So, der Drops ist gelutscht, das Runde wurde mehrfach im eckiegen untergebracht, und glaubt man unserem Beckmännle sind die Deutschen den Sternen näher als zuvor. 5:3 Nach Elfmeterschießen! Halbfinale wir kommen!
War das ein Krimi? Ich für meinen Teil geh mich jetzt erst einmal umziehen, denn selten hab ich so geschwitzt. Ich bin nicht so der Fußball-Experte, auch interessiert mich die Bundesliga einen Scheiß. Insofern werde ich mir und Euch stümperhafte Einschätzungen meinerseits ersparen. Was ich aber resümierend, auch ohne dass ich mich mit Sport groß auskenne, bemerken muss, ist, dass die Argentinier sich unsportlich verhalten haben als gäbe es kein Morgen mehr. Und damit meine ich nicht einmal die Fouls und Rempeleien. Diese unzähligen Schwalben. Von 120 Minuten Gesamtspielzeit haben die Südamerikaner doch mindestens ne Halbestunde in der Horizontalen verbracht. Es gab ja wohl nicht eine Spielsituation wo sich nicht mindesten ein Gaucho wie ein mit Wespen übersäter Fettsack über den Rasen gerollt hat. Aber egal mit der Idee Bundes-Team-Manager Oliver Bierhoff nach dem Spiel eine aufs Maul zu hauen haben sie so manches unmännliches Verhalten wieder wettgemacht.
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natürlich. *Huuuuuup* Hilfe, das war aber auch ein Spiel. Nach dem 1:0 hab ich echt und ehrlich Angst gehabt, dass sie das nicht mehr reißen – die Argentinier schienen ja lange mindestens 20 Leute auf dem Feld zu haben.
Ui, jetzt auch noch Mopedkorso… du liebe Güte, hier is was los…
Und: Beckmann hat ja wieder mächtig genervt. Wieso muss der unbedingt Spiele kommentieren? Mit der Zeit wurde er wenigstens etwas träger und sagte nicht mehr so furchtbar viel.
in unserer kleinen stadt passieren manchmal auch richtig gute sachen. naja, was ich heute meine, liegt auf der anderen seite des großen flusses und das gehört eigentlich auch zu unserer kleinen stadt, aber uneigentlich nicht. lange geschichte, erzähl ich für ortsfremde ein ander mal. jedenfalls aht man an einer seite des brückenkopfes wände frei gegeben zum legalen sprayen. und was dort passiert ist, find ich großartig, außergewöhnlich (zumindest für unsere kleine stadt – aber es ist ja nicht in unserer kleinen stadt) morgen fahr ich mal rüber und mach fotos, versprochen. denn das muss man gesehen haben.
Die Sache ist eigentlich ziemlich bekannt, aber falls es noch jemandem neu sein sollte: Unter http://www.vexatori.de/zib/spstudio.html kann man sich selbst und andere als Southpark-Charakter nachbauen. Ich hab das jetzt für mich mal neu gemacht, seit meinem letzten Versuch ist die Frisur zu sehr verändert. Die zu erzielenden Ähnlichkeiten sind immer wieder überraschend. Das einzige was nicht stimmt: Ich besitze das T-Shirt-Motiv nicht. Aber sonst passt es so oder so ähnlich schon. Praktisch wenn kein Foto zur Hand.

Nicht so fein für das Image der Stadt, aber ich kann versichern: Wir sind nicht alle so. Nicht mal wenn wir getrunken haben.
“Eine 20 Jahre junge, stark alkoholisierte Frau hat am Mittwochabend auf der Gamigstraße eine Gleichaltrige überfallen. Sie schlug ihr Opfer zusammen und zwang sie, ihr eine Flasche Sangria auszuhändigen. Kurz darauf nahm die Polizei die Täterin fest. Sie hatte 1,92 Promille Alkohol im Blut – und offenbar noch nicht genug.”
Auch noch so ein Billigzeug wie Sangria… wenns denn wenigstens was anständiges gewesen wär…
als Komparsen für einen historischen Umzug anlässlich der 800-Jahr-Feier am 27. August. Zu diesem Zwecke dürfen die Teilnehmer für oder gegen die lutherische Reformation sein (laut DNN nur dafür, laut SZ sowohl für als auch gegen). Das große Gemetzel scheint aber auszubleiben, es werden nur 25 Leute gesucht.
