Archiv für den Monat: Juli 2006

Hamburg-Blog: In S-Bahn berfallen

In der S21 haben drei junge Mnner versucht einem 21-jhrigen den Mp3-Player zu rauben. Die Polizei konnte die drei Mnner festnehmen. Im Bahnhof Nettelnburg gelang es dem Opfer zu flchten. Er verstndigte die Polizei. Der Haupttter wurde dem Haftrichter vorgefhrt.

Quelle: abendblatt.de

Hannover-Blog: Linienbus beschossen

Am spten Samstagabend wurde in Hannover ein Linienbus von Unbekannten beschossen. Verletze gab es glcklicherweise keine. Im Stadtteil Sahlkamp kam es pltzlich in Hhe einer Haltestelle zum Beschu. Im hinteren Fahrzeugbereich zersplitterte eine Scheibe und an der Karosserie kam es zu einem groen Lackschaden. Womit geschossen wurde ist noch unklar.

Quelle: e110

Wuerzburg-Blog: Prozessbeginn wegen gefhrlicher Krperletzung

Ein 48-jhriger Wrzburger verkraftete offenbar die Trennung von seiner Freundin nicht. Er attackierte den neuen Freund seiner Ex mit einem Elektroschocker im Januar diesen Jahres. Dafr muss er sich ab Morgen vor dem Amtsgericht Wrzburg verantworten. Der Angeklagte machte sich verkleidet mit einer Percke und fremden Kleidungsstcken auf dem weg zu Wohnung und sein ahnungsloses Opfer attackiert.
Das Opfer musste daraufhin im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: wdr.de

Dresden-Blog: Filmempfehlung….

Heute Abend läuft „Old man in new cars“ bei den Filmnächten am Elbufer. Als ich neulich da war haben sie eine Vorschau gebracht, und die war schon echt ziemlich geil. Für alle die den Film „In China essen sie Hunde“ gesehen und drauf gestanden haben, wohl ein echtes muss. Old man in new Cars ist nämlich vom gleichen dänischen Regisseur, Lasse Spang Olsen, und wird, der Vorschau auf jeden Fall nach, auch auf die gleiche derbe Art daherkommen. Nicht zu vergleichen mit den amerikanischen Blockbustern. Eher eine Low-Budget Geschichte, dafür aber mit recht unverblümter Action und Gewalt, viel Wortwitz und guter Story. Ich freu mich auf jeden Fall schon drauf, denn auch das Ambiente bei den Filmnächten ist immer wieder sher Stimmungsvoll und ansteckend…..

Brandenburg-Blog: Attraktive Kette


Dass Frau Tiemann, was Mode und Stil angeht, nicht das sicherste Händchen hat, kann man ja auf den ersten Blick erkennen. Mich hat ihr Bedürfnis nach einer Amtskette daher wenig überrascht – und – was soll ich sagen: ich bin dafür! Zumindest, was meinen oben schematisch dargestellten Entwurf angeht. Das wäre doch eine wirkliche Bereicherung für die Stadt und Frau Tiemann käme damit ihrem Ziel, Brandenburg zur attraktivsten Stadt im Land zu machen, ein ganz erhebliches Stück näher. Also, Portemonnaies auf, Leute und spenden. Wo könnte man sein Geld wohl besser einsetzen als für so ne tolle Amtskette?????

Hildesheim-Blog: Feuer auf Tischlereigelnde

In der Nacht zum Montag kam es auf dem Gelnde einer Tischlerei zu einem Brand, wo gestapeltes Holz niederbrannte. Durch sofortiges eingreifen der Anwohner, und der Feuerwehr konnte ein bergreifen der Flammen auf das Tischlereigebude verhindert werden. Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Quelle: polizeipresse.de

Solingen-Blog: Grobrand

In der Nacht zum Sonntag kam es im Industriegebiet zu einem Brand in zwei Lagerhallen. Der Brand brach aus bisher ungeklrter Ursache aus. In den Hallen lagerten gebrauchte Computer und Telefone. Es waren 100 Feuerwehrleute im Einsatz um den Brand zu lschen.
Es besteht der Verdacht, dass in dem Rauch und der Asche giftige Stoffe enthalten waren. Heute Nachmittag soll eine genaue Analyse vorliegen. Der entstandene Sachschaden geht in die Millionenhhe.

