Also nass war es in Dresden vom Himmel her nicht – im Hafen schon, weil komischerweise liegt der an der Elbe… Die Temperaturen bewegten sich um Höchstwerte von 14 Grad Celsius, die durch den Wind allerdings gefühlt nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen. Ja, ich bin ein Jammerlappen und eine Frostbeule noch dazu. Die Sonne ließ sich nich mal durch exzessives Tellerablecken für einige Minuten hervorlocken, mit anderen Worten, der Himmel verbreitete bis zum Abend ein anheimelndes mausgrau. Dann ging er langsam in anthrazit über. Ich habe mich gestern und heute auch gar nicht weiter als bis zum Briefkasten gewagt (jaja, die Werbezettel…) und standhaft das Andrehen der Heizung verweigert, obwohl im Wohnzimmer momentan nur frostige 17 Grad herrschen…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Wie ich gelesen habe war ein Hafenfest in Pieschen. Gut, ob ich da hingefahren wäre, ist fraglich, aber nicht unmöglich. Aber was war noch so los, hier in unserem schönen Elbflorenz. Und wie war das Wetter hier..? Ich war über die Feiertage in fernen Thüringen, Familie, Familie, Familie. Und das Wetter war sehr bescheiden, und das ist fast noch geprahlt. Aber egal, wenn nette Leute zusammenkommen, ist es auch bei Regen nett. Und nachts um viere noch eine Runde chinesisch an der Tischtennisplatte zu gambeln, weil es das erste Mal ist, dass es nicht windet und regnet, hat auch irgendwie seinen Reiz. Natürlich war der Pegel schon entsprechen, so dass auch der Grill um 5.oo noch befeuert wurde. Man richtet sich halt nach Petrus. Also, wer mag schreibt mir kurz nen Blog oder Kommentar, was sich so bewegendes hier abgespielt hat, ich würde mich freuen…
Am 7. Juni um 19 Uhr hält der Berliner Architekturkritiker Wolfgang Kil einen Vortrag zum Thema “Die Vision der sozialistischen Stadt Dresden.” Neben der Architektur soll auch das Alltagsleben im sozialistischen Dresden beleuchtet werden.
Der Vortrag gehört zur Veranstaltungsreihe des Stadtplanungsamtes “Vision Dresden. Städtebauliche Leitbilder aus Vergangenheit und Gegenwart” in Kooperation mit dem Institut für Soziologie der Technischen Universität Dresden.
Deutsches Hygienemuseum
Marta-Fraenkel-Saal
Lingnerplatz 1
01069 Dresden
Eigentlich habe ich mir diese Frage noch nie gestellt, warum auch! Aber wieso schreibe ich dann heute darüber? Ganz einfach, ich habe aufgrund meiner Langeweile das Ende des Internets gefunden.
Hier geht zum Ende des Internets
Aber passt auf, dass ihr mit der Verbindung nicht runterfallt
Nein, der Gedanke ist einfach so amüsant, dass ich einfach mal Lachen musste, vielleicht ihr auch
Die Architekten der nicht mehr ganz so neuen Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek meinten, ihr Werk solle von oben wie Buchrücken aussehen. Vor Google Earth dachte ich: Wie soll ich das je sehen, es sei denn man stolperte zufällig über Luftaufnahmen? Jetzt ist alles ganz einfach und ich hab einfach mal raufgezoomt. Mit etwas viel Phantasie sieht’s schon ein wenig nach Buchrücken aus. Geradezu phantastisch allerdings wäre, wenn die Fehler in der Luftzirkulation, die zwischen den Regalen für staubtrockenes Wüstenklima sorgen, irgendwann abgestellt werden könnten.

