Und das ist eine öffentlich (auch von der EU) wie privat finanzierte Einrichtung.
Daß Volquartz sich begeistert zeigte, versteht sich.
An betreffendem Intitut wird nicht einfach nur Betriebswirtschaft oder Volkswirtschaft gelehrt werden, nein, man strebt an, dort die Industrie-Kapitäne der Zukunft zu züchten.
Wenn das aber aussichtsreich wäre, hätte man doch kein Spenden (der alte Murmann zahlte selbstlos 3,5 Millionen Euro , und nun trägt die Schule seinen Namen) oder öffentliche Mittel benötigt.
Bankkredite hätten ausgereicht.
Warum?
Ganz einfach:
Man könnte es ja für eine Zugangsvoraussetzung erklären, daß jeder Student später lebenslang 1% seines Einkommens an die Schule überweisen muß.
Wer würde denn das nicht unterschreiben?
1% ist doch ein Klacks, selbst wenn es sich auf den Brutto-Betrag bezieht.
Wenn da aber wirklich die Top-Manager von morgen ausgebildet würden, dann erhielte die Schule damit von jedem Absolventen durchschnittlich (nach heutigem Wert) ungefähr 600.000 Euro (aus 30 Jahren Top-Manager-Tätigkeit mit einem Jahressalär von 2 Millionen Euro. Das ist doch wirklich moderat gerechnet.)
Also, wie gesagt, der Erfolg wäre garantiert.
Daher würden die Banken bereitwillig Kredite gewähren, und man könnte auf das Betteln verzichten.
Nun ist es aber möglich, daß diese Schule überhaupt nicht für Studenten gedacht ist, sondern für Leute, die bereits Topmanager sind. Die hiesige Presse läßt beide Möglichkeiten zu, da sie mal wieder schlampig recherchiert und verständnislos berichtet.
Also: Wenn tatsächlich eher eine Schule für die Fortbildung von Führungskräften geplant ist, dann gilt das, was ich sagte, doch um so mehr. Ein wirklicher Topmanager würde sich doch wohl nur einen Monat mit sowas um die Ohren schlagen, wenn er sich etwas davon verspricht.
Und wenn das der Fall ist, dann wird er bzw. der Konzern, für den er tätig ist, bereit sein, tief in die Tasche zu greifen.
Daher hätten die Banken dem Projekt das Geld nachwerfen müssen.
Da das nicht geschehen ist, stehen die Zeichen auf Erfolglosigkeit.
Die EU hat sich, wie gesagt, dennoch an der Finanzierung des Unterfangens beteiligt.
Das ist bemerkenswert, denn den Initiatoren zufolge ist die Schule als Einrichtung für Spitzenkräfte aus aller Welt konzipiert.
Das bedeutet, daß die EU auch die Fortbildung der Konkurrenz finanziert.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Heinz Rudolf Kunze las unlängst in der Traum GmbH aus seinem neuen Buch.
Ich weiß nicht, wer so dabei war, weil ich weiß, wer nicht dabei war:
ich.
Wer bin ich denn, daß ich dorthin pilgere, um mir Kunzes Untertanenvisage (von einem Arschgesicht soll hier besser nicht die Rede sein) ansehe?
Zugegeben, er hat die richtigen Vorbilder:
Lennon/McCartney, Ray Davies, Pete Townshend, Keith Richards, Randy Newman, Andy Partridge.
Aber das nützt natürlich nix, wenn man in Wort und Musik gänzlich talentfrei ist.
Und was dichtete der alte Kunze zum Beispiel in den Achtzigern?:
Ich habe Hitler gesehn.
Er schrie Shalom
und spielte Holocaust im Libanon.
Was für widerwärtige antisemitische Propaganda.
Der auf das Zitierte bezogene Refrain lautet:
Die kommen immer wieder.
Die sind alle noch da.
Die kommen alle immer schlimmer wieder.
Die sind ganz, ganz nah.
