
(Man hat ihm sogar ein Denkmal gesetzt.)

(Man hat ihm sogar ein Denkmal gesetzt.)
Der Lindenpark verlost auch diesmal wieder Freikarten!
Einfach am Mittwoch, den 26.07.06, ab Punkt 12.00 Uhr eine Mail an office@lindenpark.de mit dem Satz -ich will Freikarten für ……… gewinnen-. Name und Vorname nicht vergessen!
Na, einen Versuch isses doch wert!?
Das schöne Wetter und ein paar Stunden Zeit gaben mir heute mal wieder die Möglichkeit meine Inliner aus dem Keller zu holen, und sie ein wenig zu strapazieren. Leider ist es immer ein kleiner Akt bis in den großen Garten zu kommen, aber dort ist es einfach am schönsten. Der Asphalt ist schön eben und es lässt sich wirklich vorzüglich darauf rollen. Außerdem sind eigentlich fast immer auch andere am skaten, so dass man nie alleine fahren muss. Der legger Eismann mit seinem kleinen mobilen stand war auch wieder da, und das Eis war wie immer gut und erfrischend. Also ein rundum schöner Einstieg in den Abend…..


Wilhelmshaven (tj). In aller Nachtruhe hat sich ein 24-Jähriger in der Grenzstraße als Einbrecher versucht, doch die Polizei funkte dazwischen, fand in einem Beet einen roten Meißel und einen großen Schraubendreher, entdeckte Aufbruchspuren an zwei Geschäften und einem Lokal, da war es vorbei mit der kriminellen Arbeit. Die Polizei nahm den 24-Jährigen, der in Tatortnähe herumstrich, fest.
Leitung: Bernd Altenheimer
Die effektivste Unterrichtsform ist der Einzelunterricht. Ob Anfänger
oder Fortgeschrittener, hier wird jeder (ab 13 Jahren) individuell nach
den jeweiligen Bedürfnissen betreut und gefördert. Zwischen 14.00 Uhr
und 17.00 Uhr steht für max. 4 Teilnehmer jeweils eine Einzelstunde zur
Verfügung. (Genaue Zeit nach Absprache). Im Anschluss sind fortlaufende
Folgekurse geplant.
Beginn: DO, 7. SEP 2006, 14.00 – 17.00, ☛(BGS),
je 1 UE, 8 Termine, o166,–, VHS-AKK, Tel.: 06134-729300, www.vhs-akk.de, vhs-akk@t-online.de
Leitung: Bernd Altenheimer
Die effektivste Unterrichtsform ist der Einzelunterricht. Ob Anfänger
oder Fortgeschrittener, hier wird jeder (ab 13 Jahren) individuell nach
den jeweiligen Bedürfnissen betreut und gefördert. Zwischen 14.00 Uhr
und 17.00 Uhr steht für max. 4 Teilnehmer jeweils eine Einzelstunde zur
Verfügung. (Genaue Zeit nach Absprache). Im Anschluss sind fortlaufende
Folgekurse geplant.
Beginn: DO, 7. SEP 2006, 14.00 – 17.00, ☛(VHS-AKK, BGS),
je 1 UE, 8 Termine, o166,– Tel.: 06134-729300, www.vhs-akk.de, vhs-akk@t-online.de
“Bitte lachen Sie jetzt nicht! Denken Sie daran, dass etwas sehr Ernstes passiert ist und wir uns nicht in einem Slapstickfilm befinden”, so leitet die taz in ihrer heutigen Ausgabe ihre Rubrik “Gurke des Tages” ein. Schallend loslachen musste ich entgegen der freundlichen Bitte allerdings trotzdem. Denn was da wirklich passiert ist spottet jeder Beschreibung. Bei einem Mittelalter-Spektakel in der Nähe von Stockholm wurde ein in einer Ritterüstung gekleideter 51-Jähriger vom Blitz getroffen. Just in dem Augenblick als er die Lanze hob, zischte der Strom in seinen Leib. Ob der Mann das Unglück überlebte wurde leider nicht berichtet. Hoffen wir das beste.
