StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Mai 2006
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Fr
19
Mai '06

Dresden-Blog: DJ Devil feiert jeburtstag…

Noch nie was von Ihm gehört?? Sowohl von Ihm selber als auch von seiner Musik. Dann hat jeder heute die Gelegenheit dazu. Er legt auf und feiert in der Groove Station. Begleitet wird er dabei von Rock´n Roll mäßiger Tanzmusik vom John Lewis Trio über die ich eigentlich gar nüscht sagen kann und Nitro 17. Die machen Gitarrenlastige Musi, die wirklich sehr gut Tanzbar ist. Hier kann man sich eine kleine Kostprobe anhören. Was den Eintritt angeht, so weiss ich nicht genau, wie es so ausschaut, aber mehr al 5-6 Euronen muss man eigentlich nie berappen, was wirklich noch in Ordnung ist wie ich finde. Also, wer Lust hat seine Hüften schwingen zu lassen, der trifft mich ja vielleicht auf der Tanzfläche….

Dresden-Blog: We love Dresden – Festival

Die Festivalzeit ist angebrochen! Das heißt: Abhängen mit vielen Leuten, feiern zur Lieblingsmusik und das ein oder andere Bierchen kippen. ENERGY stellt ein 24 Stunden Festival auf die Beine. Diesen Samstag ab 20.00 Uhr kann man zu sämtlichen Musikrichtungen in verschiedenen Locations abfeiern. In 7, um genau zu sein. Vertreten sind unter anderem: das Downtown, WH3 und 8seasons Blauer Salon. Von Black Music und Hip Hop über 70-er und 80-ger bis hin zum Techno ist alles an Mucke geboten was geht. Limitierte Tickets dafür gibt’s im Vorverkauf für 7,- und an der Abendkasse für 10,- Euro. Wer Bock drauf hat, sollte sich die Karten aber noch vor null Uhr besorgen, denn danach kann man 13,- Euro abdrücken.

Kiel-Blog: In der Pumpe ist Musike (andersartige)

Das wird am Freitag, dem 19.5. mal wieder so weit sein, und zwar ab 20.00Uhr.
In der Bar.
“Andersartige Musik von A bis Z”, so wird es dann heißen.
Gerade dachte ich darüber nach, und ich will nicht säumen noch zagen, Euch das Resultat meiner Reflexionen in leicht faßlicher Form zu präsentieren:
Das Eigene und das Andere sind Gegensätze.
Also sind “eigenartig” und “andersartig” Gegensätze.
Also ist andersartige Musik solche, die nicht eigenartig ist.
Nein, so widerspreche ich mir auf das schärfste, das Eigene muß ja nicht das aus der Sicht des Sprechenden Eigene sein.
So ist das Eigenartige eben von eigener Art (wessen auch immer), also nicht nachgeahmt.
Eben deshalb müssen “eigenartig” und “andersartig” keine Gegensätze sein.
Aber es bleibt doch die Frage:
Wenn diese Musik andersartig ist, was ist dann im Gegensatz dazu genauso?
Genauso wie was?
Müßte das nicht näher bestimmt werden?
Ja, das müßte es.
Oder bedeutet “andersartig” einfach:
“Alles, was nicht in den Charts ist”?
Reicht denn das zur Abgrenzung?
Das war vielleicht in den 70ern und 80ern so, heute aber doch wohl kaum mehr.
Denn damals waren ca. 80 % der Tonträger, die verkauft wurde, solche mit Charts-Musik.
Heute dagegen haben die Top 100 doch gerade mal einen Mrktanteil von schätzungsweise 35 %.
Die ganze Musikszene ist eben viel stärker zerklüftet als damals.
Da dürfte es schwierig sein, einer Veranstaltung mit “andersartiger Musik” Konturen zu geben.
Überdies bin ich sicher, daß mein Lieblingssong dort ohnehin nicht gespielt werden wird:

Big Sky
von den Kinks.
Das wäre wirklich mal was anderes.