Einen Prozeß hat ihm dieser Text nicht eingebracht.
So etwas ist eben in diesem Lande normal.
Sonst nur dort, wo der Islamismus herrscht.
Gerade nahm ich die Kieler Nachrichten vom 26. Mai zur Hand.
Warum so spät? fragen die Menschen.
Nun, weil ich bislang versäumt hatte, reinzuschauen, und da dachte ich: Bevor ich sie wegwerfe, blättere ich sie doch mal kurz durch.
Und was mußte ich da auf Seite 14 lesen?
“Treffpunkt skuriller Schienenfahrzeuge”
Tja, das ist kein Flüchtigkeitsfehler, Damen und Herren, sondern vielmehr Ausdruck des Umstandes, daß diesen Redakteurchen die Sprache fremd ist.
SKURILL!
Nicht zu fassen!
Fehler werdet Ihr natürlich auch mitunter in meinen Artikeln in diesem Blog finden, vielleicht sogar in diesem.
Denn ich lese jeweils nach dem Schreiben nur einmal Korrektur. Das ist eine Zeitfrage.
Ich muß schließlich auch arbeiten. Aber solche Fehler wie erwähnten aus den Kieler Nachrichten werdet Ihr hier nicht finden.
Wenn doch, gebe ich einen aus.
Oldtimer faszinieren immer wieder.
Leider versteht man darunter fast immer alte Automobile.
Das Gute an unserer Stadt ist, daß man hier den Begriff deutlich weiter faßt, um ihn dann wieder zu verengen.
Auf historische Küsten- und Fischereischiffe.
Neulich konnte man über hundert davon aus mancher Herren Länder im Museumshafen in Augenschein nehmen.
Und an einem Tage nicht nur dort.
Denn da fand die traditionelle Rumregatta für die alten Fregatten statt.
Na gut, das Wort Fregatte war ein wenig daneben.
Und manche werden sagen, Rum, das sei ja auch nicht gerade passend. Schließlich heiße es doch zurecht:
Don´ t drink and drive!
Warum also nicht auch:
Don´ t drink and sail!?
Nun, gemach, liebe Leser, wenn man dort auch beschwingt war, so blieb man doch bei dieser Regatta größtenteils nüchtern.
Vor einiger Zeit in unserer Stadt, und wir haben es unbeschadet überstanden.
Aber es bleibt dabei:
Die Söhne und Töchter im Ungeiste des unseligen Turnvaters Jahn sind autoritäre Nationalisten.
Im Hafen zu Heikendorf liegt ein Boot, das Dickopf heißt.
Das ist wahr.
Das ist ein gelungener Scherz.
Für diejenigen, die ihn nicht verstanden haben – macht doch nix, passiert doch jedem -, erkläre ich im folgenden diesen selbstbezüglichen Scherz:
“Dickkopf” wird mit zwei k geschrieben.
Wie sollte es anders sein, denn es ist ein Kompositum aus “dick” und “Kopf”.
Auf dem Boot aber steht der Name mit nur einem k.
Da ein Boot aber so gar keinen Kopf hat, dürfen wir annehmen, daß dieses Wort dem Selbstverständniß des Eigentümers entspricht.
Oder nicht?
Gleichviel, jedenfalls drückt sich hier Dickköpfigkeit nicht nur in dem Wort an sich aus, sondern auch darin, daß man sich in der Schreibung des Wortes weigert, sich gültiger Rechtschreibung zu beugen.
Und das ist der Scherz.
Ob er seitens des Bootseigentümers beabsichtigt ist, weiß ich nicht.