Außerdem wünscht sich die Stadt noch Fahnenträger für den Umzug durch die Altstadt.
Wer mitmischen möchte, kann sich beim Projektverantwortlichen Rainer Junghanns unter (0351) 65648676/-77 melden.
Dean Moriarty hat sie ja freundlicherweise schon vorgestellt: Waldorf und Stadler… wobei die sicher auch schon vorher jeder kannte – sind sie doch überall und zahlreich im schönen Havelstädtchen anzutreffen. Am liebsten treten Waldorfs und Stadlers zu Klumpen geballt auf – in den beliebten Angel- oder Kleingartenvereinen, die so verheißungsvolle Namen wie „Erdenglück“ oder „Erholung e.V.“ tragen.
Wer sich fragt, wo die beiden wohnen, dem sei gesagt: bei MIR!
Ich bin ja gerade umgezogen und da ich möglichst viele Zimmer für möglichst wenig Geld benötigte, musste ich eben das nehmen, was ich nun mein neues zu Hause nenne… (mir stehen bei dem Gedanken gerade schon wieder die Tränen in den Augen…)
Ich wohne im Erdgeschoss. Neben mir und über mir, darüber ebenfalls und auch im vierten Stock wohnen überall Waldorf und Stadler. Ein Glück hört das Haus nach dem vierten Stock auf. Die Eingangstür wird jeden Abend ab um Neun abgeschlossen. Zweimal natürlich. Sicher ist sicher und man kann nie wissen und Ordnung muss sein. Hm.
Herrn Waldorf1 habe ich schon zwei Tage nach der Wohnungsübergabe kennen gelernt.
Als ich voll bepackt mit Farbeimern und Kartons meine verhasste neue Wohnung aufschließen wollte, bemerkte ich eine halbe Treppe höher einen Menschen, der sich mir als schräg über mir wohnender Mitmieter offenbarte. Ob ich denn die neue Mieterin sei, die jetzt da unten einzieht, wollte er wissen. Ich bejahte und er fuhr fort: „naja, achso, das ist ja schön, ja, aber wissen se – e i n Problem habe ich…“ (Das glaube ich gern. Wer mit einem weißen Rippenhemd bekleidet, das in einer bis an die Brust gezogenen Hose mit Bügelfalten steckt, im Hausflur neuen Mietern auflauert, hat definitiv ein Problem. Und mit Sicherheit nicht nur eines.) „… Sie schmeißen die Tür immer so zu!“ meckerte er jetzt los. „Könn´se die nicht mal n bisschen leiser zu machen? Wissen se, bei mir klappert´s dann oben richtig…“ Dass bei ihm oben was klappert, kann ich mir gut vorstellen. Dass jemanden das Geräusch einer sich schließenden Tür stört, der direkt an einer vierspurigen Straße wohnt, von der so ein Lärm herkommt, dass man tagsüber nicht das Fenster aufmachen kann, dagegen nicht.
Ich bin ein netter Mensch und auch ziemlich hilfsbereit. Ich mache meinen Mitmenschen gerne eine Freude. Deshalb mache ich jetzt öfter mal Krach. Ich singe laut, springe von der Stehleiter, schmeiße die Tür zu oder werfe Topfdeckel auf den Küchenboden. Wenn mir gar nichts besseres einfällt, dreh ich einfach mal die Musik lauter. Und spätestens zu Weihnachten kaufe ich meiner zweijährigen Tochter ein Schlagzeug. Oder ne Trompete. Nicht, weil ich Lärm mag oder mir das alles Spaß machen würde– nein, um Himmelswillen – nur aus Rücksicht auf meine Mitmenschen. Wär´ doch schlimm, wenn die Waldorfs und die Stadlers nichts zum Aufregen hätten… Kann man doch nicht machen…
So viel dazu. Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot. Meine Schlussfolgerung: ich werde nicht zu Klassentreffen gehen und ein Boot schaffe ich mir lieber gar nicht erst an…
Ein 34-jähriger Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien ist in der Nacht zum Donnerstag im Café Classic im Berliner Stadtteil Wedding erschossen worden. Polizeiangaben zufolge erlag der Mann noch in dem Café seinen Verletzungen. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte das Opfer einen Streit zwischen einem 33-jährigen Mann und einer Frau schlichten. Daraufhin zog der 33-Jährige eine Pistole und schoss mehrmals auf das Opfer. Anschließend flüchtete er in Begleitung dreier Männer mit dem Auto. Die drei Begleiter konnten wenig später von der Mordkommision festgenommen werden, wurden aber da ihnen keine Tatbeteiligung nachgewiesen werden konnte wieder freigelassen.
