StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
18
Jul '06

Dresden-Blog: Von Knäcke und Vollkorn

Gesund essen heißt leider nicht sich morgens, mittags und abends drei Nutella Brötchen hinter zu schieben. Wirklich schade! Das geht auf Dauer nicht nur auf die Hüfte sondern auch auf die Nerven. Um die Kehrtwendung in Sachen ungesund Essen zu machen, gibt’s folgendes: Zum Thema „Vollwertige Ernährung“ macht nämlich das Infomobil der Verbraucherzentrale Sachsen in Dresden Halt.
Am 21. Juli ist das Beratungsfahrzeug von 8 bis 14 Uhr auf dem Wochenmarkt der Lingnerallee am Start.
Ernährungsberaterinnen erklären anhand praktischer Beispiele und Verzehrempfehlungen, wie der tägliche Bedarf an Energie und Nährstoffen gedeckt werden kann. Diverse Lektüre zum Thema Vollwertkost kann man vor Ort auch ergattern. Nicht nur was für Leute, die den Speck an der Kniescheibe los werden wollen.:)

Schwedt-Blog: Schwedt hat bald wieder ein Kino

Das Gerichtsverfahren zwischen dem ehemaligen Kinobetreiber (Kieft & Kieff) und Vermieter ist vom Tisch.

Heute wurde das Ehemalige “CineStar-Kino” an die Stadwerke Schwedt übergeben.
Genauere Informationen folgen, sobald diese verfügbar sind.

Hannover-Blog: Am 19.07. – letzter Schultag in Niedersachsen

Am morgigen Mittwoch werden an den Schulen in Hannover und ganz Niedersachsen die Zeugnisse an die Schüler ausgegeben. Für die etwas älteren (‘relativ’ alt ;) ) unter ihnen stellt sich die Frage wie dieses mehr oder weniger freudige Ereignis zu zelebrieren ist.
Die Auswahl fällt bei den zahlreichen School’s Out Partys recht schwer; ich werde mich wahrscheinlich in das Strandbad begeben um den Sommer auch am Wasser genießen zu können.

Dresden-Blog: Der Sommer und das Auto

Der Innenraum so heiß wie eine Trockensauna, das Lenkrad wie Kochplatten beim Nudeln Kochen und den Gurt möchte man am liebsten hängen lassen wo er ist, denn er verursacht Brandblasen. Autofahren ist dieser Tage nicht gerade meine Lieblingssportart! Da schreit der geplagte Autofahrer doch geradezu nach klimatisierter Luft, die die schweißdurchtränkte Klamotte wieder trocken fönt.
Hat nur leider nicht jeder, so eine Klimaanlage. Auch bei mir kann ich leider nur auf die offene Scheibe und das Dachfenster hoffen. Wobei letzteres schon beim manuellen aufkurbeln Schweißsturzbäche ohne Gleichen verursacht.
Also wohl dem, der eine Klimaanlage hat! Oft gehören sie ja schon zur Standartausrüstung und ist auf alle Fälle ein Plus für die Verkehrssicherheit.
Der Fachmann rät allerdings: Umsichtiger Umgang mit der künstlichen Kälte! Das Gefälle von Außen- und Innentemperatur sollte zehn Grad Celsius nämlich nicht überschreiten. Sonst wird der Kreislauf nur unnötig belastet. Mann stelle sich vor, am Zielort herrschen 36 Grad und im Auto sind nur 18. Das knüppelt den stärksten Mannen nieder. Bei ständigem Klimaanlagengenuss besteht zudem Erkältungsgefahr. Denn diese Luft entzieht dem Fahrgastraum Feuchtigkeit und trocknet die Schleimhäute in Nasen- und Rachenraum aus. Die verlieren ihre natürliche Schutzfunktion und man brauch sich nicht zu wundern, wenn man am nächsten Tag mit dickem Hals und diverser anderer (Kopf-) Schmerzen rum läuft.
So wie ich zurzeit. Nur hab ich’s vom offenen Fenster. Hm..