Heute kurz vor achtzehn Uhr herrschte große Aufregung unter den Kindern des Buckower Weges in Steckelsdorf. Jemand hatte ein Fahrzeug entdeckt mit einem geschlossenen Anhänger und der Aufschrift “Ballonfahrten”. Dieses fuhr direkt zu einem freien Feld am Ortsausgang Richtung Buckow. Kurz nach dem Anhalten begannen die Männer mit dem Ausladen des großen Korbes und dem Aufblasen des Heißluftballons. Inzwischen waren auch schon die Fahrgäste eingetroffen und beobachteten gespannt, wie der riesige Ballon sich in Windeseile aufblähte. Es war ein imposantes Schauspiel, das sogar von den Kühen der benachbarten Koppeln interessiert verfolgt wurde. Nach einer knappen Stunde Arbeit waren die Passagiere mit dem Ballon in der Luft und hatten sicher einen tollen Blick auf das abendliche Havelland.
Jüngst erschien eine goldene Münze mit dem Holstentor als Motiv und dem Slogan “Rettet dasd Holstentor!”
Wie sich denken läßt, ist ein Großteil des Erlöses aus dem Verkauf für die Sanierung des dicken H, wie man das Holstentor in der Lübecker Hiphop-Szene liebevoll nennt, vorgesehen.
Aber, sagt mal, wer will denn sowas kaufen?
Es ist der Spruch
“Rettet das Holstentor!”
dr entschieden abturnt.
Warum?
Na, weil man sich so eine Münze wegen ihres angenommenen Ewigkeitswertes zulegt.
Und davon kann ja hier keine Rede sein.
Denn wenn das Holstentor saniert ist, dann ist das Sprüchlein gegenstandslos, und wenn es in Trümmern liegt, ebenso.
Und eines von beidem muß ja wohl in Bälde der Fall sein, wenn der Aufruf berewchtigt ist.
Hat er die?
Ob das der Fall ist, das lasse ich mal dahingestellt.
Aber das Zitierte ist aus einem weiteren Grunde unpassend:
Aufrufe wie “Rettet …” gehören auf Plakate, die an öffentlichen Orten wirken.
Der Münzsammler aber legt den Slogan-Träger in seinem Album ab, wo die Botschaft niemanden erreicht.
Also, wie man die Münze auch dreht und wendet, die Sache bleibt doch ganz großer Murks.
Das war zu Christi Himmelfahrt und am darauffolgenden Wochenende.
Man konnte eine Ahnung von so manchem Mittelalterlichen gewinnen: vom bäuerlichen Leben über den Handel bis zum ritterlichen Turnier.
Immer noch und immer wieder fasziniert das Mittelalter die Menschen.
Woran liegt das?
Es hat wohl damit zu tun, daß die Kultur sich im Hochmittelalter wie aus dem Nichts zu höchsten Höhen aufschwang.
Weitere Erklärungsmöglichkeiten hier bitte als Kommentare einstellen.
Kieler Handball-Freunde!
Eine Frage:
Würdet Ihr auch dann Abo-Karten für die Bundesliga-Spiele des THW kaufen, wenn der THW seinerseits ein Abonnement auf den Titel hätte?
Dann gerade?
Dacht´ ich mir´s doch!
In Kiel gibt es nicht nur das Cinemaxx, das Neue Studio, die Brücke, die Pumpe und die Traum GmbH – es gibt auch Todeskino.
Todeskino? fragen die Menschen, ist das ein Lichtspielhaus für Kriegsfilme?
Oder für Splatter Movies?
Oder ist es ein Kino, das ganz besondere Gimmicks wie in Leinwand-Extremsituationen ruckelnde Sitze anbietet, so daß sich die Zuschauer dem Helden und der Lebensgefahr , in der dieser sich befindet, noch näher fühlt? Derlei hat es ja in den fünfziger Jahren schon gegeben.
Aber nein, das trifft alles nicht zu.
Sondern:
Todeskino heißt mit Vornamen Peter und ist der Kieler Bürgermeister.
Wie, das ist doch die Volquartz! sagen nun meine Leser hoffentlich nicht.
Denn die hochnotpeinliche Volquartz (CDU) ist zu unser aller Leidwesen die Oberbürgermeisterin dieser Stadt.
