StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
17
Jul '06

Kiel-Blog: Mutmaßliche Kieler Studenten singen Humba-Täteräh

Es war während des Viertelfinal-Spiels zwischen den mittlerweile zurecht Weltmeister gewordenen Italienern und der Ukraine.
Ich sah es im Cafe do Sul (Ecke Beseler / Holtenauer), und die Kieler waren noch freudetrunken vom Elfmeterschießen der deutschen Mannschaft gegen Argentinien.
In diesem Cafe wurde das Spiel der Italiener (und natürlich nicht nur das) auf einer Leinwand übertragen. Sehr nahe daran saßen ein bebrillter Jüngling und eine ebenfalls sehr junge Frau, beide mit hoher Wahrscheinlichkeit Studenten (sowas sieht man den Leuten doch an!).
Plötzlich stand der Student ohne erkennbaren Anlaß auf, wandte sich an die hinter ihm Sitzenden (es waren nicht wenige) und rief:

“Gebt mir ein H!”

Die Angesprochenen taten, wie ihnen geheißen, und der Student fuhr fort:

“Gebt mir ein U!”
“U!”
“Gebt mir ein M!”
“M!”
“Gebt mir ein B!”
“B!”
“Gebt mir ein A!”

Auch das gaben sie ihm, woraus er offenbar das Recht ableitete, im folgenden zu singen:

“Wir singen Humba-humba-humba-täteräh!
Täteräh!
Täteräh!
Wir singen Humba-humba-humba-täteräh!
Täteräh!
Täteräh!”

Bei den Worten “Wir singen” erhob sich auch die mutmaßliche Studentin neben ihm, sang, wie die meisten anderen , mit und brachte dabei durch beständiges Auf- und Abspringen ihre Milchdrüsen auf das vorteilhafteste zur Geltung.
Für die, die diesen Gesang noch aus anderen Zeiten im Ohr haben, sei gesagt:
Im Falle des Studentengesangs senkte sich das letzte Täteräh nicht, wie das üblicherweise der Fall ist, sondern das äh wurde zunächst einen Vierteltakt lang tief, dann einen Vierteltakt lang recht hoch und schließlich einen weiteren Vierteltakt lang in einer Tonfolge zwischen den ersten beiden gesungen.
Daraus ergab ich eine andere Wirkung: Während die alte Version des Gesangs autistisch / isolationistisch / nationalistisch ist, läßt der Studentengesang die Perspektive der Weltoffenheit.
Und dennoch:
Haben denn vor einem halben Jahrhundert geniale Männer das Emanzipatorischste der Menschheitsgeschichte, den Rock and Roll nämlich, erfunden, damit nun wieder “Humba-täteräh” gesungen wird.
Warum nicht gleich:
“Wir machen durch bis morgen früh und singen bumsfallera”?
Oder:
“Wir machen durch bis morgen früh, obwohl ´s nicht nottäteräh”?

Alsowissensenee.

Dresden-Blog: Herrliches Biergartenwetter….

…oder nicht. Ich muss sagen, irgendwie auch gut, dass die WM vorbei ist. Da hatte ich zwar viel Zeit, weil Urlaub, aber man hat auch kaum was anderes gemacht. Okay, ich wollte es ja so, aber nun ist auch gut gewesen, und man kann nun das Wetter und ein paar Dresdner Vorzüge in vollen Zügen genießen. Heute bin ich nach dem Schaffen, wie ein Bekannter immer so schön sagt, erstmal in den Fährgarten gefahren, und hab mich dort mit hausgemachten Bratkartoffeln selbst beglückt. Also ich hab sie nicht selbst gebraten oder so, aber iegentlich wollte ichnur was trinken, aber es roch so verdammt legger. Noch ein zweites kühles blondes zum Feierabend hinterher, noch ne kleine Bootstour gemacht, und schon zu Hause. Na wenn das nicht herrlich ist….

Kiel-Blog: Stefan ist Weltmeister!