Pumpe: Haßstraße 22

Kiel-Blog: Wochenend-Sau in der Mausefalle

Heißt so, weil dort dann nicht die Kuh fliegt, sondern die Sau;
nicht der Papst boxt, sondern die Sau;
nicht der Bär steppt, sondern Säue auf ihren Hinterhufen.
Sodom und Camorra, möchte man meinen, und ich will nicht damit hinterm Berg halten, daß die Mausefalle nicht zu meinen Lieblingsstätten in dieser unserer Stadt zählt.
Aber Antipathie sollte nicht daran hindern, Fairness walten zu lassen.
So gebe ich denn zu, daß ich mich verlesen habe:
Nicht Wochenend-Sau heißt der Event, an dem man am Freitag, dem 19.5. ab 20.00 Uhr teilnehmen kann, sondern Wochenend-Sause.
Säuisch, um nicht zu sagen vulgär, denn das wäre nicht zureichend, wird es dort dennoch zugehen.
Während der Titel kurioserweise Züchtigkeit nahelegt:
Sause?
Das kingt doch geradezu nach den prüden fünfziger Jahren.
Sehr seltsam.

Kiel-Blog: House Sensation in der Traum GmbH

Am Freitag, dem 19.5. um 22.00 Uhr.
Der Eintritt kostet 5 €, was doch wohl ein wenig happig ist.
Nicht ungewöhnlich, gewiß, dennoch happig.
Im übrigen hätte “House Party” gereicht.
Denn es scheint doch nichts daran zu sein, daß sich irgend sensationell ausnähme.
Aber Klappern gehört eben auch in der Traum GmbH zum Handwerk.
Habt Ihr übrigens gewußt, daß man House Events schneller vergißt als Rock Events?
Das liegt einfach an der Gleichförmigkeit der House-Musik.
Sollte mich nicht wundern , wenn Rock-Fans allgemein ein besseres Gedächtnis hätten als House-Freunde.

Kiel-Blog: Ball for all in the hall (400)

Am 19.5. um 20.00 Uhr findet in der Halle 400 ein sogenannter Ball für Studenten und Nichtstudenten statt.
Also für alle.
Aber mit allen hat man es doch schon täglich auf und in den Straßen unserer Stadt zu tun. Wer wollte sich da auch noch die Abende mit allen möglichen Menschen um die Ohren und andere Sinnesorgane schlagen?
Das Gute an Bällen, Partys und ähnlichen Events ist doch, daß selektiert wird.
Dabei muß der Veranstalter ja nicht gleich zur Keule greifen (Einlaßverweigerung).
Nein, er muß den Event nur akurat benennen.
Zu einer Gothic Night würden beispielsweise auch dann keine Neo-Hippies erscheinen, wenn es welche gäbe.
Warum aber gibt es keine?
Kaum eine Jugendkultur war doch so weit verbreitet und so folgenreich wie diese.
Dennoch hat sie, im Unterschied zu den meisten anderen, nie eine Renaissaince erfahren.
Das wird nun aber Zeit.
Also, vereinzelte potentielle Hippies, vereinigt Euch unter dem friedlichen Schlachtruf (gewiß, ein Widerspruch in sich, aber is doch schön, oder?):
“Nichts gegen lange Haare, aber gepflegt müssen sie sein!”
Oder:
“Wir haben keinen Humor, und das ist auch gut so. Denn daher wissen wir nicht what´s so funny about love, peace and understanding.”
Oder aber:
“Meine Läuse gehören mir.”
Denn auch im Original-Hippietum gab es unterschiedliche Glaubensrichtungen.
Nun frage ich Euch, Raver, Hiphopper und Postgrunger:
Könnt Ihr Euch üblere Partypooper vorstellen als Hippies?
Ja?
Wen oder was denn?
Leute von der Jungen Union?
Stimmt, daran hatte ich nicht gedacht.
Die Halle 400 aber lädt alle ein, also auch die lächerlichen Untertanengeister von der JU.
Also bleibt da mal besser weg.
So viele ausgelassene und berauschende Wochenenden habt Ihr doch gar nicht mehr, bevor der Ernst des Lebens sein grauses Haupt erhebt, sein garstiges Maul scheunentorweit aufreißt und Euch mit Haut und Haaren verschluckt.
Also wollen die Orte der Ekstase gut ausgewählt sein.