Quelle: wdr.de

Gelsenkirchen-Blog: Massenschlgerei

Am Wochenende kam es zwischen zwei Familienclans zu einer Schlgerei. Mehr als 50 Personen waren an der Schlgeri beteiligt. Zu den Auseinandersetzungen kam es, als einer des anderen Clans einer Gruppe die Verwandte besuchen wollte die Zufahrt verwehrte. Der Polizei gelang es erst mit Untersttzung aus Essen und dem Einsatz von Pfefferspray die Prgelnden auseinander zu bekommen. Ernsthaft verletzt wurde niemand.

Quelle: wdr.de

Koeln-Blog: Diebstahl von Kupferkabeln

Die Polzei hat in Kln eine 36-jhrige Frau festgenommen. Sie war den Beamten aufgefallen, als sie Nachts mit ihren drei Kindern und einem Kinderwagen auf der Strae unterwegs war. In dem Kinderwagen befanden sich ca. 100 Kilo Kupferkabel mit einem Wert von etwa 1000 Euro und ein Seitenschneider. Bei der Polizei gab die Frau an, das Kabel geschenkt bekommen zu haben. Bei den Beamten ist die 36-jhrige wegen Diebstahl und Krperverletzung bekannt.

Quelle: wdr.de

Essen-Blog: 12-jhriger von Dobermannmischling gebissen

Gestern abend gingen zwei Mnner im Industriegebiet mit ihrem Hund spazieren und bten Kommandos. In der Nhe spielten ein 12-und 13-jhriger Junge Fuball. Aufeinmal lief der Hund hinter den Kindern her. Der Dobermannmischling rie den 12-jhrigen zu Boden und biss zu. Der Hund lie erst von dem Jungen ab, als die Besitzer den Hund packten. Der Junge kam in ein Krankenhaus.

Quelle: polizeipresse

Mainz-Blog: Wohnmobil stand in Flammen

Ein reisefertiges Wohnmobil ist am Wochenende im Stadtteil Gonsenheim in Flammen aufgegangen. Selbst ein daneben stehender Baum fing Feuer. Anwohner berichteten von kleineren Explosionen. Im Nachbarhaus gingen dadurch Scheiben zu bruch. Es wird vermutet, dass der Khlschrank berhitzt war und es dadurch zu dem Feuer kam. Verletzt wurde niemand. Die Familie wollte an diesem Tag mit dem Wohnmobil in den Urlaub. Der Schaden betrgt ca. 20.000 Euro.

Quelle: swr.de

Speyer-Blog: Mann ertrunken

Gestern ist in Speyer am Rhein ein 36-jähriger Mann ertrunken. Laut Polizei hat der Mann die starke Strömung offenbar unterschätzt. Der Mann war in die Bugwelle eines Schiffes geraten. Zwei Stunden wurde erfolglos nach dem 36-jährigen gesucht.

Quelle: swr.de

Berlin-Blog: Demonstrationen gegen Israel

Mehr als 2000 Palstinenser und Libanesen haben am Samstag in Berliner gegen Israel demonstriert. Dabei wurden ein Portrt des Chefs der Hisbollah, Hassan Nasrallah, mit dem Schriftzug „Wir sind stolz auf dich“ getragen und Parolen wie „Tod Israel“ und „Hisbollah bis zum Sieg“ skandiert.
Nachdem die schiitische Hisbollah vor fast drei Wochen zwei israelische Soldaten in den Libanon entfhrt hatte, greift die israelische Luftwaffe massiv Ziele im Libanon an. Dabei kamen zahlreiche Zivilisten, darunter viele Kinder ums Leben.

