StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
27
Mai '06

Dresden-Blog: Tischtennis Turnier zur BRN…

Lange dauert es nicht mehr, dann steht die Neustadt wieder Kopf. Die Bunte Republik Neustadt, kurz BRN, steht vor der Tür. Dieses Jahr vom 16.06 – 18.06. Und irgend jemand hat sich wohl gedacht, dass es eine gute Idee wäre, auch dann das zweite Tischtennis Turnier des Dresdner Grand Slam stattfinden zu lassen. Alles gut und schön, wenn es nicht ausgerechnet am Sonntag um 12.oo losgehen würde. Der normale BRN Gast, der die beiden tage davor schon ziemlich viel gesehen, gehört, konsumiert, ja kurz erlebt hat, hängt Sonntags doch meist in den Seilen. Einmal bin ich zur BRN Sonntag morgens um 10.30 durch die Neustadt gewandert, auf der Suche nach meinem Schlüssel. Ich kam mir vor, als würde Deutschland gerade das WM Finale austragen, so ausgestorben war es. Nun gut, irgendetwas werden sich die Leute schon dabei gedacht haben. Die Teilnahme kostet wie auch schon im Wettbüro nen ganzen Euro, was ja nun wirklich noch im Rahmen liegt….

Berlin-Blog: halli hallo

weiß einer von euch wie die band heißt, die gestern bei der eröffnung des haupbahnhofs gespielt hat?

ick fand die voll cool ^^
erinnert mich iwie an incubus :P

Brandenburg-Blog: Radarsmilies

Smilie

Fritzi Bolline hat die Höchstgeschwindigkeitsanzeigesmilies ja schon beschrieben. Hier ist noch mal ein Foto von der Apparatur. Das Lachen oder Schippeziehen ist leider nicht zu erkennen. Erkennen kann ich ebenfalls nicht den Sinn der Anschaffung. Wer an der Ampel seinen Motor aufheulen lässt, wenn eine Oma die Straße überquert, der wird sich auch einen Scheiß aus traurig aus der Wäsche schauende Emoticons machen.

Rathenow-Blog: Blick auf Rathenow


Blick vom LAGA-Balkon in nordöstliche Richtung


Blick vom Balkon des Zellenspeichers auf die Steinstraße

Kiel-Blog: Döner-Diskothek in der Pumpe (desöfteren)

Klingt kraß, nicht wahr?
Sieht auch kraß aus, das Wort kraß mit ß, daß man ja sonst immer nur mit ss geschrieben sieht.
Aber uns im Kiel-Blog soll die Rechtschreibreform, die, wie Hermann Gremliza sagte, mit der des Sozialstaates gemein hat, daß in beiden Fällen Abschaffung gemeint ist, nicht kümmern.
Sagt mal, sind Euch solche Sätze eigentlich zu lang und daher unbequem zu lesen?
Ich kann auch kürzer.
Also:
Döner-Disco.
Nur für Türken?
Wohl kaum.
Eben auch für Deutsche türkischer Abstammung.
Und Deutsche deutscher Abstammung.
Und überhaupt alle.
Gibt es dort aber tatsächlich Döner?
Dagegen wäre zweierlei einzuwenden:
1. daß sie nicht schmecken
und
2. daß sie zu Boden ziehen und müde machen.
Und wer kann dann noch tanzen?

Kiel-Blog: neu.de just love tour

Die machte am vergangenen Wochenende Halt in der Mausefalle.
Ihr wißt, es geht um diese verdammte Verkupplungssite, mit der ekligen Plakatwerbung, wo ein blasses Männlein und ein garstiges Weibchen, die sich offenbar gerade gefunden haben sollen, zombiehaft aus der Wäsche zu blicken sich selbstredend nicht entblöden.
Derlei macht doch jeden auch nur halbwegs sensiblen Menschen aggressiv.
Und nun das Ganze auch noch in der Mausefalle!
Wenn zwei so exzeptionelle Großübel ich verstöpseln, was werden sie dann zeugen?
Doch zweifelsohne einen GAU.

Kiel-Blog: 80er Jahre Party in der Traum GmbH

Die stieg am vergangenen Wochenende.
Man konnte sich auf eine gesunde oder doch schöne Mischung gefaßt machen: Leute, die in den 80er Jahren Teenager waren, werden sich vermengt haben mit Teenagern, die eben auf 80er-Jahre-Sounds stehen.
Welche eigentlich?
Welche Sounds?
Denn was gab es nicht alles in den 80ern?
Punk
Wave,
New Pchechedelia,
Idustrial
und und und.
Eine Dosis The Jesus and Mary Chain wäre auch nicht schlecht.
Zu befürchten ist aber bei solchen Events, daß mindestens dreimal Forever Young gepielt wird, und das ist natürlich fast “zum Hitlers gebären”, wie es eine Bekannte von mir mal formulierte. Erst als ich einwandte, Hitlers, das sei doch wohl ein wenig happig, korrigierte sie sich:
“Na gut, dann eben zum Schäubles gebären. Und säugen.”
Stimmt. Schlimm genug.
Seht Ihr, deshalb war ich nicht dort.

Kiel-Blog: Pussy Club Deluxe im MAX

Am vergangenen Wochenende.
Und in der Flämischen Straße zittert man ob der neuen Konkurrenz.

