StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
19
Jul '06

Bielefeld-Blog: Bielefelder Bunkerslam: Der Highlander ist vorüber!

Dramatisches Finale beim Bielefelder Bunkerslam:
Beim sogenannten “Highlander” traten die besten Poetry-Slammer der Saison im kühlen Keller des Bunker Ulmenwall ans Mikrofon, um in einem spannenden Wettkampf über Vorrunde, Halbfinale und Finale durch Publikumsentscheid die Besten der Besten zu küren und für den National Poetry Slam 2006 in München zu qualifizieren. In weltmeisterlicher Atmosphäre gingen Slam-Texte auf höchstem Niveau an den Start und nach hartem Kopf-an-Kopf-Rennen standen die verdienten Gewinner am Schluss in der fulminanten Sektdusche . Weitere Details in Kürze auf www.bunkerslam.de .

Potsdam-Blog: OS X Software Fundstücke #1

Mit der Eröffnung dieser Rubrik möchte ich versuchen, Euch nette, schöne, nützliche Software aus der Apple – Macintosh – Welt vorzustellen. Natürlich Share- oder Freeware!

ABER: die Rubrik ist natürlich nicht nur für MACianer, sondern mittlerweile auch für die “Umsteiger” interessant.

Beginnen möchte ich mit: WriteRoom, darauf hat die Welt der Schreibenden doch gewartet, oder? ;-) keinerlei ablenkung, durch filme, Schreibtischhintergründe, Messangers etc. das pure, klare Schreibvergüngen. Wer Grün auf Schwarz nicht mag, kann das auch selbst ändern.


Bildquelle: http://www.hogbaysoftware.com/product/writeroom

God save MAC OS X ;-) 

Dresden-Blog: Umwelt in Prolis

In meinem Heimatstadtteil Prohlis gibt’s wieder mal was Neues. Und zwar ist da eine neue Einrichtung entstanden, die vom Umweltzentrum Dresden e.V. betrieben wird.
Dort sollen Kindern und Jugendlichen Umweltthemen nahe gebracht werden. Und ich denke da geht es nicht nur darum, den Kaugummi nicht ins Gebüsch zu spucken und Glasflaschen nicht in die gelbe Tonne zu schmeißen.
Zu finden ist das Umweltzentrum in dem kleinen Gebäude neben der ehemaligen Ziegelei und dem Flächenkulturdenkmal „Kunath´sche Lehmgrube“. Über den Fußweg zwischen Dohnaer Straße und „Am Anger“ ist das Haus zu erreichen. Die neue Umweltbildungsstation kann auch für Lesungen, Seminare und Vorträge oder als Treffpunkt genutzt werden.

Potsdam-Blog: Lost and found #2

Nun hier der dritte versuch , Euch mit News über die Show LOST zu versorgen, zweimal wurde der Artikel ohne Ankündigung gelöscht. Hab ich da etwa die Nutzungsbedingungen nicht richtig gelesen (wo sind die überhaupt?)? oder wird hier einfach zensiert???

Nun gut, ich versuch es jetzt nochmal auf deutsch:

Die Dritte Stafffel (Season) von LOST startet am 4. Oktober 2006 mit einer Mini-Serie von 6 Episoden, bis zum 15. November, mit einem “kleinen” Cliffhanger.
Dann soll es, nach einer langen Pause, erst im Februar 2007 mit den nächsten 17 Episoden weitergehen.

ich kann´s kaum erwarten… (aber es gibt ja noch Surface, Sargate und Blade – oder aber The L Word, Queer as Folk, GZSZ oder die Lindenstrasse…. ;-)

Dresden-Blog: Die etwas andere Flatrate…

Die Jahreskarte für die ganze Familie….5,42,- Euro im Monat…..

Ne gute Idee, finde ich. Also die Werbung auf jeden Fall. Die guten alten Litfaßsäulen, früher, ich mag so 6 oder 7 gewesen sein, dachte ich immer, da würde einer drin wohnen. Und um rauszufinden, wie der rein oder rauskommt, habe ich mal mit einem Freund den halben Tag auf der Lauer gelegen. Raus oder rein ist aber trotzdem keiner, und das war ziemlich enttäuschend…

Wilhelmshaven-Blog: Randalierer festgenommen

Wilhelmshaven (tj). Viertel vor drei in der Nacht hat ein Zeuge die Polizei alarmiert: “Junge Leute treten die Spiegel von Autos ab.” Schon begann eine Fahndung, die mit der Festnahme von vier 19- bis 21-Jährigen endete.

