Dieses Wochenende hieß es zum neunten Mal Hosen tief, Augen rot und Rastas lang, zumindest in der Nähe von Chemnitz. Am Stausee Oberrabenstein fand wieder einmal das Splash! Festival statt. Es ist das größte HipHop und Reggae Festival in Europa. 100 acts auf 6 Bühnen und das in 3 Tagen! Dieses Jahr konnte mit Fat Joe, Seeed, Gentleman, Blumentopf, Joy Denalane, Jan Delay und den Youngbloodz gefeiert werden..
Und natürlich war auch fast jeder deutsche Rapact vertreten und wollte seine Fans begeistern. Doch die Euphorie war teilweise nicht so präsent, auf Grund des Dauerregens ab Samstagmorgen. Wie auch schon letztes Jahr verwandelten sich die Felder auf denen das Festival stattfand in ein regelrechtes Schlammmeer (schreibt man das noch mit 3 m?). Am (Sonn)abend verbesserte sich die Stimmung keinesfalls als per Stillepost langsam jeder mitbekam das Juelz Santana nicht kommt und Gentleman vorgezogen wird. Die HipHop Fans waren sehr enttäuscht da auch keine Informationen Seitens der Veranstalter durchgegeben wurden, warum der Auftritt, der nun auch in Europa sehr erfolgreichen Dip Set Crew ausfällt. Ähnlich wie bei D4L welche auch nicht anwesend waren. Zwar die US Newcomer wurden zwar durch die Crunkraper Youngbloodz ersetzt, jedoch konnte man dies ebenfalls nicht Vorort erfahren sondern nur wenige Tage vor Beginn im Internet nachlesen. Viele der Teilnehmer erinnerten sich sicher an das letzte Jahr als man hören musste das der Hauptact Nas nicht kommen wird. Mal abgesehen vom Dauerregen und das im Matschgewate fand ich Seeed extrem toll. Ich konnte mich bis vor in die erste Reihe kämpfen. Zudem vergaß ich so manche Plackerei aufgrund des allgegenwärtigen Grasgeruches. Ich war ständig umnebelt. ![]()
Nun hoffen wir mal, dass es nächstes Jahr mal wieder besser wird- es wäre echt wünschenswert! Denn dann heißt es: Alles gute zum Zehnjährigen. Viele acts und schönes Wetter wünschen wir schon jetzt. Peace Altaaa!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Das ist das Heck des Airbus 380 auf der diesjährigen ILA – Berlin.