Wilhelmshaven-Blog: Sehr geehrter Herr Präsident,

seit Jahren nerven uns angeblich aufgeklärte Frauen mit der Aufforderung: “Such doch endlich mal meinen G-Punkt.” Wo überall haben wir nicht schon gesucht! Fast verzweifelt sind wir bei der Suche, verloren den Spaß am Sex. Doch wir gaben nicht auf, suchten weiter, nur nicht in Sankt Petersburg und nicht bei der Kanzlerin. Was für ein Fehler, haben Sie nun bewiesen. Blitzschnell fanden Sie bei Frau Merkel den G (8)-Punkt. Alle Achtung! Geheiratet wird aber in Deutschland, als Gast bei Freunden…
Heinz-Peter Tjaden

Wilhelmshaven-Blog: Überfall in den Mittagsstunden

Wilhelmshaven (tj). Wie gut, dass sie Kampfsportlerin ist: Im Brommygrün schubsten zwei Schläger in den Mittagsstunden eine junge Frau vom Fahrrad, dann schlugen und traten sie zu. Als das Opfer sich wehrte, zückte einer der beiden ein Messer und stach zu. Nur die Flucht konnte die junge Frau retten, sie schwang sich auf ihr Fahrrad, radelte zu einem Arzt, der die Schnittwunde am Arm behandelte, dann fuhr sie zur Polizei und erstattete Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Kiel-Blog: la carte – empfehlenswert

la carte – der Speiseplan von Kiel. So heißt das Kieler Stadtmagazin, das sich auf Kulinarisches konzentriert.
Sicher, auch dies ist ein Anzeigenblatt, und der redaktionelle Teil unterwirft sich der Kundschaft.
Nichts anderes kann man von einer Zeitschrift erwarten, die gratis zu haben ist.
Aber sie ist Monat für Monat ansprechend gestaltet und informativ.
Die Juli-Ausgabe konzentriert sich auf den Alten Markt, und dort ist ja so manches, das im Bereich des Spachtelns und Bechern interessiert, wenn Ihr auch die Brauerei wegen minderer Qualität von Speisen und Getränken auslassen solltet.
In jeder Ausgabe von la carte wird über den täglichen Mittagstisch von -zig Restaurants informiert – ein Blick genügt, und man weiß, wo es sich an dem betreffenden Tag zu essen lohnt.
Und dann enthält das Blatt auch noch einen Veranstaltungskalender.
Dabei ist man klug genug, sich auf Theater und Kinos zu beschränken uznd tatsächlich abendfüllende Veranstaltungen auszulassen.
Denn geht man ins Kino oder Theater, dann trifft man sich schließlich oft eine Stunde vorher, um noch etwas zu spachteln. Daher kommt auch dieser Vertanstaltungskalender der Klientel des Blattes zugute.
Selbst im Comic-Strip auf der letzten Seite fehlt dieser Hintergedanke nicht:
Da sieht man in der Juli-Ausgabe Grillende auf einem Balkon, die in Ihrem Tun jäh von der Feuerwehr, die den vermeintlichen Brand löscht, unterbrochen werden.
Botschaft: Geht ins Restaurant – das spart (zwar kein Geld, aber) Ärger.