Erfurt-Blog: Mittelalterliche Handschrift in Bibliothek entdeckt

Erfurt (rpo). In einem Erfurter Kloster ist ein Handschriften-Fragment eines bislang völlig unbekannten mittelalterlichen Textes gefunden worden. Das gilt als wissenschaftliche Sensation. Immer wieder mal tauchen Abschriften bekannter Werke auf. Die entdeckung ganz neuer Erzählungen ist aber sehr selten.

Die mit Datum versehene Handschrift stammt aus dem 15. Jahrhundert. In der Bibliothek des Erfurter Augustinerklosters entdeckte ein Wissenschaftler der Jenaer Universität das Blatt in einer Sammlung mittelalterlicher Handschriften-Fragmente. Der Erzähltext behandelt Themen aus dem Sagenkreis um König Artus. Der Forscher vermutet, er könnte einem Spielmann gehört haben.
Quelle: RP online

Halle-Blog: Offener Brief an die Stadträte von Halle

Offener Brief an die Stadträte von Halle(Saale)
von helmutgobsch @ 23.06.2006 – 08:39:19

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen-Anhalt, Kommission für Menschentrechte der EU um Hilfe angerufen.

Peter Trawiel
Wintergarartenstraße 02 / 206

04103 Leipzig

Tel. Fax 0341- 4811484

eter.trawiel@superkabel.de”>peter.trawiel@superkabel.de

Offener Brief an die Stadträte der Stadt Halle

Wer in der Demokratie schläft, wird in einer neuen Diktatur aufwachen!

Die Oberbürgermeisterin Häußler und die Bürgermeisterin Szabados stehen am Pranger von Opferverbänden in Deutschland.

Willkür, Diskriminierung die Verletzung der Menschenwürde erfährt das politische Opfer der SED- Diktatur durch Entscheidungsträger in der Stadt Halle. Man bedient sich Zersetzungsmethoden die einst die Stasi gegen ihre Gegner anwandte, und beruft sich dabei auf den Rechtsstaat bei Ihrer rechtswidrigen unmoralischen Verfahrensweise, diese aus dem Ermessen der Stadt Halle gegenüber dem politischen Opfer der SED- Diktatur getroffen wird.

Die ungelöste Versorgungsfrage, für Menschen die Opfer durch dass totalitäre verbrecherische kommunistische Regimes der SED in Deutschland sind, leben heute nicht selten mit schweren gesundheitlichen Schäden durch ihre politische Haft- und Verfolgung eines erfahrenen völkerrechtswidrigen Verbrechens, mit Sozialhilfe, kleinen Renten, auf Sozialhilfeniveau, im Verhältnis der Täter und Mitgestalter des SED- Verbrechens.

Stasi, SED Funktionäre, ihr Gefolge die das Verbrechen an zig- tausender Menschen planmäßig organisierten, und ausführten, wurden durch das Rentenüberleitungsgesetz mit hohen Pensionen, Renten bedacht, ohne die Millionen zur Seite geschaffte zusammengerafftes Vermögen der SED, der ehem. DDR Bürger zu erwähnen.

Die Blauäugigkeit von Teilen der Politik in Deutschland diesem Verbrechen gegenüber hat dazu geführt, das heute hohe Stasi Generäle mit ihren Gefolge organisiert offen Auftreten, und ihre Verbrechen, der des SED- Staates leugnen.

Im Deutschen Bundestag sind zwei Initiativen der CDU Bundestagsfraktion zu einem III. SED- Unbereinigungsgesetz, das eine Erleichterung der Katastrophalen sozialen Lage vieler der Opfer dieser verbrecherischen SED- Diktatur an den Stim-men der SPD Bundestagsfraktion gescheitert. Dabei beteiligte sich auch die Bundestagsabgeordnete der SPD von Halle.