Liebe Leser,
leider ist es hier nicht mehr das, was es anfangs noch war. Fulda-blog.de bleibt in dem Sinne davon verschont, jedoch verstehe ich von Stadtblogs, dass es um die Städte gehen soll. Dass eine Serie in Amerika nun in die 10. Staffel geht und dass im Kino tolle Filme laufen, gilt für mich als SPAM, denn hier wird nur noch für die Preise gepost und nicht mehr für die Blogs der Städte. Stadtblogs wäre etwas einmaliges, ja jede Stadt für sich einen Blog hat, und man kann sich darüber informieren, sowie nachlesen, was so da alles los ist. Damit sind die für mich geltenden SPAM-Posts in den anderen Städten nichts sagend über die Stadt. Mir wurde mal gesagt, dass man auch hier seine Meinung sagen kann. Damit sind die Schreiber gemeint in ihren jeweiligen Städten. Aber damit ist es nicht das, was ist sein sollte, warum ich hierher kam. Fulda-Blog.de kannte ich schon vor den Preisen überhaupt. Aber wie kann am 7.8. schon knapp 50 Blogs von einer Person kommen, die nicht alleine ist, mit kopierten News. Teils ohne große Mühe, die Copyrights zu verstecken oder löschen.
Gerne würde ich mich komplett neutral, als SPAM-Sucher anbieten, denn sonst werde ich hier die Seite verlassen und lokal meine Hilfe anbieten. Einige Zeitschriften wie das Fulda-Echo suchen immer Leute. Nur Fulda-Blog fand ich als etwas Besonderes und damit auch das ganze Netzwerk bei Stadtblogs.de
Euer Shinichi
aus Fulda
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz (beide CDU, aber wem sage ich das?) feierten unlängst enthusiastisch den German Sailing Grand Prix. Ein Foto der Kieler Nachrichten vom 7. August legt davon Zeugnis ab.
Beide reißen die Münder so weit auf, daß die Hohlheit ihrer Köpfe zu ahnen ist.
Ich hätte das Foto hier gefälligst einstellen sollen?
Hätte ich gern, darf ich aber leider nicht, das ist nun mal rechtlich nicht anders.
Es fragt sich allerdings, warum die CDU-nahen KN so oft so unvorteilhafte Bilder von Unionspolitikern bringen.
Ob da wohl ein Bildredakteur (nein, nicht ein Redakteur der Bild-Zeitung, Mensch) als Saboteur am Werk ist?
Na, den wollen wir dann mal lieber nicht beim Herausgeber (der von allem natürlich nichts mitbekommt) verraten.
Versprochen?
Ich verlasse mich auf Euch!
Ich zitiere aus den Kieler Nachrichten vom 7. August (S. 12):
“Rund 250 Mitglieder aus dem Landes- und Kreisverband Neumünster im Bund der Vertriebenen (BdV) gedachten am Sonnabend am `Tag der Heimat` ihrer leidvollen Zeit als Flüchtlinge und Entwurzelte.”
Tja, wie denn nun?
Vertriebene gedenken ihrer Flucht?
Also sind sie gar niht vertrieben worden?
Es klingt halt nur am besten, weil am skandalösesten, wenn man sich `Bund der Vetriebenen` nennt.
Wahr ist, daß manche geflüchtet , manche von den deutsche Gauleitern auf den Weg nach Westen geschickt worden und ein paar ausgesiedelt worden sind.
Nun gedenken sie also.
Öffentlich.
Des eigenen Leids.
Man gedenkt üblicherweise anderer öffentlich.
Seiner selbst öffentlich zu gedenken, ist lächerlich, aber vielleicht liegt der Fehler ja hier eher in der Formulierung des zitierten Journalisten.
Daß die Umsiedlung aber Konsequenz deutscher Verbrechen ist, wird vom BdV, wie immer, ausgeblendet.
Der KN-Artikel endet übrigens mit den Worten:
“Der BdV-Landesverband fordert zudem die Errichtung eines `Zentrums für Vertreibung` in Berlin.”
Der Verfasser hat von diesem ganzen leidigen Thema offenbar noch nichts vernommen, wie sich in zitiertem Satz zeigt.
Und:
Ein Zentrum FÜR Vertreibung!
Es ist schon recht komisch.
Gestern verbot die Stadt in Gestalt der zuständigen Behörde (welche ist das überhaupt) das Baden in Travemünde.
Wegen zu hoher Blaualgenkonzentration.
Natürlich ist das Verbot nicht befristet.
Man weiß eben nicht, wann sich die Situation bessern wird.
Und selbstredend geht es um die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung.
Insofern verantwortungsvoll, das Ganze.
Aber:
Wie sieht es mit der Mündigkeit der Bürger aus?
Sollte man nicht, um dieser gerecht zu werden, das
Verbot
durch eine
Warnung
ersetzen?
Und welche Konsequenzen hat ein solches Verbot (außer der nun einmal warnenden Wirkung)?
Wird da tatsächlich jemand, der sich von den Blaualgen einen Durchfall holen will, um sich demnächst halbwegs guten Gewissens krankmelden zu können, mit einem Bußgeld belegt?
Unabhängig von seiner Motivation natürlich)
Und wird er im Wiederholungsfall in Polizeigewahrsam genommen?
Das doch wohl kaum.
Wenn das so ist, dann ist das, was Verbot genannt wird, doch nichts als eine Warnung.
Gestern um 16.00 Uhr stach die Finnstar in See, und damit ist die Meeresverbindungs-Situation zwischen Deutschland und Finnland erheblich verbessert.
Ab Herbst soll die Fahrt ab Travemünde dann nur noch 27 Stunden dauern. Zur Zeit sind es noch 36.
Lübeck sieht seine Situation im Vergleich zu Rostock erheblich verbessert.
Man sieht:
Es handelt sich hier um einen Kleinkrieg der Kommunen, den Ole von Beust vermutlich, wie es seine Art ist, als unhanseatisch bezeichnen würde.
Sicher, beide Städte sind Hansestädte, aber man tue doch nicht so, als wäre zur gloriosen Zeit der Hanse alles eitel Sonnenschein in den Beziehungen der Städte jenes Bundes gewesen.
Außerdem, ob unhanseatisch oder nicht:
Rostock muß ausgestochen werden.
Ein für allemal.
Wie, das wäre zu rüde?
Aber ich versuche doch nur, mich den Bedingungen des freien Marktes und der Globalisierung in meinem Denken, Wünschen und Sehnen anzupassen.
Ist das denn nicht recht?
1:4 in Dresden zum Start der neuen Saison.
Na ja, schwerer hätte es aber auch nicht kommen können: Auswärtsspiel bei einem Konkurrenten um den Aufstieg.
Man sieht sich in knapp einem halben Jahr wieder, wenn Holstein Tabellenführer sein wird mit drei Punkten Abstand vor Dynamo. Nach dem Spiel werden es bereits sechs Punkte Vorsprung sein, und selbstredend wird Holstein aufsteigen.
Dresden aber auch.
Wishful thinking, aber warum denn nicht?
Wilhelmshaven (tj). Workshops, viele Ideen und Konzepte, doch der Verfall schreitet voran, bald ist die Südzentrale wirklich nicht mehr zu retten. Jetzt gibt es auch einen Katalog für Leute, die sich vielleicht doch noch um den Erhalt kümmern. Zu vieles ist bereits verhallt, dafür ein Beispiel:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie hiermit um Unterstützung der Initiative (www.suedzentrale.de) zum Erhalt der “Südzentrale”, dass ehemalige Kraftwerk der Kaiserlichen Werft in Wilhelmshaven, bitten. Das weit über die Grenzen Wilhelmshavens bekannte und architektonisch wichtige Industriedenkmal “Südzentrale” war einst eines der wichtigsten Gebäude im Hafen. Jetzt steht es seit nunmehr zehn Jahren verlassen da und verfällt zusehends.
Bestehend aus Maschinenhalle, Bürogebäude, Schalthaus und Kesselhaus steht der heutige Gebäudekomplex auf einem Areal von 17.000 qm. An der Schnittstelle zwischen Hafen und Stadt prägt die weithin sichtbare Maschinenhalle mit einer Höhe von 20 Metern das Stadtbild; der Giebel trägt
als letztes und einziges Gebäude in Wilhelmshaven die Aufschrift “Kaiserliche Werft”, und zeugt so von der wertvollen Authentizität der Anlage.
Gutachter haben die Sanierungsfähigkeit des Gebäudes bestätigt. Leider wurde bislang keinerlei Neunutzung des Gebäudes genehmigt, so dass dieses nach Niedersächsischem Denkmalschutzgesetz mittlerweile als wirtschaftlich unzumutbar gilt.
Am 5. September 2004 wurden auf einem Workshop des Bundes deutscher Architekten alternative Entwicklungsmöglichkeiten auf demGelände unterEinbeziehung der wertvollen, denkmalgeschützten Anlage erarbeitet. Die Ergebnisse werden am 9. Oktober im Wilhelmshavener Wattenmeerhaus vorgestellt.
Vielleicht die letztmögliche Gelegenheit, um überhaupt noch was für die Südzentrale zu erreichen, denn der Abriss steht kurz bevor.
Der “Südzentrale” fehlt der ernsthafte Investor.
Ich möchte Sie bitten, diese e-mail weiterzuleiten.
Liebe Grüße
Dipl. Ing. (FH) Ulrich Matschuck
Heuweg 13a
D-21244 Buchholz-Trelde
Fon: ( 04186 ) 89 58 501
e-mail: u.matschuck@t-online.de.
Merke: Man muss verhindern, dass Wilhelmshavens Stadtväter dieses Anliegen in die Wüste des Vergessens schicken. Für den geplanten Abriss ist die Stadt zurzeit zum Glück zu pleite…
…eine Neubürgeragentur einweihte, waren mehr Monate vergangen als vorgesehen. Doch das verdross ihn nicht: “Was lange währt, wird endlich gut”, wandelte Eberhard sein Lieblingsmotto “Wer sich wehrt, ist nicht gut” guter Dinge ab und behielt Recht, wie er am besten am Morgen nachlesen konnte, denn bereits am ersten Neubürger-Tag hatten sich drei in der Agentur eingefunden, die schwanger gingen mit der Hoffnung auf eine Wohnung in Wilhelmshaven. Für diesen Fall vorgesorgt hatte Eberhard schon: Über 5000 Wohnungen standen leer.
Heinz-Peter Tjaden
Bockhorn (tj). Beim Linksabbiegen in den Birkhuhnweg hat eine Autofahrerin eine Motorradfahrerin übersehen. Bei dem Zusammenstoß stürzte die Frau und zog sich Verletzungen zu, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.
Wilhelmshaven-Fedderwardergroden (tj). Jetzt drohen ihm ein dreimonatiges Fahrverbot, Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von über 400 Euro: Ein 20-Jähriger raste zu nächtlicher Stunde mit 132 km/h durch Fedderwardergroden, ermittelte die Polizei auf der Preußenstraße mit einer Laserpistole. “Ich wollte nur schnell nach Hause”, erklärte er den Beamten.
So, ich auch ![]()
Also Kiezmann aus Potsdam, Samson aus der Welt ![]()
Ich mach es auch am Anfang nicht so schwer…

