Tja, wie blogade schon sacht, die Tschechen sind raus. Wech. Können nach Hause fahren. Tut mir das leid. Ja irgendwie schon ein bisschen. Aber nicht wirklich. Denn spätestens wenn sie gegen uns gespielt hätten, wäre es vorbei mit der Nachbarschaftsfreundschaft. Obwohl, die ist nun eigentlich erst richtig in Gang gekommen. Nur weil die Loleks und Boleks nun raus sind, haben wir die Biersorte gewechselt. Das Becks, Jever oder Radeberger wurde nun ersetzt durch tschechische Braukunst. Denn Namen konnte ich mir nicht merken, aber ein Fußball war drauf. Apropos drauf, dass muss der Schiri vorhin beim Spiel Kroatien gegen DownUnder wohl auch gewesen sein. Habt Ihr das gesehen. Ich mein das Spiel war Granaten spannend, und hatte wirklich ein gutes Ende. Aber was der Parteiische da abgeliefert hat, war wirklich übel. Dann spielte auch noch ein Torwart bei den Socceroos, der einen kroatischen Namen trägt, und den Ball eigentlich immer hat fallen lassen. Mal ehrlich, wenn die alle nicht Stammgäste im Cafe King sind, dann weiß ich auch nicht mehr. Und das der Simunic erst nach der dritten, ja richtig, dritten gelben Karte vom Feld musste, ist wohl auch ein Novum. Aber was solls, die Australier sind weiter, und das konnte selbst der Schiri nicht verhindern. Warum nun das Tor in den Schlusssekunden nicht zählte, bleibt sein Geheimnis. Aber dadurch hat er bestimmt nicht nur mir den Tipp versaut. Die Sau. Nacht….
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Da hat also Ghana Tschechien aus der WM gekugelt. So einen flotten tschechischen Abschied hätte ich persönlich ehrlich gesagt nicht erwartet. Vielleicht sollte ich bei meinem nächsten Einkaufsbesuch im Nachbarland ein paar tröstende Worte sprechen – obwohl der Trost “Eure Nationalcola find ich spitze!” vielleicht doch etwas schwach ist.
http://www.kofola.cz
Gestern habe ich ja noch von meiner vergeblichen Eiseinkauferei erzählt. Da ich heute im Rahmen der Omageschenkaktion sowieso mit dem Auto in der Stadt unterwegs war, hab ich mich mit Kühlbeutel und -akkus bewaffnet, um dem Karstadtuntergeschoss einen Besuch abzustatten. Und oh wunderbar, was sieht mein Auge als erstes? Einen Ben & Jerry’s Stand mit Verkostung! Besser kann es doch nicht sein. Ich hab mir ein Becherchen Schoko-Caramel-Eis namens Fossil Fuel für umsonst geben lassen und den sowieso geplanten Becher Cookie Dough gekauft. Die Verkostungsaktion läuft übrigens noch bis Samstag – ratet mal wo ich morgen bin.
Oma bekommt jetzt doch auch einige Pralinen, die, wie heute das Eis, doppelt und dreifach vor Wärme geschützt transportiert werden.
Gegen das Spiel Deutschland-Ecuador war auch der erfolgreichste Rapper aus New York machtlos. Das Konzert wurde von nur 2600 Fans besucht. Viel lieber hätte 50 in der Color-Line Arena vor 11000 Fans gespielt. Doch der schlechte Vorverkauf machte einen Umzug in den Stadtpark unumgänglich. Den Frust merkte man 50 wohl deutlich an.
Quelle: mopo.de
Die Staatsanwaltschaft Dresden prüft derzeit ob das Land Sachsen möglicherweise von der Europäischen Union zur Verfügung gestellte Fördergelder missbraucht hat. Den Angaben zufolge geht es um mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung der Mittel.
Bislang gebe es noch keinen Verdacht gegen bestimmte Personen, jedoch kämen nur Verantwortliche aus dem Wirtschaftsministerium in Frage.
Gelesen auf news.yahoo.com
Ich sitz bei angekippten Fenster und tipp so vor mich, als von draußen ein sanftes Gespräch hereindringt:
Frau: Der Blitz hat eingeschlagen.
Mann: Wo?
Frau: Musste Zeitung lesen. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.
Ende der Information…
Mann sagt nix mehr – was soll man dazu auch sagen?
Das ganze bitte in schönstem sächsisch intonieren.