Auf kommunaler Ebene im Wahlkreis der SPD Bundestagsabgeordneten Riemann- Hannewinkel der Stadt Halle, setzen SPD Funktionsträger wie die Oberbürgermeisterin Häußler, ihre Bürgermeisterin Szabados mit Unterstützung der SED/PDS das Wirken gegen Opfer des SED- Regimes fort.

Wenn Bundesgesetze Menschen durch schwere gesundheitliche Schäden aus ihrer politischen Verfolgung in Anspruch nehmen wollen, werden ihnen diese in der Stadt Halle vorenthalten. Erst wenn der Anspruchsberechtigte gerichtliche Entscheidungen dazu herbeiführt, wird die Rechtswidrigkeit der Stadt Halle festgestellt, und die Leistungen gewährt.

Eine Oberbürgermeisterin Häußler oder eine Bürgermeisterin Szabados verstehen den Rechtsstaat dem Bürger zu vermitteln, den Anspruchsberechtigten auf einen jahrelangen Rechtsweg zu verweisen. Aktenmanipulationen, die Verletzung der Wahrheitspflicht von Entscheidungsträgern der Stadt Halle ist dabei gerichtlich zu korrigieren, das zur psychischen Folter des Opfer der ehem. DDR auf Grund seines verfolgungsbedingten Gesundheitszustandes führt.

Die Nachfolgestrukturen der SED nun als PDS sind bei dieser Treibjagd gegen das rechtsuchende politische Opfer des SED- Verbrechens von der Kommune bis zum Stasi- belasteten SED/PDS Erfüllungsgehilfen im Landtag von Sachsen- Anhalt federführend hilfreich beteiligt.

Zersetzungsmethoden, die der ehem. DDR Staat gegen seine Bürger anwandte, erfährt der rechtssuchende Bürger durch die Stadt Halle, in dem die Prozessfähigkeit des politischen Opfers des SED- Regimes durch seine Haftfolgeschäden als Zeitzeuge des kommunistischen Verbrechens in Deutschland bei Gericht zu prüfen beantragt wird.

Ein politischer Skandal einer Kommune die wohl einmalig in Deutschland sein dürfte, und Teil der Zersetzung ist von Menschen die Zivilcourage einem erfahrenen kommunistischen Verbrechen entgegengesetzt haben, durch die Nachfolgestrukturen der SED, um die Willkürlichen Rechtsverletzungen einer Kommune totzuschweigen.

Ich rufe die Stadträte der Stadt Halle auf, überprüfen Sie die Verfahrensweise ihrer Stadt gegen Opfer des SED- Regimes. Thematisieren Sie die undemokratischen Machenschaften gegen den Bürger durch ihre Verwaltung, um durch die Einhaltung der bestehenden Gesetze, auch die soziale Lage der Opfer der SED- Diktatur in ihrer Stadt zu erleichtern.

Peter Trawiel
Mitglied der Vereinigung der Opfer des Stalinismus

Halle,
den 24. Mai 2006

Hinweis: Die Erlaubnis der Veröffentlichung dieses offenen Briefes
auf der Seite http://helmutgobsch.wahl.de liegt seitens von Herrn Trawiel vor.

Bielefeld-Blog: Bielefelder, es geht auch anders!

Wer auch immer über das schöne Sommerwetter jammert und wem die angenehmen hochsommerlichen Temperaturen zu hoch erscheinen, der erinnere sich, dass vor noch gar nicht allzu langer Zeit die Stadt so ausgesehen hat:

Abkühlung gefällig?

Bielefelder, erfreut euch am Supersommer, denn die nächste Frostperiode kommt bestimmt!

Potsdam-Blog: Grilltipp: Leckere Marinade

Das einfachste Rezept erweist sich in vielen Fällen gern mal als das leckerste. Wie beispielsweise das folgende:

Um nicht immer das eklige fertig-marinierte Grillfleisch kaufen zu müssen, sollte man ein mal im Leben mutig sein, und die Zubereitung der Marinade selbst in die Hand nehmen. Als erstaunlich einfach und doch irgendwie raffiniert kommt da die Bier-Senf-Marinade daher. Dazu benötigt man wie konnte es auch anders sein, Bier und natürlich Senf. Ferner wären etwas Olivenöl, zwei große Zwiebeln eine Knolle Knoblauch und etwas Rosmarin auch nicht verkehrt. Die Zwiebeln und den Knoblauch schneidet man hübsch klein und legt sie erst einmal beiseite bis der veranwortungsvollste Arbeitsschritt erledigt wurde. Das Bier und der Senf müssen nämlich zu einer feinen sämigen Sauce verrührt werden. Ist das geschehen geben, wir die Zwiebelgewächse das (oder den?) Rosmarin und einen guten Schuss Olivenöl dazu.
Nun zum Fleisch. Daumendicke Schweinekammscheiben bieten sich wunderbar an, sind sie doch relativ preiswert und nicht zu mager. Hat man sie schön mit dem Fleischklopfer bearbeitet können sie von beiden Seiten gesalzen und gepfeffert, und in der Marinade versenkt werden. Anschließend stellt man die Schüssel kühl und lässt das Fleisch mindestens 15 Stunden durchziehen. Danach lecker grillen und sich loben lassen.

Bonn-Blog: Brand auf dem Dach

Bei Arbeiten auf dem Dach des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist es am Dienstag bei Arbeiten zu einem Schwellbrand gekommen. Die Feuerwehr evakuierte das Hochhaus vorsichtshalber. 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Verletzte gab es keine.

Quelle: express.de

Potsdam-Blog: Gouda…

… schmeckt mir persönlich am besten, wenn er etwas reifer ist. Dann ist er nämlich viel würziger, allerdings auch trockener, aber eben würziger.

Kiel-Blog: Bäckerei Maeckler feiert hundertjähriges Bestehen

Und das mußte offenbar tatsächlich gefeiert werden.
Am 1. Juli in Friedrichsort.
Mit “Kinderbacken”, wie es in einer Annonce des Unternehmens heißt.
Das wollte ich Euch nur mal zur Kenntnis bringen.
Macht Euch Euren eigenen Reim darauf.

Kiel-Blog: Stadtmeisterschaft im Beach-Volleyball

Diese findet am 22. und 23. Juli in Pries-Friedrichsort statt.
Für alle, die wohlgestaltete Körper in Bewegung sehen wollen.
Rein sportlich ist Beach-Volleyball natürlich nur eine üble Simplifizierung des Hallen-Volleyballs.
Verbunden ist das Ganze übrigens mit einem Strand-Handballturnier.
Bei aller Liebe der Kieler zum Handball:
Geht das nicht ein wenig zu weit?
Handball am Strand, also nee.
Es gibt doch kaum einen Sport, der so sehr nach harter Arbeit aussieht wie Handball.
Strände aber verbindet man gemeinhin mit ausgelassenem Freizeitvergnügen.
Der Kontrast könnte nicht größer sein.

Koeln-Blog: Überfall einer Sparkasse

Am Dienstag gegen Mittag wurde im Stadtteil Müngersdorf eine Sparkassen Filiale überfallen. Der maskierte Mann bedrohte die Angestellten. Er flüchtete zu Fuß mit einer Beute von mehreren tausend Euro. In der Nähe der Spakasse wurde kurze Zeit später ein Tatverdächtiger festgenommen.

Quelle: express.de

Kiel-Blog: Walk of Fame

So nennt sich ein Juwelier besonderer Art in Kiel.
Zu deutsch: Gang/Pfad/Weg/Straße des Ruhms.
Man wirbt also mit der Aussage, daß das Tragen dort erworbenen Schmuckes (reich und) berühmt mache.
Sich selbst rühmt dieses Unternehmen, es habe “die größte Auswahl von Pandora Jewelry´s Deutschlandweit”.
Mal fast abgesehen davon, daß das ´s keinen Sinn ergibt und daß man “deutschlandweit” klein schreibt:
Woran wird es denn wohl liegen, daß dieses Unternehmen die größte Auswahl jener Produkte hat?
Richtig, daran, daß das Interesse an diesem Schmuck andernorts begrenzt ist.
(Und daß das Interesse von Walk of Fame an Pandora größer ist, sollte nicht wundern, wenn man weiß, daß die Website des Ruhmespfades pandora-walkoffame.de heißt.)
Was nun aber den Pandora-Schmuck betrifft: Der ist schamanenhaft, wie aus vorhistorischer Zeit, geschmacklos.
Aber vielleicht habe ich ja dennoch dem einen oder anderen Appetit gemacht:

Walk of Fame: Feldstraße 66

Kiel-Blog: Strandausritte in Strande

Das Gut Alt Bülk bei Strande bietet Strandausritte an.
Zu gebührendem Preis.
Auf gutmütigen Pferden.
Für die, die sich kein eigenes Pferd leisten können oder nicht genügend Zeit dafür haben.

