Am ersten Juni, knapp sechs Wochen nach der Eröffnung, konnte bereits der 100.000. Gast der Landesgartenschau in Rathenow begrüßt werden. Es handelt sich um eine Berlinerin und ihren Begleiter. Nach ihren Aussagen hatten sie sich beim Anblick der Werbetafeln entlang der B5 spontan zu einem Abstecher nach Rathenow entschlossen. Sollte nun noch der Sommer beginnen, werden die geplanten 350.000 Besucher wohl doch Realität werden. Bis zum 15. Oktober ist ja noch etwas Zeit.
gelesen in der MAZ
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In der Mai-Ausgabe des Stadtmagazins Kielerleben versucht sich Herausgeber Kassian Alexander Goukassian mit einem Editorial.
Dieses überschreibt er mit den Worten “Die Kraft der Eigendynamik”.
Als wäre das Wort “Eigendynamik” nicht schon übel genug (Gibt es auch Fremddynamik? Selbstredend nicht. Also enthält das Wort “Eigendynamik” eine sinnlose Dopplung.)
Welchem Oberbegriff läßt sich der Begriff “Dyanmik” zuordnen?
Dem Begriff “Kraft”.
Daher wäre die Kraft der Dynamik die Kraft einer Kraft.
Und das ist offensichtlich Unsinn.
Das “Eigen” vor “dynamik” aber ist der Unsinn des Unsinns.
Nun kam mir in den Sinn, der Mann könne ein großer Künstler sein: einer, der das Absurde Theater ins Editorial transponiert.
Und deutet nicht schon der Name Kassian Alexander Goukassian auf Genie?
So fragt man sich nüchtern und wird erst durch den Genuß eines Sechserpacks Jever eines besseren belehrt.
Versucht man nun, den Namen Kassian Alexander Goukassian auszusprechen, wird daraus Catch-as-catch-can oder Ähnliches, und so wird tatsächlich ein Schuh draus.
Seht Euch mal das Gesicht an. Ein Bild davon ist dem Editorial beigefügt.
Sagt der Gesichtsausdruck etwa nicht:
“Ich gucke zwar jetzt mal recht freundlich drein, aber ich kann auch anders”?
Na gut, das ist vielleicht in bißchen daneben.
Jedenfalls bringt es diesen Artikel nicht weiter.
Also anders: Wenn man dieses Gesicht sieht, nimmt man an, es handle sich bei dazugehörigem Herrn um einen Türsteher oder Preisringer.
Um einen, der (ist die folgende Wendung noch geläufig?) vor Kraft kaum gehen kann.
Mithin wendet sich Kraft gegen Kraft.
Und eben darin besteht die Kraft der Eigendynamik.
Aus Anlaß des Festes der Biere (Hörn) soll auch an dieser Stelle eine Lanze für die Gerstensaftkompositionen an und für sich gebrochen werden.
Das Image des Bieres ist durchaus kein Gutes.
Wein gilt als edel, Bier als Gesöff.
Daher ist Aufklärung vonnöten.
Spitzenweine haben stolze bis absurde Preise.
Eine Reihe von Bieren hat zwar auch das Niveau von Spitzenweinen, die Preise aber sind zivil.
Das kommt daher, daß man in der Welt der Biere kaum Jahrgangs- und Lagenunterschiede und daher keine Knappheit kennt.
Ein Spitzenbier ist zum Beispiel das Aecht Schlenkerla Rauchbier aus Bamberg.
Das für dieses göttliche Getränk verwendete Malz wird über Buchenholzscheiten getrocknet, und das schmeckt man:
Es hat ein intensives Raucharoma und läßt tatsächlich an geräucherte Speisen denken.
Es ist von tiefer Malzigkeit, die an Münchner Dunkelbier, aber auch an hocharomatischen Honig erinnert.
Auch die charaktervolle, lang anhaltende Bittere kommt in diesem Falle nicht vom Hopfen, sondern vom Malz. Als Obertöne finden sich entspannter Lagerbiergeschmack und eine dezidierte Erinnerung an den kernigen Märzentyp.