Wie ver.di-Sprecher Stefan Wittmann heute mitteilte, will der Versicherungskonzern Allianz in seiner Niederlassung in Leipzig 500 der 1.400 Stellen streichen. Selbst die Glücklichen die ihre Jobs behalten würden, müssten mit drastischen Einschnitten rechnen. Der Standort soll in ein Call-Center umgewandelt werden.
Gelesen auf news.yahoo.com
Fast 83-jährige sind wahnsinnig kompliziert, wollen natürlich nichts geschenkt haben, aber mit wirklich nichts käme man sich als Enkelkind doch verdammt schäbig vor. Also bin ich jetzt kurz davor in die Stadt zu fahren, die 11-jährige Nichte bekommt sowieso die süßen DeRuijter-Frühstückskrümel vom Holländer in der Markthalle mitgebracht (11-jährige sind ja so einfach…), da kann man gleich mal sehen ob es auch was omakompatibles gibt.
Schokolade kommt bei den Temperaturen nicht in Frage und was soll man schon auf “Ich brauch doch nichts mehr” erwidern. Die Wohnungsdekoration steht seit mindestens 20 Jahren fest, innovative Neuerungen werden ignoriert oder haben schon Einzug gehalten (Funkkopfhörer und so..).
Falls jemand ein Oma-glücklich-mach-Allround-Geschenk weiß, dass ich auch noch in Zentraldresden kaufen kann, dann bitte her mit dem Hinweis – sonst läuft es momentan auf ein Naturseifenschaschlik raus – kann man beim Einseifer an der Hauptstraße kaufen, aber ich würde zumindest die Stückchen selber schneiden und auf einen Spieß fädeln. Und hoffen, dass Oma nicht EINE heilige Seifensorte hat und niemals was anderes nutzen würde.
Unter diesem Motto gehts heute Abend wieder im PM – Haus Altmarkt los. Bis 23.oo freier Eintritt, Ladies sogar noch ne halbe Stunde länger. Warum auch immer, die Welt ist halt nicht immer gerecht. Wer es aber vorher schon nicht mehr zu Hause aushält, kann von sieben bis eben der Club seine Tore öffnet, um zehne, sich die Zeit noch im Summer Garden versüßen. Auch da wird schon das neuste was RnB, Soul, Funk oder die Black Music zu bieten hat gespielt. Drinnen wird dann auf zwei, wie es so schön neudeutsch heißt, Floor(s) oder Floor(en), da bin ich mir nicht so sicher, gefeiert. Der zweite ist aber eher zum chilen, heißt daher auch Cafe del Mare Lounge, und die Cafe del Mare Scheiben sind ja hinlänglich bekannt als wirklich grooviege chil out Mukken. Wow, ich hab ja auch schon voll den spacigen(schreibt man das so..?) Slang drauf. Mal sehen was ich mit meinen freien Abend nun anfange, Basketball ist ja um, frei hab ich trotzdem, vielleicht treibt es mich ja nach dem gekicke in die Wilsdruffer Str. 19-21, ins PM eben…
Untersuchungen zufolge ist der Hubschrauberabsturz der sich Ende Mai ereignete auf einen Pilotenfehler zurückzuführen Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, können technische Ursachen ausgeschlossen werden. Gegen den 28 Jahre alten Piloten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung in zwei Fällen eingeleitet. Neben ihm wurden bei dem Unglück zwei Insassen zum Teil lebensgefährlich verletzt.
Gelesen auf lvz-online.de
Wurst allein macht auch nicht glücklich, dachten sich vermutlich die Einbrecher und stiegen nachdem sie in einer Fleischerei in der Großbeerenstraße in Babelsberg Bargeld, Fleisch und Wurst erbeuteten in die die benachbarte Bäckerei ein. Dort durchwühlten sie das Geschäft, stahlen aber offenbar nichts. Scheinbar waren sie mit der Wurst dann doch zufrieden.
Gelesen in den PNN.
Zwei ältere Damen (76 und 73) eines Mehrfamilienhauses gerieten in Streit. Auslöser hierfür war ein geöffnetes Kellerfenster, woran sich eine Bewohnerin störte. Zuerst kam es zwischen den beiden Damen zu Beleidigungen, dann schlugen sie aufeinander ein. Beide wurden im Gesicht verletzt. Eine der beiden Seniorinnen erstattete Strafanzeige.