Reitbetrieb Alt Bülk
Ulrich Rodde
24229 Strande

Kiel-Blog: Wochenende der offenen Tür im Maschinenmuseum Kiel-Wik

Das war am vergangenen Wochenende, und damit ging der Kultursommer doch gut los.
Wer noch nie eine Dampflokomotive in natura gesehen hatte, der konnte das hier nachholen.
Und vieles andere.
Dabei war und ist an alle gedacht.
Das Museum ist für alle Bevölkerungsgruppen interessant, wendet sich also nicht nur an Experten.
Ein solches Angebot ist immer wertvoll, weil die Geschichte der Technik oft im Schatten von politischer Geschichte und Kunstgeschichte steht.
Und wer die Geschichte der Technik spiegeln will, muß schnell sein:
Bald sind auch die i-pods museumsreif.

Hamburg-Blog: Tot in der Wohnung aufgefunden

In der Nacht zum 19.07.2006 wurde eine 29-jährige Venezolanerin tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Am Dienstag in der früh wurde die Frau von einem Arbeitskollegen nach Hause gefahren. Sie wurde in der Herderstraße abgesetzt. Heute wollte die 29-jährige in den Urlaub fliegen und die dazugehörigen Unterlagen bei einer Freundin abholen. Da die Freundin nichts von der 29-jährigen hörte, machte sie sich mit Bekannten auf den Weg zur Wohnung. Da niemand auf klopfen und klingeln reagierte, traten sie die Tür ein. Sie fanden die Venezolanerin tot in ihrer Wohnung. Die verständigte Polizei, stellte fest, dass die 29-jährige durch einen Angriff gegen den Hals getötet worden ist. Die Ermittler der Mordkommission benötigen nun Hinweise aus der Bevölkerung:
Die Ermittler der Mordkommission benötigen Hinweise aus der
Bevölkerung:
- Wer hat am Dienstagmorgen in der Zeit von 04:30 Uhr bis 13:00
Uhr im Bereich der Herderstraße verdächtige Beobachtungen gemacht,
die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter
Tel. 4286-56789 entgegen.

Kiel-Blog: Nortorf feierte italienische Nacht

Am 8. Juli setzte es wieder die italienische Nacht zu Nortorf. Es war mächtig was gebacken.
Der Kieler Anzeiger schreibt dazu, diese Feier habe schon “sowas wie Tradition”.
Also etwas, das keine Tradition ist, sondern nur so ist wie Tradition.
(Was schreiben denn da für Menschen?)
Das Endspiel um die Fußballkrone warf allerdings seinen Schatten voraus und überschattete auf diese Weise auch die Notte Italiana.
Und die wahre italienische Nacht stieg dann zwei Tage später, als nicht mehr die Deutschen hupend durch die Straßen fuhren, sondern die Italiener.
Auch in Kiel.
Denn die beste Mannschaft hatte trotz beträchtlicher Handicaps gewonnen.

Neumuenster-Blog: Falderaer sind vollwertige Neumünsteraner

Immer wieder ist zu beobachten, daß die übrigen Neumünsteraner die Falderaer als Menschen zweiter Klasse behandeln.
Daß sie sie von oben herab ansehen.
Daß sie sie schneiden und meiden.
Daß sie nach Möglichkeit nicht mit ihnen sprechen.
Nur weil Falderaer eben Falderaer sind.
Herrschaften, so geht es nicht.
Wo gibt´s denn sowas?
Innerstädtischen Rassismus!
Habt Ihr mal daran gedacht, daß Ihr die Faldraer auf diese Weise in die Verwahrlosung, wenn nicht gar zu Verzweiflungstaten treibt?
Aber es wäre vergebliche Liebesmüh, an Eure christliche Nächstenliebe zu appellieren.
Also spreche ich im folgenden nur noch die Falderaer an:
Falderaer, vereinigt Euch!
Gegen den Standesdünkel der übrigen Neumünsteraner!
Ihr habt nichts zu verlieren als Eure Ketten!