Zu erwähnen vielleicht für Ortsunkundige: Die Freihandaufstellung der Bibliothek befindet sich im Erdgeschoss des auf dem Bild oberen Gebäudeteils und in zwei Stockwerken UNTER der Erde.
http://www.tu-dresden.de/slub
Bevor hier noch mehr kommerzieller Kram geschrieben wird, möchte ich auf ein relativ neues Fuldaer Medium aufmerksam machen:
Seit dem 1. Mai hat Fulda ein neues Medium: Das Fulda Echo ist eine kleine aber kostenlose Stadtzeitung, die von der Initiative engagierter Bürger lebt. Professioneller als eine Flugblattsammlung dabei unabhängig und werbefrei wird das Fulda Echo keine Konkurrenz, sondern eine wichtige Bereicherung des kommunalen Informationsangebotes darstellen. Hier kommen Standpunkte und Positionen zu Worte, die in der hiesigen, fast konkurrenzlosen Print-Medienlandschaft sonst nur gekürzt oder gar nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden können.
Da der Inhalt des Fulda Echo wesentlich von den Aktivitäten der verschiedenen Fuldaer Initiativen mitbestimmt wird, erscheint es nicht pünktlich aber regelmäßig in Abständen von 6-8 Wochen. Die Herstellkosten wurden bewusst so gering wie möglich gehalten, der Distributionsweg ist die Selbstbedienung. Die Print-Version liegt zur Abholung bereit: im
Umweltzentrum, FH-Bibliothek Fulda, in Geschäften wie z.B. Ulenspiegel, Tabakkontor Höhne, sowie in vielen Cafe?s und Gaststätten.
Selbstverständlich gibt es im Internet eine Online-Version. Unter www.fuldaecho.de haben sich bereits über 100 Personen dieses PDF heruntergeladen.
Weitere Infos unter: http://www.fuldaecho.de oder 0661/9013477

Das Holzhaus Appartment “Waldesruhe” liegt eingebettet im Herzen des Innviertels. Es bietet dem Gast Erholung und Entspannung in einer sehr waldreichen Umgebung, mit vielen kleinen Dörfern. Sehr naturverbunden mit freilebenden Tieren, die zu sehen sind, holt man sich hier neue Lebensqualität.
Natürlich gibt es auch Kultur, Sport, wandern, Flüsse, Seen und noch vieles mehr.
Am Sonnabend bin ich unwissend mitten ins Pieschener Hafenfest reingeschlittert und hab das Spektakel mangels meiner Kamera und wegen der elenden Kälte auch eher uninspiriert an mir vorbeiziehen lassen. Plötzlich inmitten eines Lampionumzugs zu stehen ist schon eine putzige Angelegenheit, vor allem wenn es noch nicht einmal ansatzweise dunkel ist. Aus allen Ecken kam Live-Musik – hier Klavier, da Jazz und zwischendrinnen eine Singstimme… Erst eben gerade ist mir bei Internetrecherche klar geworden, dass bei dem “It’s raining man”-Gewummere aus Richtung Elbufer die Weather Girls persönlich bei der Arbeit waren – ich dachte es sei einfach nur ein Plattenunterhaltungskünstler mit Gassenhauern am Start. Nunja, vielleicht war es Vollplayback oder aber die geschlossenen Fenster schluckten die Live-Atmosphäre.
Bis 19 Uhr heute abend gibt’s noch Programm – hier der Link zur Homepage: http://www.pieschenerhafenfest.de/2006/html/start.htm
Darauf bieten die Betreiber auch ein wunderschönes Beispiel wie man Grammatik nicht machen soll – wie apostrophiere ich eine Mehrzahl: “Trend’s aus den Pieschener Geschäften.”
Das ist ja kaum zu glauben – kein einziger Eintrag zum GeMetzel am Schönen Brunnen? Da wird es aber Zeit, dass sich das ändert!

Der Wagen steht zum Abtransport bereit
Der philosophische Überbau von Olaf Metzel am Schönen Brunnen wird nun doch wegen erheblicher Risiken vorzeitig abgebaut. Unbekannte haben nicht nur diverse Kunst-Objekte wie zum Beispiel das „Zickenverbot“ zu nächtlicher Stunde entwendet, sondern sich offensichtlich auch an einzelnen Stühlen der Skulptur zu schaffen gemacht. Diese Veränderungen beeinträchtigen erheblich die Statik der Konstruktion. Der Turm droht nun auf den Brunnen zu stürzen. Schade eigentlich, so viel Spaß am Schönen Brunnen war selten.