Gelesen auf Reuters.com

Paderborn-Blog: Beim Ausparken gescheitert

In Paderborn sind innerhalb weniger Minuten zwei Autofahrer am Parken gescheitert. Zuerst verwechselte eine 21-jhrige Autofahrerin Gas und Bremse und fuhr gegen einen Baum. Die Frau besa keinen Fhrerschein. Dann bat sie einen etwa 70-jhrigen Passanten, den Wagen wieder einzuparken.
Aber auch das ging Schief. Der Mann fuhr gegen ein Auto. Dann verlie er die Unfallstelle und sagte er wolle damit nichts zu tun haben. Beiden droht nun ein Strafverfahren.

Quelle: wdr.de

Berlin-Blog: Rut Brandt ist tot

Rut Brandt, die zweite Ehefrau des frheren Bundeskanzlers Willy Brandt ist tot. Sie starb am Freitagnachmittag nach lngerer Krankheit im Alter von 86 Jahren in Berlin. Das teilte einer ihrer Shne, Matthias Brandt mit. Die Beisetzung soll in Berlin stattfinden.

Gelesen auf tagesschau.de

Dresden-Blog: Museum für Lau….

Gemeint ist das Verkehrsmuseum. Dort gibt es vom zweiten August bis zum dritten September anlässlich der 800 Jahr Feier 800 Stunden freien Eintritt. Allerdings gibt es einen Hacken. Es gilt für Knirpse und eine Begleitperson. Ich denke, die kleinen kommen auch alleine frei rein, nur die großen eben nicht. Zusätzlich zu den normalen Ausstellungen gibt es einige Mitmachaktionen, ein Ratespiel und es gibt einen Foto und Malwettbewerb, wo die schönsten Bilder sogar einen Preis gewinnen können. Es lohnt sich also, wenn man eh schon Mal hinwollte jetzt ganz besonders……

Halle-Blog: Verkauft ! Marseille gibt Halle auf

Verkauft! Marseille gibt Halle auf

Hamburger macht Überraschungsdeal mit Kölner Finanz-AG – Geheimes Geschäft im März
Ulrich Marseille

HALLE. Er war in Halle kein Mann der leisen Töne. Er zoffte sich lautstark mit GWG, HWG, Stadtwerken, S+K und wirbelte mehrfach Staub auf der hiesigen politischen Bühne auf. Doch nun hat er sich heimlich, still und leise verabschiedet. Selbst seine Mitarbeiter erfuhren offenbar erst hinterher, dass der Hamburger Klinikbetreiber und Geschäftsmann Ulrich Marseille seinen kompletten Wohnungsbestand für einen Millionenbetrag an den Finanzdienstleister Vivacon in Köln verkauft hat.
Das Wirtschaftsmagazin „Capital“, das mit Redaktionen in Köln und Hamburg ganz dicht an den Quellen des Deals saß, berichtete jüngst darüber und so sickerte über die kleine, ausgewählte Leserschar die Überraschungsnachricht auch nach Halle durch. Mit Gewinn habe er seine 2808 Plattenbauwohnungen an den Kölner Immobilienkonzern Vivacon AG verkauft, heißt es in dem Bericht. Auf SN-Anfrage bestätigte Marseille, dass er ein Angebot der Kölner Immobilienhändler angenommen hat. „Der Kaufpreis hat knapp 100 Millionen Euro betragen, die Häuser sind zwischenzeitlich auch an die Käuferin übergegangen.“
Für den plötzlichen Verkauf nennt Marseille mehrere Gründe: „Wohnungsvermietung ist nicht mein Hauptgeschäftsfeld, ich habe dies in den vergangenen Jahren sozusagen wie ein Hobby – so nebenbei – betrieben. Mein Hauptgeschäftsfeld sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.“ Der Zeitpunkt sei aus steuerlichen und finanziellen Gründen günstig, auch weil die gut sanierten und organisierten Wohneinheiten zu 98,8 Prozent vermietet seien.
Doch der Verkauf ist auch ein Nachtreten. Marseille ist fertig mit Halle, steht zwischen den Zeilen.
Mein Hauptgeschäftsfeld sind Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.“ Der Zeitpunkt sei aus steuerlichen und finanziellen Gründen günstig, auch weil die gut sanierten und organisierten Wohneinheiten zu 98,8 Prozent vermietet seien.
Doch der Verkauf ist auch ein Nachtreten. Marseille ist fertig mit Halle, steht zwischen den Zeilen.
In seinem Schreiben an SN mit Absender EWG Hansel Wohnungs-KG Hamburg erklärt er, sich an anderen Orten einsetzen zu wollen, „wo die politischen Verhältnisse nicht so desaströs sind wie in Halle an der Saale.“ Den Bürgern der Stadt Halle wolle er aber weiter verbunden bleiben.
Wie der Vivacon-Vorstandsassistent Michael Schroeder auf SN-Nachfrage sagte, ist das Geschäft bereits seit 27. März perfekt. Das Finanzunternehmen handelt unter anderem mit Immobilien. Der Weiterverkauf des Halle-Bestandes ist geplant, eine Stückelung indes nicht.
Ulrich Marseille hatte die nun verkauften Wohnungen 1995 für insgesamt 73 Millionen D-Mark von der GWG erworben.
In der Folge gab es von 1998 bis 2000 heftige gerichtliche Auseinandersetzungen um die Frage, ob
der Kaufpreis dem Immobilienwert entsprach. Zuletzt hatte Marseille die zum Abriss vorgesehenen Punkthochhäuser am Riebeckplatz und am Steg von der HWG kaufen wollen. Als die das Angebot ablehnte, sollte der Landesrechnungshof das städtische Unternehmen als Steuergeldverschwender entlarven.