Kiel-Blog: Fressen trotz der Hitze

Die Hitze macht dieser Tage doch manchem schwer zu schaffen. Wie gut, daß ich nicht körperlich arbeiten muß.
Was soll manbei diesen Temperaturen überhaupt noch essen?
“Das gleiche wie immer”, sagen sich offenbar viele. Geht man durch den Sophienhof, dann sieht man nach wie vor, wie sich Leute massenweise fette, von Mayo übergossene Fritten reinziehen.
Da fragt man sich doch: Wie hoch könnte hierzulande die Lebneserwartung sein, wenn sich die Leute auch noch vernünftig ernähren würden?
Vielleicht so um die zehn Jahre höher als jetzt
Wer sagt da, das sei nicht wünschenswert, weil die Alten uns dann noch länger auf der Tasche lägen?
Ich distanziere mich davon.

Kiel-Blog: Vollsperrung der A215 Kiel <> Hamburg

Wie einigen schon aufgefallen ist, stehen an der A7 und an der A215 schon seit 2 Wochen komische Schilder am Wegesrand. Die A215 wird vom Montag, den 23.07.2006 6:00 Uhr bis zum Freitag 28.07.2006 in beide Richtungen vollgesperrt. Sommerzeit ist Bauzeit.

Die Polizei empfiehlt eine Umleitung über das Autobahnkreuz Rendsburg (also aus Kiel kommend erst A210, dann auf die A7). Für mich und andere Pendler mit denen ich gesprochen ist das ein Riesen-Umweg.

Alternativen bieten sich ja an. Zum einen die Strecke über Molfsee, Bordesholm, Neumünster (L318), auf der aber meiner Meinung nach zuviele Ortschaften und Ampeln sind. Oder eben über die B404 und L49 auszuweichen. Dort ist aber meist durch den Berufsverkehr schon dicke Luft. Ich für meinen Teil werde versuchen über die A210 bis AS Achterwehr, von dort über die L48 (Achterwehr / Felde / Gross Vollstedt) und die AS Warder auf die A7 zu fahren.

Kiel-Blog: Körperverletzung beim Zahnarzt

Es handelt sich um einen Zahnarzt in der Nähe von Kiel (ich käme in des Teufels Küche, würde ich den Namen nennen), und das Opfer bin ich.
Bei meiner letzten Zahnbehandlung setzte es mal wieder eine örtliche Betäubung.
Danach ließ der Zahnarzt versehentlich einen Tropfen des Betäubungsmittels in mein rechtes Auge fallen.
Das Zeug brennt furchtbar.
Nach gründlichem Ausspülen ließ der Schmerz zwar nach, aber das Auge rötete sich rasch, während unser Dr. X zunächst jede Schuld abstritt.
Er behauptete doch tatsächlich, es müsse wohl ein Insekt gewesen sein, das mir ins Auge geflogen sei.
Danach kam er auf eine andere Ausrede:
Er benannte seine Helferin als Schuldige, denn die habe es versäumt, mir eine Schutzbrille aufzusetzen.
Als ob er das Fehlen einer solchen Brille auf meinem Gesicht nicht hätte erkennen können!
Und die arme, naive Assistentin wehrte sich noch nicht einmal gegen diese Anschuldigung.
Schließlich bot er mir an, mir einen baldestmöglichen Termin bei einem Augenarzt einzurichten, denn er fühle sich für den Vorfall verantwortlich, “weil das in meiner Praxis passiert ist”.
Mit anderen Worten: Diese moralisch minderwertige Kreatur stritt wider besseres Wissen immer noch ihre Schuld ab und stellte sich zugleich als höchst verantwortungsvoller Mensch dar.
Die betreffende Augenärztin übrigens bestätigte, daß alles für eine Verursachung der nicht unerheblichen Verletzung durch das Betäubungsmittel spricht.
Das grob fahrlässige, annähernd verbrecherische Verhalten von Dr. X kommt übrigens nicht von ungefähr.
Denn er hatte sich zwar als handwerklich verläßlich erwiesen, aber sonder Zweifel auch als Sadist.
Typischer Fall: Er nähert sich mit einem spitzen Gegenstand dem Mund des Patienten und klärt erst danach darüber auf, daß es sich dabei nicht um eine Spritze oder Ähnliches handle. Zuvor will er also die Angst in den Augen seines Patienten sehen.
Außerdem spricht er beständig (grundsätzlich, also unabhängig von dieser Körperverletzung) im Unschuldston: Sein Ton beteuert unablässig seine Unschuld.
(Wenn jemand seine Unschuld behauptet, ohne daß jemand das Gegenteil auch nur nahegelegt hätte, so ist anzunehmen, daß er in irgendeiner Weise schuldig ist. Ein Sadist aber fühlt sich stets schuldig und spricht daher immer im Ton der Unschuld.)
Geradezu kurios ist übrigens der Umstand, daß alle vier Assistentinnen in dieser Gemeinschaftspraxis so naiv sind wie zehnjährige Kinder. Naivität ist dort also offenbar Einstellungsvoraussetzung, weil sich solche Menschen leicht ausnutzen, manipulieren und demütigen lassen.
Zum Beispiel fragt der minderwüchsige Dr. X während der Behandlung eines Patienten seine Helferinnen nach Art eines alten Oberlehrers über Wissensgebiete ab, die mit Zahnmedizin nicht das Geringste zu tun haben.
Der Abfragende stellt sich dabei selbstredend vor, er habe die Befragten in der Hand. Darin liegt der Versuch sadistischen Genusses. Es fehlt nur der Rohrstock.