Gewinn überlege ich mir noch! Gibt aber einen
Einen schönen Tag auch, Ihr Wasserratten an dem Märkischen Strand.
Wohin am Wochenende? … fragt Ihr mich.
Na zum Ferienpark Riegelspitze! Wo issen das? Okay, also:
1. von Potsdam aus ganz einfach Ortsausgang:
An der Pirschheide immer in Richtung Werder.
Kurz vor Werder (kleine Brücke) links dem Frosch entlang
2. von weiter her:
Berliner Ring A10, ‘Anschluss Groß Kreutz’ oder ‘Glindow’
Weiterfahrt auf der B1 Richtung Potsdam
Hinter dem Ortsausgang Werder biegen Sie ca. 200 m nach der “Strengbrücke”
rechts ab in Richtung Petzow.
Nach weiteren 100 m weist Ihnen unser Frosch rechts den Weg direkt zum Ferienpark.
Oder einfach per GPS: 52°21’37N, 12°56’38E
(für die, die etwas mit Google Earth anfangen können)
Was erwartet Euch da?
Na ne super Badestelle, saubere Toiletten und ne Gaststätte mit Preisen von früher.
Also wegen dem Schnitzel und den Bratkartoffeln ist das 2-3 x im Jahr auch unsere Adresse.
Nicht vergessen. wenn die Jören im Wasser sind, das Gute Buch zur Hand und ausgespannt!