Jedenfalls so ungefähr. Wir sind’s ja alle irgendwie und sozusagen – nach dieser besten WM aller Zeiten. Aber einer unter uns hat’s gewusst:
Ich hätte mich ja mehr über Togo gefreut, aber mit diesem Tipp lag ich doch arg daneben. Was bleibt ist viel Platz für Bewunderung!
Herzlichen Glückwunsch Stefan,
herzlichen Glückwunsch Italien,
herzlichen Glückwunsch Togo,
herzlichen Glückwunsch wir.

Wilhelmshaven-Blog: Betrunkene stehlen Nachschub

Wilhelmshaven (tj). Sie kriegen den Kanal wohl nicht voll. “Drei junge Leute sind gerade über den Zaun eines Getränkemarktes in der Zedeliusstraße geklettert”,
hat ein aufmerksamer Wilhelmshavener in der Nacht zum Montag die Polizei alarmiert. Ein Streifenwagen raste los, die Beamten hielten das diebische und sturzbetrunkene Trio auf der Flensburger Straße an, sichergestellt wurden Getränkekisten, die der 19-, der 21- und der 24-Jährige per Rad wegschaffen wollten.

Kiel-Blog: Bärmann außer Rand und Band

Die Rede ist von einem Christian Bärmann, seines Zeichens Redakteur des Veranstaltungskalenders Kielerleben. Dieses Wolfsmenschlein, äh Bärmännchen schreibt in seinem Editorial der mehr oder weniger aktuellen Ausgabe unter anderem dies:
“… dass neue Angebote wie das zweite `Toscanini`an der Hörn oder der nächste Ableger der `Campus Suite`am Bootshafen draußen ebenfalls meist bis auf den letzten Platz gefüllt sind.”

Wie er sich vor den betreffenden Unternehmen am Boden wälzt!
Und dabei faselt! Schließlich kann ein “Angebot” wohl kaum “bis auf den letzten Platz gefüllt” sein.
Bärmann weiter:

“Mit Blick aufs Wasser schmeckt der Kaffee eben noch besser.”

Weil die Plörre an das Dreckwasser der Förde erinnert?

“Den Mut zu mehr Sitzplätzen unter freiem Himmel hat die Kieler Woche in diesem Jahr erneut mit schönem Wetter belohnt …”

Die Kieler Woche hätte einen Mut mit schönem Wetter belohnt?
Ist die Kieler Woche ein Gott?
Schon wieder nichts als wirres Zeug.
Und nur insofern ist dieser Bärmann außer Rand und Band. Ansonsten läßt er sich von Herausgeber und werbender Wirtschaft am Nasenring um die Förde führen.

Potsdam-Blog: 10.SummerSlam – Skateboardcontest 22.07.

10.SummerSlam – Skateboardcontest

Achja, es ist schon ein Leid mit den Skateboardern auf dieser Welt: laut, verschwitzt und scheinbar nutzlos pilgern sie durch Städte und Dörfer. Man errät selten, was sie so fesselt, mit einem Brett auf Rollen durch urbane Architektur und Skateparks zu berbern. Es sei denn…man ist einfach nahe dran! So wie die Konzepte der Jugendarbeit im Lindenpark e.V., die sich den Skatboardern nun schon seit Anfang der Neunziger widmen; mit allen Erfolgen und allen nachbarschaftlichen Ärgernissen, die man erreichen kann. Und sie kommen immer noch hierher, um zu rollen. Und um die Begeisterung zu verstehen, muss man sie sehen. Am besten beim Potsdamer SummerSlam, der traditionellen Contestreihe unseres Hauses für Skater und Potsdamer, die es verstehen oder verstehen wollen! Summer Slam Runde 10 !!! 22.7.06 Potsdam-Babelsberg, StahnsdorferStr. 76-78, Skatepark im Lindenpark-Garten am j.w.d. 15-20Uhr (vorher kommen und anmelden ist gut, Skaten erst ab 15Uhr möglich, wg. der Nachbarn) Contest: vorerst klassisch – mal sehen, was uns noch einfällt, Anmeldung vor Ort gegen 3•, Street only, 3 Gruppen nach Alter&Niveau, Geschlecht egal…, Sachpreise und Pokale Wetter: eigentlich haben wir gutes verdient…Wiederholung falls Regen kommt vor Jahreswechsel Drumrum: Grill Bier Eis Musik Wer?: Jugendhaus j.w.d. des Lindenparke.V., LindenparkCrew UDT, Boardstein Skateshop, Carhartt, Urban Supplies, Beatnuts Checkt den Park auf www.sk8mag.de (PotsdamLindenpark) oder www.skatespots.de (PotsdamBabelsberg). Checkt die Szene auf den jüngst begonnenen Websites www.pdmsk8kids.de und pdmsk8squad.de Und alles gern und unbedingt weiterpetzen!!! bg Tinko Jäckel im Jugendhaus j.w.d. —