Heute morgen ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A1. Ein 31-jähriger Mann befuhr die Autobahn, als plötzlich sein Handy klingelte. Als er danach griff, konnte er sich nicht mehr auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren und fuhr auf einem vor ihm fahrenden Golf auf. Durch den Aufprall wurde der Golf gegen die Schutzplanke geschleudert und dann wieder zurück auf die Straße wo der Wagen von einem LKW erfasst wurde. Die Insassen des Golfs, ein 40-jähriger Mann und seine 5-jährige Tochter wurden schwer verletzt. Der Führerschein des Unfallverursachers wurde sichergestellt.
Quelle: polizeipresse
Freitagabend schon was vor? Ja? – Absagen. Am Freitag feiert die wunderbare Lex Barker Experience ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum. Und wir alle feiern natürlich mit. Mit feinstem Ska in einer Qualität wie wir es von den acht Potsdamern gewohnt sind wird der Lindenpark zum kochen gebracht. Also Pfandflaschen abgeben und für 8 Euro ne Karte kaufen. Im Vorprogramm spielen übrigens die fabulösen Weißwurschtis. Auch die sollte man sich nicht entgehen lassen.
Beginn ist um 18:00 Uhr
Der Leiter des Regionalbereichs Havel /Dosse des Energieversorgers Eon-Edis erklärte in der MAZ, dass es Pläne zum Bau von Wasserkraftanlagen in Rathenow gibt. Wolfgang-Michael Schwarz zufolge sollen insgeamt drei Anlagen in Rathenow entstehen. Ein klassisches Wasserrad mit einem Durchmesser von 5,50m ist für Hellers Loch vorgesehen. Dieses würde auch eine Attraktion für den künftigen Optikpark werden. Am Wehr Vorderarche soll eine Wasserschnecke installiert werden, die unter der Wasseroberfläche arbeitet und eine Kaplan-Turbine soll am Wehr Hinterarche zum Einsatz kommen. Diese Pläne sind nicht abwegig, gab es doch bereits früher Wasserkraftanlagen in Rathenow. Da inzwischen die Technik weiterentwickelt wurde, sollte sich der Bau solcher Anlagen lohnen. Außerdem ist der Zeitpunkt für diese Vorhaben recht günstig, werden doch derzeit bzw. demnächst die Wehre rekonstruiert. Dass die Wasserkraftanlagen keine gewaltige wirtschaftliche Bedeutung haben werden, belegen folgende Zahlen: alle drei Anlagen zusammen werden rund 300 Kilowatt erzeugen, ein großes Windrad erzeugt allein etwa 1500 Kilowatt. Es geht also mehr um Belebung alter Tradition und um touristische Attraktion.
gelesen in der MAZ
Ein alkoholisierter, erst 16 Jahre alter Autofahrer wollte sich am Samstag in Eberswalde einer Verkehrskontrolle entziehen.
Als ihn die Polizisten anhalten wollten, gab der Jugendliche Gas und raste durch die Stadt.
Als er in einem Wald am Eberswalder Zoo den Wagen stehen ließ, und seine Flucht zu Fuß fortsetzen wollte, griffen ihn die Beamten auf.
Gelesen auf RBB-online.de
Ein Ladendieb hatte seine Beute in der Hosentasche versteckt. Dumm nur, dass es mariniere Fleischspieße waren. Hände und Hose waren mit der triefenden Marinade überzogen. Bei seiner Vernehmung stritt der Mann die Tat ab. Die Beute des Mannes hatte einen Wert von nicht mal 6 Euro.
Quelle: wdr.de
Wer es noch nicht bemerkt haben sollte: es ist Sommer. Für viele mag es bei dieser nüchternen Feststellung bleiben, einige schleppen sich aus genau diesem Grund an einen überfüllten Strand und wieder andere besteigen ein Boot und schippern damit über einen unserer vielen Seen. Genau das habe ich am Wochenende auch getan. Mit dem Paddelboot meiner Mutter. Jeder Soziologe und Psychologe hätte dabei seine wahre Freude.