Gera-Blog: Haltestelle “Am Schönen Rollrasen”

Der reinrollige Rollrasen ist ausgerollt, die (meiner Meinung nach etwas zu markanten) gelben Haltestellenhäuschen hausen neben den (ebenfalls gelben) Notenschlüsseln, sogar die Fahrscheinautomaten funktionieren – soweit ich das beim Vorbeifahren aus der Straßenbahn heraus beurteilen konnte.

Die Straßenbahnen verlangsamen sogar schon, sobald sie an der neuen Haltestelle am Park der Jugend vorbeifahren, just als wollten sie anhalten.

Ok, sie halten noch nicht. Aber was nicht ist kann ja noch werden – um genau zu sein, es wird, nämlich nächsten Montag.

(Bleibt nur noch die Frage, wie zum Geier die auf diese schmale Straße zwei Fahrbahnen unterbringen wollen. Aber die werden das schon wissen :) )

Kiel-Blog: Wandernutten

Was hat es mit den Wandernutten im Sechseckbau der Uni auf sich?
Warum sind die auf Wanderschaft?
Wegen der Fußball-WM, bei der die Schlachtenbummler sowohl ihre aggressive Sieglaune als auch ihre Frustration an unschuldigen (oder doch schuldlosen) Frauenkörpern auslassen?
Oder warum sonst?
Und weshalb überhaupt “Nutten”?
Sollte man in der Universität nicht um politische Korrektheit bemüht sein?
Oder zumindest um Respekt?
Nun werden manche antworten, gerade der Respekt vor dem Weibe an und für sich gebiete die Mißachtung dieser Tätigkeit. Daher sei die abwertende Bezeichnung “Nutte” (statt der wertneutralen Worte “Hure” und “Prostituierte”) durchaus angemessen.
Dem muß ich widersprechen. Denn bezeichnet man einen Menschen so, dann färbt die Mißachtung des Berufs sonder Zweifel auf den Menschen selbst ab.
Aber wie auch immer, obige Fragen sind noch immer unbeantwortet.
Wer weiß Rat?

Kiel-Blog: JazzZeit im Kulturforum

Und zwar diesmal mit der Nils Gessinger Band.
Am 19.5. um 20.00 Uhr.
Nun ist mir dieser Herr zwar nicht nur persönlich nicht bekannt, sondern ich kenne auch sein Musik nicht.
Dennoch kann mich nichts und niemand davon abhalten, auf Jazz-Events in der Landeshauptstadt, welche die Stadt unseres Vertrauens ist, hinzuweisen.
Denn Jazz, meine Damen und Ihre Herren, ist groß, wichtig und unterhaltsam, befindet sich aber in einer mißlichen Lage.
Denn
1. ist Jazz hierzulande nicht populär
und
2. hat er nicht das Renommee, das ihm zusteht. Hört Euch doch nur mal einiges von G. Mulligan oder T. Monk an, dann werdet Ihr zu dem Ergebnis gelangen, daß beide um einiges, ja um vieles berühmter wären als R. Wagner, wenn es in der Welt der Kunst mit rechten Dingen zuginge.
Aber es gibt nun einmal auch dort keine Gerechtigkeit.
Sollten wir aber deshalb aufhören, danach zu streben?
Nein, ganz entschieden nicht.

Kiel-Blog: The Kids are Allright

Das Kids-Festival war ein dreiviertelvoller Erfolg.
Mindestens.
Da war ja sogar an den schmalen Geldbeutel mancher Erziehungsverpflichteter gedacht.
Ich sage nur: kostenlose Hafenrundfahrten!
Und wenn wir das mit unseren Steuergeldern bezahlen müssen?
Na, ob das so ist, das kann ich im Moment auch nicht beantworten, aber wenn schon: Sollten die Kinder es uns nicht wert sein? Und ist ein Kinderlachen etwa nicht Lohn genug?
Wer sagt da, jetzt werde der Beitrag kraus und kitschig?
Jedenfalls: Bei dem Einfalls- und Abwechslungsreichtum, den man bei diesem Festival an den Tag legt, kann man sich – für die Zielgruppe – schon auf das nächstemal freuen.