(Wie immer Live – Foto vom Verfasser)

(Wie immer Live – Foto vom Verfasser)
Einen schönen Sommer noch wünscht Euch heute – Der Kiezmann
Nicht zeitlich begrenzt, sondern ganzjährig:
Der Militärflughafen der Bundeswehr in Gatow:
Bei schönem Wetter, ne nette Fahrt mit dem Fahrrad oder dem Cabrio und man kann dort auch schon ein paar coole Fluggeräte sehen

Wie in jedem Jahr…
findet auch in diesem, die Große Hengstparade in Neustadt/Dosse statt.
An 4 Wochenenden im September treffen sich die Pferdebegeisterten zu den
Hengstparaden auf dem Paradeplatz im Gestüt.
Wir sind schon seit Jahren immer dabei.
Es ist ein fester Termin in unserer Jahresplanung geworden.
Okay, das mein Weib sich in einen Kaltblüter verliebt hat, damit muss ich leben.
Aber sie sieht ihn ja Gott sei Dank nur einmal in jedem Jahr.
Er heißt Nathan und ist wirklich ein ganzer Kerl.
Also, wer Pferde, Natur und einen schönen Tag verleben möchte -
Einfach rechtzeitig Buchen. Wir sind auf jedenfall vor Ort.
Die Preise sind übrigens auch moderat und es gibt viel zu sehen.
Für Familien mit Kinder mein absoluter Favorit!