Dieses Bier gibt es in Kiel in allen Riepen-Filialen und in Martins Weindepot in der Holtenauer Straße.
Aber nicht nur über die Qualität, die Biere erreichen können, gilt es aufzuklären, sondern auch über ihre Vielfalt.
Norddeutschland ist leider immer noch Pilsland, wenn auch andere Sorten in den letzten zwei Jahrzehnten ein wenig Boden gutgemacht haben.
Das Pils aber ist nur eine von -zig Biersorten.
Hier muß übrigens begrifflich unterschieden werden. Eine Reihe von Kneipen und Fachgeschäften behaupten von sich, sie führten soundsoviele Biersorten.
Sieht man sich das Angebot genauer an, stellt man fest: Gemeint sind nicht verschiedene Biersorten, sondern verschiedene Biere.
Jever, Moravia, Pilsener Urquell sind verschiedene Biere, gehören aber zu einer Sorte, dem Pils(ener).
Da das Pils hier regiert, glauben immer noch manche, daß sie kein Bier mögen, obwohl sie nichts als Pils kennen.
Stellt Euch mal zum Vergleich vor, Außerirdische besuchen die Erde und werden von Bush, Blair, Chirac, Merkel und Putin begrüßt.
Die Aliens könnten nun zu dem Ergebnis kommen, daß sie Menschen nicht mögen. Klüger von ihnen wäre es aber zweifellos, wenn sie danach strebten, andere Menschen kennenzulernen, um sich ein besser fundiertes Urteil bilden zu können.
Damit will ich nun aber nicht sagen, daß alle Pilsener so garstig seien wie Putin, Merkel, Chirac, Blair und Bush. Weit entfernt davon.
Ich weiß ein gutes Pils durchaus zu schätzen.
Aber warum halten sich denn so viele Menschen an ihrem Stammbier fest?
Mir käme es nicht in den Sinn, beschriebenes Rauchbier täglich zu trinken.
Ich verdürbe mit den Geschmack daran.
Statt dessen sollte man auf geschmackliche Entdeckungsreisen gehen und fränkische Schwarzbiere, belgische Trappistentrünke, britische Stouts usw. probieren.
Ist es daher vielleicht zu begrüßen, das es Irish Pubs gibt, die Guinness, Kilkenney´s und Murphy´s führen?
Ganz entschieden nicht. Diese Biere geben nur den Grundgeschmack ihres Typs wieder und sind jeder Finesse bar.
Sie sind wohl deshalb so beliebt, weil die meisten Menschen intensiven, überraschenden Geschmack einfach nur als störend empfinden.
Solche Menschen werden übrigens auch nie selbständig denken können.
Und sie werden niemals lernen, daß die Kieler Hausbrauerei unbedingt zu meiden ist.
Neulich habe ich in der Stadtbücherei zum erstenmal Bücher vormerken lassen. Das kann man natürlich per OPAC tun. Man sieht, daß das Buch, das man entleihen will, bereits von einem anderen entliehen ist, flucht kurz, klickt dann aber auf Vormerken, und bald ist die Sache fürs erste erledigt.
Sobald das Buch (oder welches Medium immer) wieder eingetroffen ist, wird man informiert und kann das Objekt der Wahl gegen eine Gebühr von 1,55 € abholen.
1,55? Ist das nicht ein wenig happig? werden jetzt manche Leser fragen.
Na ja, an sich ist es ja nur ein Euro. Da man aber the old-fashioned way, nämlich postalisch informiert wird, kommen Portokosten dazu.
Das haltet Ihr für einen Witz?
Nein, es ist tatsächlich so.
Und für die, die das nicht für einen Witz, sondern für ganz normal halten:
In der Staats- und Universtätsbibliothek Hamburg – ich nehme an, in den meisten anderen Bibliotheken auch – kann man seine E-Mail-Adresse im System hinterlassen. Wenn dann ein vorbestelltes Medium eingetroffen ist, wird man automatisch informiert.