Gelesen auf RBB-online.de
Die alljährliche Campusparty hat sich, komme wer wolle, zum Selbstläufer entwickelt. 15000, laut Angaben der SZ, ließen sich weder von den Bands noch der um Mitternacht draußen verhängten Sperrstunde (die Anwohner wollen schlafen) schrecken und haben die zugegebenermaßen recht günstigen Karten erworben. Der Studentenanteil der Besucher würde mich mal interessieren, mein Gefühl sagt mir er sinkt. Belegen kann ichs nur durch die zwei beiden, die im Florentinum nach mir Karten kauften – ich für Lagwagon, sie für den Campus. Sie hatte nen Schülerausweis, er war Vollzahler, sprich arbeitende Bevölkerung o.ä.
Ein 34-jähriger Paderborner ist in einem Baumarkt Amok gelaufen. Er nahm eine 70 cm lange Axt aus dem Regal und schlug damit grundlos auf einen 73-jährigen ein. Dieser wurde lebensgefährlich verletzt. Dann verletzte er noch eine 28-jährige. Ihr brach er mit der stumpfen Seite der Axt den Unterarm. Anschließend versuchte der T�ter die Axt zu verstecken. Doch Kunden hielten ihn fest und übergaben ihn der Polizei. Die Polizei stuft den Amokläufer als stark psychisch gestört ein.
Quelle: wdr.de
Und der Washroom ist kein Waschsalon, sondern ein Club im Industriegelände, nicht zu verfehlen wenn man einmal die Straße E gefunden hat. Für die morgige Big Summer Splash Party in Kooperation von Chocolate Night und Washroom verlost die Sächsische Zeitung heute um 14 Uhr unter (0351)48642650 viermal zwei Freikarten.
Wenn man kein Glück hat und trotzdem hingehen möchte: Eintritt bis 23 Uhr 4 Euro, danach 8.
Das ist wohl eher was für die Leute unter uns, die sich immer noch nicht vom Fußballfieber haben anstecken lassen, und mal gerne etwas anderes machen. St. Pauli kommt nach Dresden, genauer ins Wechselbad. Dort gibt es heute ein Voraufführung des Stückes:Heiße Ecke. Diese Heiße Ecke stellt einen Imbiss auf St. Pauli dar, wo sich die gesamte Kiezgesellschaft, vom Geschäftsmann oder Normalo zum Versager oder der Hure, trifft und Ihr Schicksal miteinander teilt. Hier gibt’s was zu beißen und zu erzählen. In Hamburch läuft das ganze schon ein paar Jahre sehr erfolgreich. Na klar, ist es ja was aus dem eigenen Stadtleben. Aber auch überregionale Kritiken waren durchweg positiv. 20.oo steigt das ganze, und wer Interesse hat kann sich bei der Ticket-Hotline unter 796 11 55 melden, oder erstmal im Netz schauen…
Wenn man heute die Wissenschaftsnacht bei den Forstlern verbringt und mit ihnen 4 Uhr das Sonnenaufgangspicknick genießt, kann man zum Einkaufen eigentlich gleich da bleiben. Wie immer am ersten Sonnabend im Monat öffnet auf dem Platz an der Pienner Straße der Markt mit Produkten aus glücklicher Herstellung.