(Der Freund von vielen: Nathan – Foto: Verfasser 2005 vor Ort! … wie immer)
Bis zum September in Neustadt/Dosse – Euer Kiezmann
Am Samstag habe ich nach langem Hadern doch noch den Weg ins, an diesem Abend feierlichst wiedereröffnete Haus der Offiziere gefunden. Noch viel schneller habe ich allerdings auch wieder den Weg nach draußen gefunden. Das konnte sich der liebe Dean Moriarty dann leider doch nicht antun. Der Hauch von Subkultur, der vor dem Umbau, wenn auch nur rudimentär, zu verspüren war, wurde komplett wegsterilisiert. Was wurde eigentlich umgebaut? Keine Ahnung. Besoffen wie ich war, konnte ich nur noch mein eigenes Entsetzen wahrnehmen, dass ich verspürte, als ich in die Runde schaute. Spaß lag da kaum in der Luft. Das konnte ich am ehesten an einem fetten Brillenträger ausmachen der sich, als wenn dazu gezwungen, wie ein Tanzbär der am Nasenring gezogen wird, zu einer Neo-Rock-Scheiße a la Franz Ferdinand bewegte. Da der Begriff Tanzen, für mich irgendwie Gefühle wie Freude und Euphorie impliziert, möchte ich ihn allerdings auf dieses lustlose Gewackel nicht anwenden.
Schiebt es auf meine Soziopathie, aber ich hab mich unter den pinkbehemdeten, blankpolierten Steroid-Junkies und den dazugehörenden Schickimicki-Muschis so was von daneben gefühlt, dass ich in Rekordzeit drei weitere Bier in mich reinpresste, und dann den Heimweg antrat.
Was soll das? Das was oft als alternativ angepriesen wird, ist in Wirklichkeit doch nur Mainstream in Disguise. Adieu HdO.
„Sie können Ihrer Inkasso-Drohne sagen, er soll seine fetten Finger von meiner Hauptsicherung lassen, Ihr Verweis auf das Recht mir die Stromversorgung einstellen zu dürfen, hat mich überzeugt. Ich habe also sofort gezahlt, ihr widerlichen Vampire!“ – „Wer zum Teufel sind Sie eigentlich?“ fragte mich die Stimme am anderen Ende der Leitung.
Damit hatte die Handlangerin der Brandenburger Stadtwerke mir sofort den Wind aus den Segeln genommen. Nachdem ich ihr meinen Namen sagte, und sie mir dann eröffnete, dass sie die Kundennummer auch noch wissen müsste, hielt meine Zorn-Galeone völlig an. Nachdem ich die scheiß Nummer endlich dank meiner eigenwilligen Ordnung gefunden hatte, musste ich ihr mein gesamtes Anliegen noch einmal vortragen, nur um sie in einem Tonfall, in dem man nur mit Schwachsinnigen redet sagen zu hören: „Sehen Sie Herr Moriarty, es geht doch, das nächste mal zahlen sie gleich, das erspart Ihnen eine Menge Ärger.
Niemals, Typen wie ich brauchen den Ärger. Das hier hat nichts mit fehlender Zahlungsmoral zu tun. Das ist Wiederaneignung! Einen warmen Arsch zu haben, sollte ein Grundrecht sein, für das niemand zahlen muss. Darüber denken Energielieferanten und ihre Kumpels in den enstprechende Positionen innerhalb der Legislative natürlich anders.
Hallo und Guten Morgen, Ihr Potsdamer und Anderen.
Bilderrätsel#03 ist aufgelöst!
Ja, es ist eine Stahlbewährung – an einem Bauzaun!
… und der steht in der Brandenburger Straße vor dem zur Zeit
sich in Restauration befindlichen Gebäude des Erich Göbel´s Dessous-Laden´s .
Hier die ganze Prach des guten Stück´s

Hallo Samson – fein gemacht und weiter so -
der kiezmann klatscht
Wilhelmshaven (tj). Blog wirkt! Die “wirre Stahlfrisur” der Betonblöcke am Geniusstrand ist heute um 9.30 Uhr vom Bauhof des Wasser- und Schifffahrtsamtes entfernt worden. Das hat Claus Weyrich per mail mitgeteilt. Auch ein “Beweisfoto” lieferte er mit.
Trotz starken Regen…
…ließen es sich es die Potsdamer nicht nehmen, zur 5. Potsdamer Feuerwerkersinfonie am Samstag,
den 06.08 zahlreich im Volkspark zu erscheinen.
Gut so Potsdamer – wir sind nicht Wasserscheu und lassen uns keine Party entgehen!