Kiel-Blog: G-Move an der Hörn

An sich doch eine schöne Sache, was sich am vergangenen Wochenende an der Hörn abspielte.
Aber sagt mal, hattet Ihr nicht auch den Eindruck, daß zuviel Aggressivität im Spiel war?
Besser gesagt:
eben nicht im Spiel, denn manchmal wurde aus Spiel Ernst.
Die Polizei zählte über 120 Einsätze, und da ging es bei weitem nicht immer um den Verkauf von nicht ganz legalen Drogen, sondern leider auch um physische Gewalt.
Ausgelassenheit, Freude, Ekstase gar – muß das in diesem Land immer mit Destruktivität einhergehen?
Schon in den Gesichtern vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer spiegelte sich das zu allem Entschlossen Sein.
Vergleichbare Feste in Schweden, Dänemark und Norwegen haben einen durchaus anderen Charakter, eine grundsätzlich andere Stimmung.
Also, denkt einfach mal darüber nach.

Kiel-Blog: Kubicky, der eitle Geck

Ja, das ist er, der FDP-Chef in diesem unserem Bundeslande. Ein altersgrauer, zwergwüchsiger Möchtegern-Dressman.
Unlängst meldete er sich mal wieder zu Wort, der Intimfeind Guido Westerwelles.
So nennt man ihn tatsächlich: Intimfeind Guido Westerwelles.
Westerwelle aber ist schwul wie Kefir, und “love is a battlefield”, wie es in einem alten Hit heißt. Vor diesem Hintergrund sollte klar sein, was man sich unter einem Intimfeind vorzustellen hat.
Und wieder erweist sich das Kiel-Blog als DAS Medium der Aufklärung!

Aber zurück zur Sache.
Wie gesagt, er meldete sich zu Wort.
Anlaß?
Der langjährige Geschäftsführer der IHK Kiel, Janzen, haute in den Sack.
Da floß Kubicky folgendes aus der Feder:
“Als Rechtsreferendar, der bei Rolf-Rüdiger Janzen ausgebildet wurde, kann ich sagen:
Alles was ich kann, habe ich bei ihm gelernt, alles was ich nicht kann, dafür bin ich selbst verantwortlich.”
Kann er sagen. Kann-kann-kann.
Was Kubicky nicht kann?
Deutsch zum Beispiel, wie das eben Zitierte beweist.
Zudem behauptet er in zitierter Aussage implizit, daß er in der Universität nichts gelernt habe.
Wie bitte?
Er habe nur extrem höflich sein wollen?
Gleichviel, er weiß nicht, was er sagt.

Übrigens:
Erinnert Ihr Euch noch an den letzten Landtags-Wahlkampf?
Da war die Stadt verschandelt mit Kubicky-Plakaten.
Den größten Teil des Platzes nahm natürlich sein Konterfei ein.
Darunter stand gelb oder weiß auf blau:
“Wir haben was gegen Stillstand: Kubicky.”
Nun gab es allerdings (und gibt es hoffentlich noch immer) in Kiel findige Menschen mit blauen Sprühdosen (oder doch solchen, deren Inhalt blau ist).
Diese Menschen sprühten zigfach “Stillstand:” zu, blau auf blau – fiel also gar nicht auf.
Und übrig blieb natürlich:

“Wir haben was gegen Kubicky.”
Sowas sollten Werbestrategen voraussehen und daher vermeiden können, aber die von der FDP-Spitze engagierten und die FDP-Spitze selbst waren eben zu blöd.
Das Ergebnis der heroischen Sprühaktion ist bekannt:
Aus der fest eingeplanten schwarzgelben Koalition wurde nichts.
Kubicky hatte sich schon als Meister-Puppenspieler (wobei die Puppe natürlich Carstensen sein sollte) und also eigentlicher Regierungschef gesehen.
Tja, blowcake, wie der Engländer sagt.
Zu deutsch: Pustekuchen.

Man könnte übrigens auf die Idee kommen, ich habe erwähnte Sprühaktion glorifizieren wollen.
Nein, das käme mir nicht in den Sinn.
Denn so etwas ist illegal, und das ist auch gut so. Wo bliebe denn sonst der Spaß an der Sache?

Flensburg-Blog: Sex in Flensburg – und sonst gar nichts?