Martin Schramme

Quelle:
http://www.sonntagsnachrichten.de/index.php?id=1,17,0,0,1,0″

Dresden-Blog: Ich verstehe das nicht so ganz….

Wirklich nicht. Da greifen die Israelis den Libanon schon seit ich glaube einer Woche an. Mit Panzern, Bombern, Kampfhubschraubern und was sie noch so haben, und sie haben ja genug. Sollte man nicht glauben., aber Israel hat nach den USA und ich denke China die größte Luftwaffe überhaupt. Da fragt man sich erstmal woher, aber dass ist ja eigentlich klar. Natürlich vom großen Bruder, sonst könnten sie es sich wohl auch kaum leisten. Sie greifen also Beirut an, die Stadt, die sich gerade erholt hat, und im Begriff war, wieder zu dem zu werden, was sie früher einmal war. Vor Bürger,- und anderen Kriegen. Dazu noch viele Dörfer die an Grenznah sind. Heute, sie haben es gerade gebracht, sind wieder 60 Zivilisten bei einem Angriff umgekommen, davon 37 Kinder. Und der Grund dafür ist also die Hisbollah. Im Libanon ist sie auch eine kleine Partei, vielleicht mit der FDP zu vergleichen, natürlich nur von der Größe her. Und es gibt paramilitärische Einheiten, die ständig Israel beschießt, und auch unter anderem die Auslöschung Israels als Maxime hat, und dabei vom Iran unterstütz wird. Deren Präsident äußert sich ja auch nicht gerade positiv, und macht schon mal so Vorschläge, wie, man sollte Israel irgendwo nach Alaska verlegen, dann würde es auch keine Probleme geben. Das Prekäre ist, dass er damit wahrscheinlich auch noch recht hat. Ist natürlich keine Lösung. Was ich aber nicht verstehe ist, dass sich sonst in der Welt kaum was regt. Das Amerika die Füße still hält, ist ja klar, aber ich kann mich noch erinnern, dass, als Russland in Tschetschenien einmarschiert ist und, nachdem mehrere Häuser in Moskau durch Bomben tschetschenischer Extremisten zerstört wurden, so hieß es auf jeden Fall damals, Grosny eingekesselt und belagert hat, dass da der internationale Widerstand sehr viel größer war. Er hat zwar auch nicht viel gebracht, und Russland hat trotz allem Grosny ja fast dem Erdboden gleich gemacht. Aber das nicht mal die EU auch nur im geringsten eine einheitliche Linie hat, finde ich sehr schwach. Da laufen schon seit Tagen tausende und abertausende Liter Öl in das Mittelmeer. Die größte ökologische Katastrophe die es dort jemals gegeben hat, und man kommt nicht mal ran, weil es eine israelische Seeblockade gibt. Wer kommt für den Schaden eigentlich später auf. Israel jawohl wahrscheinlich nicht. Die EU aus Ihren Töpfen, also wir. Versteh ich auch nicht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Hisbollah sich nun ergeben wird, und auf einmal sagt, gut. Wir erkennen nun Israel an, und alles ist wieder gut. Sicherlich nicht Im Gegenteil. Israel wird sich in der arabischen Welt mehr und mehr isolieren, weltweit Sympathien verspielen und das Szenario, dass sich der Konflikt so weit zuspitzt, bis jemand in der arabischen Umgebung Nukleare Waffen besitzt und benutzt, der Iran kommt da wohl als erstes in Frage, ist für mich gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Ne Lösung hab ich natürlich auch nicht parat, und verstehen tu ich das ganze noch viel weniger….