Bürgermeister ist tatsächlich Peter Todeskino von den Grünen.
Warum aber sollte jemand Todeskino heißen?
Zu jener Zeit, als sich die Nachnamen bildeten, also im späten Mittelalter, war die Kinematographie doch noch Jahrhunderte entfernt.
Tja, man sollte mal nachdenken.
Wie wäre es zum Beispiel, wenn wir nicht die erste Silbe des Namens betonten, sondern die zweite?
Nicht TOdeskino,
sondern ToDESkino.
Das täten wir aus gutem Grunde:
Denn italienisch tedesco bedeutet Deutsch(er),
und die Endung -ino dient der Verkleinerung.
Tedescino bedeutet also Kleiner Deutscher, und daß sich die Schreibweise eines Namens im Verlaufe der Jahrhunderte ein wenig ändert, ist nicht ungewöhnlich.
So wurde aus tedescino Todeskino.
Nun stelle ich mir vor, daß Volquartz ihn normalerweise ToDESkino nennt, aber “Herr TOdeskino” über die Flure des Rathauses schreit, wenn sie ihm zürnt.
Aber diese Vorstellung ist natürlich unrealistisch, weil eine solche Unterscheidung der Volquartz zu feinsinnig sein wird.
Außerdem fürchte ich, daß sie selten oder nie Grund hat, ihm zu zürnen.
Als Beleg dafür könnte ich vielleicht anführen, was man wohl nicht als Beleg anführen darf, weil E-Mails, wie man hört, beliebig manipulierbar sind.
Fahren wir also im Konjunktiv (Irrealis) fort:
Man stelle sich vor, ich hätte Bürgermeister Peter Todeskino eine Mail geschickt.
In dieser Mail hätte ich die Vermutung bezüglich seines Namens geäußert, die ich im wesentlichen in diesem Artikel wiedergegeben habe.
Außerdem hätte ich ihn auf das Kiel-Blog aufmerksam gemacht und um seine Einschätzung gebeten.
Er hätte geantwortet, ich hätte recht mit der Vermutung bezüglich seines Namens, und er hätte hinzugefügt, mein Name sei aber auch nicht ohne, und nach dessen Bedeutung gefragt.
Na, was soll der schon bedeuten?
Ich hätte ihm in einer weiteren Mail erwidert, meine Vorfahren müßten wohl mal in einem morschen Haus gewohnt haben.
Da er aber auf das Kiel-Blog noch nicht eingegangen wäre, hätte ich ihm erneut freundlich nahegelegt, sich zu dieser Publikation zu äußern und hätte dabei besonders darauf hingewiesen, wie in diesem Blog über Volquartz berichtet wird.
Darauf nun aber seinerseits eisiges Schweigen.
Seht Ihr?
Warum nur fällt mir in diesem Zusammenhang ein Satz aus der empfehlenswerten Zeitschrift Konkret ein:
“Was ist noch nicht schwarz an den Grünen?”
Diese Überschrift wäre aber wohl zu hart?
Gemach, liebe Leser, ich kann es ja beweisen.
Unlängst antwortete dieser Herr Paulsen auf die Frage eines Kieler Veranstaltungsmagazins (“Wie würden Sie jemandem Kiel beschreiben, der noch nie hier war?”) so:
“Norddeutsch, klar, offen, manchmal zu Unrecht unterschätzt.”
Und nun wüßte jemand, der noch nie hier war, über Kiel bescheid?
Norddeutsch?
Daß Kiel in Norddeutschland liegt, dürfte auch denen bekannt sein, die noch nie hier waren.
Klar?
Die Bedeutung des Wortes in diesem Zusammenhang ist unklar.
Offen?
Die Bedeutung des Wortes in diesem Zusammenhang bleibt offen.
Manchmal zu Unrecht unterschätzt?
Das setzt voraus, daß man etwas auch zurecht unterschätzen könnte, und das ist offensichtlich nicht der Fall.