Ein Markus Priem berichtet in der Hauspostille der IHK Flensburg, daß die Flensburger Brauerei Emil Petersen gemeinsam mit der Beate Uhse AG ein “Erotik-Bier” auf den Markt bringe.
Das ist natürlich kein distanzierter journalistischer Artikel, den dieser Priem da verfaßt hat, sondern schiere Werbung.
Unbezahlt?
Bezahlt?
Will nun vielleicht jemand einwenden, daß kritischer Journalismus ja auch gar nicht das Ziel einer IHK-Zeitschrift sein könne?
Und daß doch da die Interessen der Unternehmer vertreten würden?
Wohl wahr, aber ist es nicht so, daß dort eben hauptsächlich die Interessen der großen Unternehmen vertreten werden?
Hat denn ein Kleinunternehmen eine Chance auf einen halbseitigen werbenden Artikel inklusive Farbfotos ihrer Produkte?
Schamlos aber ist der Artikel Priems nicht nur in diesem Sinne, denn es ist doch überdies bemerkenswert, daß man ohne weiteres über Produkte eines Erotik-Unternehmens berichtet.
Aber das ist wohl ein Trend der Zeit:
Auch die Sexshops verlassen ja die Schmuddelecken und beginnen, gesellschaftsfähig zu werden.
Was halten wir nun aber davon?
Es soll doch niemand meinen, dies habe mit sexueller Befreiung zu tun.
Was könnte spießbürgerlicher sein, als auf “Reizwäsche” und dergl. zu stehen?!
Auf ReizWORTE jedenfalls setzt Priem in seinem Artikel, dessen Bilduntrerschrift lautet:
“Die neue 0,33-Liter-Bügelflasche lässt es ploppen.”
Sollte der Mensch es tatsächlich originell finden, derart auf das Wort “poppen” anzuspielen, das eine im westdeutschen Raum weitverbreitete umgangssprachliche Bezeichnung für den Geschlechtsverkehr ist?
(Dieser Aufklärung hättet Ihr nicht bedurft?
Verzeihung!)
Das Bemerkenswerteste an Priems Beitrag ist jedoch, daß er die Beate Uhse AG als “eines der führenden Erotikunternehmen Flensburgs” bezeichnet.
Ist der Mann ein Schelm, oder hatte er beim Abfassen des Artikels zuviel des angeblich erotisierenden Gerstensaftes intus?
EINES der führenden Erotikunternehmen?
Flensburgs?
Das hieße, daß es in unserer Stadt eine Reihe anderer Erotikunternehmen ähnlicher Größe gäbe.
Von den kleineren fast zu schweigen.
Wenn dem aber so wäre, dann würden doch wohl fast alle Flensburger Werktätigen in der Erotik-Branche arbeiten, und sämtliche Studenten, Studentinnen und Azubienen würden sich als Produkttester für Artikel der betreffenden Firmen verdingen.
Zum Glück ist es nicht so, und auch mit der Beate Uhse AG dürfte es infolge des Erotikbieres rapide abwärts gehen.
Denn wie heißt es bei Shakespeare:
Geistiges Getränk steigert das Verlangen, aber erschwert die Ausführung.

Rathenow-Blog: Grüne Berufe auf der LAGA

Gestern waren Schülerinnen und Schüler zu Informationsveranstaltungen über “grüne ” Berufe eingeladen. Unternehmer, Auszubildende, Berufsschullehrer und Praktikanten vermittelten Einblicke in die Ausbildung zum Gärtner oder Floristen. Leider war das Interesse der Rathenower Schüler nicht gerade umwerfend. Dafür zeigten sich viele Laga-Gäste sehr interessiert.
gelesen in der MAZ

Rathenow-Blog: Sieger geehrt

Anfang Mai wurde der dritte Wettkampf der DAK im Ergometer-Städtewettstreit zwischen Rathenow und dem Osthavelland ausgetragen. Dabei siegten die Rathenower Teilnehmer zum dritten Mal. Auch wenn die Nauener dieses Mal Pech mit der Technik hatten, lagen die Westhavelländer bereits in der Zwischenwertung klar in Führung. Gestern fand die Siegerehrung bei “Family Fitness” statt. Es gab Sachgeschenke von der DAK und Gutscheine für das “Family Fitness Center” und fürs Kino.
gelesen in der MAZ

Kiel-Blog: Britta Pohlmann Junior-Professorin

Das muß man sich mal auf der Zunge vorstellen, wie Piet Klocke sagt.
Keine Geringere als Britta Pohlmann ist ab jetzt Junior-Professorin im Bereich Psychologie der CAU.
Da sage nach einer, diese Univrsität sei provinziell.
Ich zum Beispiel, ich tu ´s.
Was aber spricht hier der Leser?
“Hä?”
spricht er.
Und ja auch nicht ganz zu Unrecht.