Dresden-Blog: Badeparty zum zweiten…

Ich war da, wer noch..?? Auch wenn Heidenau etwas weiter weg ist, aber wie schon mal erwähnt, ist es mir eigentlich egal, wenn man eh mit dem Auto fahren muss, ob man dann 10, 15 oder 20 Minuten fährt. Die Badeparty im Albert-Schwarz-Bad bestand zum größten Teil daraus, dass die ganze Zeit Musik dudelte. Aber recht laut, und ob sie nun wirklich Familiengeignet war, ich weiß es nicht.(Am liebstem mag ich Dich nackig und andere Mallorca Gassenhauer liefen) Dazu gab es noch eine Hüpfburg, ne Torwand und irgendwas zum boxen. Weiter hinten war etwas Wiesenfläche abgezäunt und dort flogen Modelflieger und Hubschrauber herum. Auch ganz nett anzuschauen, aber nach ein paar Minuten hatte man sich dann auch schnell satt gesehen. Am besten ist doch noch das erfrischende Wasser, die kleine Rutsche und die obligatorische Portion Pommes Schranke( rot-weiss). Für die kleinen gibt es noch Kletter,- und Schaukelspaß und die großen können Schachspielen. Also Angst, das einem langweilig wird, braucht man nicht zu haben…..

Wilhelmshaven-Blog: Wilhelmshaven wieder ein Boxring

Wilhelmshaven (tj). Wilhelmshaven prügelt sich an jedem Wochenende, Meldungsserien im Polizeibericht sind schon Standard: Vor einem Mehrfamilienhaus in der Weserstraße testeten zwei Frauen die Widerstandskraft ihrer Frisuren, wozu sie auch einen Stock einsetzten, ist ein wenig rätselhaft, auf der Neuteicher Straße ging bei einer Schlägerei die Brille eines 33-Jährigen zu Bruch, auf der Luisenstraße bewiesen ein 19- und ein 20-Jähriger, dass auch junge Leute über schlagende Argumente verfügen, vor einer Discothek in der Bahnhofstraße nahm es ein ganz Mutiger gleich mit zwei Gegnern auf, vor einem Geschäft in der Rüderstraße schützte auch Alter vor Schlägen nicht, in Höchstform waren ein 60- und ein 67-Jähriger, auf der Marktstraße zeigten ein 35- und ein 51-Jähriger nur wenig Interesse am größten Labskausessen der Welt, sie zogen eine Schlägerei vor, gleich zweimal zum Boxring wurde die Hamburger Straße, Biss bewies ein 23-Jähriger bei einem Streit mit seiner Frau, im Gesicht der 33-Jährigen hinterließ er eine bleibende Erinnerung, nur zwei für eine Schlägerei reichten vor einer Frühgaststätte in der Börsenstraße nicht, dort gab es eine Massenkeilerei, bei der einem 35-Jährigen mit einem Gürtel erhebliche Verletzungen zugefügt wurden.