Ja Paulsen behauptet hier sogar implizit, daß Kiel bisweilen zurecht unterschätzt werde, da er es ja lediglich für MANCHMAL zu Unrecht unterschätzt hält.
Wenn Ihr den Mann jetzt geringschätzt, liebe Leser, so tut Ihr das zurecht, aber zollt ihm bitte dennoch den Respekt, der jedem Menschen gebührt.
In Braunschweig hieß ein ähnliches Geschäft Eisen Vadder, hier halt Eisen Feustel. Es handelt sich dabei um Haushaltswarengeschäfte, wie man sie noch von früher kennt, und wie man sie heute eigentlich auch vermisst. Man weiß es nur nicht immer. Auf den Weg zum Baumarkt kam mir die Idee, doch mal eben kurz dort vorbei zu schauen. Auf der Suche nach Kabelbinder und einer längeren Schraube, als sie bei meinem neuen Tacho dabei war. Möchte wissen, an welchen Lenker die passen soll. Und siehe da, es gab sowohl Kabelbinder als auch eine Schraube. Gut, das ist jetzt nichts besonderes, die hätte ich auch in jeden Baumarkt bekommen, nur bei Eisen Feustel habe ich eben genau eine Schraube und genau 2 Kabelbinder bekommen. Die Schraube für 8 Cent, die Kabelbinder zu je 3 Cent. Im Baumarkt wäre der Stückpreis vielleicht auch nicht teurer gewesen, aber nur ab 100 Stück oder ähnlich, wo ich doch nur 2 oder eben eine Schraube brauchte, die Mutter hatte ich ja noch. Und den Weg in den Elbepark konnte ich mir auch sparen, Eisen Feustel liegt nämlich auf der Bautzener Straße, also mitten im Herzen der Neustadt…
Ich fühle mich geehrt, ich halte nun mein Preis in meinen Händen, einen iPod Nano in schwarz und gleich wird er erstmal ausgepackt! Ich danke auf jeden Fall stadtblogs.de und dem dazugehörigen Unternehmen! Vielen Dank

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem LKW sind fünf Menschen verletzt worden. Der Fahrer des LKW wollte einem Auto ausweichen und prallte dann gegen die entgegenkommende Straßenbahn. Der LKW-Fahrer wurde in seinem Fahrerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Die Fahrerin der Straßenbahn erlitt einen Schock.
Quelle: wdr.de
Klar, was will man sonst in einem A&V…

Einen Schaden von 100.000 Euro hat der Fahrer eines Autotransporters angerichtet. Der Transporter rollte trotz Bremskeil los. Der Wagen beschädigte zwei Neuwagen und das Gebäude des Autohauses. Hinzu kam noch, das zwei weitere Autos vom Transporter rutschten.
Quelle: wdr.de
Bei Wuppertal ist der Motor eines Reisebusses in Brand geraten. Die Insassen konnten den Bus unverletzt verlassen. Die Ursache des Brandes ist noch nicht klar.
Quelle: wdr.de
In Euskirchen haben Unbekannte mehr als 1000 Pakete Waschmittel aus einem abgestellten LKW gestohlen. Der Wert der Beute beträgt ca. 10.000 Euro.
Quelle: wdr.de
Ein 26-jähriger Mann hat seine 4 Jahre jüngere Ex-Freund vermutlich aus Eifersucht getötet. Die Frau wurde Tod in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Ex-Freund stellte sich selbst der Polizei.
Quelle: wdr.de
Alle Gäste hatten Spaß auf einer Privat-Party in Bergheim, bis alles eskalierte. Plötzlich wurde aus einem Streit eine Schlägerei. Ein 37-jähriger ging mit einer Flasche auf seinen 26-jährigen Kontrahenten los. Dieser flüchtete ins Nebenzimmer und kam mit einer Machete wieder, mit der er wild um sich schlug und den 37-jährigen am Kopf verletzte. Der 26-jährige machte sich aus dem Staub. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.