Quelle: e110
Mit den Tageseinnahmen konnten zwei Gaststättenräuber gestern früh in der Sredzkistraße in Prenzlauer Berg flüchten. Die zwei Täter stiegen durch ein offenes Fenster ein Lokal. Dort bedrohten sie den Wirt mit einer Pistole und sperrten ihn auf der Toilette ein. Anschließend entkamen sie mit dem erbeuteten Bargeld.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Bei einem Postüberfall erbeuteten die R�uber mehrere zehntausend Euro. Zwei maskierte Täter lauerten einem Fahrer der Post auf und dirigierten ihn mit vorgehaltener Waffe in die Postfiliale. In der Filiale forderten sie den zweiten Angestellten dann auf, die Kasse und den Tresor zu öffnen. Die beiden Angestellten wurden von den Dieben gefesselt. Dann flüchteten die Täter mit ihrer Beute. Dem Fahrer des Postwagens gelang es aber über das Handy die Polizei zu verständigen.
Quelle: e110
Der iranische Außenminister Manuscher Mottaki wird am Samstag in Berlin erwartet. Am Abend werde er Bundesaußenminister Steinmeier treffen, teilte ein Außenamtssprecher gestern mit. Über geplante Gesprächsthemen wurden keinen Angaben gemacht.
Gelesen auf news.yahoo.com
Einer Studie der amerikanischen Zeitschrift “Reader’s Digest” zufolge ist Berlin die vierthöflichste Stadt der Welt. Bei den Tests wurden unter anderem Gastfreunlichkeit, Hilfsbereitschaft Fremden gegenüber und Service am Kunden beurteilt. Die ersten drei Plätze vor Berlin belegen die Metropolen New York, Zürich und Toronto. Auf den letzten Plätzen landeten Kuala Lumpur, Bukarest und Bombay.
Gelesen auf news.yahoo.com
Seinem Wunsch entsprechend wird der vor zwei Wochen verstorbene Schlagersänger Drafi Deutscher morgen in Berlin beerdigt. Im Parkfriedhof Lichterfelde soll er seine letzte Ruhe finden. Ab um 11 Uhr können sich seine Fans im Rahmen einer öffentlichen Aufbahrung von dem Künstler verabschieden. Die um 12 Uhr beginnende Trauerzeremonie ist nicht öffentlich, wird aber per Video-Leinwand ins Freie übertragen.
Gelesen auf news.yahoo.com
Heute morgen kam es auf dem Gelände von Thyssen Krupp Nirosta zu einem Brand. Eine Lagehalle stand komplett in Flammen. Die riesige Rauchwolke zog bis Duisburg. Zwei Menschen erlitten eine leichte Rauchvergiftung. Die Feuerwehr hat das Feuer inzwischen unter Kontrolle. Anwohner werden aber noch immer gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.
Quelle: wdr.de
Da kommt mal ein deutscher in die Final Serie der NBA, und das auch noch als dominierender Spieler seiner Mannschaft, ja fast der gesamten NBA, und nicht mal Bildausschnitte gibt es. Fußball ja in allen Ehren, ich glühe ja auch, aber trotzdem. Boris Becker hat selbst gesagt, wenn uns Nowitzki das gewinnt, ist das mit seinem ersten Wimbledon Sieg gleich zu setzen. Tja, nun hab ich mir selber Urlaub verordnet die Woche, und nicht nur wegen Fußball, nee sondern auch wegen der NBA, und was ist, man erfährt nichts. Auch nicht, dass es schon längst vorbei ist, und die Dallas Mavericks doch verloren haben, obwohl sie mit 2 zu 0 geführt haben in der best of 7 Serie. Drei Heimsiege in folge der Miami Heats oder wie sie heißen, und dann noch ein Auswärtssieg, und zack das wars. Dabei wollte ich heute Nacht doch das letzte und entscheidende Spiel schauen. Auch wenn’s Nachts um drei erst begonnen hätte, jemanden mit Premiere, Zeit und nun auch Interesse hatte ich aufgetan und heiß gemacht, und nun dass. Ich hab mich ja schon mal hier darüber beschwert. Liest dass denn kein Sportintendant oder wie. Ich verstehe es nicht. Aber gut, geändert hätte das auch nichts, wenn mehr Bilder oder wenigstens im Videotext was gestanden hätte. Aber ich hätte mir nicht den Mund fusselig reden müssen, um nen Freund zu überzeugen, heute mit mir durch zu machen, wo es nichts mehr gibt zum Durchmachen…