Das hat gegenüber der vorsintflutlich anmutenden Kieler Methode drei entscheidende Vorteile:
1.Für das Personal entsteht kein Aufwand.
2. Die Nachricht erreicht den Empfänger schneller als auf dem Postwege.
3. Es kostet nichts.
Und die Integration einer Mail-Adressen-Option in das System ist für Programierer die leichteste Übung.
In mancher Hinsicht ist diese Bücherei eben ein Kuriosum, ein Hort von Anachronismen und Schildbürgerstreichen.
Ein Mann war mit einem Freund zusammen auf dem Weg zur Polizei, um seinen Wagen als gestohlen zu melden.
Plötzlich sah er seinen gestohlenen Wagen direkt vor sich fahren. Die beiden Männer hinderten die Diebe an der Weiterfahrt und verständigten die Polizei. Die Diebe gaben den Beamten gegenüber an, dass sie den Wagen gefunden hätten.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger
Pfingsten steht vor der Tür. Hoffentlich wird am Sonntag das Wetter schön. Da ist nämlich in Brandenburg Rolandfest und ich (Altruist wie ich einer bin…) habe mich freiwillig zur Unterstützung des historischen Umzugs gemeldet… So nahmen die Dinge ihren Lauf und ich werde am Sonntag sackähnlich gewandet die Brandenburger Brauordnung von 1373 verkörpern. So wirklich schick und authentisch sind unsere Kostüme nicht gerade, aber was tut man nicht alles für Freibier… wenigstens muss ich kein Spaß-T-Shirt „Diesen schönen Körper formte BIER“ tragen – was ja auch irgendwie ein bisschen gepasst hätte… naja…
Aus Solidarität und vielleicht auch wegen des uns versprochenen Freibiers hat sich auch mein freundlicher Arbeitskollege T. zur Verfügung gestellt. Wir haben uns bezüglich der Aufgabenverteilung so geeinigt, dass er den Wagen mit dem darauf deponierten Freibierfass zieht während ich für´s Ausschenken und Verkosten zuständig bin… Nun dürfen wir leider dieses Fass nicht alleine leer saufen, sondern müssen dem holden Publikum davon abgeben
Zuschauen könnte sich also auszahlen…
Ein herzliches Willkommen also noch Mal Dir blogade, ein neuer Schreiberling im Dresden Blogg. Ich freu mich über jeden neuen hier, denn wer gerne mal was schreibt, so wie ich, der liest auch gerne mal etwas, eben auch gerne aus seiner Stadt. Und wie ich sehe, bringt er (oder heißt es sie) auch ein wenig Farbe ins Spiel, mit Bildern aus dem schönen Dresden. Klasse, wie ich finde. Wenn ich mich ins Zeug lege, könnte ich ja ab nächsten Monat auch stolzer Besitzer einer Digicam sein. Mal sehen, was der Monat so bringt. Aber bei der Konkurrenz aus den anderen Städten und der bevorstehenden WM sehe ich da allerdings eher schwarz (rot,gold….:-)..)
Grüße also aus Dresden nach Dresden….
Mit einer Polizeieskorte wurden die Fußballspieler der USA in ihr Hotel in der Hamburger Innenstadt gebracht. Die Straße vor dem Hotel, in dem die Spieler wohnen, wurde komplett abgesperrt. Polizisten sicherten die Eingänge der Unterkunft der Spieler. Für den Nachmittag ist das erste Training vorgesehen.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger
Gestern kam es in einer Freizeitsportanlage zu einem tragischen Unglücksfall. Ein 24-jähriger stürzte von einer Kletterwand 8 Meter in die Tiefe, weil das Sicherungsseil riss. Da der Mann mit den Füßen zuerst aufkam, zog er sich schwere offenen Knochenbrüche an den Armen und Beinen zu. Er wurde mit dem Rettungswagen in eine Spezialklinik gebracht.