Kiel-Blog: Dartmeisterschaft

Die Halle 400 proudly presents:
Die Norddeutsche Dartmeisterschaft.
Am 29. Juli um 21 Uhr.
Da sollte man durchaus mal vorbeischauen.
Sicher, das Niveau ist nicht so hoch wie in Großbritannien, wo dieser Sport professionel betrieben wird und sich einiger Popularität erfreut.
Aber das kann ja in Deutschland noch kommen.
Zum Beispiel dadurch, daß sich viele Neugierige aus gegebenem Anlaß in der Halle 400 einfinden und sich ansehen, was da abgeht.
Da werden dann einige erst einsehen, daß man den Pfeil nicht wie einen Speer werfen sollte: ausholen, Arm strecken und dann werfen. Das sah ich mehrfach bei Nichtsahnern.
Mann, hier geht es doch nicht um Weitwurf, sondern um Zielwurf.
Und dafür wird das Pfeilchen – so will ich es nennen, denn es ist ja wirklich winzig – locker in der Hand gehalten und an Schläfe und Auge vorbeigeführt.
Alles eine Frage der Technik, nicht der Kraft.
Die Spitzenspieler haben oft beträchtliche Bäuche, denn dies ist ein Pubsport.
Da nützt kein physisches Training, um sich wesentlich zu verbessern. Und glücklicherweise auch kein Doping.
Man braucht aber neben guter Technik Coolness und höchste Konzentration.
Die Freizeitspieler werden im übrigen das Dartwerfen mit dem Bechern großer Mengen Gerstensafts verbinden.
Die Spitzenleute aber wissen, daß es fatal wäre, Alkohol in diesem Zusammenhang als Zielwasser zu betrachten.

Wenn Ihr aber einiges über die Feinheiten, die Regeln UND die Spannung des Spiels in Erfahrung bringen wollt, dann geht da unbedingt mal hin.

Wiesbaden-Blog: Jubiläumsprogramm ist da!

Druckfrisch und aktuell: Das Jubiläumsprogramm der VHS-Amöneburg-Kastel-Kostheim zum 60-jährigen Bestehen ist da.
Und ab sofort können Sie sich anmelden: für Fitness-Kurse, Sprachkurse, Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung, Fahrten u.v.m.
Neu: Einzelunterricht in Querflöte!
Infos unter www.vhs-akk.de, Anmeldungen unter vhs-akk@t-online.de, Tel.: 06134-729300

Mainz-Blog: Jubiläumsprogramm ist da

Druckfrisch und aktuell: Das Jubiläumsprogramm der VHS-AKK zum 60-jährigen Bestehen ist da. Und ab sofort können Sie sich anmelden, für Fitness-Kurse, Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung, Fahrten u. v. m. Neu: Einzelunterricht in Querflöte!
Infos unter www.vhs-akk.de, Anmeldungen unter vhs-akk@t-online.de, Tel.: 06134-729300

Kiel-Blog: Katyusha Kozubek

Am 29. Juli um 20 Uhr im Lutterbeker.
Ich weiß gar nicht, ob es noch Karten gibt.
Bei Ina Müller ist ja immer alles ratzfatz, ruckzuck oder gar zack-zack ausverkauft.
Die ist ja auch wunderschön, werden nun einige einwenden. Gewiß, das trägt in hohem Maße zu ihrer Popularität bei. Aber sie ist eben auch talentiert und hat ein Charisma, wie es nur sehr selten vorkommt,
Das aber ist die bestmögliche Überleitung zur Heldin dieses Artikels, Katyusha Kozubek:
Auch deren Ausstrahlung ist enorm und in ihrer Art singulär. Und auch K.K. ist hochbegabt und gar wunderlieblich.
Sprecht doch nur mal den Namen vor Euch hin:
Katyusha Kozubek.
Ist das nicht reine Poesie?
Nicht?
Na, dann nicht. Geht aber trotzdem hin.

Neumuenster-Blog: Tschaikowsky-Gala

Am 28. Juli um 20.00 Uhr.
Damit kann man mich jagen.
Was für ein Edelkitsch.
Daher wird hier auch nicht verraten, wo das steigt.

