„Die Welt zu Gast bei Freunden“, so das Motto der Fussball-Weltmeisterschaft 2006. Und Berlin ist der Magnet der Welt. Ein Highlight für unsere Hauptstadt. Noch nie kamen so viele Menschen aus jedem Winkel der Erde um die WM hautnah in unserer Hauptstadt mitzuerleben. Dolles Ding! Die Fanmeile überfüllt, guter Umsatz, gute Stimmung, Fernseher überall, Fans aus aller Welt: Das ist Berlin, das ist Fussball, das ist unser stolz. Denn wenn wir uns die Straßen und Häuser von Berlin anschauen, werden wir feststellen, dass die Hoheitsflagge ihren Weg zurückgefunden hat. Patriotismus wohin man nur sieht. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser stolz, dieser Patriotismus, diese Motivation und dieser Aufschwung erhalten bleibt. Berlin ist großartig. Danke!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Nicole Middendorf aus Bielefeld hat ein außergewöhnliches Talent: sie fertigt sogenannte Rebornpuppen. Von echten Babys sind sie kaum zu unterscheiden, so filigran sind sie gefertigt. Haare, Teint, alles stimmt. In Las Vegas erhielt die 37 jährige jetzt gleich drei hohe Auszeichnungen für ihr Geschöpfe.
Ich muss leider zum Wiederholten male auf den Alaunpark zurückkommen.
Grillen fetzt. Und das fetzt auch im Park. Einst fragte ich per Mail die Stadtverwaltung, ob man denn da Grillen DARF – hab ja keine Lust da ne Strafe zu bezahlen oder so. Die Antwort dauerte, na sagen wir mal “lange” und es kam im Endeffekt heraus: niemand weis, ob es erlaubt ist oder nicht.
Wenn das niemand weis, kann es also nicht verboten sein. Man hat ja nix zum verbieten.
Sei’s drum.
Aber: Kommt es nur mir so vor oder tummeln sich da immer mehr Hobbypunker, wir können sie auch Hobbyassis nennen – ist mir egal, herum?
Es sind doch immer dieselben heranwachsenden Gruppen: in ihrer pubertären Suche nach Individualität fällt denen irgendwann mal ein Che Guevara Shirt in die Hände und dann geht es los. Iro schneiden, Deutschland dumm finden, und nach der Schule flugs einen auf ASSI und ANTI machen um betrunken (reicht vermutlich 1,2 Bier) nachher bei Mami und Papi in der Eigentumswohnung am Weißen Hirsch ins IKEA Futonbett zu fallen und sich zu freuen, für die Gesellschaft etwas getan zu haben.
In ihrer vermeidlich gefunden Identität und Individualität verhalten sie sich dann alle so gleich, dass sie auch in Reihe und Glied marschieren könnten….
Und gehen damit einigen ziemlich auf die Nerven.
Gestern war ein kleiner Höhepunkt:
Da kommen vier dieser Sorte auf mich zu, zielgerichtet und knallen mir wie aus der Pistole geschossen eine Story an die Backe
(kurz)
„wir haben kein Geld, wir brauchen Geld, die eine von uns muss dringend nach Freital ins Krankenhaus, da liegt ihr Bruder der hat es mit den Mandeln und blutete schon “übelst” aus den Mandeln.“
Was für eine Story.
Eins vorweg – hätten sie mich einfach nach einem Euro für ein Bier gefragt, ich hätte es doch geben. Die haben doch mit ihrem Leben schon genug Probleme.
Aber warum so einen Mist auftischen?!?!
Blutet aus den Mandeln? Wieso trinken zwei von denen dann Bier? Wieso brauchen die Geld für eine Fahrkarte nach Freital? Wieso sind die erst in einer großen Gruppe – wo KEIN einziger mit dem Auto ist, Geld hat oder jemanden kennt, der sie in dem Notfall da hin fahren kann.
Wenn es dem Bruder so schlecht geht, warum sind die dann in der Stadt?
Logik: wenn der im Krankenhaus “wegen den Mandeln” liegt -> wir gehen in den Park saufen, fängt er aber an zu bluten AUS DEN MANDELN -> wir müssen schnell nach Freital!!!!!!
ich brauche nicht zu erwähnen, dass die Assis Teenies dann noch den ganzen Abend Bier in der AssiGruppe getrunken haben….
—Danz
Erst gestern Abend konnte ich beobachten, wie nacheinander zwei tiefergelegte VW Golf das unbarmherzige Kopfsteinpflaster der Bäckerstraße küssen mussten. Bei dem einen muss sogar ein kleiner Schaden entstanden sein. Jedenfalls hat die Schürze beim aufsetzten Funken geschlagen. Das war ein herrliches Schauspiel. Wunderbar farbenfroh! Nicht weniger herrlich war das traurige Gesicht das der Pilot machte als er den Bug seines getunten Hirnersatzes begutachtete. Heidewitzka tat der mir leid. Der arme Irre. Sein ganzes Geld hat er für so eine straßenuntaugliche Fehlkonstruktion ausgegeben. Da hätte er doch bestimmt ein vernünftiges Auto für bekommen.
Eine Protestfahrt und 56 000 Unterschriften haben im Bundesverkehrsministerium möglicherweise Bewegung ausgelöst.
Der zuständige Staatssekretär zeigte sich aufgeschlossen. Wenn die Region Interesse am Weiterbetrieb zu touristischen Zwecken habe, werde man dem nichts entgegenstellen. Es wurde schnell ein schlüssiges Konzept gefordert, das Ministerium könne dann möglicherweise das Geld, das an sich für die Stilllegung eingeplant war, an die Betreiber weiterreichen, damit damit der Weiterbetrieb finanziert wird.
Damit würde das einmalige Technikdenkmal zumindest saisonal weiter betrieben werden können.
In einem Waldstück im Norden von Braunschweig in der Nähe der A 2 hatten drei Osteuropäer ihr Zelt aufgeschlagen. Die Polizei wurde benachrichtigt. Es wurde dann naben dem Zelt in einem Erdloch Diebesgut entdeckt, wobei man davon ausgeht, dass damit eine Diebstahlsserie der letzten Wochen aufgeklärt ist.
Gut, dass Anwohner aufmerksam waren und die Polizei angerufen haben.


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