Dresden-Blog: Badeparty mit Musik und mehr….

In meiner Erkundungsreise durch Dresdens Bäder war ich auch im Albert-Schwarz-Bad in Heidenau. Und genau dort findet und fand dieses Wochenende die dritte Badeparty des DLRG Heidenau e.V. statt. Mit Rockmusik und tanzen, was aber wohl schon gestern oder Freitag war, vielen Spielen und Wettbewerben und Aktionen für die ganze Familie. Auch heute noch. Wenn ich raus schaue, dann sieht es wieder so aus, als würde der kühle, erfrischende und erholsame Tag von gestern nur ein kurzes Intermezzo gewesen sein. Auch die Vorhersage kündigt wieder Sonne und heiße Temperaturen für heute an, also genau das richtige Wetter, um mal mit Sack und Pack, Kind und Kegel ins Schwimmbad zu eiern. Und wenn es da noch Animation und Vergnügen zusätzlich zum kalten Nass gibt, umso besser….

Halle-Blog: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle(Saale) Frau Ingrid Häußler von Herrn Peter Trawiel

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle(Saale) Frau Ingrid Häußler von Herrn Peter Trawiel
von helmutgobsch @ 29.07.2006 – 21:04:27

Psychische Folter gegen politische Opfer der SBZ/DDR in Sachsen- Anhalt – Kommission für Menschenrechte der EU um Hilfe angerufen.
Peter Trawiel
Wintergartenstraße 02 – 20.6
04103 Leipzig
Tel. Fax 0341-4811484
eter.trawiel@superkabel.de“>peter.trawiel@superkabel.de

Stadt Halle a. d. Saale

Stadtrat der Stadt Halle (außer SED/PDS)

Den Vorsitzenden des Stadtrates Herrn Bartel

Die Stadträte der Stadt

Marktplatz 01

06100 Halle Leipzig, den 26. Juli 2006

Dienstaufsichtsbeschwerde

gegen

die OB der Stadt Halle Frau Ingrid Häußler

von

Peter Trawiel

wegen

· Verletzung meiner Menschenwürde

· Beleidigung und Volksverhetzung der Opfer des kommunistischen Regimes der SED

· Psychiatrisierung von Opfern des SED- Regimes wegen Haft und Folgeschäden.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Stadtrates Bartel,

Sehr geehrte Damen und Herren Stadträte,

Nach der GO des Landes Sachsen-Anhalt sind Sie Dienstherr der OB Häußler.

Durch gerichtlich bestätigte rechtswidrige Verwaltungsakte der Stadtverwaltung Halle, durch die Verfahrensweise der Stadt Halle politischen Opfern des SED- Regimes gegenüber ist Ihnen bekannt, das ich zum Erhalt meines Lebens dadurch genötigt wurde meine Heimatstadt zu verlassen.

Zu zwei Dienstaufsichtsbeschwerden gegen die OB Häußler von mir zu dieser rechtswidrige und unmoralischen Verfahrensweise, hatte der Stadtrat der Stadt Halle laut schreiben vom 21.06.2001 und 19.12.2002 diese Verfahrens-weise der OB Häußler mitgetragen und keine Verfehlungen der OB dazu erkennen können.

Auf eine Beschwerde von mir zu dieser Verfahrensweise der Stadt Halle, gerichtet an den Innenminister SA als die oberste Dienstbehörde für das Land, stellte das Innenministerium die Selbstverwaltung der Stadt Halle vorn an und verwies in seiner Antwort auf die Zuständigkeit der OB mit folgenden Satz,

· „ Für die Ausübung der personellen Dienstaufsicht über die Bediensteten der Stadt Halle stehen mir ebenfalls keine Befugnisse zu. Diese liegen beim Stadtrat der Stadt Halle.“

Zu der Dienstaufsicht des Stadtrates der Stadt Halle über die Arbeit der OB Häußler stelle ich Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Verletzung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland nach

· Artikel 1, Abs. 1. – Artikel 2, Abs. 2. – Artikel 3. Abs. 3.