Kiel-Blog: Party International

Die so genannte Feier fand am 16. Mai in der Mensa I statt.
Veranstaltet wurde sie vom International Center der CAU und vom ASta.
Ich nehme an, daß so eine Feier nicht nur integrativ wirken soll, sondern auch tatsächlich wirkt.
Leider muß ich mich auf eine Annahme beschränken, weil ich eben nicht dabei war.
Wer allerdings mit von der Party war, der möge hier bitte einen Erfahrungsbericht einstellen.
Sofern er/sie nicht schon wieder so breit war, daß er/sie sich an nichts erinnert.

Berlin-Blog: Innere Ruhe finden

Meditation & Buddhismus

Die Abende bestehen aus geleiteten Meditationen und Vorträgen unter der Woche , die Ratschläge zum Umgang mit Streß und Problemen vermitteln und praxisbezogene Einführungen in die buddhistische Meditation und Lehre anbieten.

Thema: “Die Welt mit den Augen anderer sehen”

Termine:
07.06.; 14.06.; 21.06.; 28.06.; 05.07.

Jeweils Mittwoch 19.30-21.00h. Mit Gen Kelsang Ananda.
18.00-19.00 Uhr geleitete Meditation. Mit Christiane Lange

Ort:
Dipankara-Zentrum

Hasenheide 54, 2.Hof, 2. Etage
10967 Berlin

Info:
www.meditieren-lernen.de

mail@dipankara.de
Tel.: 030-61201014
Fax: 030-61201017

Kiel-Blog: Hackbrett Nashornschädel

Archäologen haben bei Bauarbeiten für die Kölner U-Bahn Schädelteile eines eiszeitlichen Wollnashorns entdeckt.”
So und nicht anders, also eben leider auch nicht besser, beginnt eine Meldung der Kieler Nachrichten vom 10. Mai diesen Jahres.
Da fragt man sich: Haben die Archäologen nichts Besseres zu tun, als an Bauarbeiten teilzunehmen?
War es nicht vielmehr so, daß Bauarbeiter einen seltsamen Fund machten und der auf solche Fälle vorbereitete Bauleiter die Archäologen informierte?
Weiter berichten die KN:
“Wissenschaftler der Uni Kiel bestimmten das Alter des knapp einen Meter langen und 20 kg schweren Knochens auf mehr als 37.000 Jahre, teilte der Kölner Paläozoologe Hubert Berke mit.
Das Fundstück lag in einer römischen Keramikschicht. Kerben und Einschnitte lassen darauf schließen, daß der Knochen von römischen Handwerkern als Hackbrett verwendet wurde.”
Warum denn ausgerechnet von Handwerkern?
Wie sollte sich das erschließen lassen?
Wahrscheinlich meint der Autor, es müßten Handwerker gewesen sein, weil es ja ein Hackbrett war.
Unter einem Hackbrett versteht der Verfasser nämlich ein Brett, auf dem man Gegenstände zum Beispiel mittels eines Hackmessers zerteilt. Daher die Kerben.
Daß ein Knochen sowohl aufgrund seiner Form als auch aufgrund seiner Konsistenz für derlei Operationen ungeeignet ist, hat der KN-Journalist dabei nicht bedacht.
Und er weiß eben einfach nicht, daß ein Hackbrett durchaus nicht etwas so Profanes ist wie das, was er sich darunter vorstellt, sondern ein Saiteninstrument.
Nun meint Ihr vielleicht, ich würde dem KN-Autor hier Dummheit lediglich unterstellen, und die Meldung gäbe das nicht her.
Doch, tut sie doch!
Schaut Euch nochmal genau die Wortwahl an.
Meinerseits ist das Nötige dazu gesagt.
Übrigens: Jetzt müßte an sich eine Journalistenbeschimpfung folgen.
Aber ich bin mir nicht ganz sicher, welche Worte man verwenden darf und welche dazu führen, daß man den eine oder anderen Prozeß an den Hals bekommt.
Also, wie wäre es mit: Flasche?
Das darf man wohl sagen.
Und es ist zutreffend.
Der Autor der Meldung ist eine Flasche!
So es sich allerdings um eine Autorin handelt, ist sie eine Pflaume.
Oder ist dieser Ausdruck nicht erlaubt, weil er als obszön mißverstanden werden könnte?
Dann versichere ich hiermit, daß mit diesem Ausdruck keine Obszönität intendiert ist, sondern lediglich eine Beleidigung.
Und die ist aufgrund der von mir dargelegten Sachlage berechtigt.
Und weil sie berechtigt ist, müßte sie doch auch rechtens sein.
Aber wer weiß das schon so genau?
Recht und Gerechtigkeit klaffen doch bisweilen weit auseinander.
In jedem Falle aber ist festzustellen:
Kiel-Blog ist die fünfte Gewalt in dieser unserer Stadt.
Wir decken die Versäumnisse der “Vierten Gewalt” auf.
Und die so weit wie das Auge und weiter reichende Inkompetenz jenes Mediums, das eben in dieser Stadt die “Vierte Gewalt” repräsentiert: der Kieler Nachrichten.

