In Freital veranstaltete Radio PSR Ende der Woche eine Tortenschlacht, die sich ein 28-jähriger für sich und seine Freunde gewünscht hatte. Der Radiosender hatte sich anscheinend Interesse der Öffentlichkeit erhofft und das ganze auf dem Bahnhofsvorplatz in Freital-Potschappel austragen lassen. Nur, wie die Sächsische Zeitung berichtete, verliefen sich keine Schaulustigen zum Ereignis. Ich würde mal nicht vermuten, dass das Interesse an Kuchen so gering ist, nur scheint keiner PSR zu hören – was ja eventuell auch für die Bevölkerung spricht.
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Eigentlich glaubte ich gar nicht, dass das wirklich oft – wenn überhaupt – vorkommt. Allerdings hab ich es vor kurzem schon wieder und ernsthaft vorgetragen von einem Dresdenbesucher gehört, der vor der Semperoper anderen Touris beim Gespräch lauschte:
touri 1: oh, was für ein tolles gebäude. was ist denn das?
touri 2: das ist die brauerei radeberger.
touri 1: stimmt, das sieht man immer in der werbung…
Unfassbar eigentlich, aber es scheint tatsächlich zu passieren…
Bis nach Gersfeld bin ich dann doch nicht gefahren, weil es einfach zu spät war. Aber es einfach mal wieder angenehm so allein nur geradeaus fahren zu können und die Natur (mit etwas Musik im Ohr) zu genießen. Während der Fahrt hat mich Bayern 3 tapfer begleitet und tolle Musik gebracht *loblob*.. Mein Streckenverlauf: Von Fulda startend bin ich nach Eichenzell-Löschenrod gefahren, anschließend nach Eichenzell. Dort hab ich ne Weile mein Vater gesucht, weil er dort lebt. Nur hatte ich weder Handy dabei, noch wusste ich, in welcher Straße er lebt. Ja, zu meiner Schade, er ist umgezogen und so oft war ich nocht nicht dort. Mehrfach bin ich verschiedene Straßen hoch und runter gefahren, aber das mit im Gedächtnis bekannte Haus erschien nicht. Naja, weitergings nach Welkers. Dort wollte ich mir UPS anschauen, wo ich demnächst nebenbei etwas jobben möchte. Aber in Welkers richtig angekommen, bin ich irgendwie auf der Radstrecke geblieben und bin einfach weiter War wohl dann doch nicht mehr wichtig. In welchen Orten ich dann noch war, weiß ich nicht mehr genau, aber mein letzter Halt war Ried /Gemeinde Eichenzell/, 20 km von Fulda entfernt. Dort suchte ich ein Gasthaus, um meinen Durst zu löschen. Fehlanzeige, nachdem ich dort den extremen Berg hochgefahren (nicht geschoben!!!) bin, fand ich zwar ein Gasthaus, aber die hatten nur bis 18 Uhr offen und es da schon 18.05 Uhr <– *heul*. Dann kam mein Entschluss, wieder nach Hause zu fahren, weil es doch langsam spät wurde (ich bin auch spät losgefahren). Auf dem Rückweg fand ich in Welkers dann noch eine Gaststätte, habe dort für 2 EUR + Trinkgeld eine CocaCola getrunken und bin weiter nach Fulda. Leider hatte ich im Gegensatz zur Hinfahrt Gegenwind, was mich etwas bremste. In Fulda angekommen, war wohl das Fußballspiel mit Kroatien zu Ende und ich hatte Mühe auf der “Fahrradstraße” durch die Menschenmassen zu kommen. Dann nochmal kurz durch die Altstadt und back to home. Jetzt bin ich hier, schon wieder erholt von der Fahrt und ich überlege morgen das Handy doch mitzunehmen, um ein paar tolle Bilder von der Landschaft zu machen, denn das ist mir aufgefallen, in der Umgebung erlebt man viel Natur und das macht mich immer wieder glücklich, dass es sie gibt!