Die OB Häußler hatte unbestreitbar Kenntnis der Sach- und Rechtslage im Vorgang Trawiel, und ist daher für diesen Vorgang voll verantwortlich.

Bis zu meiner Schadensersatzklage beim Landgericht Halle Az. 4 O 25/05 gegen die Stadt Halle v. d. d. OB Häußler wegen des mir entstandenen Schadens der jahrelangen Klagen gegen die Stadt Halle, um ihre Rechtsverfehlungen gerichtlich zu korrigieren, unterlag die Stadt in jedem dieser Verfahren.

Die Schadensersatzklage wird von meiner anwaltlichen Vertretung derzeit in die nächste Instanz gebracht.

Die Stadt Halle hatte beim Landgericht Halle, um mich zum Schweigen zu bringen, da der Vorgang bereits der EU- Menschenrechtskommission vorliegt, folgenden Antrag gestellt:

· „Die Prozessfähigkeit von mir durch das Gericht prüfen zu lassen, obwohl ich immer anwaltlich vertreten wurde“.

Das heißt, die Stadt Halle v. d. d. OB Frau Häußler in Sachsen- Anhalt stellt den Antrag an ein deutsches Landgericht, um ihre Rechtsverletzungen totzuschweigen, die Prozessfähigkeit eines politischen Opfers des kommunistischen SED- Verbrechens wegen seiner 80 % igen Schwerbehinderung durch seine Haft- und Folgeschäden überprüfen zu lassen!

Physisch, nicht psychisch konnte mich das SED- Regime mit ihrer Stasi in Jahrzehnten brechen.

Das, was die Stasi mit ihren Zersetzungsmethoden nicht schaffte, versuchte aber eine OB der Stadt Halle an der Saale durch Psychiatrisierung eines politischen Opfers des SED- Regimes.

Diesen Antrag lehnte das Landgericht Halle, da es dafür keine Voraussetzung gab, natürlich ab.

Ob das Landgericht Halle zu einen solchen perversen Antrag Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft gestellt hat, ist mir nicht bekannt.

Doch in einem Rechtsstaat zum Schutz der Opfer, die diese Demokratie erstritten haben, wäre es notwendig.

Ich habe eine bereits seit dem 09. März 2006 gestellte Strafanzeige gegen agierende Personen der Stadt Halle um diesen Vorgang, zu einen Angriff auf politische Opfer des SED- Regimes, erweitert.

Ich fordere den Stadtrat erneut auf, diese Kommunalarbeit der OB Häußler zu überprüfen, die unter anderem rechtlich gegen die von mir angezeigten Artikel des Grundgesetzes verstößt, sowie die gesamten Verwaltungspraktiken den Opfern des SED- Regimes in ihrer Stadt einer Prüfung zu unterziehen.

Weiteres Material zu dieser in der Stadt Halle üblichen Verwaltungspraktiken kann dem Stadtrat vorgelegt werden.

Ich fordere den Stadtrat auf, kein SED/PDS-Mitglied mit diesem Vorgang zu beauftragen, aufgrund der Rolle auch nach der Wende, die sie bis in den Landtag SA durch stasibelastete PDS-Mitglieder zeigen.
Peter Trawiel

Bemerkung: Die Erlaubnis zur Veröffentlichung dieser Dienstaufsichtsbeschwerde liegt von Herrn Peter Trawiel vor.