Wiesbaden-Blog: T’ai Chi und Qi Gong – Das Leben ist Bewegung

Leitung: Mina Hahn
FR, 8. SEP 2006 17.00 – 18.30 Uhr 14 Nachmittage 59,00
T’ai Chi ist eine alte chinesische Meditationsform und Gymnastik in fließenden Bewegungen, die sowohl als Bewegungstherapie als auch als Selbstverteidigungskunst ihre Anwendung findet. In der taoistischen Philosophie wurzelnd, unterstützt T’ai Chi körperliches und seelisches Wohlbefinden und die inner Stabilität. Qi Gong heißt “Arbeit mit der inneren Krakft Qi”. Diese Kraft kreist in unserem Körper und erhält uns am Leben. Ist dieser Fluss gestört, werden wir krank. Im Kurs werden u. a. Übungen zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems gezeigt, außerdem Übungen zur Besserung bei Beschwerden im Rücken und Gelenkverschleiß. Bitte bequeme Kleidung, Gymnastikschuhe oder warme Socken mitbringen.

Mainz-Blog: T’ai Chi und Qi Gong – Das Leben ist Bewegung

Leitung: Mina Hahn
FR, 8. SEP 2006 17.00 – 18.30 Uhr 14 Nachmittage 59,00
T’ai Chi ist eine alte chinesische Meditationsform und Gymnastik in fließenden Bewegungen, die sowohl als Bewegungstherapie als auch als Selbstverteidigungskunst ihre Anwendung findet. In der taoistischen Philosophie wurzelnd, unterstützt T’ai Chi körperliches und seelisches Wohlbefinden und die inner Stabilität. Qi Gong heißt “Arbeit mit der inneren Krakft Qi”. Diese Kraft kreist in unserem Körper und erhält uns am Leben. Ist dieser Fluss gestört, werden wir krank. Im Kurs werden u. a. Übungen zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems gezeigt, außerdem Übungen zur Besserung bei Beschwerden im Rücken und Gelenkverschleiß. Bitte bequeme Kleidung, Gymnastikschuhe oder warme Socken mitbringen.

Kiel-Blog: Stone – Rolling Stones pur

So hieß die Veranstaltung, die am vergangenen Freitag (Nettelsee) über die Bühne ging.
Keiner der Rolling Stones war anwesend, aber das wird doch wohl keinen Leser überraschen.
Vielmehr sind die Stones mal wieder auf Tour und geben zu Gehör, was sie können, und das ist bekanntlich einiges.
Bekannt sollte auch sein, daß nicht der in den Medien allgegenwärtige Mick Jaggerder Kopf der Band ist, sondern Keith Richards.
Selbst die Soloarbeiten Jaggers sind stark von Richards beeinflußt, nur eben um Klassen schlechter.
Nun ist der Richards zwar genial – von Genialität ist in den Medien allzu bedenkenlos und daher viel zu oft die Rede, aber in diesem Fall trifft es tatsächlich zu – aber er hat uns davon schon lange nichts mehr spüren lassen.
Und nun auch noch der Unfall:
Falsch ist die Meldung, er habe sich, als er versuchte, sich einen von der Palme zu wedeln, den Mittelhandknochen gebrochen, was ihm das Gitarrenspiel für einige Monate verunmögliche.
Da würden ja auch einige sagen:
“Macht doch nix. Er ist ja ohnehin kein Virtuose.”
Das ist wohl wahr, und dennoch ist er einer der großen Gitarristen, weil er seine bedeutende Version des Blues mit der Gitarre für die Gitarre kreierte.
Aber wie gesagt, die Meldung ist falsch.
Richtig ist vielmehr, daß er in betrunkenem Zustand von einer Palme fiel und dabei seine Denkmurmel nicht unerheblich erschütterte.
So.
Folgendes schrieb ich bereits vor der Veranstaltung:
Was aber erwartet uns nun?
Vielleicht wird das Ganze Stones-gerecht ausstaffiert, vor allem aber sollte es uns auf die Musik ankommen.
Und da sollte das Gewicht auf der Zeit zwischen 1962 und 1972 liegen.
Das großartige Album Exile on Main Street kann man gleich ganz durchspielen – das sollte all jenen, die nur die letzten Aufnahmen der Stones und ein paar Hits kennen, einen Begriff von der Bedeutung dieser Band geben.
Dreimal am Abend aber sollte “Sympathy for the Devil” gespielt werden – einmal gleich zu Beginn, einmal, wenn es gerade paßt und einmal zum Abschluß. Denn dies ist der Gipfel des Schaffens dieser Band.
Aber natürlich sollte man nicht nur Stones spielen; man kann auch Beispiele für Bands bringen, die in hohem Maße von den Stones beeinflußt sind.
Nicht fehlen sollten auch gewisse Songs aus dem Album “Give Out But Don´t Give Up” von Primal Scream.
Diese Band hat in den Neunzigern die Stones studiert in deren Stil nachgebaut. In drei Fällen gelang das so gut, daß diese Songs tatsächlich in Exile on Main Street auftauchen könnten, ohne negativ aufzufallen.