Ein Boot auf der Autobahn verursachte einen Kilometer langen Stau. Ein Autofahrer befestigte seinen 8 Meter langen Katamaran auf dem Dach seines Wagens. Plötzlich riss eine Windboe während der Fahrt die Verankerung aus dem Autoblech und das Boot fiel auf die Autobahn. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Quelle: wdr.de
Ob Deutschland oder Elfenbeinküsten super Fan´s in Troisdorf weiter so
So kam es mir auf jeden Fall gestern vor. Es hat zwar gewittert wie wild, aber irgendwie ist die Luft nicht wirklich abgekühlt. Das war schon recht unangenehm, aber noch ertragbar, wie ich fand. Das eine oder andere Wassereis, kennt Ihr die noch – Busy Mix oder so, steh ich voll drauf – und es ließ sich aushalten. Dann aber kam der Regenwald zu mir. Ich hatte noch ne Ladung im Trockner, und wollte den aber nicht während des Grottenkicks Holland Argentinien laufen lassen, weil der immer recht laut ist. Also dann danach, was ja aber mitunter schon recht spät ist. Egal, die Sachen brauchte ich dringend. Es gibt ja zwei Arten von Trocknern. Die einen mit Schlauch, den man aus dem Fenster halten muss, den anderen ohne. Einer heißt Kondenstrockner. Ich habe jedenfalls so einen mit Schlauch. Den hab ich auch aus dem Fenster gepackt, dann ab auf die Couch, und innerhalb von Minuten war ich im Reich der Träume. Ca. 2 Stunden später bin ich dann im eigenen Saft aufgewacht, und fühlte mich wie im Jurassic Park. Eine gefühlte Luftfeuchtigkeit von 175% und eine Zimmertemperatur von paarenzwanzig ließen die Scheiben von innen beschlagen. Dazu muss ich noch sagen, dass Küche und Wohnzimmer mehr oder minder eins sind. Was war passiert. Der aufmerksame Leser hat sich bestimmt schon Sherlock mäßig nen Reim drauf gemacht, oder. Richtig, der olle Schlauch war wie auch immer aus dem Fenster gerutscht und in die Wohnung gefallen und hat erstmal ca.95 Minuten warme feuchte Luft in Richtung Couch geblasen. Ich sach Euch, nen Gewächshaus für tropische Pflanzen ist nüscht dagegen. Ein Gutes hatte die ganze Sache. Meine Klamotten waren trocken. Nur der Rest in der Wohnung eben nicht mehr…
Manchmal wundere ich mich über uns Reutlinger. Gestern stellte meine Frau mehr zufällig fest, dass es beim “Treffpunkt der Nationen” in Reutlingen für die Besucher der Fussballarena und des Beach Club, eine ganz liebevolle und engagierte Kinderbetreuung gibt. Für nur 3,- Euro die Stunde weiss man dort auch seine Kleinkinder in fachkundiger und aufmerksamer Betreuung und kann sich stressfrei ein Fussballspiel ansehn oder im Beachclub entspannen.
Und was passiert ? Keiner nutzt dieses Angebot, teilweise wegen den 3,– Euro und teilweise weil man es nicht weiss.
Nein – ich habe keinen persönlichen Nutzen davon, hier für diese Einrichtung zu werben! Sondern ich finde es einfach schade, wenn eine junge engagierte Frau hier ein schönes Betreuungskonzept etabliert in Zusammenarbeit mit den privaten Organisatoren und dann auf Ihren Kosten sitzen bleibt und irgendwann vielleicht aufgeben muss.
Besonders traurig finde ich mal wieder die Rolle unserer Stadtverwaltung. Jetzt hat man schon eine rein private Initiative, die für Fussballflair in Reutlingen sorgt und nicht einmal an dieser Stelle sieht man sich in der Rolle wenigstens eine solche Initiative, die jungen Familien dient etwas zu sponsorn. Mit einem kleinen Zuschuss der Stadtverwaltung könnte man für die Besucher eine kostenfreie oder noch günstigere Betreuung schaffen. So etwas schafft Lebensqualität und erhöht die Attraktivität der Stadt- keine Prestigeträchtigen Objekte, bei denen die Verwaltung und Stadträte sich gerne in der Presse und bei “Häppchen und Schnittchen” sehn.
Weils Zoff gab zwischen dem König und Schatzmeister der Bielefelder Schützengesellschaft und dem Vorsitzenden hat der König den Bettel hingeschmissen. Allgemein treten Majestäten ja eher selten zurück. Unter der Sparrenburg schon. Noch weiß man nicht, warum es geschah, weil die Beteiligten keine Stellungnahme abgaben.



Artikel kommentieren »