Dueren-Blog: Nach Diskobesuch getötet

Ein 25 Jahre alter Mann ist am Sonntagmorgen nach einem Streit in einer Discothek zu Tode gekommen. Zwei Gruppen gerieten in Streit, der vor dem Gebäude dann ausartete. Wie es zu dem Tod kam, wird derzeit noch geprüft. Die Vernehmung von Beteiligten und Zeugen läuft noch.

Quelle: wdr.de

Neuwied-Blog: Unfall

In der Nacht auf Sonntag kam es zu einem mysteriösen Unfall. Ein Pärchen hatte auf der Straße einen 60-jährgen Mann mit schweren Kopfverletzungen im Stadtteil Block gefunden. Das Pärchen hatte mit Hilfe von Anwohnern Polizei und Notarzt verständigt. Unklar ist, wie der Mann verletzt wurde. Die Polizei sucht das Pärchen, dass nach eintreffen des Notarztes verschwand.

Quelle: swr.de

Rathenow-Blog: Laga- Statistik

Am Mittwoch wird die Laga zur Hälfte geschafft sein. Wenn alles gut geht, werden zum Ende mehr als 400.000 Besucher die Gartenschau gesehen haben. Das wären dann 50.000 mehr als von der Geschäftsführung als Mindestziel angegeben worden waren. 230 Mitarbeiter kümmern sich ständig darum, dass alles wie am Schnürchen klappt. So werden jetzt täglich eine halbe Million Liter Wasser verbraucht. 650 Führungen über das Gelände haben bisher stattgefunden. Dabei haben die Hostessen zusammen 2500 km zurückgelegt. Diese Leistung wird nur von den Flößern überboten, die die Gäste auf dem Altarm der Havel befördern. Würde man die dabei zurückgelegten Strecken aneinanderreihen, käme man von Rathenow bis nach Bombay.
gelesen in der MAZ

Soweit also die Statistik. Und was wird nach der Laga aus den hier angegebenen 230 Mitarbeitern? Da es sich fast ausschließlich um sogenannte Ein-Euro-Jobber handelt, kann man sich doch schon jetzt an einer Hand abzählen, wie viele nachher im geplanten Optikpark noch beschäftigt sein werden. Da wird wohl die Arbeitslosenstatistik für das Westhavelland wieder genauso aussehen wie vor der Laga. Dass die Leute wirklich arbeiten wollen, beweisen sie tagtäglich, aber dazu müssen erst mal Arbeitsplätze vorhanden sein.

Brandenburg-Blog: By the way:

Das wichtigste an einem Umzug ist nicht etwa der ganze lächerliche Besitz der von der alten Bude subtrahiert, in die neu gebracht wird. Viel wichtiger ist es nämlich sich beim Einwohnermeldeamt umzumelden. Das Schweinesystem will schließlich immer wissen wo man wohnt. Um sicherzugehen dass auch jeder Bürger fleißig angibt wo er gerade Bett und Glotze aufgestellt hat, wurde der Melde-Verzug nämlich unter Strafe gestellt. Und was tut der armen, um ihre Existenz ringenden, Sau am meisten weh? Richtig: Geldbußen! Wie mir gerade von so einer Beamtenkuh eröffnet wurde, muss man bei 2 Monaten heimlich wohnen etwa 100 Euro in die Stadtkasse stecken. Ist das nicht ein feiner Staat. Wo sind Baader und Ensslin wenn man sie braucht?