Aber gehen wir noch ein paar Jahre weiter zurück:
Der bekannteste Stones-Song ist immer noch Satisfaction.
Hat mal einer auf den Text geachtet?
Ich verweise nur auf die dritte Strophe und erinnere daran, daß dies noch eine prüdere Zeit war:
Man durfte einiges nicht deutlich aussprechen, ohne auf schwarze Senderlisten gesetzt zu werden.
Also, wie heißt es in der dritten Strophe?:

… I´m trying to make some girl,
who tells me:
Baby, better come back, maybe next week,
´cause you see I´m on a loser street.
I can´t get no …

Vielleicht nächste Woche, aber in der Regel nicht.
Ist das dem einen oder anderen noch gar nicht aufgefallen?
Seht Ihr, bei den Stones gibt es einiges zu entdecken.
Hoffentlich kann da die Party als Einstieg dienen.

Soweit ich vorher.
Und nachher?
Nu, ich war nicht da, habe aber gehört, daß sich da eine Art Cover-Band herumtrieb.
Wie war es denn? Stellt mal den einen oder anderen Kommentar ein.

Berlin-Blog: Bildungslücke bei Polizeibeamten?

Schlimm, wenn Bildungslücken die Polizeiarbeit behindern. Noch viel schlimmer allerdings ist wenn das Bild vom Polizisten als trantütige Knallbirne durch erschreckende Ahnungslosigkeit wie im Fall des Neonazi-Fanals in Pretzien, bestätigt wird. Mensch da wurden keine Wolf und Rüffel-Videokassetten verbrannt. Da wurden die Aufzeichnungen einer Jüdin die im KZ Bergen-Belsen ermordet wurde, geschändet. Doch angeblich wußten die beiden involvierten Polizisten nicht wer Anne Frank war.
Was hat man denn da wieder versäumt. Von einem Polizeibeamten erwarte ich doch, dass er ein Verbrechen erkennt wenn er eines vor sich hat. Also wenn ich glatz-, wegen meiner auch scheitelköpfige Vollidioten sehe wie sie irgendwelche Gegenstände in einem militärischem Zeremoniell den Flammen überreichen, dann drängt sich mir doch sofort der Verdacht auf, dass die da irgendetwas verfassungsfeindliches veranstalten. Als Polizist wird man doch, berichtige man mich, wenn dem nicht so ist, bezahlt, die Verfassung zu schützen. Was hat die beiden Kollegen in Pretzien daran gehindert ihren Job zu tun? Wahrscheinlich die Tatsache dass in dem Dorf bei Magdeburg nicht nur sechs Verfassungsschützer wohnen. Auch der frühere Innenminister Jeziorsky hat sich dort niedergelassen. Jener hat übrigens auch schon für Schlagzeilen gesorgt, indem er sich mit einer rechtsradikalen Kameradschaft fotografieren ließ.
Insofern ist der Fall für mich klar. Ich würde mir ja auch nicht anmaßen auf einer Party den Gastgeber rauszuschmeißen.

Potsdam-Blog: Schon wieder brennende Tonnen

Nachdem in der Nacht zu Dienstag in der Innenstadt zwei Papiercontainer völlig ausbrannten ermittelt die Polizei gegen unbekannte Täter.
Gegen 0.30 Uhr wurde die Polizei über einen brennenden Container in der Brandenburger Straße informiert. Wenig später wurde auch das Feuer an einer Tonne in der Yorkstraße bemerkt. Beide Papiercontainer wurden durch das Feuer komplett zerstört.