Immer noch durchnässt – Euer Kiezmann
…Blogade geht weiter ![]()
da kamen doch tatsächlich Kommentare aus Dresden! Erstmal schön.
Dann muss ich ja mit ehrllichem Bedauern feststellen, das es sich da wohl um ein Wortspiel handelt.
Also liebe/r blogade aus Dresden, aus unserer Sicht hat die Diskussion über die Inhalte in den Stadt-Blogs und dem Ranking NICHTS mit dir oder Deinem Dialekt zu tun!
Blockade = blogade, Alles klar? Denke doch.
Aber warum bist du so sauer? Denn in Eurem Blog lese ich nette, schöne, interessante, lustige Dinge über Dresden! Lob an Timebob! Trag doch lieber dazu was bei!
Mit freundlichen Grüssen aus dem Märkischen Sand in die Sächsische Schweiz
Wilhelmshaven (tj). “Mittwochs in W´haven”, eine vor zwei Jahren aus der Taufe gehobene Veranstaltungsidee, bleibt ein Publikumsmagnet. Auch Heimspiele sind da nicht ausgeschlossen, wie am 9. August, wenn “Lack of Limits” aus Oldenburg auf der Bühne stehen. Die Folkrocker drehen traditionelle Folkstücke durch die Groove-Mühle, würzen sie mit einer lebensfrohen Portion Rock. Also: Auf zum Pumpwerk! Los geht es um 18 Uhr.
Vom 3. – 6. August fand in Kiel bei bestem Sommerwetter inkl. dem benötigten Wind zum Segeln der German Sailing Grand Prix statt. Am Start waren die Teams Team Shosholoza, BMW ORACLE Racing und das United Internet Team Germany.

Auch wenn ich wenig vom Segeln verstehe, so habe ich doch genossen, wie zahlreiche Kieler über die Kiellinie wuselten, sich auf dem Wasser die Boote präsentierten und die Preise für Getränke und Essen an diversen Buden durchaus moderat waren (normale Volksfestpreise eben).

Zusätzlich gab es einige gut ausstaffiere Info-Zelte der einzelnen Teams, der Sponsoren und natürlich von Kiel Sailing City, dazu eine Bühne des NDR, die auf einer großen Leinwand die Kamerabilder des über den Menschen und den Rennen kreisenden Hubschraubern zeigte. Eine sehr gute Idee, um den Menschen den Wettkampf ausserhalb der Förde-Sichtweite zu zeigen.

Rundherum eine sehr schöne Veranstaltung, die gern öfter in Kiel stattfinden darf, meiner persönlichen Meinung nach den lärmenden “Powerboats” mit ihrem abgesperrten Gelände zwecks Eintrittentrichtung um Längen vorzuziehen.
Wilhelmshaven (tj). Fertig! Rechtzeitung zum Beginn der Regionalliga-Saison hat der Aufsteiger neu gestaltete Seiten ins Netz gestellt. Da findet man alles über die ersten Herren, außerdem über die anderen Teams, denn auch die Zweite und andere sind erfolgreich. Hinzu kommen Tipp- und andere Spiele, Fotos, eine Linkliste und vieles mehr. Einfach mal anschauen.
Neue Serien und Themen im Potsdam-Blog!
Um hoffentlich viele zukünftige Blogger anzusprechen habe ich mich entschlossen, einmal neue Themen über Potsdam und Umgebung ins Netz zu stellen, als da nun in Planung sind und auch um ein wenig Ordnung ins System zu bringen:
Zeitreise:
Wer noch alte Fotos aus der Stadt besitzt, könnte diese mit den an gleichen
Orten heut gemachten, eine kleine Zeitreise begehen.
Also gehen wir gleich wieder auf eine neue kleine Reise in die Geschichte von Potsdam:
Zeitreise #02
Zu unserer zweiten Zeitreise entführen wir Euch heute in das Herz der Stadt Potsdam. Wie in meinem ersten Artikel versprochen, gibt es heute ein Tor zu besichtigen. Das hier gezeigte Jägertor von 1733 ist das älteste in Potsdam noch erhaltene Stadttor.
Seinen Namen erhielt es nach dem vor der Stadt liegenden kurfürstlichen Jägerhof.
Nachdem 1869 die Stadtmauer abgerissen wurde, präsentiert sich das Jägertor bis heute als Pfeilerarchitektur toskanischer Ordnung mit geradem Gebälk und bekrönender Skulpturengruppe.
Auch heute noch ist es ein schöner Anblick und vermittelt uns die herrliche Architektur der der letzten Jahrhunderte.
Das obere Bild zeigt eine alte Straßenansicht und das untere den heutigen Blick für unsere Gäste
und natürlich uns Potsdamer.