Da kommen die Mikes mit intelligenzvernichtendem Lärm auf ihren Affenfelsen vorbeigebrettert – auf dem Sonnendeck braten die Shirleys vor sich hin. Natürlich alle mit nem modischen Sonnenvisier um das gestylte Vakuum. In diesem Zusammenhang muss ich immer an die EPROMs denken. Für alle elektrotechnisch wenig gebildeten: dabei handelt es sich um Speicherchips, dessen Inhalte sich durch intensive UV-Bestrahlung wieder löschen… Ich bin mir sicher, hier besteht ein Zusammenhang…
Schön sind auch die fröhlichen Bootsausleiher-Familien, meist Berliner, die offenbar den unaufhaltsamen Drang haben, verzückt allen vermeintlich Eingeborenen zu winken. Ich freu mich ja über nette Menschen, aber als ich dann mal einfach nur ne Pause am Ufer machen wollte und schon einen lahmen Arm vom Zurückwinken hatte, vespürte ich plötzlich ein bisschen Sehnsucht nach meinen Waldorfs und Stadlers… Fast wäre ich verhungert, weil ich vor lauter Winken meinen Proviant nicht verspeisen konnte.
Am sympathischsten sind mir da doch die Segler und andere nichtmotorisierte Wassersportler. Die sind auch ganz nett zu einander und grüßen sich alle. Vor zwei Stunden stand man sich noch feindlich an der Supermarktkasse gegenüber, rollte die Augen, weil der andere nicht schnell genug das passende Kleingeld finden konnte, rammte sich mit dem Einkaufswagen um noch das tolle Lidl-Sonderangebot zu erstehen oder kämpfte eine erbitterte Schlacht im Straßenverkehr. All das ist vergessen, jetzt wird sich artig gegrüßt!
Ein Pilot eines Kleinflugzeuges legte gestern eine Bauchlandung auf dem Flughafen Fuhlsbüttel hin. Großes Glück hatte der Pilot. Denn obwohl er ohne ausgefahrenes Fahrwerk landete, überstand er die Landung ohne Verletzungen. Auch die Maschine hatte kaum Schaden davon getragen.
Quelle: abendblatt.de
Bei einer Wohnungsräumung in Berlin-Moabit wurde heute Vormittag ein Gerichtsvollzieher niedergestochen.
Der 34-Jährige musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, teilte die Polizei mit. Als der Beamte den Mieter im Hausflur im Haus in der Sickingenstraße traf, kündigte dieser an, dass er seine Zimmer nicht verlassen wolle und stach dem Gerichtsvollzieher ohne Vorwarnung zwei Mal mit einem Messer in die Brust.
Gelesen auf RBB-online.de
Bei einemVerkehrsunfall am Millerntorplatz ist ein Tourist (46) aus Bochum tödlich verunglückt. Der Mann war einfach auf die Straße gelaufen ohne auf den Verkehr zu achten. Ein herannahendes Auto kam trotz Vollbremsung nicht mehr zum stehen. Der 46-jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen und kam in ein Krankenhaus. Wenig später erlag er in der Klinik seinen Verletzungen.
Quelle: abendblatt.de
Fünf mutmaßliche Mitglieder eines Drogenrings müssen sich seit gestern vor einer Moabiter Strafkammer verantworten. Ihnen wird vorgeworfen große Mengen Heroin aus der Türkei nach Deutschland geschmuggelt zu haben. Ermittler hatten die Bande schon Wochen vor der ersten Festnahme im August 2005 im Visier. Damals ging den Polizisten in Schönefeld ein Kurier mit 4,6 Kilogramm Heroin ins Netz. Im September 2005 konnten in Tegel 4,3 Kilogramm sichergestellt werden.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Der Zoll in Berlin hat 5000 Mobiltelefone beschlagnahmt, die illegal importiert werden sollten. Die in Mexiko gefertigten Handys waren für die Ukraine bestimmt gewesen. Ein Import nach Deutschland war nicht vorgesehen. Die Telefone wurden sichergestellt.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Gestern Nachmittag ist bei einem Brand in einer Doppelhaushelfte ein 77-Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Der Brand ist auf dem Sofa ausgebrochen, auf dem der Renter sich befand. Es wird vermutet, dass er mit einer brennenden Zigarette auf der Couch eingeschlafen war. Das Feuer breitete sich im gesamten Wohnzimmer aus. Zum Zeitpunkt des Brandes arbeiteitete die Ehefrau des 77-jährigen im Garten ohne den Brand zu bemerken.