Bremen-Blog: Bei Feuer getötet

Im Stadtteil H�chting kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Eine 66-jährige Frau kam dabei ums Leben. Die Frau wurde zwischen dicken Rauch tot in ihrem Sessel gefunden. Eingesetzte Polizeibeamte mussten wegen Rauchvergiftung in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkentnissen ist als Brandursache ein technischer Defekt auszuschließen, eher ist die Entstehung des Feuer im fahrlässigen Handeln zu vermuten.

Quelle: polizeipresse

Gera-Blog: Zwischen Eimern und Flugblättern

Mal ordentlich wischen, das wäre was – zumindest für die Autohändler, die zur Zeit in der Innenstadt damit beschäftigt sind, ihre Eimer zu stapeln.

Ich meine, ist ja eine tolle Sache: den ganzen Tag stehen ein paar Mitarbeiterinnen da und tragen blaue und rote Eimerchen von A nach B und wieder zurück, bauen damit fröhlich (nun gut, mehr oder minder fröhlich) Türmchen und Mäuerchen… Okay, hier und da sieht man auch einen Bürger stolz mit so einem Ding in der Hand herumlaufen.

Na, solange wir jetzt nicht den ihre Autos putzen sollen…

Zwischen den beiden Eimerverteilern hatte sich heute übrigens die PDS niedergelassen, im Gepäck Dr. Vornehm und einige Leute, die lustige Flugblätter verteilten. Interessanterweise war direkt daneben eine Fahne der Grünen zu sehen, und gleich dahinter ein Fressstand mit ein paar Tischen, die von einigen Rentnern in Beschlag genommen wurden.

Interessant eigentlich zu beobachten, dass solche Essgelegenheiten offensichtlich wie Magnete auf die älteren Herrschaften wirken… Bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht die politikinteressierte Elite Geras darstellen.

Als ich jedenfalls an jenem PDS-Stand vorbei ging sprach mich eine der Frauen mit den Flugblättern an. Sie brach regelrecht in einen Freudentaumel aus als ich ihr sagte, dass ich Erstwähler sei.

Also doch die politikinteressierte Elite dort an den Tischen.

Dresden-Blog: Schlange erschreckt Kundin

Eine verirrte Knigsnatter jagte am Mittwochabend einer Kundin im Einrichtungshaus Domne eine gehrigen Schrecken ein. Sie sah wie sich die gut ein Meter lange Schlange unter einer Uhr verkroch. Das Tier wurde schlielich von der Feuerwehr ins Tierheim gebracht. Woher die Schlange kam, ist noch nicht bekannt.