Also, wer man auf der R1, R2 oder R3 ist, denkt an MICH, die führen auch durch Fulda
So wie ich das gerade lese versucht Wirtschaftsminister Riehl, die Preise für Strom in Hessen zu senken. Da die Preise an der Börse sinken, sollen die Endverbraucher davon profitieren können. In Hessen wird das das erste Mal überhaupt geschehen, dass die Stromversorger eine Preissenkung von der Politik angeordnet bekommen, falls sie es nicht selbst tun. Auf jeden Fall wird das in nächster Zeit streng kontrolliert werden, denn auch die Verschmutzungszertifikate wurden für die Versorger günstiger, das soll an die Verbraucher weitergegeben werden.
Sollte das passieren, würde ich mich wirklich sehr freuen, denn meine Wohnung und die Geräte, die sich darin befinden, schlucken schlucken jedes Mal wieder eine Menge
Amüsant aber auch kopfschüttelnd ist dieser Fall, der sich in Flieden (Landkreis Fulda) erreignete. Eine Frau geht im einem tegut-Markt einkaufen und bindet vor der Tür ihren Hund an. Nach dem Einkauf geht sie nach Hause, vergisst aber ihren Hund. 3 Stunden lang wartete der Hund aufs Frauchen und das im strömenden Regen. Die Angestellten des Supermarktes hatten Mitleid und verständigten den Tierschutz. So kam der Hund über Nacht ins Tierheim. Die Frau, die den fehlenden Hund auch mal irgendwann bemerkte, rief geschockt die Polizei an und meldete ihren Hund als vermisst. Ein Anruf der Polizei beim Tierheim Fulda/Hünfeld löste den Fall. Am Freitag konnte die vergessliche Frau ihren Hund wieder abholen. Eine Hundemarke hätte in dem Fall sicher geholfen, der Hund verdient jetzt viel Verwöhnung, normalerweise müsste er jetzt erstmal sauer auf Frauchen sein, aber wie gut, dass Hunde es nicht sooo tragisch nehmen.
Gelesen bei den OsthessenNews
Leicht und locker gewinnen die Kroaten gegen die landeseigene Auswahl in Fulda. 5:0 ein gutes Ergebnis und damit sind die bereits, im ersten Endrundenspiel gegen Brasilien zu spielen. Das findet am 13. Juni in Berlin statt. Derzeit befinden sich die Spieler im WM-Quartier in Bad Brückenau. Während dem Spiel war ich mal mit dem Fahrrad unterwegs, ganze 40 km bin ich nach Langem wieder gefahren und die Masse an Fans ist mir entgegen gekommen
. Das Wetter war klasse, die Sonne schien, damit war es perfekt, das Spiel und meine Tour!
Kürzlich bedankte sich Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger bei Mitarbeitern des Christlichen Jugenddorfwerks CJD für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Besonders hervorgehoben wurden die Kooperation mit dem städtischen Bauhof, dem Stadtforst, der Laga-GmbH und dem Kinder- und Jugendparlament. Speziell in Vorbereitung der Laga wurden eine Vielzahl von Projekten durch die Mitarbeiter des CJD realisiert. So bauten sie unter anderem Bienenhäuser und Informationsstände auf dem Weinberg, führten Arbeiten am Tiergehege aus, gestalteten den Spielplatz “Frau Harke” mit, halfen beim Aufbau der Arche auf dem Kirchberg, bauten die großen Blumenkübel im Stadtgebiet sowie die Laga-Flöße und schulten die Flößer und die Laga-Hostessen. In Kürze werden noch von CJD-Mitarbeitern angefertigte Blumenkübel vor dem Kreishaus aufgestellt werden.
gelesen in der BRAWO
Am 10. Juni steigt der 10. “Carnival der Kulturen” in Bielefelds Innenstadt. Unter dem Motto “planet us” gibt es einen bunten Mix aus karibisch-exotischen Tanzstilen, professioneller Maskenkunst und fabelhafter Kostümierung. Schön, wenn der ostwestfälische Himmel karibischblau erstrahlen würde.


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