Stralsund-Blog: Rassistischer Übergriff

Zwei Iraker die an einem Feuerwehrfest in Niepars teilgenommen hatten, wurden am frühen Sonntagmorgen von Einheimischen angepöbelt und aufgefordert, das Fest zu verlassen. Als die beiden 22 und 25 Jahre alten Männer dann in die Wohnung des 25-Jährigen fliehen wollten, wurden sie von etwa 15 Leuten verfolgt. Im Hausflur schlugen diese dann auf die beiden Iraker ein, wobei eines der Opfer dabei einen Nasenbeinbruch erlitt. Bisher konnte ein 19-Jähriger festgenommen werden. Die Polizei ermittelt wegen Landesfriedensbruchs.

Gelesen auf NDR.de

Bonn-Blog: Bus-Unfall

Am Samstag kam es in der Innenstadt von Bonn zu einem Unfall mit zwei Linienbussen. 20 Fahrgäste sind verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Radfahrer verursachte den Unfall. Er fuhr einfach von dem Radweg auf die Straße. Ein Bus konnte noch bremsen, ein zweiter fuhr ungebremst auf.

Quelle: wdr.de

Luenen-Blog: Boje für Wasserleiche gehalten

Am Sonntag hat ein 16-jähriger Junge in einem See in Lünen einen gehörigen Schrecken bekommen. Er hat eine Algen bewachsene Boje für eine Wasserleiche gehalten. Er schwamm an Land und schrie um Hilfe. Die alarmierten Feuerwehr-Taucher holten die Boje aus dem See.

Quelle: wdr.de

Stralsund-Blog: Gefahr durch Blaualgen

Der Blaualgen-Teppich, der am Freitag den Norden Rügens sowie die Insel Hiddensee bedroht hatte, ist vorerst verschwunden. Wie der Leiter des Gesundheitsamtes der Insel Rügen, Jörg Heusler, sagte, seien aufgrund der veränderten Witterungsverhältnisse am Wochenende keine weiteren Blaualgen vor der Küste entdeckt worden. Algen, darunter auch die gefährlichen Blaualgen, sind bei Wassertemperaturen von 20 Grad Celsius nicht ungewöhnlich. Blaualgen produzieren Giftstoffe die bei Hautkontakt zu Reizungen führen. Weiterhin können sie Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen auslösen.

Gelesen auf NDR.de

Hamburg-Blog: 80 Schweine nach Unfall notgeschlachtet

Ein ungekippter Schweinetransport hat heute Morgen auf der Autobahn 24 von Hamburg in Richtung Berlin einen kilometerlangen Stau verursacht. Nachdem der Fahrer eigenen Angaben zufolge hinter dem Steuer eingeschlafen ist, war der LKW von der Fahrbahn abgekommen. Von den rund 120 Schweinen die der Sattelschlepper geladen hatte, wurden 80 so schwer verletzt, dass sie notgeschlachtet werden mussten.

Gelesen auf NDR.de

Berlin-Blog: “Echt falsch!”

Heute wird im Hauptzollamt die Ausstellung “Echt Falsch!” eröffnet. Bis zum 28. Juli können sich Besucher über Marken- und Produktpiraterie informieren. Die Schau ist von Montag bist Freitag im Zeitraum zwischen 7:00 Und 14:30 Uhr in der Kantine des Haupzollamtes Berlin (Mehringdamm 129c) zu sehen.