Kiel-Blog: Rocknacht im Havanna

Langsam wird mir dieses Etablissement suspekt:
Am vergangenen Samstag ab 20.00 Uhr fand dort eine Rocknacht statt.
Da wurde dann zwar nicht die Nacht zum Tage gemacht, aber immerhin der Abend zur Nacht. Denn 20.00 Uhr, das ist zwar schon night, aber noch nicht Nacht.
Außerdem erwarte ich von einer Kaschemme, die Havanna heißt, Musik aus dem Buena Vista Social Club oder aber wesentlich Frischeres von der Isel, welche die letzte Bastion des Sozialismus auf unserer Erde ist.
Rock erwarte ich dort nicht, obwohl mir sonst nichts lieber ist.
Bin ich hier vielleicht mal ausnahmsweise repräsentativ?
Ich meine: Es ist eine Image-Katastrophe.
Man kann sich zwar Böll nennen oder wie immer, ohne daß der Besucher Bestimmtes erwartet, aber wenn man den Namen Havanna wählt, dann muß man veruchen, diesem gerecht zu werden.
Sonst bleiben die Besucher irgendwann aus.
Ich meine es ja ja nur gut.

Dresden-Blog: Pappe so weit das Auge reicht….

Ich versteh das nicht so recht. Was denken sich denn die Stadtväter dabei, oder besser die Beamten aus der Verwaltung, gegen die ich besser kein schlechtes Wort verliere hier. Vielleicht sind es ja auch Angestellte, was das ja auch nicht gerade besser macht. Bei uns in der Straße war ja ewig Baustelle. So knapp nen halbes Jahr, aber nur weil sie damit halt im Winter begonnen haben, dann, oh Wunder oh Wunder, wurde es zu kalt, und ca. 4 Monate ist gar nichts passiert. Nun ging alles ganz flott. Wahrscheinlich musste noch Geld aus dem letzt-jährigen Etat verbaut werden. Alles gut und schön, und dass die Straße dann zur Sackgasse wurde, war auch kein Ding, man musste halt verkehrt herum hinein fahren. Eine Wendemöglichkeit war nicht wirklich gegeben, halt nur vereinzelte Auffahrten. Das dann aber die freundlichen Politessen des Öfteren des Weges kamen, und die Autos aufgeschrieben haben, die verkehrt herum parkten, war nicht okay. Aber das nun die Container für Pappe und Papier, die ein halbes Jahr lang zu gemüllt wurden, und nicht geleert werden konnten, nun immer noch nicht geleert sind, oder nur Teilweise, und die ganze Pappe mittlerweile auf den Fußwegen unüberwindliche Berge bildet, das versteh ich nicht. Selbst wenn es eine private Firma macht, so könnte die Stadt doch mal bescheid geben, das hier endlich die Straße frei ist. Immerhin ist es nun schon mehr als 2 Wochen her, dass die Baustelle verschwunden ist. Aber vielleicht stell ich mir das auch einfach zu einfach vor, so etwas zu leiten oder zu organisieren. Aber eins ist Mal sicher, tot arbeiten sich die Leutchen dort bestimmt nicht…

Rathenow-Blog: Zietenhalle abgebrannt

Am Freitagnachmittag ist die unter Denkmalschutz stehende Zietenhalle in der Schopenhauerstraße komplett abgebrannt. Vermutlich waren neben dieser Halle durchgeführte Schweißarbeiten die Brandursache. Die Zietenhalle wurde in den letzten Jahren von Jugendlichen als Funsporthalle hauptsächlich durch Skater genutzt.
gelesen in der MAZ

Fulda-Blog: Parkregeln verärgern Bürger der Stadt

Im Zuge des Bahnhofstraßenfestes fanden Donnerstag einige Bürger den Weg zur Innenstadt, obwohl es durch Regen weitaus weniger waren, die kamen. Dennoch kam es dazu, dass in der Innenstadt Parkprobleme gab. Der Ausweg die Ochsenwiese sowie das Parkgelände der Fa. Contipark bei der Esperanto-Halle. Den Bürgern ist es bekannt oder eher gesagt, gewohnt, an Sonn- und Feiertagen sowie täglich nach 19 Uhr kostenfrei in Fulda parken zu können. Jedoch nicht auf dem Parkgelände des Contiparks, denn da werden täglich von 0-24 Uhr Kosten fällig und durch das ungültige Parken gab es Zahlscheine des Unternehmen von 20-30 Eur. Beschwerden gingen an das Unternehmen, Ordnungsamt und auch der Bürgermeister hat einen offenen Brief erhalten. Sicherlich eine ungewohnte Sache für unsere Stadtbewohner, und vielleicht hätte man gerade für ein Fest andere Regelungen auch für diesen Parkplatz treffen können, aber für mich ist alles rechtens, denn nicht nur die Uhrzeit von 0-24 Uhr täglich stand auf dem Automaten, auch unter dem großen parkplatz-”p”-Schild waren die Geschäftbedingungen abgedruckt, lesbar und damit rechtsverbindlich, wenn man dann das Angebot nutzt. Es ist nunmal kein Parkplatz der Stadt Fulda, sondern des Unternehmens Contipark. Die Ochsenwiese wären 2 Schritte weiter gewesen, aber dafür kostenlos! Es geschehen oft Unrechtigkeiten, aber hier sehe ich kein Unrecht!

Berlin-Blog: für die Rubrik ►fun◄

wäre doch kein Fehler eine Rubrik fun mit videos + pics, könnte ja auch eine verborgene Rubrik sein

Netter Daumen als Ausschnitt von einem flickr upload
a really little Willy

Tuning auf polnisch , kein polnischer sex der typ ist dabei , loszufahren