http://www.johannishoehe.de/markt.htm
Was, muss ich wohl nicht mehr extra betonen, oder. Wenn ja, dann habt Ihr wohl den Schuss nicht gehört. Argentinien – Deutschland. Das wird ein fest. Und ich muss sagen, mir wäre sogar ein schlechtes Spiel mit gutem Ausgang lieb. Also so ein gegurke, wie es die Italiener zum Beispiel gezeigt haben, oder die Engländer. Aber ich glaube, das wird ein offener Schlagabtausch, und ich hab irgendwie wirklich überhaupt keine Gefühl, wie es ausgeht. Also geh ich auch nicht Wetten. Nur mal nebenbei, es gibt schon wieder neue Annahmestellen. Und der Trend, nicht nur reine Wettbüros zu betreiben, sondern eine kleine Filiale in schon ein bestehendes Geschäft zu integrieren, ähnlich wie die Post es mit McPaper getan hat, wächst. Nun gibt es auf der Rothenburger Straße eine neue Annahmestelle in einem Technik An und Verkauf Laden und in der Alauenstraße ist auch was neues, wie ich beim vorbeiradeln noch im Augenwinkel mitgeschnitten habe. Was und womit muss ich noch Mal genauer beim nächsten Mal nachschauen. Wie dem auch sei, es wird nicht gewettet, und wenn, dann nur auf Deutschland. Mit 2 Toren Vorsprung gibt es mehr als das 4fache des Einsatzes zurück, wenn man nicht noch eine Kombinationswette draus macht. Aber jetzt denke ich gerade, eigentlich wäre es am schlausten, auf Argentinien zu setzen. Wenn Deutschland gewinnt, interessiert einen das auch nicht mehr, und wenn Deutschland verliert, hat man wenigstens noch etwas Penunse mitgenommen. In den Allerwertesten gekniffen ist man natürlich, wenn es nach 90 Minuten unentschieden steht, und Argentinien doch noch gewinnt. Dann hat man nämlich gar nüscht, außer schlechte Laune vielleicht…
In Dresden jagd eine Nacht die andere. Heute die Wissenschaft, morgen öffnen die Kirchen zum inzwischen vierten Mal zu später Stunde ihre Türen.
Informationen finden sich hier:
http://www.nacht-der-kirchen-dresden.de/ndkdd01start.htm
Und das komplette Programmheft mit sagenhaften 63 Punkten (!) zum Download:
http://www.nacht-der-kirchen-dresden.de/programm%20NDK%202006x05x23.pdf
Ich werf mal fünf Euro ins Phrasenschwein und behaupte: Da ist auch für jeden Nichtgläubigen was dabei.
Nur nochmal flink zur Erinnerung: Heute zischt und pufft es zwischen 18 und 1 Uhr in Dresden – und das nur bedingt wegen Fußball. Mensch, is ja blöd, dass ausgerechnet heute Deutschland spielt – die armen Wissenschaftler.
http://nacht.dresden-wissenschaft.de/
Morgen öffnet im Rahmen der Stadt der Wissenschaft 2006 die ErkennBar vorm Westin Bellevue. Vom 1. Juli bis 12. August öffnet die Strandbar ihre Pforten und ich zitiere die Homepage http://www.dresden-wissenschaft.de: “Das umfangreiche Begleitprogramm “Im Reich der Sinne” zeigt mit Diskussionen, Filmen, Vorträgen und Präsentationen, wo sich Wissenschaft im Alltagsleben wiederfindet und wozu sie fähig ist.”
Das komplette Programm findet sich als pdf unter
http://www.dresden-wissenschaft.de/fileadmin/susann/katrin/ErkennBar_Programm.pdf
Polizeiangaben zufolge haben sich gestern Abend rund 500 Menschen zu einer Demonstration gegen den geplanten Moscheebau in Berlin-Pankow getroffen. Zu dem Protestmarsch, der sich gegen das Vorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde richtet, ein Gotteshaus in dem Stadtteil zu errichten, hatte die Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer B?aufgerufen.
Gelesen auf RBB-online.de
In Volksdorf wurde gestern Nachmittag eine Frau bei einem Brand verletzt. Im Wohnzimmer der Wohnung eines Mehrfamilienhauses ist das Feuer ausgebrochen. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist noch nicht geklärt. Die Frau erlitt eine Rauchvergiftung.
Quelle: abendblatt.de
Zwei schwerverletzte Personen sind das Ergebnis eines Zusammenstoßes zwischen einem Radfahrer (31) und einem Fußgänger(45). Beide waren am Mittwochabend auf der Fahrbahn des Loewenhardtdamms in Tempelhof unterwegs, als sie sich in die Quere kamen.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Hunde im Fluss sind nichts so wahnsinnig ungewöhnliches, aber der hier war so schön dick und wuschlig beim Wasser durchwandern. Ich kenn ihn übrigens nicht näher.