Gelesen auf RBB-online.de

Eberswalde-Blog: Bürgermeister Schulz abgewählt

Der Bürgermeister von Eberswalde, Reinhard Schulz (parteilos) wurde per Bürgerentscheid endgültig abgewählt. Nach Auszählung von 37 der 38 Wahlbezirke stimmten knapp 9400 der rund 36.000 Wahlberechtigten gegen Schulz und nur etwa 870 für das Stadtoberhaupt. Trotz der geringen Wahlbeteiligung (29 Prozent) wurde das zur Abwahl nötige Quorum erreicht.
Schulz war vom Landgericht Potsdam wegen Bestechlichkeit und Untreue verurteilt worden. Der Richterspruch ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

Gelesen auf RBB-online.de

Potsdam-Blog: Schönbohm trifft sich mit Opferverbänden

Nach seiner umstrittenen Gedenkrede anlässlich des 61. Jahrestag der Befreiung des Konzentratiolagers Sachsenhausen am 23. April, wird sich Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) heute mit Vertretern der Opferverbände zu einem klärenden Gespräch treffen. Schönbohm hatte in seiner Rede nicht nur der Häftlinge des Konzentrationslagers, sondern pauschal auch der Opfer des sowjetischen Speziallagers gedacht, das zwischen 1945 und 1950 auf dem Gelände des einstigen KZ-Areals errichtet worden war. Dafür wurde er scharf kritisiert, da in dem Internierungslager auch NS-Täter inhaftiert waren.

Gelesen auf RBB-online.de

Wilhelmshaven-Blog: Niederdeutscher Nachwuchs

Asel (tj). “Ich und wir.” Unter diesem Motto hat in der evangelischen Jugendbildungsstätte ein Workshop für den niederdeutschen Theaternachwuchs aus Brake, Delmenhorst, Oldenburg, Osterholz-Scharmbeck, Wiesmoor und Wilhelmshaven gestanden. Etwas für Stimmbildung und Improvisationstalent taten Rieke Grube, Julia Hinrichs, Gabriele Manke, Fehme Seibert, Fenja Strowik, Aline Wohler, Sontka Zomerland und Yannik Marschner vom “Theater am Meer”. Davon überzeugen kann sich das Wilhelmshavener Publikum, wenn “Een Sommernachtsdroom” auf dem Spielplan steht. Die Proben für den Nachwuchs von der Jade beginnen nach den Sommerferien. Premiere feiert das Stück am 11. Februar. Weitere Informationen auf www.ndb-wilhelmshaven.de

Berlin-Blog: Verfassungsklagen gegen Großflughafen

Heute sollen die Verfassungsklagen der Gegner des Flughafenausbaus von Berlin-Schönefeld eingereicht werden. Mit den Klagen soll das Großprojekt, das im März vom Bundesverwaltungsgericht genehmigt wurde doch noch gestoppt werden. Rund 4000 Anwohner hatten wegen Lärm- und Umweltbelastungen geklagt. In ihren Verfassungsbeschwerden berufen sich die Kläger auf das Grundrecht auf Leben und Gesundheit, die in Artikel 11 Grundgesetz verankerte Freizügigkeit und den Schutz des Eigentums nach Artikel 14.

Gelesen auf RBB-online.de

Eberswalde-Blog: Betrunken am Steuer

Am Sonntagmorgen gegen 03:25 Uhr wurde in der Lichterfelder Straße ein Pkw gestoppt. Bei der Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten der Alkolgeruch des 35-jährigen Fahrers auf. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,42 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde eingezogen.

Gelesen in der MAZ

Cottbus-Blog: 500 Quadratmeter Ödland standen in Flammen

Am Donnerstagabend geriet in der M.-Domaskojc-Straße eine Fläche von zirka 500 Quadratmeter Ödland in Brand. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Ersten Ermittlungen zufolge könnte ein Kind, welches dort mit Streichhölzern spielte das Feuer gelegt haben.