Quelle: polizeipresse
Keine Angst, hier kommt nicht eine kleine weitere Timbob Episode, es soll nämlich Leutchens geben, denen das hier zu viel davon ist. Aber egal, nein ich mein die gute Anne-Sophie Mutter. Ihres Zeichen eine begnadete Geigerin. Und sie findet den Weg aus München nach Dresden. Eigentlich ist sie ja immer und überall auf der Welt unterwegs auf Ihren Konzerten, aber im September kommt sie nach Dresden. Und sie spielt nicht irgendwo, sondern in der Frauenkirche. Da kann ich mir vorstellen, dass sich mal ein weitere Besuch lohnt, denn für einfach nur mal reinschauen, hab ich keine Muße mehr. Zu viele Verwandte und Bekannte hab ich schon durch oder hoch geführt. Obwohl ich sagen muss, der Ausblick oben ist schon toll, ob er die sieben Euro aber auch Wert ist, dass muss sich dann jeder selber fragen…
Wenn man gern Gitarrenrockmusik hört, dann bleibt einem zwangsläufig auch nicht das Genre Metal erspart. Ferner muss man sich auch irgendwann damit abfinden an der einen oder anderen Band, der von Mutti gerne als “Satanistenscheiße” bezeichneten, Stilrichtung Gefallen zu finden. Ähnlich geht es mir mir Slayer. Deren Musik gefällt mir wirklich gut, und rockt wie sau! Was ich aber voll Kacke finde sind die ekelhaft hässlichen Bandshirts, mit Motiven wie oben zu sehen. Was soll das? Ist das schlichte Provokation, oder fehlt den Amerikanern einfach der Bezug zu dem Thema, so dass Nazi-Symbole aus modischen Aspekten verwendet werden?
Pfingstsonntag wird laut. Zumindest für jene, die sich am Abend auf den Weg in die Reithalle auf der Straße E machen. Ab 19 Uhr feiert der Thrillbeats Club mit 5 Bands und 5 DJs seinen 800. Geburtstag im Jahre 2802 vor. Karten kosten im Vorverkauf angenehme 2,50 Euro.
Es spielen auf:
Marry Undressed!, Mashoove, Rumen Welko, Scorn undVanda
Und an den Plattentellern:
Kickback, Spikey, Krieger, SRD und Thrill
Bei gutem Wetter und herausragendem Organisationstalent ist eine Open Air Variante angedacht.
Gestern Abend hatte eine Autofahrerin in der Nähe von Essen eine Autopanne. Sie wartete neben ihrem Wagen auf den Pannendienst. Plötzlich raste ein LKW-Reifen, der sich von einem LKW gelöst hatte, auf sie zu. Der Reifen verletzte die Frau schwer. Warum sich der Reifen von dem LKW löste ist noch nich bekannt.
Quelle: wdr.de
Der geneigte Ratefuchs und Quizshowmeister weiß evtl. ja schon was gemeint ist. Das Schnullerkino ist ein recht neues Angebot, auf jeden Fall soweit ich weiß, für Mütter und Väter, die mit Ihren kleinen auch mal wieder ins Kino wollen. Es wird Kaffee und Tee im Foyer ausgeschenkt, natürlich auch Koffeinfrei, damit die kleinen nicht zu sehr aufdrehen. Der Film läuft bei gedämpfter Lautstärke und das Licht wird auch nicht ganz runter gedreht, denn im Saal ist auch noch ein großer Krabbelteppich, und die kleinen sollen ja auch noch sehen, wohin die reise geht. Insgesamt ist es wohl ein ziemliches durcheinander, aber es wird auch keinen Meckerpott geben, der sich beschwert, weil er vom Film nichts mitbekommt.
Am kommenden Dienstag, den 6.6. ist es das nächste Mal soweit. Los geht’s um 11.oo und gezeigt wird diesmal C.R.A.Z.Y. Stattfinden tut es im Programmkino Ost, und wenn ich richtig informiert bin, ist es so alle zwei Wochen….
Wer sich heute Abend die Ohren mit einer großen Portion Rock ‘n’ Rollmit Surfsoße vollschlagen will, sollte sich in den Nil-Club begeben. Zu Gast sind die unglaublichen Los Rapidos. Im Gesicht des zwergenhaften Sängers, so sagt eine Legende, kann man die Grimasse sehen, welche Buddy Holly über Mason City machte, als der Pilot über Funk den bevorstehenden Absturz bekannt gab.