Gelesen auf SZ-online.de

Berlin-Blog: käuflicher SeX -_- Preise dank Bz

In Wedding ist der käufliche Sex am billigsten. Und in Zehlendorf am teuersten.

http://bz.berlin1.de/aktuell/berlin/060512/sex.html

Wer den Artickel gelesen hat, kann ja vielleicht den Inhalt zusammengefasst als Kommentar posten.
Hatte keine Lust dazu.

Anregung an die Bz “b-z.de/tag/sex” oder “b-z.de/sex” wäre doch eine bessere Adresse für die Artickel zum Thema sex
Erstere Lösung praktizieren einige blogger incl mir.
Werde jetz mal ein Hinweisschild “Billig SeX ©▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓►”
an der Oranienburger, Ecke Friedrichstr aufhängen , nachdem mich am Sa mittag einer nach einem Laufpuff nach Frankfurter art gefragt hat. Interessant wird sein, ob die käuflichen Damen auch klettern können. Tacheles Tor und “cheap sex Wedding” ist glaube ich günstiger. Dort steht nämlich die erste ab 20 uhr.

Dresden-Blog: Heroinschmuggler festgenommen

Die Polizei hat am Dienstagabend einen mit internationalem Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen. Der 33-jährige Libanese lebt seit 1998 in Dresden. Bereits seit 1995 wird er wegen Heroinschmuggel gesucht.

Gelesen auf SZ-online.de

Leipzig-Blog: Jugendbanden terrorisieren Schüler

Zwei Jugendbanden treiben im Norden Leipzigs ihr Unwesen und terrorisieren die Schüler dreier Schulen. “Sie kennen sich von der Straße her und suchen simple Anlässe, um zu provozieren”, sagte der Chef des zuständigen Polizeireviers, Steffen Frömming, gestern in Leipzig. Bereits seit Ende 2005 wird gegen zwölf Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren ermittelt. Ein 18-Jähriger befindet sich seit Januar in Untersuchungshaft. Um weitere Übergriffe zu verhindern soll die Zahl der Streifen in der Umgebung erhöht und ein engerer Kontakt zwischen Polizei und den Schulleitungen hergestellt werden.

Gelesen auf SZ-online.de

Bremen-Blog: Schwer verletzter Motorradfahrer

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Vormittag. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im Berufsverkehr. Der aus Holland stammende Motorradfahrer, fuhr in Richtung Innenstadt als er pltzlich von der Strae abkam und mit voller Wucht gegen die Leitplanke knallte. Er erlitt Kopf und Schulterverletzungen. Mit einem Rettungshubschrauber kam er in ein Krankenhaus.

Quelle: polizeipresse

Flensburg-Blog: Geisterfahrer gestoppt

Gestern abend wurde auf der A7 ein Falschfahrer gestoppt. Durch den Falschfahrer wurden 20 Autofahrer gefhrdet. Drei Polizeifahrzeuge stoppten den Wagen. Der 60-jhrge Fahrer brauchte aufgrund seiner Zuckerkrankheit dringend rztliche Hilfe. Der Mann kam in ein Flensburger Krankenhaus.

Quelle: polizeipresse

Potsdam-Blog: Moped kollidierte mit Bus

Am Montagvormittag kam es in Potsdam-West zu einem Unfall zwischen einem Moped und einem Bus der Linie X5. Als der Bus verkehrsbedingt halten musste, fuhr die 26-jhrige Potsdamerin auf. Bei der Kollision wurde glcklicherweise niemand verletzt. Es entstand ein Sachschaden von 1000 Euro.

Gelesen in der MAZ.

Brandenburg-Blog: Berauschter Autofahrer

Die Polizei hat am Donnerstag erneut einen unter Drogeneinfluss stehenden Kraftfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 23-jhrige Fiatfahrer wurde per Drogenschnelltes positiv auf den Konsum von Cannabis getestet. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und erstatteten Anzeige.

Gelesen in der MAZ.

Nuernberg-Blog: Wasserboiler explodiert

Gestern ist in einem Wohnhaus ein Wasserboiler durch Überhitzung explodiert. Durch die Explosion ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Die Glasscherben fielen bis auf die Straße. Wegen den Reinigungsarbeiten musste die komplette Straße gesperrt werden.

Quelle: polizeipresse