Brandenburg-Blog: Bootsbesitzer ficken nicht

Als meine Herzallerliebste und ich heute Morgen an einer geheimen Badestelle etwas plantschen wollten, wurden wir böse enttäuscht. Da parkten doch glatt zwei Motorboote, wie sie nur von gelangweilten Mittvierzigern besessen werden können. Mitten an unserem Strand. „Verpisst Euch“ haben wir laut gedacht, und ebenfalls in Gedanken die Doppelläufige durchgeladen.
Blöde Bootsheinis, haben die nichts besseres zu tun als alle Strände zuzuparken? Haben die in der Tat nicht. Sex haben die mit Sicherheit nicht mehr: Denn wenn sich ein Paar entschließt ein Motorboot zu kaufen, ist das eine stille Übereinkunft, das ab Kaufdatum nie wieder gefickt wird. Viel Spass ihr Asexuellen.

Halle-Blog: Antrag auf Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz Sachsen-Anhalt

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler,

mit Ihrem Schreiben vom 15. März 2006
(siehe : http://helmutgobsch.wahl.de/2006/03/25/die_skandalose_behandlung_meiner_anfrage~673971 )

verwehrten Sie mir die Akteneinsicht über den Vertrag zur Müllverbrennungsanlage Halle/Lochau, den die Stadt Halle mit der AGR
im Dezember 2003 abgeschlossen hat.

Nach dem Umweltinformationsgesetz Sachsen-Anhalt(UIG LSA vom vom 14.02.06
siehe Anlage) beantrage ich hiermit Akteneinsicht in folgende Dokumente:

1. Vertrag über die Müllverbrennungsanlage Halle/Lochau, den die Sradt
Halle mit der AGR im Dezember 2003 abgeschlossen hat.

2. Die aktuelle Abfallgebührenkalkulation der Stadt Halle, aus der
hervorgeht, dass in der Stadt Halle 114,- Euro pro Tonne Müll(netto)
zu zahlen sind.

3. Die aktuelle Abfallgebührensatzung der Stadt Halle.

Ich bitte Sie mir die Akteneinsicht für diese Dokumente bis zum 29.09.06 (Zweimonatsfrist – siehe „unsere UIG-Tipps.pdf2 in der Anlage) zu gewähren. Bitte teilen Sie mir bis dahin Ort und Termin der Akten-
einsicht mit.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereits jetzt ganz herzlich und
verbleibe

mit freuhndlichen Grüßen

Helmut Gobsch

Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
Max-Reger-Str. 15
D – 06110 Halle(Saale)
Tel. & Fax: 0345 – 80 40 559
http://www.helmutgobsch.wahl.de

Dresden-Blog: Flohmarkt am Samstag….

Heute war ich dann auch mal wieder am Samstag auf den Flohmarkt, und wie unser Leser Geistesmasturbator schon meinte, viele Händler, aber eben nicht nur. Klar auch viel Ramsch, aber das ist eigentlich auf allen Flohmärkten so. Und wer schaut nicht mal gerne in die Bananenkartons, wo groß das ´Alles ein Euro´ Schild dran hängt. Ich habe eine Fontleuchte für mein Fahrrad für einen Euro gekauft. Guter Kauf, kostet es doch sonst über zehn, und war auch noch original verpackt. Dazu nen neuen Werkzeugkasten, so einen alten aus blauen Blech zum auseinander ziehen. So einen wollte ich schon immer mal haben, war ich doch früher als Kind immer schwer begeistert, über Papi seinen. Außerdem fliegt das Werkzeug nicht mehr überall in der Gegend herum. 3 Euro musste ich allerdings dafür berappen, und ein wenig klemmen tut er auch. Aber mit ein wenig Öl sollte auch der wieder voll aufblühen. Insgesamt, obwohl recht viele Händler und Ramscher da waren, gefällt es mir doch besser als am Sonntag, da in der Menge doch öfter mal ein Schnäppchen versteckt sein kann. Außerdem kann mich sich nen Eis, ne Bratwurst oder was zu trinken genehmigen und sich dabei auf die Bierbänke fletzen. Aber sicherlich werde ich auch mal wieder Sonntags hinschauen, ist ja nicht weit, und wenn man eh spazieren geht, dann kann man auch über den Flohmarkt spazieren……