Gelesen in der MAZ

Frankfurtoder-Blog: Frau mit 2,49 Promille gestoppt

Nachdem einem Zeugen am Freitagvormittag die unmögliche Fahrweise einer Autofahrerin auffiel, stellte er sie in der Prager Straße zur Rede. Der herbeigerufenen Polizei fiel der enorme Alkoholgeruch der 39-Jährigen auf und bat sie zum Alkoholtest. Dabei pustete sie sich auf einen Wert von 2,49 Promille. Der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutprobe entnommen.

Gelesen in der MAZ.

Brandenburg-Blog: Einbrecher kamen über den Balkon

Unbekannte Täter gelangten über den Balkon in die Räumlichkeiten einer im Erdgeschoss gelegenen Wohnung. Nachdem sie mit einem Stein die Scheibe der Balkontür einschlugen, entwendeten sie diverse technische Geräte, darunter auch ein DVD-Player.

Gelesen in der MAZ

Brandenburg-Blog: Handtasche aus Büro gestohlen

Durch ein offenes Fenster stieg am Donnerstagnachmittag ein Dieb in ein Büro in der Kirchhofstraße.Einer Mitarbeiterin die sich gerade in einem Nebenraum aufhielt wurde dabei die Tasche gestohlen. In der Tasche befanden sich persönliche Dokumente sowie Geld und Kreditkarten.

Gelesen in der MAZ.

Potsdam-Blog: Betrunkene randaliert in Telefonzelle

Nachdem am Donnerstagabend in einer Telefonzelle am Johannes-Kepler-Platz randaliert wurde, nahm die Polizei eine Verdächtige fest. Mittels Atemalkoholtest konnte bei der 24-Jährigen ein Wert von 1,87 Promille ermittelt werden.
In der Telefonzelle wurde ein erheblicher Schaden festgestellt. Sowohl Display als auch Ohrmuschel wurden komplett zerstört.

Gelesen in der MAZ

Gummersbach-Blog: Partygast überfahren

Bei einer Gartenparty kam es zu einem bösen Streit. Ein betrunkener Mann hat einen 50 jährigen Gast überfahren. Der Mann erlitt schwere Verletzungen.

Quelle: wdr.de

Hamburg-Blog: Im Badesee ertrunken

Der Familienvater machte mit seinen beiden Söhnen einen Ausflug an den Allermöher See. Die Kinder mussten mit ansehen wir ihr Vater ertrank. Es wird vermutet, dass der Mann einen Herzinfarkt erlitt, das Bewußtsein verlor und unter ging. Taucher holten den 40-jährigen aus dem See. Ärzte schafften es den Mann zu reanimieren. Doch die Versuche den 40-jährigen zu stabilisieren , blieben erfolglos. Der Mann starb später im Krankenhaus.

Quelle: abendblatt.de

Hamburg-Blog: Drachen gefährdet Flugverkehr

Stundenlang beschäftigte ein Kinderdrachen die Flugüberwachung in Fuhlsbüttel. Zunächst wurde der Drachen als unbekanntes Flugobjekt klassifiziert. 600 Meter über Bergedorf flog der Drachen. Das Flugobjekt rief Polizei und Feuerwehr auf den Plan. Der Drachen war wegen des strahlend blauen Himmels gut zu sehen. Die Schnur leider nicht. am Nachmittag stürzte der Drachen dann endlich in eine Tanne. Und somit gelang es den Beamten endlich die Spur der Schnur aufzunehmen. Der Drachen war bei einer Familie am Balkongeländer festgemacht. Diese behaupten aber, mit der Sache nichts zu tun zu haben. Jetzt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr ermittelt.

Quelle: abendblatt.de

Bielefeld-Blog: 28. – 30. Juli Sparrenburgfest

Das Mittelalter ersteht auf: Gaukler, Spielleute, Händler und ganz viele Bielefelder Bürger werden beim Sparrenburgfest vom 28. – 30. Juli feiern, tanzen, lachen. Der “Brückenzoll” beträgt 3 €. Markteröffung ist am 28. Juli um 13 Uhr, Schluß 22 Uhr mit dem Ruf des Nachtwächters am 30. Juli.