Nürnberger, her mit dem Trichter!
Der Trödler aus dem Handwerkerhof bietet derweil vor dem noch stehenden Turm sinnigerweise Nürnberger Trichter feil. Die wohl älteste Darstellung des Nürnberger Trichters befindet sich in der Stadtbibliothek Nürnberg. Auf einem Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert sind drei Männer abgebildet, die einem auf dem Boden Liegenden die gesamte Weisheit mit einem großen Trichter eingießen. Das Bild trägt die Überschrift: »Seht liebe Leut hie steht der Mann, so alle Kunst eingießen kann.«
Mehr zum Brunnen auf www.norimberga.blog.de und auf www.hh-fotodesign.de
Unter dem furchteinflößenden Namen Jahome Itaschwe feiert der schwedische Möbelriese die WM. Neben Aktionen und Angeboten, gibt’s die nächsten Wochen die typischen schwedischen Fleischbällchen in internationalen Versionen. Den Anfang machen sie morgen und übermorgen in der Japan-Version mit süßsaurer Soße, Wok-Gemüse und Reis. Wer sich am 6. und 7. Juni außerdem traut am richtigen Stand “Heute feiern wir japanisch!” in der Landessprache aufzusagen, erhält eine Überraschung. Und japanisch geht so, sagt Ikea: Kyo Wa Nihon No Hi!
http://www.ikea.com/ms/de_DE/local_home/dresden.html
Ikea im Elbepark
Peschelstraße 25
01139 Dresden
ist es auch hier in Ostwestfalen einfach zu kalt. Die Bielefelder Hummeln und Bienen ziehen es vor, in ihren Häuschen zu bleiben und auch draußen auf der Gasse ist nicht viel los. Ein warmer Tee von innen könnte frühsommerliche Wärme zaubern, wenn man die Vorhänge vor die Fenster zieht.
Obwohl das Wetter nicht so mitmacht – wie wäre es mit einem schönem Spaziergang über die Seestraße bis zum Hafen! Oder bei ganz schlimmen Wetter – schaut einfach mal auf meinem Weblog rein. http://liebesdienste.blogs.com
Schöne Feiertage wünscht euch Maria Klein Partnervermittlung und Autorin
Nachdem ich erst am Sonntag abend von der SkyArena erfahren habe, musste ich da doch mal hin. Gegen 21 Uhr fuhr ich also los (ich wohne noch in Oberursel) und dachte, das ist ja in jedem Fall früh genug, da das Event erst um 23 Uhr anfangen sollte. Aber Pustekuchen – bis ich erst einmal einen Parkplatz gefunden hatte, war es beinahe schon 22 Uhr. Und der Parkplatz war bei weitem nicht optimal, wie ich dann feststellen musste. Ob der Menschenmassen kam ich bis 23 Uhr nämlich nur bis zum Eisernen Steg, dort gab es kein vor und kein zurück mehr. Auch wenn ich nicht gerade die beste Sicht hatte, war es trotzdem ganz nett. Wenngleich inhaltlich recht flach – vor allem Marie-Jo Lafontaines “Globalisierungkritik” hat mich eher enttäuscht.
Eventuell gehe ich morgen noch mal hin und suche mir dann einen besseren Standpunkt auf der an deren Mainseite und in etwa auf Höhe des Holbeinstegs. Vielleicht lerne ich bis dahin auch noch mit meiner Kamera umzugehen, die Bilder von heute (bzw. gestern) abend sind nämlich nicht so dolle geworden…


Der Karneval der Kulturen verlief 2006 in Berlin Kreuzberg wie immer. Prima, laut, bunt und nur ein wenig mit Regen.
Zigarette mit Chicken aus dem Salsa-Schmortopf gab es natürlich auch:
Hans-Christian Ströbele war auch da und achtete diesmal sehr auf sein Fahrrad:
Müntefering war nicht da……..den erwischte ich vorige Woche in der Friedrich Ebert Stiftung:… fast mit Zitat ….seiner Unterhaltung mit einen chinesischen Politiker um Weihnachten 2005: “2010 hat Deutschland sieben Millionen weniger Einwohner”…der Chinese….:”Wir haben dann Zweihundert Millionenm mehr….wo ist das Problem?”

Das man mal in einen Trommelstock beißen kann, war auch zu sehen:
Schick derzeit in Berlin ist seinen Hund locker auf der Schulter zu tragen.
Zweck….man braucht nicht an der Hundeleine herum zu zerren, sondern kann die Digitalkamera zweihändig bedienen!

Ein Mann an einer Hundeleine war auch zu sehen. Wirschaftswachstum doch 1,5% meinen heute die Wirtschaftsweisen. Was hat das mit einer Hundeleine zu tun? Wirtschaftsstatistiker hängen immer an einer Leine!…..Jetzt geht es komme was wolle aufwärts!

Feine Toiletten für Rüden gibt es in Berlin jetzt auch am Gendarmenmarkt! (Abgeordnetenwunsch)
;- ) rhebs


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