Gelesen in der MAZ.

Rathenow-Blog: Schmuggelzigaretten entdeckt

Mit Hilfe von Bürgerhinweisen konnte die Polizei gestern Abend in einem Versteck am Wolzensee 69.000 unverzollte Zigaretten sicherstellen. Weitere Ermittlungen führt nun der Zoll.

Gelesen auf Internetwache.de

Chemnitz-Blog: Hausmeister mäht nachts den Rasen

Mit “hochrangigem Besuch” begründete der Hausmeister eines Autohauses sein nächtliches Rasenmähen. Zahlreiche Anwohner wollten sich allerdings nicht um den Schlaf bringen lassen und verständigten die Polizei. Dem Hausmeister brachte der unangemessene Zeitpunkt seiner Gartenarbeit eine Anzeige wegen Ruhestörung ein.

Gelesen in der LVZ

Chemnitz-Blog: Entlaufener Leguan wieder da

Der knapp vor einem Monat in Chemnitz entlaufene Leguan ist wieder bei seinem Besitzer. Das 70 Zentimeter lange Tier wurde gestern vor einer Garage entdeckt und konnte seinem Besitzer übergeben werden. Wie ein Polizeisprecher sagte, sei das Tier wolhlauf.

Gelesen in der LVZ

Chemnitz-Blog: VW-Werk baut 7.777.777. Motoren

Das Volkswagen-Werk in Chemnitz. feierte gestern die Produktion des 7.777.777. Motoren. Die Schnapszahl wurde mit der Herstellung eines 125 kW/170 PS-TSI-Aggregat mit Kompressor und Turbolader erreicht.

Gelesen auf Autopresse.de

Pulheim-Blog: Zivilberuf Lampenputzer

Lampenputzer gibt es nicht mehr. Ein ausgestorbener Berufsstand…

Chemnitz-Blog: Brand in Wohnhaus

Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Chemnitz erlitten drei Bewohner eine Rauchvergiftung. Eine 33-jährige Frau, ein 80-Jähriger und dessen 75 Jahre alte Ehefrau mussten in ein Krankenhaus gebracht. Polizeiangaben zufolge ist das Feuer im Keller ausgebrochen.

Gelesen auf MDR.de

Erfurt-Blog: Waldbrandgefahr in Thüringen

Im Freistaat Thüringen haben mittlerweile 10 der 28 Forstämter Warnstufe drei (von vier) gemeldet. Eine Zigarette oder ein parkendes Autos mit heißem Unterboden könnte dort bereits einen Brand auslösen. “Die Gefahr steigt jetzt rapide an. Die Sonne strahlt jeden Tag, das Gras wird immer welker. Die Situation verschärft sich.” sagte Lutz Eckardt, Waldbaureferent im Umweltministerium.

Gelesen in der TLZ.

Potsdam-Blog: Ausbilder Schmidt Show

DONNERSTAG 26.10.06 im Lindenpark

Jetzt ab 2006 geht Ausbilder Schmidt mit seinem neuen Programm „Ruck Zuck – Comedy zum Kuscheln“ bundesweit auf Tour.

In seinen neuen Stand up´s lässt sich „der Chef“ unter anderem über seinen Sohn Ruck Zuck aus, der ihm langsam aber sicher zu schlau wird. Auch erfahren wir alles über seine neue Herausforderung in seinem neuen Nebenjob als Küster und seine Besuche in England und Italien.

