch Karten, wie Ihr mittels der Suchmaschine Eures Vertrauens leicht herausfinden könnt.
Und so kommt Ihr hin, wenn Ihr wie ich dem individuellen Automobilverkehr abhold seid:
Ab Kiel-ZOB mit dem Kielius-Bus (fährt jede Stunde um 20 nach).
Für Kieler Studenten gibt es da Spottpreise.
Dann ab Hamburg-Fuhlsbüttel entweder mit dem Airport-Express-Bus weiter nach Ohlsdorf
oder mit der Buslinie 26 nach Alsterdorf.
Nun mit der U-Bahnlinie 1 weiter bis Stephansplatz.
Von da müßt Ihr nur noch ein Stückchen gehen.
So seid Ihr von Kiel-ZOB bis Cinemaxx-Dammtor gut zwei Stunden unterwegs.
Na ja, die Zeit ist ja nicht verloren, man kann sich ja auf dem Wege angeregt unterhalten oder lesen.
In diesem Fall ist freilich von Detlev von Liliencron abzuraten. Dieser “unser” Kieler Dichter lohnt die Lektüre leider nicht.
Den Weg aber lohnt sicher noch so mancher Film des Festivals!
Besondere Aufmerksamkeit sollte man dabei den britischen Horrorfilmen zuwenden. Offenbar erlebt die Gattung dort gerade ein Goldenes Zeitalter.
Das zeigt sich vor allem in zwei Filmen, die im letzten Jahr auch hierzulande in die Kinos kamen: dem bereits erwähnten “Creep” mit Franka Potente in der Hauptrolle und Neil Marshalls “The Descent”: ein pessimistisches Weltgedicht von höchster Intensität ist das, einer der besten zehn Filme aller Zeiten, if you ask me. (But who does? Das führt uns übrigens zu dem Hinweis, den man fairnesshalber machen muß: ohne gute Englisch-Kenntnisse kommt man bei diesem Filmfest nicht aus.)
Auch “Severance” gehört in die Kategorie “unvergänglich”; der Eröffnungsfilm macht also Hoffnung auf mehr Exzellentes aus dem Vereinigten Königreich.
Also nehmt bei Interesse doch mal die Reise auf Euch.
(Der Tip hätte ein wenig früher kommen sollen?
Das ist wohl wahr, aber zu spät ist es ja noch nicht.)
Nein Monty Python’s sind nicht in der Stadt, ich wollte lediglich zu etwas ganz anderem überleiten. Nämlich was völlig belanglosem. Die Rede ist vom Wetter und die Macken meiner Nachbarn. Ich wohne in einer halbwegs sanierten Wohnung. Insofern interessiert mich der Vorgang, durch den meine Räumlichkeiten durch wohlige Wärme gemütlich gemacht werden, nur am Ende des Jahres wenn ich die Nachzahlungsrechnung präsentiert bekomme. Auch das heizt, wenn auch nur mein Gemüt. Ganz anderer Natur, wohl ob seiner weniger sanierten, rustikaleren Wohnung ist da mein Nachbar. Der hat nicht den teuren Luxus einer Gasheizung, sondern eine Ofenheizung. Jene hat er heute Morgen schon mal angeworfen. Da habe ich mich dann doch etwas gegruselt. Weil ihm kalt war kann er ja wohl nicht geheizt haben. Schließlich ist es ja nicht kalt. Folglich muss er entweder Indizien die auf einen Mord hindeuten könnten verbrannt haben, oder sich selbst. Ich weis allerdings nicht welche der beiden Möglichkeit ich bevorzugen möchte. Ist beides irgendwie tragisch. Geht doch aus der Geschichte klar hervor, dass jemand den Löffel abgeben musste.
Armer Herr Müller in was für einer ausweglosen Lage muss er sich befunden haben, dass er soweit gehen musste. Natürlich ist das jetzt reine Spekulation, aber insgeheim wissen wir alle hier im Haus: Der Müller hat erst die Leiche seiner Frau, und dann sich selbst verbrannt. Bei so etwas spricht man wohl von einem Familiendrama.
…und man kommt kaum etwas davon mit. gut ich war auch die letzten zwei Wochen nicht in der Stadt, aber der Abstieg in die dritte Liga ist auch ein Abstieg aus dem Rampenlicht. Ich trau mich gar nicht danach zu fragen, oder mal in eine Zeitung zu schauen, wie es denn nun mit dem neuen Stadion aussieht. Denn das wäre eine Vorraussetzung dafür, das Dresden in naher Zukunft wieder in den Profi Fussball zurückkehrt und evtl. auch mal irgendwann in der ersten Bundesliga spielt. Was wären das für schöne Duelle, gegen den HSV, gegen Werda Bremn oder die Bauern aus München. Aber sogar jetzt in der Regionalliga gibt es ein paar spannende Duelle. St. Pauli, Union Berlin oder Magdeburg sind bestimmt spiele, wo die Stimmung richtig gut ist, und dann ist es auch egal, ob nun zweite oder dritte Liga…
Der Vorstandsvorsitzende des Chipherstellers Infineon, Wolfgang Ziebart kann ein Stellenabbau in den Dresdner Werken nicht ausschlieen. Das sagte Ziebart gegenber der “Welt am Sonntag”. Bis 2007 sei die Fertigung von Chips, die durch Firma Qimonda in Auftrage geben wurde, jedoch gesichert. “Geplant ist, dass die Produktion fr Qimonda langsam ausluft und durch Infineon-Produkte ersetzt wird”, sagte Ziebart.
