StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Jul '06

Beate, die Top-Bloggerin aus Dresden

Trotz Weltmeisterschaft und sommerlichen Temperaturen kann sich die Beteiligung der Städte-Blogger sehen lassen. Wie schon im April und im Mai küren wir auch im Juni den Top-Blogger des Monats. Dieser in dem Falle eine Bloggerin, heißt Beate und kommt aus Dresden. Ungern Beade genannt, denn so wird ihr Name in ihrer Heimat ausgesprochen, bloggt sie im Dresden-Blog unter dem Namen Blogade. Und das nicht mal schlecht. Ganze 77 interessante Beiträge stammen aus ihrer Tastatur und erfreuten in diesem Monat die Leser.
Das StadtBlogs-Team sagt danke und schickt eine nagelneue Digitalkamera auf den Weg zu ihr. Bevor das aber passiert muss sie uns natürlich noch Rede und Antwort stehen.

StadtBlogs:

Hallo Blogade, erst einmal vielen Dank, dass Du uns Dresden in so vielen Beiträgen näher gebracht hast. Wir können Dir versichern, eine Menge Leute haben die gelesen. Stell Dich ihnen doch mal kurz vor.

Blogade:

Im wirklichen Leben heiße ich Beate. Mein Nick ist also eine Wortspielerei aus Blog (offensichtlich), Brigade (obwohl ich allein bin) und meinem echten Namen wenn man schön sächsisch Beade angesprochen wird. Wie vielleicht schon das ein oder andere Mal ersichtlich, studiere ich an der TU Dresden und bin demzufolge oft auf typisch studentischen Pfaden unterwegs.

StadtBlogs:

Würden Sachsen ihre Worte genauso schreiben wie sie sie landläufig aussprechen, wäre das echt witzig. Sag mal, Beade, was studierst Du denn eigentlich so?

Blogade:

Einen brotlosen Magisterstudiengang natürlich. Und nenn mich nicht Beade sonst ist das Interview vorbei.

StadtBlogs:

Na gut Du bist ja schließlich die Top-Bloggerin, da hast Du auch ein hartes „T“ verdient. Also BeaTe, woher nimmst Du die Motivation so viele und vor allem so interessante Beiträge zu schreiben? Sag jetzt nicht, dass Du es nur des Preises wegen machst!
Vernachlässigst Du da nicht Dein Studium, dessen Richtung du mir scheinbar immer noch nicht verraten willst?

Blogade:

Die Motivation… keine Ahnung, wenn man einmal anfängt, läuft’s eben irgendwie von alleine. Ich bin selber überrascht wie viel es geworden ist. Ich vernachlässige mein Studium natürlich nicht, so wahnsinnig viel Zeit nimmt das Bloggen auch nicht in Anspruch, außerdem muss ich sowieso tagesaktuell informiert sein. Wegen der Politikwissenschaft. So da hastes.

StadtBlogs:

Für eine angehende Politikwissenschaftlerin bietet sich ein Stadtblog ja wunderbar an auch mal auf kommunalpolitische und gesellschaftliche Themen einzugehen. Im Studium wird ja häufig Objektivität gefordert. Im Dresden-Blog darfst Du wenn du willst auch mal „Scheiße“ sagen, in dem Falle schreiben. Nutzt Du das Dresden-Blog auch als Trainingsplattform für die Ausbildung journalistischer Qualitäten?

Blogade:

Ich seh mich nicht als Verkünderin kommunalpolitischer Weisheiten. Da sind andere besser geeignet, denn meine Objektivitätsimpfe hält schon noch bisschen vor. Wenn etwas meinen Puls über das übliche Maß ansteigen lässt, kommt schonmal ein Text (siehe Oberstufenreform). Ich darf scheiße sagen? Scheiße!
Der Journalismus… schwierig, schwieriges Umfeld, wenn man kein Star ist undankbarer Job. Nein, ich mach das eher aus Spaß an der Sache.

StadtBlogs:

Das können wir als Schlusswort so stehen lassen. Dir, uns und natürlich den Lesern wünschen wir, dass Du noch eine Weile Spaß an der Sache hast.