Quelle: abendblatt.de
Ein Exhibitionist hat sich am Sonntagabend im Lietzenseepark in Charlottenburg gegenüber mehreren Menschen entblößt und dabei unverständliche Parolen gebrüllt. Als die Polizei den angetrunkenen 43-Jährigen festnehmen wollte, wehrte er sich so heftig, daß die Beamten gegen ihn Pfefferspray einsetzen mussten.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Ein 35-jähriger Häftling der Justizvollzugsanstalt Tegel ist in der Nacht zu Montag in seiner Zelle gestorben, das teilte die Senatsverwaltung für Justiz mit. Der Leichnam soll nun obduziert werden, um die Todesursache des Mannes zu klären. Wegen Vergewaltigung sollte er noch bis zum Frühjahr 2011 eine Freiheitsstrafe verbüßen.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Offensichtlich von einem PKW überrollt worden ist ein junger Mann, den die Polizei nach Bürgerhinweisen am frühen Sonntagmorgen leblos auf einer Straße im Ortsteil Jerchel auffand. Für den 25-Jährigen, der mit schwersten Verletzungen auf der Fahrbahn gefunden wurde kam jede Hilfe zu spät. Bei sofort eingeleiteten Ermittlungen stellten Beamte auf einem Waldweg das mutmaßliche Unfallfahrzeug, einen Opel fest. Der Halter ein 31-jähriger Brandenburger, gab in einer ersten Vernehmung an, das am Boden liegenden Opfer überfahren zu haben. Dem alkoholisierten Fahrzeughalter wurde eine Blutprobe entnommen. Gutachten sollen nun den genauen Hergang des Unfalls sowie die Todesursache des Opfers klären.
Gelesen auf Internetwache.de
Man erinnert sich immer noch an Ex-Minister Clements Hetztiraden gegen Bezieher von ALG II, sogenanntes Hartz 4. Ein besonders pikanter Fall von Schmarotzertum ist jetzt bei der Bielefelder Arbeitplus ruchbar geworden. Ein Sachbearbeiter soll das Computerchaos in der Anlaufphase genutzt haben und mit erfundenen Beziehernamen rund 72.000 Euro veruntreut haben. Da fragt sich doch wirklich, wie unbedarft unsere Damen und Herren Politiker ihre Weisheiten ungestraft in die Welt hinausposaunen, während in den eigenen Reihen groß Kasse gemacht wird. Sicher kein Einzelfall.
Wilhelmshaven (tj). Die “Wilhelmshavener Zeitung” rauscht immer weiter in den Auflagen-Keller: Im zweiten Quartal 2006 sind täglich durchschnittlich 24 555 Exemplare
verkauft worden, das waren 522 weniger als vor einem Jahr, die Zahl der Abonnenten lag bei 21 205, das waren 422 weniger als im zweiten Quartal 2005. Auch der Vergleich mit dem ersten Vierteljahr 2006 fiel negativ aus: bei den verkauften Exemplaren und bei den Abonnenten gab es ein Minus von 119.
Wilhelmshaven (tj). Landstreicher, Erbschleicher, Luftgeister und Weicheier bringt das Theater am Meer-Niederdeutsche Bühne in der Spielzeit 2006/2007 auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Auf dem Spielplan stehen zwei Wilhelmshavener Erstaufführungen und mit “Een Sömmernachtsdroom” sogar eine niederdeutsche Erstaufführung.
Mehr hier
Wilhelmshaven (tj). Erst 16 Jahre alt, aber schon eine Menge auf dem Kerbholz: Die Polizei hat auf dem Parkplatz am Flie-gerdeich einen Kleinlaster-Dieb festgenommen, Der Ju-gendliche spazierte zu nächtlicher Stunde in der einsamen Gegend herum, wurde von einer Streifenwagenbesatzung angesprochen, druckste herum, bis er zugab: “Den Kleinlaster habe ich in Elsfleth von einem Betriebshof gestohlen. Der Zündschlüssel steckte.” Straftaten beging der 16-Jährige be-reits bei Leer, wo er mit einem gestohlenen Trecker einen Sportplatz umpflügte, in Esens und in Wittmund.