Gelesen in der Mrkischen Oderzeitung
Der Autobahnring der A 38 sdlich von Leipzig ist seit gestern wieder befahrbar. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Sachsens Verkehrsminister Thomas Jurk gaben die Strecke Sonntagvormittag frei. Der Autobahnabschnitt ermglicht die Sdumfahrung Leipzigs von der Anschlussstelle Leipzig Sd bis zum Autobahndreieck Parthenaue an der A 14. Knapp acht Jahre haben die Bauarbeiten an der rund 38 Kilometer langen Verbindung zwischen der A 9 (Berlin-Nrnberg) und der A 14 (Magdeburg-Dresden) gedauert.
Gelesen auf news.yahoo.com
Vorab erkläre ich mich mit der Idee von Herrn Kiezmann solidarisch, falls einer von uns “gewinnt” den Preis zu spenden!
DAS SIND STADTNEWS, Stadtnews und Potsdam-News stehen in keinem Zusammenhang mit dem Blogger- Ranking.
Mit der News- Aktion wollte ich für das Problem des Content in den stadt-blogs sensibilisieren!
Die Reaktionen darauf zeigen mir, das der content – ich meine eher die Qualität – keine grosse Rolle zu spielen scheint und mir das nicht gelungen ist ;-(
Leider scheinen die voyeristischen Präferenzen der Blogger mehr zu wiegen…. Schade.
P.S. ich mache aber trotzdem mit meinen Artikeln weiter und freue mich auf die Kommentare!
“”M 100″ im Theaterneubau
BERLINER VORSTADT Der Neubau des Hans-Otto-Theaters wird noch vor seiner offiziellen Eröffnung Schauplatz einer wichtigen Tagung.”
weiterlesen unter: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10763755/60709/
“Händler gegen Brandenburger
INNENSTADT Eine deutliche Mehrheit der Innenstadthändler soll sich in einer Umfrage der Bürgerinitiative Freies Tor gegen die Beibehaltung des Weihnachtsmarktes in der Brandenburger Straße ausgesprochen haben.”
weiterlesen unter: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10763748/60709/
Ein Fest am Jagdschloss Stern
“Förderverein will historischen Backofen rekonstruieren
Auf der Festwiese am Jagdschloss Stern soll ein gemauerter Backofen aus dem 18. Jahrhundert freigelegt werden. Unter Aufsicht von Stadtarchäologin Gundula Christl und in Kooperation mit dem Freilichtmuseum Domäne Dahlem werden Mitglieder des Fördervereins Jagdschloss Stern-Parforceheide bei einem Arbeitseinsatz am 23. September die Reste ausgraben. Geplant seien Rekonstruktion und Wiederaufstellung des Backofens, sagte die Vereinsvorsitzende Christine Färber. Die denkmalrechtliche Genehmigung sei erteilt. Alle Spenden, die zurzeit gesammelt werden, kommen dem Vorhaben zugute.”
weiterlesen unter: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10763709/60709/
POSITIV+ERFREULICH+HOFFNUNGSVOLL= so sollten NEWS über eine Stadt sein! Meint der Samson!
Aber auch kurios und bedenkenswert:
“Blutflecken auf Pappmaché
Streit beim symbolischen Mauerbau der Jungen Union vor dem Haus der Linkspartei”
weiterlesen unter: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10763752/60709/
“Ab sofort werden wir monatlich dem fleißigsten Autor des
letzten Monats ein kleines Dankeschön überreichen.
Für den August haben wir wieder etwas besonderes für den
fleißigsten Autoren vorbereitet:
Ein Reisegutschein von Billigweg.de im Wert von 250 €
Dafür kannst du dir eine tolle Reise aussuchen, wohin du willst!
Also, schreibt bis die Tasten glühen und behaltet die Liste der
Top-Autoren im Auge. Die Zwischenstände sind dort jederzeit für
alle sichtbar. Gewonnen hat derjenige, der die meisten Artikel
im Monat Juli in einem beliebigen StadtBlog verfasst.
Du hast bisher hier noch nicht gebloggt? Dann melde dich gleich an,
es ist kinderleicht: Wähle zuerst deine Stadt.
Der Gewinner wird zusätzlich immer hier an dieser Stelle verkündet.”
So soll es laut stadtblog eigentlich sein. Doch zu fleißig sollte
man nicht sein, sonst bekommt man nach getaner Arbeit Mitte des
Monats solch eine e-mail:
“Hallo Heinz-Peter,
eh wir es vergessen, jeder Blogger hat nur einmal die Möglichkeit den Preis
für den Top-Blogger des Monats abzuräumen. Wird ein Blogger zweimal
hintereinander Sieger, geht der Preis automatisch an den Zweiten. Mit der
Regelung wollen wir verhindern, dass nur wegen der Preise gebloggt wird. Wir
wissen, dass dies nicht Dein Anliegen war, jedoch wollen wir darauf
aufmerksam gemacht haben.”
Und schon ist der Vertrag – und darum handelt es sich laut BGB – gebrochen.
Schlussfolgerung: Dies sind meine letzten Zeilen als fleißigster Autor. Adios!
Beinahe wäre der Bundesligaauftritt der Arminen am Samstag im wahrsten Sinne des Wortes in die Hose gegangen. Gab es doch bei einigen Managern und Spielern Anzeichen einer Fischvergiftung vom freitäglichen Abendessen im Mannschaftshotel. Zum Glück hatten die meisten aber etwas Anderes gegessen. Also Arminen, demnächst Freitag vorm Spiel kein Fisch mehr. Wie wärs mit Spätzle und Roschbraten vorm Spiel gehen Stattgart am kommenden Sonntag?


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