Luebeck-Blog: Die Mädel haben es gezeigt, Teil II

Okay, okay,
ich gebe zu, hinsichtlich Nationalmannschaft lag ich voll daneben. Deswegen werde ich aber den Beitrag vom 31.05. nicht einfach löschen, sondern zugeben, dass diese junge Mannschaft mich überrascht und somit erfreut hat und weiterhin erfreuen wird.
Ich glaube an die Nationalelf, sie hat alles erreicht, was ich nicht geglaubt habe.
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Dresden-Blog: Der Kopf tut weh….

Wie heißt es doch so schön, der Kopf tut weh, die Füße stinken, höchste Zeit ein Bier zu trinken. Na ja, mir reicht es eigentlich noch von gestern, wenn ich ehrlich bin. Wir hatten die glorreiche Idee, dass wir für jedes Tor der deutschen ein Bier trinken. Und da es ja bis zum ersten Tor ja ziemlich gedauert hat, haben wir auch für das Tor der Argentinier eins getrunken. Und zum Schluss sind wir gar nicht mehr hinterher gekommen. Aber was für ein Krimi, was für ein Wechselbad. Zum Elfmeterschießen haben wir uns alle in einem kleinen Raum gedrängt und die Terrasse geräumt, weil wieder die ARD Gucker drum herum schneller waren als wir, und es war schon echt blöd, wenn um Dich herum alles jubelt, und bei Dir rennt der Spieler erst an. Premiere ist so ca. 3-4 Sekunden versetzt, und das hätte schon die Spannung etwas gedämpft. So war es dann aber auch wirklich kuschelig, und keiner konnte Umfallen. Hatte auch was für sich. Das Tor von Klose hätte ich gerne noch Mal gesehen, aber irgendwie ging auch das im Kollektiven Gesinge und Geschrei völlig unter. Egal, was solls, würde mich wundern wenn sie es heute nicht noch mindestens zwei oder drei mal zeigen. Komisch, aber nach heute sind es nur noch vier Spiele, und dann ist der ganze Zauber wieder vorbei. Die Tour interessiert nun eh keinen mehr so richtig, viele Favoriten gesperrt, und ich wette, von den übrigen sind auch mehr als die Hälfte gedopt. Nur eben haben sie sich nicht erwischen lassen. Ich weiß gar nicht, ob man es irgendwie nachweisen kann, wenn die sich eigenes angereichertes Blut als Transfusion geben. Ich wiederhole mich vielleicht, abewr wenn es nach mir ginge, könnten sie das erlauben. Jeder muss selber wissen, was er seinem Körper zumutet. Ich stelle mir das manchmal so vor, als würden sie nen Diesel mit Kerosin befeuern….

Neuwied-Blog: Veranstaltungstipps für Neuwied

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Hamburg-Blog: Berlin, Berlin..wir fahren nach Berlin

Puh.. was für ein Spiel. Dachte schon ich kriege das Ende nicht mehr mit, weil ich an Herzinfarkt sterbe. Aber, die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn ich ehrlich bin hatte ich nach dem 1:0 Treffer von Argentinien nur noch wenig Hoffnung. Aber dann das 1:1. Juhu! Und nach dem 5:3 Sieg nach dem Elfmeterschießen herschte Ausnahmezustand. Also ab in die Autos und unseren Einzug ins Halbfinale feiern. Mit Gesängen wie Deutschland, Deutschland,oder wir fahren nach Berlin ging es dann mit wehenden Fahnen und Gehupe auf den Kiez. Und dann ging die Party richtig los.



Bielefeld-Blog: Jahnplatz proppenvoll

So ist das, wenn auch Bielefeld endlich “public” Fußball gucken kann. Der Jahnplatz war gestern mit 10.000 Menschen gefüllt beim Fußballkrimi Deutschland gegen Argentinien. Die Party ging bis tief in die Nacht, negative Vorkommnisse keine. Am Dienstag und am Sonntag gehts weiter. Finale auf dem Jahnplatz gucken – hatt was.

Fulda-Blog: Verkauf des ehemaligen Molkereigeländes

Wie die FZ berichtet, wurde die Immobilie von der Firma Kropp-Immobilien aus Großenlüder gekauft.

Bei Osthessen-News gibts derzeit noch keinen Artikel dazu.

Weiß jemand, ob Kropp-Immobilien, zu denen man im Netz rein gar nichts findet, etwas mit dem Bauunternehmer Willi Kropp zu tun hat?