Vermutlich der Appetit auf Süßigkeiten trieb einen 28jährigenMann am Mittwochabend dazu die Schaufensterscheibe einer Bäckerei am Kraepelinweg in Spandau einzuschlagen. Der Mann stahl eine Torte und zwei Rumkugeln. Weit kam er allerdings nicht. Die Polizei nahm ihn auf der Falkenseer Chaussee fest.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu gestern das Geburtshaus von Heinrich Stahl in Alt-Rudow mit einem Hakenkreuz beschmiert. Stahl war Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlins und wurde in der NS-Zeit ermordet.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Zu riesigen Schäden kam es in der Nacht, als ein Unwetter über Baden-Würtemberg hinwegtobte. Schwere Gewitter und Sturmboen haben Schäden von mehr als 10 Millionen Euro verursacht. Riesige Hagelkörner zerstörten Dachziegel und Dachfenster von Häusern. Autos wurden zerbeult. Ein Feuerwehrmann sagt: “Es sieht aus wie im Krieg.”
Quelle: abendblatt.de
Ich glaube es nicht, aber es scheint wahr zu sein. Jan Ulrich hat Zeit um das WM Finale zu gucken und den deutschen die Daumen zu drücken. Ob er dass auch wirklich macht ist fraglich, würde er sich bestimmt ungemein lieber auf dem rad in der senkenden Hitze der Sonne Frankreichs schinden. Aber isn´t. Er fährt nicht bei der Tour de France mit. Wie eben über die Nachrichtenticker lief, hat der Rennstall Team T – Mobile Jan Ulrich bis auf weiteres aus dem Team suspendiert, und wird damit die Tour ohne Ihren Superstar und Topfavorit angehen. Ich glaub es immer noch nicht. Gestern hab ich mich noch über die Spanier aufgeregt. Gut, ich war noch etwas vom tschechischem Dosenbier betüddelt und bin vielleicht etwas hart gewesen, aber dass er heute tatsächlich rausgeworfen wird, das hätte ich nicht gedacht. Scheint also doch was dran zu sein. Man, man, man. Aber gut, wenn was dran ist, dann ist es auch richtig so. Ulle hin oder her, Topfavorit oder nicht. Schade, wenn es stimmt, dass gibt erstmal einen ordentlichen Dämpfer, auch was die Begeisterung bei Kindern angeht. Jetzt würde ich nur gern wissen, ob Ivan Basso auch draußen ist. Immerhin wird er im gleichen Atemzug wie Jan Ulrich genannt. Ob das CSC Team genauso konsequent ist. Wir werden es sicherlich bald wissen…
Was in Hamburg glaube ich bunte Kühe sind, sind die Leinarts im Bielefelder Stadtbilds. Bunte Nachbildungen des Bielefelder Wahrzeichens “Leineweber”- Symbol der alten Leinenstadt am Teuto. 90 dieser unterschiedlich gestaltetten Figuren bevölkern jetzt die Altstadt. Manche erinnern an ihre Auftraggeber, andere sind einfach nur phantasievoll bemalt, wie zum Beispiel der Leineweber der Deutschen Bank, die kleine Patienten des evangelischen Kinderzentrums in Bethel damit beauftragte. Diese Figur besticht mit großer Oberweite und Schmetterlingsfügeln. Leineweber weiblich? Na, warum nicht.
Während uns der REWE in Bielefeld weiterhin internationales Niveau bei den Öffnungszeiten bietet (täglich 7 bis 22 Uhr, sonntags 14 bis 18 Uhr) , teilt uns der PLUS via Reklamebeilage mit, dass man dort jetzt sogar Prosecco in der Dose (!) für -,99 Cent käuflich erwerben kann. Erlösung für alle, denen ein ehrliches Dosenbier zu prollig ist.
Und am morgigen Samstag kann man in der Fußgängerzone bis Mitternacht einkaufen! (Bei Renken in der Obernstraße gibts ab 22°° Uhr auf alle Sonnenbrillen [!] 30% Rabatt!).
Wenn das kein Anlass für ungezügelten Konsum ist …


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