(Mit freundlicher Genehmigung des Herrn Bolzmann aus seiner Postkartensammlung-
Antik-Galerie – An-& Verkauf – Jägerstraße 6 – 14467 Potsdam)

(Foto: Verfasser – übrigens heute um 10:05 vor Ort aufgenommen)
In unserer nächsten kleinen Zeitreise werden wir Euch wieder eine alte und neue Ansicht zur
Erbauung und Freude präsentieren und können heute schon verraten, das auch Potsdam viele
schöne Gärten hat.
Aus der Vergangenheit und der Gegenwart grüßt Euch auch in Zukunft
Euer Kiezmann
Wilhelmshaven (tj). Immer mittwochs von 11 bis 12 Uhr steht SPD-Ratsherr Hans Gabriels als Gesprächspartner für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Treffpunkt ist das SPD-Büro am Rathausplatz 14.
Wilhelmshaven/Kassel (tj). Sind meine Internet-Adressen denn schon so berühmt? So bekannt wie beispielsweise www.kinderjugendkassel.de, die sich ein Bulgare vorübergehend unter den Nagel reißen konnte, weil Strato die Adresse irrtümlicherweise für zwei Tage frei gab? Das Kasseler Kinder-
und Jugendnetzwerk distanzierte sich von den neuen Inhalten, schaltete Denic ein und stellte fest, dass der bei Denic registrierte Firmensitz des Domain-Diebes in Leipzig nicht existiert. Was die Chancen, die Domain wieder zu bekommen, erhöhte, eine Denic-Eintragung ebnete den Internet-Weg zum Wiederbesitz. Auch meine Domain www.heinzpetertjaden.de ist in die merkwürdigen Besitztümer eines Bulgaren übergegangen. Der behielt sie jedoch nicht lange, verkaufte sie weiter an einen Schweizer. Mal sehen, wo sie als nächstes landet. Die von mir informierte Staatsanwaltschaft schaut derweil untätig zu.
Das ist es!
Eine neue Generation im Potsdam-Blog bricht an!
Das wird nun wohl unsere Devise hier im Potsdam-Blog werden.
Themen, geordnet, so das man Ordnung herein bekommt. Für sich und andere.
Auch ich habe am Wochenende viel nachgedacht und das Ergebnis schon zum besten
hier im Netz veröffentlicht.
Samson, das gefällt mir! Jetzt müseen wir es in Potsdam noch Publik machen.
Genug Menschen kennen wir, auch durch unsere Arbeit und dem drumherum.
Nicht zu Hause sitzen, sondern raus auf die Straße mit der Blog-Idee.
Die Resonanz meiner Gespräche in letzter Zeit über dieses Thema,
fielen ausgesprochen positiv aus. Nun muss man abwarten, was passiert…
Selber habe ich bereits viele neue Themen auf´s Papier gebracht, welche hier im Blog
demnächst erscheinen werden.
Nun noch eine wichtige Frage! Was meinst Du?
Sollten andere Blogger auch die Möglichkeiten haben in dem selben Thema zu schreiben?
Ich meine, das ich es spannend finden würde, wenn auch andere über:
Persönlichkeiten,
ein Bilderrätsel,
eine Zeitreise,
Potsdam bei Nacht ,
Potsdam aus der Luft und ähliche schon ins Leben gerufene Rubriken mit Ihrer
Beteiligung das Thema mit Leben erfüllen würden.
Ich lasse es jedenfalls zu, das ein anderer, natürlich mit fortlaufender Nummer des Themas:
wie z.B. *** #01 -*** #02 -*** #03 – … schreibt und zeigt.
Das war´s erst einmal hier aus meinem Kiezbüro
und einen schönen Tag auch an die anderen Blog´s sagt der Kiezmann
(nun muss ich erst einmal über den eigenen Tellerrand schauen…)
So, nun versuch ich´s auch mal mit ´ner neuen Rubrik: Potsdamer Persönlichkeiten:
Das hier ist Frieda, die erste deutsche Diesellockfahrerin.

…meine Oma.


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