Also dann nichts wie die Reserveuniformen aus dem Schrank geholt (die Schweizer unter Euch auch den Karabiner) und stramm gestanden…

Potsdam-Blog: Pankow – 25 jähriges Bühnenjubiläum

MITTWOCH, 13.10.06 im Lindenpark

Mit dem aktuellen Album kehrt die PANKOW wieder zu ihrem frischen, unmittelbaren Sound der frühen Jahre zurück. Rock ’n’ Roll wie immer auf Deutsch, freilich gereift, durchaus desillusioniert und doch ausgelassen und zupackend.
Ein seltener Glücksfall, der Würdigung verdient, nicht mehr bei WOM, aber anderenorts ganz sicher.
Gratulation zu 25 Jahren! Da ist noch was drin, im Ernst!

Erfurt-Blog: Prozess gegen Kokain-Dealer beginnt

Wegen Drogenhandels müssen sich ab heute ein Mann und eine Frau vor dem Erfurter Landgericht verantworten. Dem 40-Jährigen und der 26-Jährigen wird vorgeworfen von Oktober 2005 bis Januar 2006 in drei Fällen Kokain in den Niederlanden gekauft und für den Weiterverkauf nach Erfurt gebracht zu haben. Die Angeklagte soll zudem in weiteren Fällen mit Kokain und Ecstasy-Pillen gedealt haben. Für den Prozess wurden zunächst fünf Verhandlungstage angesetzt.

Gelesen in der TLZ

Potsdam-Blog: “Los Fabulosos” Fiestas präsentiert Open Air 10 Jahre Lex Barker Experience

FREITAG, 28.07.06 im Lindenpark

Nach langer Zeit versammeln sich Lex Barker Experience, zur Freude vieler Brandenburger und Berliner, nun einmal mehr im Lindenpark Potsdam zu einer Openair Session.
Sie können es selbst kaum glauben aber es sind bereits zehn Jahre vergangen, seit Sie sich in heimischen Gefilden das erste mal dem geneigten Publikum stellten.
Wer die Damen und Herren bis jetzt noch nie live erleben konnte sollte sich diesen Leckerbissen schwer zu kategorisierender Weltmusik bei den „Los Fabulosos“ Fiestas nicht entgehen lassen. Musikstile verschmelzen wie Lava im Vulkan und pure Energie überträgt sich auf das ausrastende Publikum vom ersten Takt der einzigartigen Combo. So wird es ganz bestimmt sehr heiß am 28. Juli vor der grünen Open Air Bühne des Lindenpark, ob die Sonne nun scheint oder nicht.
Bekannt sind die „Lexen“ ja auch für Ihre Sorge um den günstigsten Bierpreis für Ihre Fans vor Ort. Und so kann man sich vielleicht sogar vorstellen für den schmalen Geldbeutel ein ausgelassenes Konzert, sowie ein Mehr an frisch Gezapftem zu bekommen.
Prost und Bühne frei am 28. Juli!

Potsdam-Blog: Angelo Kelly & Band – “I’m ready Tour” ’06

FREITAG 21.07.06 im Lindenpark

Angelo Kelly, Mitglied der weltbekannten Kelly Family, ist in diesem Sommer zum ersten Mal solo unterwegs. Am 07.Juli veröffentlicht Angelo sein Debüt Album „I’m Ready“ und unmittelbar danach startet die gleichnamige Europa -Tournee.

Die Baticröcke rausgeholt, Römerlatschen an und Makrameeketten um den Hals und ab in den Lindenpark

Magdeburg-Blog: Pretzien: Polizei-Ausbildung wird geändert

Die Pannen im Fall der Bücher-Verbrennung von Pretzien seitens der Polizei haben Konsequenzen. Sachsen-Anhalts Innenminister Hövelmann kündigte Änderungen bei der Ausbildung von Polizisten an, müsse doch die Sensibilität der Beamten in Bezug auf rechtsgerichtete Kriminalität geschärft werden. Wie die Magdeburger Polizei gestern einräumte sei es nach der öffentlichen Verbrennung des Anne-Frank-Tagebuchs in Pretzien zu Verzögerungen kommen. Schuld daran sei das Unwissen zweier Beamten. Die Polizisten hatten mit dem Namen Anne Frank nichts anfangen können.

Gelesen auf MDR.de