Doch sind die “Schnellen” nicht nur ein Hingucker, auch musikalisch haben sie einiges auf dem Kasten. Mit Double Picking á la Dick Dale haben sie mich einst verzaubert, dass mir ihr Konzert wie der Flügelschlag eines Schmetterlings vorkam.
Ansonsten kriegen die Jungs ein abendfüllendes Programm zusammen. Wem es so scheint als höre er Misirlou zum dritten mal, der halte bitte die Gusche. Das ist nämlich Teil des Programms, und nicht auf ein kleines Repertoire zurückzuführen.
Beginn ist um 21:00 Uhr. Freibier gibts nich!
Es fährt kein Zug nach Irgendwo und sowieso ist alles blau in grau, also wieso sollte man als Taube nicht einfach mitten am Tag auf der Anzeige am Gleis 12 des Hauptbahnhofs ein Schläfchen halten…

Der Bundesgerichtshof hat den frühreren Chefarzt der Landesklinik Brandenburg/Havel und einen Oberarzt der Klinik zu einer Freiheitsstrafe von jeweils sechs Monaten verurteilt. Im Oktober 1998 gewährten sie Raymond Sch. Ausgang aus der geschlossenen Anstalt, obwohl der Schwerverbrecher als hoch gefährlich galt. In den acht Monaten nach seiner Flucht überfiel er zwölf ältere Frauen wobei zweider Rentnerinnen ums Leben kamen.
Gelesen auf RBB-online.de
Knapp zehn Wochen nach der Eröffnung des Tiergartentunnels in Berlin-Mitte hat es den ersten tödlichen Unfall gegeben. Wie die Polizei mitteilte, verunglückte ein Motorradfahrer in der westlichen Röhre des Tunnels. Der 47-Jährige verlor aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Im Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen.
Gelesen auf RBB-online.de
Drei 16-j�hrige M�dchen wurden nach einer Messerattacke auf ein 17-jähriges Mädchen festgenommen. Eines der Mädchen ist Tatverdächtigt die lebensgefährlichen Messerstiche ausgeführt zu haben. Nach einem Streit kam es zu dieser brutalen Tat. Die 17-jährige musste mehrfach reanimiert werden. Die Motive der Tat sind noch nicht geklärt.
Quelle: e110
Eigentlich schaute ich ja ganz gerne mal bei der kleinen Bude im Hauptbahnhof auf ein Baguette oder lecker warmes Croissant vorbei. Als ich jetzt aber mal hungrig auf die Schilder blinzelte, fiel nicht nur der neue Stil mit großer roter Schrift auf – die Preise waren auch geradezu gewaltig gestiegen. Nicht mal auf den Unsinn alles auf 9 Cent enden zu lassen verzichtet LeCrobaq mehr. Für ein Baguette mit Käse oder Salami werden statt der ehemaligen 2 Euro nun sage und schreibe 2,59 Euro fällig. Dermaßen geschockt hab ich bei den Croissants nicht mehr richtig hingeschaut, aber es könnte sein, dass mich da tatsächlich ein Käsecroissant für 1,80 oder 1,89 Euro anblinzelte, das vor nicht gar zu langer zeit noch für 1,40 Euro zu haben gewesen wäre. Woran liegts? Das wachsende Umfeld, der steigende Ölpreis, verbacken sie die Goldreserven?
Der Kampf um die deutsche Basketballmeisterschaft bleibt spannend. Im zweiten Finalspiel der “Best of Five”-Serie bezwang Alba RheinEnergie Köln mit 64:69. Schon das niedrige Ergebnis macht deutlich, wie wenig sich die Kontrahenten schenkten. Das dritte Spiel steht am Sonntag in Berlin an.
Gelesen auf Sport.ARD.de
Unbekannte haben sich einen schlechten Scherz erlaubt. Sie legten gefälschte Flugblätter in den Stadtbahnen Hannovers aus. Die Flugblätter waren mit den Namen “üstra” den Firmennamen der Verkehrsbetriebe Hannover gekennzeichnet.