Wilhelmshaven (tj). “Flitzer-Blitzer” stehen am 25. Juli in der Gökerstraße, am 26. Juli in der Ostfriesenstraße und am 31. Juli in der Freiligrathstraße.
Zwei unbekannte junge Männer betraten am Freitagmittag eine Drogerie-Filiale in der Fürstenwalder Straße. Zu dieser Zeit hielt sich nur eine 32-jährige Mitarbeiterin in dem Geschäft auf.
Einer der Männer zog der Frau an ihren Haaren und bedrohte sie mit einer Pistole. Dabei schob er sie vor sich her bis in den Lagerraum, in dem sich ein Tresor befand. Nachdem das Opfer das Geld aus dem Tresor entnommen hatte, nahm der zweite Täter die Beute wortlos an sich. Die Frau musste ihr Handy übergeben und wurde danach auf der Toilette eingesperrt.
Eine Kundin befreite die Frau nach ca. 5 Minuten und informierte die Polizei. Der Schaden beträgt ca. 1.000 €.
Gelesen auf internetwache.de
Was gemeint ist? Dazu 2 Blockquotes:
Das ZDF ruft zum siebten Mal dazu auf, “Unsere Besten” zu wählen. Vom 17. Juli bis zum 20. August 2006 wird nach den Lieblingsorten der Deutschen im eigenen Land gefragt. Wie immer wird bei dieser “Unsere Besten”-Wahl keine Jury die Platzierungen festlegen, sondern die ZDF-Zuschauer durch ihre Abstimmung.
Dazu erreichte mich folgende Rundmail:
Hi! Das ZDF sucht Deutschlands schönste Orte – Ein paar Kollegen vom HoRa haben das Penner-Rondell an der Wüllnerstraße eingetragen. Die haben das tatsächlich genommen! So, jetzt müssen wir alle dafür stimmen!!!! Das muss unter die TOP 50!
Mehr hier [1] unter der Abstimmung “Zuschauervorschläge” bis 20.08. Und auf Vorschläge von Zuschauern klicken! Sonst kommt nur der Dom.
)
Wer das Pontviertel kennt, kennt das Penner-Rondell. Mehr als verrückt die Idee, aber was wäre das für ein Gag wenn es Numemr Eins wird … also los, wählen!

Bild: so ziemlich in der Mitte, das allseits unter den TH-Studis bekannte Penner-Rondell.
Quelle: Google Earth 4.
Als ein 23-jähriger am frühen Sonntagmorgen mit zwei Bekannten aus der Diskothek Manhattan kam, wurden sie aus einer Gruppe von ca. 10-12 anderen Personen beschimpft und beleidigt. Nachdem die Drei weiter gegangen waren, lösten sich aus der Gruppe drei Männer und griffen den 23-Jährigen Brandenburger an und schlugen und traten auf ihn ein. Dieser wurde verletzt und musste im Klinikum behandelt werden. Die drei Angreifer flüchteten nach der Tat in Richtung Große Gartenstraße. Hier trafen sie auf eine weitere Gruppe. Unter den Jugendlichen war ein junger Mann mit einem Fahrrad, welches ihm von einem der Täter entrissen und gestohlen wurde. Die anderen beiden Täter gingen zu Fuß weiter.
Die Männer wurden wie folgt beschrieben:
1. Person: ca. 1,90 m groß; ca. 23-24 Jahre alt; sportliche, schlanke Figur, dunkelblondes, leicht gewelltes Haar bis zu den Ohren; hatte ein quer gestreiftes T-Shirt an, welches bei der Prügelei zerrissen ist
2. Person: ca. 1,77 -1,85 m groß; ca. 24 Jahre alt; schlanke Gestalt; kurze, schwarze Haare; leichte Segelohren, dunkler Typ
3. Person: ca. 1,80- 1,85 m, groß; blonde, kurze, hochgestylte Haare (3-4 cm lang); schlanke Gestalt; hellerer Typ; hatte auf der Innenseite des linken Unterarms dunkle, chinesische Schriftzeichen
Hinweise auf die Täter bzw. Zeugen des Sachverhaltes und der junge Mann, dem dass Fahrrad von einem der Täter gestohlen wurde, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. 03381-560-0.
Artikel kommentieren »