Was nun aber diesen Fall von Körperverletzung betrifft: Ich werde mir noch überlegen, was da zu tun ist.

Frankfurt-Blog: Brand in der Küche

Gegen 1 Uhr ereignete sich ein Küchenbrand in der Beethovenstraße. Der Mieter der Wohnung hatte vergessen, den Ofen auszuschalten. Er versuchte noch, das Feuer selbst zu löschen. Dabei zog er sich Verbrennungen an den Armen zu. Der Mann kam in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

Quelle: polizeipresse

Berlin-Blog: Ermittlungen gegen ehemalige Goya-Betreiber

Gegen die ehemaligen Betreiber des Clubs “Goya” am Nollendorfplatz wird wegen des Verdachtes der Insolvenzverschleppung ermittelt. Die den Nachtclub betreibende Aktiengesellschaft war womöglich lange vor dem Insolvenzantrag zahlungsunfähig.

Gelesen in der Berliner Morgenpost

Berlin-Blog: Grölenden Neonazi festgenommen

Die Polizei hat auf dem Breitscheidplatz einen 40-jährigen Mann festgenommen. Er trug ein T-Shirt mit Nazisymbolen, brüllte rechte Parolen und zeigte den “Hitlergruß”.

Gelesen in der Berliner Morgenpost

Leipzig-Blog: Leipzig-West AG: Hauptaktionär verhaftet

Gegen den Hauptaktionär der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West ist Haftbefehl erlassen worden. Wie Zeitungen berichteten wurde der 42-jährige Immobilienmakler in Nürnberg festgenommen. Ihm wird unter anderem Untreue und Insolvenzverschleppung vorgeworfen. Angaben der Ermittler zufolge hatte Leipzig-West AG ihre 30.000 Anleger betrogen. Die Gesellschaft hatte im Juni Insolvenz beantragt. Sie hat rund 290 Millionen Euro Schulden.

Gelesen auf MDR.de

Flensburg-Blog: Carstensen eröffnet Schleswig-Holstein-Musikfestival

Jüngst eröffnete Peter Harry Carstensen das Schleswig-Holstein-Musikfestival und behauptete dabei doch tatsächlich, diese Veranstaltung habe dieses Land in der ganzen Welt bekannt gemacht.
Ob in der Zuhörerschaft darüber gebührend gelacht wurde, ist mir nicht bekannt.

Dresden-Blog: Frau nach Bootsunfall auf der Elbe vermisst

Mit Hubschraubern und Booten such die Polizei derzeit nach einer 19-Jährigen. Nachdem ihr Kanu gestern Vormittag auf der Elbe kenterte wird die junge Frau vermisst. Ihre Begleiterin konnte gerettet werden. Die Suche nach der 19-Jährigen blieb bislang erfolglos.

Gelesen auf MDR.de