Quelle: express.de
Eine 30-jährige Inline-Skaterin hat sich am Montagnachmittag bei einem Sturz in Ratekau lebensgefährlich verletzt. Die Frau war ohne Helm unterwegs und schlug beim Sturz mit ihrem Kopf auf ein hölzernes Brückengeländer. Sie wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Lübecker Krankenhaus gebracht.
Gelesen auf news.yahoo.com
Bei einer Schlägerei wurden in der Nacht zu Montag zwei Menschen verletzt . Polizeiangaben zufolge, schlugen drei zwischen 19 und 21 Jahre alte Tschetschenen nach einem Streit mit Fäusten und einer Eisenstange auf vier Libanesen (16, 21, 22 und 50 Jahre) ein. Einem der Opfer wurde dabei das Bein gebrochen. Ein anderer erlitt eine Kopfplatzwunde. Nach den Tätern wird gefahndet.
Gelesen in den Lübecker Nachrichten
In der Nacht zu Samstag wurden auf dem Flugplatz-Gelände, während eines VW-Treffens zwei Pkw aufgebrochen. Die unbekannten Täter stahlen Navigationsgeräte, eine Digitalkamera und einen DVD-Player. In drei weitere Fahrzeuge wurde in der Nacht zu Sonntag an der Neusalzaer Straße eingebrochen. Hier wurden Handtaschen und Bekleidung gestohlen.
Gelesen auf SZ-online.de
Unbekannte haben am Wochenende vom Gelände eines Autohauses in der Hamburger Straße, einen grüner VW T 4 Multivan gestohlen. Der Wert der Beute beträgt 26 000 Euro.
Gelesen auf SZ-online.de
Der Besitzer einer Autowerkstatt in Löbtau, konnte am Montag einen Einbruch vereiteln. Am späten Abend erwischte er einen Dieb, der gerade dabei war einen Auspuff von einem Fahrzeug abzuschrauben. Eine weitere Auspuffanlage hatte er bereits in sein Auto geladen. Der Besitzer und seine Freundin konnten den Dieb festhalten und der Polizei übergeben. Der 39-jährige stand unter Drogeneinfluss.
Gelesen auf SZ-online.de
Der Fontane-Club lädt am Sonnabend wieder zu einer Salsa-Party. Zu ebensolcher kann, muss man allerdings nicht unbedingt vorbeischauen. Jeder feurige Latino hätte glaub ich mehr Spass daran seine Kinder zu verprügeln, als selten-eklige Schickimicki-Deutsche beim Tanzversuch zu beobachten. Wer es dennoch nicht lassen kann, sollte 3 Euro für den Einlass bereit halten.
Mein Handy von besagter Mobilfunkschmiede benimmt sich echt paradox. Kurz bevor das Telefon aufgrund eines leeren Akkus völlig entkräftet abschaltet, bäumt es sich noch einmal richtig auf. Lautstark piepend und noch dazu vibrierend signalisiert es mir, dass es gleich stirbt und um für mich da zu sein unbedingt frischen Strom braucht. Ebensolchen hätte es doch noch für eine Weile, wenn es nicht so ein kräftezehrendes Theater machen würde.
Es sollte ein unvergessliches Abschlußfest werden. Mehrere Schüler feierten den Schulabschluß. Mit einem Planwagen der von einem Traktor gezogen wurde sollten sie nach Hause gebracht werden. Plötzlich stürzte ein 16-jähriger von dem Wagen. Er geriet unter den Planwagen und wurde überollt. Die Unfallzeugen werden von Notfallseelsorger betreut.
Quelle: express.de
Die Geschäftsinhaberin eines Kindermodeladens befand sich gerade imUrlaub, als sie den Schockanruf erhielt, dass ihr kompletter Laden von Einbrechern ausgeräumt worden ist. Einziger Trost für die Besitzerin ist, das die gesamte Ware versichert war.
Quelle: express.de


Artikel kommentieren »