Die Flugblätter trugen die Überschrift “Vorsicht Weltmeisterschaft! Geraten sie nicht in kriminelle Machenschaften!� warnen die Blätter ausländische Gäste vor dem Besuch des so genannten Steintorviertels in Hannovers, das zahlreiche Bordelle und ausländische Geschäfte vozuweisen hat. Die üstra hat Strafanzeige erstattet.
Quelle: e110
In Greifswald kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei ist ein 42-jähriger in einer Wohnung von einem 46-jährigen mit einem Beil verletzt worden. Der 42-jährige zog sich eine Schnittverletzung am Kopf zu und wurde in einem Krankenhaus behandelt. Der 44-jährige Täter hatte einen Atemalkoholwert von 2,2 Promille. Er wurde vorläufig festgenommen.
Quelle: e110
Auf der Fuldaer Seite steht nun der Ferienkalender zur Ansicht zur Verfügung und richtet sich an die, die dieses Jahr nicht in den Urlaub fahren. Für mich interessant Freizeitpark Geiselwind, da ich schon Jahr nicht mehr, daher mal schaun. Ebenso interessant, Besichtigung des Polizeipräsidiums, Planetariumsbesuch, Go Kart, HIP HOP DANCING oder was sich recht lustig anhört: Blockflöten bauen
Das Prospekt kann auch im Bürgerbüro mitgenommen werden.
Einen neuen Produktionsrekord meldet das Bielefelder Miele-Werk für das am 30. Juni zuEnde gehende Geschäftsjähr. 10% mehr Staubsauger hätten das Werk verlassen. Auch bei den Spülmaschinen sei man über Plan geblieben, so die Werksleitung. Über 70% der von 1.750 Mitarbeitern in Bielefeld gefertigten Produkte gehen in den Export. Das chinesische Werk steuert weitere 700.000 Staubsauger bei. Wer weiß, daß es sich bei den Produkten des ostwestfälischen Herstellers um ebenso hochwertige wie an der oberen Preisskala angesiedelte Hausgeräte handelt, staunt ein wenig. Ein US-Amerikaner allerdings bekommt beim Namen Miele ebenso glänzende Augen wie bei einem Porsche.
Wow, die Fußballmannschaft aus Kroatien, die bei der WM spielen werden, sind in der Formation in Fulda und zwar am Sonntag 17 Uhr. Sie spielen gegen eine Auswahl kroatischer Profis. WOW, ein Besuch mit meiner Kamera wert
Etwas übertrieben geschrieben wegen der Verspätung, da die Verspätung aller 15 Züge gezählt wurde, die es betrifft. Für jeden einzelnen sind es durchschnittlich knapp 10 Minuten Verspätung, da in Schlüchtern ein Mann von einem Güterzug erfasst worden ist. Gesperrt wurde die Strecke am heutigen Morgen zwischen 4 und 7 Uhr. Güterzüge hatten jeweils ca. 81 Minuten Verspätung, was wohl zum Glück bei den Personenzügen nicht der Fall war. Bisher unklar ist, wie es passierte, außerdem dauern die Ermittlungen noch etwas an. Vor einigen Tagen wollte eine Frau in Neuhof von der Brücke springen, jedoch konnte das durch Einsatz der Polizei und Feuerwehr verhindert werden.
gelesen in der FZ
Adecco, weltweit führender Personaldienstleister, hat seinen Deutschland-Hauptsitz in Fulda. War mir in dem Sine noch gar nicht bekannt, da es schließlich nicht auffällt, wenn da ein Laden ist. Gibt es in anderen Städten schließlich auch. Noch erfreulicher ist es dann, dass das Unternehmen 30% mehr Mitarbeiter eingestellt hat. Das Fuldaer Unternehmen (hört sich das gut an
) hat 200 Niederlassungen in Deutschland und über 12000 Mitarbeiter.
mitbekommen bei der OsthessenNews


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